30.07.25 –
Die Frankfurter Sozialdezernentin Elke Voitl hat bei einem Treffen der Stadtteilgruppe 1 der GRÜNEN Frankfurt ihre Pläne für das geplante Suchthilfezentrum in der Niddastraße 76 vorgestellt.
Das neue Zentrum soll künftig Beratungs- und Behandlungsmöglichkeiten unter einem Dach bündeln. „Die kurzen Wege machen es für Betroffene einfacher, Hilfe anzunehmen – das ist ein klarer Schritt in die richtige Richtung“, betonte Voitl. Gleichzeitig machte sie deutlich: Trotz aller Fortschritte bleibt die Drogenhilfe eine große Herausforderung.
Voitl setzt auf konsequenten Dialog mit Anwohner*innen und Gewerbetreibenden im Bahnhofsviertel. Anwohnende werden von Anfang an durch einen Runden Tisch beteiligt und können Konzepte aktiv mitentwickeln. Außerdem wird es ein „rotes Telefon“ geben, um einen ständigen Direktdraht zu den Zuständigen zu gewährleisten. Zusätzlich möchte sie im neuen Zentrum moderne Ansätze der Sozialarbeit und Drogenhilfe erproben und weiterentwickeln, um die Angebote in Frankfurt bedarfsgerecht und zukunftsfähig zu gestalten.
„Drogenabhängigkeit ist für viele Suchtkranke eine Lebensphase“, so Voitl. Moderne Behandlungsmöglichkeiten eröffnen Auswege, betonte die Dezernentin, und machte dabei deutlich, dass die Drogenhilfe ohne das engagierte und oft schwer sichtbare Wirken der haupt- und ehrenamtlichen Drogenhelfer*innen nicht denkbar wäre.
Die Stadtteilgruppe 1 und die Grüne Fraktion im Ortsbeirat 1 danken der Dezernentin für das Gespräch und setzen sich weiterhin für den Dialog im Stadtteil ein.
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