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Gründergeist der Lahnstraße

Es ist, glaube ich, 15 Jahre her, dass ich in die Lahnstraße, die eingebettet zwischen Mainzer Landstraße und Kleyerstraße zu schlummern scheint, gezogen bin. Es war ein Zufall, hier eine bezahlbare Wohnung für mich und meine Familie zu finden: in einer Straße, die zwar ruhig zum Wohnen ist, aber dennoch in unmittelbarer Umgebung alles bietet, was man zum Leben braucht und was darüber hinaus das Leben verschönert.

 

Schade, dass der Italiener in der Schwalbacher Straße, bei dem kalt gepresstes Olivenöl aus Fässern für die Kunden individuell abgefüllt wurde, kurz nach unserem Einzug geschlossen hat. Gerne war ich hin und wieder im griechischen Lebensmittelladen in der Kriegkstraße und blieb dem Laden auch treu, als er sich zu einem Anbieter portugiesischer Spezialitäten wandelte.

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