Frankfurt - Ortsbezirk 1 http://www.grueneffmobr1.de Die GRÜNEN Ortbezirk 1 Frankfurt am Main stellen sich vor. http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ September-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ wir laden euch herzlich zum nächsten Stadtteilgruppentreffen ein: Donnerstag, den 29. September,... wir laden euch herzlich zum nächsten Stadtteilgruppentreffen ein:

Donnerstag, den 29. September, 19:00–21:30 Uhr

Geplant ist das Treffen im Saravanaa Bhavan in der Kaiserstraße 66, die Bestätigung der Reservierung kommt hoffentlich bald.

Neumitglieder laden wir wie üblich zum Kennenlernen schon ab 18:30 Uhr in den Termin ein.

Vorgesehene Agenda:

  1. Begrüßung

  2. Kommunikation in der STG

  3. Neues aus dem Römer

  4. Neues aus dem OBR

  5. Abwahl OB

  6. Nach-/Neubesetzung von Sozialpfleger:innen

  7. Verschiedenes

  8. Informeller Ausklang

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Fri, 23 Sep 2022 17:18:34 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ein-regionalrat-fuer-das-bermudadreieck/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ein Regionalrat für das "Bermudadreieck" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ein-regionalrat-fuer-das-bermudadreieck/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ein-regionalrat-fuer-das-bermudadreieck/ Der Magistrat wird aufgefordert, innerhalb des Präventionsrates einen Regionalrat einzurichten, der... Der Magistrat wird aufgefordert, innerhalb des Präventionsrates einen Regionalrat einzurichten, der sich mit den Bereichen beschäftigt, in denen es in den letzten Monaten Übergriffe auf queere Menschen gegeben hat.
Dies betrifft den Bereich Alte Gasse, Elefantengasse, Gelbehirschstraße, Große Friedberger Straße, Kleine Friedberger Straße, Konrad-Adenauer-Straße, Konstablerwache, Rosenberger Straße, Schäfergasse, Schwedenkronenplatz,Vilbeler Straße und Zeil. Eingeladen und beteiligt werden sollen alle üblichen Personenkreise analog zu anderen Regionalräten sowie die Gewerbetreibenden aus der Gastronomie und Veranstaltungsbranche sowie Vertreter*innen der queeren Community.

Begründung:

So wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Es herrschen – insbesondere am Wochenende - Angst und Entsetzen. Die postierten Polizeikräfte zeigen, dass sich queere Menschen derzeit besser unter Polizeischutz bewegen können. Es ist jedoch offensichtlich, dass den Übergriffen allein mit polizeilichen Mitteln nicht erfolgreich entgegnet werden kann. Es sind eine Vielzahl kleiner und koordinierter Maßnahmen erforderlich, die am besten in einem Gremium wie dem Regionalrat abgestimmt und vereinbart werden können. In einem Regionalrat könnte wieder dringend benötigtes Vertrauen zu dem umstrittenen 1. Polizeirevier aufgebaut werden, was der polizeilichen Aufklärungsarbeit sicherlich gut tun würde. Zudem fehlt in diesem Bereich eine angemessene soziale Kontrolle. Diese kann nicht allein durch die Polizei hergestellt werden, sondern es braucht auch eine Allianz aus Gastronomen, Shopbetreibern, Einrichtungen und Anliegenden.
Außerdem muss die Szene dafür sensibilisiert werden, schon auf kleinste Vorfälle angemessen zu reagieren.
Diese Vernetzungs- und Überzeugungsarbeit kann ein Regionalrat gut leisten, das wurde in zahlreichen anderen Stadtteilen bewiesen.

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Sat, 17 Sep 2022 12:37:03 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-trauerspiel-bleichstrasse-noch-immer-zu-schnell-zu-breit-kein-platz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Trauerspiel Bleichstraße: Noch immer zu schnell, zu breit, kein Platz für Fußgehende, keine Bäume http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-trauerspiel-bleichstrasse-noch-immer-zu-schnell-zu-breit-kein-platz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-trauerspiel-bleichstrasse-noch-immer-zu-schnell-zu-breit-kein-platz/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Bleichstraße endlich umgestalten zu lassen und nunmehr... Der Magistrat wird aufgefordert, die Bleichstraße endlich umgestalten zu lassen und

  1. nunmehr schnellstmöglich und gegebenenfalls auch mit provisorischen Mitteln den nördlichen Gehweg im Abschnitt Peterstraße bis Krögerstraße auf eine zumutbare Breite von 1,80 Meter verbreitern zu lassen.
  2. einen baulich getrennten Radweg einrichten zu lassen.
  3. durch Wegnahme einer Fahrspur endlich der Raserei in diesem Wohngebiet ein Ende zu bereiten.
  4. die Pflanzung von zusätzlichen Bäumen in die Wege zu leiten.

Begründung:

Obwohl sich in diesem Bereich der Schulweg zur Liebfrauenschule, eine Kindertagesstätte, eine Jugendeinrichtung und zahllose Wohnungen befinden, hat es der Magistrat bei einer wenig beachteten Beschilderung belassen. Diese führt aber nicht zu einer wirklichen Geschwindigkeitsbeschränkung, sondern dazu, dass im Fall einer Blitzerwarnung etwas langsamer gefahren wird.
Echte Abhilfe kann im Sinne der Anwohnenden sowie der Kinder und Jugendlichen nur die Umsetzung der vom Ortsbeirat angeregten Maßnahmen geleistet werden, die bereits seit Jahrzehnten immer wieder gefordert werden.

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Sat, 17 Sep 2022 12:25:53 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mangelnde-verkehrsueberwachung-im-bahnhofsviertel-ist-auch-teil-des-p/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mangelnde Verkehrsüberwachung im Bahnhofsviertel ist (auch) Teil des Problems http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mangelnde-verkehrsueberwachung-im-bahnhofsviertel-ist-auch-teil-des-p/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mangelnde-verkehrsueberwachung-im-bahnhofsviertel-ist-auch-teil-des-p/ Zunehmend wird das Bahnhofsviertel als rechtsfreier Raum wahrgenommen. Dies ist auch an der Art und... Zunehmend wird das Bahnhofsviertel als rechtsfreier Raum wahrgenommen. Dies ist auch an der Art und Weise abzulesen, wie dort gefahren und geparkt wird. Ständig sind Gleise und Haltestellen der Straßenbahn, Gehwege, Einfahrten, ohnehin kaum vorhandene Radwege oder Fahrbahnen - auch in zweiter Reihe - zugeparkt. Die Warnblinkanlage dient offenbar flächendeckend als Parkausweis. Mitarbeitende der städtischen Verkehrsüberwachung sagen, dass das Bahnhofsviertel mit dem gleichem Personalschlüssel überwacht wird wie das übrige Stadtgebiet. Dies wird der Problemlage im Viertel in keiner Weise gerecht. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, die Überwachung des ruhenden Verkehrs im Bahnhofsviertel insbesondere in den problematischen Bereichen deutlich ausweiten zu lassen und – sofern notwendig – bei der Erfüllung dieser in die ganze Region ausstrahlenden Aufgabe die Landespolizei um Unterstützung zu bitten.

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Sat, 17 Sep 2022 12:18:43 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-die-verschwendung-wertvoller-fossiler-energien-stoppen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Die Verschwendung wertvoller fossiler Energien stoppen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-die-verschwendung-wertvoller-fossiler-energien-stoppen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-die-verschwendung-wertvoller-fossiler-energien-stoppen/ Der Magistrat wird aufgefordert, unverzüglich eine städtische Satzung zu erarbeiten und der... Der Magistrat wird aufgefordert, unverzüglich eine städtische Satzung zu erarbeiten und der Stadtverordnetenversammlung sowie dem Ortsbeirat 1 zur Beschlussfassung vorzulegen, nach der das Kühlen oder Beheizen und das gleichzeitige Offenstehenlassen von Eingangstüren zu Geschäftsräumen
im Bereich des Ortsbeirates 1 untersagt wird.

Begründung:

Während die allermeisten Eigentümer*innen von Immobilien hohe Summen investieren, um ihre Gebäude zu dämmen, abzudichten und für die Klimakrise zu rüsten, glauben offensichtlich einige wenige Händler*innen, ihren Energieverbrauch trotz Energieknappheit und steigender Kosten in die Höhe treiben zu können.
Mit der abstrusen Praxis der offenen Türen bei gleichzeitiger Klimatisierung der Innenräume wird das Vertrauen in alle verantwortungsbewusst handelnden Einzelhändler*innen nachhaltig geschädigt. Dem muss dringend Abhilfe geleistet werden.
In diesem Sommer sind einige Abschnitte der Zeil auch an den heißesten Sommertagen in den Außenbereichen extrem stark herunter gekühlt, z. B. vor dem Kaufhaus Peek & Cloppenburg. Solche mit exorbitant hohen Energieaufwand herunter gekühlte Außenflächen sind für die Menschen vor Ort zunächst angenehm. Doch den hohen Preis dieser Energieverschwendung zahlen diejenigen, die sich im kommenden Winter zwangsläufig beim Energieverbrauch einschränken müssen. Sehr viel länger werden diejenigen den Preis zu zahlen haben, die in den nächsten Jahrzehnten mit dem Klimakrise zu leben haben.
Durch eine entsprechende städtische Satzung kann erreicht werden, dass Klimasünder*innen keine derartigen wirtschaftlichen Vorteile zu Lasten der kommenden Generationen erzielen.

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Sat, 17 Sep 2022 12:10:18 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-was-ist-aus-der-kontrolleinheit-autoposer-raser-und-tuner-kart-gewo/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Was ist aus der Kontrolleinheit Autoposer, Raser und Tuner (KART) geworden? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-was-ist-aus-der-kontrolleinheit-autoposer-raser-und-tuner-kart-gewo/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-was-ist-aus-der-kontrolleinheit-autoposer-raser-und-tuner-kart-gewo/ Der Magistrat wird angesichts zahlloser Beschwerden über laut und sinnlos im Kreis fahrende,... Der Magistrat wird angesichts zahlloser Beschwerden über laut und sinnlos
im Kreis fahrende, übermotorisierte Mietwagen gebeten, folgende Fragen
zu beantworten:

  1. Warum wurde die Tätigkeit der „Kontrolleinheit KART“ offensichtlich eingestellt?
  2. Welche Schritte wird der Magistrat einleiten, um Anwohnende in Alt-und Innenstadt wieder zu mehr Ruhe – gerade in den Nachtstunden am Wochenende – zu verhelfen?
  3. Welche Schritte kann und wird der Magistrat selbst im Rahmen der Straßenplanung unternehmen, um das Posertum einzudämmen?

Begründung:

Die Anzahl der Angeber ist in diesem Sommer wieder größer als in den Jahren zuvor. Offensichtlich gibt es an der gezielten Überwachung von Posern kein besonderes Interesse.

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Sat, 17 Sep 2022 12:01:14 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-august-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ Einladung zum August-Treffen und Wahlen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-august-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-august-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ Wir laden euch hiermit herzlich zum nächsten Stadtteilgruppentreffen ein: Donnerstag, den 25.... Wir laden euch hiermit herzlich zum nächsten Stadtteilgruppentreffen ein:

Donnerstag, den 25. August um 18:30 Uhr

Rumi’s, Frankenallee 90

Wahlen

Wie letzt angekündigt, findet an dem Termin die Wahl zur Neubesetzung von zwei Positionen im Sprecher:innenteam (Frauenplatz und offener Platz) der Stadtteilgruppe statt. Wir ermutigen euch euer Stimmrecht auszuüben und durch eure Teilnahme zu einer erfolgreichen Wahl, die das vom Kreisverband vorgeschriebene Quorum erfüllt, und einem stark aufgestellten Sprecher:innenteam beitragen.

Bisher haben Sue Ehmisch und Robert Schuppan ihre Kandidaturen für den Frauenplatz bzw. den offenen Platz angekündigt.

Weitere Kandidaturen, die uns bis zum 22.8. um 18 Uhr mitgeteilt werden, werden wir auf Wunsch der Kandidat*innen vorab der Stadtteilgruppe bekannt geben. Alternativ könnt ihr eure Kandidatur auch selbstständig über den Mailverteiler der Stadtteilgruppe (Mailadresse: Gruene-Gallus(at)lists.posteo.de – Mail wird durch uns für Versand freigeschaltet) oder unsere Signal-Gruppe (Betritts-/Anzeigelink: https://gruenlink.de/2kqm) mitgeteilt werden.

Eine aktuelle Versionen der Aufgabenbeschreibung der Stadtteilgruppensprecher:innen sowie der Vorschlag zur Wahlordnung gehen euch in den kommenden Tagen ebenfalls per E-Mail zu.

Vortrag: Judentum und Antisemitismus

Unsere Parteifreundin Petra-Carmen Weber bot uns vor einigen Wochen an, wie bereits in anderen Stadtteilgruppen geschehen, einen Vortrag zum Thema Judentum und Antisemitismus zu halten. Wir freuen uns daher über ihren Vortrag zu diesen wichtigen Themen und die darauffolgende Diskussion.

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Sat, 13 Aug 2022 12:48:42 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stg-treffen-am-mainkai/ STG-Treffen am Mainkai! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stg-treffen-am-mainkai/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stg-treffen-am-mainkai/ Am 28. Juli erwartet Euch ein besonderes STG-Treffen. Wir werden uns nämlich am Mainkai (bei... Am 28. Juli erwartet Euch ein besonderes STG-Treffen. Wir werden uns nämlich am Mainkai (bei Leonhardtskirche) einfinden, um die Sperrung dieses Straßenabschnitts und die zeitweise Rückgabe des öffentlichen Raumes an uns Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen zu begehen. Das ganze darf einem Picknick ähneln, also bringt gerne Decken für den Rasen und Fressalien bzw. Getränke mit.

Donnerstag, den 28. Juli 2022 ab 18:30

Es wird einen Stand mit Info-Material geben von dem aus wir mal wieder straßenseitigen Kontakt mit den Bürger*innen aufnehmen möchten.

Doch es wird nicht nur unsere STG zugegen sein. Auch alle Anrainer-STGs wurden eingeladen zu uns zu stoßen (siehe Einladungstext unten*), um mit uns gemeinsam Präsenz zu zeigen, die Annehmlichkeiten und Vorteile dieser Maßnahme deutlich zu machen (auch kritische Stimmen oder Skeptiker sind für konstruktive Diskussionen willkommen) und mit uns in den Austausch zu gelangen.

>>ACHTUNG<<: Gegen 19:30 Uhr werden wir einen STG-eigenen Kreis bilden, um ein paar Dinge abzuhandeln. Dauert voraussichtlich auch nur 15 bis 20 Minütchen:

1.) Bestätigung Sprecher*innenwahl (Feb. 2022)

2.) Vorstellung Robert Schuppans

3.) Gewaltpräventionskurs

4.) Verschiedenes

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Tue, 26 Jul 2022 15:07:41 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schutz-fuer-die-queere-comunity/ Schutz für die queere Comunity http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schutz-fuer-die-queere-comunity/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schutz-fuer-die-queere-comunity/ Liebe Freund*innen, es geht um eine ernste Sache. Viele werden mitbekommen haben, dass nach ... Liebe Freund*innen,

es geht um eine ernste Sache. Viele werden mitbekommen haben, dass nach  6 (!) queerfeindlichen Straftaten seit März dieses Jahres im Umfeld nördlich der Konstabler Wache eine berechtigte Empörung ob dieser Angriffe durch die Öffentlichkeit und private Kreise ging. Tenor: diese Attacken sind zu verurteilen und es darf nicht sein, dass es Angsträume für queere Menschen in unserer Stadt gibt, insbesondere in einem Quartier, das normalerweise als Hauptanlaufpunkt queeren Lebens in Frankfurt und dem Umland gilt.

Gespräche und ein Maßnahmenkatalog sind nicht erst seit dem letzten, und brutalsten Angriff vor einer Woche von den Bündnisgrünen im Römer aufgenommen und erstellt worden. Bereits im Frühjahr startete eine entsprechende Inititative. Das Ziel war, anstatt in übereiltem Aktionismus zu verfallen, ein  Konzept zu schaffen, das den Belangen der unterschiedlichen Akteure der städtischen queeren Szene Beachtung schenkt.

Das ist gelungen. Lest bitte in der Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer, was das Konzept vorsieht:

Lasst uns hoffen, dass es keine weiteren Gewalttaten geben wird. Zumindest stimmt die Tatsache optimistisch, dass nicht nur die Grünen, sondern auch weitere Teile der Zivilgesellschaft Entschlossenheit an den Tag legen, um wieder einen Zustand herbeizuführen, in dem sich gesellschaftliche Offenheit auch durch Unbedenklichkeit unter den queeren Menschen und allen Freund*innen äußert.
In diesem Sinne: demonstriert auf dem CSD, feiert auf dem CSD und sprecht Euch für die Akzeptanz diverser Lebensentwürfe aus, auch über den CSD hinaus.

Viele Grüße,

Eure STG-Vertreter*innen

Anina Engelhardt, Felix Kotzur & Stephan Trappe

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Sat, 16 Jul 2022 20:04:16 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-umbau-strassenbahnhaltestelle-galluswarte/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Umbau Straßenbahnhaltestelle Galluswarte http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-umbau-strassenbahnhaltestelle-galluswarte/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-umbau-strassenbahnhaltestelle-galluswarte/ Der Magistrat wird gebeten, die bisherigen Planungen zum Umbau der Straßenbahnhaltestelle... Der Magistrat wird gebeten, die bisherigen Planungen zum Umbau der Straßenbahnhaltestelle Galluswarte im Ortsbeirat vorzustellen, Fragen der Bürgerinnen und Bürger zu beantworten und Anregungen in die Planung einfließen zu lassen.

Begründung:

Der Bereich der Haltestelle und das Umfeld ist Dauerthema im Ortsbeirat. Wegen der bedeutenden Umsteigemöglichkeiten zur S-Bahn und zu den Buslinien nutzen täglich tausende Menschen diese Haltestelle. Daher sollte die Planung rechtzeitig vorgestellt werden, damit eventuelle Schwächen in der Planung frühzeitig erkannt und teure Nachbesserungen vermieden werden können.

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Mon, 20 Jun 2022 21:09:29 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zebrastreifen-vor-kita-lahnsche-hoefe/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zebrastreifen vor Kita „Lahn`sche Höfe“ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zebrastreifen-vor-kita-lahnsche-hoefe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zebrastreifen-vor-kita-lahnsche-hoefe/ Der Magistrat wird gebeten, vor der Kita „Lahn`sche Höfe“ an der Ecke Rebstöcker Straße /... Der Magistrat wird gebeten, vor der Kita „Lahn`sche Höfe“ an der Ecke Rebstöcker Straße / Lahnstraße einen weiteren Fußgängerüberweg zur Straßenbahnhaltestelle Gustavsburgplatz einrichten zu lassen.

Begründung:

Viele Bewohner*innen der Lahnstraße und Kindergartenkinder der Kita „Lahn`sche Höfe“ machen in der Regel keinen Umweg über den existierenden „Zebrastreifen“ in Richtung Gustavsburgplatz, sondern queren die Straße direkt an der Ecke Rebstöcker Straße / Lahnstraße. Ein weiterer Fußgängerüberweg macht den Weg der Kitakinder und Bewohner*innen der Lahnstraße sicherer und komfortabler.

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Mon, 20 Jun 2022 21:05:44 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-auswirkungen-des-abbaus-des-taubenhauses-am-westbahnhof/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Auswirkungen des Abbaus des Taubenhauses am Westbahnhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-auswirkungen-des-abbaus-des-taubenhauses-am-westbahnhof/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-auswirkungen-des-abbaus-des-taubenhauses-am-westbahnhof/ Das Taubenhaus am Westbahnhof wurde am 30.5. abgebaut. Es war eines von drei Taubenhäusern in... Das Taubenhaus am Westbahnhof wurde am 30.5. abgebaut. Es war eines von drei Taubenhäusern in Frankfurt. Der Westbahnhof liegt ca. 900m vom Gallus bzw. Europaviertel entfernt. Es wird bereits beobachtet, dass zahlreiche Tauben, die während der kurzen Zeit des Abbaus des Taubenhauses nicht eingefangen werden konnten, sich bei der Suche nach Futter an der Galluswarte befinden.

Die Population im Gallus wurde damit durch den Abbau des Taubenhauses am Westbahnhof noch größer und ein Taubenhaus im Gallus ist weiterhin nicht in Sicht.

Der Magistrat möge folgende Fragen beantworten:

  1. Nachdem die Vergrämungsaktionen an der Galluswarte nicht erfolgreich waren: Warum wurde nun am Westbahnhof wiederum eine für das Tierwohl und für die Population nachteilige Vorgehensweise gewählt, indem die Stadt sich nicht intensiv um einen Ersatzstandort im Bereich des Westbahnhofs bemüht hat?
  2. Warum hat die Stadt am Westbahnhof nicht eigene bestehende Flächen zur Verfügung gestellt, damit die Tauben am Westbahnhof gehalten werden können?
  3. Wie ist der aktuelle Stand zum lange geplanten Taubenhaus an der Galluswarte?
  4. Welche konkreten Liegenschaften kommen im Umfeld der Galluswarte bzw. im Ortsbezirk 1 in Frage?
  5. Welche weiteren Maßnahmen werden derzeit in Bezug auf Stadttauben durch die Stadt Frankfurt  im Ortsbezirk 1 und den angrenzenden Ortsbezirken ausgeführt?
  6. Wie schätzt die Stadt Frankfurt ihre Strategie im Vergleich zu anderen Städten wie München oder Stuttgart ein, die über jeweils 17 bzw. 11 Taubenhäuser verfügen und wesentlich zufriedener mit der Populationskontrolle sind?

Begründung:

Stadttauben gelten als schutzbedürftige Tiere, weil sie von Menschen gezüchtet wurden. Für sie gilt das gleiche Recht wie für Katzen, Hunde oder Hühner – diese Tiere sind auf den Menschen angewiesen und der Mensch steht in der Pflicht, für diese Tiere zu sorgen.

Während in anderen Städten nach dem sogenannten Augsburger Modell eine Vielzahl von Taubenhäusern aufgestellt worden sind (München = 17 Taubenhäuser, Stuttgart = 11 Taubenhäuser,…), wurde die Anzahl der Taubenhäuser in Frankfurt nun von drei auf zwei zurückgefahren. Die Taubenhäuser „Parkhaus Am Gericht“ und „Parkhaus Hauptwache“ sind nun die einzig verbliebenen Taubenhäuser. Dies ist konträr zum Vorhaben der Stadtregierung im Koalititionsvertrag, dass die „Initiative Taubenhäuser“ unterstützt werden soll.

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Mon, 20 Jun 2022 21:02:12 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-oibs-zeitnah-bearbeiten-und-auszahlen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: OIBs zeitnah bearbeiten und auszahlen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-oibs-zeitnah-bearbeiten-und-auszahlen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-oibs-zeitnah-bearbeiten-und-auszahlen/ In der Geschäftswelt richtet man sich bei der Definition des Zahlungsziels für Zahlungen in... In der Geschäftswelt richtet man sich bei der Definition des Zahlungsziels für Zahlungen in Deutschland in der Regel an den 30 Tagen nach §286 Absatz 2 BGB aus. Der Schuldner hat 30 Tage Zeit, seine Rechnung zu verbuchen, zu prüfen und zu bezahlen. Wer nach 30 Tagen nicht zahlt, bekommt eine Mahnung, dann einen Mahnbescheid und/oder die Sache geht in ein Gerichtsverfahren. Der Frankfurter Magistrat braucht jedoch regelmäßig erheblich länger als 30 Tage, in einigen Fällen gar mehr als 150 Tage zur Auszahlung. Dies wirft ein negatives Bild auf die Zahlungsmoral der Stadt Frankfurt. Diese Verzögerungen treffen insbesondere die Ortsbeiräte und die von den OIBs bedachten Institutionen, die sich nicht auf eine zeitnahe Auszahlung verlassen können. Damit ist das Instrument der OIB in Frage gestellt, wenn man nicht mit einer Auszahlung zeitnah rechnen kann, sondern ein halbes Jahr oder länger warten muss. Insbesondere ist es in der Außendarstellung desaströs, wenn man einerseits für Fair Trade wirbt, aber selbst eine mangelhafte Zahlungsmoral an den Tag legt.

Dies vorangestellt möge der Ortsbeirat gemäß § 4 Absatz 9 GOOBR folgendes Auskunftsersuchen an den Magistrat (V) beschließen:

Der Magistrat möge beantworten:

  1. Welche Schritte wird der Magistrat unternehmen, um künftig OIBs innerhalb von 4 Wochen abschließend zu bearbeiten?
  2. Warum dauert es mindestens weitere zwei Monate, bis nach Erstellung einer Stellungnahme die Auszahlung erfolgt?
  3. Bei Nachfragen zu Zahlungsverzögerungen wird seitens des Magistrats oft Krankheit oder Urlaub von Mitarbeitenden angeführt. Hängt das Finanzsystem der Stadt Frankfurt tatsächlich von einzelnen  Personen ab, und gibt es hierfür keine Stellvertreterregelung?
  4. Bei Nachfragen zu Zahlungsverzögerungen wird zudem auf „den Haushalt“ verwiesen. Der Magistrat möge bitte erklären, wo der Zusammenhang einer OIB, für die es bereits einen Haushaltsposten gibt, zur Aufstellung des Gesamthaushalts ist?
  5. Gedenkt der Magistrat die Regeln für Fair Trade auch selbst anzuwenden oder gilt dies nur für einzelne Lieferanten?

Begründung:

Die OIB 69 / 2022 wurde am 10.01.2022 beschlossen und ist bis heute nicht ausgezahlt. Nach mehreren Nachfragen wurde der Auszahlungstermin immer wieder verschoben. Nach letztem Stand ist die Auszahlung „Mitte Juni“ geplant.

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Mon, 20 Jun 2022 20:55:25 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-bahnhofsviertelnacht-erhalten-offene-fragen-beantworten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bahnhofsviertelnacht erhalten, offene Fragen beantworten! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-bahnhofsviertelnacht-erhalten-offene-fragen-beantworten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-bahnhofsviertelnacht-erhalten-offene-fragen-beantworten/ Die Bewohner*innen, Gewerbetreibenden und Freund*innen des Bahnhofsviertels sowie die Mitglieder... Die Bewohner*innen, Gewerbetreibenden und Freund*innen des Bahnhofsviertels sowie die Mitglieder des Ortsbeirat 1 sind schockiert über die kurzfristige Absage der diesjährigen Bahnhofsviertelnacht. Das Fest bot bisher einen interessanten Einblick hinter die Kulissen des Bahnhofs-viertels. Insbesondere nach zwei Jahren der Pandemie wünschen sich die Frankfurter*innen wieder die Möglichkeit, das beliebte Fest mit Musik und vielfältigem gastronomischem Angebot besuchen zu können.

Dies vorangestellt möge der Ortsbeirat gemäß § 4 Absatz 9 GOOBR folgendes Auskunftsersuchen an den Magistrat (V) beschließen:

Der Magistrat möge folgende Fragen beantworten:

  1. Aus welchen konkreten Gründen wurde die diesjährige Bahnhofsviertelnacht kurzfristig abgesagt?
  2. Wann wurde die Entscheidung getroffen und von wem?
  3. Wann wurde die Bevölkerung über die Entscheidung informiert und auf welchem Wege?
  4. Wer wurde in die Beratungen zur Entscheidungsfindung einbezogen?
  5. Ist es durch personelle Unterstützung weiterer Akteure möglich, die diesjährige Bahnhofsviertelnacht dennoch stattfinden zu lassen?
  6. Der Magistrat spricht unter Anderem von coronabedingtem Zeit- und Personalmangel. Wurden andere stattfindende Veranstaltungen wie das Museumsuferfest oder die Dippemess gegenüber der Bahnhofs-viertelnacht bevorzugt und wenn ja, aus welchen Gründen?
  7. Ist der Magistrat noch davon überzeugt, dass das Citymarketing die geeignete Institution zur Planung der Bahnhofsviertelnacht ist?
  8. Ist der Magistrat zudem der Meinung, dass die Bahnhofsviertelnacht in „Peter-Feldmann-Sonnenuntergang“ umbenannt werden sollte, die eine dringend benötigte Bühne für eine weitere mitreißende Eröffnungsrede unseres Oberbürgermeisters bieten würde, und kann der Magistrat dafür kurzfristig einen Pokal zur Verfügung stellen, den der OB medienwirksam in einem Triumphzug vom Römer in die Kaiserstraße tragen kann?
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Mon, 20 Jun 2022 20:53:48 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neubauplaene-von-lidl-im-gallus-sollen-klimagerechter-und-anwohnerfreundlicher-werden-doch-lidl-maue/ Neubaupläne von Lidl im Gallus sollen klimagerechter und anwohnerfreundlicher werden, doch Lidl mauert http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neubauplaene-von-lidl-im-gallus-sollen-klimagerechter-und-anwohnerfreundlicher-werden-doch-lidl-maue/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neubauplaene-von-lidl-im-gallus-sollen-klimagerechter-und-anwohnerfreundlicher-werden-doch-lidl-maue/ Bereits seit Jahren plant der Discounter Lidl, sein Grundstück an der Mainzer Landstraße neu zu... Bereits seit Jahren plant der Discounter Lidl, sein Grundstück an der Mainzer Landstraße neu zu bebauen. Dort soll an Stelle der alten Filiale in Zusammenarbeit mit der ABG weiterer Wohnraum und eine moderne Lidl-Filiale entstehen. Nach Jahren der Abstimmung mit der Stadtplanung und weiteren beteiligten Behörden kommt nun wieder Bewegung in die Sache.

Dazu hat der Discountriese kürzlich dem Ortsbeirat 1 seine Vorplanungen vorgestellt und wünscht sich eine rasche Realisierung seines Projektes. Allerdings wurden Bedenken und Vorgaben der Verwaltung in diesen Planungen bisher so gut wie gar nicht berücksichtigt. Anregungen von Mitgliedern des Ortsbeirates, die im Rahmen des Ortstermins geäußert worden sind, sollen zwar geprüft werden. Es wurde jedoch seitens Lidl deutlich darauf hingewiesen, dass deren Geschäftsführung und Vertrieb keine Notwendigkeit sehen, an den vorliegenden Vorplanungen noch etwas zu verändern, und das trotz der Kritik der Verwaltung als auch einzelner Ortsbeiratsmitglieder.   

„Das Bauvorhaben ist insgesamt positiv zu bewerten, insbesondere die bessere städtebauliche Einfügung und die Errichtung von weiterem Wohnraum unter Einbeziehung der ABG Holding“, so Alexander Mitsch, Fraktionssprecher der Grünen im Ortsbeirat 1 und von Beruf selbst Architekt. „Allerdings kritisiere ich die ablehnende Haltung von Lidl gegenüber den Verbesserungsvorschlägen aus Stadt und Ortsbeirat.“

„Wir fordern eine Überdeckelung der Parkplätze und die Schaffung eines attraktiven, nutzbaren und klimafreundlichen Dachgartens mit Sträuchern und kleinen Bäumen, auf dem die Kinder spielen, die Bewohner*innen gärtnern und die Insekten summen“, so Mitsch weiter. Die Vorgaben und Satzungen der Stadt Frankfurt sehen das ohnehin vor, und die Mitbewerber Aldi und Rewe haben das auf dem Grundstück direkt gegenüber der Mainzer Landstraße bereits vor Jahren beispielhaft vorgemacht. Hierzu müsste der Discounter allerdings seine bisherigen Planungen anpassen, wozu wir leider bei Lidl keine prinzipielle Bereitschaft erkennen können.“

Gerade die Entsiegelung und intensive Begrünung von Boden- und Dachflächen sowie ein angemessener Lärmschutz gegenüber den Bewohner*innen der Nachbarschaft sind heutzutage üblich, bieten Natur und Mensch viele Vorteile und erhöhen sogar die Attraktivität der Gebäude.   

„Die eigenen Interessen und schnelles Bauen scheinen wichtiger zu sein als die Interessen der Anwohnenden und der zwingend notwendige Klimaschutz“, so Mitsch abschließend. „ Wir setzen im Dialog mit Lidl jedoch weiterhin auf eine klimagerechtere und zukunftsfähige Planung, die allen Menschen im Gallus zu Gute kommt, und hoffen auf eine baldige Realisierung.“

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Mon, 20 Jun 2022 20:44:17 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behinderung-des-ortsbeirates-1-endlich-beenden-zugang-zum-elektronisc/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Behinderung des Ortsbeirates 1 endlich beenden: Zugang zum elektronischen „Wegweiser und Fernsprechverzeichnis“ für alle Ortsbeirät*innen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behinderung-des-ortsbeirates-1-endlich-beenden-zugang-zum-elektronisc/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behinderung-des-ortsbeirates-1-endlich-beenden-zugang-zum-elektronisc/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Mitgliedern des Ortsbeirats 1 sowie darüber hinaus allen... Der Magistrat wird aufgefordert, den Mitgliedern des Ortsbeirats 1 sowie darüber hinaus allen Ortsbeirät*innen den Zugang zum elektronischen „Wegweiser und Fernsprechverzeichnis“ (städtisches Intranet) zu ermöglichen, damit diese bei der Erledigung ihrer Arbeit künftig nicht mehr behindert werden. 

Begründung:

In der Vergangenheit legte die Stadt Frankfurt in regelmäßigen Abständen das sogenannte „Rote Buch / Wegweiser und Fernsprechverzeichnis" auf und stellte dieses auch den Ortsbeirät*innen zur Verfügung. Dadurch konnten Auskunftsersuchen oder Anregungen direkt mit der Verwaltung erledigt werden. Beschlüsse des Ortsbeirates waren entbehrlich und Stellungnahmen des Magistrats wurden nicht erforderlich. Nach den dem Ortsbeirat vorliegenden Informationen soll das „Rote Buch“ nicht mehr aufgelegt werden. Dies geschehe aus Kostengründen und da der Wegweiser und das Fernsprechverzeichnis nur noch elektronisch (offensichtlich im städtischen Intranet) geführt wird. Ortsbeirät*innen können bisher jedoch nicht darauf zugreifen. Insbesondere den 2021 neu in den Ortsbeirat gewählten Mitgliedern stehen die für ihre Arbeit notwendigen Informationen und Kontaktdaten nicht zur Verfügung.

Der Zugang kann zum Schutz gegen unbefugte Nutzung passwortverschlüsselt werden, wie z.B. in PARLIS.

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Wed, 01 Jun 2022 11:09:24 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gehweg-mainkai-westlich-des-fahrtors-fuer-fussgehende-passierbar-machen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gehweg Mainkai westlich des Fahrtors für Fußgehende passierbar machen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gehweg-mainkai-westlich-des-fahrtors-fuer-fussgehende-passierbar-machen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gehweg-mainkai-westlich-des-fahrtors-fuer-fussgehende-passierbar-machen/ Der Magistrat wird aufgefordert, den durch Restaurantbestuhlung versperrten Gehweg auf der... Der Magistrat wird aufgefordert, den durch Restaurantbestuhlung versperrten Gehweg auf der nördlichen Seite des Mainkais ab Fahrtor in Richtung Alte Mainzer Gasse wieder passierbar machen zu lassen.

Begründung:

Der Gehweg ist durch die umfangreiche Restaurantbestuhlung blockiert. Fußgehende müssen sich entweder zwischen den Tischen durchschlängeln oder auf die Fahrbahn ausweichen, was zu gefährlichen Situationen führt.

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Wed, 01 Jun 2022 10:50:43 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-goethe-ginkgo-mit-sitzbank-fuer-den-roemerberg/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Goethe-Ginkgo mit Sitzbank für den Römerberg http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-goethe-ginkgo-mit-sitzbank-fuer-den-roemerberg/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-goethe-ginkgo-mit-sitzbank-fuer-den-roemerberg/ Der Magistrat wird gebeten, auf dem Römerberg vor der Alten Nikolaikirche einen Ginkgo-Baum... Der Magistrat wird gebeten, auf dem Römerberg vor der Alten Nikolaikirche einen Ginkgo-Baum pflanzen zu lassen (den sogenannten „Goethe-Ginkgo“) sowie eine umfassende, runde Sitzbank aufstellen zu lassen.

Begründung:

Der betreffende Baum samt der Sitzbank wurde seinerzeit entfernt, ohne für einen adäquaten Ersatz zu sorgen. Das „schattige Plätzchen“ könnte zu einem beliebten Treffpunkt auf dem ansonsten baumfreien Römerberg werden.

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Wed, 01 Jun 2022 10:49:41 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-e-scooter-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-men/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mobilität im Ortsbezirk 1: E-Scooter für mobilitätseingeschränkte Menschen bereitstellen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-e-scooter-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-men/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-e-scooter-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-men/ Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten: Können im Zuge der Erstellung und... Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

  1. Können im Zuge der Erstellung und Umsetzung eines Konzeptes für E-Scooter auch Fahrzeuge für mobilitätseingeschränkte Menschen im Bereich der Innenstadt und Altstadt zur Verfügung gestellt werden können, damit diese kurze Strecken bequem und barrierefrei zurücklegen können?
  2. Kann der Magistrat Einfluss nehmen auf das Angebot und die Fahrzeugtypen der kommerziellen Anbieter?

Begründung:

Menschen mit körperlichen Behinderungen und Senior*innen erhalten mit geeigneten E-Scootern die Möglichkeit, innerhalb der Innenstadt und Altstadt Strecken behindertengerecht zurückzulegen. Verfügbare  Fahrzeuge sind mit drei bzw. vier Rädern ausgestattet und bieten zudem Platz für Einkäufe oder Gepäck. Mobilitätseingeschränkte Menschen können sich so selbstbestimmt fortbewegen.

Das Angebot würde den öffentlichen Nahverkehr ergänzen, der oft nur über Rolltreppen auf Aufzüge erreichbar ist, die wiederum oft defekt sind. Teure Taxifahrten könnten damit oft entfallen.

Entsprechende Angebote wurden bisher z.B. vom Anbieter Bird in New York, San Diego und San Francisco geschaffen.

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Wed, 01 Jun 2022 10:44:26 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark-1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Begrünung und Schallschutz für den Basketballplatz im Gleisfeldpark http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark-1/ Der Magistrat wird gebeten, entlang der Einzäunung des Basketballplatzes im Gleisfeldpark eine... Der Magistrat wird gebeten, entlang der Einzäunung des Basketballplatzes im Gleisfeldpark eine dichte Heckenbepflanzung bis zu einer Höhe von ca. 1,20m einrichten zu lassen, die sowohl eine schallabsorbierende Wirkung entfaltet und damit den Schallpegel zur Nachbarschaft hin senkt als auch eine zusätzliche Begrünung bietet.

Begründung:

Wir freuen uns, dass der Basketballplatz, der auch zum Boltzen genutzt wird, so rege angenommen wird und der Park am Gleisfeldpark ein sozialer Ort des Zusammenkommens geworden ist. Direkte Anwohnende des Gleisfeldparks beklagen jedoch, dass insbesondere bestimmte Geräusche, die durch Aktivitäten im Basketballplatz entstehen, besonders gut hörbar seien und sich störend auswirken würden.

Foto: privat

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Wed, 01 Jun 2022 10:33:53 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-bank-fuer-den-suedwestlichen-brueckenkopf-an-der-hafenstrasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Eine Bank für den südwestlichen Brückenkopf an der Hafenstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-bank-fuer-den-suedwestlichen-brueckenkopf-an-der-hafenstrasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-bank-fuer-den-suedwestlichen-brueckenkopf-an-der-hafenstrasse/ Der Magistrat wird gebeten, am südwestlichen Brückenkopf an der Hafenstraße eine Bank zur... Der Magistrat wird gebeten, am südwestlichen Brückenkopf an der Hafenstraße eine Bank zur Verbesserung der Aufenhaltsqualität für die Anwohnenden aufstellen zu lassen.

Begründung:

Das Quartiersmanagement Gutleut wusste zu berichten, dass einige Anwohner*innen sich sehr gerne an besagter Stelle aufhalten. Wegen der tollen Lage wird dieser Spot „im Gutleuter Volksmund“ auch gerne "Sonnenterrasse" genannt.

Foto: privat

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Tue, 31 May 2022 17:49:25 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Mai-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Unser Stadtteilgruppentreffen im Monat Mai findet nächste Woche statt. Zeitpunkt: Mittwoch (!), 25.... Unser Stadtteilgruppentreffen im Monat Mai findet nächste Woche statt. Zeitpunkt: Mittwoch (!), 25. Mai, um 19 Uhr. Wir haben vor uns draußen niederzulassen, daher lautet der Treffpunkt: Uferabschnitt vor dem Restaurant "Main Nizza" (wir nutzen NICHT das Restaurant)

Bitte vergesst nicht Decken mitzubringen. Sollte sich das Wetter dazu entschließen, uns einen Strich durch die Rechnung machen zu wollen, werden wir kurzfristig eine Alternative bekannt geben.

Wie einige mitbekommen haben, wurde auf der letzten Kreismitgliederversammlung ein Antrag angenommen, der eine alleinig vegetarisch und vegane Verköstigung bei Veranstaltungen des Kreisverbands Frankfurt fordert. Um diesbezüglich eine Diskussionsgrundlage zu schaffen beteiligt Euch bitte an der (anonymen) Termite, wodurch ein Eindruck gegeben sein wird, wie die Verhältnisse innerhalb der Stadtteilgruppe ausfallen: https://service.gruene.de/termiten/tKfuqB8WHxiXsGao

Agenda

1. Begrüßung

2. Finanzielles / Internetauftritt

3. Bestätigung der Sprecher*innen-Wahl

4. Neues aus dem Ortsbeirat

5. Neues aus der Stadtverordnetenversammlung

6. Fleischlose Verköstigung bei Veranstaltungen

7. Sonstiges (u.a. Stadtteilspaziergänge, Gewaltpräventionskurs)

Bitte versucht dieses Treffen wahrzunehmen, da wir für die Bestätigung der Sprecher*innen-Wahl einen Mitglieder-Proporz von mind. 7% (ab 14 Mitglieder) benötigen.

Wir freuen uns darauf, Euch wiederzusehen und entspannt über unser Frankfurt und unser Tun zu diskutieren.

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Thu, 19 May 2022 21:29:49 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-kaiserplatz-begruenen-und-aufenthaltsqual/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz im Ortsbezirk 1: Kaiserplatz begrünen und Aufenthaltsqualität erhöhen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-kaiserplatz-begruenen-und-aufenthaltsqual/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-kaiserplatz-begruenen-und-aufenthaltsqual/ Der Magistrat wird gebeten, ein Konzept zur Stadtmöblierung für den Kaiserplatz zwischen der... Der Magistrat wird gebeten, ein Konzept zur Stadtmöblierung für den Kaiserplatz zwischen der Kaiserstraße und Kirchnerstraße mit Beteiligung des Ortsbeirates 1 erarbeiten zu lassen mit folgenden Schwerpunkten:

  1. Keine bauantragsrelevanten Veränderungen
  2. Kurzfristige Umsetzbarkeit ohne Nutzungsende
  3. Temporäre Stadtmöblierung mit Begrünung, Verschattung, Sitzgelegenheiten und Abfallbehältern unter Berücksichtigung und Einbindung der Außengastronomie auf dem Kaiserplatz und in der Kirchnerstraße
  4. Entsiegelung von Teilflächen zur Versickerung des anfallenden Regenwassers

Begründung:

Gemäß mehrerer Stellungnahmen des Magistrats aus den vergangenen Jahren ist die Pflanzung von Bäumen wegen querender Leitungstrassen und  der mangelnden Tiefe wegen der darunter liegenden U-Bahntrasse  nicht möglich. Im Sommer herrschen auf dem belebten Platz wegen der versiegelten Oberflächen sehr hohe Temperaturen. Bei Starkregen fließt das anfallende Regenwasser in die bereits überlastete Kanalisation. Es existiert derzeit keine (schattenspendende) Begrünung.

Eine kostengünstige, schnell umsetzbare, platzverträgliche, begrünbare und flexible Stadtmöblierung kit Sitzgelegenheiten erhöht die Aufenthaltsqualität, spendet Schatten und mildert die Folgen der Klimakatastrophe lokal ein wenig ab.

Bild: Studie „_kaisergrün“, Vorschlag Stadtmöblierung Kaiserplatz, Alexander Mitsch

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Mon, 09 May 2022 11:53:32 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-begruente-kletterhilfen-statt-absterbende/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz im Ortsbezirk 1: Begrünte Kletterhilfen statt absterbender Bäume für die Ostzeil http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-begruente-kletterhilfen-statt-absterbende/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-begruente-kletterhilfen-statt-absterbende/ Der Magistrat wird gebeten, in der östlichen Zeil zwischen Konstablerwache und Seilerstraße an... Der Magistrat wird gebeten, in der östlichen Zeil zwischen Konstablerwache und Seilerstraße an Stelle der absterbenden Bäume Kletterhilfen mit adäquater Rankbegrünung aufstellen zu lassen, die innerhalb kurzer Zeit Schatten spenden und der sich erwärmenden Stadt entgegenwirken.

Begründung:

Gemäß den ST814/2020 und ST2176/2021 sind die vorhandenen Baumgruben in der Ostzeil oberhalb der U- und S-Bahn-Tunnel zu klein, weshalb die gepflanzten Bäume absterben oder bereits abgestorben sind. Rankende Pflanzen benötigen einen vergleichsweise kleinen Wurzelraum, wachsen schnell, spenden innerhalb kurzer Zeit Schatten, sind – je nach Art –klimaresilient und die Rankhilfen und Pflanzen können kostengünstig beschafft werden. Damit wird das Stadtbild aufgewertet und die Aufenthaltsqualität für Anwohnende und Nutzer *innen der Gastronomie erhöht.

Foto: privat – Beispiel Bürogebäude Theresienhöhe, München

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Mon, 09 May 2022 11:50:48 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-turnhalle-der-villa-kleyer-fuer-den-kinder-und-jugendsport-erhalten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Turnhalle der Villa Kleyer für den Kinder- und Jugendsport erhalten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-turnhalle-der-villa-kleyer-fuer-den-kinder-und-jugendsport-erhalten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-turnhalle-der-villa-kleyer-fuer-den-kinder-und-jugendsport-erhalten/ Der Magistrat möge prüfen und berichten: Welche Planungen gibt es für die mittelfristige Nutzung... Der Magistrat möge prüfen und berichten:

  1. Welche Planungen gibt es für die mittelfristige Nutzung der Turnhalle der Villa Kleyer am Wiesenhüttenplatz?
  2. Wann ist geplant, die Turnhalle wieder den Kindern und Jugendlichen zugänglich zu machen?

Begründung:

Derzeit wird die Turnhalle für einen Kurzaufenthalt ukrainischer Geflüchtete genutzt. Es wäre sehr wichtig, dass diese Turnhalle nach einer Entspannung der Lage wieder ihrem eigentlichen Bestimmungszweck, Kindern und Jugendlichen in der Innenstadt Sportmöglichkeiten zu eröffnen, zugeführt und nicht dauerhaft umgewidmet wird. Diese Turnhalle ist die einzige weit und breit im Bahnhofsviertel.

Foto: privat

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Mon, 09 May 2022 11:45:09 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-busverkehr-im-gallus-optimieren-und-verknue/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mobilität im Ortsbezirk 1: Busverkehr im Gallus optimieren und verknüpfen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-busverkehr-im-gallus-optimieren-und-verknue/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-busverkehr-im-gallus-optimieren-und-verknue/ Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und berichten, ob im Zuge der nächsten planmäßigen... Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und berichten, ob im Zuge der nächsten planmäßigen Überarbeitung des Buslinienkonzeptes die folgenden Anregungen zur Optimierung des Busverkehrs im Gallus und zur Vermeidung teurer Parallelverkehre umgesetzt werden können:

  1. Andienung der Ackermannstraße / Friedrich-Ebert-Siedlung mit ein bis zwei Haltestellen
  2. Schaffung einer Busverbindung zwischen Schloßborner Straße und Rebstöcker Straße
  3. Optimierte Verknüpfung des Gallus mit dem Gutleut
  4. Verknüpfung des Straßenbahn- und Busnetzes an mehreren Stellen anstatt nur der Galluswarte
  5. Vermeidung des Parallelverkehrs in der Kleyerstraße (Buslinie 52 und Straßenbahnlinie 14)
  6. Aufwertung der Buslinie 87 und Änderung der Linienwege der Buslinien 52 und 87 (siehe Anlage Vorschlag Buslinienkonzept Gallus) 

Begründung:

Fehlende Verknüpfungen und bisher nicht erschlossene Viertel erschweren den Umstieg auf den ÖPNV und machen Umwegfahrten erforderlich. Gleichzeitig kann auf teure Parallelverkehre z.B. in der Kleyerstraße verzichtet werden. Intelligente Anpassungen der Linienführung und zusätzliche Umsteigemöglichkeiten führen nicht zwangsläufig zu Mehrkosten, erhöhen aber die Attraktivität für die Fahrgäste.

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Mon, 09 May 2022 11:28:09 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Begrünung und Schallschutz für den Basketballplatz im Gleisfeldpark http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-begruenung-und-schallschutz-fuer-den-basketballplatz-im-gleisfeldpark/ Der Magistrat wird gebeten, entlang der Einzäunung des Basketballplatzes im Gleisfeldpark eine... Der Magistrat wird gebeten, entlang der Einzäunung des Basketballplatzes im Gleisfeldpark eine dichte Heckenbepflanzung bis zu einer Höhe von ca. 1,20m einrichten zu lassen, die sowohl eine schallabsorbierende Wirkung entfaltet und damit den Schallpegel zur Nachbarschaft hin senkt als auch eine zusätzliche Begrünung bietet.

Begründung:

Wir freuen uns, dass der Basketballplatz, der auch zum Boltzen genutzt wird, so rege angenommen wird und der Park am Gleisfeldpark ein sozialer Ort des Zusammenkommens geworden ist. Direkte Anwohnende des Gleisfeldparks beklagen jedoch, dass insbesondere bestimmte Geräusche, die durch Aktivitäten im Basketballplatz entstehen, besonders gut hörbar seien und sich störend auswirken würden. Beobachtungen im benachbarten Europagarten mit einer Umlaufenden Pflanzhecke haben ergeben, dass die Geräuschemissionen geringer seien.

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Mon, 09 May 2022 11:24:23 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zugeparkte-gehwege-krifteler-strasse-zwischen-lahnstrasse-und-kleyerstra/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zugeparkte Gehwege Krifteler Straße zwischen Lahnstraße und Kleyerstraße – Längsparken einführen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zugeparkte-gehwege-krifteler-strasse-zwischen-lahnstrasse-und-kleyerstra/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zugeparkte-gehwege-krifteler-strasse-zwischen-lahnstrasse-und-kleyerstra/ Der Magistrat wird mit Verweis auf ST 47 vom 10.01.2022 aufgefordert, in dem im Betreff genannten... Der Magistrat wird mit Verweis auf ST 47 vom 10.01.2022 aufgefordert, in dem im Betreff genannten Abschnitt eine Änderung der Parkregelung von Senkrechtparken zu Längsparken vornehmen zu lassen und zu prüfen, in welcher Weise frei werdende Flächen begrünt und mit Bäumen bepflanzt werden können.

Begründung:

Der Ortsbeirat ist Beschwerden über auf dem Gehweg abgestellte Fahrzeuge nachgegangen und hat mit OM 687 angeregt, den Gehweg durch Poller o. ä. abzusichern. Der Magistrat antwortete, dass eine bauliche Absicherung zwischen den parkenden Fahrzeugen und dem Gehweg nicht möglich sei, da der Gehweg zu schmal sei. Der Anregung könne daher nicht entsprochen werden.

 

Um den Fußverkehr zu schützen, besteht keine andere Möglichkeit, als das Längsparken einzurichten. Zusätzliche Begrünungsmaßnahmen und das Pflanzen von Bäumen sind in dem dicht bebautem Bereich notwendig, um der sommerlichen Erhitzung entgegen zu wirken.

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Mon, 02 May 2022 09:31:57 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-finanzierung-eines-graffitiworkshops-und-neugestaltung-der-pausenhalle/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Finanzierung eines Graffitiworkshops und Neugestaltung der Pausenhalle der Bürgermeister-Grimm-Schule http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-finanzierung-eines-graffitiworkshops-und-neugestaltung-der-pausenhalle/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-finanzierung-eines-graffitiworkshops-und-neugestaltung-der-pausenhalle/ Der Magistrat wird aufgefordert, an der Bürgermeister-Grimm-Schule einen dreitägigen... Der Magistrat wird aufgefordert, an der Bürgermeister-Grimm-Schule einen dreitägigen Graffitiworkshop zur Neugestaltung der tristen Pausenhalle durchführen zu lassen und zu finanzieren. Das Projekt wird von dem Kollegium und Eltern unterstützt. Hierfür fallen Personalkosten i. H. von ca. € 2.800,- und Sachkosten i. H. von ca. € 800,- an. Der Ortsbeirat wird ggf. die Sachkosten aus seinem Budget finanzieren.

Das Projekt soll von den Künstlern Bobby von Bordstein und Justus Bäcker (beide Mitglieder des Kollektiv ohne Namen) und Schülerinnen und Schüler gemeinsam an einem Freitag, Samstag und Sonntag durchgeführt werden.

Begründung:

Die Pausenhalle entspricht gestalterisch in keiner Weise mehr den heutigen Anforderungen. Notwendige Ideen zur Aufwertung der Halle können in dem Workshop entwickelt und umgesetzt werden.

Pädagogisch soll ein Schwerpunkt darauf liegen, dass ein Großteil der Schülerinnen und Schüler bzw. deren Elterngeneration unterschiedliche Migrationshintergründe hat. Was sie jedoch alle eint ist, dass sie jetzt Frankfurterinnen und Frankfurter sind.
Um diesem Gedanken Rechnung zu tragen, ist es Wunsch der Schülerinnen und Schüler und der Künstler, einen großen Frankfurt-Schriftzug, der aus einem Weltall mit verschiedenen Planeten entspringt, an die Wand zu bringen.

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Mon, 02 May 2022 09:28:57 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuetterungsverbote-fuer-tauben-an-die-aktuel/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tierschutz im Ortsbezirk 1: Fütterungsverbote für Tauben an die aktuelle Rechtslage anpassen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuetterungsverbote-fuer-tauben-an-die-aktuel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuetterungsverbote-fuer-tauben-an-die-aktuel/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Gefahrenabwehrverordnung in § 5 Absatz 5 wie folgt... Der Magistrat wird aufgefordert, die Gefahrenabwehrverordnung in § 5 Absatz 5 wie folgt abzuändern:

„Das Füttern von Tauben und das Auslegen oder Ausstreuen von Taubenfutter ist im Ortsbezirk 1 nur ausgewiesenen Personen erlaubt. Zulässig ist es nur zwischen 6:00 – 8:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr. Futterreste müssen außerhalb dieser Zeiten bereinigt werden. Futterstellen müssen 50 Meter von Spielplätzen, Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Altenheimen und Fußgängerzonen entfernt sein und dürfen keine Verkehrswege einschränken.“

Hierbei sollen als eingewiesene Personen u.a. Mitglieder des Stadttaubenprojekts gelten.

Begründung:

Das allgemeine Fütterungsverbot ist nach neuesten Erkenntnissen rechtlich unzulässig. Der § 5 Absatz 5 der Frankfurter Gefahrenabwehrverordnung „Das Füttern von Tauben oder das Auslegen oder Ausstreuen von Taubenfutter ist verboten.“ ist mit höherrangigem Recht im Widerspruch und verstößt gegen das Tierschutzgesetz.

So untersagt §17 Nr. 1 TierSchG das Töten von Wirbeltieren ohne vernünftigem Grund. Frühere geäußerte Theorien, dass Tauben Krankheitsüberträger und damit Schädlinge nach dem Infektionsschutzgesetz sind, haben sich nach heutigen medizinischen Erkennisen als völlig falsch herausgestellt. Von Tauben geht keine höhere Gefahr der Krankheitsübertragung aus, als von anderen Lebewesen. Darüber hinaus gibt es keinen vernünftigen Grund für das Töten von Tauben mittels eines allgemeinen Fütterungsverbots. Deshalb lässt sich hieraus auch kein allgemeines Fütterungsverbot ableiten. Das allgemeine Fütterungsverbot würde dazu führen, dass Tauben entweder gar kein Futter finden oder sich von herumliegenden Essensresten ernähren und durch die schlechte Nahrung krankheitsanfälliger werden und früher sterben. Dies widerspricht dem §17 Nr. 1 TierSchG und erfüllt einen Straftatbestand. Das allgemeine Fütterungsverbot ist damit eine besonders brutale und sinnlose Form der Tierquälerei, denn selbst Theorien, dass man mit Aushungerung das Brüten von Tauben verhindern würde oder sonstige positive Effekte hätte, erweisen sich als unwahr.

Kommunen unterliegen vielmehr einer Fürsorgepflicht für die Stadttauben. Die Stadttauben sind mitnichten „Wildtiere“, wie es die Webseite der Stadt Frankfurt wahrmachen will, sondern die Nachfahren von Haustieren. Es ist erwiesen, dass die Vorfahren der Stadttauben genetisch keine Gemeinsamkeit mit wilden Tauben haben und stattdessen die Vorfahren der heutigen Stadttauben vom Menschen als Nutztiere gezüchtet wurden (Zuchttauben, Rassetauben, Brieftauben, Hochzeitstauben,…). Damit unterliegen die Stadttauben der Versorgung nach §2 TierSchG aus ihrer Zuständigkeit für die aufgefundenen Fundtiere nach § 965 Absatz 2 BGB.

Der Mensch hat die Stadttauben mit ihren heutigen Eigenschaften bewußt gezüchtet (Zwang zum häufigen Eierlegen, Ortsgebundenheit, Vertraulichkeit gegenüber Menschen, Nutzung des Taubenkots als Dünger). Wenn der Mensch die Tauben derart als Haustier domestiziert und durch Zucht beeinflusst hat, muss der Mensch sich dann auch um die Stadttauben kümmern und darf sie „nicht einfach wegwerfen“. Ein allgemeines Fütterungsverbot ist neben der rechtlichen Unzulässigkeit damit auch moralisch zynisch und steht einer weltoffenen Stadt wie Frankfurt überhaupt nicht zu Gesicht.

Mit dem Ziel der Verunreinigungsbekämpfung lässt sich ebenso kein Fütterungsverbot rechtfertigen. Gerade die stärkehaltige Ernährung von herumliegenden Essensresten (Teigwaren) lässt den Kot der Tauben saurer werden, wodurch er auf Oberflächen aggressiver einwirkt. Würden sie mit artgerechtem Futter gefüttert, dann wären Verunreinigungen weniger aggressiv. Das beste Mittel gegen Verunreinigung wäre die Nutzung von Taubenhäusern, in denen die Tauben gefüttert werden und ihren Kot hinterlassen, sowie mittelfristig der Bestand an Tauben durch Eiertauschen reduziert werden kann. Ein allgemeines Fütterungsverbot dagegen erzeugt eher einen negativen Effekt für die Sauberkeit der Stadt Frankfurt, zumal man damit auch noch das tierrechtliche Problem der Verelendung der Tauben hätte.

In einer Großstadt wie Frankfurt ist es dennoch nicht wünschenswert, dass das Füttern völlig ungeregelt vorgenommen wird. Daher sollten sich fachkundige Personen um die ca. 10.000 Tauben in Frankfurt kümmern. Das Füttern soll zeitlich beschränkt sein und nur an geeigneten Orten stattfinden. Fütterer sollten verpflichtet sein, das Umfeld wieder sauber zu hinterlassen.

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Mon, 02 May 2022 09:25:52 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fuetterungsverbot-von-wasservoegeln-erklaeren/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fütterungsverbot von Wasservögeln erklären http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fuetterungsverbot-von-wasservoegeln-erklaeren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fuetterungsverbot-von-wasservoegeln-erklaeren/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Bevölkerung verständlich, erklärend und mehrsprachig auf den... Der Magistrat wird aufgefordert, die Bevölkerung verständlich, erklärend und mehrsprachig auf den Grund des Fütterungsverbotes für Wasservögel an den Gewässern innerhalb des Ortsbezirks (Rechneigrabenweiher, Bethmannweiher, Albert-Mangelsdorf-Weiher und Main) hinzuweisen. Die Hinweise sollen freundlich mit Bildern wie im beiliegendem Beispiel unterstützt werden und gegebenenfalls einen Hinweis auf "erlaubtes" Futter enthalten.

Begründung:

Das dem Tierschutz entsprechende Fütterungsverbot wird flächendeckend missachtet und Übertretungen werden von der Bevölkerung allgemein akzeptiert. Durch das bloße Aufstellen von Verbotsschildern ließ sich bislang kaum eine Verhaltensänderung erreichen. Einsicht in die Problematik des Falschfütterns und das Angebot von Alternativen wären hier hilfreicher.
Das Füttern mit nicht artgerechtem Futter fügt den in und an den Gewässern lebenden Tieren ungewollt Leid zu und schädigt deren Gesundheit. Jährlich entstehen hohe unnötige Kosten für Reinigung der Gewässer inkl. Algenbeseitigung. Aus der Bevölkerung kommen Beschwerden über üble Gerüche durch verschmutzte Gewässer.

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Mon, 02 May 2022 09:22:15 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuersorgepflicht-fuer-stadttauben-in-der-kom/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tierschutz im Ortsbezirk 1: Fürsorgepflicht für Stadttauben in der Kommunikation der Stadt Frankfurt umsetzen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuersorgepflicht-fuer-stadttauben-in-der-kom/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tierschutz-im-ortsbezirk-1-fuersorgepflicht-fuer-stadttauben-in-der-kom/ Die Stadt Frankfurt hat eine Fürsorgepflicht gegenüber den Stadttauben. Dies vorangestellt, möge... Die Stadt Frankfurt hat eine Fürsorgepflicht gegenüber den Stadttauben. Dies vorangestellt, möge der Ortsbeirat gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:

  1. Der Magistrat wird gebeten, auf der Website der Stadt Frankfurt die Informationen zu Stadttauben in Zusammenarbeit mit fachkundigen Institutionen anpassen und nach neuesten Erkenntnissen aktualisieren zu lassen.
  2. Der Magistrat wird aufgefordert, bei künftigen Kampagnen zum Tierschutz und Artenschutz auch die Stadttaube einzubeziehen und die Bevölkerung mit nützlichen Informationen zu versorgen. Dabei soll auch bewusst die negative Kommunikation zu Stadttauben in den letzten Jahren seitens der Stadt Frankfurt korrigiert werden. Es soll klargestellt werden, dass die Stadttaube, die besonders stark im Ortsbezirk 1 vertreten ist, ein Produkt des Menschen ist und dass dieser dafür eine Fürsorgepflicht hat. In die Erstellung der Kampagnen sollen fachkundige Institutionen einbezogen werden.

Begründung:

Die bisherige Kommunikation und Information der Stadt Frankfurt zu Stadttauben ist vielfach falsch und unvollständig sowie in Bezug auf wissenschaftliche und rechtliche Erkenntnisse nicht auf dem aktuellen Stand. Die Stadt Frankfurt negiert dabei ihre Verantwortung für die Stadttauben. Der Mensch hat eine Fürsorgepflicht, da er die Stadttaube als „multifunktionales Haustier“ zielgerichtet mit ihren heutigen Eigenschaften gezüchtet hat (Brutzwang, Ortstreue, Zutraulichkeit). Die Stadttaube hat diesbezüglich genetisch auch keinerlei Gemeinsamkeit mit wilden Tauben.

Die stadteigene Website beinhaltet kaum sinnvolle Informationen, sondern bietet fragwürdige Zahlen zur Taubenpopulation und tendenziöse Meinungen. Zudem ist die Behauptung falsch, dass Stadttauben „Wildtiere“ wären. Weiterhin wird die Behauptung bemängelt, dass es eine „Überpopulation“ geben würde und dass es ein „Fakt“ wäre, dass dies zu einem „Problem“ geworden ist. Solche Aussagen sind populistisch und halten einer wissenschaftlichen und rechtlichen Betrachtung nicht Stand.
Als positives Beispiel dient die Stadt Wiesbaden, die auf Ihrer Homepage nützliche Informationen bietet, z.B. dass Stadttauben keine „Wildtiere“ sondern „domestizierte Haustiere“ sind.

Links:

Website der Stadt Frankfurt:

https://frankfurt.de/themen/sicherheit-und-ordnung/schutz-und-praevention/in-der-oeffentlichkeit/tauben

Website der Stadt Wiesbaden:

www.wiesbaden.de/leben-in-wiesbaden/umwelt/natur-landschaft/pflanzen-tiere/stadttaubenprojekt.php

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Mon, 02 May 2022 09:17:38 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-gefaehrliche-falschparker-am-skyline-plaza-e/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mobilität im Ortsbezirk 1: Gefährliche Falschparker am Skyline Plaza endlich zur Verantwortung ziehen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-gefaehrliche-falschparker-am-skyline-plaza-e/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mobilitaet-im-ortsbezirk-1-gefaehrliche-falschparker-am-skyline-plaza-e/ Der Magistrat wird gebeten, den ruhenden Verkehr rund um das Skyline Plaza, insbesondere Am Platz... Der Magistrat wird gebeten, den ruhenden Verkehr rund um das Skyline Plaza, insbesondere Am Platz der Einheit, in der Osloer Straße und in der Wendeschleife der Europa-Allee am West-Eingang des Skyline Plaza/ Kreuzung Den Haager Straße wirkungsvoller kontrollieren zu lassen. Regelmäßig parken dort Fahrzeuge in Halte- und Parkverboten, auf Fußwegen und auf Radwegen und Radstreifen. Die Kontrollen sollen häufiger stattfinden und auch zeitlich in Randstunden ausgedehnt werden.

Begründung:

Viele Menschen sind für „kleine Besorgungen“ wie auch nachts außerhalb der Kontrollzeiten offenbar nicht bereit, in die öffentlichen Parkgaragen „Skyline Plaza“ oder „Messeturm“ zu fahren. Stattdessen parken sie oberirdisch, was den Verkehr massiv behindert und gefährdet, insbesondere die schwächeren Verkehrsteilnehmenden.

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Mon, 02 May 2022 09:11:48 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fahrradstrasse-bleidenstrasse-liebfrauenberg-toengesgasse-asphaltie-1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: "Fahrradstraße" Bleidenstraße - Liebfrauenberg – Töngesgasse asphaltieren mit entsprechenden Markierungen versehen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fahrradstrasse-bleidenstrasse-liebfrauenberg-toengesgasse-asphaltie-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fahrradstrasse-bleidenstrasse-liebfrauenberg-toengesgasse-asphaltie-1/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der "Fahrradstraße" Bleidenstraße - Liebfrauenberg -... Der Magistrat wird aufgefordert, in der "Fahrradstraße" Bleidenstraße - Liebfrauenberg - Töngesgasse den mit Kopfsteinpflaster versehenen Fahrbahnbelag im Bereich des Liebfrauenbergs asphaltieren zu lassen und ausreichend breite Markierungen für den Radverkehr anbringen zu lassen. Außerdem sollte auf der asphaltierten Fläche eine für den Fußverkehr ausreichend breite Querungshilfe (Zebrastreifen) angebracht werden.

Begründung:

Regelmäßig kommt es in diesem Abschnitt, der als Zeilumfahrung gedacht ist, zu gefährlichen Begegnungen zwischen Rad- und Autoverkehr. Dies auch deshalb, weil die Straße für den Autoverkehr kaum als Fahrradstraße erkennbar ist. Auf dem Kopfsteinpflaster können Markierungen nicht dauerhaft angebracht werden und es stellt ein zusätzliches Gefahrenpotential dar. Die derzeit auf dem Kopfsteinpflaster eingebrachte Markierung ist das Überbleibsel einer Signalanlage, die im letzten Jahrhundert für wenige Jahre errichtet und dann wieder abgebaut wurde.

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Mon, 02 May 2022 09:08:32 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-saubere-energie-im-ortsbezirk-1-wasserkraft-ausbauen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Saubere Energie im Ortsbezirk 1: Wasserkraft ausbauen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-saubere-energie-im-ortsbezirk-1-wasserkraft-ausbauen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-saubere-energie-im-ortsbezirk-1-wasserkraft-ausbauen/ Der Magistrat möge darüber Auskunft geben: Wie schätzt der Magistrat die derzeitige Ausnutzung... Der Magistrat möge darüber Auskunft geben:

  1. Wie schätzt der Magistrat die derzeitige Ausnutzung der Wasserkraft an den Staustufen und Wehren im Ortsbezirk 1 ein? Welche Optimierungs-möglichkeiten der erneuerbaren Energieerzeugung gibt es?
  2. Gibt es entlang des Mains die Möglichkeit, Wasserwirbelkraftwerke oder Strömungskraftwerke wie Strombojen und Schiffsmühlen zu errichten?
  3. Gibt es weitere Möglichkeiten für die lokale Energiegewinnung mit Wasserkraft im Ortsbezirk 1? Können beispielweise Abwasserrohre zur Stromgewinnung und zur Wärmegewinnung genutzt werden?

Begründung:

Wasserkraft ist eine nachhaltige erneuerbare Energie. Durch die hohe Fließgeschwindigkeit und die vorhandene Wassertiefe ist die Wasserkraft in Frankfurt grundsätzlich gut nutzbar. In der aktuellen geostrategischen Lage wäre es sinnvoll, alle Möglichkeiten von Erneuerbaren Energien zu nutzen. Erneuerbare Energien sind „Freiheitsenergien“ und lösen die Abhängigkeit von anderen Staaten.

Wasserwirbelkraftwerke, Strom-Bojen und Schiffsmühlen können entlang von Flüssen errichtet werden. Sie sind unschädlich für den Fischbestand, da sie u.a. keine umweltschädlichen Stauwehre benötigen und nur einen unwesentlichen Einfluss auf das Landschaftsbild haben.

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Mon, 02 May 2022 08:53:43 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-hauptbahnhof-suedseite-verlaenger/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fußverkehr im Ortsbezirk 1: Ampelphase Hauptbahnhof Südseite verlängern! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-hauptbahnhof-suedseite-verlaenger/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-hauptbahnhof-suedseite-verlaenger/ Der Magistrat wird gebeten, die Überquerung der Baseler Straße in Richtung Wiesenhüttenplatz... Der Magistrat wird gebeten, die Überquerung der Baseler Straße in Richtung Wiesenhüttenplatz sicherer gestalten zu lassen, indem vorerst die verschiedenen Signalschaltungen so synchronisiert werden, dass die Straße in einem Zug überquert werden kann, und langfristig die Anzahl der derzeit vier Ampeln reduziert wird.

Begründung:

Wenn man vom Südausgang des Hauptbahnhofs die Baseler Straße in Richtung Wiesenhüttenstraße queren möchte, muss man auf vier verschiedenen und unterschiedlich geschalteten Fußgängerampeln achten:

1. rechte Einbiegerspur von der Mannheimer Straße

2. Geradeaus-Spur vom Hbf. in Richtung Baseler Platz

3. Straßenbahngleise in Richtung Hbf und Baseler Platz

4. Geradeaus-Spur vom Baseler Platz in Richtung Hbf.,

Dadurch kann es passieren, dass man eventuell eine der vorderen roten Ampeln übersieht und der einen grünen Ampel folgt mit der Gefahr, überfahren zu werden. Erschwerend kommt hinzu, dass an dieser Stelle fallweise auch noch eine Straßenbahn links in die Mannheimer Straße abbiegt.

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Mon, 02 May 2022 08:50:16 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querungsmoeglichkeit-battonnstrasse-oestl-der-fahrgasse-im-zuge-des-umba/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Querungsmöglichkeit Battonnstraße östl. der Fahrgasse im Zuge des Umbaus der Battonnstraße schaffen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querungsmoeglichkeit-battonnstrasse-oestl-der-fahrgasse-im-zuge-des-umba/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querungsmoeglichkeit-battonnstrasse-oestl-der-fahrgasse-im-zuge-des-umba/ Der Magistrat wird aufgefordert, die notwendigen Umbauten zur Verlängerung der Haltestelle... Der Magistrat wird aufgefordert, die notwendigen Umbauten zur Verlängerung der Haltestelle Börneplatz auch dafür zu nutzen, die Wiedereinrichtung des lange vermissten und oft geforderten signal-gesteuerten Überwegs Battonnstraße entlang der Fahrgasse zu betreiben.

Begründung:

Das Hauptargument des Magistrats für den Wegfall des Überwegs lautete, dass es an Aufstellflächen für den Bereich zwischen der Straßenbahn und dem Autoverkehr mangelte. Durch den Umbau ist nunmehr genügend Platz für alle Verkehrsteilnehmenden - also auch die schwächsten – vorhanden, um eine Querungsmöglichkeit auch östlich der Kreuzung einzurichten. Mit dem zusätzlichen Überweg könnten die Fahrgäste die verlängerte Haltestelle auch wieder einfacher von Westen her erreichen.

Das Fehlen der Querungshilfe führt dazu, dass viele Menschen sich irgendwie über die Straße mogeln, denn der legale Umweg mit drei Ampeln ist für Viele zu weit. In den Quartieren südlich der Battonnstraße wohnen viele ältere Menschen, die eine direkte Wegeverbindung in die Innenstadt vermissen. Aber auch Bewohnende aus dem Bereich Battonnstraße 54 - 62 und Umgebung vermissen den Überweg auf dem Weg zum Main (Spielplatz).

Die Fahrgasse mit ihrem leicht geschwungenen Verlauf, den vielen bunten Geschäften und der großstädtischen Bevölkerungsstruktur hat derzeit an dieser Stelle ihre Funktion als Zugang vom Main zur Innenstadt und umgekehrt verloren. Die Wiedereinrichtung des Überweges macht dies rückgängig und ist nicht nur verkehrlich sondern auch stadtgestalterisch notwendig.

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Mon, 02 May 2022 08:46:16 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-fuer-fussgehende-am-opernplatz-ver/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1:Fußverkehr im Ortsbezirk 1: Ampelphase für Fußgehende am Opernplatz verlängern! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-fuer-fussgehende-am-opernplatz-ver/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1fussverkehr-im-ortsbezirk-1-ampelphase-fuer-fussgehende-am-opernplatz-ver/ Der Magistrat wird gebeten, die Ampelphase des südlichen Überwegs für Fußgehende von der... Der Magistrat wird gebeten, die Ampelphase des südlichen Überwegs für Fußgehende von der Bockenheimer Landstraße auf den Opernplatz so zu verlängern, dass Fußgehende in angemessener Geschwindigkeit in einem Zug die Taunusanlage vollständig überqueren können und nicht auf der Mittelinsel stranden.

Begründung:

Die Grünphase für Fußgehende von West nach Ost über die Mainzer Landstraße ist dermaßen kurz, dass selbst normal Gehende es nur bis zur Mittelinsel schaffen. Der Anspruch muss sein, dass nicht nur Sprintende, sondern alle Menschen die Straße in einem Zug queren können.

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Mon, 02 May 2022 08:37:02 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eroeffnung-des-geschichtsortes-kz-katzbach/ Eröffnung des Geschichtsortes KZ Katzbach http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eroeffnung-des-geschichtsortes-kz-katzbach/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eroeffnung-des-geschichtsortes-kz-katzbach/ Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 25.03.2022 Am heutigen Freitag eröffnet der Geschichtsort... Pressemitteilung der GRÜNEN im Römer vom 25.03.2022

Am heutigen Freitag eröffnet der Geschichtsort des KZ "Katzbach" im Gallus. Zur Bedeutung dieses Geschichtsortes erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer, Julia Eberz:

"Gerade in einer Zeit, in der die letzten Zeitzeug*innen des Nationalsozialismus sterben, ist es umso wichtiger, die Erinnerung wachzuhalten. Dass es in Frankfurt ein ganz besonders grausames Außenlager des KZ Natzweiler-Struthof gab, war vielen Frankfurter*innen bisher kaum bekannt. Insbesondere bei jungen Menschen herrscht leider oft Unkenntnis über die Schrecken und Verbrechen des NS-Regimes. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass wir auch in unserer Stadt einen Geschichts- und Bildungsort haben, an dem darüber aufgeklärt wird. Auch im Hinblick auf das Erstarken von rechtsextremen Parteien und Bewegungen in Deutschland und Europa, zu deren Kern die Verharmlosung und Relativierung der Verbrechen der Nationalsozialisten gehört, ist es elementar, über die auch in unserer Stadt vor knapp 80 Jahren begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufzuklären."

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Tue, 29 Mar 2022 17:13:48 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen-im-maerz/ Stadtteilgruppentreffen im März http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen-im-maerz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen-im-maerz/ wir laden euch herzlich zum nächsten, online stattfindenden Stadtteilgruppentreffen... wir laden euch herzlich zum nächsten, online stattfindenden Stadtteilgruppentreffen ein:

Donnerstag, den 31. März, 19:00–21:30 Uhr

https://global.gotomeeting.com/join/551453357

(alternativ Einwahl per Telefon: +49 892 0194 301, Zugangscode: 551-453-357)

Neumitglieder laden wir wie üblich zum Kennenlernen schon ab 18:30 Uhr in den Termin ein.

Vorgesehene Agenda:

  1. Begrüßung
  2. Vortrag und Diskussion mit Claudia Gabriel, CleanFFM
  3. Finanzentscheidung: Reduktion bei Betreuung der STG-Website
  4. Neues aus dem Römer
  5. Neues aus dem OBR
  6. Verschiedenes
  7. Informeller Ausklang

Anbei außerdem das Protokoll des letzten Treffens inklusive der Ergebnisse der Wahl des Vorstands (Sprecher:innen und Kassierer).

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Wir freuen uns, euch zu sehen!

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Tue, 29 Mar 2022 17:03:12 +0200
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavs-lounge-ein-erlebnisort-fuer-jugendliche-und-anwohnende-in-de/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gustav`s Lounge – Ein Erlebnisort für Jugendliche und Anwohnende in der Gustavsburgstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavs-lounge-ein-erlebnisort-fuer-jugendliche-und-anwohnende-in-de/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavs-lounge-ein-erlebnisort-fuer-jugendliche-und-anwohnende-in-de/ Der Ortsbeirat unterstützt die modellhafte Initiative „Gustav`s Lounge“ des... Der Ortsbeirat unterstützt die modellhafte Initiative „Gustav`s Lounge“ des Jugendmigrationsdienstes im Quartier / IB sowie des Frankfurter Programms Aktive Nachbarschaft / Caritas im Gallus, die Gustavsburgstraße zu verschönern, zu beleben sowie für Jugendliche und Anwohnende nutzbar zu machen. Diese Maßnahmen sind aus dem Ortsbeiratsbudget mit einem Betrag von 2.500,-€ zu bezuschussen.

Begründung:

Die geplante „Gustav`s Lounge“ führt die Gustavsburgstraße einer neuen Nutzung zu und schafft einen Mehrwert für Anwohnende und Jugendliche im Gallus zugleich. In Workshops soll von Jugendlichen und Anwohnenden unter fachkundiger Anleitung ein Konzept erarbeitet werden, das nachhaltige, flexible, konsumfreie und kreative Orte schafft. Die beteiligten Jugendlichen gestalten die verschiedenen Stationen weitgehend selbst. Die „neue“ Gustavsburgstraße soll jedoch von allen Interessierten in der Umgebung genutzt werden und die Menschen zusammen bringen: Urban Gardening, eine Fahrradreparaturstation, Nachhaltigkeitsstationen, ein Bücherschrank sowie die „Gustav`s Beach“ laden dazu ein.

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Tue, 08 Mar 2022 09:59:39 +0100
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-endlich-den-dringend-benoetigten-aufz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreiheit im Ortsbezirk 1: Endlich den dringend benötigten Aufzug an der S-Bahn-Station Galluswarte nachrüsten! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-endlich-den-dringend-benoetigten-aufz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-endlich-den-dringend-benoetigten-aufz/ Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn... Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn Station&Service (DB S&S) den lange versprochenen und dringend benötigten Aufzug an der S-Bahn-Station Galluswarte nachrüsten zu lassen.

Desweiteren wird der Magistrat aufgefordert, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Sind die Verhandlungen zur Nachrüstung eines Aufzuges an der S-Bahn-Station Galluswarte zwischen dem Magistrat und der DB S&S abgeschlossen worden und wenn ja, mit welchem Ergebnis?
  2. Falls nein, aus welchen Gründen haben sich die Gespräche verzögert und wann rechnet der Magistrat mit einem Abschluss der Gespräche?
  3. Wie lautet das Ergebnis der statischen Untersuchungen der DB S&S am Stationsbauwerk und ist ein Aufzug nachrüstbar?
  4. Wurde die beabsichtigte Planungsvereinbarung zwischen Stadt, dem RMV und der DB S&S abgeschlossen?
  5. Wird der Magistrat die Planungen dem Ortsbeirat zeitnah vorstellen?

Begründung:

Bereits seit vielen Jahren fordern die Menschen im Gallus einen Aufzug an der S-Bahn-Station Galluswarte. Der Ortsbeirat forderte dies zuletzt unter Anderem in den OM 2988 aus 2018 und OM 4819 aus 2019.

Der Magistrat spricht in der ST 1803 aus 2019 selbst davon, dass allen Beteiligten die dortige Situation bewusst sei und im Sinne eines für alle Teile der Bevölkerung nutzbaren Bahnhofs unzureichend sei.

Der Magistrat stehe seit Längerem mit der DB S&S in Verhandlung über den barrierefreien Ausbau der S-Bahn-Station Galluswarte. Diese Station sei in dem zwischen der Stadt und der DB S&S abgeschlossenen Letter Of Intent (LOI) zum barrierefreien Ausbau und zur allgemeinen Aufwertung mehrerer Stationen im Stadtgebiet enthalten.

Bevor die S-Bahn-Station jedoch einen Aufzug bekommen könne, untersuche die DB S&S in 2019 das Bauwerk. Dabei schauten Fachleute, ob und wo es die Statik zulasse, den Aufzug einzubauen. Sobald diese Ergebnisse vorlägen, könne mit der Planung eines Aufzugs und dem barrierefreien Ausbau der Station begonnen werden. Eine Planungsvereinbarung zwischen Stadt, dem RMV und der DB S&S sei seinerzeit in Vorbereitung gewesen.

Das novellierte PBefG verlangt seit 2012 als Regel, dass der Nahverkehrsplan des ÖPNV-Aufgabenträgers die Belange der in ihrer Mobilität oder sensorisch eingeschränkten Menschen mit dem Ziel zu berücksichtigen hat, für die Nutzung des ÖPNV bis zum 01. Januar 2022 eine vollständige Barrierefreiheit zu erreichen. Der Gesetzgeber räumt den Aufgabenträgern und den Ländern unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmemöglichkeiten von dieser Vorgabe ein, die jedoch gründlich zu prüfen und zu begründen sind. Konkrete Begründungen für das Fehlen von Aufzügen an S-Bahn-Stationen oder barrierefreien Straßenbahnhaltestellen im Ortsbezirk 1 liegen dem Ortsbeirat jedoch nicht vor.

Insbesondere vor dem Hintergrund der Planungen zum Neubaukomplex FAZ-Areal und der geplanten Schule wird es notwendig, den vielen hinzukommenden Schüler*innen und Anwohnenden einen barrierefreien Bahnsteigzugang zu ermöglichen.

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Tue, 08 Mar 2022 09:55:22 +0100
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-homogene-insektenfreundliche-beleuchtung-fuer-den-skatepark-friede/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Eine homogene insektenfreundliche Beleuchtung für den Skatepark Friedensbrücke http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-homogene-insektenfreundliche-beleuchtung-fuer-den-skatepark-friede/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-eine-homogene-insektenfreundliche-beleuchtung-fuer-den-skatepark-friede/ Der Magistrat wird gebeten, in Kooperation mit dem Verein „Concrete Skate e.V.“ ein fachbezogenes,... Der Magistrat wird gebeten, in Kooperation mit dem Verein „Concrete Skate e.V.“ ein fachbezogenes, ökologisch verträgliches und nachhaltiges Beleuchtungskonzept für den Skatepark unter der Friedensbrücke planen und installieren zu lassen in Anlehnung an dasjenige im Hafenpark (Initiative EZB Basketball; vgl. auch Antrag vom 02.01.2022, OF 128/4 vom OBR 4).

Als Anhaltspunkte sollen folgende Eckpunkte dienen:

  1. Nutzungszeit: Der Skatepark soll jahreszeitunabhängig bis 22:00 Uhr nutzbar sein.
  2. Beleuchtungsnorm: Die DIN EN 12193 für Sportstätten soll erfüllt werden.
  3. LED-Beleuchtung: Die Beleuchtung soll energieeffizient sein.
  4. Light-on-Demand: Ein Lichtschalter mit Zeitschaltuhr soll sicherstellen, dass die Beleuchtung ausschließlich während der effektiven Nutzung eingeschaltet ist (Bsp. Gefilde Skatepark in München, Skatepark Dinslaken, ODP Skatepark in Karlsruhe).
  5. Asymmetrische Leuchtmittel: Blendungen sollen verhindert und Lichtimmissionen minimiert werden.
  6. Adaptive Beleuchtung: Je nach Tageszeit und Lichteinfall soll fehlendes Tageslicht in der Brückenunterführung mit Hilfe künstlicher Lichtquellen ausgeglichen werden (Bsp. Unterführung auf der Buttelstedter Straße in Weimar). 

Folgende Beispiele für eine sinnvolle Beleuchtung gibt es an vergleichbaren Skateparkstandorten in Deutschland:

  1. Skatepark unter der Mallinckrodt-Brücke in Dortmund
  2. Skatepark Bridge unter der Ernst-Walz-Brücke in Heidelberg
  3. Brückenskatepark in Schweinfurt
  4. Skatepark unter der Brücke der B56 in Siegburg
  5. Skatepark 3-in-One unter der B28/296-Brücke in Tübingen 
  6. Skatepark unter der Blautalbrücke in Ulm

Begründung:

„Concrete Skate e.V.“ ist ein Interessensverband mit ca. 70 Mitgliedern, der sich um die Belange von ca. 5.000 Skater*innen in Frankfurt kümmert. Bereits Kinder ab 4 Jahren sind für diesen Sport zu begeistern. Deswegen bietet der Verband auch Kurse für Schulen und Jugendtreffs, z.B. JuZ und Internationales Kinderhaus, an, die mit großer Begeisterung angenommen werden.

Folgende Probleme resultieren im Skatepark aus der aktuellen Beleuchtungssituation:

- Ab Dämmerungsbeginn ergeben sich aufgrund der bloß partiellen Ausleuchtung diverse Dunkelzonen, die ein sicheres Fahren verhindern. Hindernisse, Streckenverlauf und entgegenkommende Fahrer*innen können nicht rechtzeitig erkannt werden. Kontraproduktiv sind die Beleuchtungsstrahler unter der Brücke, die zu Blendeffekten führen.

- In den Abendstunden schwächt die ungleichmäßige Beleuchtung das Sicherheitsgefühl in der Brückenunterführung und lässt –gerade auch für Frauen - einen Angstraum entstehen, da andere Personen nicht erkannt und eingeschätzt werden können.

- Auch tagsüber kommt es zu Sichteinschränkungen (Dunkel-Loch-Effekt) aufgrund einer abweichenden Umgebungshelligkeit zwischen Skateparkbereichen, die innerhalb und außerhalb der Brückenunterführung liegen. Wer bei Sonnenschein vom hellen Außenbereich in den dunklen Innenbereich fährt, sieht kurzzeitig nichts.

 

Hierzu auch ein Zitat des Experten Max Beckmann (Skateparkbauer), Yamato Living Ramps GmbH:

 

"Aufgrund der vergleichsweise geringen Investitionskosten für eine moderne LED Beleuchtungsanlage empfehlen wir ausnahmslos allen Städten und Gemeinden eine Installation. Vor dem Hintergrund der deutlichen Erweiterung der potenziellen Nutzungszeiten ist die Beleuchtung wirtschaftlich betrachtet ein No-Brainer. Zudem unterstützt eine Beleuchtungsanlage die Diversität der Nutzer, da mit Erweiterung der Nutzungszeiten durch die Beleuchtung auch ältere Sportler die Anlage nach der Arbeit verwenden können.

In dem konkreten Fall der Anlage unter einer Brücke kann durch eine Beleuchtung zudem eine Verbesserung der Nutzung auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gewährleistet werden: Bei sehr starkem Sonnenschein erschweren starke Kontraste die Sicht und bei bewölkter Witterung sind die Lichtverhältnisse mitunter zu diffus / dunkel, als dass sie die Ausübung des Sports angemessen möglich machen. Der Lichtbedarf für Skateboarding und BMX ist im Breiten- wie im Leistungssport mit dem von Fußball- und Stadionbeleuchtung vergleichbar, da die vom Sportler losgelösten Sportgeräte (Skateboards, BMX Räder) bei schlechter Sicht ein höheres Verletzungsrisiko bergen." „Concrete Scate e.V.“ wird die Kosten für die Umsetzung voraussichtlich durch Crowdfunding weitgehend selbst übernehmen.

Bild: Concrete Skate Frankfurt

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Tue, 08 Mar 2022 09:48:51 +0100
http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-fahrradbuegel-im-bereich-alte-ope/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Radverkehr im Ortsbezirk 1 – Fahrradbügel im Bereich Alte Oper / Opernplatz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-fahrradbuegel-im-bereich-alte-ope/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-fahrradbuegel-im-bereich-alte-ope/ Der Magistrat wird aufgefordert, entlang der Längsseite der Alten Oper auf dem Opernplatz eine...
  • Der Magistrat wird aufgefordert, entlang der Längsseite der Alten Oper auf dem Opernplatz eine ausreichende Anzahl von Fahrradbügeln errichten zu lassen.
  • Der Magistrat wird gebeten zu prüfen, ob anstelle der Terrorsperren, der sogenannten „Legosteine“, im Rahmen der Erstellung eines Gesamtkonzeptes Einrichtungen für sichere Fahrradabstellmöglich-keiten geschaffen werden können.
  • Begründung:

    Am Übergang von der Bockenheimer Landstraße zum Opernplatz treffen zwei Erfordernisse zusammen: die zunehmende Nachfrage nach sicheren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Lastenräder sowie der Schutz des  Opernplatzes gegen terroristische Anschläge. Die Terrorsperren verschandeln jedoch das Stadtbild und werden von der Bevölkerung abgelehnt. Eine Kombination von LKW-sicheren Pflanzkübeln und Fahrradbügeln würde zu einer Aufwertung des Opernplatzs führen und gleichzeitig sichere Radabstellplätze schaffen.

    Foto: privat

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    Tue, 08 Mar 2022 09:43:33 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-faz-areal-gruen-retten-materialien-upcyceln-den-geist-des-zeitungsv/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: FAZ-Areal – Grün retten, Materialien upcyceln, den Geist des Zeitungsviertels bewahren http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-faz-areal-gruen-retten-materialien-upcyceln-den-geist-des-zeitungsv/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-faz-areal-gruen-retten-materialien-upcyceln-den-geist-des-zeitungsv/ Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen der Neubebauung des FAZ-Areals zu berücksichtigen, dass... Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen der Neubebauung des FAZ-Areals zu berücksichtigen, dass die Ziegel der Bestandsfassade sowie weitere Materialien in größtmöglicher Weise wiederverwendet werden und damit einen Bezug zur bislang quartiersprägenden Fassade herstellen bzw. an die Zeitungstradition im Gallus erinnern. Gleichzeitig sollen Bäume, Sträucher und Pflanzen aus dem Bestand so weit wie möglich erhalten und in die Neuplanungen einbezogen werden.

    Begründung:

    Die langgestreckte Ziegelfassade prägte jahrzehntelang das Straßenbild in der Frankenallee und das gesamte Quartier und bot Anwohnenden und Besuchenden Orientierung. Bestandsziegel können im Zuge des Abbruchs gerettet und in geeigneter Weise wieder zum Einsatz kommen, z.B. in der Fassade oder als Pflaster und Einfassung von Wegen. Recycling bzw. Upcycling vermeidet CO2-Emissionen und spart Rohstoffe.

    Bestehende Bäume, Sträucher und Pflanzen leisten einen großen Beitrag zum Klimaschutz, bieten Platz und Nahrung für Vögel und Insekten und senken zugleich die innerstädtischen sommerlichen Temperaturen. Neuanpflanzungen benötigen viele Jahre, bis sie bestehende Vegetationen ersetzen können. Daher ist es notwendig, die bestehende innerstädtische Vegetation zu erhalten und zu erweitern, wo immer das möglich ist.

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    Tue, 08 Mar 2022 09:33:28 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kameraueberwachungsanlage-konstablerwache-im-bereich-an-der-staufenmaue/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kameraüberwachungsanlage Konstablerwache im Bereich An der Staufenmauer, Fahrgasse, Berliner Straße, Trierischer Hof und Allerheiligenviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kameraueberwachungsanlage-konstablerwache-im-bereich-an-der-staufenmaue/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kameraueberwachungsanlage-konstablerwache-im-bereich-an-der-staufenmaue/ Der Magistrat wird aufgefordert, für einen ersatzlosen Abbau der Kameraüberwachungsanlage... Der Magistrat wird aufgefordert, für einen ersatzlosen Abbau der Kameraüberwachungsanlage Konstablerwache Sorge zu tragen, da die Überwachung für Unsicherheit bei Anwohnenden sorgt und ein massiver Verdrängungseffekt eingesetzt hat, aber ein Rückgang der Kriminalität nicht zu verzeichnen ist.

    Begründung:

    Mit der Einrichtung der Videoüberwachungsanlage ist die damals als gut zu bezeichnende Wohnlage im Allerheiligenviertel durch eindringende Dealer und die sie begleitenden Umstände komplett zerstört worden.

    Drogengeschäfte und das Bunkern wurden und werden in Hinter- und Innenhöfen, auf Spielplätzen, in Haustüren, in Gärten, unter Balkonen, aber auch in okkupierten Geschäften abgewickelt. Immer mehr Geschäftsleute beklagen den daraus resultierenden Kontrollverlust über das Geschehen in ihren Läden. Auto- und Briefkastenaufbrüche gehören in diesen Bereichen mittlerweile zur Tagesordnung.

    Mit der provokanten Erneuerung und Erweiterung der Überwachungsanlage begannen die Dealer ihren Bewegungsradius zu erweitern und in weiteren Wohnquartieren zu verfestigen. Zu nennen sind hier die 50er-Jahre-Siedlungen in der Altstadt, das Gerichtsviertel sowie die Quartiere an der Bleichstraße und die angrenzenden Wallanlagen.

    Anwohnerinnen und Anwohner rufen - aus Sorge, dass ihr Name nicht geschützt wird - nur ungern die Polizei an, um Mitteilungen zu machen. Einige berichten auch, dass sie am Telefon abgewiesen wurden. Daher ist es wichtig, dass die Polizei durch frei werdendes Personal vor Ort Präsenz zeigt und Bürger*innennähe demonstriert. Zudem ist der Bereich der Konstablerwache sozial gut kontrolliert.

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    Tue, 08 Mar 2022 09:20:26 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-und-radverkehr-im-ortsbezirk-1-planungen-zu-karlsstrasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz und Radverkehr im Ortsbezirk 1 - Planungen zu Karlsstraße und Karlsplatz optimieren und zügig umsetzen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-und-radverkehr-im-ortsbezirk-1-planungen-zu-karlsstrasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-und-radverkehr-im-ortsbezirk-1-planungen-zu-karlsstrasse/ Die Planungen zur Umgestaltung der Karlsstraße und des Karlsplatzes wurden vom Magistrat bereits... Die Planungen zur Umgestaltung der Karlsstraße und des Karlsplatzes wurden vom Magistrat bereits 2015 erarbeitet. Doch erst im Mai 2021 wurden die Planungen nochmals auf Grund von Anregungen des Ortsbeirats 1 und der Stadtverordnetenversammlung angepasst. Dennoch weisen die Planungen weiterhin Schwachstellen auf, die optimiert werden müssen. Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, folgende Anpassungen in den Planungen vorzunehmen:

    1. Teilflächen rund um das neue Trafogebäude sollen entsiegelt bleiben und begrünt werden. Es ist darauf zu achten, dass einerseits insekten- und vogelfreundliche Pflanzen gewählt werden sowie die Anordnung der Bepflanzung so vorzusehen ist, dass keine Drogenverstecke entstehen können, z.B. durch Staudenbeete, Einzelgehölze, etc., und andererseits möglichst eine wassergebundene Decke vorzusehen, die eine Versickerung der Niederschläge vor Ort ermöglichen und die Kosten senken würde.
    2. Die Breite des Radweges und Gehweges soll im Bereich der nördlichen Moselstraße bis zur Mainzer Landstraße verbreitert werden, um das künftig deutlich höhere Verkehrsaufkommen an Radfahrenden und Fußgehenden aufnehmen zu können. Dafür soll eine Abbiegespur für den PKW-Verkehr entfallen und weiterhin nur eine Abbiegespur nach rechts vorgesehen werden. Dadurch wird außerdem die benötigte Feuerwehrzufahrt optimiert und es sollen mindestens drei weitere Bäume gepflanzt werden.
    3. Die Radwegeführung im Bereich der Fußgängerquerung an der Straße Am Hauptbahnhof ist so zu planen, dass der Radweg vom Karlsplatz her kommend nicht im „Nirvana“ endet und Radfahrende nicht plötzlich entgegen der Einbahnstraße als „Geisterfahrer“ den Radweg weiter nutzen und sich und Autofahrende gefährden.
    4. Der Parkstreifen entlang der Karlsstraße in Fahrtrichtung links soll entfallen, da er lediglich eine Breite von 2,00m aufweist. Dies entspricht der Bestandssituation im Europaviertel. Dort wird regelmäßig beobachtet, dass die heutzutage deutlich breiteren Fahrzeuge entweder in den Straßenraum oder in den Gehwegbereich hineinragen, was jeweils zu Beeinträchtigungen und Gefährdungen führt
    5. Entlang der Karlsstraße in Fahrtrichtung links sollen stattdessen Fahrradbügel aufgestellt werden, um Radfahrenden während der langwierigen Umbauarbeiten des Bahnhofsvorplatzes ausreichend Rad-abstellplätze zur Verfügung zu stellen.
    6. Es ist eine weitere Querungsmöglichkeit für Fußgehende entlang der nördlichen Straßenhälfte der Niddastraße in Richtung des Karlsplatzes vorzusehen.
    7. Alle geplanten LSA sollen nicht als Bedarfsampeln für Fußgehende, sogenannte „Bettelampeln“, geplant werden, sondern regelmäßige und großzügige Grünphasen für Fußgehende anbieten.
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    Tue, 08 Mar 2022 09:08:34 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behindertenparkplaetze-und-fahrradbuegel-fuer-die-taqwa-moschee-in-der-he/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Behindertenparkplätze und Fahrradbügel für die Taqwa-Moschee in der Heilbronner Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behindertenparkplaetze-und-fahrradbuegel-fuer-die-taqwa-moschee-in-der-he/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-behindertenparkplaetze-und-fahrradbuegel-fuer-die-taqwa-moschee-in-der-he/ Der Magistrat wird gebeten, in der Heilbronner Straße in Höhe Hausnummer 18 zwei... Der Magistrat wird gebeten, in der Heilbronner Straße in Höhe Hausnummer 18 zwei Behindertenparkplätze und zehn Fahrradabstellplätze für Besucher*innen der  Taqwa-Moschee einrichten zu lassen.

    Begründung:

    Der Einzugsbereich der Taqwa-Moschee im Rhein-Main-Gebiet ist groß. Viele Gläubige kommen aus dem Frankfurter Umland, unter ihnen auch ältere und mobilitätseingeschränkte Besuchende, die mit dem Auto anreisen und damit auch auf eine Abstellmöglichkeit direkt vor der Moschee angewiesen sind. Auf Grund des hohen Parkdrucks sind jedoch selten Parkplätze vor der Moschee frei.

    Besucher*innen aus der näheren Umgebung kommen zu Fuß oder nutzen das Fahrrad, finden aber derzeit keine Möglichkeit zum sicheren Anschließen ihres Fahrrades vor.

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    Wed, 02 Mar 2022 23:39:09 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-fussgehende-sollen-die-kurt/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Fußverkehr im Ortsbezirk 1 – Hier: Fußgehende sollen die Kurt-Schumacher-Straße in einem Zug queren können! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-fussgehende-sollen-die-kurt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-fussgehende-sollen-die-kurt/ Der Magistrat wird aufgefordert, an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße/ Battonnstraße die LSA so... Der Magistrat wird aufgefordert, an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Straße/ Battonnstraße die LSA so umprogrammieren zu lassen, dass die Grünphase für Fußgehende zwischen dem AOK-Hochhaus und dem Birmingham Pub ausreichend verlängert wird, damit Fußgehende die Kurt-Schumacher-Straße in einem Zug queren können.

    Begründung:

    Die Ampelschaltung der sehr stark befahrenen Kreuzung ist auf den PKW-Verkehr und ÖPNV ausgerichtet. Auf Fußgehende hat man keine Rücksicht genommen. Möchten Fußgehende den Überweg nutzen, müssen sie mindestens zwei, bei einer nahenden Straßenbahn oder einem Bus gar drei Grünphasen abwarten. Erschwerend kommt hinzu, dass die dazwischen liegenden Gehwegbereiche extrem schmal sind, so dass Eltern mit Kinderwagen oder mobilitätseingeschränkte Menschen kaum Platz haben. Das ist gefährlich und behindert den Fußverkehr massiv.

    Bild: Lageplan und Visualisierung Google Maps / Alexander Mitsch

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    Wed, 02 Mar 2022 22:57:27 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unzumutbare-wartezeiten-fuer-den-fussverkehr/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Unzumutbare Wartezeiten für den Fußverkehr http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unzumutbare-wartezeiten-fuer-den-fussverkehr/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unzumutbare-wartezeiten-fuer-den-fussverkehr/ Der Magistrat wird aufgefordert, die unzumutbar langen Wartezeiten an der Querungshilfe... Der Magistrat wird aufgefordert, die unzumutbar langen Wartezeiten an der Querungshilfe Konrad-Adenauer-Straße, Vilbeler Straße (Querung der Konrad-Adenauer-Straße / Straßenbahn) deutlich verkürzen zu lassen.

    Begründung:

    Der nächste Stau wartet für den Autoverkehr bereits wenige Meter weiter entweder an der Konstablerwache oder in der entgegengesetzten Richtung an der Seilerstraße und Friedberger Anlage. Die Verringerung von Wartezeiten für den Fußverkehr hätte lediglich einen Verschub von wartenden Fahrzeugen zur Folge. Dem Fußverkehr sollte auch in diesem Bereich eine höhere Priorität eingeräumt werden. Der Überweg ist Teil einer wichtigen fußläufigen Verbindung von der Innenstadt in das Nordend.

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    Wed, 02 Mar 2022 17:50:03 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-fuer-fussgehende-im-ortsbezirk-1-hier-kreuzung-fra/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verkehrssicherheit für Fußgehende im Ortsbezirk 1 – Hier: Kreuzung Frankenallee / Sodener- / Kelkheimer Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-fuer-fussgehende-im-ortsbezirk-1-hier-kreuzung-fra/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-fuer-fussgehende-im-ortsbezirk-1-hier-kreuzung-fra/ Im Bereich der Kreuzung Frankenallee / Sodener- / Kelkheimer Straße im Gallus existieren keine klar... Im Bereich der Kreuzung Frankenallee / Sodener- / Kelkheimer Straße im Gallus existieren keine klar definierten Querungsmöglichkeiten für Fußgehende. Dies führt regelmäßig zu gefährlichen Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmenden. Der Zeitpunkt der Umgestaltung der Frankenallee steht in diesem Bereich noch nicht fest.

    In der OM 401 / 2021 hat der Ortsbeirat um einen Ortstermin mit der Straßenverkehrsbehörde gebeten. In der ST 2075 /2021 hat der Magistrat einen Ortstermin angeboten. Da ein koordinierter Ortstermin mit den betreffenden Ämtern und den Vertreter*innen des Ortsbeirats auf Grund von personellen Engpässen derzeit kaum möglich ist, haben nach telefo-nischer Abstimmung Straßenverkehrsbehörde und Radfahrbüro die Probleme erkannt und bereits einen Planungsvorschlag erstellt.

    Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, folgende Maßnahmen kurzfristig umsetzen zu lassen:

    1. Markierungsarbeiten im Kreuzungsbereich zur Fahrbahnbegrenzung, für Sperrflächen und Fußwege
    2. Markierung von Fußgängerüberwegen (sogenannte Zebrastreifen) oder alternativ deutlich erkennbare  Fahrbahn-Markierungen im Bereich der Überwege, z.B. mit Apshaltfarbe   
    3. Einrichtung einer Querungshilfe über die Frankenallee
    4. Einrichtung von zwei beschilderten Lieferzonen für drei Lieferfahrzeuge
    5. Errichtung von insgesamt 34 Fahrradbügeln vor und hinter den Querungen für Fußgehende
    6. Neuordnung der Altglascontainer und Demontage gefährdender Pflanzkübel

    Bild: Übersichtsplan Straßenverkehrsbehörde / Radfahrbüro

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    Wed, 02 Mar 2022 17:41:27 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vogelschutzglas-fuer-den-neubau-des-central-business-tower/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Vogelschutzglas für den Neubau des „Central Business Tower“ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vogelschutzglas-fuer-den-neubau-des-central-business-tower/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vogelschutzglas-fuer-den-neubau-des-central-business-tower/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass im Rahmen des vorhabenbezogenen... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass im Rahmen des vorhabenbezogenen Bebauungsplans zum Neubau des „Central Business Tower“ der HeLaBa sogenanntes Vogelschutzglas zum Einsatz kommt.

    Begründung:

    Vogelschutzglas reflektiert das UV-Licht und macht Glasfenster für Vögel als Hindernis erkennbar. Es kann so den Tod zahlreicher Vögel verhindern, die ansonsten mit Wucht gegen das Glas prallen und sterben würden.

    Laut NABU sterben gemäß der besten aktuell verfügbaren Schätzung allein in Deutschland jedes Jahr mindestens 100 Millionen Vögel durch die Kollision mit Glasscheiben an den Fenstern und Glasfassaden von Wohnhäusern, Wintergärten, Bürogebäuden, Schallschutzwänden oder Bushaltestellen.

    Grund ist ein tödlicher Irrtum: Vögel erkennen Glasflächen oft nicht als Hindernis – sie sehen nur die Landschaft, die durch das Glas scheint oder sich darin spiegelt. Dann prallen sie mit hoher Geschwindigkeit gegen die gläsernen Fronten, brechen sich das Genick oder ziehen sich eine tödliche Gehirnerschütterung zu.

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    Wed, 02 Mar 2022 17:34:16 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grundwasser-von-baustellen-zur-baumbewaesserung-nutzen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grundwasser von Baustellen zur Baumbewässerung nutzen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grundwasser-von-baustellen-zur-baumbewaesserung-nutzen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grundwasser-von-baustellen-zur-baumbewaesserung-nutzen/ Das abgepumpte Wasser aus Baugruben wird derzeit meist direkt in die Kanalisation oder den Main... Das abgepumpte Wasser aus Baugruben wird derzeit meist direkt in die Kanalisation oder den Main geleitet. Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob und unter welchen Umständen das abgepumpte Grundwasser zukünftig der Bewässerung von Pflanzen und Bäumen zur Verfügung gestellt werden kann.

    Begründung:

    Auf Baustellen wird regelmäßig Grundwasser abgepumpt, um die Baugrube während der Bauzeit tagwasserfrei zu halten. Das abgepumpte Wasser kann jedoch sinnvoller eingesetzt werden, als lediglich in der Kanalisation oder im Fluss zu verschwinden. Insbesondere rund um die zahlreichen, großen Baustellen im Gallus / Europaviertel wäre es notwendig, das gewonnene Wasser den umliegenden Pflanzen und Bäumen zur Verfügung zu stellen und diese regelmäßig zu bewässern.

    Zudem konnte das Wasser zwischengespeichert werden, um Bewässerungsfahrzeuge oder die Straßenreinigungsfahrzeuge zu befüllen.

    Bild: FAZ 2019

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    Wed, 02 Mar 2022 17:20:38 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-notwendige-sperrungen-von-verkehrswegen-verkuerzen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Notwendige Sperrungen von Verkehrswegen verkürzen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-notwendige-sperrungen-von-verkehrswegen-verkuerzen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-notwendige-sperrungen-von-verkehrswegen-verkuerzen/ Immer wieder werden im Ortsbezirk Fuß- und Radwege aus nicht erkennbaren Gründen gesperrt, was zu... Immer wieder werden im Ortsbezirk Fuß- und Radwege aus nicht erkennbaren Gründen gesperrt, was zu erheblichen Umwegen führt.

    Der Magistrat möge folgende Auskünfte erteilen:

    1. Warum war es notwendig, die Rhein-Neckar-Brücke vom 26. Januar 2022 für mehr als drei Tage für den Fuß- und Radverkehr zu sperren?
    2. Warum waren keine Arbeiten auf der Brücke erkennbar? Wann fanden die Arbeiten statt?
    3. Warum konnte der Zugverkehr trotzdem weiter die Brücke benutzen?
    4. Wie kann zukünftig verhindert werden, dass Brücken und andere kritische Verkehrswege, vermutlich ohne akuten Grund, „auf Vorrat“ gesperrt werden?

    Begründung:

    Vom 26. Januar 2022 war die vielgenutzte Rhein-Neckar-Brücke mal wieder für mehrere Tage geperrt. Dies führt bei Fußgehenden und Radfahrenden zu einem Umweg von über zwei Kilometern.

    Es war bereits die zweite mehrtägige Sperrung der Brücke innerhalb von 12 Monaten, ohne dass ein Grund ersichtlich war. Gemäß dem Aushang handelte es sich um eine Stromleitungsstörung. Auf dem Geh- und Radweg verläuft aber keine Stromleitung. Es ist unklar, warum hierfür die Brücke mehr als drei Tage gesperrt werden musste, wenn gleichzeitig die Züge trotz Stromleitungsstörung weiter passieren können.

    Foto: privat

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    Wed, 02 Mar 2022 17:08:42 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/februar-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ Februar-Treffen und Wahlen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/februar-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/februar-treffen-und-wahlen-der-stadtteilgruppe/ Wir laden euch hiermit herzlich zum nächsten, online stattfindenden Stadtteilgruppentreffen... Wir laden euch hiermit herzlich zum nächsten, online stattfindenden Stadtteilgruppentreffen ein:

    Donnerstag, den 17. Februar um 19:00 Uhr

    https://global.gotomeeting.com/join/551453357

    (alternativ Einwahl per Telefon: +49 892 0194 301, Zugangscode: 551-453-357)

    Neumitglieder laden wir wie üblich zum Kennenlernen schon ab 18:30 Uhr in den Termin ein.

    Wie letzt angekündigt, findet an dem Termin die Wahl zur Neubesetzung von drei Positionen im Sprecher*innenteam der Stadtteilgruppe sowie der Position der*s Kassierer*in statt. Bitte ermöglicht eure Teilnahme, um euer Stimmrecht auszuüben.

    Die vorläufige Agenda:

    1. Bericht unseres Kassenwarts Sebastian Nitz zu den Finanzen unserer Stadtteilgruppe

    2. Wahlen

    3. Neues aus dem Römer

    4. Neues aus dem Ortsbeirat

    Details zur Wahl

    • Angehängt findet ihr eine Aufgabenbeschreibung des Sprecher*innenamtes.
    • Außerdem findet ihr angehängt unseren Vorschlag für eine Wahlordnung. Die Wahlordnung wird unmittelbar vor der Wahl durch Abstimmung beschlossen. Änderungsanträge können von Mitgliedern der Stadtteilgruppe vor der Abstimmung in mündlicher Form gestellt werden.
    • Kandidaturen, die uns bis zum 11.2., 18 Uhr mitgeteilt werden, werden wir auf Wunsch der Kandidat*innen vorab der Stadtteilgruppe bekannt geben. Natürlich kann die eigene Kandidatur auch selbstständig über unseren Mailverteiler (Gruene-Gallus(at)lists.posteo.de) oder unsere Signal-Gruppe (Betrittslink: https://signal.group/#CjQKIDBswt1nZ7n3hwowNknHrYuh55BYQNwwySzD0ozBhMfSEhDPKzM5KDYEu3LndmMlxWDj) mitgeteilt werden.
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    Mon, 07 Feb 2022 10:08:21 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frauentreffen-der-stadtteilgruppe/ Frauentreffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frauentreffen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frauentreffen-der-stadtteilgruppe/ Liebe Frauen aus dem Ortsbezirk 1, unsere Partei ist im Aufwind, lokal, regional wie auch... Liebe Frauen aus dem Ortsbezirk 1,

    unsere Partei ist im Aufwind, lokal, regional wie auch bundesweit. Der Frankfurter Kreisverband hat inzwischen 1.800 Mitglieder, unsere Stadtteilgruppe exakt 131 Mitglieder . Wie Ihr wisst, sind wir eine feministische Partei und eines unserer maßgeblichen Ziele ist, die Partizipation von Frauen in Politik und Gesellschaft zu fördern. Leider sind die Frauen in unserem Bezirk etwas unterrepräsentiert, mit ca. 33% verzeichnen wir zudem den geringsten Frauenanteil aller Stadtteilgruppen.

    Das wollen wir sehr gerne ändern und im Rahmen eines Online-Meetings mit Euch in einen ersten Austausch treten. Wir wollen einerseits informieren über die politischen Institutionen in Frankfurt, unsere Parteistrukturen und die Möglichkeiten der Teilhabe, aber Euch auch ein bisschen besser kennerlernen, vor allem die Themen, die Euch interessieren.Das Meeting wird am Dienstag, 15.02.22, von 19 bis ca. 21:00 Uhr über ZOOM stattfinden. Der Link wird Euch kurzfristig zugehen.Bitte gebt uns gerne bis zum 11.02.22 Bescheid, ob Ihr Zeit und Lust habt, teilzunehmen. Natürlich dürft Ihr auch gerne teilnehmen, wenn Ihr uns keine Rückmeldung gegeben habt, der Link geht selbstverständlich an alle Frauen der Stadtteilgruppe.

    Wir werden Euch in den nächsten Tagen dazu anrufen und eventuelle Fragen beantworten. Solltet Ihr nicht angerufen werden möchten, dann schickt uns bitte eine kurze Antwort auf diese Mail.

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    Thu, 03 Feb 2022 07:53:08 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/barrierefreiheit-fuer-alle-doch-die-menschen-im-gallus-werden-vom-ortsbeirat-behindert/ Barrierefreiheit für alle - doch die Menschen im Gallus werden vom Ortsbeirat behindert http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/barrierefreiheit-fuer-alle-doch-die-menschen-im-gallus-werden-vom-ortsbeirat-behindert/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/barrierefreiheit-fuer-alle-doch-die-menschen-im-gallus-werden-vom-ortsbeirat-behindert/ Der Projektentwickler AURELIS und das Grünflächenamt Frankfurt planen die Neugestaltung des Parks... Der Projektentwickler AURELIS und das Grünflächenamt Frankfurt planen die Neugestaltung des Parks am denkmalgeschützten Wasserturm im Gallus zwischen Idsteiner Straße und Europaallee. Die GRÜNEN im Ortsbeirat 1 haben dazu einen Antrag im Ortsbeirat an den Magistrat gestellt, in dem sie fordern, den Park nachhaltig zu planen und insbesondere für Barrierefreiheit und ausreichenden Komfort für mobilitätseingeschränkte Menschen zu sorgen.

    Die Mehrheit im Ortsbeirat 1 sieht das offenbar anders. Bei der von der CDU verlangten punktweisen Abstimmung wurden gleich mehrere wichtige Forderungen für die Menschen im Gallus abgelehnt.

    „Ich finde das skandalös“, beklagt der grüne Fraktionssprecher Alexander Mitsch. „Menschen mit Behinderungen, Senior*innen und Mütter mit Kinderwagen müssen große Umwege hinnehmen und über Zickzackrampen an ihr Ziel gelangen. Das ist nicht mehr zeitgemäß und behindert viele Menschen!“

    Außerdem fordert die grüne Fraktion, die Planungen des Außenbereichs vor dem angrenzenden Hochhaus in der Europaallee, die in Kürze feststehen werden, gleich mit in die Parkplanung einzubeziehen. Gefordert wird auch, kurzfristig ein Nutzungskonzept für den seit Jahren leerstehenden denkmalgeschützten Wasserturm und sein Umfeld erstellen zu lassen, sowie die Erkenntnisse zum Baumsterben im Europagarten zu berücksichtigen, um ähnliche Fehler im Wasserturmpark zu vermeiden.

     „Auch das wurde von der Mehrheit im Ortsbeirat 1 abgelehnt“, so Mitsch weiter. „Es bestürzt mich, dass unsere politischen Mitbewerber wie auch AURELIS und das Grünflächenamt die Planungen einfach durchwinken wollen.  Begründet wird das mit dem vermeintlichen Ziel, den Menschen im Gallus die Grünflächen schnell zur Verfügung stellen zu wollen. Und das, obwohl die Planungen viele Fragen aufwerfen.“

    Weder AURELIS noch das Grünflächenamt haben den Ortsbeirat bisher das mit dem Regierungs-präsidium abgestimmte Sanierungskonzept zum schadstoffhaltigen Erdreich im Park einsehen lassen. Es ist zu befürchten, dass bei einem so intransparenten Verfahren ähnliche handwerkliche Fehler gemacht werden wie zuletzt im Europagarten. Und der bleibt leider vorerst weiterhin für die Menschen gesperrt.

    „Wir GRÜNE werden nicht nachlassen, Barrierefreiheit für alle Menschen im Gallus und Europaviertel zu fordern und für echte Inklusion einzustehen. Und wenn alle an einem Strang ziehen würden, wäre das auch schnell möglich“, so Mitsch abschließend.

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    Sun, 23 Jan 2022 12:45:39 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-buendnis-90-die-gruenen-und-spd-hinweistafel-fuer-ueber-600-jahre-ge/ Gemeinsamer Antrag der Fraktionen Bündnis 90/ Die Grünen und SPD: Hinweistafel für über 600 Jahre Geschichte und Kultur der Roma in Frankfurt am Römerberg anbringen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-buendnis-90-die-gruenen-und-spd-hinweistafel-fuer-ueber-600-jahre-ge/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-der-fraktionen-buendnis-90-die-gruenen-und-spd-hinweistafel-fuer-ueber-600-jahre-ge/ Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, auf dem Römerberg dauerhaft mit einer... Der Ortsbeirat möge beschließen, der Magistrat wird gebeten, auf dem Römerberg dauerhaft mit einer Plakette oder einer Hinweistafel auf die jahrhundertelange Geschichte und Kultur der Roma in Frankfurt hinzuweisen. Die Tafel soll dabei je nach Form und Größe auf die erstmalige Erwähnung von Roma in Frankfurt im Jahr 1418 sowie auf weitere Bezüge der Kulturgeschichte der Roma in Frankfurt bis heute verweisen.Ein geeigneter Standort für die Plakette liegt auf dem Römerberg, als Ort der erstmaligen Erwähnung der Roma in Frankfurt. Der Ortsbeirat schlägt hierzu einen Platz an der Außenwand der Nikolaikirche vor und bittet den Magistrat, den Ortsbeirat, den Zentralrat Deutscher Sinti und Roma, das Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma Heidelberg sowie den Förderverein Roma e.V. um Einbeziehung bei der etwaigen Suche nach einem anderen geeigneten Standort auf dem Römerberg sowie der Auswahl der Inschrift auf der Plakette oder Hinweistafel.

    Begründung:

    2018 wurde in Frankfurt am Main unter anderem mit Festakten und Konzerten das Jubiläum „600 Jahre Roma in Frankfurt“ gefeiert. Im Institut für Stadtgeschichte befindet sich eine Abschrift von im Zweiten Weltkrieg verbrannten Rechnungsbüchern. Darin berichtet ein Eintrag aus dem Jahr 1418 von Roma-Musikern, die auf dem Römerberg für die Bevölkerung tanzten und musizierten. Während der Jubiläums-Feierlichkeiten im Jahr 2018 kam die Idee auf, die jahrhundertelange Geschichte der Roma in Frankfurt dauerhaft mit einer Plakette oder einem Schild zu gedenken. Diesem Gedanken trägt diese Initiative Rechnung. Es ist im Jahr 2022 überfällig die jahrhundertealte Kultur der Roma in Frankfurt mit einer Hinweistafel oder einer Plakette zu würdigen. Bestehende Hinweistafeln für die Geschichte der Sinti und Roma in Frankfurt beziehen sich bereits auf den Völkermord an den Sinti und Roma im Nationalsozialismus. Die Minderheit der Sinti und Roma ist heute noch Opfer von Rassismus, Ausgrenzung und Benachteiligung. Eine Hinweistafel, die auf die kulturellen Errungenschaften der Minderheit in Frankfurt hinweist, leistet einen Beitrag dem entgegen zu wirken.

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    Sun, 09 Jan 2022 12:29:22 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-pilotprojekt-gallus-europagarten-bolzplaetze-abends-beleuchten-und/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Pilotprojekt Gallus / Europagarten: Bolzplätze abends beleuchten und länger nutzbar machen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-pilotprojekt-gallus-europagarten-bolzplaetze-abends-beleuchten-und/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-pilotprojekt-gallus-europagarten-bolzplaetze-abends-beleuchten-und/ Die Spielfelder der Bolzplätze Europagarten und Galluspark (Fußballplatz,... Die Spielfelder der Bolzplätze Europagarten und Galluspark (Fußballplatz, Basketballplatz) sollen im Rahmen eines Pilotprojektes mit einer adaptiv gesteuerten, insektenfreundlichen Beleuchtung ausgestattet werden. Die Beleuchtung soll innerhalb der Nutzungszeiten in den Wintermonaten die Nutzungsdauer verlängern. Eine Blendwirkung der Anwohnenden ist selbstverständlich zu vermeiden. Mögliche Förderungen des Bundes u.a. zu SmartCity sollen in Anspruch genommen werden.

    Begründung:

    Die Menschen im Gallus und Europaviertel wünschen sich auch in der dunklen Jahreszeit eine Nutzungsmöglichkeit der Sportanlagen innerhalb der Öffnungszeiten. Die Beleuchtung von Sportanlagen wäre gerade im einwohnerstarken Ortsbezirk 1 als Pilotprojekt sinnvoll, da hier eine Vielzahl von Menschen profitieren würden. Die genannten Plätze sind zentral erreichbar und gut einsehbar. Sie eignen sich daher sehr gut für ein Pilotprojekt, um die jeweiligen Stadtviertel auch im Winter zu beleben und "neue Technik" auszuprobieren.Eine adaptive Beleuchtung bringt das Licht dahin, wo es gebraucht wird, ist energieeffizient und vermeidet unnötige Lichtverschmutzung. Entlang des Radschnellwegs Frankfurt-Darmstadt ist bereits an verschiedenen Stellen eine adaptive Beleuchtung erfolgreich im Einsatz oder wird gerade getestet (z.B. Erzhausen, am Stadtwaldhaus). Die Ergebnisse sollen in die Planung einfließen.

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    Sun, 09 Jan 2022 12:18:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefrei/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreier ÖPNV für den Ortsbezirk 1 – Hier: Endlich Barrierefreiheit für die Straßenbahnhaltestelle Karmeliterkloster http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefrei/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefrei/ Der Magistrat wird aufgefordert, auf beiden Seiten der Straßen-bahnhaltestelle Karmeliterkloster... Der Magistrat wird aufgefordert, auf beiden Seiten der Straßen-bahnhaltestelle Karmeliterkloster kurzfristig temporäre Straßenbahn-Haltestellencaps einrichten zu lassen, die bis zum Gleis herangeführt werden und so einen barrierefreien Ein- und Ausstieg gewährleisten. Die Haltestellencaps sollen bis zu einem künftigen endgültigen Umbau der Haltestellen verbleiben.

    Begründung:

    Da die barrierefreie Umgestaltung der Haltestelle noch lange auf sich warten lässt, müssen kostengünstige, schnell greifende, temporäre Maßnahmen zur Erreichung der genannten Ziele umgesetzt werden.  Die Strecke ist stark frequentiert und wird von den Straßenbahnlinien 11, 12 und 14 angefahren.

    Die Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention müssen bis 2022 umgesetzt werden. Insbesondere die Interessen mobilitätseingeschränkter Menschen oder von Eltern mit Kleinkindern und Kinderwagen müssen ernst genommen werden. Die erforderlichen Maßnahmen zur temporären barrierefreien Umgestaltung der Haltestellenanlagen sind zügig in 2022 umzusetzen.

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    Sun, 09 Jan 2022 11:57:50 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-behindertenstellplaetze-in-der/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreiheit im Ortsbezirk 1 – Hier: Behindertenstellplätze in der Weilburger Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-behindertenstellplaetze-in-der/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-behindertenstellplaetze-in-der/ In der Weilburger Straße Nr. 3 soll auf Höhe des Ärztehauses der zuvor auf Grund von Baumaßnahmen... In der Weilburger Straße Nr. 3 soll auf Höhe des Ärztehauses der zuvor auf Grund von Baumaßnahmen entfallene Behinderten-stellplatz wieder eingerichtet werden. So wird für Transport-fahrzeuge ausreichend viel Platz zum Ein- und Ausladen angeboten. Dieser zweite Behindertenparkplatz soll auf der östlichen Straßenseite in Verlängerung des zweiten Behindertenparkplatzes angeordnet werden. Dabei soll der erste Behindertenparkplatz verlängert werden, weil er derzeit für Transporter nicht ausreicht, sodass diese quer auf der Fahrbahn stehen müssen. Beide Behindertenparkplätze sollen deutlich markiert werden, sodass Falschparkende stärker abgeschreckt werden.

    Begründung:

    Vor dem Ärztehaus müssen immer wieder Krankentransporter und Behindertentransporter in zweiter Reihe halten, weil der einzige Behindertenparkplatz nicht ausreicht oder Falschparkende diesen blockieren. Vor dem Beginn der Baustellen in der Weilburger Straße bestanden zwei Behindertenparkplätze (siehe Screenshot von Google Street View, Oktober 2009). Nach dem Umbau der Straße ist auf der westlichen Seite die Parkbucht für einen Behindertenparkplatz zu klein. Daher kann ein zweiter Behindertenparkplatz nur auf der östlichen Seite eingerichtet werden.

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    Fri, 07 Jan 2022 12:53:23 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-kunstrasenplatz-fuer-den-sportplatz-sondershausenstrasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Einen Kunstrasenplatz für den Sportplatz Sondershausenstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-kunstrasenplatz-fuer-den-sportplatz-sondershausenstrasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-kunstrasenplatz-fuer-den-sportplatz-sondershausenstrasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Sportplatz Sondershausenstraße, welcher von den Vereinen SG... Der Magistrat wird aufgefordert, den Sportplatz Sondershausenstraße, welcher von den Vereinen SG Westend Frankfurt und TSKV Türkgücü Frankfurt e. V. genutzt wird, nunmehr endlich und unverzüglich mit einem Kunstrasen ausstatten zu lassen. Das Infill darf nicht aus erdölbasierten Gummigranulaten bestehen, vielmehr sollen dafür nachhaltige Materialien wie Kork oder Sand zur Anwendung kommen.

    Begründung:

    Die Sportplätze der beiden Vereine befinden sich trotz starker Nutzung nicht in allerbestem Zustand. Seit Jahren wird den Vereinen durch das Sportamt versprochen, dass „im nächsten Jahr“ ein Kunstrasen kommen werde - passiert ist bisher leider nichts. Es handelt sich in diesem dicht besiedelten Bereich mit starker Nachfrage nach Sportmöglichkeiten um einen der stadtweit letzten Plätze mit fehlendem Kunstrasen. Der zur Verfügung stehende Hartplatz verfügt zwar über eine Flutlichtanlage, ist jedoch außerhalb des Sommers zum Bespielen entweder zu weich oder durch Frost zu hart. Der bestehende Rasenplatz verfügt nicht über Flutlichtanlage. Die Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung sollen zusammen mit Nachbarvereinen ausgebaut werden, insbesondere mit Angeboten für Jugendliche. Dabei ist auch an Angebote für Mädchen und Frauen gedacht. Der Ortsbeirat hat sich in der Vergangenheit vielfach für die Sportmöglichkeiten in diesem Bereich eingesetzt. Es ist nun an der Zeit, dass endlich etwas passiert.

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    Mon, 03 Jan 2022 18:40:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-setzt-der-magistrat-seine-ankuendigungen-endlich-um-hier-fussgaen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wann setzt der Magistrat seine Ankündigungen endlich um? Hier: Fußgängerzone Schärfengässchen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-setzt-der-magistrat-seine-ankuendigungen-endlich-um-hier-fussgaen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-setzt-der-magistrat-seine-ankuendigungen-endlich-um-hier-fussgaen/ Mit Stellungnahme ST1278 vom 25. Juni 2021 hat der Magistrat auf Anregung des Ortsbeirates... Mit Stellungnahme ST1278 vom 25. Juni 2021 hat der Magistrat auf Anregung des Ortsbeirates angekündigt, zeitnah das Schärfengässchen teileinziehen, in eine Fußgängerzone umwandeln und eine Andienung in der Zeit von 5:00 bis 11:00 Uhr ermöglichen zu lassen. Angesichts der für den Radverkehr absolut gefährlichen Situation im Bereich der Töngesgasse sollte diese Maßnahme aus Sicht des Ortsbeirats ebenfalls „zeitnah“ erfolgen.

    Dies vorangestellt und wissend, dass es zwischenzeitlich im Magistrat personelle Veränderungen gegeben hat, wird der Magistrat aufgefordert, die angekündigte Maßnahme nunmehr unverzüglich umsetzen zu lassen.

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    Mon, 03 Jan 2022 18:33:27 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-durchgang-weckmarkt-domplat/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreiheit im Ortsbezirk 1 – Hier: Durchgang Weckmarkt / Domplatz barrierefrei gestalten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-durchgang-weckmarkt-domplat/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreiheit-im-ortsbezirk-1-hier-durchgang-weckmarkt-domplat/ Der Magistrat wird aufgefordert, einen der bewirtschafteten Parkplätze im Bereich der Rampe in... Der Magistrat wird aufgefordert, einen der bewirtschafteten Parkplätze im Bereich der Rampe in Richtung Domplatz abpollern und den Bordstein in diesem Bereich absenken zu lassen. Weiterhin soll der schwer mit Rollstuhl oder Rollator zu befahrende Pflasterbelag mit Asphalt oder einem anderem geeigneten Material belegt und damit geglättet werden.

    Begründung:

    Da Autos und SUVs immer breiter werden, bleibt für Fußgehende immer weniger Raum auf den angestammten Wegen. War das Hindurchlaufen zwischen zwei geparkten Fahrzeugen für Personen mit Rollator oder Kinderwagen vor wenigen Jahren noch möglich, so ist heute jeder Versuch zum Scheitern verurteilt. Auch Menschen ohne Mobilitätseinschränkungen haben zunehmend Probleme, zwischen den Fahrzeugen hindurch zu kommen. Die einzige Möglichkeit, um allen in diesem Bereich Wohnenden einen guten, bequemen und weitgehend barrierefreien Zugang zur Innenstadt zukommen zu lassen, ist die Reservierung eines Abschnitts durch Abpollern sowie die Absenkung des Bordsteins in diesem Bereich. Da sich der Fußverkehr auf den reservierten Bereich konzentrieren wird, ist eine Glättung des beschwerlich zu begehenden Pflasterbelages notwendig.

    Bild: Quelle/Skizze: GeoPortal Stadt Frankfurt am Main, Andreas Laeuen

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    Mon, 03 Jan 2022 18:27:19 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unterstuetzung-stadttaubenprojekt-frankfurt/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Unterstützung Stadttaubenprojekt Frankfurt http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unterstuetzung-stadttaubenprojekt-frankfurt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-unterstuetzung-stadttaubenprojekt-frankfurt/ Der Ortsbeirat stellt dem Verein Stadttaubenprojekt e. V. einmalig den Betrag i. H. v.... Der Ortsbeirat stellt dem Verein Stadttaubenprojekt e. V. einmalig den Betrag i. H. v. 3.000,-€ als Unterstützung zum Betrieb der Taubenhäuser Hauptwache und Gericht sowie zum Austausch von Taubeneiern im Bereich der Galluswarte zur Verfügung.

    Begründung:

    Der Verein leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung von Tierwohl und Sauberkeit in den Bereichen Hauptwache, Gericht und Galluswarte. Diese und andere Leistungen dienen dem Gemeinwohl und damit den Bürgerinnen und Bürgern im Gallus und der Innenstadt. Gleichzeitig ist der finanziell mangelhaft unterstützte Verein aus einer Vielzahl von Gründen in seiner Existenz gefährdet und musste zuletzt drei der vier Mitarbeiter*innen entlassen. Die zum Wohle der Stadt zu leistenden Arbeiten an den Taubenhäusern und den Brücken der Galluswarte werden derzeit durch ehrenamtliche Helfer*innen aufrechterhalten und erfahren keinerlei finanziellen Unterstützung durch die Stadt.

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    Mon, 03 Jan 2022 18:20:55 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-ein-pocket-park-fuer-die-lissabonne/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz im Ortsbezirk 1 – Hier: Ein Pocket Park für die Lissabonner Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-ein-pocket-park-fuer-die-lissabonne/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-ein-pocket-park-fuer-die-lissabonne/ Der bestehende Grünstreifen inmitten der Lissabonner Straße wird zu einem sogenannten Pocket Park... Der bestehende Grünstreifen inmitten der Lissabonner Straße wird zu einem sogenannten Pocket Park umgestaltet, mit artenreicher und einheimischer Pflanzenvielfalt nachbepflanzt und mit einer Informationstafel zur Artenvielfalt versehen.

    Begründung:

    Die Rasenfläche mit spärlicher Baumbepflanzung inmitten der Lissabonner Straße am Rande der riesigen Straßenkreuzung leistet bisher keinen Beitrag zur Biodiversität im ohnehin kargen Europaviertel. Pocket Parks hingegen bieten zahlreiche Vorteile: Sie beherbergen auf einer kleinen Fläche eine Fülle vielfältiger Pflanzen, die sich positiv auf den Artenreichtum im Ortsbezirk auswirken. Insekten und Vögel erhalten Rückzugs- und Nistmöglichkeiten durch einheimische Pflanzen und Sträucher. Regenwasser wird verstärkt zurückgehalten und bewässert die Fläche. Die sommerlichen Oberflächentemperaturen sinken und der Sauerstoffgehalt steigt.

    Außerdem haben Pocket Parks positiven Einfluss auf die umgebende Wohnbebauung, sie werten das Stadtbild merklich auf, laden zum Aufenthalt ein und leisten einen Beitrag zum Umweltbewusstsein der Anwohnenden.

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    Fri, 24 Dec 2021 09:22:13 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenflaechen-im-ortsbezirk-1-hier-konzepte-von-gestern-fuer-den-wass/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grünflächen im Ortsbezirk 1 – Hier: Konzepte von gestern für den Wasserturm-Park von morgen? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenflaechen-im-ortsbezirk-1-hier-konzepte-von-gestern-fuer-den-wass/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenflaechen-im-ortsbezirk-1-hier-konzepte-von-gestern-fuer-den-wass/ Am 23.11.2021 wurden dem Ortsbeirat die Planungen zum Wasserturm-Park im Gallus vom Grünflächenamt... Am 23.11.2021 wurden dem Ortsbeirat die Planungen zum Wasserturm-Park im Gallus vom Grünflächenamt und Aurelis erstmals vorgestellt und am 28.11.2021 im Ortsbeirat vom Grünflächenamt erläutert. Dabei wurden viele Fragen aufgeworfen und die Antworten des Grünflächenamtes machten deutlich, dass die Planungen vielen künftigen Anforderungen nicht gerecht werden.

    Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, das Grünflächenamt anzuweisen, dem Ortsbeirat die Ergebnisse der Bodenbeprobung auf dem Gelände und das Sanierungskonzept des zuständigen Regierungs-präsidiums kurzfristig zur Verfügung zu stellen.

    Außerdem sind folgende Änderungen und Ergänzungen in den Planungen vorzunehmen:

    -  Das öffentliche Wegerecht im Bereich der Zufahrten Nord (Aurelis und Groß&Partner) und Süd (Vonovia) muss dauerhaft rechtlich gesichert und im Grundbuch eingetragen werden.

    -  Die Lage der Wartungszufahrt der Deutschen Bahn zur Lärmschutzwand muss geklärt sein und darf die Planungen nicht nachträglich negativ beeinflussen.

    - Nach Vorlage der Planungen des künftigen Tower X müssen Zuwegungen und Außenbereiche am nordöstlichen Ende des Parks zur Europaallee hin in den Planungen des Parks berücksichtigt werden.

    -  Die direkte Nord-Süd-Verbindung soll behindertengerecht ausgebildet werden. Längere Umwege über den nordwestlichen "Pfad" oder die östliche Zickzack-Rampe sind nicht mehr zeitgemäß und für mobilitäts-eingeschränkte Menschen und Radfahrende nicht zumutbar, auch wenn sie formal der jeweiligen DIN entsprechen. Die Planungen sind im Hinblick auf eine behindertengerechte Geländenivellierung  und bequeme Erschließung zu überprüfen.

    - Das vom Grünflächenamt favorisierte Gestaltungselement der Beibehaltung der ehemaligen Gleisrampe darf nicht dazu dienen, belastetes Erdreich der ehemaligen Bahnanlagen „zu verstecken“ und einen kostenintensiven Abtransport und Deponierung durch Aurelis zu vermeiden. Vielmehr sind die Ergebnisse der Gutachten im Rechtsstreit um den Europagarten abzuwarten, um Rückschlüsse auf den Wasserturm-Park ziehen zu können und ein Baumkronensterben wie im Europagarten vermeiden zu können.

    - Im Park ist eine insektenfreundliche Beleuchtung der Hauptwege so vorzusehen, dass keine Angsträume entstehen und auch nachts ein gefahrloses Queren des Parks von der U-Bahn-Station Emser Brücke ins Gallus möglich ist. Das kann zum Beispiel eine adaptive Beleuchtung sein.

    - Es sind Stromanschlussleitungen, Trinkwasser- und Abwasserleitungen zum Wasserturm hinzuführen, um das Baudenkmal nach Vorliegen des Nutzungskonzeptes adäquat und nachhaltig nutzen zu können.

    - Es ist zeitnah ein Sanierungs- und Nutzungskonzept für den Wasserturm vorzulegen. Die Planung der umliegenden Außenanlagen ist darauf abzustimmen.

    - Es ist zu prüfen, ob der geplante Spielplatz auch mindestens ein Spielgerät erhalten kann, dass von Kindern mit Behinderungen genutzt werden kann.

    - Alle Bäume auf dem Grundstück sollen erhalten werden. Absterbende Bäume sind gesondert zu kennzeichnen und müssen nach deren Entfernung in mindestens dreifacher Zahl nachgepflanzt werden. Eine insektenfreundliche Bepflanzung soll nicht nur durch Wieseneinsaat sondern auch durch Hecken und Stauden erfolgen.

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    Fri, 24 Dec 2021 09:14:23 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-lange-versprochene-toilettenkonzept-endlich-vorlegen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Das lange versprochene Toilettenkonzept endlich vorlegen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-lange-versprochene-toilettenkonzept-endlich-vorlegen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-lange-versprochene-toilettenkonzept-endlich-vorlegen/ Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich den aktuellen Sachstand zum lange... Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich den aktuellen Sachstand zum lange angekündigten  Toilettenkonzept  für Frankfurt und einen konkreten Zeitplan zur Realisierung zu nennen, so dass der Zeitraum für schnelle, provisorische Lösungen an den neuralgischen Stellen besser abgeschätzt werden kann (siehe OF 174/1).

    Der Magistrat wird zudem gebeten, folgende Fragen zeitnah  zu beantworten:

    1. Ist die Erstellung des Toilettenkonzepts abgeschlossen?
    2. Welche Planungen bestehen bereits?
    3. Wann ist frühestens mit einer Realisierung zu rechnen?
    4. Wann beabsichtigt der Magistrat, das Toilettenkonzept in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen?
    5. Welche konkreten Standorte kann der Magistrat im Ortsbezirk 1 heute schon benennen?

    Begründung:

    Die Liste der Anträge ist lang, in denen Toiletten im öffentlichen Raum Frankfurts gefordert werden, alleine in 2021 gab es dazu neun Anträge im Ortsbeirat 1, u.a. OF 122/1 Öffentliche Toilette in der Niddastraße bereitstellen. Im Folgenden eine Auswahl aus vergangenen Zeiten:

    • 2007 OF 307/1 Dringend erforderlich ein Pissoir in der unteren Gutleutstraße
       
    • 2017 OF 327/1 Öffentliche Toiletten im Bahnhofsviertel
       
    • 2018 OF 731/1 Urinale für die Elbestraße
       
    • 2019 OF 1054/1 Dringend benötigte Pissoirs im Bahnhofsviertel
       
    • 2020 OF 1269/1 Uritrottoirs III

    Es grenzt schon an Unverfrorenheit und absolute Ignoranz, mit der alle Anträge bisher abgebügelt wurden, immer mit dem Hinweis, dass ein allumfassendes Konzept in Arbeit sei. Dieses Konzept hat sich wohl inzwischen in Luft aufgelöst, während der Magistrat weiterhin beharrlich schweigt und die Anwohnenden im Bahnhofsviertel, aber auch in der Innenstadt bald Amok laufen, ob der Zustände des Wildpinkelns und öffentlichen Defäkierens.

    Andere Städte sind da bereits weiter. Hier sei das Beispiel Köln genannt.

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    Thu, 23 Dec 2021 17:27:27 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-rad-und-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-radbuegel-fuer-die-wiesenhuet/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Rad- und Fußverkehr im Ortsbezirk 1 – Hier: Radbügel für die Wiesenhüttenstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-rad-und-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-radbuegel-fuer-die-wiesenhuet/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-rad-und-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-radbuegel-fuer-die-wiesenhuet/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der Wiesenhüttenstraße gegenüber des Hotels „Roomers“ den... Der Magistrat wird aufgefordert, in der Wiesenhüttenstraße gegenüber des Hotels „Roomers“ den Bürgersteig gegen unbefugtes Parken sichern und zu diesem Zweck Fahrradbügel entlang des Gehweges aufstellen zu lassen, so dass die vorgeschriebene Fußwegbreite eingehalten wird.

    Begründung:

    Der Gehweg wird durch die parkenden PKW dermaßen verengt, dass insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen, Eltern mit Kinderwagen und Senior*innen mit Rollatoren kein Durchkommen mehr ist.

    Fotos: Petra Thomsen / Google Maps

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    Thu, 23 Dec 2021 17:24:20 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-wiesenhuettenplatz-erweitern-u/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz im Ortsbezirk 1 – Hier: Den Wiesenhüttenplatz erweitern und begrünen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-wiesenhuettenplatz-erweitern-u/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-wiesenhuettenplatz-erweitern-u/ Der Magistrat wird aufgefordert, den gepflasterten Fahrbahnbereich über den Wiesenhüttenplatz, der... Der Magistrat wird aufgefordert, den gepflasterten Fahrbahnbereich über den Wiesenhüttenplatz, der als „U-Turn“ genutzt und als Parkplatz missbraucht wird,  in einem ersten Schritt abpollern zu lassen und mittelfristig entsiegeln und begrünen zu lassen.

    Begründung:

    Der gepflasterte Fahrbahnbereich über den Wiesenhüttenplatzes war als Wendemöglichkeit gedacht, da ein Linksabbiegen in die Gutleutstraße nicht möglich ist. Diese Fläche wird jedoch regelmäßig verkehrswidrig zugeparkt und steht dem fließenden Verkehr oder gar Einsatzkräften nicht in benötigtem Umfang zur Verfügung. Feuerwehr und Einsatzkräfte dürfen im Notfall jedoch Einbahnstraßen auch entgegen der Fahrtrichtung befahren und benötigen den „U-Turn“ nicht.

    Das Abpollern dieser Fläche zu beiden Fahrbahnseiten hin verhindert kurzfristig zuverlässig das verbotene Abstellen von PKW und den Schutz der Fußgehenden.

    Mittelfristig sollen der gepflasterte Fahrbahnbereich und ein Teil des überbreiten Gehwegbereiches an der Gutleutstraße jedoch entsiegelt, begrünt und den Fußgehenden zugänglich gemacht werden. Die Fläche leistet somit einen Beitrag zur Versickerung von Regenwasser und gegen sie sommerliche Überhitzung der Stadt.

    Foto: Petra Thomsen

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    Thu, 23 Dec 2021 12:47:08 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querung-karlstrasse-niddastrasse-klimaschaedliche-und-gefaehrliche-pla/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Querung Karlstraße / Niddastraße: Klimaschädliche und gefährliche Planungen recyceln und nachhaltig handeln! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querung-karlstrasse-niddastrasse-klimaschaedliche-und-gefaehrliche-pla/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-querung-karlstrasse-niddastrasse-klimaschaedliche-und-gefaehrliche-pla/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Zuge des beabsichtigten Umbaus des Karlsplatzes, der Karlstraße... Der Magistrat wird aufgefordert, im Zuge des beabsichtigten Umbaus des Karlsplatzes, der Karlstraße und der Nebenstraßen im Gegensatz zu der bisher vorgelegten Planung sichere und bequeme Querungs-möglichkeiten für den Fußverkehr schaffen zu lassen. Von einer drei- und vierspurigen Verkehrsführung ist insbesondere im Bereich der Niddastraße abzusehen. Vielmehr ist in der Mitte der Karlstraße eine ausreichend breite, durchgehende Aufstellfläche für den Fußverkehr und jeweils eine Querungshilfe (Zebrastreifen) südlich und nördlich der Niddastraße einrichten zu lassen. Der Magistrat soll damit seiner eigenen Stellungnahme ST 208 vom 16.01.2007 folgen. Der Magistrat wird außerdem aufgefordert, einen baulich getrennten sicheren Radweg in Süd-Nordrichtung in der Karlstraße auf ganzer Länge einrichten zu lassen.

    Begründung:

    Seit Jahren fordern Anwohnende und der Ortsbeirat 1 sichere und zumutbare Querungshilfen für diesen Bereich. Stattdessen hat der Magistrat in der Vergangenheit eine bis zu vierspurige autogerechte Planung vorgelegt. Hinzu kommt, dass bestehende signalgesteuerte Querungshilfen entfernt bzw. ungünstig verlegt werden sollen. Damit werden die Belange des zunehmenden Fußverkehrs erneut mit Füßen getreten. Der Radverkehr wurde in der Planung überhaupt nicht berücksichtigt.

    Die neue Stadtregierung hat sich die Erreichung von Klimazielen auf die Fahnen geschrieben. Dazu gehört nunmehr auch, dass vorhandene klimaschädliche Planungen unverzüglich auf einen zukunftsfähigen Stand recycelt werden.

    Den Mitgliedern des Verkehrsausschusses wird seitens des Ortsbeirats dringend eine Ortsbesichtigung dieses unwirtlichen Straßenraums empfohlen. Durch den vom Ortsbeirat vorgelegten Vorschlag wird die „Raserstrecke“ Karlstraße deutlich beruhigt und der Fußverkehr endlich sicherer gemacht.

    Quelle/Skizze: GeoPortal Stadt Frankfurt am Main, Andreas Laeuen

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    Thu, 23 Dec 2021 12:43:25 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-ampel-galluswarte-mainz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Fußverkehr im Ortsbezirk 1 – Hier: Ampel Galluswarte / Mainzer Landstraße sicherer machen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-ampel-galluswarte-mainz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-fussverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-ampel-galluswarte-mainz/ Der Magistrat wird aufgefordert, die signalgesteuerte Fußgängerquerungshilfe an der Galluswarte... Der Magistrat wird aufgefordert, die signalgesteuerte Fußgängerquerungshilfe an der Galluswarte über die Mainzer Landstraße in Höhe der Hausnummern 240 / 269 von einer „Bettelampel“ auf regelmäßigen Umlauf „Grün“ umzustellen. Dabei ist darauf zu achten, dass den Fußgehenden genügend Zeit eingeräumt wird, die Straße vollständig zu queren.

    Begründung:

    Die nach einem Verkehrsunfall beschädigte Lichtsignalanlage wurde Ende November 2021 wieder hergestellt. Jedoch weist diese für die Benutzung durch Fußgehende erhebliche Mängel auf, wie beispielsweise die verwirrende Anordnung der Taster zur Grün-Anforderung.

    „Bettelampeln“ stehen erheblich in der Kritik und benachteiligen vor allem die Fußgehenden. Im Bereich der Galluswarte ist dies jedoch die einzige „Bettelampel“, die zudem geringen Einfluss auf die komplexe Gesamtsituation hat.  Eine Optimierung der Fußgängerquerungshilfe würde den Verkehrsfluss für die Fußgehenden wesentlich sicherer, verlässlicher und schneller machen.

    Foto: privat

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    Thu, 23 Dec 2021 10:49:18 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vorgartensatzung-mainzer-landstrasse-ein-jahrzehntelanges-trauerspiel/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Vorgartensatzung Mainzer Landstraße: Ein jahrzehntelanges Trauerspiel ohne Ende http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vorgartensatzung-mainzer-landstrasse-ein-jahrzehntelanges-trauerspiel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-vorgartensatzung-mainzer-landstrasse-ein-jahrzehntelanges-trauerspiel/ Der Ortsbeirat 1 setzt sich seit rund 30 Jahren für den Erhalt bzw. die Wiederherstellung der... Der Ortsbeirat 1 setzt sich seit rund 30 Jahren für den Erhalt bzw. die Wiederherstellung der Vorgärten in der Mainzer Landstraße ein. In allen Erwiderungen hat der Magistrat auf anhängige gerichtliche Widerspruchsverfahren hingewiesen und um Verständnis dafür gebeten, nicht handeln zu können, bis die Verfahren abgeschlossen seien.

    Auf erneute Initiative des Ortsbeirates antwortet der Magistrat dem Ortsbeirat mit ST 1741, dass sämtliche Verfahren mittlerweile – überwiegend vergleichsweise - beendet worden seien. Der Magistrat weist außerdem darauf hin, dass die Überprüfung der Einhaltung der Vorgartensatzung stadtweit mittels zwei Planstellen bewältigt und stadtteilweise in Stadtgebieten mit „überwiegend wohnlicher Nutzung“ durchgeführt werde.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

    1. War dem Magistrat bekannt, dass der Ortsbeirat  seit über 30 Jahren an Erhalt und Wiederherstellung der Vorgärten hochgradig interessiert ist und dieses Interesse seither mit zahlreichen Anträgen zum Ausdruck brachte?

      1a. Wenn ja, warum hat der Magistrat den Ortsbeirat nicht proaktiv über den Abschluss der Gerichtsverfahren informiert?
       
    2. Welche Vergleiche wurden in der Regel geschlossen? Welche inhaltlichen und zeitlichen Ziele sowie Zahlungen wurden vereinbart?
    3. Wann und auf welchen Liegenschaften sollen die durch die Vorgartensatzung geschützten Vorgärten der Mainzer Landstraße – auf Basis der abgeschlossenen Verfahren - wieder errichtet werden?
    4. Betrachtet der Magistrat das Gallus als einen Stadtteil mit nicht überwiegend wohnlicher Nutzung?
    5. Ist dem Magistrat bekannt, dass es sich beim Gallus um einen der am dichtesten besiedelten Stadtteile Frankfurts, jedoch mit einem der geringsten Grünanteile pro Kopf, handelt?
    6. Nach welchen Kriterien erfolgte die Auswahl der bislang überprüften Stadtteile? Warum steht das Gallus hinten an und warum werden Stadtteile mit deutlich höheren Grünflächenanteilen bevorzugt behandelt?
    7. Wann wird der Magistrat mit einer flächendeckenden Überprüfung der Vorgärten im Gallus beginnen?

    Begründung:

    Nachdem der Magistrat den Ortsbeirat in der Vergangenheit stets mit den anhängigen Gerichtsverfahren vertröstet hat, hätte es nach Jahrzehnten der Verfahrensdauer auch mal gut getan, wenn der Magistrat in dieser Angelegenheit von selbst an den Ortsbeirat herangetreten wäre. Schließlich haben sich dort zahllose Beteiligte immer wieder mit der Thematik auseinandergesetzt.

    Wenn nun Stadtteile mit deutlich höherem Grünanteil pro Kopf zuvorderst auf Einhaltung der Vorgartensatzung überprüft werden und der Magistrat dies auch noch mit der überwiegend wohnlichen Nutzung begründet, bleibt eine gewisse Verwunderung beim Blick auf das Gallus. Alle können nun erwarten, dass der Magistrat schnellstmöglich mit der Umsetzung der Vorgartensatzung im Gallus beginnt.

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    Thu, 23 Dec 2021 10:42:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-platz-vor-dem-dominikanerklost/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutz im Ortsbezirk 1 - Hier: Den Platz vor dem Dominikanerkloster begrünen und beschatten. http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-platz-vor-dem-dominikanerklost/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutz-im-ortsbezirk-1-hier-den-platz-vor-dem-dominikanerklost/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich westlich des Dominikanerklosters zwischen... Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich westlich des Dominikanerklosters zwischen Heiliggeistkirche und Straßenbahnhaltestelle zu begrünen und mit weiteren Schatten spendenen Bäumen bepflanzen zu lassen. Selbstverständlich ist auf eine durchdachte und funktionale Durchwegung dieses Bereichs zu achten.

    Begründung:

    Der Platz ist bis auf das illegale Parken weitgehend ungenutzt und erhitzt sich im Sommer enorm. Es bietet sich an, hier etwas gegen die sich erwärmende Stadt zu tun,  die Fläche zu entsiegeln, zu begrünen und mit Bäumen bepflanzen zu lassen, welche in einigen Jahren zusätzlichen Schatten spenden werden.

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    Thu, 23 Dec 2021 10:26:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-landstrom-fuer-stinkende-hotelschiffe-mit-dieselaggregat-dem-trauerspi/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Landstrom für stinkende Hotelschiffe mit Dieselaggregat: Dem Trauerspiel nun endlich ein Ende bereiten! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-landstrom-fuer-stinkende-hotelschiffe-mit-dieselaggregat-dem-trauerspi/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-landstrom-fuer-stinkende-hotelschiffe-mit-dieselaggregat-dem-trauerspi/ Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten den Magistrat aufzufordern, endlich – anderen Kommunen... Die Stadtverordnetenversammlung wird gebeten den Magistrat aufzufordern, endlich – anderen Kommunen folgend – im Bereich des nördlichen Mainufers an den Anlegestellen für Hotelschiffe Elektranten zur elektrischen Versorgung dieser Schiffe errichten zu lassen. Hierzu ist die vom Magistrat bereits erarbeitete Machbarkeitsstudie heranzuziehen und die darin aufgezeigte oberirdische Variante (Seiten 13 und 14) umzusetzen, da diese deutliche Kostenvorteile in Anschaffung und Unterhaltung bietet. Im Gegensatz zu den Senkelektranten gelten oberirdische Elektranten als erprobt und stellen keine Neuentwicklung dar. Sie lassen sich einfacher warten und im Hochwasserfall gut entfernen.

    Ohne das Verfahren weiter über Jahre auszubremsen, sollen möglichst kleine und in jedem Fall robuste und gebrauchstaugliche Elektranten ausgewählt werden, um das Stadtbild möglichst wenig zu beeinflussen. Notwendige Vorarbeiten der Mainova wie Erhöhung der Trafoleistung, Neubau einer Umspannanlage, Kabelverlegung, usw. sollen umgehend beginnen. Der Magistrat wird außerdem aufgefordert, eine Benutzungspflicht für Landstrom in den einschlägigen Satzungen und sonstigen Regelwerken einzuarbeiten und beschließen zu lassen.

    Begründung:

    Die Forderung nach Versorgung der Hotelschiffe mit Landstrom beschäftigt die Bevölkerung entlang des nördlichen Mainufers nun schon seit Jahrzehnten. Stattdessen betreibt jedes Hotelschiff ein lautes und stinkendes Dieselaggregat zur elektrischen Versorgung des Schiffes wie z.B. Beleuchtung, elektrische Kleingeräte in Hotelschiffen, Küche oder Warmwasserversorung. Es kommt nicht etwa der ohnehin problematische Diesel aus dem Straßenverkehr zum Einsatz, sondern schadstoffintensiver Schiffsdiesel (nicht zur verwechseln mit dem Schweröl in der Hochseeschifffahrt). Bemühungen in der Luftreinhaltepolitik für LKW und PKW werden in Flussnähe durch schiffsdieselbetriebene Motoren konterkariert.

    Stand früher die Schifffahrt dem Landstrom ablehnend gegenüber, so bevorzugt diese heute Liegeplätze mit Landstrom, da insbesondere Hotelschiffe damit günstiger und für die Gäste komfortabler zu betreiben sind. Während viele kleinere wie größere Städte bereits Landstrom erfolgreich anbieten, kommt man in Frankfurt in dieser Frage aber nicht voran. Die Stadt Frankfurt muss jetzt ihre touristisch hochattraktiven Liegeplätze ertüchtigen, um in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben.

    Die Machbarkeitsstudie liegt seit 2019 vor und es ist nicht nachvollziehbar, warum noch länger gewartet werden soll. Die Gesundheit derjenigen Menschen, die am nördlichen Mainufer wohnen oder es in ihrer Freizeit nutzen, sollte es wert sein, unverzüglich mit der Umsetzung zu beginnen. Der Klimaschutz gebietet es ohnehin.

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    Thu, 23 Dec 2021 10:12:29 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-gruenen-cdu-fdp-und-spd-kuenftiger-bildungscampus-gallus-untrag/ Gemeinsamer Antrag von Bündnis 90/ Grünen, CDU, FDP und SPD: Künftiger Bildungscampus Gallus: Untragbare Zustände und langjährige Mängel endlich beseitigen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-gruenen-cdu-fdp-und-spd-kuenftiger-bildungscampus-gallus-untrag/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-gruenen-cdu-fdp-und-spd-kuenftiger-bildungscampus-gallus-untrag/ Der Ortsvorsteher wird gebeten, noch vor den diesjährigen Weihnachtsferien einen Ortstermin mit... Der Ortsvorsteher wird gebeten, noch vor den diesjährigen Weihnachtsferien einen Ortstermin mit Bildungsdezernentin Weber sowie Vertreter*innen der Fachämter auf dem künftigen Bildungscampus Gallus zu organisieren, damit diese sich ein aktuelles Bild über die untragbaren Zustände und langjährigen Mängel machen können. Hierbei soll neben dem Ortsbeirat auch die AG Bildungslandschaft Gallus (AG BL) eingeladen werden, die alle derzeitigen und zukünftigen Bildungs-, Sozial- und Freizeiteinrichtungen auf dem Campus vertritt. Ziel ist die zügige Abarbeitung der Mängel zur Nutzbarmachung zahlreicher Räume für die Kinder.

    Begründung:

    Der seit 2017 geplante Bau des Bildungscampus Gallus ist ins Stocken geraten. Gerade erst wurde das Interessenbekundungsverfahren zur Vorbereitung des Architektenwettbewerbs von der Stadt gestartet. Unter Berücksichtigung realistischer Planungs- und Bauzeiträume müssen die Gebäude also noch mehrere Jahre nutzbar bleiben.

    In den Institutionen bestehen zahlreiche bauliche Mängel seit Jahren und werden nicht behoben. Das Dach in der Paul-Hindemith-Schule ist an einigen Stellen undicht und die Schäden durch das eindringende Regenwasser werden einfach hingenommen.
    Die Lehrküche steht nicht zur Verfügung, da sie ausgebaut wurde, weshalb die Schule ihre Aufgaben in der Berufsorientierung nicht in vollem Umfang erfüllen kann. Zahlreiche Räume z.B. im Jugendhaus dürfen nicht genutzt werden, weil heiße ungesicherte und nicht gedämmte Heizungsrohre für die Kinder eine Gefahr darstellen könnten. Abhilfe wird aber nicht geschaffen. Teure technische Geräte wie Beamer wurden angeschafft, aber nie installiert, sie können also nicht genutzt werden. Wlan sucht man auch vergebens. Vorliegende Mängellisten der jeweiligen Gebäude bestehen seit Jahren weitgehend unverändert und neue Mängel kommen ständig hinzu.

    Der Dialog zwischen Verwaltung und Einrichtungen soll durch den Ortstermin belebt werden, zumal durch die Neuaufstellung der Verantwortungsbereiche Frau Weber nun für Bildung, Immobilien und Neues Bauen verantwortlich zeichnet.

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    Thu, 23 Dec 2021 09:34:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verstaendliche-informationen-fuer-die-fahrgaeste-im-oepnv-bei-geaenderter-s/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verständliche Informationen für die Fahrgäste im ÖPNV bei geänderter Streckenführung http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verstaendliche-informationen-fuer-die-fahrgaeste-im-oepnv-bei-geaenderter-s/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verstaendliche-informationen-fuer-die-fahrgaeste-im-oepnv-bei-geaenderter-s/ Der Magistrat wird gebeten, auf RMV, Traffiq und VGF einzuwirken, dass die durch Bauarbeiten... Der Magistrat wird gebeten, auf RMV, Traffiq und VGF einzuwirken, dass die durch Bauarbeiten veränderten temporären Streckenführungen von Straßenbahnen, U-Bahnen und Bussen früher und verständlicher an die Fahrgäste kommuniziert werden.

    Denn nicht immer liegt es zuletzt bei den Fahrgästen, welche der angebotenen Informationen sie bereit sind aufzunehmen, sondern an komplizierten Grafiken und unverständlichen Texten.

    Begründung:

    Wann immer gerade zu Ferienzeiten baustellenbedingt Streckenführungen von öffentlichen Verkehrsmitteln geändert werden, entsteht Konfusion. Plötzlich fahren Straßenbahnen auf ungewohnten Wegen, wie jetzt gerade während der Herbstferien die Linien 16 und 17, die plötzlich im Gallus verkehren. Dafür werden bekannte Linien wie 14 und 21 eingestellt. Das Problem dabei sind die Kundeninformationen, die man an den Haltestellen findet, wenn man Glück hat. Selbst ortskundige Verkehrsteilnehmende kommen darüber ins Grübeln. Wie sollen sich erst Ortsfremde anhand dieser Graphiken und Beschreibungen orientieren?

    Besser wären klare Aussagen wie: „In der Zeit vom 11. bis 25. Oktober fährt die Straßenbahnlinie 11 von Fechenheim nicht mehr über den Hauptbahnhof nach Höchst. Bitte steigen Sie an der Haltestelle Hbf/Münchner Straße aus und in die S-Bahn-Linien 3, 4, 5, 6 im Hauptbahnhof tief, Gleis 104 um. Fahren Sie bis zur S-Bahn-Haltestelle Galluswarte und  steigen Sie dort in die Straßenbahnlinien 11 oder 17 um in Richtung Höchst.“

    Bild: Petra Thomsen

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    Wed, 22 Dec 2021 23:17:12 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-weihnachtsgruesse-an-ortsbezirk-1/ Grüne Weihnachtsgrüße an Ortsbezirk 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-weihnachtsgruesse-an-ortsbezirk-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-weihnachtsgruesse-an-ortsbezirk-1/ Liebe Freundinnen und Freunde, ein ereignisreiches Jahr geht dem Ende voller Licht und... Liebe Freundinnen und Freunde,

    ein ereignisreiches Jahr geht dem Ende voller Licht und Schatten. Einerseits konnten wir GRÜNE dank Euch im Ortsbezirk 1 stärkste Kraft werden und mit fünf statt bisher zwei Ortsbeirät*innen und zugleich Petra Thomsen als stellvertretende Ortsvorsteherin einziehen. Dafür sagen wir nochmals herzlich danke, denn wir haben einen starken Auftrag bekommen, uns für Eure Themen einzusetzen. Und auch im Römer werden wir GRÜNE  gemeinsam in der Koalition unsere Stadt voranbringen. Nicht zu vergessen die Bundestagswahl, die auch dank uns GRÜNEN nun einen Politikwechsel möglich macht. 

    Andererseits hatte uns die Pandemie fest im Griff, persönliche Treffen waren kaum möglich und Vieles dauerte länger als gewohnt. So wollen wir schon seit Langem unsere Ortsbeiratssitzungen digital übertragen, doch Bedenken der Verwaltung und die fehlende Digitalisierung stellt unsere Geduld auf die Probe.

    Im Ortsbeirat werden wir uns jedenfalls auch im neuen Jahr für sichere baulich getrennte Radwege, breite Fußwege und begrünte Vorgärten einaetzen. Denn die dringend erforderliche Mobilitätswende und der Klimaschutz beginnt im Kleinen. Kritikpunkt war und bleibt leider der gesperrte Europagarten, der möglichst schnell für die Menschen geöffnet werden soll. Dafür setzen wir uns ein.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf guten Lebensbedingungen für alle im Bahnhofsviertel, das Schaffen eines Ausgleichs der jeweils berechtigten Interessen zwischen Anwohnenden, Gewerbetreibenden, Pendler*innen, drogenkranken und obdachlosen Menschen und Sexarbeiter*innen sowie der Schaffung eines Quartiersmanagements.

    Im kommenden Jahr werden wir uns außerdem für eine Beschleunigung des Bildungscampus im Gallus einsetzen und konkrete, schnelle Maßnahmen zur Umsetzung der Verkehrswende vorantreiben. Dazu haben wir bereits konkrete Forderungen und Maßnahmenpakete, die schnell umgesetzt werden können, wie zum Beispiel die Umgestaltung des Baseler Platzes und die Straßenbahn ins Gutleut. Frankfurts Innenstadt und Altstadt muss endlich öffentliche Toiletten erhalten und die Begrünung öffentlicher Flächen sowie den Schutz bestehender Grünflächen werden wir vorantreiben. 

    Und dann stehen zahlreiche Bauprojekte wie das FAZ-Areal oder der Wasserturmpark an, zu deren klimagerechten und schnellen Umsetzung wir beitragen werden. Dabei setzen wir uns nachhaltig gegen Rassismus und Antisemitismus sowie für ein Roma-Gemeindezentrum ein.

    Es gibt viel zu tun - packen wi`rs nachhaltig, klimagerecht, mobil und lebenswert an.

    Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein schönes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ein gesundes, glückliches neues Jahr. Und wir freuen uns bereits sehr darauf, Euch bald wieder persönlich treffen zu können.

    Euer Alex Mitsch

    Fraktionssprecher Bündnis 90 / Die Grünen im Ortsbeirat 1

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    Wed, 22 Dec 2021 11:29:12 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherheit-im-ortsbeirat-1-hier-gehwegbeleuchtung-schwalbacher-stra/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherheit im Ortsbeirat 1 – Hier: Gehwegbeleuchtung Schwalbacher Straße sicherstellen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherheit-im-ortsbeirat-1-hier-gehwegbeleuchtung-schwalbacher-stra/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherheit-im-ortsbeirat-1-hier-gehwegbeleuchtung-schwalbacher-stra/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Gehwegbeleuchtung auf der östlichen Straßenseite in der... Der Magistrat wird aufgefordert, die Gehwegbeleuchtung auf der östlichen Straßenseite in der Schwalbacher Straße zwischen Kleyerstraße und Lahnstraße überprüfen, die Leuchtstärke messen und zwei zusätzliche Leuchten in Höhe der Hausnummern 18 und 24 ergänzen zu lassen, um Fußgehenden sicheres Gehen zu ermöglichen.

    Begründung:

    Der genannte Abschnitt wird von vielen Fußgehenden von der Straßenbahnhaltestelle Galluspark in Richtung Lahnstraße genutzt. Da die bestehende Straßenbeleuchtung sich auf der westlichen Straßenseite befindet, von Bäumen und den vielen parkenden Autos verdeckt wird und hauptsächlich die Straße ausleuchtet, liegt der östliche Gehweg im absoluten Dunkeln. Insbesondere Frauen wählen nach Einbruch der Dunkelheit lieber einen besser beleuchteten Umweg, um sicher nach Hause zu kommen.

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    Tue, 07 Dec 2021 12:16:56 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-gruenen-spd-und-linke-im-ortsbeirat-1-strassenbenennungen-im-geltungsbereich/ Gemeinsamer Antrag von Grünen, SPD und Linke im Ortsbeirat 1: Straßenbenennungen im Geltungsbereich des Bebauungsplans 905 - Kleyerstraße / Ackermannstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-gruenen-spd-und-linke-im-ortsbeirat-1-strassenbenennungen-im-geltungsbereich/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-gruenen-spd-und-linke-im-ortsbeirat-1-strassenbenennungen-im-geltungsbereich/ Der Ortsbeirat möge beschließen: 1. Quartiersplatz Nr. 8596 Der im Bebauungsplan Nr. 905... Der Ortsbeirat möge beschließen:

    1. Quartiersplatz Nr. 8596

    Der im Bebauungsplan Nr. 905 festgesetzte Quartiersplatz mit der Nr. 8596 soll in „Marie-Pfungst-Platz“ benannt werden. Marie Eleonore Pfungst (1862-1943) führte gemeinsam mit ihrer Mutter einen Betrieb und einen Verlag ihres verstorbenen Vaters und Bruders weiter. Mit der von ihr gegründeten Arthur-Pfungst-Stiftung versuchte sie Bildungsarbeit für alle sozialen Schichten zu ermöglichen. Nach erheblichen Eingriffen in ihre Stiftungsarbeit durch die Nationalsozialisten wurde sie im September 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert, wo sie wenige Monate später in Folge der Misshandlungen verstarb. (1)

    2. Straße Nr. 8593

    Die unbenannte Straße Nr. 8593 soll in „Meta-Gadesmann-Straße“  benannt werden. Meta Gadesmann wurde am 13. November 1881 in Osnabrück geboren, sie starb am 12. Mai 1962 in Rottach Egern. Meta Gadesmann war Vertraute und Testamentsvollstreckerin des T&N-Firmengründers Harry Fuld und war eine der maßgeblich Aktiven des Ende des 19. Jahrhunderts von Frauen gegründeten „Verband der kaufmännischen weiblichen Angestellten“. Ziel des Verbandes: die Frauentätigkeit in Kontoren und Handelshäusern als vollständiges Ausbildungs- und Berufsprofil zu entwickeln und die beschäftigten Frauen rechtlich abzusichern und vor Übergriffen zu schützen. Ab 1914 wohnte sie in Frankfurt. Hier setzte sie sich weiterhin für den Aufbau des Frankfurter Vereins ein, in seiner Beratungsstelle für Frauen und vor allem im Aufbau einer Berufsberatungsstelle für Mädchen und junge Frauen.

    1919 wurde sie eine von drei weiblichen Stadtverordneten für die Demokratische Partei. Im Folgenden zitiert aus Cobabus : Meta Gadesmann war die „einzige Frau bei der T&N, die nach ihrem Eintritt in die Frankfurter Firma den Weg bis in die Leitungsgremien der T&N schaffte. Harry Fuld, der sie auf Grund ihres sozialen und politischen Engagements kennen und schätzen gelernt hatte, holte sie im Jahre 1916 in sein Unternehmen. Sie hatte sich im Auftrag von Harry Fuld schon bald um den weiteren Aufbau von Vertriebsgesellschaften und die Organisation des Vertriebs verdient gemacht und war deshalb einige Zeit auch in verschiedenen Orten tätig, so unter anderem in Berlin und Hamburg. Diesbezüglich wurde sie auf dem kaufmännischen Sektor zur rechten Hand von Harry Fuld. Daher wurde sie von ihm auch schon bald nach der Gründung der Aktiengesellschaft im Jahre 1926 zur stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Von dem Firmengründer Harry Fuld wurde sie in der letzten Fassung seines im Sommer 1931 verfassten Testaments an erster Stelle unter den Testamentsvollstreckerinnen und Testamentsvollstreckern angeführt, noch vor Carl Lehner, der dort erst an zweiter Position benannt wurde. Im Zusammenhang mit den „Reorganisationen“ ab Ende 1936 musste sie auf Grund ihrer reservierten Haltung gegenüber dem NS-System – sie pflegte in der Tat auch weiterhin Umgang mit Juden und erwiderte auch den Hitlergruß nicht – ihre Leitungs-funktionen als stellvertretende Vorsitzende bei der T&N aufgeben.

    Vermutlich wurde sie bereits zu dieser Zeit verhaftet, ins Gefängnis gesteckt und dort für einige Zeit verhört. Dies geschah aber wohl auch deshalb, weil sie vermutlich den im Spätherbst 1936 ins Ausland emigrierenden deutschen Juden aus der Unternehmensleitung der T&N noch etwas Geld mitgegeben hatte. Nach ihrer Freilassung verlegte sie noch im Laufe des Jahres 1937 ihren Wohnsitz von Frankfurt am Main nach Rottach-Egern, wo sie bis an ihr Lebensende wohnen blieb, auch wenn sie sich später selbstverständlich des Öfteren in Frankfurt aufhielt. Trotz ihrer nunmehr nur einge-schränkten Rolle bei T&N war sie im Jahre 1940 und 1941 ganz maßgeblich an den Verhandlungen beteiligt, mit denen es seinerzeit gelang, neue Gesellschafterkreise-  neben Dr. Otto Schniewind also vor allem die Thyssen-Gruppe - in das Unternehmen zu holen.

    Besonders Carl Ludwig Lehner und Ulrich Engel bezichtigten Meta Gadesmann aber auch später weiterhin bei verschiedenen Gliederungen der NSDAP bis hinauf zum RSHA, dass sie sich gegenüber dem NS-Staat obstruktiv verhalten würde. Dies wurde ihr dann auch noch ein weiteres Mal, nach ihrer Verhaftung am 03. August 1944 im Anschluss an das Attentat von Claus Schenk von Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze in Ostpreußen, dem ehemaligen Hauptquartier der deutschen Wehrmacht, von einem Mitglied des RSHA in Berlin, einem Freund von Ulrich Engel, vorgehalten. Sie sei politisch unzuverlässig, hätte Umgang mit Juden, würde den Hitlergruß nicht erwidern und müsse daher aus der Leitung der T&N verschwinden. Immerhin wurde sie nach einigen Verhören und einer insgesamt gesehen doch nur wenige Tage andauernden Haft wieder frei gelassen, musste nun aber bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ihre Kontakte zur T&N vollständig unterbrechen. [Es ist dem] Autor nicht bekannt, ob auch Meta Gadesmann als „nicht betroffen [NS]“ erklärt wurde… auf jeden Fall sollten aber [ab Juli 1947] Dr. Otto Schniewind und Meta Gadesmann ebenso wie auch Friedrich Sperl schon bald wieder den Leitungsgremien der T&N angehören. …Meta Gadesmann übte nun vor allem die Funktion einer Kommanditistin aus und gehörte sodann auch im Verlauf der 1950er Jahre bis zu ihrem Tode im Jahre 1962 dem in dieser Zeit gebildeten Präsidium der Gesellschaftsvertretung der T&N an.“ (2)

    3. Straße Nr. 8591

    Die unbenannte Straße Nr. 8591 soll in „Mathilde-Maier-Straße“  benannt werden.

    Mathilde Maier, geb. Wormser, wurde am 14.7.1896 in Dinslaken geboren, lebte und arbeitete in Frankfurt und flüchtete am 10.11.1938 nach Brasilien. Im Sommer 1920 heiratete sie den Frankfurter Rechtsanwalt Max Hermann Maier, in dessen Kanzlei sie dann auch die Büroarbeiten erledigte. 1926 konnten beide das vom Frankfurter Architekten Franz Roeckle erbaute Haus Kleebergstraße 3 beziehen.

    Das Ehepaar war stark engagiert in sozialen Initiativen und Organisationen wie dem Ausschuss für Volksvorlesungen und in gemeinnützigen Stiftungen und Institutionen und  eng verbunden mit Ernst Kahn, Frankfurter Stadtverordneter der SPD und ehrenamtlicher Direktor der ABG, und der Gartenstadt AG. 1931 war Mathilde Maier eine der Gründer*innen und Vorsitzende des Dachverbands der Frankfurter Erwerbslosenküchen e.V. Mit ihren Vorstandskollegen Ernst Kahn und Ulrich Burmann unterstützte sie aus dem unentgeltlich überlassenen Büro in der Zentrale der Aktienbaugesellschaft für Kleine Wohnungen in der Elbestraße 48 die lokalen Selbsthilfevereine, initiierte und unterstützte Öffentlichkeitsarbeit und Spendenkampagnen für die Deckung der Kosten. Am bekanntesten ist hier sicher der Film von Ella Bergmann-Michel „Erwerbslose kochen für Erwerbslose“, der in allen Frankfurter Kinos und auf mobilen Leinwänden an der Hauptwache erfolgreich um Spenden warb. Wohnungsgesellschaften, die die Erwerbslosenküchen maßgeblich unterstützten, waren u.a. die Gartenstadt AG und die Aktienbaugesellschaft für kleine Wohnungen (ABG), dies sowohl personell wie durch die unentgeltliche Überlassung von Räumen – für die Küche im Bahnhofsviertel Räume in der Elbestraße 48 und für die Küche in der Friedrich Ebert Siedlung in der Cordierstraße.

    Mit 1933 änderte sich das Leben des jüdischen Ehepaares Maier. Als Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg konnte Max Hermann Maier zuerst noch als Rechtsanwalt arbeiten. 1936 übernahm Max Hermann Maier die Leitung der Beratungsstelle des jüdischen Hilfsvereins für Hessen-Nassau und Hessen, wo Auswanderungswillige Informationen und Hilfe bekamen. Auch Mathilde Maier hatte nun hier ihr Haupttätigkeitsgebiet – bis beide am 10. November 1938 mit der adoptierten Tochter nach Brasilien flohen. Hier bauten sie mit anderen sozial engagierten jüdischen dem National-sozialismus Entflohenen die Farmen „Rolandia“ auf, die auch nach 1945 ihr Lebensmittelpunkt bleiben.

    Margarethe Maier veröffentlichte 1978 das Buch „Alle Gärten meines Lebens“, Max Hermann Maier u.a. „In uns verwoben, tief und wunderbar“, Ffm. 1972; und in „Dokumente zur Geschichte der Frankfurter Juden 1933-1945“: „Auswanderungsberatung in Frankfurt/M 1936-1938. Geschrieben 1961“ (S. 382 ff.) In der Kleebergstraße 3 sind seit 2017 für Mathilde Maier, Max Hermann und die Adoptivtochter Margarethe Maier Stolpersteine verlegt. (3)

    4. Straße Nr. 8592

    Die unbenannte Straße Nr. 8592 soll in „Johanna-Zittel-Straße“  benannt werden.

    Johanna Zittel  geb. Wertheimer wurde am 04.07.1890 in Frankfurt am Main geboren und starb am 02.10.1959 in Frankfurt am Main. Sie ist das letzte Opfer der NS-Deportationen im Gallus und wurde am 14.02.1945 nach Theresienstadt deportiert, überlebte und kam 16.07.1945 mit einem schweren Herzleiden nach Frankfurt zurück. Johanna Zittel, von Beruf Privatsekretärin, wohnte mit ihrem Mann Bernhardt und ihrem Sohn Günter in einem der neu errichteten Siedlungshäusern der Friedrich Ebert Siedlung, Mainzer Landstraße 475. Sie führte ab 1931 in der Ackermannstraße 43 ein gut gehendes Lebensmittel-geschäft, das einer der Mittel-/Treffpunkte der neuen Siedlung war. Nach dem Boykott vom 1. April 1933 musste sie als Jüdin den Laden auf ihren Ehemann Bernhardt übertragen. Nach seinen Aussagen gingen die Einkünfte nichtsdestotrotz um ein Drittel zurück. Vor ihrer Deportation war sie zwei Jahre zur Arbeit in der Druckerei Osterrieth, Frankenallee 25, zwangsverpflichtet. Johanna und Bernhardt Zittel stellten 1948 Anträge zur Ausreise in die USA, um dort zusammen mit ihrem Sohn Günter zu leben. Offenbar blieben sie aber doch in Frankfurt. (4)

    Quellenverzeichnis:

    1. Aus Entwurf M-Vorlage des Dezernats IV ohne Datum

    2. Aus Geschichtswerkstatt Gallus, Helga Roos, 18.10.2021
    „25 Jahre Berufsorganisation 1889 – 1914. Zugleich Verwaltungs-Bericht des kaufmännischen Verbandes für weibliche Angestellte e.V. für das Jahr 1913“ (Archiv der deutschen Frauen-bewegung“);  Hessische Landeszenrale für Politische Bildung: FrauenStadtGeschichte. Zum Beispiel Frankfurt am Main, Königstein 1995;  Norbert Cobabus: Deutsche Juden in der modernen Industriegeschichte am Beispiel der Firmen C.F. Donner, Bloch & Hirsch, Celluslose- und Papierfabrik Okriftel sowie Telefonbau & Normalzeit vom Ende des 18.Jahrhunderts bis zum Anfang der 1950er Jahre; Norbert Cobabus: Geschichte der T & N / Telenorma und das Unternehmen in Urberach (1937 - 1996); Beide herausgegeben vom Verein für ein Forschungs-, Ausstellungs- und Dokumentationszentrum des ehemaligen Fabrikgeländes Ober-Rodener Straße in Rödermark-Urberach e.V., s.: http://www.dokuzentrum-tn.de; Diverse Werksver-öffentlichungen T+N und von ehemals Beschäftigten herausgegebene Firmen-chroniken; Meindl, Zwillig: Legalisierter Raub. Die Ausplünderung der Juden im  Nationalsozialismus durch die Reichsfinanzverwaltung in Hessen, Frankfurt 2004; Institut für Stadtgeschichte: Akten

    3. Aus Geschichtswerkstatt Gallus, Helga Roos, 18.10.2021
    Quellen (zitiert): Dokumentation der Stolpersteinverlegungen 2017, Seite 62 (online: stolpersteine-frankfurt.de); Zu den Erwerbslosenküchen: A.u.R. Schmid: Frankfurt in stürmischer Zeit. 1930-1933, Stuttgart; 1987, S. 81 ff; Frankfurter Arbeiterbewegung in Dokumenten, Frankfurt 1997, S. 1287 u. 1378 ff; Info „Die Geschichtswerkstatt Gallus berichtet Nr. 94 (Lutz Mohnhaupt Oktober 2020)

    4. Aus Geschichtswerkstatt Gallus, Helga Roos, 18.10.2021

    1. Michael Knorn wies 2012 bei Stolpersteinverlegungen auf die Biografie von Johanna Zittel hin, die er und das Team in seinen Recherchen und Bewohner:innen-Interviews betr. KZ-Außenlager Katzbach geführt hatten
    2. Info „Die Geschichtswerkstatt Gallus berichtet“ Nr. 97 (Lutz Mohnhaupt, Januar 2021)
    3. Arolsen-Archives: Antrag Ausreise
    4. Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden: Fallakte 1948 – 1963
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    Tue, 07 Dec 2021 11:53:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-coronahilfen-im-ortsbezirk-1-den-verein-fcg-die-kameruner-1922-e/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Coronahilfen im Ortsbezirk 1: Den Verein F.C.G. Die Kameruner 1922 e.V. finanziell unterstützen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-coronahilfen-im-ortsbezirk-1-den-verein-fcg-die-kameruner-1922-e/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-coronahilfen-im-ortsbezirk-1-den-verein-fcg-die-kameruner-1922-e/ Der Verein F.C.G. Die Kameruner 1922 e.V. erhält einmalige Coronahilfen in Höhe von... Der Verein F.C.G. Die Kameruner 1922 e.V. erhält einmalige Coronahilfen in Höhe von 2.100,-€.

    Begründung:

    Der Verein F.C.G. Die Kameruner 1922 e.V. leistet großartige gemeinnützige Arbeit im Ortsbezirk 1 und darüber hinaus. Auf Grund des Ausfalls der Fastnachts-Kampagne 2021 hatte der Verein keinerlei Einnahmen. Ausgaben wurden so weit wie möglich gekürzt, jedoch fielen laufende Ausgaben in Höhe von 2.100,-€ gemäß beigefügten Anlagen an, die bezahlt werden mussten.

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    Tue, 07 Dec 2021 11:37:54 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ergaenzung-zur-of2081-top-13-antrag-der-cdu/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ergänzung zur OF208/1, TOP 13, Antrag der CDU http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ergaenzung-zur-of2081-top-13-antrag-der-cdu/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-ergaenzung-zur-of2081-top-13-antrag-der-cdu/ Der Ortsbeirat möge folgende Ergänzung zur OF208/1, TOP 13, Antrag der CDU beschließen,... Der Ortsbeirat möge folgende Ergänzung zur OF208/1, TOP 13, Antrag der CDU beschließen, Aufzählungspunkt 4) ersetzen und Satz 3 des ursprünglichen Antragstextes streichen wie folgt:

    Einfügen vor Satz 1 des ursprünglichen Antragstextes:

    „Der Magistrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

    1.  Gibt es bereits Planungen zur künftigen Verlegung der Straßenbahntrasse aus der Battonnstraße in die Allerheiligenstraße?
    2. Wenn ja, wie ist der aktuelle Planungsstand?
    3. Wenn nein, wann wird mit den Planungen begonnen?
    4. Wann ist mit einer Realisierung der Maßnahmen zu rechnen?
    5. Wie sollen die Straßenquerschnitte der Allerheiligenstraße in ihren unterschiedlichen Straßenabschnitten aus Sicht des Magistrats künftig aussehen?“

    Streichen und Ersetzen des Aufzählungspunktes 4) des ursprünglichen Antragstextes gegen:

    „Die Straßenbahntrasse soll aus der Battonnstraße in die Allerheiligenstraße verlegt werden, um die Konstablerwache anzubinden.“

    Streichen von Satz 3 des ursprünglichen Antragstextes.

    Begründung:

    Bereits im Generalverkehrsplan der Stadt Frankfurt und im integrierten Stadtentwicklungskonzept (IStEK) sind die Planungen zu einer Verlegung der Straßenbahntrasse aus der Battonnstraße in die Allerheiligenstraße enthalten. Damit soll die Konstablerwache eine Anbindung zur Linie 11 erhalten. Der Zeitpunkt der Maßnahme wurde bisher nicht festgelegt. Sollte die Allerheiligenstraße mit ihrem bestehenden Straßenquerschnitt in den nächsten Jahren vor der Trassenverlegung grundhaft erneuert werden, müsste sie nochmals komplett umgestaltet werden, wenn die Straßenbahntrasse verlegt wird. Das würde zu weiteren Sperrungen, Lärmbelästigungen für Anwohnende und deutlichen Zusatzkosten führen, die vermieden werden können.

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    Tue, 07 Dec 2021 11:35:39 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-den-stillstand-endlich-beenden-oeffentliche-anhoerung-zum-bildungscam/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Den Stillstand endlich beenden! - Öffentliche Anhörung zum Bildungscampus im Gallus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-den-stillstand-endlich-beenden-oeffentliche-anhoerung-zum-bildungscam/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-den-stillstand-endlich-beenden-oeffentliche-anhoerung-zum-bildungscam/ Der Ortsvorsteher wird gebeten, schnellstmöglich zu einer öffentlichen Anhörung einzuladen zum... Der Ortsvorsteher wird gebeten, schnellstmöglich zu einer öffentlichen Anhörung einzuladen zum katastrophalen baulichen Zustand der Kinder- und Jugend-einrichtungen sowie der aktuellen Terminplanung und zum Planungsstand des künftigen Bildungscampus Gallus.

    Insbesondere sind dazu einzuladen:

    • Vertreter*innen des Magistrats (Dezernat XI Bildung, Immobilien und Neues Bauen),
    • Vertreter*innen der Kinder- und Jugendeinrichtungen des künftigen Bildungs-campus Gallus,
    • Vertreter*innen der Kinder- und Jugendeinrichtungen Gallus West,
    • Vertreter*innen der AG Bildungslandschaft Gallus,
    • die Kinderbeauftragten,
    • Vertreter*innen des Ortsbeirats 1,
    • Vertreter*innen der Elternschaft,
    • Vertreter*innen  des Förderverein Paul-Hindemith-Schule e.V.,
    • Vertreter*innen des Sportkreises Frankfurt (Nachtsport),
    • Vertreter*innen des Quartiersmanagements Gallus.

    Begründung:

    Zahlreiche bauliche Mängel bestehen seit Jahren und beeinträchtigen die Nutzung der Räumlichkeiten massiv. Abhilfe wurde jedoch in den meisten Fällen nicht geschaffen. Man verwies stets auf den bevorstehenden Bau des Bildungscampus Gallus, der sich jedoch weiterhin verzögert. Das zuständige Dezernat hat bisher lediglich mitgeteilt, dass im August 2021 ein Interessensbekundungsverfahren zur Vorbereitung eines Architektenwettbewerbs eingeleitet worden sei. Unter Berücksichtigung realistischer Planungs- und Bauzeiträume müssen die Gebäude also noch mehrere Jahre nutzbar bleiben. Nun muss umgehend gehandelt werden und die Planungen müssen schnell vorangetrieben werden.

    Die Menschen im Gallus sind verärgert und fragen sich zu Recht, warum die langjährigen bekannten Mängel nicht abgestellt werden, wann mit einem realistischen Baubeginn des Bildungscampus Gallus gerechnet werden kann und wie das Dezernat alle Beteiligten umfassend darüber informieren will.

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    Tue, 07 Dec 2021 10:49:31 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember-treffen-der-stadtteilgruppe/ Dezember-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember-treffen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember-treffen-der-stadtteilgruppe/ Wir laden euch ein zum nächsten STG-Treffen. Das Treffen findet aufgrund der verschärften... Wir laden euch ein zum nächsten STG-Treffen. Das Treffen findet aufgrund der verschärften Pandemielage wieder online statt:

    Donnerstag, 02. Dezember ab 19 Uhr

    https://global.gotomeeting.com/join/551453357

    (alternativ Einwahl per Telefon: +49 892 0194 301, Zugangscode: 551-453-357)

    Neumitglieder laden wir wie üblich zum Kennenlernen schon ab 18:30 Uhr in den Termin ein. Wir haben die Agenda bewusst klein gehalten, um zum Jahresausklang im Rahmen des Treffens auch Raum für sozialen Austausch zu ermöglichen.

    Agendavorschlag:

    1. Neues aus dem Ortsbeirat und dem Stadtparlament
    2. Update/Diskussion Sprecherinnensuche
    3. Verschiedenes & sozialer Ausklang

    Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gern! Wir freuen uns darauf, euch zu sehen!

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    Tue, 30 Nov 2021 10:18:48 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november-treffen-der-stadtteilgruppe/ November-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november-treffen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november-treffen-der-stadtteilgruppe/ Wir laden euch zum nächsten STG-Treffen ein – aus diversen Gründen dieses Mal wieder... Wir laden euch zum nächsten STG-Treffen ein – aus diversen Gründen dieses Mal wieder online: 

    Donnerstag, 04. November ab 19 Uhr

    https://global.gotomeeting.com/join/551453357

    (alternativ Einwahl per Telefon: +49 892 0194 301, Zugangscode: 551-453-357)

    Neumitglieder begrüßen wir zum Kennenlernen gern bereits ab 18:30 Uhr.

    Agendavorschlag:

    1. Bewerbung/Vorstellung Marlene Riedel für Landesverband (Bestätigung ausstehend)
    2. Bericht aus dem Ortsbeirat und ggf. auch aus dem Römer
    3. Austausch zu neuen Kandidatinnen für das Stadtteilgruppen-Sprecher*innenteam
    4. Diskussion: Anregungen/Wünsche zur Gestaltung der Formate und Beteiligungsmöglichkeiten in der Stadtteilgruppe
    5. Verschiedenes

       

    Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gern unter gruene.baggie[at]gmail.com! Wir freuen uns darauf, euch zu sehen!

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    Thu, 28 Oct 2021 17:21:29 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe/ September-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september-treffen-der-stadtteilgruppe/ Wir laden euch zum nächsten STG-Treffen ein: Donnerstag, 30. September ab 19... Wir laden euch zum nächsten STG-Treffen ein: 

    Donnerstag, 30. September ab 19 Uhr 

    MoschMosch, Europaallee 20–22

    Neumitglieder begrüßen wir zum Kennenlernen und Fragen stellen gern bereits ab 18:30 Uhr. Nach dem Wahlkampf wollen wir uns allen gerne mal etwas Raum zum Verschnaufen gönnen und haben uns daher bewusst für einen etwas schlankeren Agendavorschlag entschieden.

    Agendavorschlag:

    1. Neues aus dem OBR
    2. Neues aus dem Römer
    3. Wahlnachlese
    4. Brainstorming zur Vermeidung von Vermüllung öffentlicher Räume
    5. Sozialer Ausklang

       

    Meldet euch bei Fragen oder Wünschen gern! Wir freuen uns darauf, euch zu sehen!

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    Mon, 27 Sep 2021 09:05:21 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-buergerinnen-und-buerger-haben-ein-recht-auf-antworten-auch-wenn-eine-z/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Antworten, auch wenn eine Zeitung über das Anliegen berichtet. http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-buergerinnen-und-buerger-haben-ein-recht-auf-antworten-auch-wenn-eine-z/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-buergerinnen-und-buerger-haben-ein-recht-auf-antworten-auch-wenn-eine-z/ Im Zusammenhang mit dem geplantem Durchstich des Homburger Damms, dem Bau der stadtteilverbindenden... Im Zusammenhang mit dem geplantem Durchstich des Homburger Damms, dem Bau der stadtteilverbindenden Radroute Innenstadt – Höchst und des untergeordneten Radweges vom Homburger Damm zur Schmidtstraße wurde schriftlich aus der Bürgerschaft die Frage gestellt, ob für Trassenverlegungsarbeiten nur eine „der Unterführung nächste“ Parzelle auf der Südseite benötigt wird und die übrigen Parzellen nicht von diesen Baumaßnahmen berührt werden. Die eigentlich leicht zu beantwortende Frage wurde vom Magistrat in folgender unbefriedigender Weise beantwortet: „Von weiteren schriftlichen Antworten möchte ich derzeit absehen, da hier sehr viel unseriöse Berichterstattung über die Bildzeitung etc. betrieben wurde. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Lassen Sie uns nun erstmal mal die OA prüfen.“

    Dies vorangestellt fragt der Ortsbeirat den Magistrat:

    1. Welche Parzelle(n) genau werden für die Leitungsverlegungsarbeiten unabdingbar benötigt?
    2. Ist der von dem Fragesteller in seiner Mail vom 02.07.2021 dargelegte Eindruck, dass die übrigen Parzellen von den Leitungsverlegungsarbeiten ab November nicht betroffen sind, richtig oder falsch?

    Begründung:

    In nahezu ganz Europa ist die Presse so frei, dass sie auch unseriös berichten darf. Sie genießt vereinzelt sogar so viel Pressefreiheit, dass Bürgerinnen und Bürger - die ihr Anliegen dort vortragen - gar keinen Einfluss auf eine möglichst seriöse Berichterstattung haben. Die Beantwortung einfacher Fragen durch den Magistrat davon abhängig zu machen, ob die Presse über eine Angelegenheit vermeintlich seriös oder unseriös berichtet, ist unzulässig, da die Art und Weise der Berichterstattung von der Bürgerschaft nicht beeinflusst werden kann.

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    Tue, 14 Sep 2021 11:59:33 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutzmassnahmen-im-ortsbezirk-1-hier-theatertunnel-bruestung-be/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Klimaschutzmaßnahmen im Ortsbezirk 1 - Hier: Theatertunnel-Brüstung begrünen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutzmassnahmen-im-ortsbezirk-1-hier-theatertunnel-bruestung-be/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-klimaschutzmassnahmen-im-ortsbezirk-1-hier-theatertunnel-bruestung-be/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Brüstung entlang der südlichen Seite der Zufahrt zum... Der Magistrat wird aufgefordert, die Brüstung entlang der südlichen Seite der Zufahrt zum Theatertunnel auf einem ca. 50m langen Teilstück mit einer Rankbegrünung bepflanzen zu lassen, um einen Sicht- und Schallschutz für den Gastronomiestandort und die Anwohnenden zu schaffen.

    Begründung:

    Der Gastronomiestandort in der Gutleutstraße entlang der Theatertunnelrampe hat sich in den letzten Jahren positiv entwickelt und ergänzt das fehlende An gebot auf dem Willy- Brandt-Platz. Den dort befindlichen Straßenbereich befahren lediglich noch Ortsunkundige und die Außengastronomie wird gut angenommen. Der PKW- und LKW- Verkehr durch den Theatertunnel ist jedoch nach wie vor hoch, laut und stinkt. Eine Rankbegrünung entlang der Brüstung schafft einen Sichtschutz und ein wenig Linderung gegen Lärm und Abgase.Die Pflanztröge werden entlang der Brüstung aufgestellt und mit dem Boden bzw. der Brüstung sicher verbunden. Schnell wachsende Rankgewächse wie z.B. Wilder Wein klettern an winddurchlässigen Spalieren hoch bilden vor allem von Frühjahr bis Herbst eine blickdichte und insektenfreundliche Blätterwand.

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    Tue, 14 Sep 2021 11:51:27 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-platz-fuer-radfahrende-fussgehende-und-rollstuhlfahrende-statt-fuer/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Platz für Radfahrende, Fußgehende und Rollstuhlfahrende statt für SUVs im Straßenraum http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-platz-fuer-radfahrende-fussgehende-und-rollstuhlfahrende-statt-fuer/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-platz-fuer-radfahrende-fussgehende-und-rollstuhlfahrende-statt-fuer/ In einer historisch gewachsenen Stadt gibt es nicht überall genügend Platz für Fahrzeuge in jeder... In einer historisch gewachsenen Stadt gibt es nicht überall genügend Platz für Fahrzeuge in jeder Breite und Länge. Der Ortsbezirk 1 wird - trotz Klimakrise - täglich mit einer enormen Anzahl an Fahrzeugen geflutet. Dabei nimmt die Anzahl der in den Fahrzeugen beförderten Personen beständig ab und die Größe und damit das Gewicht der Fahrzeuge kontinuierlich zu. Der Verbrauch je gefahrenem Kilometer ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Alle Effizienzgewinne in der Motorentechnik wurden regelmäßig durch zunehmende Größe und Breite der Fahrzeuge aufgezehrt und sogar überkompensiert.

    Gleichzeitig reichen die Breiten von legalen Parkflächen auf Gehwegen z. B. in der Altstadt, Innenstadt, Friedrich-Ebert-Siedlung und sogar im Europaviertel wegen der wachsenden Fahrzeugdimensionen längst nicht mehr aus. Die Fahrzeuge ragen somit in den Straßenraum hinein oder auf Geh- und Radwege und behindern Radfahrende und Fußgehende. Für mobilitätseingeschränkte Menschen, Rollstuhlfahrende und blinde Menschen sind überbreite und auf dem Gehweg abgestellte SUVs mittlerweile zum Hauptproblem bei der Fortbewegung im öffentlichen Raum geworden. Insgesamt leiden alle Fußgehende unter der zunehmenden Inanspruchnahme von Gehwegen durch SUVs.

    Dies vorangestellt möge der Magistrat prüfen und berichten:

    1. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, Fahrradstraßen und andere ausgewählte Straßen mit schmalem Profil auf Kleinwagen zu beschränken? Welche Möglichkeiten bieten hierfür StVO und die Gestaltungsmöglichkeiten einer städtischen Satzung?
    2. Wird der Magistrat bei der künftigen Vergabe von Anwohnerparkplätzen in der Innen- und Altstadt im öffentlichen Straßenraum (Poller-Parkplätze) die Fahrzeugabmessungen berücksichtigen und Stellplätze nur noch dann vergeben bzw. verlängern, wenn das Fahrzeug auch in die zur Verfügung stehenden Stellplätze passt?
    3. In welcher Weise werden Halterinnen und Halter überbreiter und -langer Fahrzeuge an den Umbaumaßnahmen von Parkhäusern durch höhere Gebühren beteiligt?
    4. In welcher Weise werden Halterinnen und Halter überbreiter und -langer Fahrzeuge an den Kosten für notwendige Umbaumaßnahmen von Straßen, Parkplätzen, Rad- und Gehwegen beteiligt?

    Begründung:

    Für viel Steuergeld wurden und werden Parkhäuser umgebaut mit der Folge, dass dort breitere Parkplätze entstehen, aber zugleich Parkflächen entfallen. Das erhöht den Parkdruck im öffentlichen Straßenraum, obwohl im Koalitionsvertrag vorgesehen ist, dass in den kommenden Jahren sukzessive Parkplätze im öffentlichen Straßenraum entfallen werden. So kann Platz für Bäume, Grünflächen, Außengastronomie, Lieferzonen und Radstellplätze geschaffen werden und weitere Radwege und breitere Fußwege können entstehen. Breitere und längere PKW stehen einer gerechteren Verteilung des Straßenraums entgegen.

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    Tue, 14 Sep 2021 11:45:07 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierter-sicherer-durchg/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Radverkehr im Ortsbezirk 1 – Hier: Markierter sicherer durchgehender Radstreifen von der Stiftstraße bis zur Vilbeler Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierter-sicherer-durchg/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierter-sicherer-durchg/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Sicherheit für Radfahrende im Bereich Stiftstraße -... Der Magistrat wird aufgefordert, die Sicherheit für Radfahrende im Bereich Stiftstraße - Stephanstraße – Schäfergasse – Vilbeler Straße zu erhöhen. Dazu ist auf der gesamten Länge der Radstreifen als Radweg deutlich rot zu markieren und insbesondere im Bereich  der Schäfergasse auch baulich gegen Falschparkende zu sichern.

    Begründung:

    Der Radverkehr wird in diesem Abschnitt auf vielfältige Weise durch PKW und LKW behindert und gefährdet. Auf den Radwegen parken PKW und halten anliefernde LKW. Außerdem kommen vor Ampeln Fahrzeuge auf Grund mangelnder Fahrkünste fast immer auf dem Radstreifen in der Stephanstraße und Vilbeler Straße zum Stehen. Die wichtige Verbindung aus der Innenstadt in Richtung Nordend und Bornheim wird dadurch regelmäßig blockiert und das Ausweichen der Radfahrenden auf die Fahrbahn stellt eine erhebliche Gefährdung dar.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:49:21 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierung-der-radwegeverb/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Radverkehr im Ortsbezirk 1 – Hier: Markierung der Radwegeverbindung entlang der Galluswarte http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierung-der-radwegeverb/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-markierung-der-radwegeverb/ Folgende Maßnahmen sollen auf der Mainzer Landstraße umgesetzt werden, um eine lückenlose... Folgende Maßnahmen sollen auf der Mainzer Landstraße umgesetzt werden, um eine lückenlose Radwegeverbindung zu gewährleisten:

    1. Die in ST 1282/2018 zu Punkt Nr. 7 zugesagte „Fahrrad-Piktogrammspur“ stadteinwärts soll schnellstmöglich umgesetzt werden.
    2. Stadtauswärts sind bereits zwei Fahrrad-Piktogramme ab Höhe Hausnummer 236 aufgetragen. Dies ist jedoch viel zu spät. Fahrrad-Piktogramme sollen bereits ab der Kreuzung zur Günderrodestraße angebracht werden.

    Begründung:

    Mit OM 2996/2018 wurde der Magistrat aufgefordert, die Mainzer Landstraße für Radfahrende sicherer zu machen. Punkt 7 ist hiervon noch nicht umgesetzt und ist daher eine Lücke im Radwegenetz. Dies führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Autofahrende auf die Ampeln und die Engstellen unter der Brücke achten und nicht damit rechnen, dass auf ihrer Fahrspur auch Radfahrende fahren.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:44:31 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-radbuegel-fuer-die-wickerer-strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel für die Wickerer Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-radbuegel-fuer-die-wickerer-strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-radbuegel-fuer-die-wickerer-strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der schraffierten Flächen in der Wickerer Straße /... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der schraffierten Flächen in der Wickerer Straße / Erbbaustraße eine angemessene Anzahl an Radbügeln aufstellen zu lassen.

    Begründung:

    In diesem Bereich gibt es kaum Möglichkeiten, Fahrräder anzuschließen. Mehr sichere Radabstellplätze führen zudem zu mehr Radverkehr und reduzieren perspektivisch den PKW-Verkehr.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:29:26 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefreie/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreier ÖPNV für den Ortsbezirk 1 – Hier: Endlich barrierefreie Straßenbahn-Haltestellen für die Münchener Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefreie/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-barrierefreier-oepnv-fuer-den-ortsbezirk-1-hier-endlich-barrierefreie/ Die Münchener Straße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz ist eine belebte Geschäftsstraße... Die Münchener Straße zwischen Hauptbahnhof und Willy-Brandt-Platz ist eine belebte Geschäftsstraße im Herzen des Bahnhofsviertels, die von drei stark frequentierten Straßenbahnlinien durchfahren wird. Viele Berufspendler*innen, Fußgehende und Radfahrende konkurrieren um den Raum mit fahrenden und parkenden PKW und Lieferfahrzeugen. Dennoch sind die Straßenbahnhaltestellen nicht barrierefrei und die Gehwege extrem schmal und zugeparkt.

    Im Magistratsbericht B288 vom 09.08.2021 wird darauf hingewiesen, dass eine Wiederaufnahme der Planung aus Kapazitätsgründen und wegen konkurrierender Projekte mit höherer Priorität nicht in Aussicht gestellt werden könne und dass es sich um eine Anliegerstraße mit relativ geringem Verkehrsaufkommen handele. Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, den Straßenabschnitt mit Priorität und temporären Maßnahmen wie folgt anzupacken:

    1. Einrichtung temporärer Straßenbahn-Haltestellencaps, die bis zum Gleis herangeführt werden und so einen barrierefreien Ein- und Ausstieg gewährleisten, als temporäre Maßnahme bis zum endgültigen Umbau der Haltestellen.
    2. Einführung flächendeckendes Tempo 20, da es sich um einen verkehrsberuhigten Geschäftsbereich handelt. Dadurch wird die Sicherheit für Radfahrende und Fußgehende entscheidend erhöht.
    3. Umwandlung weiterer PKW-Parkplätze in Lieferzonen für das örtliche Gewerbe, um das Parken in zweiter Reihe und die Behinderung der Straßenbahnen zuverlässig zu verhindern.
    4. Umwandlung weiterer PKW-Parkplätze in Flächen für die Außengastronomie, um der durch Corona gebeutelten Gastronomie endlich die ersehnte Außenfläche zur Verfügung stellen zu können.

    Begründung:

    Da die Umgestaltung der Münchener Straße inklusive dem barrierefreien Ausbau der Haltestellen noch lange andauern wird,  müssen kostengünstige, schnell greifende, temporäre Maßnahmen zur Erreichung der genannten Ziele umgesetzt werden. Insbesondere die Interessen mobilitätseingeschränkter Menschen, von Eltern mit Kleinkindern oder Kinderwagen, von Gewerbetreibenden und Gastronomen und ÖPNV-Nutzer*innen müssen ernst genommen werden. Das ständige Hupen der PKW und LKW und das Bimmeln der Straßenbahnen wird reduziert, worüber sich vor allem die Anwohnenden beschwert haben.  PKW-Stellplätze bleiben weitgehend erhalten. Die dafür erforderlichen Maßnahmen zur Beschilderung und den temporären Haltestellenanlagen wie z.B. in der Gartenstraße / Ecke Stresemannallee sind zudem kostengünstig und schnell umzusetzen.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:19:56 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-grosse-kunst-beduerfnis-im-bahnhofsviertel-stillen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Das große Kunst-Bedürfnis im Bahnhofsviertel stillen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-grosse-kunst-beduerfnis-im-bahnhofsviertel-stillen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-das-grosse-kunst-beduerfnis-im-bahnhofsviertel-stillen/ Der Magistrat wird aufgefordert, Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, mit Kunstwerken im... Der Magistrat wird aufgefordert, Kunstschaffenden die Möglichkeit zu geben, mit Kunstwerken im öffentlichen Raum dem dringenden Bedürfnis vieler Menschen Abhilfe zu schaffen.

    Begründung:

    Seit vielen Jahren fordern die Bürger*innen in der gesamten Stadt, aber vor allem im Bahnhofsviertel, ausreichend öffentliche Toiletten. Passiert ist seitdem – mit Ausnahme des Urinals in der Moselstraße: Nichts. Seit Jahren warten die Menschen auf ein Toilettenkonzept, das seinen Namen verdient. Streit zwischen den Dezernaten hat die Erstellung des Konzeptes verzögert. Vorgelegt wurde dem Ortsbeirat 1 noch immer nichts.

    Die Skulptur „Frankfurter Schacht“ des Künstlers Cyprien Gaillard in der Taunusanlage vereint beispielsweise seit Kurzem gekonnt und kreativ Kunst und Notdurft miteinander. Während der Betrachtung edler Materialien im Inneren des Kunstwerks können menschliche Bedürfnisse gestillt werden. Zugleich weitet der Blick nach oben den Horizont und verspricht neue Eingebungen, um vielleicht doch irgendwann einmal zu einem Toilettenkonzept zu gelangen.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:12:04 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tempo-runter-vor-kinder-und-jugendeinrichtungen-hier-tempo-30-auf-d/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tempo runter vor Kinder- und Jugendeinrichtungen. Hier: Tempo 30 auf der Kleyerstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tempo-runter-vor-kinder-und-jugendeinrichtungen-hier-tempo-30-auf-d/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-tempo-runter-vor-kinder-und-jugendeinrichtungen-hier-tempo-30-auf-d/ Die Kleyerstraße soll auf dem Abschnitt zwischen Mainzer Landstraße (Galluswarte) und westlicher... Die Kleyerstraße soll auf dem Abschnitt zwischen Mainzer Landstraße (Galluswarte) und westlicher Weilburger Straße in beide Richtungen für den Verkehr mit Tempo 30 beschränkt werden. Dazu sollen Schilder und Markierungen auf der Straße auf Tempo 30 sowie spielende Kinder und den Radverkehr hinweisen.

    Begründung:

    Die Kleyerstraße verbindet das Gallus mit Griesheim. Schmale Gehwege, auf denen PKW parken, sowie Straßenbahngleise im Straßenraum, die insbesondere bei Nässe gefährlich für Radfahrende sind, verlangen hohe Konzentration und Rücksichtnahme. Der Verkehr ist gerade für schwächere und mobilitätseingeschränkte Verkehrsteilnehmende gefährlich und unkomfortabel. Daher fährt die Straßenbahn ohnehin regelmäßig bereits nicht schneller als Tempo 30.

    Vier Kindergärten - davon einer im Bau - befinden sich in dem Bereich der Kleyerstraße:

    • Kindergarten Kleyerstr. 7 (in Bau),
    • Kindergarten Bahnbini Kleyerstr. 25,
    • Awo KiTa Adlerwerke Kleyerstr. 41,
    • Kindergarten Galluspark, Pfarrer-Perabo-Platz 1.

    Wendet man die übliche Geschwindigkeitsbeschränkung im Umkreis von 300m um die Kitas an, müsste die Straße ohnehin in voller Länge Tempo 30 aufweisen. Weiterhin befinden sich in dem Abschnitt drei größere öffentliche Spielplätze und Bolzplätze, zu denen Kinder an unübersichtlichen Stellen die Straße queren müssen:

    • Spielplatz Galluspark und Spielplatz Kleyerstraße / Golub-Lebedenko-Platz sowie den Bolzplatz Julius-Munk-Anlage.

    Zudem erzeugt der Parksuchverkehr beim Parkhaus Galluswarte, beim Supermarkt Kleyerstr. 74-78 und bei den Ämtern (Ordnungsamt, Sozialrathaus, Ausländerbehörde) erhebliche Eingriffe in den fließenden Verkehr, wobei PKW und Radfahrende auf den rutschigen Schienen gefährlich abbremsen müssen. Die geringere Geschwindigkeit würde zudem den Verkehr flüssiger machen. Die jüngsten Anträge zur Kleyerstraße (OM 7322 2021, OM 6337 2020) zeigen deutlich, dass das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nicht zufriedenstellend ist und dass hier dringend gehandelt werden muss.

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    Thu, 09 Sep 2021 16:03:19 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-an-der-kita-im-westhafen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verkehrssicherheit an der Kita im Westhafen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-an-der-kita-im-westhafen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-verkehrssicherheit-an-der-kita-im-westhafen/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der Hafenstraße vor der Kita mit der Hausnummer 9 die... Der Magistrat wird aufgefordert, in der Hafenstraße vor der Kita mit der Hausnummer 9 die Stellplätze mit eingeschränktem Halteverbot mit dem Zusatzschild „Bei Zuwiderhandlung wird abgeschleppt“ zu versehen und verbotswidrig geparkte Fahrzeuge (sogenannte Dauerparker) engmaschiger zu kontrollieren bzw. abschleppen zu lassen.

    Begründung:

    Vor der Kita in der Hafenstraße befinden sich vier Stellplätze auf dem Seitenstreifen mit dem Verkehrszeichen VZ 286-10 eingeschränktes Halteverbot mit dem Zusatzschild „MO-FR 7-17 Uhr auf dem Seiten-streifen“. Die Parkplätze sind für Eltern gedacht, die ihre Kinder zur Kita bringen und abholen und dort nur kurzzeitig parken. Nach Beobachtung von Anwohnenden werden die Stellplätze jedoch häufig von Handwerkerfahrzeugen mit Sondergenehmigung oder Dauerparkern belegt, weshalb Eltern ihre PKW teilweise auf dem Radweg abstellen. Das wiederum gefährdet alle Verkehrs-teilnehmenden.

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    Thu, 09 Sep 2021 15:58:26 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-teilstueck-gutleutstrasse-fuer-pkw-verkehr-sperren/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Teilstück Gutleutstraße für PKW-Verkehr sperren http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-teilstueck-gutleutstrasse-fuer-pkw-verkehr-sperren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-teilstueck-gutleutstrasse-fuer-pkw-verkehr-sperren/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Fahrbahn entlang der südlichen Seite der Zufahrt zum... Der Magistrat wird aufgefordert, die Fahrbahn entlang der südlichen Seite der Zufahrt zum Theatertunnel zwischen Mainluststraße und Untermainanlage für den motorisierten Verkehr sperren zu lassen. Die Zufahrt für Lieferverkehr und Anwohnende ist über die Untermainanlage zu gewährleisten. Zugleich soll eine Möglichkeit zum Linksabbiegen aus der Mainluststraße in die Gutleutstraße geschaffen werden, um Umwegverkehre zu vermeiden und eine Abflussmöglichkeit für den Verkehr bei gesperrtem Tunnel zu schaffen.

    Begründung:

    Dieses Straßen-Teilstück wird praktisch nur genutzt, um am Ende der Tunnelzufahrt zu wenden und in die Gutleutstraße in Richtung Baseler Platz zu gelangen. Die meisten dort angetroffenen Fahrzeuge werden von Ortsunkundigen gesteuert, die sich verfahren haben, oder werden von Posern genutzt. Das Straßenteilstück stellt einen Außengastronomiestandort dar, dessen Kund*innen von den unmittelbar daran vorbeifahrenden Fahrzeugen belästigt und gefährdet werden. Zudem ist derzeit wegen einer Baustelle der Fußweg zwischen Willy-Brandt-Platz und Mainluststraße auf dieser Straßenseite gesperrt, die PKW-Zufahrt aber weiterhin erlaubt, was zu gefährlichen Begegnungen zwischen PKW und Fußgehenden führt.

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    Wed, 08 Sep 2021 10:18:46 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgstrasse-vollstaendig-fuer-anwohnende-und-jugendliche-nutzbar-m/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gustavsburgstraße vollständig für Anwohnende und Jugendliche nutzbar machen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgstrasse-vollstaendig-fuer-anwohnende-und-jugendliche-nutzbar-m/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgstrasse-vollstaendig-fuer-anwohnende-und-jugendliche-nutzbar-m/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Absperrungen im Bereich der Gustavsburgstraße zu versetzen und... Der Magistrat wird aufgefordert, die Absperrungen im Bereich der Gustavsburgstraße zu versetzen und bis an die Mainzer Landstraße und den Gustavsburgplatz heran zu führen, damit an den Zugängen nicht mehr verbotswidrig geparkt werden kann. Vor Ausführung ist dem Ortsbeirat eine Planungsskizze zukommen zu lassen.

    Begründung:

    Die Gustavsburgstraße wurde bereits in ihrer gesamten Länge entwidmet. Fahren und Parken mit PKW ist daher unzulässig. Das Ein- und Ausfahren parkplatzsuchender PKWs stellt zudem eine hohe Gefahr für Radfahrende entlang der Mainzer Landstraße dar. Folglich ist der Straßenraum auch gänzlich für Anwohnende, insbesondere Kinder und Jugendliche nutzbar zu machen. Die Gustavsburgstraße bietet Platz für vielfältige Aktivitäten. So kann der Spielplatz erweitert oder ein benötigtes Angebot für Jugendliche etabliert werden. Die Zufahrt für Rettungskräfte und Feuerwehr kann weiterhin über Schranken oder Poller gewährleistet werden.

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    Wed, 08 Sep 2021 09:28:56 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgareal-quo-vadis/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gustavsburgareal – Quo Vadis? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgareal-quo-vadis/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gustavsburgareal-quo-vadis/ Der Magistrat wird aufgefordert zu berichten, welche Planungen zur ehemaligen Gustavsburgstraße und... Der Magistrat wird aufgefordert zu berichten, welche Planungen zur ehemaligen Gustavsburgstraße und dem Gustavsburgplatz  vorliegen und welche Absichten er mit dieser Fläche verfolgt. Der Magistrat wird gebeten, weiterhin zu berichten, welche Angebote für Kinder und Jugendliche kurzfristig und temporär in diesem Bereich angeboten werden können und ob Möglich-keiten bestehen, dies auch zeitnah umzusetzen.Der Magistrat möge außerdem berichten, ob - sofern eine potentielle Pächterin an den Magistrat herantritt - Möglich-keiten bestehen, eine Teilfläche für einen Café-Pavillon bereit zu stellen.

    Begründung:

    Die Fläche sollte in unserem dicht besiedelten Stadtteil besser genutzt werden als bisher. Die Gustavsburgstraße bietet Platz für vielfältige Aktivitäten. So kann beispielsweise der Spielplatz erweitert oder ein benötigtes Angebot insbesondere für Jugendliche geschaffen werden. Temporäre Lösungen mit Holzdecks, Spielgeräten oder Sommergärten sind vorstellbar.

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    Wed, 08 Sep 2021 09:23:19 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-bordsteinabsenkung-in-der/ Unser Antrag im Ortsbeirat: Sicherer Radverkehr im Ortsbezirk 1 - Hier: Bordsteinabsenkung in der Gutleutstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-bordsteinabsenkung-in-der/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-bordsteinabsenkung-in-der/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der Gutleutstraße im Bereich der Fußgänger*innen-Furt und... Der Magistrat wird aufgefordert, in der Gutleutstraße im Bereich der Fußgänger*innen-Furt und Bushaltestelle zwischen Am Elektrizitäts-werk und Camberger Straße auf beiden Fahrbahnseiten den Bordstein abzusenken, um Radfahrenden, Fußgehenden und mobilitäts-eingeschränkten Menschen die Überquerung der Straße zu erleichtern.

    Begründung:

    Da der Magistrat hartnäckig eine Ampelanlage an der genannten Stelle verweigert, sollen wenigstens die Barrieren in Form der Bordsteine fallen. Außerdem queren an dieser Stelle sehr viele Radfahrende aus dem Westhafen und aus Niederrad diesen Straßenabschnitt in Richtung Gutleut und Gallus.

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    Wed, 08 Sep 2021 09:18:12 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-kein-alkoholverbot-am-willy-brandt-platz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Warum kein Alkoholverbot am Willy-Brandt-Platz? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-kein-alkoholverbot-am-willy-brandt-platz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-kein-alkoholverbot-am-willy-brandt-platz/ Im Laufe der Coronapandemie wurde der Konsum von Alkohol auf einer Vielzahl von Straßen, Plätzen,... Im Laufe der Coronapandemie wurde der Konsum von Alkohol auf einer Vielzahl von Straßen, Plätzen, Wochenmärkten und Grünflächen im Ortsbezirk 1 - zuletzt mit Allgemeinverfügung vom 02. Juni 2021 (siehe Anlage) - untersagt. Eingeschränkte Ausnahmen galten für den Konsum alkoholischer Getränke innerhalb gastronomischer Betriebe.

    Der Ortsbeirat fragt den Magistrat:

    1. Welche Gründe im Einzelnen führten im Zuge mit den zuvor genannten Allgemeinverfügungen dazu, dass kein Alkoholverbot für den stark frequentierten Willy-Brandt-Platz ausgesprochen wurde?
    2. Wird der Magistrat im Falle künftiger ähnlicher Untersagungen den Willy-Brandt-Platz erneut von einem Alkoholverbot ausnehmen?
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    Wed, 08 Sep 2021 08:58:02 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-stadtteil-sportentwicklungsplan-fuer-das-gallus/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Einen Stadtteil-Sportentwicklungsplan für das Gallus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-stadtteil-sportentwicklungsplan-fuer-das-gallus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-einen-stadtteil-sportentwicklungsplan-fuer-das-gallus/ Der Magistrat wird aufgefordert, einen Stadtteil-Sportentwicklungsplan für das Gallus erstellen zu... Der Magistrat wird aufgefordert, einen Stadtteil-Sportentwicklungsplan für das Gallus erstellen zu lassen und dabei insbesondere die Sport- und Freizeitangebote für

    Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Frauen, Eltern mit Kindern

    Ältere und Menschen mit Behinderungen

    differenziert zu betrachten und die Entwicklungsmöglichkeiten der ein-zelnen Angebote darzulegen. Der Stadtteil-Sportentwicklungsplan soll alle Bevölkerungsgruppen mit ihren Bezügen zu Freiraum-, Stadt-, Jugend- und Schulentwicklungsplanung berücksichtigen.

    Um eine möglichst bedarfsgerechte und vielfältige Planung zu erstellen, soll eine Stärken-Schwächen-Analyse für den Stadtteil hinsichtlich der Versorgung mit Sportanlagen, Bewegungsräumen, Sport- und Bewegungs-angeboten erstellt sowie eine Bevölkerungsbefragung durchgeführt werden. Schließlich soll sowohl der Vereinssport als wichtige soziale Komponente, als auch der informelle Sport im Gallus gefördert werden.

    Begründung:

    Unter dem Aspekt des sich ändernden Freizeit- und Sportverhaltens und der wachsenden Bevölkerung im Gallus sowie der pandemiebedingten Streichung einiger Angebote sollten bisherige Konzepte überdacht werden und neue Ideen in zukünftige Planungen einfließen. 2019 wurde das Nordend als sehr dicht bebauter Stadtteil für eine Sportentwicklungsplanung ausgewählt. Wegen des erheblichen Zuzugs und Bevölkerungswachstums der vergangenen Jahre ist es höchste Zeit für einen Stadtteil-Sportentwicklungsplan auch für das Gallus.

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    Fri, 27 Aug 2021 09:19:01 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-endlich-sicherheit-und-ko/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherer Radverkehr im Ortsbezirk 1 - Hier: Endlich Sicherheit und Komfort für Radfahrende am Hauptbahnhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-endlich-sicherheit-und-ko/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-sicherer-radverkehr-im-ortsbezirk-1-hier-endlich-sicherheit-und-ko/ Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich im Bereich der Straße „Am Hauptbahnhof“ zwischen... Der Magistrat wird aufgefordert, schnellstmöglich im Bereich der Straße „Am Hauptbahnhof“ zwischen Niddastraße und Gutleutstraße sowie der Baseler Straße in Richtung Süden den rechten Fahrstreifen als Radweg rot markieren und beschildern zu lassen. Im Bereich des Hauptbahnhof-Vorplatzes wird der Radweg entlang der westlichen Fahrspur geführt. Zu- und Abfahrten für Bus und Taxi sind zu berücksichtigen.

    Begründung:

    Seit vielen Jahren fordern die Bürger*innen einen sicheren Radweg entlang des Hauptbahnhofs zwischen Platz der Republik und der Friedensbrücke. Genauso lange wurden die Radfahrenden vertröstet. Begründet wurde die Verzögerung mit baulichen Maßnahmen, unklaren Zuständigkeiten, noch nicht vorliegenden Planungen z.B. der Neugestaltung des Vorplatzes, und vielem mehr. In der Zwischenzeit hat der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr deutlich zugenommen und immer mehr Radfahrende wagen die gefährliche Fahrt entlang des Hauptbahnhofs.

    Seit wenigen Wochen wurde nun ein Fahrstreifen der nördlichen Fahrbahn vom Baseler Platz bis Am Hauptbahnhof als Radweg ausgewiesen und rot markiert, wodurch nur noch ein Fahrstreifen und eine Abbiegespur für motorisierte Fahrzeuge zur Verfügung steht. Begründet wurde das unter Anderem wegen der Baustelle am Baseler Platz. Eine Zunahme der Verkehrsstaus ist seitdem nicht zu beobachten.

    Die westliche Fahrbahn in Richtung Süden weist sogar noch einen Fahrstreifen mehr auf und fächert sich vor dem Hauptbahnhofvorplatz auf. Es steht also mehr Platz zur Verfügung als auf der östlichen Fahrbahnseite in Richtung Norden. Zwar schränkt die Baustellenfläche den Taxistand räumlich ein, aber die Markierung eines Radwegs auf einer Fahrspur ist problemlos möglich. 

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    Fri, 27 Aug 2021 09:08:55 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-parken-fuer-anwohnende-in-frankfurt-nur-fuer-besserverdienende/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Parken für Anwohnende – in Frankfurt nur für Besserverdienende? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-parken-fuer-anwohnende-in-frankfurt-nur-fuer-besserverdienende/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-parken-fuer-anwohnende-in-frankfurt-nur-fuer-besserverdienende/ Der Magistrat wird aufgefordert, nunmehr endlich das Parken für Anwohnende auch im Gallus in... Der Magistrat wird aufgefordert, nunmehr endlich das Parken für Anwohnende auch im Gallus in folgenden Bereichen einrichten zu lassen:

    • Wickerer Straße, Erbbaustraße, Rüsselsheimer Straße
    • Weilburger Straße
    • Friedrich-Ebert-Siedlung inkl. Mainzer Landstraße
    • sowie das Parken für Anwohnende in der Parkausweiszone 37/38 (Kölner-/Koblenzer-/Günderrodestraße) zeitlich auf Samstage auszuweiten.

    Begründung:

    Seit Jahrzehnten fordert der Ortsbeirat immer wieder, den Anwohnerinnen und Anwohnern das wohnortnahe Parken zu ermöglichen. Der Magistrat verweist immer wieder auf eine Prioritätenliste, deren Abarbeitung aber nicht merklich voranschreitet. Gerade Menschen mit geringeren Einkommen, Arbeitsorten ohne ÖPNV-Anbindung und Schichtarbeitszeiten sind auf einen PKW-Stellplatz angewiesen.

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    Fri, 27 Aug 2021 08:54:45 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit-deborah-duering-auf-diskussions-spaziergang-durch-die-frankfurter-innenstadt/ Mit Deborah Düring auf Diskussions-Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit-deborah-duering-auf-diskussions-spaziergang-durch-die-frankfurter-innenstadt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit-deborah-duering-auf-diskussions-spaziergang-durch-die-frankfurter-innenstadt/ Die interaktive Veranstaltung „Deborah debattiert“ am Freitag, den 27. August 2021 von 17:00 bis... Die interaktive Veranstaltung „Deborah debattiert“ am Freitag, den 27. August 2021 von 17:00 bis 20:00 Uhr lädt Interessierte dazu ein, die Direktkandidatin der Frankfurter Grünen für die Bundestagswahl 2021 bei einem Spaziergang durch die Frankfurter Innenstadt zu begleiten. Auf der Route vom Bahnhofsviertel bis zur Paulskirche über den Baseler Platz und den Willy-Brandt-Platz bezieht die 27-Jährige Stellung zu den Themen „Drogenpolitik und Obdachlosigkeit“, „Stadt am Main – Verkehrspolitik“, „Wirtschaftspolitik – globale Gerechtigkeit“ und „Polarisierung der Gesellschaft“.  Fragen aus dem Publikum sowie Diskussionsbeiträge von Passant*innen sind herzlich willkommen. Organisiert wird der Stadtspaziergang von den Grünen im Ortsbezirk 1 (Altstadt – Bahnhof – Europaviertel – Gallus – Gutleut – Innenstadt). Ziel des Veranstaltungsformats ist, das Zusammenspiel zwischen Kommunalpolitik und Bundespolitik aufzuzeigen.
    Deborah Düring zieht es als Direktkandidatin für den Wahlkreis 182 im Westen Frankfurts in den Bundestag. Die amtierende Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Hessen setzt sich ein für eine dekoloniale und feministische Entwicklungszusammenarbeit, eine liberale Drogenpolitik, für eine Geflüchtetenpolitik, die kommunale Aufnahmebereitschaft unterstützt, und für mehr sozialen und bezahlbaren Wohnraum.

    Die Stationen beim Stadtspaziergang:

    * 16:30 Uhr Treffen am Hauptbahnhof Frankfurt 

    * 17:00 Uhr „Drogenpolitik und Obdachlosigkeit“ Hauptbahnhof Vorplatz 

    * 17:45 Uhr „Stadt am Main - Verkehrspolitik“ Baseler Platz, Ecke Wilhelm-Leuschner-Str. (Artemide) 

    * 18:45 Uhr „Wirtschaftspolitik - globale Gerechtigkeit“ Willy-Brandt-Platz, €-Zeichen 

    * 19:30 Uhr „Polarisierung der Gesellschaft“ Paulskirche       

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    Wed, 25 Aug 2021 14:24:36 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/august-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ August-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/august-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/august-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Unser nächstes Treffen rückt näher. Es findet statt am Donnerstag, 26. August ab 19 Uhr im... Unser nächstes Treffen rückt näher. Es findet statt

    am Donnerstag, 26. August ab 19 Uhr

    im African Hut Bistro
    Koblenzer Straße 22 (Ecke Gutenbergstr.)

    (ganz nah an der Straßenbahnhaltestelle Speyerer Straße). Neumitglieder sind bereits am 18:30 Uhr eingeladen zum Kennenlernen und Fragen stellen im Chennai Curry House.

    Das Wetter für Donnerstag sieht ok aus. Ab 20 Uhr gibt es eine Regenwahrscheinlichkeit von 20 %. Wir haben vereinzeltes Feedback bekommen, dass einigen Mitglieder der Stadtteilgruppe ein Treffen in den Innenräumen des Lokals zu riskant erscheint angesichts der Corona-Situation. Daher werden wir alles versuchen, um draußen sitzen zu bleiben - es gibt dort einen großen Außenbereich mit Sonnenschirmen. Für den Fall, dass wir wirklich reingehen müssen aufgrund des Wetters (wovon wir nicht ausgehen), bringt bitte wie schon angekündigt einen aktuellen Test, Impf- oder Genesungsnachweis mit.

    Außerdem würden wir uns über eine kurze Rückmeldung freuen, ob ihr vorhabt zu kommen, damit wir die Gruppengröße einschätzen können. Wir wären froh, wenn wir ingsesamt mindestens 9 Personen sind, damit das Quorum für unsere Bestätigung als neues STG-Sprecher*innenteam erreicht wird - so sind wir im Herbst unabhängiger von eventuellen Corona-Verschärfungen und können bei Bedarf wieder auf digitale Treffen wechseln.

    Die aktualisierte Agenda:

    1. Bestätigung der neuen STG-Sprecher*innen in Präsenzwahl

    2. Planung Bundestagswahlkampf

        (Besprechung zum Umfang der Stände im Ortsbezirk 1 und zur Beteiligung an weiteren       KV-Wahlkampfaktionen)

    3. Finanzbeschlüsse:

      • Abschluss eines GoTo-Meeting-Abos bei Bedarf

    4. Neues aus Römer und Ortsbeirat

    5. Verschiedenes

    • Diskussion Änderung Domain für STG-Website und -Mail

    Wir freuen uns sehr darauf, viele von euch mal wieder live zu sehen!

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    Tue, 24 Aug 2021 10:47:12 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kostenguenstige-sofortmassnahme-fuer-mehr-klimaschutz-hier-die-ampeln/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kostengünstige Sofortmaßnahme für mehr Klimaschutz. Hier: Die Ampeln in der Kaiserstraße haben ausgedient http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kostenguenstige-sofortmassnahme-fuer-mehr-klimaschutz-hier-die-ampeln/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-kostenguenstige-sofortmassnahme-fuer-mehr-klimaschutz-hier-die-ampeln/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Lichtsignalanlage (Ampel) im Bereich der Kaiserstraße /... Der Magistrat wird aufgefordert, die Lichtsignalanlage (Ampel) im Bereich der Kaiserstraße / Moselstraße entfernen und die Kreuzung mit einer deutlich markierten und beschilderten Rechts-vor-Links-Regelung sowie Querungshilfen für Fußgehende (Zebrastreifen) ausstatten zu lassen. Zusätzlich sind die Belange des Radverkehrs durch entsprechende Markierungen zu berücksichtigen.

    Begründung:

    Das Bahnhofsviertel durchqueren erfreulicherweise immer mehr Fußgehende und Radfahrende, die aber unangenehm lange Wartezeiten an nach wie vor autofreundlich gestalteten Ampelanlagen in Kauf nehmen müssen. Zebrastreifen bieten einen guten Schutz auch für Schüler*innen und beschleunigen Fußgehende, Radfahrende und Autofahrende gleichermaßen. Die Aufforderung zum Warten wird von der Mehrheit aller Verkehrsteilnehmenden ohnehin ignoriert, da der Straßenraum der Kaiserstraße bereits jetzt als Flaniermeile und verkehrsberuhigter Bereich wahrgenommen wird und die Ampeln auf Grund der zahlreichen Schilder nicht auffallen. Somit kann die Stadt das Geld für Wartung und Unterhalt der Ampeln einsparen. Zudem steht der Magistrat in seinem Bericht B289 vom 09.08.2021 einer Ausweisung zum verkehrs-beruhigten Geschäftsbereich positiv gegenüber.

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    Mon, 23 Aug 2021 08:29:57 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-sicherheit-fuer-radfahrende-auf-der-frankenallee/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Sicherheit für Radfahrende auf der Frankenallee http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-sicherheit-fuer-radfahrende-auf-der-frankenallee/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-mehr-sicherheit-fuer-radfahrende-auf-der-frankenallee/ Auf dem kurzen Stück vor der Feuer- und Rettungswache 2 auf Höhe der Frankenallee 31 sollen die... Auf dem kurzen Stück vor der Feuer- und Rettungswache 2 auf Höhe der Frankenallee 31 sollen die Radwegemarkierungen im Kreuzungsbereich sowie auf dem Gehweg entfernt werden und mehrere Fahrradsymbole mit Doppelpfeil im Fahrbahnbereich ergänzt werden.

    Begründung:

    In vorgenanntem Bereich sollen Radfahrende ein nur ca. 70 Meter langes Teilstück auf dem holprigen und viel zu schmalen Gehweg befahren. Es ist zu beobachten, dass die meisten Verkehrsteilnehmenden die Verkehrsführung nicht verstehen, viele Radfahrende auf der Fahrbahn weiterfahren und andere Radfahrende am Ende des kurzen Radweges wieder auf die Fahrbahn verschwenken. Das führt zu gefährlichen Situationen aller am Verkehr Teilnehmenden. An dieser Stelle wie auch an allen anderen Stellen der Frankenallee ist die Radwegebenutzungspflicht aufgehoben. Über die gesamte Länge der Frankenallee sind bereits einige Fahrradsymbole mit Doppelpfeil auf dem Fahrbahnbelag markiert.

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    Wed, 18 Aug 2021 17:56:04 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-gutleut-moselstrasse-verdoppeln/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grünphase für Fußgehende an der LSA Gutleut-/ Moselstraße verdoppeln http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-gutleut-moselstrasse-verdoppeln/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-gutleut-moselstrasse-verdoppeln/ Der Magistrat wird aufgefordert, die sehr kurze Grünphase für Fußgehende (<6 Sekunden) an der... Der Magistrat wird aufgefordert, die sehr kurze Grünphase für Fußgehende (<6 Sekunden) an der LSA Gutleut-/Moselstraße mindestens zu verdoppeln, um allen Menschen die Überquerung der Straße gefahrlos zu ermöglichen, insbesondere älteren und mobilitätseingeschränkten Personen und Eltern mit Kinder-wagen.

    Begründung:

    Die Grünphase zur Querung der Gutleutstraße (Kreuzung Moselstraße) beträgt für Fußgehende werktags sage und schreibe nur 5,67 Sekunden. Im normalen Schritttempo ist es kaum möglich, in dieser Zeit die jeweils andere Straßenseite zu erreichen. Wie sollen Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, das schaffen? Die Grünphase für PKW hingegen beträgt 17,68 Sekunden (also mehr als 3x so lange).

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    Wed, 18 Aug 2021 17:35:39 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-1er-waehlen-neues-sprecherinnenteam/ Grüne im 1er wählen neues Sprecher*innenteam http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-1er-waehlen-neues-sprecherinnenteam/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-1er-waehlen-neues-sprecherinnenteam/ In der vorvergangenen Woche haben die Grünen im Ortsbezirk 1 ein Quartett als Nachfolge für die... In der vorvergangenen Woche haben die Grünen im Ortsbezirk 1 ein Quartett als Nachfolge für die bisherigen Sprecher*innen Petra Thomsen und Christoph Rosenbaum gewählt, die nach zwei bzw. vier Jahren nicht mehr angetreten sind. Infolge der stark gewachsenen Stadtteilgruppe haben sich die Bündnisgrünen im "1er" schon vor einigen Wochen darauf geeinigt, die Aufgaben auf mehr Schultern zu verteilen und verdoppelten daher das Führungsteam. Gewählt wurden Unica Peters und Amar Al-Rawi aus dem Gallus, Stephan Trappe aus dem Bahnhofsviertel sowie die Stadtverordnete Julia Eberz aus der Innenstadt. Letztere erklärt dazu: "Wir haben inzwischen 130 Mitglieder im 1er, das sind mehr als in den meisten Grünen Kreisverbänden in Deutschland. Durch die erfolgreiche Kommunalwahl kommen auch mehr Aufgaben und gewachsene Ansprüche auf uns zu, sodass wir die Verantwortung auf mehrere Personen verteilen wollten." Alle vier Gewählten dankten in ihren Reden den scheidenden Sprecher*innen Petra Thomsen, die sich fortan auf ihre Aufgabe als stellvertretende Ortsvorsteherin und Ortsbeirätin konzentrieren wird, und Christoph Rosenbaum, der als Stadtverordneter und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher weiterhin für die Grünen politisch aktiv sein wird.

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    Wed, 18 Aug 2021 08:13:18 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zone-30-piktogramme-fuer-die-frankenallee/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zone-30-Piktogramme für die Frankenallee http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zone-30-piktogramme-fuer-die-frankenallee/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-zone-30-piktogramme-fuer-die-frankenallee/ Der Magistrat wird aufgefordert, auf der gesamten Länge der Frankenallee in regelmäßigen Abständen... Der Magistrat wird aufgefordert, auf der gesamten Länge der Frankenallee in regelmäßigen Abständen Geschwindigkeits-piktogramme mit dem VZ 274.1 „Tempo 30 Zone“ auf die Fahrbahn aufbringen zu lassen, um die Sicherheit für Fußgehende und Radfahrende zu gewährleisten.

    Begründung:

    Auf der Frankenallee wird regelmäßig zu schnell gefahren. Auf der gesamten Frankenallee besteht jedoch die Geschwindigkeitsbegrenzung Tempo 30, da sich die Franken-allee und ihre Nebenstraßen in einer Tempo-30-Zone befinden. Diese Tatsache ist jedoch vielen Verkehrsteilnehmenden unbekannt. Das liegt vor allem daran, dass es auf der Frankenallee selbst sowie in deren Nebenstraßen keine Geschwindigkeitsbeschilderung gibt. Die VZ 274.1 befinden sich lediglich an den Zonenrändern, z.B. an der Emser-Brücke oder der Mainzer-Landstraße. Diese Schilder werden jedoch nicht von allen Autofahrenden wahrgenommen. Tempo-30-Piktogramme sind ein bewährtes Mittel, um Autofahrende an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu erinnern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen.

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    Wed, 11 Aug 2021 18:54:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grabelandgaerten-in-der-frankenallee-erhalten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grabelandgärten in der Frankenallee erhalten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grabelandgaerten-in-der-frankenallee-erhalten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-grabelandgaerten-in-der-frankenallee-erhalten/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Planungen im Zusammenhang mit dem Durchstich des Homburger... Der Magistrat wird aufgefordert, die Planungen im Zusammenhang mit dem Durchstich des Homburger Damms in der Frankenallee und der damit einhergehenden Wegeführung einer erneuten Bewertung zu unterziehen. Die Belange der Pächter*innen der Grabelandgärten sind ebenso zu berück-sichtigen wie eine Neubewertung durch den Präventionsrat. Der Magistrat wird insbesondere aufgefordert, die verpachteten Grabelandflächen erhalten zu lassen und auch bei der Einrichtung der Baustelle auf die wertvollen Flächen mit ihrer Artenvielfalt größtmögliche Rücksicht zu nehmen. Im Übrigen wird der Magistrat aufgefordert, die Planung - wie in HGO und Satzungen  vorgesehen - ebenfalls mit dem Ortsbeirat abzustimmen.

    Begründung:

    Der Ortsbeirat begrüßt und unterstützt weiterhin den Durchbruch des Homburger Damms und die Errichtung einer attraktiven Radroute in die westlichen Stadtteile. Die Beseitigung der seit Jahrzehnten bestehenden Grabelandflächen mit großer Artenvielfalt stößt jedoch auf großes Unverständnis. Die Argumente des Magistrats sind nicht in Gänze stichhaltig, denn selbstverständlich ist eine soziale Kontrolle durch die Wohnbebauung gegeben. Die starke Nutzung des Dennisweges mit seinem hohen dunklen Bewuchs und der nachweislich nicht vorhandenen sozialen Kontrolle zeigt beispielsweise, dass die Bevölkerung im Gallus solche Wege durchaus gerne nutzt. Selbstverständlich wünscht sich der Ortsbeirat eine ansprechende Gestaltung des Weges in der Frankenallee,  jedoch keine Rodung der Gärten.

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    Wed, 04 Aug 2021 16:23:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/planungstreffen-fuer-das-rottweiler-platz-fest/ Planungstreffen für das Rottweiler-Platz-Fest http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/planungstreffen-fuer-das-rottweiler-platz-fest/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/planungstreffen-fuer-das-rottweiler-platz-fest/ Das nächste Planungstreffen für das Rottweiler-Platz-Fest findet kommende Woche am 11. August... Das nächste Planungstreffen für das Rottweiler-Platz-Fest findet kommende Woche am 11. August um 19 Uhr statt - wie immer im Gemeindehaus der Hoffnungsgemeinde.
    Es wäre schön, wenn – trotz Ferienzeit – möglichst viele dabei sein können.

    Die Protokolle der letzten beiden Sitzungen findet ihr hier zum Download:
    Protokoll vom 26.05.2021
    Protokoll vom 07.07.2021

    Eine Info der Gude Leut´ e.V.

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    Wed, 04 Aug 2021 16:09:06 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/historischer-galluskalender-2022/ Historischer Galluskalender 2022 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/historischer-galluskalender-2022/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/historischer-galluskalender-2022/ die Geschichtswerkstatt Gallus teilt mit: Historischer Gallus-Kalender 2022 erscheint im... die Geschichtswerkstatt Gallus teilt mit:

    Historischer Gallus-Kalender 2022 erscheint im September

    Nun bereits zum 11. Mal führt der neue Kalender der Geschichtswerkstatt Gallus mit einer Mischung aus Privatfotos und Bildern aus Archiven in frühere Zeiten des Stadtteils. Die Wegscheide ist sicher vielen aus ihrer Schulzeit noch in Erinnerung. Aber auch, dass es  früher drei Kinos im Gallus gab und im Nidda-Altarm geschwommen wurde? Im Januar erinnert ein Foto an einen der kältesten Monate der Geschichte, das Septemberfoto lässt verblüffen, an welchen Orten in der Nachkriegszeit gewählt wurde.

    Am Wochenende 11./12. September, jeweils von 14.00 – 18.00 Uhr, startet die Geschichtswerkstatt Gallus den Vertrieb des Kalenders am Stadtteilbüro, Frankenallee 166 – 168

    Dieses Wochenende ist das traditionelle Stadtteil-Fest-Wochenende, leider muss es pandemiebedingt bereits zum zweiten Mal ausfallen. Umso mehr freut sich die Geschichtswerkstatt  auf den Austausch an ihrem Stand. Neben dem Kalender gibt es hier auch das monatliche Info „Die Geschichtswerkstatt berichtet“, Bücher der Mitglieder und die Serien historischer Postkarten. Vorbestellungen für den Kalender gerne per Mail an die Geschichtswerkstatt: GWGallus(at)gmail.com Ab dem 13. September gibt es den Kalender dann auch bei den folgenden Vertriebsstellen:

    Quartiersmanagement Gallus

    Frankenallee 166-168

    Dienstag: 15.00 – 17.00 Uhr

    Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr

    Sodener Eck

    Sodener Straße 1

    Montag – Samstag: 11.30 – mindestens 22.00 Uhr

    Evangelische Gemeine Frieden und Versöhnung

    Gemeindebüro Fischbacher Straße 2

    Dienstag: 16.00 – 18.00 Uhr

    Donnerstag: 10.00 – 12.00 Uhr

    Gemeindebüro Maria Hilf Gemeinde

    Rebstöcker Straße 70

    Dienstag, Donnerstag, Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr,

    Dienstag, Mittwoch: 16 – 18.00, Donnerstag 16 – 17.00 Uhr

    WERBESERVICE WOLF

    Frankenallee 203 (im Hof)

    Montag – Freitag: 9.00 – 17.00 Uhr

    Begegnungs- und Servicezentrum Gallus

    Frankenallee 206 – 210

    Montag – Freitag: 12.00 – 17.00 Uhr

    Goede-Optik u. Akustik

    Hattersheimer Str.1 / Ecke Frankenallee 130

    Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 10.00 – 18.00 Uhr

    Mittwoch: 10.00 – 14.00 Uhr

    Bäckerei Kruste und Torte

    Frankenallee 204

    Montag – Freitag: 6.30 – 14.00 Uhr, Samstag: 7.00 – 13.00 Uhr, Sonntag: 8.00 – 12.00 Uhr

    Samy´s Kiosk

    Frankenallee 137

    täglich 8.00 – 22.00 Uhr

    Be Poet Michael Blöck

    Langenhainer Straße 26 / Ecke Idsteiner Straße

    Freitag: 16.00 – 19.00 Uhr

    Refill Expert / Druckerei Sperlich

    Hufnagelstraße 20

    Montag – Freitag: 10.00 – 17.00 Uhr

    Restaurant Menzza

    Schneidhainer Straße 17 / Ecke Idsteiner Straße

    Montag – Freitag + Sonntag: 12.00 – 14.00 Uhr

    Montag – Freitag: 17.00 – 22.00 Uhr

    Zweirad Ganzert

    Mainzer Landstraße 234 – an der Galluswarte

    Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag: 9.00 – 13.00 und

    14.30 – 18.00 Uhr; Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr

    Sportkreis Frankfurt e.V. Gallusprojektebüro

    Fischbacher Straße 24 / Eingang Idsteiner Straße

    Montag – Freitag: 11.00 – 15.00 Uhr

    Pfarrbüro St. Gallus

    Mainzer Landstraße 299

    Montag und Donnerstag: 16.00 – 18.00

    Dienstag, Donnerstag, Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr

    Pax&People

    Pariser Straße 6 – 8

    Dienstag – Donnerstag: 9.30 – 12.00 Uhr

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    Tue, 03 Aug 2021 14:02:11 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1-1/ Juli-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1-1/ Petra und Christoph laden zur letzten Sitzung als STG-Sprecher*innen ein. Die Sitzung findet... Petra und Christoph laden  zur letzten Sitzung als STG-Sprecher*innen ein. Die Sitzung findet statt am 29. Juli ab 19 Uhr via GoToMeeting. Bei dieser Sitzung wird ein neues vierer STG-Sprecher*innen-Team gewählt. Als Mitglieder der STG solltet ihr dazu schon eine Einladung erhalten haben. Meldet euch bitte, wenn das nicht der Fall war. Im Anschluss an die Wahlen findet ein normales Stadtteilgruppentreffen statt. Folgendermaßen sieht unsere vorläufige Agenda aus:

    1. Vorstellung der Kandidat*innen und Wahl der neuen STG-Sprecher*innen

    2. Neues aus Römer und Ortsbeirat

    3. Bundestagswahlkampf (Stephi)

    4. Verschiedenes

    Einwahldaten:

    https://global.gotomeeting.com/join/990266837

    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. 

    Deutschland: +49 721 9881 4161

    Zugangscode: 990-266-837 

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    Sat, 24 Jul 2021 10:15:53 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gefaehrdung-von-fussgehenden-durch-parkplatzverkehr-auf-dem-gehweg-vor-m/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gefährdung von Fußgehenden durch Parkplatzverkehr auf dem Gehweg vor Mainzer Landstraße 351 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gefaehrdung-von-fussgehenden-durch-parkplatzverkehr-auf-dem-gehweg-vor-m/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gefaehrdung-von-fussgehenden-durch-parkplatzverkehr-auf-dem-gehweg-vor-m/ Auf dem Grundstück Mainzer Landstraße 351 zur Straßenseite direkt vor den Ladenflächen befinden... Auf dem Grundstück Mainzer Landstraße 351 zur Straßenseite direkt vor den Ladenflächen befinden sich 15 PKW-Stellplätze, die mit Fahrzeugen nur über den Gehweg angefahren werden können. Die Flächen sind mit Pflastersteinen versiegelt. Es existiert lediglich eine Zu- und Abfahrt zur Mainzer Landstraße. Auf Grund weiterer geparkter PKW zwischen den Bäumen am Straßenrand müssen alle Autofahrenden den Gehweg befahren, um zu den Parkplätzen zu gelangen und diese wieder zu verlassen. Zahlreiche Autofahrende nutzen sogar direkt den Gehweg im Kreuzungsbereich der Krifteler Straße als Abkürzung. Vor allem werktags sind mehrmals pro Stunde gefährliche Beinahe-Unfälle zwischen PKW und Fußgehenden zu beobachten. Darauf angesprochen, zeigen Autofahrende keine Einsicht und hupen sogar, wenn Fußgehende nicht schnell genug zur Seite springen.

    Auf der Dachfläche des Gebäudes Mainzer Landstraße 351 befindet sich zudem ein PKW-Parkdeck mit 50 Stellplätzen, das mit einer Rampe aus der Krifteler Straße befahren werden kann.

    Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, folgende Fragen zu beantworten:

    1. Wurde für die Stellplätze vor dem Gebäude zur Mainzer Landstraße 351 hin eine Sondernutzungs-erlaubnis zur Versiegelung der Flächen und für PKW-Stellplätze erteilt?
    2. Falls nein, warum wird der Status Quo trotz Gefährdung der Fußgehenden hingenommen?
    3. Wiederspricht eine mögliche Sondernutzungserlaubnis der Vorgartensatzung und Stellplatzsatzung?
    4. Genießt eine mögliche Sondernutzungserlaubnis Bestandsschutz?
    5. An welcher Stelle im Grundstück sind notwendige Stellplätze in der Baugenehmigung nachgewiesen?
    6. Sind die PKW-Stellplätze auf der Dachfläche als öffentliche Stellplätze oder Stellplätze für die Mieter*innen genehmigt?
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    Wed, 14 Jul 2021 16:40:14 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gedenkplatte-an-theodor-adornos-geburtshaus/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gedenkplatte an Theodor Adornos Geburtshaus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gedenkplatte-an-theodor-adornos-geburtshaus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-gedenkplatte-an-theodor-adornos-geburtshaus/ Am Geburtshaus Theodor W. Adornos an der Schönen Aussicht 7 soll – vorbehaltlich der Zustimmung der... Am Geburtshaus Theodor W. Adornos an der Schönen Aussicht 7 soll – vorbehaltlich der Zustimmung der Gebäudeeigentümerin - eine Gedenkplakette angebracht werden, um an das Leben und Wirken des bedeutenden Philosophen in seiner Geburtsstadt Frankfurt zu erinnern.

    Begründung:

    Theodor W. Adorno ist weit über die Grenzen seiner Heimatstadt bekannt. Er wurde am 11.09.1903 im elterlichen Wohnhaus an der Schönen Aussicht 7 geboren. Die Gebäude wurden im zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört und nach 1945 wieder aufgebaut. Es gibt bereits im Frankfurter Stadtgebiet mehrere Gedenkplaketten und –orte, jedoch nicht an seinem Geburtshaus.

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    Wed, 14 Jul 2021 16:12:45 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-die-gruenen-cdu-spd-und-die-linke-raum-fuer-eine-fim-beratungss/ Gemeinsamer Antrag von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, CDU, SPD und Die Linke: Raum für eine FIM-Beratungsstelle im Bahnhofsviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-die-gruenen-cdu-spd-und-die-linke-raum-fuer-eine-fim-beratungss/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer-antrag-von-buendnis-90-die-gruenen-cdu-spd-und-die-linke-raum-fuer-eine-fim-beratungss/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für eine... Der Magistrat wird aufgefordert, die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten für eine FIM-Beratungsstelle für Frauen im Bahnhofsviertel aktiv zu unterstützen, damit die aufsuchende Sozialarbeit der Streetworkerinnen vereinfacht wird und Frauen eine fußläufige Anlaufstelle für Beratung und zum Aufenthalt nutzen können.

    Begründung:

    FIM – Frauenrecht ist Menschenrecht e.V.  leistet Hervorragendes in der Beratung und der Hilfestellung für Frauen, die häufig aus den osteuropäischen Ländern stammen und sich aus Not, Armut und aus Alternativlosigkeit heraus prostituieren. Unter Corona sind die Bedingungen noch schwieriger geworden, weil sich die Frauen im Bahnhofsviertel auf der Straße prostituieren müssen. Die Räumlichkeiten von FIM befinden sich in Bockenheim, so dass es für die Frauen schwierig ist, die Beratungssprechstunden aufzusuchen. Die Beratung erfolgt derzeit auf der Straße und bietet wenig Schutz und Vertraulichkeit.

    Hintergrund:

    FIM will nach eigener Aussage die Lebenssituation von Migrantinnen und ihren Familien verbessern und das Thema Frauenrechte in Politik und Gesellschaft stärken. In Form von Einzelfallhilfe, Beratungs- und Bildungsarbeit will FIM dazu beitragen, die Gewalt an Frauen im Migrationsprozess zu stoppen, die Selbstbestimmungs- und Handlungspotentiale zu stärken und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Ein Schwerpunkt ist die Arbeit mit Prostituierten.

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    Wed, 14 Jul 2021 16:03:12 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-dauerhafte-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-idsteiner-guenderrodes/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Dauerhafte Grünphase für Fußgehende an der LSA Idsteiner-/ Günderrodestraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-dauerhafte-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-idsteiner-guenderrodes/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-dauerhafte-gruenphase-fuer-fussgehende-an-der-lsa-idsteiner-guenderrodes/ An der LSA Idsteiner-/Günderrodestraße sollen die Grünphasen für Fußgehende dauerhaft eingerichtet... An der LSA Idsteiner-/Günderrodestraße sollen die Grünphasen für Fußgehende dauerhaft eingerichtet und die Anforde-rungstaster für Fußgehende entfernt werden. Die Grünphasen für Fußgehende sind angemessen lang zu bemessen.

    Begründung:

    Die gelben Taster an den Ampelmasten werden von Fußgehenden kaum benutzt, weil sie sich teilweise unterhalb der Bahnbrücke abseits des Überwegs befinden und daher auch mit Vogelkot übersät sind. Die Menschen nehmen die Taster nicht wahr oder ekeln sich, diese zu berühren.

    Außerdem queren Fußgehende die Kreuzung oft bei „rot“, weil sie die Wartezeiten bis zur nächsten Grünphase als zu lang empfinden.

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    Wed, 14 Jul 2021 15:51:41 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-aufenthaltsqualitaet-in-der-zanderstrasse-ecke-gutleutstrasse-erhoehen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Aufenthaltsqualität in der Zanderstraße / Ecke Gutleutstraße erhöhen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-aufenthaltsqualitaet-in-der-zanderstrasse-ecke-gutleutstrasse-erhoehen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-aufenthaltsqualitaet-in-der-zanderstrasse-ecke-gutleutstrasse-erhoehen/ Der breite Gehwegbereich vor dem Bildungs- und Wissen-schaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in... Der breite Gehwegbereich vor dem Bildungs- und Wissen-schaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in der Zanderstraße / Ecke Gutleutstraße soll schattenspendende Bäume, Bänke und Abfallbehälter erhalten, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Außerdem soll die stark verschmutzte Fassade des Gebäudes gereinigt werden, um das Gesamtbild aufzuwerten.

    Begründung:

    In diesem Bereich der Zanderstraße fehlen Bäume und eine adäquate Stadtmöblierung trotz einer benachbarten Bushaltestelle und einer hohen Fußgehendenfrequenz. Insbesondere die Nebenstraßen der Gutleutstraße übernehmen eine Zubringerfunktion für Fußgehende vom Westhafen zur Buslinie 37. Die Menschen im Gutleut wünschen sich außerdem eine gestalterische Aufwertung von Straßen, Plätzen und Gebäuden sowie die Verbesserung der Sauberkeit im Gutleut.

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    Wed, 14 Jul 2021 15:38:16 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/bundestagswahl-ist-eine-richtungswahl-in-der-frage-der-sozialen-gerechtigkeit/ Bundestagswahl ist eine Richtungswahl in der Frage der sozialen Gerechtigkeit http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/bundestagswahl-ist-eine-richtungswahl-in-der-frage-der-sozialen-gerechtigkeit/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/bundestagswahl-ist-eine-richtungswahl-in-der-frage-der-sozialen-gerechtigkeit/ Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat die steuerpolitischen Programme der... Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat die steuerpolitischen Programme der Parteien ausgewertet: https://www.sueddeutsche.de/politik/wahlprogramme-wer-profitiert-wer-verliert-1.5345088
    Wir stärken den sozialen Zusammenhalt, indem untere und mittlere Einkommen entlastet werden – die Union will denjenigen, die bereits besonders viel haben, noch mehr geben und macht damit Politik gegen die Mehrheit der Gesellschaft. Die Corona-Krise ist eine große Herausforderung für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft - da können wir uns eine Steuerpolitik, die spaltet, schlicht nicht leisten.

    Außerdem wird deutlich, dass unsere Vorschläge nachhaltig sind: Wird das Grüne Programm umgesetzt, macht die Staatskasse 18 Milliarden Euro Plus – das Programm der Union belastet die Staatskasse um 33 Milliarden Euro, ohne das es eine seriöse Gegenfinanzierung gibt.

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    Wed, 14 Jul 2021 14:31:43 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-werden-bluehende-wiesen-radikal-abgemaeht/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Warum werden blühende Wiesen radikal abgemäht? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-werden-bluehende-wiesen-radikal-abgemaeht/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-warum-werden-bluehende-wiesen-radikal-abgemaeht/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten: Warum werden die öffentlichen... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

    1. Warum werden die öffentlichen Grünflächen in den Innenhofbereichen der Innen- und Altstadt so oft und so radikal abgemäht und brutal zurück geschnitten?
    2. Wie sieht das Grünpflegekonzept für diese Bereiche aus? Hier interessiert insbesondere:

    a) In welchen Intervallen werden Rasenflächen gemäht?
    b) Welche Gerätschaften sollen zum Einsatz kommen?
    c) In welchen Intervallen werden Bäume und Sträucher zurück geschnitten?
    d) Werden die unter c) genannten Arbeiten durch Fachkräfte beaufsichtigt?
    e) Warum werden immer noch deutlich zu laute benzinbetriebene Laubbläser eingesetzt?
    f) In welchen Bereichen dürfen Laubbläser eingesetzt werden? Nur auf Wegen/Rasenflächen oder auch auf Pflanzflächen unter Büschen und Bäumen und sonstigen wertvollen Rückzugsflächen von Insekten, Vögeln und Säugetieren?
    g) Gibt es vertragliche Vereinbarungen zum Schutz von blühenden Pflanzen, der Vogelwelt, von Insekten und Säugetieren (z. B. der Eichhörnchen)?

    3. Wie kann aus Sicht des Magistrats ein naturnäheres Grünpflegekonzept für den oben angesprochenen Bereich aussehen? Hierdurch sollen insbesondere durch Reduzierung

    a)  von Mähintervallen
    b) Rückschneidmaßnahmen an Büschen und Bäumen
    c) Laubbeseitigungsmaßnahmen

    der Natur mehr Raum gegeben werden, an der sich auch die Menschen erfreuen können und Kosten eingespart werden. Die eingesparten Gelder sollen für zusätzliche Bepflanzungsmaßnahmen in der Alt- und Innenstadt verwandt werden.

    Begründung:

    Den bereits vielfach dezimierten und gefährdeten Insekten stehen im Innenstadt- und Altstadtbereich nur noch sehr wenige naturnahe Grünflächen und Blühpflanzen zur Verfügung. Werden diese Grünflächen vor oder während der Pflanzenblüte gemäht, können diese sich nicht selbsttätig aussähen und die Insekten erhalten keine Nahrung. Außerdem erfreuen sich die Bewohner*innen an der Blütenpracht und fragen sich, warum die blühenden Wiesen so oft abgemäht werden müssen. Die durchaus brachialen Mäh- und Rückschneidemaßnahmen werden von der Bevölkerung kritisch gesehen und heiß diskutiert. Man ist sich darüber im Klaren, das man nicht in einem Naturschutzgebiet lebt, jedoch insbesondere das Ausräumen der Grünflächen im Herbst und die damit einhergehende Beseitigung der im Winter schützenden Rückzugsflächen für Insekten, Vögel und Säugetieren  ist heute einfach nicht mehr zeitgemäß. Notwendige Rückschnitt- und Mähmaßnahmen sollen weiterhin durchgeführt werden und Wege müssen - um der Wegesicherungspflicht zu genügen - gereinigt werden. Alle diese Maßnahmen können jedoch - nicht zuletzt um auch Kosten zu sparen - reduziert werden um den Bewohnerinnen und Bewohnern beides zu bieten: Mehr Natur und sichere Wege und Grünflächen.

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    Wed, 14 Jul 2021 10:58:58 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfluss-kohlehaltiger-abwaesser-vom-heizkraftwerk-west-auf-die-gutleuts/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abfluss kohlehaltiger Abwässer vom Heizkraftwerk West auf die Gutleutstraße verhindern http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfluss-kohlehaltiger-abwaesser-vom-heizkraftwerk-west-auf-die-gutleuts/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfluss-kohlehaltiger-abwaesser-vom-heizkraftwerk-west-auf-die-gutleuts/ Bei Starkregen bilden sich auf dem Betriebsgrundstück Gutleutstraße 222 der Mainova regelmäßig... Bei Starkregen bilden sich auf dem Betriebsgrundstück Gutleutstraße 222 der Mainova regelmäßig breite, schwarze, steinkohlehaltige Abwasserfluten, die sich über das abschüssige Gelände und den Geh- und Radweg auf die Gutleutstraße ergießen und diese unter Wasser setzen, bevor sie in die Kanalisation strömen.

    Dies vorausgeschickt, wird der Magistrat aufgefordert, dafür zu sorgen, dass keine kohlehaltigen oder gefährdenden Substanzen vom Betriebsgelände der Mainova abfließen und Substanzen dort sachgerecht und vorschriftsgemäß gelagert werden.

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    Thu, 08 Jul 2021 17:35:55 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfallbehaelter-fuer-den-peterskirchhof/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abfallbehälter für den Peterskirchhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfallbehaelter-fuer-den-peterskirchhof/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-abfallbehaelter-fuer-den-peterskirchhof/ Der Magistrat wird aufgefordert, Abfallbehälter in ausreichender Größe und Anzahl mit vogelsicherer... Der Magistrat wird aufgefordert, Abfallbehälter in ausreichender Größe und Anzahl mit vogelsicherer Überdeckelung, Pfand-flaschenhaltern und Aschern im Peterskirchhof neben den Bänken aufzustellen, um die zunehmende Vermüllung in den Griff zu bekommen. Des Weiteren soll die Frequenz der Leerung erhöht werden. Falls die vorgenannte Lösung aus Denkmal-schutzgründen nicht möglich ist, sollen für die Dauer der Coronapandemie temporär Abfalltonnen aufgestellt werden.

    Begründung:

    Vor allem am Wochenende feiern viele Menschen im Peterskirchhof. Die vorhandenen Abfallbehälter reichen in Größe und Anzahl nicht aus, um den anfallenden Müll aufnehmen zu können. Vögel und Windböen verteilen den Müll im gesamten Park, so dass Bürger*innen bereits selbst Müll einsammeln, um die FES in ihrer Arbeit zu unterstützen.

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    Thu, 08 Jul 2021 17:19:21 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Juli-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Das Juli-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am 29. Juli um 19 Uhr via... Das Juli-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am 29. Juli um 19 Uhr via GoToMeeting

    1)      Begrüßung und Feststellung der Tagesordnung

    2)     Wahl einer*s Wahlleiter*in

    3)     Wahl (kommissarischer) Stadtteilgruppensprecher*innen

    4)    Wahl einer*s (kommissarischen) Kassiererin*Kassierers

    5)     Verschiedenes

    Hier die Einwahldaten:

    https://global.gotomeeting.com/join/990266837

    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. 

    Deutschland: +49 721 9881 4161

    Zugangscode: 990-266-837

    Bitte haltet eure GRÜNE Netz-ID bereit. Nach Parteiengesetz muss die Wahl schriftlich durchgeführt werden. Dies holen wir bei einem Präsenztreffen nach der Bundestagswahl nach, wo wir die Online-Wahl bestätigen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

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    Tue, 29 Jun 2021 10:49:16 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni-treffen-der-stadteilgruppe/ Juni-Treffen der Stadteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni-treffen-der-stadteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni-treffen-der-stadteilgruppe/ Donnerstag, 24. Juni, 19 Uhr... Donnerstag, 24. Juni, 19 Uhr

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    Thu, 10 Jun 2021 11:38:36 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-kultur-im-wandel-vom-juedischen-museum-zur-alten-oper/ Stadtspaziergang "Kultur im Wandel" - Vom Jüdischen Museum zur Alten Oper http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-kultur-im-wandel-vom-juedischen-museum-zur-alten-oper/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-kultur-im-wandel-vom-juedischen-museum-zur-alten-oper/ Mittwoch, 23.06.2021 18:00 – 19:30 Uhr Die Böll Stiftung Hessen... Mittwoch, 23.06.2021 18:00 – 19:30 Uhr

    Die Böll Stiftung Hessen veranstaltet Stadtteilspaziergänge zu aktuellen Themen. Wir fahren fort mit dem Stadtspaziergang #2 "Kultur im Wandel" und starten am Jüdischen Museum. Vorbei an Oper und Schauspiel, der Gallusanlage mit Skulpturen und Kunst im öffentlichen Raum, dem English Theatre und der Deutschen Bank Kunstsammlung gehen wir über die Gallusanlage und Guiolettanlage bis zur Alten Oper. Wir beleuchten Vergangenheit, Istzustand und die Zukunft der Kultur in Frankfurt.

    Während dem Spaziergang erhältst Du interessante Fakten und Geschichten über die Kultur im Wandel. Fragen können jederzeit gestellt werden.

    Anmeldung unter https://www.boell-hessen.de/stadtspaziergang-innenstadt-im-wandel-2/

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    Thu, 10 Jun 2021 11:19:57 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-innenstadt-im-wandel-vom-hauptbahnhof-zur-konstablerwache/ Stadtspaziergang "Innenstadt im Wandel" - Vom Hauptbahnhof zur Konstablerwache http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-innenstadt-im-wandel-vom-hauptbahnhof-zur-konstablerwache/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtspaziergang-innenstadt-im-wandel-vom-hauptbahnhof-zur-konstablerwache/ Samstag, 12.06.2021 14:00 – 15:30 Uhr Die Böll Stiftung Hessen veranstaltet Stadtteilspaziergänge... Samstag, 12.06.2021 14:00 – 15:30 Uhr

    Die Böll Stiftung Hessen veranstaltet Stadtteilspaziergänge zu aktuellen Themen. Wir beginnen mit dem Spaziergang #1 "Innenstadt im Wandel", starten am Hauptbahnhof (Vorplatz) und gehen über Kaiserstraße, Bahnhofsviertel, Willy-Brandt-Platz, Zeil und sich wandelnden Nebenstraßen zur Konstablerwache mit ihrem beliebten Erzeugermarkt. Wir beleuchten Vergangenheit, Istzustand und Zukunft  der Innenstadt im Spannungsfeld von Mega-Einkaufszentren, lokalen Geschäften, Gastronomie, Kultur und Wohnen.

    Während dem Spaziergang erhältst Du interessante Fakten und Geschichten über die Innenstadt im Wandel. Fragen können jederzeit gestellt werden. Bei gutem Wetter besteht im Anschluss Gelegenheit zu einem leckeren Getränk auf dem Wochenmarkt.

    Anmeldung unter https://www.boell-hessen.de/stadtspaziergang-innenstadt-im-wandel/

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    Thu, 10 Jun 2021 10:58:49 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-faellt-das-schankverbot-auf-wochenmaerkten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wann fällt das Schankverbot auf Wochenmärkten? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-faellt-das-schankverbot-auf-wochenmaerkten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser-antrag-im-ortsbeirat-1-wann-faellt-das-schankverbot-auf-wochenmaerkten/ Der Magistrat wird darum gebeten, folgendes Auskunftsersuchen zu beantworten: Wie lange gedenkt... Der Magistrat wird darum gebeten, folgendes Auskunftsersuchen zu beantworten:

    1. Wie lange gedenkt der Magistrat, das Ausschankverbot auf den Frankfurter Wochenmärkten im Ortsbezirk 1 noch aufrecht zu erhalten?
    2. Unter welchen Bedingungen kann der Ausschank wieder genehmigt werden?

    Begründung:

    Die Anbieter von Speisen und Getränken auf den Wochen-märkten im Ortsbezirk 1 mussten in den vergangenen Monaten pandemiebedingt herbe Einnahmeverluste beklagen. Gastronomische Betriebe rund um die Wochenmärkte haben bereits wieder geöffnet, an den Marktständen ist der Ausschank jedoch weiterhin untersagt. Die Marktbesucher*innen und die Anbieter*innen wünschen sich, dass der Ausschank unter Einhaltung der Hygienekonzepte kurzfristig wieder erlaubt wird.

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    Tue, 08 Jun 2021 09:14:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/aktionstag-gallus-braucht-gruen/ Aktionstag "Gallus braucht GRÜN" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/aktionstag-gallus-braucht-gruen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/aktionstag-gallus-braucht-gruen/ Zeitgleich mit dem „Tag der Nachbarn“ am kommenden Freitag, 28. Mai, möchte euch der... Zeitgleich mit dem „Tag der Nachbarn“ am kommenden Freitag, 28. Mai, möchte euch der Stadtteilarbeitskreis Gallus zur Aktion „Gallus braucht GRÜN“ einladen: Das Gallus ist mittlerweile der zweitbevölkerungsreichste Stadtteil Frankfurts und verdichtet sich immer mehr. Die Bedürfnisse nach Bewegung und Begegnung werden dabei aber nicht genügend berücksichtigt. Mit der Aktion „Gallus braucht GRÜN“ , zu dem auch der neugewählte Ortsbeirat und die Presse eingeladen ist, soll darauf aufmerksam gemacht werden.

    Ihr seid eingeladen,  Ideen, Forderungen, Wünsche, Gedanken und Fragen zu formulieren:

    • Schickt ein Foto Ihrer grünen Gallusecke
    • Zeichnet und schreibt eure Wünsche auf das Fenster im Stadtteilbüro.
    • Macht mit bei  #gallusbrauchtgrün

    Viele Einrichtungen wollen an diesem Tag das Gallus bunter und grüner zu machen. Das Stadtteilbüro ist dabei: Zwischen 9.00 und 15.00 Uhr bekommt ihr im Stadtteilbüro Karten und Blumensaatkugeln. Kostenfrei, kontaktlos und coronasicher.

    Auch andere Einrichtungen haben kleine Aktionen vorbereitet:

    • 8.00-11.00 Uhr Lass Blumen sprechen & Voiced – was fehlt dir in deiner Nachbarschaft? Wir verteilen Blumensamen und Schmetterlinge an Groß und Klein, Kinder im Zentrum Gallus e.V. / Mehrgenerationenhaus Frankfurt Gallus, Idsteiner Straße 91
    • 9.00-12.00 Uhr „Wir pflanzen einen Mini-Garten“: Um das Gallus etwas grüner zu machen, könnt ihr einen kleinen Blumentopf, Blumenerde & und Blumensamen beim „MoniKaffee – to go“ abholen und zu Hause bepflanzen. Familienzentrum Monikahaus, Spielplatz Quäkerwiese (Frankenallee 144)
    • 12.00-15.00 Uhr „Wunschbaum“ – Was wünscht ihr euch fürs Gallus? Sportkreis Frankfurt am Main e.V., Fischbacher Straße 24
    • 13.00-15.00 Uhr Reichlich Blumensamen und Pflanzen! Wir laden euch ein, bei uns vorbeizuschauen und Blumensamen und Jungpflanzen mitzunehmen. Es wird auch eine kleine Bastelaktion geben, bei der ihr euch beteiligen könnt, IB Südwest gGmbH / Jugendmigrationsdienste im Quartier und Gallus Garten 2, Gallus Garten 2, direkt auf dem Grünstreifen an der Galluswarte, gegenüber vom Friseur Arikan
    • "Wir machen das Gallus grün!" Das Gallus Zentrum lädt ein zu einer Fotoinstallation mit Fotos von Kindern und Jugendlichen mit ihrer Sicht auf Natur und Grün. In den letzten Jahren sind in unseren Projekten zahlreiche Fotos entstanden. Das Thema hat sie schon immer interessiert. Gallus Zentrum, Krifteler Straße 55
    • Wir verteilen Blumensamen für ein grünes und blühendes Gallus an alle, Jugend-Kultur-Werkstatt Falkenheim Gallus e.V., Herxheimer Straße 4

    Macht euch auf den Weg. Schaut bei den einzelnen Einrichtungen vorbei. Lasst euch inspirieren und beschenken.

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    Thu, 27 May 2021 11:08:26 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Einladung zum Mai-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung-zum-mai-treffen-der-stadtteilgruppe-1/ Schon wieder ist ein Monat um, und wir freuen uns, Euch herzlich zum nächsten virtuellen... Schon wieder ist ein Monat um, und wir freuen uns, Euch herzlich zum nächsten virtuellen STG1-Treffen über GoToMeeting am

    Donnerstag, 27.05.2021 ab 19:00 Uhr

    einzuladen. Für Neumitglieder geht es schon um 18:30 Uhr los.

    Folgende Themen stehen auf der Agenda:

    1. Neumitglieder-Treffen ab 18:30 Uhr

    2. Präsentation "Smart City Frankfurt" von Prof. Dr. Wolfgang Nethöfel

    3. Neues aus dem OBR und dem Römer

    4. Infos von der Social-Media-Gruppe (Sebastian)

    5. Infos von der Planungsgruppe Kriterienkatalog für Stadtteilgruppen-Sprecher*innen (Manuel)

    6. Bericht zum Stand der Bundestagswahlkampf-Aktivitäten (Stephi)

    7. Verschiedenes

     

    Hier die Einwahldaten:

    Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil. 

    https://global.gotomeeting.com/join/820239485

    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. 

    Deutschland: +49 721 6059 6510

    Zugangscode: 820-239-485

    Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind:https://global.gotomeeting.com/install/820239485

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    Wed, 19 May 2021 13:49:49 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/was-bedeutet-euch-nachbarschaft-eure-stimme-ist-gefragt/ Was bedeutet euch Nachbarschaft? Eure Stimme ist gefragt! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/was-bedeutet-euch-nachbarschaft-eure-stimme-ist-gefragt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/was-bedeutet-euch-nachbarschaft-eure-stimme-ist-gefragt/ Das Mehrgenerationenhaus möchte zum Tag der Nachbarn eine Klangcollage erstellen und freut sich... Ist sie bunt, wichtig, schön, laut, chaotisch, herausfordernd, lebendig, unverzichtbar? Sagt es ihnen!  

    Das Projekt voiced))) (geäußert/stimmhaft) vereint eure Ideen zu dem Thema zu einer Klangcollage. 

    Wie funktioniert das?

    1. Schickt eine What’sApp- oder Voice-Mail-Tonaufnahme: Thema: Was bedeutet mir Nachbarschaft?      Nummer:  0 1 6 3   6 6 2 1 7 1 6 
      Betreff: voiced))) - Ich bin mit den Bedingungen einverstanden.  
       
    2. Eure Aufnahme wird zusammen mit allen anderen Aufnahmen aus dem Projekt zu einer Klang-Collage verarbeitet.
       
    3. Am 28.5.2021, am Tag der Nachbarschaft, wird die Klangcollage tagsüber über kleine Lautsprecher  rund um das Mehrgenerationenhaus Frankfurt in der Idsteiner Straße 91 (angrenzend Kelkheimer und Schneidhainer Straße) zu hören sein.

    Einsendeschluss ist der 20.5.21 (inklusive)!

    voiced)))  - Ihre Stimme für das Gallus!!!

    Kontakt für Rückfragen: thomas kurze [thomas.kurze(at)kiz-gallus.org]

    Rechtlicher Hinweis:  

    Sie erklären sich mit der Verschickung ihrer Tonaufnahme dazu bereit, dass Ihre Stimme, Ihre Aufnahme und Ihre darin geäußerte Meinung ohne Nennung Ihres Namens und ohne Vergütung Teil der Klangcollage voiced))) wird und diese ausschließlich und an keinem anderen Ort, Datum oder Medium nur am 28.5.21 angrenzend an das Mehrgenerationenhaus Frankfurt zu hören sein wird. Es handelt sich um ein gemeinnütziges Projekt.    

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    Wed, 19 May 2021 08:21:16 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/geschenkaktion-zum-tag-der-nachbarn/ Geschenkaktion zum "Tag der Nachbarn" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/geschenkaktion-zum-tag-der-nachbarn/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/geschenkaktion-zum-tag-der-nachbarn/ Die Nachbarschaft hat in Zeiten der Pandemie eine besondere und zum Teil neue Rolle gespielt. Man... Die Nachbarschaft hat in Zeiten der Pandemie eine besondere und zum Teil neue Rolle gespielt. Man war mehr aufeinander angewiesen als sonst, da viele andere Kontakte eingeschränkt oder gar nicht möglich waren. Es gab vielfältige Unterstützung und große Solidarität. Aber auch Konflikte um Lärm und Platz, da viele mehr Zuhause waren als sonst.

    Am nächsten Freitag, den 28. Mai, ist der „Tag der Nachbarn“. Das Quartiersmanagment Gallus lädt ein, an diesem Tag auf Nachbar*innen zuzugehen und ihnen Danke zu sagen für das gute Miteinander. Oder den Tag für einen Neuanfang zu nutzen, wenn das Miteinander getrübt war.

    Dafür hat das Stadtteilbüro Karten und kleine Präsente vorbereitet, die gerne abgeholt und verschenkt werden können. Kostenfrei, kontaktlos und coronasicher. Natürlich ist auch etwas dabei, das ihr behalten sollt.

    Kommt gerne zwischen 10.00 und 15.00 Uhr in der Frankenallee 166-168  vorbei; das Quartiersmanagment Gallus freut sich auf euch.

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    Wed, 19 May 2021 08:02:45 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer-politikstil-im-einser/ Neuer Politikstil im Einser http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer-politikstil-im-einser/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer-politikstil-im-einser/ Ergebnisorientierte Sachpolitik, Verantwortung für das Gremium Ortsbeirat und vertrauensvolle,... Ergebnisorientierte Sachpolitik, Verantwortung für das Gremium Ortsbeirat und vertrauensvolle, kollegiale Zusammenarbeit stellen die GRÜNEN im Ortsbeirat 1 vor Personalfragen. „Die CDU hat mit Michael Weber als Kandidaten für den Ortsvorsteher ein akzeptables Angebot gemacht. Unsere GRÜNE Ortsbeirätin Petra Thomsen wird als Stellvertreterin des künftigen Ortsvorstehers vertrauensvoll zusammenarbeiten und eigene Akzente setzen. Wir wünschen beiden viel Erfolg bei der Leitung der Sitzungen“, erklärt der Fraktionssprecher der GRÜNEN im Ortsbeirat 1, Alexander Mitsch.
    Die Wahl Webers zum Ortsvorsteher bedeute nicht, dass man eine Koalition mit CDU und SPD bilde. Sie ermögliche es aber die Streitigkeiten der vergangenen fünf Jahre zu befrieden, ordnet Mitsch ein.
    Gleichzeitig eröffneten sich damit große Möglichkeiten für GRÜNE Anliegen regelmäßig Mehrheiten im Ortsbeirat zu erhalten, ergänzt Fraktionsmitglied Andreas Laeuen: „Wir sehen in den personellen Vereinbarungen beste Chancen, GRÜNE Positionen im Ortsbeirat konsequenter umsetzen zu können. Die Mehrheiten für eine mutige Klimapolitik, zukunftsfähige Verkehrspolitik, neue Ideen und Bürger*innenbeteiligung sind vorhanden. Wir GRÜNE im Ortsbeirat werden wie auch schon in den vergangenen Jahren unabhängig von der politischen Ausrichtung des Ortsvorstehers Treiber dieser Ziele sein.“
    Diese Sicht teilt auch Fraktionskollegin Anna Warnke: „Wir denken, dass es der Ortsbeirat nach den letzten fünf Jahren mit teils chaotischer Sitzungsleitung, mangelnder Zusammenarbeit mit dem Magistrat und dem daraus resultierenden Unmut sowohl der Bürger*innen als auch der Ortsbeirät*innen verdient hat, in ein ruhiges Fahrwasser zu gelangen. Durch die Wahl Michael Webers zum Ortsvorsteher mit Petra Thomsen als Stellvertreterin entsprechen wir unserem Führungsanspruch, vereinen Erfahrung und Engagement für die richtigen Themen und werden dem Anspruch und der Verantwortung gerecht, fraktionsübergreifend und kollegial zusammenzuarbeiten.“
    Dazu ergänzt Petra Thomsen: "Wir sind von den Wähler*innen mit deutlichem Abstand zur führenden Kraft im Ortsbeirat gemacht worden. Wir werden diesen Auftrag in den kommenden fünf Jahren inhaltlich und organisatorisch umsetzen – ansprechbar für die Bürger*innen und kooperativ, mit allen Kräften im Ortsbeirat, die inhaltlich auch für den ökologischen und sozialen Aufbruch stehen, den Frankfurt und auch unser Ortsbezirk so dringend benötigt. Ich werde als stellvertretende Ortsvorsteherin meinen Teil dazu beitragen“, so Thomsen abschließend.

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    Mon, 03 May 2021 21:40:55 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/die-marktschwaermerei-kommt-ins-gutleutviertel/ Die Marktschwärmerei kommt ins Gutleutviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/die-marktschwaermerei-kommt-ins-gutleutviertel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/die-marktschwaermerei-kommt-ins-gutleutviertel/ Frankfurt bekommt zwei neue regionale Wochenmärkte! Drei Frankfurterinnen, hauptberuflich derzeit... Frankfurt bekommt zwei neue regionale Wochenmärkte! Drei Frankfurterinnen, hauptberuflich derzeit ausgebremst durch Kurzarbeit und andere Covid-Nebenwirkungen, haben beschlossen, die “Marktschwärmer” in Frankfurt einzuführen. Bei diesem nachhaltig ausgerichteten Lebensmittel-Service wird online direkt bei Landwirten und Lebensmittelmanufakturen aus der Region bestellt und am Markttag im Rahmen eines Pop-Up-Märktchens am späten Nachmittag/frühen Abend abgeholt - mittwochs in Fechenheim und donnerstags im Gutleutviertel.

     

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    Sun, 02 May 2021 18:20:47 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april-treffen-der-stadtteilgruppe/ April-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april-treffen-der-stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april-treffen-der-stadtteilgruppe/ Das nächste STG-Treffen steht vor der Tür. Bitte beachtet auch unten die Hinweise auf den Clean-up... Das nächste STG-Treffen steht vor der Tür. Bitte beachtet auch unten die Hinweise auf den Clean-up Day und die Arbeitsgruppe "Innenstadt neu Denken". Wir laden Euch hiermit herzlich ein zu unserem nächsten Online-Stadtteilgruppen am

                        29. April 2021 ab 19:00 Uhr
                               via GoToMeeting

    Folgenden Themen stehen auf unseren vorläufigen Agenda:

    1. Neumitgliedertreff ab 18:30 Uhr
    2. Konstituierende Sitzung OBR1 am 04.05.21
    3. Fortführung Newsletter & Social Media
    4. Infos aus dem Römer
    5. Diskussion mit Debbie Düring (unsere Bundestags-Direktkandidatin für den WK 182) anhand folgender Fragen:

      • Was sind die relevanten und vielleicht auch strittigen Themen in euren Stadtteilen? Was ist euch als Grüne besonders wichtig, was ich vielleicht auch mit nach Berlin nehmen soll?
      • Gibt es Initiativen, Bewegungen, Unternehmen die aus grüner Perspektive in euren Stadtteilen besonders toll sind?
      • Was sind eure Lieblingsorte in eurem Stadtteil und hättet ihr Lust vielleicht mit mir mal eine kleine Tour durch eure Stadtteile zu machen?
      • Was wäre euch für den Wahlkampf besonders wichtig? Welche Erwartungen habt ihr an mich im Wahlkampf und auch darüber hinaus?

          6. Bundestagswahlkampf

          7. Verschiedenes


    Einwahldaten:

        Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
        global.gotomeeting.com/join/693760741

        Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
        Deutschland: +49 892 0194 301

        Zugangscode: 693-760-741

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    Fri, 23 Apr 2021 12:13:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-ortsbezirk-1-packen-mit-an-und-raeumen-auf/ GRÜNE im Ortsbezirk 1 packen mit an und räumen auf! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-ortsbezirk-1-packen-mit-an-und-raeumen-auf/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-im-ortsbezirk-1-packen-mit-an-und-raeumen-auf/ Im Rahmen des #CLEANUPDAY2021 sammeln wir gemeinsam mit vielen Initiativen und Bürger*innen im...

    Im Rahmen des #CLEANUPDAY2021 sammeln wir gemeinsam mit vielen Initiativen und Bürger*innen im Gallus und Europaviertel Müll von Straßen, Wegen und Grünflächen auf und setzen ein Zeichen für saubere und grüne Stadtteile.

    Treffpunkt ist am Samstag, 24. April 2021 um 12:00 Uhr vor dem Quäkerpavillon.

    (Café an der Quäkerwiese an der Kreuzung Schwalbacher Straße / Frankenallee)

    Für Handschuhe, Müllsäcke, Greifzangen und Getränke ist gesorgt.

    Übrigens: Dabeisein ist alles - Du musst Dich nicht anmelden, aber wir danken für eine kurze Nachricht im Voraus.

    Wir freuen uns auf Dich!

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    Fri, 23 Apr 2021 11:52:39 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mobiler-impftermin-im-gutleutviertel/ Mobiler Impftermin im Gutleutviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mobiler-impftermin-im-gutleutviertel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mobiler-impftermin-im-gutleutviertel/ Die Evangelische Hoffnungsgemeinde in der Hafenstr. 7 hat die Möglichkeit, durch ein mobiles... Die Evangelische Hoffnungsgemeinde in der Hafenstr. 7 hat die Möglichkeit, durch ein mobiles Impfteam und mit ehrenamtlicher Unterstützung und weitere Helfer*innen am 21. April 2021 eine Impfaktion für 200 Menschen anzubieten. Die impfwilligen Personen müssen der Gruppe 1 und 2 (höchste und hohe Priorisierung) nach der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums angehören. Dies soll vor allem älteren und mobilitätseingeschränkten Menschen aus Gutleut und nächster Umgebung die Möglichkeit bieten, ihre Impfung in vertrauter Umgebung zu erhalten.
     
    Die Gemeinde informiert Gemeindemitglieder ab 70 Jahren auf dem Postweg. Um mehr Menschen aus der Priorisierungsgruppe 1 und 2  zu erreichen, ist die Aktion jedoch auf Multiplikator*innen angewiesen.
    Falls ihr ältere Menschen ab 70 Jahren kennt oder andere Menschen aus der Priorisierungsgruppe 1 und 2 aus dem Gutleut oder in direkter Umgebung, die noch keine Impfung erhalten haben, leitet diesen Aufruf bitte an sie weiter.
    Achtung: die impfwilligen Personen müssen in Frankfurt gemeldet sein.
     
    Alle Informationen zur Anmeldung erhaltet ihr unter https://www.ev-hoffnungsgemeinde.de/blog/78357 .
    Das Merkblatt zur Terminvereinbarung könnt ihr euch hier herunterladen.

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    Sun, 11 Apr 2021 11:45:27 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurts-herz-wird-gruen/ Frankfurts Herz wird grün http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurts-herz-wird-gruen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurts-herz-wird-gruen/ „Auch der Ortsbezirk 1 wird jetzt grüner“ freuen sich Petra Thomsen und Alexander Mitsch, das... „Auch der Ortsbezirk 1 wird jetzt grüner“ freuen sich Petra Thomsen und Alexander Mitsch, das Spitzenkandidaten-Duo der Grünen für den Ortsbeirat 1. Die Wähler*innen haben den GRÜNEN mit 26,2% die meisten Stimmen gegeben und Petra Thomsen, Julia Roshan Moniri, Alexander Mitsch, Anna Warnke und Andreas Laeuen in den Ortsbeirat 1 gewählt. Thomsen bedankt sich mit ihrem Co-Parteisprecher der GRÜNEN im Ortsbezirk 1, Christoph Rosenbaum, bei den Wähler*innen für das entgegengebrachte Vertrauen.

    „Die neue Fraktion hat eine große Chance, aber auch eine große Verantwortung. Ziel ist es in den nächsten fünf Jahren noch stärker grüne Akzente zu setzen. Wir werden Lösungen für die drängendsten Herausforderungen wie Verkehr, Mieten, Müll, soziale Ungleichheit, Gleichberechtigung und den Klimaschutz erarbeiten“, so Thomsen weiter.

    „Wir stellen mit fünf Mitgliedern die stärkste Fraktion und wollen mit allen demokratischen Vertreter*innen Gespräche führen, um die Grundlage für eine Zusammenarbeit auszuloten und auch die Frage der Wahl der Ortsvorsteherin – wobei ich hier mal bewusst auf das Gendern verzichte - zu klären“, so Christoph Rosenbaum abschließend.

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    Fri, 19 Mar 2021 16:58:12 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz-treffen-der-stadteilgruppe/ März-Treffen der Stadteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz-treffen-der-stadteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz-treffen-der-stadteilgruppe/ Das nächste Stadtteilgruppentreffen findet statt am 25. März 2021...

    Das nächste Stadtteilgruppentreffen findet statt am

          25. März 2021 ab 18:30 Uhr 

                  via GoToMeeting

    Folgende Themen stehen aktuell auf der Agenda:

    1. Begrüßung

    2. Vorstellung Stabsstelle Radverkehr (Herr Lüdecke, Referent Verkehrsdezernat und Herr Hochstein, Sachgebietsleiter Radfahrbüro)

    3. Vorschlag Gestaltung Hirtenkapelle (Fred Lohr, Musikpädagoge und Uli Olpp, Architekt und Künstler)

    4. Constanze Illner stellt das Liminal Kunstprojekt Bahnhofsviertel 19.-28.03.21 vor 

    5. Wahlergebnisse (StVv und OBR) und die nächsten Schritte

    6. Verschiedenes

    Hier die Einwahldaten:

    Einwahl über Telefon

    Deutschland: +49 721 9881 4161 

    Zugangscode: 112-518-669

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    Thu, 18 Mar 2021 12:18:31 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurt-neu-denken-danke-fuer-den-schwung/ Frankfurt neu denken – Danke für den Schwung! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurt-neu-denken-danke-fuer-den-schwung/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurt-neu-denken-danke-fuer-den-schwung/ Laut Trendergebnis nach Auszählung der unveränderten Stimmzettel für die Stadtverordnetenwahl... Laut Trendergebnis nach Auszählung der unveränderten Stimmzettel für die Stadtverordnetenwahl können die GRÜNEN mit einem sehr starken Ergebnis rechnen. Mit Stand 15. März, 12:58 Uhr, lautet das Trendergebnis:

    • GRÜNE: 25,6 % - 24 Sitze
    • CDU: 23,6 % - 22 Sitze
    • SPD: 16,6 % - 15 Sitze
    • FDP: 8,1 % - 8 Sitze
    • LINKE: 7,6 % - 7 Sitze
    • AfD: 5,8 % - 5 Sitze
    • Volt: 3,5 % - 3 Sitze
    • BFF: 2,0 % - 2 Sitze
    • PARTEI: 1,8 % - 2 Sitze
    • ÖkoLinX-ARL: 1,5 % - 1 Sitz
    • Freie Wähler: 0,7 % - 1 Sitz
    • Gartenpartei Ffm: 0,6 % - 1 Sitz
    • BIG: 0,6 % - 1 Sitz
    • PIRATEN: 0,5 % - 1 Sitz
    • Sonstige: 1,5 %

    „Dies ist zwar nur ein Zwischenschritt und die Zahlen können sich mit der Auszählung der veränderten Stimmzettel nochmal verändern – aber mit diesem Trendergebnis können wir GRÜNE sehr zufrieden sein. Die Grünen werden als die authentische Partei des Klimaschutzes wahrgenommen und haben sowohl für die Umwelt- und Gesundheitspolitik auch bezüglich der handelnden Personen in Magistrat, Fraktion und Partei ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt bekommen. Der Bundes- und Landestrend hat uns spürbar geholfen – sowohl aus Berlin als auch aus Wiesbaden gab es Rückenwind von Partei und Fraktionen. Und wir haben einen Wahlkampf geführt, der trotz der schwierigen Rahmenbedingungen punktgenau, geschlossen und professionell war. Bleibt das Ergebnis so, sind wir zum ersten Mal stärkste Kraft bei der Kommunalwahl. Sollte es sich nochmal ändern, werden wir trotzdem ein sehr gutes Ergebnis mit großen Zuwächsen verzeichnen können. Wir sind keine kleine Partei mehr, sondern eine zentrale politische Kraft. Wir bleiben, trotz des guten Ergebnisses ‘auf dem Teppich‘, denn mit großer Kraft geht große Verantwortung einher. Im Übrigen freuen wir uns sehr, dass nach dem Trendergebnis die rechtsextremen Parteien in unserer Stadt deutlich geschwächt wurden. Nach 8,9 % bei den Wahlen 2016 schneidet die AfD aktuell mit 5,8 % ab, die BFF geht von 2,7 auf 2,0 % zurück. Frankfurt hat wieder klar gemacht: Unsere Stadt soll keinen Platz für Rechtsextremist*innen bieten“, so Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff, Spitzenkandidat*innen der GRÜNEN zur Kommunalwahl.

    „Wir haben damit einen klaren Auftrag, unsere Themen in den kommenden 5 Jahren in Frankfurt verstärkt umzusetzen. Der Kampf gegen den Klimawandel, die Verkehrswende, der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Hass und für Akzeptanz und Vielfalt, der Kampf für Gleichberechtigung und eine soziale Stadt mit starker und sichtbarer Kultur stand für uns im Mittelpunkt des Wahlkampfs und wird auch in den kommenden 5 Jahren für uns im Zentrum stehen“ ergänzt Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin der GRÜNEN.

    „Klar ist: Wir gehen sehr gestärkt aus dieser Wahl hervor. Wir betrachten das Ergebnis als große Chance, aber auch als große Verantwortung. Wir werden die Endergebnisse, die für Donnerstag angekündigt sind, abwarten bis wir weitere Schritte unternehmen. Wir wollen den Rückenwind, den wir für einen sozial-ökologischen Aufbruch in unserer Stadt bekommen haben, nutzen und Frankfurt voranbringen. Gemeinsam mit der ganzen Partei werden wir in der kommenden Woche besprechen wie wir dieses wunderbare Ergebnis in politisches Handeln ummünzen und der großen Verantwortung, die wir bekommen haben, gerecht werden können. Es werden sicher viele Gespräche zu führen sein, denn die Stadtverordnetenversammlung gibt ein buntes Bild ab. Wir werden diese Gespräche auf der Grundlage unseres Wahlprogramms führen. Wir haben immer wieder das Bild der ‚Kneipenschlägerei‘ kritisiert, das die Stadtregierung leider in den vergangenen Jahren nicht selten vermittelt hat. Daran werden wir uns weiterhin nicht beteiligen, sondern im Gegenteil alles dafür tun, dass Frankfurt eine Regierung bekommt, die in der Sache und im Stil gut zusammenarbeitet und mit der unsere GRÜNEN Ziele möglichst gut erreichbar sind“, so Baumann und Bergerhoff.

    „Schließlich wollen wir schon jetzt allen Wähler*innen für ihr Vertrauen danken – und allen Aktiven, sei es im Wahlkampf oder in der Vergangenheit oder in der Zukunft in den Ortsbeiräten, der Kommunalen Ausländerinnen- und Ausländervertretung, der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat und auch in unseren Parteigremien und -gliederungen für ihre Arbeit. Wir haben erlebt: Gute Arbeit kann auch zu guten Ergebnissen führen. Das Miteinander gewinnt. Ideen werden belohnt. Das spornt uns weiter an“, so Feldmayer, Baumann und Bergerhoff abschließend.

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    Mon, 15 Mar 2021 19:03:28 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kommunalwahl-in-hessen-ergebnisse-und-perspektiven/ Kommunalwahl in Hessen - Ergebnisse und Perspektiven http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kommunalwahl-in-hessen-ergebnisse-und-perspektiven/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kommunalwahl-in-hessen-ergebnisse-und-perspektiven/ Mittwoch, 24. März 2021, 19.00 Uhr Warum hat Hessen so gewählt? Welche Gruppen... Mittwoch, 24. März 2021, 19.00 Uhr 

    Warum hat Hessen so gewählt? Welche Gruppen haben wie gewählt? Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Wahlergebnis nicht zuletzt mit Blick auf die kommende Bundestagswahl? Was bedeutet das Ergebnis für die hessischen Grünen und welche Schlussfolgerungen ziehen sie daraus? Zudem wollen wir ein wenig über den Tellerrand schauen und über die Bedeutung der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sprechen, die nicht nur für die Grüne Partei von erheblicher Bedeutung sind.

    Die diesjährigen Kommunalwahlen in Hessen finden unter besonderen Umständen statt. Zum einen hat die Corona-Pandemie die „normalen“ politischen Themen und Auseinandersetzungen weitgehend in den Hintergrund treten lassen. Praktisch alles wird von Corona und den Folgen dominiert. Die einzige weithin sichtbare Ausnahme: Der Bau der A 49 und die damit verbundenen Auseinandersetzungen.

    Auf der anderen Seite ist schwer prognostizierbar, wie hoch die Wahlbeteiligung unter den gegebenen Verhältnissen sein wird. Klar scheint nur, dass die Wahl per Brief deutlich an Gewicht gewinnen wird, was auch bedeuten könnte, dass sich Teile der Gesellschaft an der Wahl beteiligen, die das normalerweise nicht oder in geringerem Umfang tun würden. Belastbare Prognosen sind unter diesen Umständen noch schwieriger als sie sowieso schon sind.

    Online-Diskussion mit:

    Philip Krämer

    Landesvorsitzender von Bündnis 90 /Die Grünen in Hessen

     

    Philipp Scherer

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Moderation:

    Pitt von Bebenburg

     

    Landtagskorrespondent der Frankfurter Rundschau  

       

    Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich.

    Verfolgen Sie das Gespräch per Livestream auf unserem Youtube-Kanal und diskutieren Sie mit: boell-hessen.de/youtube/

    Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen im Rahmen unserer Reihe Grüner Salon.

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    Fri, 12 Mar 2021 14:16:32 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schafe-sollen-es-richten-europagarten-schnell-oeffnen/ Schafe sollen es richten – Europagarten schnell öffnen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schafe-sollen-es-richten-europagarten-schnell-oeffnen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schafe-sollen-es-richten-europagarten-schnell-oeffnen/ Familien mit Kindern sind an den Europagarten gezogen, um das üppige Grün nutzen zu können. Doch... Familien mit Kindern sind an den Europagarten gezogen, um das üppige Grün nutzen zu können. Doch die wenigen gepflanzten Bäume vertrocknen und der Rasen ist braun. Bauzäune versperren den Zutritt in den Europagarten, das Restaurant war schon vor Corona geschlossen und hat nicht wieder eröffnet. Bereits seit mehreren Jahren herrscht ein Rechtsstreit zwischen dem Projektentwickler und der Baufirma, weshalb die Stadt Frankfurt die Flächen nicht abnimmt. Dieses Elend muss jetzt ein Ende finden.

    „Damit die Kids spielen und toben können und an die Natur herangeführt werden, fordern wir GRÜNE im Gallus / Europaviertel mehr schattenspendende Bäume, dichte Hecken für Vögel und blühende Wiesen für Insekten“, so Alexander Mitsch, Spitzenkandidat der GRÜNEN für den Ortsbeirat 1. „Wir wollen einen Versuch starten, Schafe im Europagarten weiden zu lassen. Das würde die Herzen der Kinder im Europaviertel höher schlagen lassen, die unter der Corona-Pandemie am meisten leiden.“

    Eine kleine Schafherde kann im Europagarten ohne viel Aufwand artgerecht gehalten werden und sorgt gleichzeitig für eine umweltgerechte Landschaftspflege. Schafe sind genügsame Tiere und benötigen für das Tierwohl wenig Pflege. Die GRÜNEN sind davon überzeugt, dass die nützlichen und zugleich liebenswerten Tiere eine Attraktion für die Menschen im Ortsbezirk sein werden.

    „Meine Kinder lieben Schafe und Ziegen“, schwärmt eine Anwohnerin von den Plänen der GRÜNEN. „Wäre es nicht schön, wenn im Europagarten bald wieder leuchtende Kinderaugen zu sehen und herzhaftes Lachen zu hören wäre?“

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    Tue, 09 Mar 2021 14:47:04 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schallschutz-endlich-umsetzen-die-u5-baustelle-aus-dem-chaos-fuehren/ Schallschutz endlich umsetzen – die U5-Baustelle aus dem Chaos führen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schallschutz-endlich-umsetzen-die-u5-baustelle-aus-dem-chaos-fuehren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schallschutz-endlich-umsetzen-die-u5-baustelle-aus-dem-chaos-fuehren/ Anwohnende werden auf der Europa-Allee wieder um den Schlaf gebracht. Mit dem Start des Vortriebs...

    Anwohnende werden auf der Europa-Allee wieder um den Schlaf gebracht. Mit dem Start des Vortriebs der zweiten Tunnelröhre im Februar hat der Lärm auf der östlichen Europa-Allee wieder massiv zugenommen. Die Missstände wurden nicht behoben.
    Seit Anfang Februar läuft der Vortrieb für den Bau der zweiten Tunnelröhre. Der Magistrat hatte weitreichende Maßnahmen für den Schallschutz zugesagt. Jetzt zeigt sich: diese Maßnahmen greifen nicht. Der Lärm ist in den ersten Tagen im Februar mit bis zu 67 dB(A) in der Nacht nicht leiser als im Juli letzten Jahres, ergeben die jüngsten Schallwerte aus dem Februar 2021. Zulässig wären aber Nachts nur 50 db(A). Manuel Denkwitz, Mitglied der Grünen und Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung, fordert den Verkehrsdezernenten endlich zum Eingreifen auf.

    Bereits der Ortsbeirat 1 hatte vom Magistrat die Minimierung der Lärmquellen gefordert. Der Magistrat hatte in seiner Antwort weitere Maßnahmen der SBEV zugesagt. Genauso wie bei den Versprechen gegenüber den Anwohnenden ist aber auf den Antrag des Ortsbeirats nach sechsmonatiger Bearbeitungszeit effektiv nichts passiert. Im Gegenteil: Im Durchschnitt ergeben die Messwerte, dass der Lärm sogar ein halbes dB(A) lauter ist als im Juli 2020.

    „Die SBEV kommt ihren Pflichten gemäß des Planfeststellungsbeschlusses trotz permanenter Aufforderungen durch die Anwohnenden nicht nach“, sagt Manuel Denkwitz. „Dies betrifft beispielsweise die Entschädigungszahlungen für die Anwohnenden aufgrund des Lärms rund um die Uhr. Den Anwohnenden stehen laut Planfeststellungsbeschluss bei Überschreitung der Immissionsrichtwerte konkrete Entschädigungszahlungen zu. Dazu sind Gutachten mit Innenschallpegelmessungen nötig. Die Erstellung der Gutachten wird von der SBEV jedoch massiv verzögert. Die Erstellung dieser einfachen standardisierten Schallgutachten, für die normalerweise zwei Wochen vorgesehen sind, dauern mehr als zwei Monate. Und wenn sie dann fertig sind, müssen sie zurückgezogen werden, weil falsche Zahlen verwendet worden sind.

    Ebenso verzögert die SBEV beispielsweise die Zurverfügungstellung von Ersatzwohnraum für die Anwohnenden, obwohl die Lärmwerte eine Stellung von Ersatzwohnraum während der Bauphase gebieten.“

    „Bei der Einrichtung der Baustelle vor einem Jahr scheint der Lärm überhaupt nicht berücksichtigt worden zu sein“, sagt Manuel Denkwitz. „Beispielsweise spielte die Einhaltung der Lärmwerte bei der  Einrichtung des lärmenden Portalkrans keine Rolle. Und die Schienen der Tunnelbahn sind nicht – wie bei anderen Baustellen beispielsweise der Deutschen  Bahn üblich – miteinander verschweißt worden, weshalb sie starke Geräusche abgeben. Die Baustelle spielt das Thema Schallschutz runter, und das auf Kosten der Gesundheit der Anwohnenden. Nicht nur bei dieser Baustelle, auch bei zukünftigen Baustellen muss das Anliegermanagement der Stadt Frankfurt massiv verbessert werden. Beispielsweise müssen die neutralen Gutachter auch neutral arbeiten können und nicht durch zu enge Budgetvorgaben behindert werden.“

    Manuel Denkwitz fordert hierzu: „Die U5-Baustelle soll sich endlich an die Vorgaben aus dem Planfeststellungsverfahren halten. Oberste Maßgabe muss sein, dass die Lärmwerte auf ein erträgliches Maß minimiert werden. Herr Oesterling als verantwortlicher Verkehrsdezernent muss die Entschädigungszahlungen im Budget einplanen und für Transparenz und Schnelligkeit im Entschädigungsverfahren sowie bei der Zurverfügungstellung von Ersatzwohnraum sorgen. Die SBEV muss die Vorgaben aus dem Planfeststellungsbeschluss ohne weitere Ausreden umsetzen und einhalten und endlich ihre Verantwortung gegenüber den Anwohnenden wahrnehmen. Die Baustelle muss so schnell wie möglich aus dem Chaos herausgeführt werden.“

    Bereits der Ortsbeirat 1 hatte vom Magistrat die Minimierung der Lärmquellen gefordert. Der Magistrat hatte in seiner Antwort weitere Maßnahmen der SBEV zugesagt. Genauso wie bei den Versprechen gegenüber den Anwohnenden ist aber auf den Antrag des Ortsbeirats nach sechsmonatiger Bearbeitungszeit effektiv nichts passiert. Im Gegenteil: Im Durchschnitt ergeben die Messwerte, dass der Lärm sogar ein halbes dB(A) lauter ist als im Juli 2020.

    „Die SBEV kommt ihren Pflichten gemäß des Planfeststellungsbeschlusses trotz permanenter Aufforderungen durch die Anwohnenden nicht nach“, sagt Manuel Denkwitz. „Dies betrifft beispielsweise die Entschädigungszahlungen für die Anwohnenden aufgrund des Lärms rund um die Uhr. Den Anwohnenden stehen laut Planfeststellungsbeschluss bei Überschreitung der Immissionsrichtwerte konkrete Entschädigungszahlungen zu. Dazu sind Gutachten mit Innenschallpegelmessungen nötig. Die Erstellung der Gutachten wird von der SBEV jedoch massiv verzögert. Die Erstellung dieser einfachen standardisierten Schallgutachten, für die normalerweise zwei Wochen vorgesehen sind, dauern mehr als zwei Monate. Und wenn sie dann fertig sind, müssen sie zurückgezogen werden, weil falsche Zahlen verwendet worden sind.

    Ebenso verzögert die SBEV beispielsweise die Zurverfügungstellung von Ersatzwohnraum für die Anwohnenden, obwohl die Lärmwerte eine Stellung von Ersatzwohnraum während der Bauphase gebieten.“

    „Bei der Einrichtung der Baustelle vor einem Jahr scheint der Lärm überhaupt nicht berücksichtigt worden zu sein“, sagt Manuel Denkwitz. „Beispielsweise spielte die Einhaltung der Lärmwerte bei der  Einrichtung des lärmenden Portalkrans keine Rolle. Und die Schienen der Tunnelbahn sind nicht – wie bei anderen Baustellen beispielsweise der Deutschen  Bahn üblich – miteinander verschweißt worden, weshalb sie starke Geräusche abgeben. Die Baustelle spielt das Thema Schallschutz runter, und das auf Kosten der Gesundheit der Anwohnenden. Nicht nur bei dieser Baustelle, auch bei zukünftigen Baustellen muss das Anliegermanagement der Stadt Frankfurt massiv verbessert werden. Beispielsweise müssen die neutralen Gutachter auch neutral arbeiten können und nicht durch zu enge Budgetvorgaben behindert werden.“

    Manuel Denkwitz fordert hierzu: „Die U5-Baustelle soll sich endlich an die Vorgaben aus dem Planfeststellungsverfahren halten. Oberste Maßgabe muss sein, dass die Lärmwerte auf ein erträgliches Maß minimiert werden. Herr Oesterling als verantwortlicher Verkehrsdezernent muss die Entschädigungszahlungen im Budget einplanen und für Transparenz und Schnelligkeit im Entschädigungsverfahren sowie bei der Zurverfügungstellung von Ersatzwohnraum sorgen. Die SBEV muss die Vorgaben aus dem Planfeststellungsbeschluss ohne weitere Ausreden umsetzen und einhalten und endlich ihre Verantwortung gegenüber den Anwohnenden wahrnehmen. Die Baustelle muss so schnell wie möglich aus dem Chaos herausgeführt werden.“

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    Mon, 08 Mar 2021 19:13:48 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/hass_und_hetze_entgegenstellen/ Hass und Hetze entgegenstellen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/hass_und_hetze_entgegenstellen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/hass_und_hetze_entgegenstellen/ Zum erneuten Anschlag auf eine Moschee in Unterliederbach erklären Martina Feldmayer und Bastian... Zum erneuten Anschlag auf eine Moschee in Unterliederbach erklären Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff, Spitzenkandidat*innen der Frankfurter GRÜNEN:

    „Die Frankfurter Grünen verurteilen den erneuten Anschlag auf eine Moschee im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach aufs Schärfste. Es ist unerträglich, dass ein Gotteshaus mit Hakenkreuzen beschmiert und solchen Taten ausgesetzt ist. Antimuslimische Angriffe, Diskriminierung und Rassismus haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wo immer Hass und Hetze passieren, müssen wir uns alle entgegenstellen. Der Fall muss aufgeklärt und die Moschee besser geschützt werden.“

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    Fri, 05 Mar 2021 17:02:09 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ehrung_des_ehepaares_schindler_sorgfaeltig_mit_allen_beteiligten_abstimmen/ Ehrung des Ehepaares Schindler sorgfältig mit allen Beteiligten abstimmen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ehrung_des_ehepaares_schindler_sorgfaeltig_mit_allen_beteiligten_abstimmen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ehrung_des_ehepaares_schindler_sorgfaeltig_mit_allen_beteiligten_abstimmen/ Zum Ablauf der letzten Sitzung des Ortsbeirats am 24. Februar erklären die GRÜNEN... Zum Ablauf der letzten Sitzung des Ortsbeirats am 24. Februar erklären die GRÜNEN Ortsbeiratsmitglieder Andreas Laeuen und Anna Warnke:

    "Der Ortsbeirat hat gestern Einigkeit darüber hergestellt, eine angemessene Ehrung des Ehepaares Schindler in der nächsten Wahlperiode vorzunehmen. Er hat dies unter schwierigen Bedingungen getan, da der antragstellende Ortsvorsteher dem Ortsbeirat eine hastig vorbereitete Vorlage zur Abstimmung aufzwingen wollte und es versäumt hat, formale Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen", berichtet Andreas Laeuen, Fraktionsprecher der GRÜNEN im Ortsbeirat 1.

    "In Frankfurt am Main gibt es bereits eine Oskar-Schindler-Straße. Der Magistrat hat in der Vergangenheit Doppelbenennungen - er ist dazu gesetzlich gehalten - stets verhindert. Die Oskar-Schindler-Straße liegt im Bereich des Ortsbeirats 10 und mit diesem hätte Ortsvorsteher Strank Gespräche aufnehmen müssen, bevor er den Vorschlag in die Öffentlichkeit bringt. Als Ortsvorsteher hat Strank die Aufgabe, formale Vorbehalte im Vorfeld abzuräumen. Dies hat er versäumt", so Laeuen weiter.

    "Die Mitglieder des Ortsbeirats erinnern sich ungern an Stranks gescheitertes Vorhaben, die Untermainbrücke in 'Hilmar-Hoffmann-Brücke' umzubenennen. Dies hat er derart schlecht vorbereitet und abgestimmt, dass es letztlich auch an seinen eigenen Genossen in Sachsenhausen und im Römer gescheitert ist. Viele Ortsbeiräte wollten ein solches Fiasko im Zusammenhang mit dem Namen Schindler unbedingt vermeiden", schildert der GRÜNE Fraktionssprecher die Hintergründe im Ortsbeirat.

    Der Bahnhofsvorplatz gehöre der Bahn. Mit dem Eigentümer müsse zunächst einvernehmen hergestellt werden, erläutert Andreas Laeuen. Und weiter: "Der Ortsvorsteher behauptet, die Bahn stimme zu. Belege legt er keine vor, ofizielle Stellungnahmen der Bahn gibt es keine. Der Ortsvorsteher hat sich in der Vergangenheit oft an der Wahrheit vorbeigeschummelt und das Misstrauen im Gremium gegenüber seinen Worten ist groß. Insofern glaubt ein beachtlicher Teil des Ortsbeirats dieser Behauptung Strank nicht. Es ist zu hören, die Bahn wird sich erst nach der Bundestagswahl äußern, um sich aus Wahlkämpfen heraus zu halten. Bis zum 50. Todestag Schindler vergehen noch mehr als drei Jahre, es besteht also auch kein Anlass für überstürztes Handeln."

    Seine Fraktionskollegin, Anna Warnke, ergänzt: "Unklar ist weiterhin, wie der Platz einmal gestaltet sein wird. Es wäre fatal, wenn ein später dauerhaft würdeloser Bereich mit Mülltonnen oder Toiletten benannt wird. Wir wünschen uns sowohl einen würdevollen Rahmen für eine ehrende Benennung als auch einen würdevollen Ort. Daher fordern wir den Verkehrsdezernenten auf, der Öffentlichkeit und dem Ortsbeirat nunmehr endlich die Planungen für den Bahnhofsvorplatz vorstellen zu lassen."

    "Heute für die Umbenennung zu stimmen und später darüber mit Magistrat oder Bahn zu streiten und zu scheitern, würde allen Beteiligten (Stadt Frankfurt, Bahn, Ortsbeirat) schaden, aber vor allem den Namen Oskar Schindlers in ein ungutes Licht rücken. Daher war eine Zurückstellung des Anliegens der einzig richtige Weg, nachdem der Antragsteller den Antrag nicht zurückziehen wollte.
    In der gestrigen Debatte haben CDU und GRÜNE mit klaren Worten versprochen, die Ehrung in der nächsten Wahlperiode durchzuführen. Am Rande der Sitzung waren sich alle Fraktionen in dieser Frage einig - auch die SPD. Es wird Aufgabe des neuen Ortsbeirats sein, diese Ehrung sorgfältig mit allen Beteiligten abzustimmen und in einem würdevollem Rahmen durchzuführen", so Fraktionssprecher Andreas Laeuen abschließend.

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    Thu, 25 Feb 2021 18:36:50 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken-1/ Online-Veranstaltung "Stadt am Main - Frankfurt lebenswert, mobil und klimagerecht neu denken" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken-1/ Die Menschen in Frankfurt spüren, wie die Klimakatastrophe ihr Leben beeinträchtigt. Die Sommer...

    Die Menschen in Frankfurt spüren, wie die Klimakatastrophe ihr Leben beeinträchtigt. Die Sommer werden immer heißer, die Böden trocknen aus und die Bäume sterben ab. Der Autoverkehr nimmt wieder zu, am Mainkai rollen Autos und Laster vorbei und am Baseler Platz leiden die Anwohner*innen unter Lärm, Dreck und Rasern.

    „Wir haben uns die drängenden Themen Klimaschutz, Verkehr, Einzelhandel und Gastronomie vorgenommen und konkrete Pläne entwickelt für ein mobiles, lebenswertes und klimagerechtes Frankfurt“, erläutert Alexander Mitsch von den GRÜNEN. Er ist Spitzenkandidat für den Ortsbeirat 1 und hat am Konzept „Stadt am Main“ mitgearbeitet. „Wir wollen den Menschen wieder Grünflächen, Bäume und Räume zum Leben zurückgeben. Eine lebenswerte Stadt mit einer vitalen Kulturszene, regionalem Einzelhandel und lebendiger Gastronomie.“

    Die GRÜNEN Stadtteilgruppen Innenstadt/Altstadt/Bahnhofsviertel/Gutleut/Gallus/Europaviertel und Sachsenhausen haben gemeinsam mit der GRÜNEN Römer-Fraktion ihr Konzept für die "Stadt am Main" entwickelt und laden am Freitag, 26. Februar 2021 ab 19:00 Uhr zu einem kurzweiligen Abend voller Ideen ein.

    Das Grußwort spricht Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, die auf die Herausforderungen des Klimawandels eingeht. Wolfgang Siefert, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, und Heiko Nickel – beide GRÜNE Kandidaten für den Römer - beleuchten das ausgeklügelte Verkehrskonzept. Silke Haug, ebenfalls Kommunalwahlkandidatin, spannt den Bogen nach Sachsenhausen und stellt die Ideen zur Umgestaltung der Walter-Kolb-Straße vor. Und Alexander Mitsch, Architekt und wohnhaft im Gallus, schildert die Pläne zur Neugestaltung des Baseler Platzes zu einem Quartiersplatz mit viel Grün, Kiosk und Café.

    Die Zuschauer*innen können im Anschluss ihre Fragen stellen und mitdiskutieren.

    Einwahl unter folgendem Link:
    global.gotomeeting.com/join/622739021 .

    Weitere Informationen finden Sie unter www.stadt-am-main.de und www.gruene-frankfurt.de .

    Tag: Freitag, 26.02.2021

    Zeit: 19:00 - 20:30 Uhr7

    Online-Meetingformat: global.gotomeeting.com/join/622739021

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    Tue, 23 Feb 2021 11:20:50 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_wenig_viel_erreichen_gruene_fuer_fassadenbegruenungsoffensive/ Mit wenig viel erreichen: GRÜNE für Fassadenbegrünungsoffensive http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_wenig_viel_erreichen_gruene_fuer_fassadenbegruenungsoffensive/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_wenig_viel_erreichen_gruene_fuer_fassadenbegruenungsoffensive/ Fraktionssprecher Andreas Laeuen von den GRÜNEN im Ortsbeirat 1 fordert eine...

    Fraktionssprecher Andreas Laeuen von den GRÜNEN im Ortsbeirat 1 fordert eine Fassadenbegrünungsoffensive von der Stadt Frankfurt. "Es genügt nicht mehr, Hausbesitzern eine Förderung anzubieten und darauf zu warten, dass Eigentümer handeln", sagt Laeuen. Vielmehr müsse die Stadt nun übrig gebliebene Gelder aus dem Fördertopf selbst in die Hand nehmen und aktiv großflächige Fassadenbegrünungen an städtischen Liegenschaften mit einfachen Mitteln vorantreiben. Zuvor hatte der Magistrat berichtet, dass Mittel zur Förderung der Gebäudebegrünung nur sehr zögerlich abgerufen wurden.


    "Ganz besonders müssen Gebäude in der Innenstadt begrünt werden, denn dort litt die Bevölkerung in den letzten drei Saharasommern am meisten", ergänzte Laeuen. Er begründete dies auch damit, dass sich neben der Wohnbevölkerung viele Menschen in diesem Bereich zum Arbeiten und Einkaufen aufhalten und somit rasch und effektiv eine positive Wirkung für sehr viele Menschen erreicht werden kann. Weiterhin solle die städtische Wohnungsbaugesellschaft ABG Fassadenflächen benennen, die schnell und einfach begrünt werden können. Auch das könne aus den übrig gebliebenen Fördermitteln finanziert werden. "Ziel muss sein, sehr kurzfristig großflächige Begrünungserfolge zu erzielen und möglichst wenig Geld in Planung zu stecken", so Laeuen abschließend.

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    Mon, 22 Feb 2021 11:28:42 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_erwachsenen_lesen_und_schreiben_ueben/ Mit Erwachsenen Lesen und Schreiben üben http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_erwachsenen_lesen_und_schreiben_ueben/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_erwachsenen_lesen_und_schreiben_ueben/ Für Menschen, die wenig Deutsch sprechen und in Ihrem Heimatland kaum eine Schule besucht haben,... Für Menschen, die wenig Deutsch sprechen und in Ihrem Heimatland kaum eine Schule besucht haben, aber auch für viele Deutschsprachige, die aus den unterschiedlichsten Gründen das Lesen und Schreiben nie richtig gelernt oder im Laufe ihres Lebens wieder verlernt haben, sind schon die kleinsten Dinge im Alltag eine große Herausforderung. 

    • Sie können sich vorstellen, Erwachsene zu unterstützen, die Lesen und Schreiben üben wollen?
    • Und Sie bringen neben Geduld auch gute schriftsprachliche Deutschkenntnisse mit?

    Am kommenden Samstag bietet die VHS Frankfurt am Main hierzu wieder eine Einstiegsschulung an. Sie bekommen einen Einblick, wie man alltagsbezogen und individuell Grundbildung unterstützen kann. So werden Sie auf Ihr Engagement vorbereitet. 

    Datum:                   Samstag, 20. Februar 2021

    Uhrzeit:                  10:00 Uhr bis 14.00 Uhr

    Anmeldeschluss:     Donnerstag, 18. Februar 2021

    Bei Interesse können Sie sich anmelden: 

    E-Mail: Lisa.Wardak(at)awo-frankfurt.de

    Die Schulung erfolgt online über ZOOM. Die Einwahldaten gehen Ihnen nach Anmeldeschluss zu.

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    Wed, 17 Feb 2021 18:09:13 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_queere_szene_im_umbruch/ Grün hört zu: Queere Szene im Umbruch http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_queere_szene_im_umbruch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_queere_szene_im_umbruch/ „Das Sterben der queeren Szene …“ Der Arbeitstitel der vergangen Onlinediskussion in unserer...

    „Das Sterben der queeren Szene …“ Der Arbeitstitel der vergangen Onlinediskussion in unserer Reihe „Grüne hört zu“ las sich zunächst arg martialisch. Der Zweifel an ihm ergab zugleich den roten Faden der Diskussion selbst: Vielleicht ist die schwindende Sichtbarkeit der queeren Szene nur eine Annahme und sie verlagert sich tatsächlich in andere Räume? Welche Zukunft hat sie, brauchen wir sie und welche Anforderungen stellt sie an die Lokalpolitik? Und was heißt "Szene" überhaupt, in Abgrenzung zum Begriff "Community"?

    Mit diesen Fragen luden die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 gemeinsam mit der AG Queer der Kreispartei Anfang Februar schließlich zur Webkonferenz „Queere Szene Frankfurt im Umbruch“ - organisiert von unserem Kommunalwahlkandidat Opens external link in new windowSebastian Nitz.

    Beteiligt waren Expert*innen und rund 60 Zuhörer*innen wie Mitdiskutierende. Allesamt sehen sie statt eines Niedergangs einen wachsenden Bedarf an Anlaufstellen – „Wohnzimmern“, Schutzräumen –, für verschiedene Bedürfnisse. Diese eint, dass LGBTIQ* unbeschwert so sein können, wie sie sind: akzeptiert, frei von Diskriminierung, gar Gewalt. In Frankfurt herrschen halt nicht nur rosarote Verhältnisse. Die Runde stellte einmütig fest, dass verletzende und feindliche Sprüche wie Gewalttaten, insbesondere gegen Transgender, immer noch zu unserer Realität gehören. Es bedarf einigen Muts oder einer Portion Unbekümmertheit dafür, auf offener Straße Hand in Hand zu gehen. Ein Vertreter des sonst so liberalen Kultursektors berichtete sogar von Vorbehalten gegenüber queeren Themen auf der Bühne. Es scheint paradox, so eine These, dass angesichts derartiger Barrieren die Szene selbst nicht frei von Trennendem wie Hass und Rassismus sei.

    Eine Szene auch für das Umland

    Es drückte sich angesichts dessen die Sehnsucht nach einer gemeinsamen Community aus – so wie sie es allenthalben beim CSD gibt. Das Stadt-Land-Gefälle mit Frankfurt als Zentrum war ein immer wieder angestoßenes Thema. Hier erweist sich die Großstadt als Ankerpunkt für Menschen aus dem Umland. Beide, sowohl Frankfurts queere Gemeinschaft als auch die Menschen von außerhalb, bilden ein Miteinander, das dem einen wie dem anderen hilft und deshalb unterstützenswert ist, hieß es.

    Des Weiteren drehte sich die Diskussion um das Zusammenwirken verschiedener „Branchen“ innerhalb des breiten Spektrums queerer Anlaufpunkte. Die Club- und Kneipenszene ergänzen informelle Community-Treffpunkte wie der Konsti-Markt, der Frisör um die Ecke, der neben Dienstleistung auch Raum zum Austausch bietet, und natürlich das Internet. Sie alle sind inzwischen alternative Räume des Zusammenkommens. Die Szene solle sich gleichwohl nicht allein von kommerziellen Angeboten abhängig machen, so ein Kommentar. Denn wenn - wie aktuell in der Pandemiezeit - diese Treffpunkte wegbrechen, fehlen die wichtigen Kontaktzonen. Der anschließende Aufruf forderte grundlegende Vernetzung und Politisierung.

    Am Ende schrieben die Beteiligten den anwesenden Lokalpolitiker*innen u.a. folgende Punkte ins Lastenheft:

    • Frankfurts Rolle als Anziehungspunkt für Menschen aus dem Umland müsse gestärkt werden, weil sich dort eine Szene-Infrastruktur noch schwieriger etablieren und pflegen ließe

    • Welche Anlaufstellen es für LGBTIQ* gibt, solle in touristischen Auskünften oder auf Websites der Stadt stärker dargestellt werden

    • LGBTIQ*-freundliche Ort müssen als solche sichtbarer werden, z.B. mit Regenbogensymbolen

    • Barrierefreie queere Orte für Menschen mit Beeinträchtigungen

    • Es werde Geld, Raum und sonstige Ressourcen für die Aufrechterhaltung queerer Informations- und Beratungsstellen gebraucht. Es herrsche eine massive Unterfinanzierung

    • Aufklärungsangebote vor allem für junge Menschen müssen unterstützt werden

    • Eine Vereinfachung der Kontaktaufnahme der Betroffenen durch genderübergreifende Beratungsstellen

    • Die LGBTIQ*-Community muss selbst politischer werden und sich einmischen

    • Anreize für kulturelle Angebote mit queeren Themen, z.B. in Theaterprogrammen

    „Die rege Beteiligung zeigt, dass die Sorge in der LGBTIQ*-„Szene“ groß ist, dass Schutz- und Rückzugsräume verloren gehen, und es steht zu befürchten, dass diese Entwicklung durch die Corona-Pandemie noch beschleunigt werden könnte. Wir GRÜNE werden auch in der kommenden Stadtverordnetenversammlung die Interessen der queeren Menschen vertreten und uns dafür einsetzen, dass Anlauf- und Beratungsstellen nicht nur erhalten bleiben, sondern auch gestärkt werden“ fasst die Sprecherin der AG Queer und Kandidatin zur Stadtverordnetenversammlung, Julia Eberz, den Auftrag für die Kommunalpolitik zusammen.

    *Lesbian, Gay, Bi-, Trans-, Intersexual, Queer

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    Wed, 17 Feb 2021 17:05:17 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_kandidatin_auf_platz_23_der_liste_fuer_die_stadtverordnetenversammlung_und_platz_3_fuer_den_ortsbeirat_julia_roshan_moniri/ Unsere Kandidatin auf Platz 23 der Liste für die Stadtverordnetenversammlung und Platz 3 für den Ortsbeirat: Julia Roshan Moniri http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_kandidatin_auf_platz_23_der_liste_fuer_die_stadtverordnetenversammlung_und_platz_3_fuer_den_ortsbeirat_julia_roshan_moniri/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_kandidatin_auf_platz_23_der_liste_fuer_die_stadtverordnetenversammlung_und_platz_3_fuer_den_ortsbeirat_julia_roshan_moniri/ Große Luxusneubauten an Orten, an denen es eine Grünfläche gebraucht hätte, Parkplatzstreichungen... Große Luxusneubauten an Orten, an denen es eine Grünfläche gebraucht hätte, Parkplatzstreichungen dort, wo es bereits an solchen mangelt, der Wegzug alteingesessener Geschäfte aufgrund von Mietpreissteigerungen: Zu oft werden wir mit plötzlichen, teils einschneidenden Veränderungen in unserer Umgebung konfrontiert. Sie sind Folge einer Politik, die Nachbarschaften zu wenig einbezieht und sich mehr von Spekulanten treiben lässt, als diese zu regulieren. Ich möchte eine aktive, mutige und wirksame Politik gestalten, von Nachbarschaft - für Nachbarschaft, die Anwohnenden mehr Information und Kontrolle gibt. In unserem GRÜNEN-Wahlprogramm steht dazu z.B., dass wir

    • Für neue Gebäude, Quartiere und Freiflächen, für die keine Wettbewerbe stattgefunden haben, öffentliche Gestaltungsbeiräte einsetzen
    • Vor allen Entscheidungen, ob und ggf. wo neue Hochhäuser in Frankfurt geplant werden (…) die Bürger:innen intensiv beteiligen, in den betroffenen Ortsteilen und stadtweiten Diskussionsforen

    Auch lange Ampelschaltungen und veraltete Verkehrsführungen, das Stillstehen der Uhren in der Stadt sowie die fehlende Umsetzung längst getroffener politischer Entscheidungen: Ich möchte, dass Politik all diese kleinen und großen Dauerprobleme vor Ort endlich angeht, dazu müssen wir uns auch institutionellen Strukturfragen z.B. in der Verwaltung stellen.

    Julia Roshan Moniri: Platz 3 der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Ortsbeirat und Platz 23 der Liste für die Stadtverordnetenversammlung

    Kontakt: julia.moniri(at)gruene-gallus.de

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    Wed, 17 Feb 2021 16:41:49 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_neubau_justizgebaeude_konrad_adenauer_strasse_20/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Neubau Justizgebäude Konrad-Adenauer-Straße 20 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_neubau_justizgebaeude_konrad_adenauer_strasse_20/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_neubau_justizgebaeude_konrad_adenauer_strasse_20/ Der Magistrat wird aufgefordert, Im Zusammenhang mit dem Abriss und Neubau des Justizgebäudes... Der Magistrat wird aufgefordert, Im Zusammenhang mit dem Abriss und Neubau des Justizgebäudes Konrad- Adenauer-Straße 20 dafür Sorge zu tragen, dass das Bronzeobjekt mit der Inschrift „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ an der Westseite des Gebäudes in Obhut genommen wird und in das neu entstehende Ensemble angemessen integriert wird.

    Foto: Anna Warnke

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    Wed, 10 Feb 2021 19:57:27 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugeparkter_gehweg_weilburger_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zugeparkter Gehweg Weilburger Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugeparkter_gehweg_weilburger_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugeparkter_gehweg_weilburger_strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen dass der Bereich des Gehweges im Abschnitt... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen dass der Bereich des Gehweges im Abschnitt Weilburger Straße 17 bis 25 nicht mehr beparkt werden kann. Hierzu sind in geeigneter Weise Poller und Radbügel aufstellen zu lassen.

    Begründung:

    Der Bereich wird regelmäßig rücksichtslos zugeparkt, so dass Fußgehende auf die Fahrbahn ausweichen müssen. In dem Abschnitt sind nicht genügend Möglichkeiten vorhanden um Räder anschließen zu können. Daher ist es gerechtfertigt, den Bereich durch Installation von Pollern und Radbügeln vor Falschparkenden zu sichern.

    Foto: Manuel Denkwitz

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    Wed, 10 Feb 2021 19:49:17 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken/ Online-Veranstaltung "Stadt am Main - Frankfurt lebenswert, mobil und klimagerecht neu denken" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_stadt_am_main_frankfurt_lebenswert_mobil_und_klimagerecht_neu_denken/ Freitag, 26.Februar: Stadt am Main - Frankfurt lebenswert, mobil und klimagerecht neu denken Wie... Freitag, 26.Februar: Stadt am Main - Frankfurt lebenswert, mobil und klimagerecht neu denken

    Wie wünschen wir uns unser Frankfurt von morgen? Wie kann Frankfurt mobil bleiben, aber sauber, nachhaltig und für alle? Wie soll Frankfurt lebenswert bleiben, mit einer vitalen Kulturszene, regionalem Einzelhandel und lebendiger Gastronomie? Und wie wird Frankfurt klimagerecht, wie geben wir den Menschen wieder Grünflächen, Bäume und Räume zum Leben zurück?

    Wir laden Euch zu einem kurzweiligen Abend voller Ideen ein und stellen Euch unser Konzept für die "Stadt am Main" vor. Die grünen Stadtteilgruppen Innenstadt/Altstadt/Bahnhofsviertel/Gutleut/Gallus/Europaviertel und Sachsenhausen haben gemeinsam mit der Fraktion spannende Ideen für unser Frankfurt entwickelt.

    Das Grußwort spricht unsere Umweltdezernentin Rosemarie Heilig. Wolfgang Siefert, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen und Kandidat für den Römer, und Heiko Nickel, Kandidat für den Römer (VCD Hessen, Radentscheid), beleuchten das ausgeklügelte Verkehrskonzept. Angelika von der Schulenburg, Architektin, Künsterlin und Kandidatin für den Ortsbeirat 5, stellt die Highlights aus Sachsenhausen vor. Und Alexander Mitsch, Architekt aus dem Gallus und Kandidat für den Ortsbeirat 1, schildert die Pläne zur Neugestaltung des Baseler Platzes. Die Veranstaltung und die anschließende Diskussion moderieren Silke Haug und Stephan Trappe.

    Wählt Euch einfach ein unter folgendem Link:
    https://global.gotomeeting.com/join/622739021 . Mehr Informationen findet
    Ihr unter www.stadt-am-main.de und www.grueneffmobr1.de .
    Tag: Freitag, 26.02.2021
    Zeit: 19:00 - 20:30 Uhr
    Ort: Online https://global.gotomeeting.com/join/622739021

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    Wed, 10 Feb 2021 12:38:17 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_gruen_hoert_zu_bildungscampus_gallus_fuer_alle/ Online-Veranstaltung "Grün hört zu - Bildungscampus Gallus für alle" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_gruen_hoert_zu_bildungscampus_gallus_fuer_alle/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/online_veranstaltung_gruen_hoert_zu_bildungscampus_gallus_fuer_alle/ Donnerstag, 18.Februar: Grün hört zu - Bildungscampus Gallus für alle Die Paul-Hindemith-Schule im... Donnerstag, 18.Februar: Grün hört zu - Bildungscampus Gallus für alle

    Die Paul-Hindemith-Schule im Gallus soll zu einem Bildungscampus umgestaltet werden, der das Gallus mit dem Europaviertel verbindet und von der Kita bis zur gymnasialen Oberstufe allen Altersklassen etwas bietet. Die ersten Planungen wurden mit vielen Beteiligten erfolgreich abgeschlossen. Was ist eigentlich dieser Bildungscampus und wie geht es jetzt weiter?



    Die grüne Stadtteilgruppe Gallus/Europaviertel lädt Euch zu einem abwechslungsreichen Abend ein und stellt Euch den geplanten Bildungscampus vor. Fürs Podium konnten wir unter anderem folgende Expert*innen gewinnen:

    • Sabine Hoffmann vom Gallus-Zentrum, der Medien- und Bildungseinrichtung für Jugendliche
    • Heike Depner vom Internationalen Familienzentrum an der Günderrodeschule
    • Alexander Klett von der Jugendhilfe und Sozialarbeit
    • Kristin Friedrich vom KIZ Mehrgenerationenhaus Gallus und Projektleiterin Engagement im Gallus

    Die Veranstaltung und die anschließende Diskussion moderiert Anna Warnke, Lehrerin aus dem Gutleut und Grüne im Ortsbeirat 1.

    Wählt Euch einfach ein unter folgendem Link:
    <https://global.gotomeeting.com/join/754451093>
    https://global.gotomeeting.com/join/754451093 . Mehr Informationen findet
    Ihr unter www.grueneffmobr1.de .

    Tag: Donnerstag, 18.02.2021
    Zeit: 19:00 - 20:30 Uhr
    Ort: Online  <https://global.gotomeeting.com/join/754451093>
    https://global.gotomeeting.com/join/754451093

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    Wed, 10 Feb 2021 12:21:24 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wohnungsleerstaende_in_der_innenstadt_was_tut_der_magistrat_damit_dieser_skandal_in_zeiten_von_wohnungsnot_und_obdachlosigkeit_beendet_wird/ Unser Antrag Im Ortsbeirat 1: Wohnungsleerstände in der Innenstadt - Was tut der Magistrat, damit dieser Skandal in Zeiten von Wohnungsnot und Obdachlosigkeit beendet wird? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wohnungsleerstaende_in_der_innenstadt_was_tut_der_magistrat_damit_dieser_skandal_in_zeiten_von_wohnungsnot_und_obdachlosigkeit_beendet_wird/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wohnungsleerstaende_in_der_innenstadt_was_tut_der_magistrat_damit_dieser_skandal_in_zeiten_von_wohnungsnot_und_obdachlosigkeit_beendet_wird/ In der Innenstadt ist zur Zeit ein erstaunlich hoher Wohnungsleerstand zu verzeichnen. Ganze... In der Innenstadt ist zur Zeit ein erstaunlich hoher Wohnungsleerstand zu verzeichnen. Ganze Häuserblocks scheinen größtenteils entmietet zu sein. Dies betrifft beispielsweise die Battonnstraße 7 bis 21, aber auch einzelne Liegenschaften in der Allerheiligenstraße oder Heiligkreuzgasse Dies vorangestellt, wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

    • Wie viele Wohnungen sind zur Zeit im Stadtteil Innenstadt leerstehend?
    • Aus welchen Gründen stehen diese Wohnungen leer?
    • Was hat der Magistrat im Einzelnen in den letzten 4 ½ Jahren unternommen, um Wohnungsleerständen entgegen zu wirken?
    • Mit welchem Konzept ist der Magistrat angetreten um Wohnungsleerstand zu bekämpfen?
    • Hat der Magistrat Zwischennutzungskonzepte entwickelt und umgesetzt um akute Wohnungsnot zu begrenzen?
    • Wie viele leerstehende Wohnungen konnte der Magistrat in den beiden genannten Bereichen in den letzten 4 ½ Jahren wieder dem Wohnungsmarkt zuführen?
    • Wie bewertet der Magistrat die ständig steigende Anzahl leerstehender Wohnungen?
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    Mon, 08 Feb 2021 21:11:21 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erhoehung_der_auslastung_des_fahrradparkhauses_am_hauptbahnhof/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Erhöhung der Auslastung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erhoehung_der_auslastung_des_fahrradparkhauses_am_hauptbahnhof/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erhoehung_der_auslastung_des_fahrradparkhauses_am_hauptbahnhof/ Der Magistrat wird aufgefordert, zur Erhöhung der Auslastung und Verbesserung des Serviceangebotes... Der Magistrat wird aufgefordert, zur Erhöhung der Auslastung und Verbesserung des Serviceangebotes im Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof, dafür zu sorgen zu lassen, dass

    1. das Einstellen und Parken von Fahrrädern testweise für ein Jahr kostenlos angeboten wird.
      eine kostenlose Selfservice-Repair-Station aufgestellt wird.
    2. mindestens zwei E-Bike-Ladestationen aufgestellt werden.
    3. eine kostenlose Lastenrad-Verleihstation, z.B. von „Main- Lastenrad“, eingerichtet wird.
    4. eine begleitende Werbekampagne auf Plakaten im Umfeld des Hauptbahnhofs und in den sozialen Medien geschaltet wird.

    Begründung:

    Die Auslastung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof ist bereits seit seiner Inbetriebnahme enttäuschend gering. Das hat mehrere Gründe:

    • Die gefährliche Zufahrtsituation
    • Fehlende Hinweisbeschilderung
    • Ungünstige Lage
    • Fehlende Anbindung an Gleise und Bahnsteige
    • Kosten für das unbewachte Abstellen
    • Fehlende Serviceangebote
    • Die Fahrradwerkstatt hat bereits seit Oktober 2020 dauerhaft geschlossen, wodurch auch keine soziale Kontrolle zur Abschreckung von Diebstahl mehr vorhanden ist.

    Die Tarife (1,00€/Tag, 10,00€/Monat und 100,00€/Jahr) schrecken viele Nutzer*innen ab. Das
    Parken soll kostenlos angeboten werden, die entfallenden Einnahmen fallen bei der äußerst
    geringen aktuellen Nutzung nicht ins Gewicht. Lediglich das Laden von E-Bikes soll für die Nutzer*
    innen kostenpflichtig werden.
    Zusätzliche Serviceangebote wie ein Lastenradverleih und eine Reparaturstation erhöhen die
    Attraktivität und ziehen weitere Nutzer*innen an.
    Eine Medienkampagne im Umfeld des Hauptbahnhofes macht potentielle Nutzer*innen neugierig
    und leitet sie gemeinsam mit der Hinweisbeschilderung in das Fahrradparkhaus.

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    Mon, 08 Feb 2021 20:36:43 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_kraeppelessen/ Einladung zum Kreppelessen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_kraeppelessen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_kraeppelessen/ Eine Einladung des Quartiersmanagement Gallus Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft An den... Eine Einladung des Quartiersmanagement Gallus Frankfurter Programm Aktive Nachbarschaft

    An den Faschingstagen, d.h.

    • am Donnerstag, den 11. Februar
    • am Freitag den 12. Februar
    • am Rosenmontag, den 15. Februar und
    • am Fastnachtsdienstag, den 16. Februar gibt es vor dem Stadtteilbüro in der Frankenallee 166-168 nachmittags zwischen 14.00 und 16.00 Uhr Kreppel.

    köstlich / kostenfrei / kontaktlos

    In der Friedrich-Ebert-Siedlung sind Pamela Botica und Nassima Chergui am Freitagnachmittag mit dem roten Quartiersfahrrad und Kreppeln unterwegs.

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    Mon, 08 Feb 2021 19:44:01 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_begruenung_und_aufenthaltsqualitaet_am_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Begrünung und Aufenthaltsqualität am Fahrradparkhaus Hauptbahnhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_begruenung_und_aufenthaltsqualitaet_am_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_begruenung_und_aufenthaltsqualitaet_am_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ Der Magistrat wird aufgefordert, zur Begrünung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität am...

    Der Magistrat wird aufgefordert, zur Begrünung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Fahrradparkhaus Hauptbahnhof dafür sorgen zu lassen, dass:

    1. Der Pflasterstreifen vor der Fassade in der Mannheimer Straße entsiegelt und begrünt wird.

    2. Eine selbstrankende Fassadenbegrünung mit wildem Wein oder ähnlich geeigneten Pflanzen installiert wird.

    3. Geprüft wird, ob zwischen dem Hotel und dem Parkhaus weitere Bäume gepflanzt werden können.

    4. Zwei Sitzbänke und zwei Abfallbehälter aufgestellt werden.

    5. Eine ausreichende Beleuchtung installiert wird.

    BEGRÜNDUNG:

    Die Fassade des Parkhauses ist modern, wirkt aber trist und grau. Alle Flächen rund um das Parkhaus wurden versiegelt, Regenwasser kann nicht versickern, und Pflanzen oder gar Bäume sucht man vergeblich. Eine Fassadenbegrünung würde die gestalterische Qualität verbessern, ein Angebot für Vögel und Insekten bieten sowie die sommerlichen Oberflächentemperaturen senken. Regenwasser könnte zumindest teilweise versickern.

    Auf dem gesamten Areal sind lediglich zwei Bäume im südlichen Bereich des Busbahnhofs gepflanzt worden. Weitere Bäume würden Schatten spenden und Tieren Schutz und Lebensraum bieten. Bänke sind lediglich im hinteren Bereich des Busbahnhofs vorhanden und stark frequentiert. In der Mannheimer Straße fehlen sowohl Bänke als auch Abfallbehälter. Die Beleuchtung sollte im Bereich der Bänke ergänzt und optimiert werden. Diese vergleichsweise kostengünstigen Maßnahmen führen schnell zu einer signifikant höheren Aufenthaltsqualität.

    Grafiken: Alexander Mitsch

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    Wed, 03 Feb 2021 19:14:08 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_staende_und_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_jetzt_zur_mittelfristigen_umsetzung_begonnen_werden_koennen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Stände und Fläche für den Erzeugermarkt Konstablerwache - Maßnahmen, die jetzt zur mittelfristigen Umsetzung begonnen werden können http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_staende_und_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_jetzt_zur_mittelfristigen_umsetzung_begonnen_werden_koennen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_staende_und_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_jetzt_zur_mittelfristigen_umsetzung_begonnen_werden_koennen/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich der Reineckstraße, sowie der Fahrgasse zwischen... Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich der Reineckstraße, sowie der Fahrgasse zwischen Konstablerwache und Töngesgasse und den umzäunten Platz vor der Staufenmauer in Absprache mit dem Frankfurter Marktverein e.V. dem Wochenmarktbereich auf der Konstablerwache zuordnen zu lassen:

    1. Alle notwendige Belange der Feuerwehr sind zu berücksichtigen. Hierzu ist ggf. ein gemeinsamer Ortstermin von Vertreter*innen der Frankfurter Feuerwehr, Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH (HFM), Frankfurter Marktverein e.V. und Ortsbeirat 1 zu vereinbaren.

    2. Der ruhig gelegene Platz vor der Staufenmauer soll von Marktbeschicker*innen zu gastronomischen Zwecken (Abgabe und Verzehr von Speisen und Getränken ) genutzt werden.

    3. Auf dem Bereich vor der Staufenmauer dürfen keine dauerhaften Aufbauten errichtet werden. Der Bereich darf auch nicht als Abstellfläche für Fahrzeuge an Tagen zwischen den Markttagen genutzt werden.

    4. Es ist zu prüfen, ob die Fläche dauerhaft der HFM übereignet werden kann um Abläufe zu vereinfachen. Auf jeden Fall ist zu prüfen, in welcher Weise der Bereich den Bürger*innen an marktfreien Tagen anwohner*innenverträglich zugänglich gemacht werden kann.

    5. Im Bereich des süd-westlichen Treppenaufgangs gegenüber dem Ende der Fahrgasse soll ein attraktiver breiter barrierefreier Aufgang zum Plateau berücksichtigt und geschaffen werden. Es ist zu prüfen, ob dieses Vorhaben über Einnahmen aus dem Markt finanziert werden kann.

    6. Durch die Ausweitung der Marktfläche sollen zusätzliche Marktbeschickerinnen die Möglichkeit erhalten, Stände anzumieten. Hierbei sollen Anbieter*innen von nachhaltig erzeugten Lebensmitteln vorrangig berücksichtigt werden.

    7. Wasser und Energieversorgung von zusätzlichen Ständen dürfen keine Hindernisse auf Straße und Gehwegen hervorrufen.

    Begründung:

    Bereits im Sommer 2019 zeigte sich, dass die Marktfläche und die Zahl der Stände zu gering ist um die Nachfrage zu befriedigen. Der Erzeugermarkt ist ein Opfer seines eigenen Erfolges geworden. Trotz des hohen Zuspruchs zum Konzept des Marktes wurden dem Ortsbeirat zunehmend Klagen über langes Anstehen, ausverkaufte Waren und Beengtheit zugetragen. Diesen Beschwerden kann über – eine zur Zeit nicht notwendige – Ausweitung des Marktgeschehns Rechnung getragen werden. Momentan würde die Ausweitung dazu dienen, coronabedingt mehr Abstand einzuhalten zu können.

    Im Jahr 2020 ist der Absatz ökologisch erzeugter Lebensmittel bundesweit um 27% gestiegen. Diesem Trend sollten auch die Frankfurter Wochenmärkte und hier insbesondere der Erzeugermarkt Rechnung tragen können. Dies kann nur über eine Ausweitung der Flächen und attraktivere Gestaltung des Platzes geschehen. Ein weiterer und barrierefreier Zugang käme vornehmlich den Bewohner*innen der südlichen Innenstadt und der Altstadt entgegen, wäre aber auch eine wichtige Verbindung zur den Erweiterungsflächen des Marktes.

    Die Möglichkeit ein gutes und gesundes gastronomisches Angebot zu schaffen, kann im Bereich des Platzes vor der Staufenmauer genutzt werden. Die hierfür bislang dafür genutzten Flächen sind zu klein und zu beengt. Auf dem begrüntem Platz ist es deutlich kühler als auf dem Tableau der Konstablerwache. Der Platz wird seit Jahrzehnten minder- oder fehlgenutzt und kann auf diese Weise eine bürger*innenfreundliche Nutzung erhalten. Den Erzeuger*innen von nachhaltig produzierten Lebensmitteln können auf diese Weise zusätzliche sichere Absatzmärkte angeboten werden und den Kund*innen werden weitere zuverlässige Anbieter*innen zur Verfügung stehen.

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    Wed, 03 Feb 2021 18:36:10 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sichere_zufahrt_fuer_radfahrende_zum_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sichere Zufahrt für Radfahrende zum Fahrradparkhaus Hauptbahnhof http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sichere_zufahrt_fuer_radfahrende_zum_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sichere_zufahrt_fuer_radfahrende_zum_fahrradparkhaus_hauptbahnhof/ Der Magistrat wird aufgefordert, zur Verbesserung der Sicherheit und Hinweisbeschilderung für...

    Der Magistrat wird aufgefordert, zur Verbesserung der Sicherheit und Hinweisbeschilderung für Radfahrende, die ihr Rad in das Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof einstellen möchten, dafür sorgen, zu lassen dass:

    1. Unmittelbar vor dem Fahrradparkhaus Hauptbahnhof auf der Mannheimer Straße zwischen Stuttgarter Straße und der Zufahrt ein Radweg markiert wird an Stelle der drei Parkplätze.

    2. Eine ausreichend große und von Weitem sichtbare Hinweisbeschilderung der Zufahrtsrampe, z.B. in Form zweier bedruckter Banner, angebracht wird.

    3. Ein Verkehrszeichen Nr. 138 „Radverkehr“ vor dem Parkhaus in Fahrtrichtung Hafenstraße angebracht wird.

    4. Im nächsten Schritt markierte Radwege auf der Stuttgarter Straße in Richtung Gutleut, Bahnhofsviertel und Sachsenhausen einzurichten und

    5. Markierte Radwege auf der Mannheimer Straße in Richtung Gutleut, Gallus und Europaviertel einzurichten.

    Begründung:

    Die Zufahrt zum Fahrradparkhaus am Frankfurter Hauptbahnhof ist gefährlich, es gibt keine sicheren, markierten Radwege und keine Hinweisbeschilderung. Lediglich an einer Gebäudeecke befinden sich zwei kleine Schildchen. Eine sichere Querung der Mannheimer Straße ist vor dem Parkhaus wegen Straßenbahn- und Busverkehr, den Reisebussen und den zahlreichen fahrenden und parkenden PKW für Fußgehende und Radfahrende nicht möglich.

    Insbesondere die Anfahrt von der Innenstadt aus über Hauptbahnhof Süd ist wegen des heftigen Verkehrs, der Reisebusse und illegal parkenden Fahrzeuge Radfahrenden nicht zuzumuten. Viele Radfahrende und Pendler*innen aus den umliegenden Stadtteilen wie Sachsenhausen, dem Bahnhofsviertel, dem Gutleut, dem Gallus und dem Europaviertel wollen ihr Fahrrad am Hauptbahnhof parken, finden aber den Weg zum Parkhaus nicht, weil es nicht ausreichend beschildert ist oder die Menschen davon noch gar keine Kenntnis haben. Dies spiegelt sich in der geringen Auslastung des Fahrradparkhauses wieder.

    Grafiken: Alexander Mitsch

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    Wed, 03 Feb 2021 18:13:41 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_abstand_mehr_staende_und_mehr_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_sofort_umgesetzt_werden_koennen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Abstand, mehr Stände und mehr Fläche für den Erzeugermarkt Konstablerwache, Maßnahmen, die sofort umgesetzt werden können http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_abstand_mehr_staende_und_mehr_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_sofort_umgesetzt_werden_koennen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_abstand_mehr_staende_und_mehr_flaeche_fuer_den_erzeugermarkt_konstablerwache_massnahmen_die_sofort_umgesetzt_werden_koennen/ Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend den Bereich der Fahrgasse zwischen Konstablerwache und... Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend den Bereich der Fahrgasse zwischen Konstablerwache und Töngesgasse, sowie der Reineckstraße in Absprache mit dem Frankfurter Marktverein e.V. durch Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis - vorübergehend und als eine weitere Sofortmaßnahme - zur Bekämpfung der Corona-Pandemie für die Nutzung des Erzeugermarktes an den Markttagen gestatten zu lassen. Notwendige Belange der Feuerwehr sind selbstverständlich zu berücksichtigen.

    Begründung:

    Bei dem Bereich handelt es sich um einen für Fußgehende reservierten Bereich. Das Abstand halten fällt leichter, wenn der Markt schnellstmöglich etwas ausgeweitet werden kann. Die Maßnahme soll auch als Testlauf für eine dauerhafte Ausweitung des Erzeugermarktes dienen. Für zusätzliche Stände sind im bisherigen Marktbereich kein weiteren Plätze vorhanden. Im vergangenen Jahr ist der Absatz von biologisch erzeugten Lebensmitteln bundesweit um 27% gestiegen. Es ist daher dringend notwendig, die Anzahl von Anbietern und der Fläche für den Verkauf von diesen Lebensmitteln zu steigern, damit die Frankfurter Bevölkerung an diesem Trend adäquat teilnehmen kann. Der Erzeugermarkt Konstablerwache kann sofort erweitert werden, bauliche Maßnahmen müssen zunächst nicht eingeleitet werden.

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    Wed, 03 Feb 2021 17:51:54 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tierwohl_und_gebaeudeschutz_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_wirkungsvoll_und_nachhaltig_reduzieren/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tierwohl und Gebäudeschutz - Taubenpopulation im Bahnhofsviertel wirkungsvoll und nachhaltig reduzieren http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tierwohl_und_gebaeudeschutz_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_wirkungsvoll_und_nachhaltig_reduzieren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tierwohl_und_gebaeudeschutz_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_wirkungsvoll_und_nachhaltig_reduzieren/ Der Magistrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem Verein Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V.... Der Magistrat wird aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem Verein Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. koordinierte Maßnahmen zur wirkungsvollen und nachhaltigen Reduzierung der Taubenpopulation im Bahnhofsviertel im Bereich zwischen Münchener Straße und Niddastraße ergreifen zu lassen. Hier zu sollen:

    1. Meldungen über wilde Brutstätten von Tauben im oben genanntem Bereich – sofern sie von Mitarbeitenden des Magistrats festgestellt oder von Grundstückeigentümer*innen oder Mieter*innen dem Magistrat gemeldet werden – an den Verein Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. weitergeleitet werden. Dies mit dem Ziel, dass Vereinsmitglieder regelmäßig Zugang zu den Brutstätten erhalten um

    a. Gelege durch Gipseier zu ersetzen und
    b. ggf. eine Reinigung vorzunehmen.

    2. Grundstückseigentümer*innen in geeigneter Weise (Anschreiben [z. B. Bescheiden über Grundbesitzabgaben beiligend], Information im Amtsblatt, Aushang im Schaukasten des Ortsbeirats, Pressemitteilungen] informiert werden und auch um Weitergabe der Information an Mieter*innen gebeten werden.

    3. Der Magistrat beschafft zur Unterstützung der Aktion 3000 Gipseier und stellt diese dem Verein kostenfrei zur Verfügung. Die Finanzierung des Kaufs erfolgt aus dem Budget des Ortsbeirats (gesonderte Vorlage).

    Begründung:

    Ein großer Teil der heutigen Taubenpopulation in Großstädten stammt von als Haustieren gehaltenen Tauben ab. Sie wurden von Menschen domestiziert und haben sich gut an die Bedingungen der Städte angepasst. Aus unzählige Fütterungen und herumliegendem Abfall aus Essensverteilaktionen im Viertel besteht ein großes Nahrungsüberangebot. Tauben benötigen normalerweise sechs bis acht Stunden, um den Futterbedarf eines Tages zu finden. In dieser Zeit findet keine Vermehrung, Brüten oder Brutpflege statt. Finden Tauben – wie im Frankfurter Bahnhofsviertel – Futter in großen Mengen und leicht erreichbar vor, sind sie in wenigen Minuten satt und können die übrige Zeit der Vermehrung widmen.

    Fütterungsverbote sind nur sehr begrenzt durchsetzbar. Teilweise werden Fütterungen von psychisch kranken Menschen durchgeführt, zum größten Teil aber aus falsch verstandener Tierliebe. Auch der Eintrag von Essensresten in das Viertel durch Nahrungsausgaben an Drogenabhängige und Obdachlose geschieht mit helfender Absicht und lässt sich seit Jahren nicht mindern. Das zur Ernährung von Tauben ungeeignete Nahrungsangebot führt zu Erkrankungen und unnötigem Leid bei den Tieren.

    Durch die hohe Anzahl an Tauben entstehen Schäden an Gebäuden und Menschen fühlen sich – wegen des Taubenkots – an vielen Orten unwohl. Die Tiere – insbesondere die Jungtiere – leben teilweise unter erbärmlichen Umständen, sie erleiden durch teure Versuche zur Vergrämung schwerste Verletzungen. Eine wirkungsvolle Maßnahme zur Reduzierung der Taubenpopulation, zur Minderung von Gebäudeschäden und zur Verbesserung des Reinigungszustandes ist der Austausch der Gelege durch Gipseier. Diesen führen die Mitglieder des Stadttaubenprojekts in ehrenamtlicher Tätigkeit aus.

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    Wed, 03 Feb 2021 17:27:11 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_ortsbeirat_unterstuetzt_das_reduzieren_der_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_durch_den_kauf_von_3000_gipseiern/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Der Ortsbeirat unterstützt das Reduzieren der Taubenpopulation im Bahnhofsviertel durch den Kauf von 3.000 Gipseiern http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_ortsbeirat_unterstuetzt_das_reduzieren_der_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_durch_den_kauf_von_3000_gipseiern/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_ortsbeirat_unterstuetzt_das_reduzieren_der_taubenpopulation_im_bahnhofsviertel_durch_den_kauf_von_3000_gipseiern/ Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der... Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, sofern er die Punkte 1 und 2 von OA __________ umsetzt 3.000 Gipseier kaufen und dem Verein Stadttaubenprojekt Frankfurt e.V. zur Verfügung stellen zu lassen. Für den Kauf stellt der Ortsbeirat maximal 2.500 € aus seinem Budget zur Verfügung. Im Fachhandel werden Taubeneier ab € 0,70 / Stück in ausreichender Qualität angeboten. Der Verein ist zur Kaufentscheidung beratend hinzuzuziehen.

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    Wed, 03 Feb 2021 16:31:12 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_m11_baumfaellungen_im_gallus/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: M11: Baumfällungen im Gallus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_m11_baumfaellungen_im_gallus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_m11_baumfaellungen_im_gallus/ Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zusätzlich zu den... Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, zusätzlich zu den unter III b) und der Begründung unter 3. (Verpflanzung / Neupflanzung / Ersatzpflanzung) aufgeführten 2 Ersatzpflanzungen 4 weitere Bäume im Geltungsbereich des Bebauungsplans 826 oder in unmittelbarer Nachbarschaft pflanzen und dauerhaft pflegen zu lassen. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgt aus den zu vereinbarenden Ausgleichszahlungen.

    Begründung:

    Das Gallus und insbesondere das Europaviertel weisen deutlich zu wenig Grün auf. Durch ständige Fällungen und sich daraus erfolgenden Nachpflanzungen verjüngt sich der Baumbestand dramatisch. Ältere Bäume spenden wesentlich mehr Schatten und sind effektivere Luftverbesserer. Um die Fällungen von zwei rund 40 Jahren alten Bäumen mindestens etwas stärker auszugleichen ist die Neupflanzung von 6 statt lediglich 2 Bäumen angemessen.

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    Tue, 02 Feb 2021 12:21:03 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/der_greenomat_der_frankfurter_gruenen/ Der Greenomat der Frankfurter GRÜNEN http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/der_greenomat_der_frankfurter_gruenen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/der_greenomat_der_frankfurter_gruenen/ Ein interaktives Instrument für den Wahlkampf in Pandemiezeiten Der Kreisverband Frankfurt... Ein interaktives Instrument für den Wahlkampf in Pandemiezeiten

    Der Kreisverband Frankfurt Bündnis90/Die GRÜNEN veröffentlicht am heutigen Montag den Greenomat (www.greenomat.de), ein digitales, interaktives Werkzeug, um die Bürger*innen einzuladen, sich mit dem GRÜNEN Programm für die Kommunalwahl am 14. März auseinanderzusetzen. “Wir haben in unserem Wahlprogramm viele innovative Ideen zusammengetragen, um Frankfurt neu zu denken. Wir denken auch den Wahlkampf neu“, erklärt Bastian Bergerhoff, Vorstandssprecher des Kreisverbandes und Nummer 2 der GRÜNEN Liste für den Römer. “Diese Ideen unter Pandemiebedingungen mit den Frankfurter*innen zu teilen und in der Stadt bekannt zu machen, ist eine große Herausforderung, weil wir ja viele der herkömmlichen Wahlkampfformate derzeit nicht anbieten können.”

    Der Greenomat ist ein Teil der grünen Antwort auf diese Situation. Mit diesem spielerischen Ansatz kann sich jede*r mit 15 zentralen Thesen des GRÜNEN Kommunalwahlprogramms bekannt machen. Innerhalb von zehn Minuten wird den Interessent*innen so ermöglicht, die eigene Position mit der der GRÜNEN abzugleichen. Anschließend werden die vorgestellten Thesen zum Wahlprogramm verlinkt, um eine tiefere Auseinandersetzung mit drängenden Fragen der Kommunalpolitik zu ermöglichen. Über einen Feedback-Button gibt es zudem die Möglichkeit mit GRÜNEN Politiker*innen in Dialog zu treten.

    “Um das Angebot bekannt zu machen und zum Fliegen zu bringen”, ergänzt Beatrix Baumann, Vorstandssprecherin und ebenfalls Kandidatin für den Römer, “haben wir es mit einem Gewinnspiel verbunden. Jede*r Teilnehmer*in am Greenomat kann eines unserer ‘Quartier Quartette’ gewinnen, ein Spiel, das die Frankfurter GRÜNEN entwickelt haben, um unbekannte Aspekte unserer Stadt bekannt zu machen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme am Greenomat, denn der Kontakt mit und das Feedback von den Wähler*innen ist uns gerade in diesen Zeiten enorm wichtig. Der Greenomat ist von GRÜNEN Mitgliedern im Rahmen unseres ‚Team Dezibel‘ entwickelt worden, das bereits mit einer Europa-Kampagne und mit vielen Beiträgen zu unseren Wahlkämpfen der letzten Jahre aktiv zur Verbreitung GRÜNER politischer Positionen beigetragen hat. Wir freuen uns sehr über das vielfältige Engagement unserer Mitglieder, vor allem auch in diesem schwierigen Wahlkampf!”

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    Tue, 02 Feb 2021 12:13:43 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_6_stellt_sich_vor_sebastian_hakan_nitz/ Unser Kandidat auf Platz 6 stellt sich vor: Sebastian Hakan Nitz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_6_stellt_sich_vor_sebastian_hakan_nitz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_6_stellt_sich_vor_sebastian_hakan_nitz/ Was möchtest Du im Ortsbeirat erreichen? Wir GRÜNE stehen für Transparenz und Partizipation. In... Was möchtest Du im Ortsbeirat erreichen?

    Wir GRÜNE stehen für Transparenz und Partizipation. In diesem Sinne möchte ich helfen, noch stärker Rechenschaft über unsere Arbeit dort abzulegen, mit modernen Medien und Formaten – und zusätzlich zum persönlichen Dialog, der uns seit jeher auszeichnet. Ich möchte neue Netzwerke aufbauen und noch mehr Beteiligung ermöglichen. Inhaltlich interessieren mich die Themen des Europaviertels. Dort müssen wir auf die Infrastrukturen schauen, die Lebensqualität für alle steigern und das Viertel mit dem „alten“ Gallus zusammenbringen. Nicht zuletzt setze ich mich mit anderen für ein neues Finanzsystem ein, das für die Menschen da ist und Motor einer grünen Wirtschaft. Das Bankenzentrum des Landes liegt mitten in unserem Ortsbezirk: Für diese programmatische Arbeit können wir sicher viele Mitstreiter*innen gewinnen.

    Welche Deiner Stärken und Erfahrungen sind für Deine lokalpolitische Arbeit besonders relevant?

    Ich bin ein Mensch, der viel Vielfalt in sich trägt: geboren als Kind türkischer „Gastarbeiter“, aufgewachsen als Pflege- und Adoptivkind einer deutschen Arbeiterfamilie, mit einer mehrjährigen Lebens- und Arbeitserfahrung im Ausland – Schweden –, als schwuler Mann. Gepaart mit meiner Stärke, gut zuhören, moderieren und verschiedene Perspektiven zusammenbringen zu können, kann ich einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt unseres Ortsbezirks zu fördern.

    Unsere Stadtteile sind in der Tat verschieden. Welcher Ort darin repräsentiert den Bezirk in seiner Gesamtheit am besten?

    Nehmen wir den noch recht einsamen Tel-Aviv-Platz im Europaviertel. Statt Entwicklungsdefizite sehe ich da Chancen. Er erinnert mich an die vielen Möglichkeiten, vorhandene wie neu geschaffene Wohn-, Lebens- und Verkehrsstrukturen miteinander weiterzuentwickeln. So könnten wir etwa mit einem Wochenmarkt dort die Menschen des Gallus und Europaviertel zusammenbringen und integrative Nachbarschaftssphären schaffen, in denen wir die Vielfalt unserer Stadtviertel leben.  

    Sebastian Nitz: Platz 6 der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Ortsbeirat.
    Kontakt: fraktion(at)gruene-europaviertel.de oder Opens external link in new window@SEuropaviertel (Twitter)

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    Tue, 02 Feb 2021 11:28:49 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-in-frankfurt-laden-zur-online-diskussion-queere-szene-frankfurt-im-umbruch/ GRÜNE in Frankfurt laden zur Online-Diskussion „Queere Szene Frankfurt im Umbruch“ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-in-frankfurt-laden-zur-online-diskussion-queere-szene-frankfurt-im-umbruch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene-in-frankfurt-laden-zur-online-diskussion-queere-szene-frankfurt-im-umbruch/ Die LGBTIQ+*-Szene verschwindet zunehmend – verstärkt durch Corona – aus dem öffentlichen...

    Die LGBTIQ+*-Szene verschwindet zunehmend – verstärkt durch Corona – aus dem öffentlichen Stadtbild, so eine beliebte These. Aber stimmt sie auch? Verlagert sie sich nur in andere Räume, erfindet sie sich neu? Fallen wichtige Schutzräume weg? Das diskutieren die GRÜNEN bei der Neuauflage der Veranstaltungsserie „Grün hört zu“ am 3. Februar um 19 Uhr.

     

    Zu den Diskussionsteilnehmer*innen zählen unter anderem:

    • Erika („Ricky“) Wild, Betreiberin der Lesbenbar „La Gata“
    • eine Teilnehmer*in der Lesben Informations- und Beratungsstelle e.V. (LIBS)
    • Prof. Dr. Kira Kosnick, Soziologin/Kulturwissenschaftlerin
    • Timo Becker alias Malte Anders, Kabarettist
    • Sue Ehmisch, Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt
    • Björn Beck, Björn Beck, HESSEN IST GEIL / Aidshilfe Hessen e.V.
    • Marco Dupré, Frisörgeschäftsinhaber im Gallus/Gutleutviertel

    „Konzept der Veranstaltung ist es, dass wir uns als Gastgeber mit eigenen Standpunkten zurückhalten und bewusst Vertreter*innen und Kenner*innen der so genannten Szene zu Wort kommen und diskutieren lassen“, sagt Julia Eberz. Dabei gelte es auch, so die Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Queer der Frankfurter GRÜNEN, den Szenebegriff an sich zu beleuchten, zu differenzieren.

     

    Bewusst findet die Veranstaltung im Wahlkampf statt. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN will erfahren, welche Anforderungen an Kommunalpolitiker*innen der Wahlperiode nach der Kommunalwahl am 14. März bestehen.

     

    Der Talk findet statt am Mittwoch, dem 3. Februar 2021, um 19 Uhr online unter https://gruenlink.de/1wst (Meeting-ID: 845 9127 9942, Code: 739355, Einwahl optional unter: LINK).

     

    In diesem Zusammenhang rufen die GRÜNEN dazu auf, die Spendenaktion des Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt zur Rettung der queeren Bars in Frankfurt zu unterstützen. Mehr dazu hier: LINK.

    Kontakt: Sebastian Nitz, sebastian.nitz(at)posteo.de, 01522 2715415
     

    * Lesbisch, Gay, Bi-, Trans-, Intersexuell, Queer

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    Wed, 27 Jan 2021 17:52:14 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/strank_benutzt_verstorbene_fuer_interne_wahlkaempfe/ Strank benutzt Verstorbene für interne Wahlkämpfe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/strank_benutzt_verstorbene_fuer_interne_wahlkaempfe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/strank_benutzt_verstorbene_fuer_interne_wahlkaempfe/ Andreas Laeuen, Sprecher der GRÜNEN im Ortsbeirat 1 erklärt: "Der scheidende Ortsvorsteher... Andreas Laeuen, Sprecher der GRÜNEN im Ortsbeirat 1 erklärt:

    "Der scheidende Ortsvorsteher kann nicht behaupten, eine überragende Mehrheit würde seinen Vorschlag, einen Teil des Vorplatzes nach Oskar-Schindler zu benennen, mittragen. Mit der Fraktion der GRÜNEN jedenfalls hat er nicht gesprochen. Unserer Einschätzung nach, lehnt eine überragende Mehrheit das Vorhaben zum jetzigen Zeitpunkt ab. Die GRÜNEN unterstützen Benennungen grundsätzlich nicht, solange die Frage der Gestaltung von Straßen und Plätzen nicht geklärt ist. Für diesen Fall fordern wir eine dem Namen gerecht werdende Gestaltung.

    Dazu soll es einen künstlerischen Wettbewerb geben, um dem Ort die notwendige Würde zu verleihen. Das Wirken von Emilie Schindler muss ebenfalls gewürdigt werden. Die Lebensleistung der Ehefrau darf nicht einfach unter den Tisch fallen. Denkbar wäre z.B. einen Ort nach dem Ehepaar zu benennen. Die Selbstverpflichtung, Straße und Plätze vorwiegend nach Frauen zu benennen unterstützen wir weiterhin.

    Unbedingt muss auch die Eigentümerin Deutsche Bahn ins Boot geholt werden. Herr Strank behauptet, er hätte sich mit der Bahn abgestimmt. Die GRÜNEN dagegen haben erfahren, dass sich die Deutsche Bahn erst nach der Bundestagswahl dazu auslassen kann, da man nicht in die Tagespolitik eingreifen möchte. Schriftliche Zusagen der Bahn hat Strank nicht vorlegen können. Schon am Rande der letzten Sitzung waberte der Antrag in den Reihen. Viele hofften, dass der Name Schindler aus dem Wahlkampf heraus gehalten und jeder Missklang im Zusammenhang mit dem Namen Schindler abgewendet werden kann. Herr Strank missbraucht den Namen in seinem innerparteilichem Ringen um seine Kandidatur für den Bundestag. Sein einziges Ziel ist es, die Delegierten des Parteitages für sich zu gewinnen. Würde Strank es gut und ernst meinen, dann hätte er sich im Vorfeld mit den Fraktionen abgestimmt und jede Irritation vermieden.

    Genauso sorglos ist Strank schon mit dem Namen Hilmar Hoffmann umgegangen. Ohne Abstimmung mit Familie oder Stadtpolitik schlug er vor, die Untermainbrücke nach Hilmar Hoffmann zu benennen. Die grauenhafte Namenshistorie dieser Brücke hätte eine Abstimmung zunächst mit der Familie, dann aber auch mit dem benachbartem Ortsbeirat unbedingt erforderlich gemacht. Folge: Das Anliegen ruht in der Versenkung. Nun benutzt Strank erneut Verstorbene für seine Wahlkämpfe."

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    Wed, 27 Jan 2021 17:31:30 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/holocaust_gedenktag_verantwortungsvoller_umgang_mit_den_orten_der_geschichte/ Holocaust-Gedenktag - verantwortungsvoller Umgang mit den Orten der Geschichte http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/holocaust_gedenktag_verantwortungsvoller_umgang_mit_den_orten_der_geschichte/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/holocaust_gedenktag_verantwortungsvoller_umgang_mit_den_orten_der_geschichte/ Der Holocaust-Gedenktag erinnert an das Leid von Millionen von Menschen, die dem NS-Terror zum...

    Der Holocaust-Gedenktag erinnert an das Leid von Millionen von Menschen, die dem NS-Terror zum Opfer fielen. Vor 80 Jahren begannen im Oktober in Frankfurt die Massendeportationen von Jüd*innen. Auch in unserer Stadt wurden Verbrechen gegen die Menschlichkeit begannen, die heute noch unfassbar sind.

    „Es geschah vor den Augen der Frankfurter*innen, es geschah mit Hilfe von Frankfurter*innen. Um das Unfassbare begreifbar zu machen, brauchen wir in Frankfurt einen verantwortungsvollen Umgang mit den Orten des Geschehens. Wir wollen die authentischen Orte der Verbrechen des NS-Terrors in Frankfurt für die Öffentlichkeit erhalten oder zugänglich machen. Die Gedenkstätte an der EZB, wo die Massendeportationen stattfanden, soll besser für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Wir wollen, dass das ehemalig KZ in den Adlerwerken sichtbar wird und ein Gedenk- und Bildungsort werden kann“, so dazu die Spitzenkandidat*innen von Bündnis 90/Die Grünen Frankfurt für die Kommunalwahl, Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff.

    „Die Vergangenheit mahnt uns aber auch, dass wir nicht nur an Gedenktagen erinnern und wachsam sind. Der Rechtsterrorismus hat in unserem Land wieder erschreckende Ausmaße angenommen. Menschenverachtenden Parolen müssen wir alle widersprechen, Hatespeech und Ausgrenzung überall entgegentreten“, so Feldmayer und Bergerhoff abschließend.

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    Wed, 27 Jan 2021 10:35:31 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kerzen_und_blumen_fuer_stolpersteine_am_holocaust_gedenktag/ Kerzen und Blumen für Stolpersteine am Holocaust-Gedenktag http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kerzen_und_blumen_fuer_stolpersteine_am_holocaust_gedenktag/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kerzen_und_blumen_fuer_stolpersteine_am_holocaust_gedenktag/ Mitteilung der Initiative Stolpersteine Frankfurt am Main e.V. Die Initiative Stolpersteine... Mitteilung der Initiative Stolpersteine Frankfurt am Main e.V.

    Die Initiative Stolpersteine Frankfurt ruft zum Holocaust-Gedenktag am 27. Januar dazu auf, die rund 1.550 sogenannten „Stolpersteine“ für Opfer des Nationalsozialismus in Frankfurt zu schmücken. Dies kann beispielsweise durch angezündete Kerzen oder niedergelegte Blumen erfolgen. In diesem Zeichen der Erinnerung an die nationalsozialistischen Verbrechen sieht die Initiative auch eine Mahnung vor zunehmenden Antisemitismus und Rassismus.

    Wo nötig, sollten die Stolpersteine auch gereinigt und zum Glänzen gebracht werden. Die nächste Verlegung von Stolpersteinen in Frankfurt durch den Künstler Gunter Demnig ist für den 20. und 21. Mai 2021 vorgesehen. Verlegt werden dann voraussichtlich etwa 80 neue Stolpersteine. Außerdem sind am 23. Mai sowie am Wochenende 26./27. Juni feierliche „Enthüllungen” von Stolpersteinen geplant, die in den Tagen zuvor vom Stadtteilservice ffmtipptopp verlegt werden. Wegen der Corona-Pandemie konnten im vergangenen Jahr ca. 70 Stolpersteine nicht wie geplant verlegt werden.

    Zu der Verlegungen wollten rund 80 Angehörige und Nachfahren der Opfer, vor allem aus Israel und den USA, aber auch aus Deutschland nach Frankfurt kommen. Wann diese Verlegungen nachgeholt werden können, hängt vom weiteren Verlauf der Pandemie und den damit einhergehenden Kontakt- und Reisebeschränkungen ab und ist daher noch ungewiss. Seit 2003 wurden in Frankfurt 1.550 Stolpersteine verlegt, insgesamt hat der Erfinder der Stolpersteine, Gunter Demnig, über 80.000 Stolpersteine in mehr als 1.200 Städten und Gemeinden in Deutschland und 24 europäischen Ländern verlegt. Die Stolpersteine gelten als das größte dezentrale Mahnmal der Welt.

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    Mon, 25 Jan 2021 14:45:10 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_4_stellt_sich_vor_andreas_laeuen/ Unser Kandidat auf Platz 4 stellt sich vor: Andreas Laeuen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_4_stellt_sich_vor_andreas_laeuen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_kandidat_auf_platz_4_stellt_sich_vor_andreas_laeuen/ Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen? Ich wünsche mir zuallererst mehr... Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen?

    Ich wünsche mir zuallererst mehr Beteiligung der Bürgerschaft. Dabei kommt nicht immer das raus, was man sich wünscht oder vorstellt. Aber vermeidbare Desaster wie z. B.die missglückte Sperrung des Mainkai können vermieden werden, wenn Politik auf die Leute vor Ort hört. In Zeiten von Corona, Fake-News und Klimakrise ist es notwendig, viele an kommunalen demokratischen Prozessen zu beteiligen.

    Welche Deiner Stärken und Erfahrungen sind für Deine lokalpolitische Arbeit besonders relevant?

    Ich durfte einige Jahre Erfahrung sammeln, das hilft manchmal im Behördengestrüpp. Gleichzeitig bringen sich immer mehr Menschen - gerade bei den Grünen - ein. Das ist gut so und der kommende Ortsbeirat wird da einiges anbieten. Das Zusammenspiel von Erfahrung und frischem Wind wird den Ortsbeirat beflügeln.

    Unsere Stadtteile sind verschieden. Welcher Ort darin repräsentiert den Bezirk in seiner Gesamtheit am besten?

    Unsere Stadtteile lassen sich nicht in einen Topf werfen. Wenn ich im Gallus unterwegs bin, befinde ich mich in einer ganz anderen Welt als in der Altstadt, dem Bahnhofs- oder Europaviertel. Selbst die Quartiere z. B. im Gutleut unterscheiden sich, siehe Wurzelsiedlung, Westhafen und rund um Schön- oder Rottweiler Platz.

    An welchem Ort in Frankfurt hältst Du Dich am meisten auf?

    Frankfurt ist mein Mittelpunkt. Ich wohne seit 1982 in der Innenstadt. Neben Wohnung und Arbeitsplatz gibt es Lieblingsorte, wie z. B. das Mainufer, die begrünten Innenhöfe der Altstadt oder die vielfältige Frankenallee.

    Andreas Laeuen: Platz 4 der Liste von Bündnis 90/Die Grünen für den Ortsbeirat 1

    Kontakt: Andreas.Laeuen(at)Gruene-Altstadt.de

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    Thu, 21 Jan 2021 19:33:41 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/elektronische_patientenakten_epa_in_wolke_7_datenschutz_am_boden/ Elektronische Patientenakten (ePA) in “Wolke 7” – Datenschutz am Boden? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/elektronische_patientenakten_epa_in_wolke_7_datenschutz_am_boden/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/elektronische_patientenakten_epa_in_wolke_7_datenschutz_am_boden/ 4. Februar 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr Seit dem 1. Januar 2021 sind die gesetzlichen Krankenkassen... 4. Februar 2021 von 19.00 – 21.00 Uhr

    Seit dem 1. Januar 2021 sind die gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, jedem Versicherten auf Antrag eine elektronische Patientenakte (ePA) zur Verfügung zu stellen. Die Werbung dafür hat bei allen Krankenkassen begonnen. Ein Beispiel: Die AOK bewirbt bundesweit ihre ePA „Mein Leben“. Den Versicherten wird die Nutzung der ePA empfohlen. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat sich aus datenschutzrechtlicher Sicht kritisch zur ePA in der ab 01.01.2021 nutzbaren Version positioniert. Die Mehrzahl der Versicherten fühlt sich nicht ausreichend informiert bzw. hat viele Fragen zu Sinn und Nutzen der ePA.

    Der Psychiater und Psychotherapeut Dr. med. Andreas Meißner; der Jurist Jan Kuhlmann und der Dipl.-Informatiker Thomas Maus werden in der Online-Konferenz zu drei verschiedenen Aspekten der ePA informieren und Fragen beantworten:

    • Der Nutzen einer ePA aus ärztlicher Sicht (Dr. med. Andreas Meißner)
    • (Datenschutz-)rechtliche Fragen im Kontext der ePA (Jan Kuhlmann)
    • Technische Fragestellungen und Probleme der ePA (Dipl.-Informatiker Thomas Maus)

    Wer an der Online-Konferenz teilnehmen möchte kann sich über den Link  https://conf.ccc-ffm.de/b/uli-krp-myh unmittelbar vor Beginn einwählen.

    Veranstalter der Online-Konferenz sind

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    Thu, 21 Jan 2021 19:08:09 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_spitzenkandidat_stellt_sich_vor_alexander_mitsch/ Unser Spitzenkandidat stellt sich vor: Alexander Mitsch http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_spitzenkandidat_stellt_sich_vor_alexander_mitsch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_spitzenkandidat_stellt_sich_vor_alexander_mitsch/ Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen?Im Team einer großen und starken... Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen?
    Im Team einer großen und starken grünen Fraktion möchte ich die drängenden Themen anpacken: Die Klimakatastrophe und ihre lokalen Auswirkungen, der drohende Verkehrskollaps und unser Konzept einer mobilen, klimagerechten und lebenswerten Stadt: die „Stadt am Main“. Aber genauso den Kampf gegen Ausgrenzung, für Vielfalt, für Gleichberechtigung und für bezahlbares Wohnen.Unsere Stadtteile sind sehr unterschiedlich in ihren Problemen, ihren Stärken und den Menschen, die dort leben und arbeiten. Ich wohne gerne im Gallus und werde mich für eine rasche Umsetzung des Bildungscampus mit seiner gymnasialen Oberstufe einsetzen. Für die umgehende Digitalisierung aller Schulen. Und für den beschleunigten Neubau der dringend benötigten Grundschulen. Das Bahnhofsviertel soll mobil aber weitestgehend autofrei werden, und allen dort lebenden und arbeitenden Menschen mehr Lebensqualität bieten. Der Baseler Platz soll zum Park mit Quartiersplatz und Mobilitätsstation werden. Die Europaallee Ost soll den dort lebenden Menschen künftig viel Grün und weniger Verkehr bieten. Alles in allem für echten Klimaschutz, eine nachhaltige Verkehrswende und eine hohe Lebensqualität im Ortsbezirk 1.

    Welche Deiner Stärken und Erfahrungen sind für Deine lokalpolitische Arbeit besonders relevant.
    Meine Arbeit als Architekt und Projektleiter hat mich geprägt. Ich kommuniziere täglich mit vielen Menschen, werbe für meine Überzeugungen und suche tragbare Lösungen. Konsens ist das Ziel. Das gilt auch für unsere politischen Mitbewerber, jedoch mit Ausnahme der rechtsradikalen Kräfte. Ich bin neugierig und höre gerne zu, wenn Nachbarn, Vereine und Interessengruppen mir sagen, wo der Schuh drückt. Und ich möchte alle Bürger*innen an Planungs- und Entscheidungsprozessen beteiligen – auch wenn das manchmal schwierig ist. Verschiedene Ehrenämter als Integrationslotse für geflüchtete Menschen, als Bürgerakademiker und als Gründungsmitglied eines Vereins für Bildung in Mali bekleide ich mit großer Freude. Sie erden mich und schärfen den Blick für das wirklich Wichtige.

    Unsere Stadtteile sind verschieden. Welcher Ort darin repräsentiert den Bezirk in seiner Gesamtheit am besten.
    Einen solchen Ort gibt es nicht; unsere Stadtteile sind sehr vielfältig und oft auch widersprüchlich. Der Mainkai im Herzen der Stadt steht wie kein anderer Ort für die Unterschiede in der politischen Landschaft: Einst eine stark befahrene Durchgangsstraße, dann vorübergehend autofrei, vom Verkehrsdezernat schlecht umgesetzt, jetzt wieder voller Autoverkehr. Und es zeigt sich, dass die Frankfurter*innen Veränderung dringend wollen. Nur wir GRÜNE stehen geschlossen und konsequent für Klimaschutz, eine zukunftsfähige Verkehrspolitik und mehr Lebensqualität. Lasst uns den Mainkai zum grünen Wohnzimmer Frankfurts machen: autofrei, begrünt, lebendig und mit sauberer Luft zum Durchatmen.

    Alexander Mitsch: Platz 2 der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Ortsbeirat.
    Kontakt: fraktion(at)gruene-gallus.de

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    Wed, 20 Jan 2021 21:30:23 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_spitzenkandidatin_stellt_sich_vor_petra_thomsen/ Unsere Spitzenkandidatin stellt sich vor: Petra Thomsen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_spitzenkandidatin_stellt_sich_vor_petra_thomsen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_spitzenkandidatin_stellt_sich_vor_petra_thomsen/ Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen?Gemeinsam mit der grünen Fraktion... Was möchtest Du im Ortsbeirat in den kommenden Jahren erreichen?
    Gemeinsam mit der grünen Fraktion möchte ich Impulse setzen und Initiativen auf allen stadtpolitischen Ebenen starten, die natürlich ureigene grüne Themen wie Klimaschutz und Mobilitätswende betreffen, aber auch im sozialen Bereich, bei der Integration und der Kultur. Mir ist es vor allem wichtig, ausgegrenzten Menschen eine Stimme zu geben. Außerdem möchte ich die Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen im Ortsbeirat 1 verbessern. Schließlich sitzen wir alle im gleichen Boot, wenn es um die Verwirklichung des Bestmöglichen für unsere Stadtteile geht. Überhaupt bin ich ein vernetzt denkender Mensch. Das bedeutet auch, dass ich mich für eine enge Zusammenarbeit unserer grünen Fraktion im Ortsbeirat mit den Kolleg*innen aus anderen Ortsbeiräten und der grünen Römerfraktion einsetzen würde. Das Kunststück wird sein, sich ob der Vielfalt der Anliegen nicht zu verzetteln, sondern fokussiert die jeweiligen Themen abzuarbeiten.

    Welche Deiner Stärken und Erfahrungen sind für Deine lokalpolitische Arbeit besonders relevant.
    Ich komme beruflich aus dem Vertrieb webbasierter Dienstleistungen. Um erfolgreich zu sein – gerade bei der Neukundenakquise – braucht es Beharrlichkeit in der Zielverfolgung, die Fähigkeit, Menschen für das eigene Produkt zu begeistern und ausgeprägtes Servicedenken, um die Kundenbeziehung nachhaltig zu gestalten. Das lässt sich hervorragend auf die politische Arbeit übertragen. Ein anderer Faktor, der für die politische Arbeit aus meiner Sicht unerlässlich ist, ist die Empathiefähigkeit. Es ist sehr wichtig in der politischen Arbeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, um zu verstehen, was sie wirklich bewegt. Ich habe die letzten Jahre im sozialen Bereich in unterschiedlichen Funktionen sowohl ehrenamtlich als nun auch hauptamtlich gearbeitet und dabei entsprechende Expertise gewonnen.

    Unsere Stadtteile sind verschieden. Welcher Ort darin repräsentiert den Bezirk in seiner Gesamtheit am besten.
    Ich würde eher sagen, dass unser gesamter Ortsbezirk im Herzen Frankfurts in seiner Vielfalt und Heterogenität die Gesamtheit Frankfurts abbildet. Hier kommt alles zusammen – quasi wie ein Brennglas – die Hochfinanz und die Hochkultur, aber auch das Drogen- und Prostitutionselend und die tägliche Herausforderung des Zusammenlebens verschiedenster Nationalitäten, Einkommensverhältnisse und Kulturen.

    Petra Thomsen: Platz 1 der Liste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für den Ortsbeirat.
    Kontakt: fraktion(at)gruene-bahnhofsviertel.de

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    Wed, 20 Jan 2021 20:42:01 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/urbanes_boulevard_statt_autoschneise_die_neue_berliner_strasse/ Urbanes Boulevard statt Autoschneise – die neue Berliner Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/urbanes_boulevard_statt_autoschneise_die_neue_berliner_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/urbanes_boulevard_statt_autoschneise_die_neue_berliner_strasse/ Mitglieder der Stadtteilgruppe und der Römerfraktion haben mit "Stadt am Main"... Mitglieder der Stadtteilgruppe und der Römerfraktion haben mit "Stadt am Main" ein Konzept entwickelt, das die nördliche und südliche Kernstadt miteinander verbindet. Ein Beispiel: Die Berliner Straße in der Innenstadt/Altstadt. Sie ist ein Relikt der autogerechten Stadt der Fünfziger- und Sechzigerjahre und soll nach unseren Planungen zum einladenden, grünen und urbanen Stadtboulevard umgestaltet werden - lebenswert, mobil und klimagerecht. 


    Dabei wird die Geschwindigkeit für PKW auf 40km/h reduziert, werden baulich getrennte Radwege eingerichtet und breite Flächen für Fußgehende geschaffen. Der Pkw-Verkehr wird verflüssigt, Lieferzonen eingerichtet, Bäume gepflanzt und Fußwege werden barrierefrei und mit Querungshilfen über die Straße geführt. Die Innenstadt öffnet sich zum Main. Gastronomie und Einzelhandel profitieren von der Aufenthaltsqualität. Wir haben ein zukunftsweisendes Konzept entwickelt, das die Flächen gerecht umverteilt, berücksichtigen die vielfältigen und berechtigten Bürger*inneninteressen und laden zum Mitmachen ein. Die GRÜNEN wollen die Vision der Stadt am Main schnell und konsequent umsetzen.

    Konzept, Pläne, eindruckvolle Bilder: Alles unter www.stadt-am-main.de

    Ansprechpartner: Alexander Mitsch 


    Bilder Anlage: Copyright DreiEins Freiraum Architektur Frankfurt und Alexander Mitsch

    Mehr Ideen für Frankfurt, Meinungen und Positionen? Jetzt den Newsletter der GRÜNEN im Ortsbezirk 1 Opens external link in new windowVIERTEL IN VIELFALT abonnieren

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    Wed, 20 Jan 2021 20:19:07 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/den_menschen_am_baseler_platz_stinkts_gewaltig_frankfurter_gruene_stellen_plaene_fuer_den_baseler_platz_vor/ Den Menschen am Baseler Platz stinkt`s gewaltig! - Frankfurter Grüne stellen Pläne für den Baseler Platz vor http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/den_menschen_am_baseler_platz_stinkts_gewaltig_frankfurter_gruene_stellen_plaene_fuer_den_baseler_platz_vor/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/den_menschen_am_baseler_platz_stinkts_gewaltig_frankfurter_gruene_stellen_plaene_fuer_den_baseler_platz_vor/ In Spitzenzeiten fahren rund 80.000 Fahrzeuge rund um den Baseler Platz. Und sogar während der... In Spitzenzeiten fahren rund 80.000 Fahrzeuge rund um den Baseler Platz. Und sogar während der Coronapandemie ist von Entspannung keine Spur: Unzählige LKW, Busse und Straßenbahnen rumpeln an den Häusern vorbei.  Auto-Poser und Raser gefährden Fußgehende und Radfahrende. Die Nerven der Anwohnenden liegen blank. Den Menschen reicht es jetzt: Sie wollen den Lärm, den Gestank und die Abgase nicht länger hinnehmen.

    Petra Thomsen und Alexander Mitsch, die Spitzenkanditat*innen der Grünen für den Ortsbeirat, haben sich vor Ort ein Bild gemacht. „Die Belastungen am Baseler Platz sind unerträglich“, stellt Thomsen fest. „Wir haben uns die Sorgen der Menschen angehört. Viele haben Angst, die Straßen zu überqueren. Und selbst auf den schmalen Gehwegen droht Gefahr durch E-Roller und Radfahrende, die verbotenerweise den Autos ausweichen. Nachvollziehbar, denn Radwege sucht man oft vergeblich“, so Thomsen weiter. „ Und höchste Zeit, dass wir daran etwas ändern.“

    Alexander Mitsch stellt den Anwohnenden die Pläne der Grünen zur Umgestaltung des Baseler Platzes vor. Er hat gemeinsam mit der grünen Römerfraktion und der Stadtteilgruppe am Konzept „Stadt am Main“ gearbeitet, das Frankfurt mobil, lebenswert und klimagerecht machen soll. „Als Architekt und Klimaschützer war mir sofort klar, dass sich die Verkehrsführung und die Platzverteilung am Baseler Platz grundlegend ändern müssen. Wir machen den Leuten vor Ort ein konkretes Angebot für mehr Lebensqualität.“ Und er erfährt große Zustimmung.

    „Aus der Verkehrsinsel Baseler Platz wird ein Park mit Quartiersplatz und Mobilitätsstation“, so Mitsch weiter. „Die Straßenbahn fährt auf einem Rasengleis und wird im Zuge der Umgestaltung des Hauptbahnhof-Vorplatzes auf den Baseler Platz verlegt. Eine neue Quartiers-Buslinie, Lastenfahr-räder, E-Bikes, E-Roller, einen SB-Radreparaturstation, eine Paketstation, ein regionales Bio-Obst- und Gemüseangebot und W-LAN ergänzen das vielfältige Angebot. Der neu geschaffene Quartiers-platz bietet Raum für einen Kiosk mit Café, eine Wasserfläche und Bereiche zum Spielen. Und das Beste: Ehemalige Fahrbahnen  werden entsiegelt, frei werdende Flächen für die Menschen nutzbar gemacht, und der Platz rückt direkt an die Häuser  heran.“ Mitsch schwärmt von schattenspenden-den Bäumen, einer Streuobstwiese, die zum Naschen einlädt und Insektenwiesen und Vogelhecken, die gefährdeten Arten Schutz bieten. Kurz: Die Menschen können endlich aufatmen.“

    Außerdem wollen die Grünen die Wilhelm-Leuschner-Straße und die Stuttgarter Straße zu einer breiten Fahrradstraße aufwerten, um den Hauptbahnhof und die Innenstadt an den Main anzubinden. Ein sicheres, baulich getrenntes Radwegenetz soll die Nord-Süd- und West-Ost-Achsen mit der Mobilitätsstation barrierefrei verknüpfen.

    „Uns ist ganz besonders wichtig, die Bürger*innen in die Planungen einzubeziehen und die Wünsche zu berücksichtigen“, so das grüne Spitzenteam. „Wir stehen für eine Verkehrswende und stemmen uns gegen die Klimakatastrophe. Und wir wollen vor Ort ganz konkret die Lebensbedingungen der Menschen verbessern und direkt nach der Kommunalwahl mit temporären Maßnahmen beginnen.“

    Alle Bilder Copyright Alexander Mitsch

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    Wed, 20 Jan 2021 19:40:20 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_gruen_hoert_zu_die_queere_szene_frankfurt_im_umbruch/ Safe the Date: Grün hört zu – Die queere Szene Frankfurt im Umbruch http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_gruen_hoert_zu_die_queere_szene_frankfurt_im_umbruch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_gruen_hoert_zu_die_queere_szene_frankfurt_im_umbruch/ Wie entwickelt sich die queere Szene in Frankfurt am Main – wird es sie bald gar nicht mehr geben,... Wie entwickelt sich die queere Szene in Frankfurt am Main – wird es sie bald gar nicht mehr geben, hat sie sich nur in andere Räume verlagert? Welchen Zweck hat sie noch? Wie wird sie in Zukunft aussehen? Das diskutieren Vertreter*innen und Kenner der Szene im Rahmen der Veranstaltungsreihe Grün hört zu, zu der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Ortsbezirk 1* gemeinsam mit der AG Queer des Kreisverbands einladen.

    Der neue Talk findet statt am

    Mittwoch, dem 3. Februar 2021, um 19 Uhr online unter gruenlink.de/1wst

    (Meeting-ID: 845 9127 9942, Code: 739355, Einwahl optional Opens external link in new windowhier

    In diesem Zusammenhang rufen die GRÜNEN dazu auf, die Spendenaktion des Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt zur Rettung der queeren Bars in Frankfurt zu unterstützen. Mehr dazu Opens external link in new windowhier.

    Die Namen der Diskussionsgäste geben wir demnächst bekannt. Es sind alle Interessierten eingeladen mitzudiskutieren.

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    Tue, 19 Jan 2021 09:09:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/januar_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Januar-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/januar_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/januar_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Das erste Treffen der Stadtteilgruppe im neuen Jahr findet statt am Donnerstag, den 21. Januar... Das erste Treffen der Stadtteilgruppe im neuen Jahr findet statt am

    Donnerstag, den 21. Januar 2021 ab 19 Uhr

    Wie schon gewohnt findet auch dieses Jahr vor dem eigentlich Stadtteilgruppentreffen ab 18:30 Uhr ein Neumitgliedertreffen im selben Raum statt.

    Folgende Tagesordnungspunkte stehen auf unserer Agenda:

    1. Begrüßung
    2. Stand und Planungen Wahlkampf (Grün hört zu: Bildungscampus Gallus / Queere Szene / Stadt am Main / Budget)
    3. Vorstellung Fred Lohr (Preisträger des Ehrenpreises des Ortsbeirats 1) ab ca. 20 Uhr
    4. Besetzung Sozial-Bezirksvorsteher*innen
    5. Kommunikationstools der STG
    6. Aktuelles OBR/Römer/KV
    7. Verschiedenes

    Wir freuen uns über rege Teilnahme.

    Hier die Einwahldaten:

    Opens external link in new windowZoom-Meeting beitreten

    Meeting-ID: 836 1539 5299

    Kenncode: 874426

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    Thu, 14 Jan 2021 18:05:44 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurter_wohnungsmarkt_huerden_abbauen/ Frankfurter Wohnungsmarkt: Hürden abbauen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurter_wohnungsmarkt_huerden_abbauen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/frankfurter_wohnungsmarkt_huerden_abbauen/ Laut aktuellen Medienberichten stehen aktuell Wohnungen, die im Rahmen des Frankfurter... Laut aktuellen Medienberichten stehen aktuell Wohnungen, die im Rahmen des Frankfurter „Mittelstandsprogramms“ zu günstigen Preisen angeboten werden, leer.

    Dazu erklären Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff, Spitzenkandidat*innen der Frankfurter GRÜNEN zur Kommunalwahl am 14. März: „Es ist gut, dass wir in Frankfurt Programme für vergünstigten Wohnraum über die klassischen Sozialwohnungsprogramme hinaus haben. Wir wollen diese Programme ausbauen und die Quoten im Neubau für günstigen Wohnraum erhöhen. Es zeigt sich aber, dass die Programme aktuell nicht optimal funktionieren. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Wir fordern einen erhöhten Anteil für klassische Sozialwohnungen, wir fordern aber auch eine bessere Zugänglichkeit des sogenannten Mittelstandsprogramms. Hier müssen Hürden gezielt abgebaut werden, sowohl bei der Antragstellung wie auch beim Zugang. Es ist zum Beispiel nicht zielführend, dass Menschen mit Anrecht auf eine Wohnung im ersten Förderweg vom Mittelstandsprogramm grundsätzlich ausgeschlossen sind. Wir unterstützen die Bemühungen der ABG und andere Anbieter*innen, die bereitgestellten Wohnungen auch schnellstmöglich zu vermieten und werden die Programme nicht nur ausweiten, sondern auch zugänglicher machen, um den tatsächlichen Bedarf zu decken.“

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    Thu, 14 Jan 2021 17:44:34 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_krise_und_klimakrise_gemeinsam_bekaempfen/ Corona-Krise und Klimakrise gemeinsam bekämpfen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_krise_und_klimakrise_gemeinsam_bekaempfen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_krise_und_klimakrise_gemeinsam_bekaempfen/ 2020 war das wärmste Jahr in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen. In Frankfurt war das von der... 2020 war das wärmste Jahr in Europa seit Beginn der Aufzeichnungen. In Frankfurt war das von der Corona-Krise geprägte Jahr das zweitwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.

    „Wir sind mitten in der Klimakrise und dürfen uns nicht durch Corona und die finanziellen Auswirkungen davon abhalten lassen, diese Krise wirksam zu bekämpfen. Das Jahr 2021 muss für einen ökologischen und sozialen Aufbruch genutzt werden, mit dem die Corona-Krise und ihre Folgen sowie die Klimakrise zusammen angepackt werden. Hier zu sparen wäre fatal und käme uns in den nächsten Jahren teuer zu stehen“, so Martina Feldmayer und Bastian Bergerhoff, Spitzenkandidat*innen der Frankfurter GRÜNEN.

    „In Frankfurt muss der Kohleausstieg wie in der Klimaallianz vereinbart bis Mitte des Jahrzehnts von statten gehen und die Stadtverwaltung soll bis 2030 klimaneutral werden. Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz kurbeln die Konjunktur an und sind gleichzeitig gut für den Klimaschutz“, so Martina Feldmayer.

    „Deshalb wollen wir in Frankfurt unter anderem den in der Klimaallianz vereinbarten Klimaschutzfonds ausweiten und ein städtisches Förderprogramm für Photovoltaik, Solarthermie und Energieeffizienz auf den Weg bringen. Außerdem müssen wir konsequent höchste Standards beim Bau städtischer Gebäude anwenden“, so Bastian Bergerhoff.

    „Auch die Verkehrswende ist ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz. So wollen wir unter anderem den öffentlichen Nahverkehr weiter ausbauen, für Schüler*innen und Senior*innen kostenfrei anbieten und in einem nächsten Schritt zu einem 365-€-Ticket in Frankfurt kommen“, so Martina Feldmayer. „Die Antriebswende muss beschleunigt werden, der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist vollkommen unbefriedigend.“

    „Wir müssen die Stadt in der weiteren Entwicklung vom Klimawandel her denken, weil dieser Aspekt von Anfang an berücksichtigt werden muss, um sie an den Klimawandel anzupassen: Fassaden und Dächer begrünen, Vorgärten mit vielfältigen Arten bepflanzen und vorhandene Grünflächen schützen. Eine soziale Stadt ist ohne Klimaschutz nicht denkbar, diese beiden Aspekte dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Nur so schaffen wir die dringend notwendige ökologische Wende in unserer Stadt“, so Feldmayer und Bergerhoff abschließend.

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    Wed, 13 Jan 2021 19:09:48 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer_schutzmann_vor_ort_fuer_gallus_und_gutleut/ Neuer "Schutzmann vor Ort" für Gallus und Gutleut http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer_schutzmann_vor_ort_fuer_gallus_und_gutleut/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/neuer_schutzmann_vor_ort_fuer_gallus_und_gutleut/ Der neue Schutzmann vor Ort für das Gallus und Gutleut, Herr Tarik Chaikhoun, hat seinen... Der neue Schutzmann vor Ort für das Gallus und Gutleut, Herr Tarik Chaikhoun, hat seinen Dienst offiziell aufgenommen und bietet nun Bürger-Sprechstunden an:

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    Wed, 23 Dec 2020 15:49:06 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-3/ Dezember-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-3/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-3/ Unser letztes Treffen der Stadtteilgruppe in diesem Jahr findet statt am Donnerstag, den 17.... Unser letztes Treffen der Stadtteilgruppe in diesem Jahr findet statt am

    Donnerstag, den 17. Dezember 2020 um 18:30 Uhr

    Wir treffen uns wieder online. Die Einwahldaten erhaltet ihr unter gruene.baggie[at]gmail.com

    Auf der vorläufigen Agenda stehen folgende Themen:

    1. Zwischenstand: Wahlkampagne

    2. Akquise von Wahlhelfer*innen

    3. Infos zum Stadtteilarbeitskreis Gallus

    4. Terminierung von GHZ: LGBT und Bildung, Ausgestaltung und Verantwortlichkeiten

    5. Verschiedenes und nächstes STG-Treffen

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    Mon, 14 Dec 2020 20:58:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_westhafenplatz_ein_oeffentlicher_platz_mit_verbindungsfunktion_aber_nicht_fuer_alle/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Westhafenplatz, ein öffentlicher Platz mit Verbindungsfunktion - aber nicht für alle http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_westhafenplatz_ein_oeffentlicher_platz_mit_verbindungsfunktion_aber_nicht_fuer_alle/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_westhafenplatz_ein_oeffentlicher_platz_mit_verbindungsfunktion_aber_nicht_fuer_alle/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür sorge zu tragen, dass: Die groben Pflastersteine im Bereich... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür sorge zu tragen, dass:

    1. Die groben Pflastersteine im Bereich des Westhafenplatzes durch ein leicht begehbares Pflaster ausgetauscht wird, um insbesondere Menschen mit eingeschränkter Mobilität ein besseres Gehen bzw. Befahren (mit Rollstuhl oder Rollator) zu ermöglichen.

    2. Endlich eine sichere und zumutbare Querungsmöglichkeit über die  Straße Unter der Friedensbrücke, die Bahngleise und Speicherstraße zur Schleusenstraße geschaffen wird.

    Begründung:

    Der Bereich des Westhafenplatzes wird von sehr vielen Menschen aus dem Gutleut auf ihrem Weg zum Main genutzt. Das große grobe Kopfsteinpflaster sorgt für unnötige Behinderungen. Die Ausgestaltung des Pflasters ist unvereinbar mit dem Europäischem Rechtsakt zur Barrierefreiheit.
    Der fehlende Übergang in Höhe der Schleusenstraße führt dazu, dass unzählige Menschen  auf ihren täglichen Wegen die beiden Straßen und die Gleise kreuzen. Hier stellt nicht etwa der Bahnverkehr eine Gefahr dar, sondern der zu schnelle Autoverkehr in diesem Bereich. Der nur gelegentliche stattfindende Schienenverkehr wird hier ohnehin im Schritttempo und mit eingeschaltetem Läutewerk abgewickelt, so dass Querungshilfen nur über die Fahrbahnen erforderlich sind.

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    Mon, 14 Dec 2020 20:11:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_weniger_gefaehrlich_bessere_luft_geringer_laerm_tempo_30_in_der_gesamten_speicherstrasse_und_adaequate_radwege_schaffen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Weniger gefährlich - bessere Luft - geringer Lärm: Tempo 30 in der gesamten Speicherstraße und adäquate Radwege schaffen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_weniger_gefaehrlich_bessere_luft_geringer_laerm_tempo_30_in_der_gesamten_speicherstrasse_und_adaequate_radwege_schaffen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_weniger_gefaehrlich_bessere_luft_geringer_laerm_tempo_30_in_der_gesamten_speicherstrasse_und_adaequate_radwege_schaffen/ Der Magistrat wird aufgefordert, die gesamte Speicherstraße in beiden Richtungen mit Tempo-30... Der Magistrat wird aufgefordert, die gesamte Speicherstraße in beiden Richtungen mit Tempo-30 auszuschildern. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert in diesem Bereich benutzbare, sichere und ausreichend breite Radwege anlegen zu lassen, die gegen das Falschparken zu sichern sind.

    Begründung:

    Die Straße wird von der Bevölkerung an vielen Stellen gequert. Gleichzeitig wird die Straße stark befahren. Dies leider auch von Personen die Fahrzeuge mit PS-Zahlen nutzen, die den IQ des Fahrzeughaltenden bei weitem übersteigen. Letzteres demonstrieren sie lautstark und aggressiv mit ihrer Fahrweise. Die Straße verleitet mit ihren teilweise 2 Fahrspuren sehr leicht zum Rasen. Der Unfall in der Oskar-von-Miller-Straße verdeutlicht, dass Straßen in diesem Format lebensgefährlich sein können.

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    Mon, 14 Dec 2020 19:54:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_raser_im_ortsbezirk_nach_dem_unfall_vom_21112020_in_der_oskar_von_miller_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Raser im Ortsbezirk nach dem Unfall vom 21.11.2020 in der Oskar-von-Miller-Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_raser_im_ortsbezirk_nach_dem_unfall_vom_21112020_in_der_oskar_von_miller_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_raser_im_ortsbezirk_nach_dem_unfall_vom_21112020_in_der_oskar_von_miller_strasse/ Am Samstag, den 21.11.2020, ereignete sich ein tragischer Unfall in der Oskar-von-Miller-Straße,... Am Samstag, den 21.11.2020, ereignete sich ein tragischer Unfall in der Oskar-von-Miller-Straße, wenige Meter vom Ortsbezirk 1 entfernt, bei dem zwei Menschen starben und ein Mensch schwer verletzt wurde. Dieser Unfall hätte sich auch anderswo ereignen können, beispielsweise in der Berliner Straße, der Mainzer Landstraße, auf der Europa-Allee, auf dem Mainufer oder auf dem Anlagenring.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

    • Verbände wie Fuss e.V. und der Verkehrsclub Deutschland fordern nicht erst seit dem 21.11. die Einführung von flächendeckendem Tempo 30 in der Innenstadt. Wie ist die Meinung des Magistrats im Lichte des oben erwähnten tragischen Unfalls hierzu?     
    • Der Unfallwagen war ein sogenannter „Sportgeländewagen“ und nach seinem serienmäßig veränderten und individualisierten Äußeren zu urteilen ein typisches Fahrzeug wie es Autoposer nutzen. Derartige Fahrzeuge, wie auch „Sportwagen“ und „schwarze Limousinen“ fahren immer wieder mit weit überhöhter Geschwindigkeit durch den Ortsbezirk. Wird der Magistrat an seiner Strategie zur Verfolgung dieser Gruppe etwas ändern? Wenn ja, was genau?     
    • Immer wieder lehnt der Magistrat die im Ortsbeirat beantragten Temporeduzierungen ab. Er antwortet dann beispielsweise, dass eine Reduzierung der Geschwindigkeit nur im Einzelfall erlaubt sei, und dass „keine das allgemeine Risiko erheblich übersteigende qualifizierte Gefahrenlage“ besteht, so bspw. in ST 2016 aus dem Jahr 2020. Das klingt nach einem Unfall mit zwei Toten wie blanker Hohn. Wird der Magistrat zukünftig sensibler mit Anträgen des Ortsbeirats umgehen und insbesondere bei schlecht einsehbaren Situationen zu einer anderen Einschätzung kommen?     
    • Wird der Magistrat in Bezug auf stationäre und mobile Geschwindigkeitskontrollen eine Neueinschätzung der Priorisierung und eine stärkere Überwachung des Verkehrs anstreben?

    Begründung:

    Links:
        • www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/zwei-tote-bei-unfall-in-frankfurt-mann-faehrt-in-fussgaengergruppe-17064383.html
        • www.fr.de/frankfurt/frankfurt-suv-tragoedie-unfall-toedlich-raser-menschen-halten-mahnwache-90110955.html
        • www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-raser-bmw-suv-raserei-polizei-ostend-unfall-hohe-geschwindigkeit-tote-zr-90109180.html

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    Mon, 14 Dec 2020 19:52:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_und_radweg_mainkai/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tempo 30 und Radweg Mainkai http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_und_radweg_mainkai/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_und_radweg_mainkai/ Der Magistrat wird aufgefordert, dringlich und daher schnellstmöglich die vom Ortsbeirat... Der Magistrat wird aufgefordert, dringlich und daher schnellstmöglich die vom Ortsbeirat beschlossenen Vorlagen OM 6522 vom 13.09.2020 (Radwege zwischen Alter Brücke und Untermainbrücke) sowie OM 6677 vom 20.10.2020 (Tempo-30 und Geschwindigkeitskontrollen) umzusetzen.

    Begründung:

    Ein weiteres Verzögern von OM 6522 ist unerwünscht und nicht nachvollziehbar. Notfalls können Pop-Up-Radwege eingerichtet werden und ein paar Tempo 30-Schilder lassen sich auf dem Bauhof sicherlich auch noch finden. Die Ampeln sind ohnehin  nicht getaktet, sodass es keinen Grund gibt, nicht wenigstens Tempo 30 einzuführen. Der Magistrat muss nun dringend diesen (ggf. temporären) Kompromiss aus OM 6522 umsetzen.

    An Gefahrensituationen mangelt es weiterhin nicht, weshalb OM 6677 (Tempo-30 und Geschwindigkeitskontrollen) umgehend umgesetzt werden soll. Das Überqueren der Ampeln ist, vor allem in den Abendstunden, ein besonderes Wagnis. Das gefahrene Tempo ist häufig viel zu hoch, und die Akzeptanz der Verkehrsregeln nicht immer gegeben. Die Ampeln werden häufig noch bei „Dunkel-Rot“ überfahren. Der Mainkai mutiert immer mehr zu einer Raserstrecke für Poser und LKW’s. Dort mit dem Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen ist sehr gefährlich, weshalb die beantragten Maßnahmen dringlich sind.

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    Mon, 14 Dec 2020 17:19:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/-faa4613152/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Platz, mehr Sicherheit für die Lahnstraße zwischen Krifteler und Schwalbacher Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/-faa4613152/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/-faa4613152/ Die Fahrbahnen der Lahnstraße sind in diesem Abschnitt ziemlich breit, trotzdem wird auf dem Gehweg... Die Fahrbahnen der Lahnstraße sind in diesem Abschnitt ziemlich breit, trotzdem wird auf dem Gehweg geparkt. Dies hat zur Folge, dass Fußgehende auf die Straße ausweichen müssen.

    Die vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass:

    • Fahrzeuge im genannten Abschnitt ausschließlich im Straßenbereich und nicht mehr auf dem Gehweg zum parken abgestellt werden können.

    • Behinderungen durch verkehrswidrig abgestellte Fahrzeuge regelmäßig geahndet werdem.

    • Fahruntüchtige Fahrzeuge umgehend entfernt werden.

    Begründung:

    Das grundsätzlich verbotene Parken auf dem Gehweg gefährdet und behindert den Fußverkehr und stellt insbesondere für Kinder eine große Gefahr dar. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob das Gehwegparken durch eine Beschilderung „legalisiert“ wurde oder nicht. In den meisten Fällen werden die Fahrzeuge so abgestellt, dass Fußgehende nicht genügend Platz haben. Vielmehr wird mehr darauf geachtet, dass die Fahrbahn durch das teilweise auf dem Gehweg abgestellte Fahrzeug  nicht eingeengt wird. Markierungen – sofern überhaupt vorhanden – werden großzügig ignoriert.

    In den Verwaltungsvorschriften (VwV) der StVO steht seit der Fassung vom 17. Juli 2009 zum Zeichen 315: „Das Parken auf Gehwegen darf nur zugelassen werden, wenn genügend Platz für den unbehinderten Verkehr von Fußgängern gegebenenfalls mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrern auch im Begegnungsverkehr bleibt, die Gehwege und die darunter liegenden Leitungen durch die parkenden Fahrzeuge nicht beschädigt werden können und der Zugang zu Leitungen nicht beeinträchtigt werden kann.“ Nach den gültigen Straßenbau-Richtlinien muss ein solcher Gehweg(rest) mindestens 2,20 Meter breit sein. Diese Gehwegbreite ist im beschriebenem Abschnitt der Lahnstraße so gut wie gar nicht gegeben und offensichtlich waren oder sind der Behörde die einschlägigen Verwaltungsvorschriften zur StVO nicht immer gegenwärtig.

    Die Rückverlegung des Parkens auf die Straße trägt auch zur Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeit bei, was ein weiterer Beitrag zur Sicherheit, der Lärmreduzierung und der Minderung von Luftschadstoffen im Wohnquartier bedeutet.

    Foto: Privat

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    Mon, 14 Dec 2020 17:17:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_fuer_die_lahnstrasse_im_bereich_zwischen_krifteler_und_schwalbacher_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Grün für die Lahnstraße im Bereich zwischen Krifteler und Schwalbacher Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_fuer_die_lahnstrasse_im_bereich_zwischen_krifteler_und_schwalbacher_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_fuer_die_lahnstrasse_im_bereich_zwischen_krifteler_und_schwalbacher_strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in der Lahnstraße im Abschnitt... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass in der Lahnstraße im Abschnitt zwischen Krifteler Straße und Schwalbacher Straße eine möglichst hohe Anzahl an Bäumen gepflanzt wird.

    Begründung:

    Das Gallus ist in Bezug auf Fläche und Bevölkerungszahl mit Grünflächen und Straßenbäumen unterversorgt. Der Stadtteil wuchs in den letzten Jahren stark und wächst auch weiter. Daher muss jede Chance zur Begrünung ergriffen werden. Die Gehewege in diesem Bereich der Lahnstraße  bieten sich dazu an, zumal die anderen Abschnitte der Straße bereits mit Bäumen bepflanzt wurden.

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    Mon, 14 Dec 2020 16:52:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_buslinien_30_und_36_im_bereich_kurt_schumacher_strasse_boerneplatz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Beschleunigung Buslinien 30 und 36 im Bereich Kurt-Schumacher-Straße, Börneplatz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_buslinien_30_und_36_im_bereich_kurt_schumacher_strasse_boerneplatz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_buslinien_30_und_36_im_bereich_kurt_schumacher_strasse_boerneplatz/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen dass die Busse in dem im Betreff genanntem... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen dass die Busse in dem im Betreff genanntem Bereich bei Annäherung der Busse an den Beginn, als auch in der Gegenrichtung dem Ende der mittig gelegenen Busspur unverzüglich „grün“ erhalten

    Begründung:

    Die Busse werden in diesem Bereich immer wieder durch die Lichtsignalanlage aufgehalten. Durch eine intelligente Steuerung der Anlage kann eine Beschleunigung dieser Busse erreicht und deren Attraktivität gesteigert werden.

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    Mon, 14 Dec 2020 16:43:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_und_rotlichtueberwachung_floesserbruecke_obermainanlage/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tempo- und Rotlichtüberwachung Flößerbrücke / Obermainanlage http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_und_rotlichtueberwachung_floesserbruecke_obermainanlage/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_und_rotlichtueberwachung_floesserbruecke_obermainanlage/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der LSA Flößerbrücke / Obermainanlage sowohl die... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der LSA Flößerbrücke / Obermainanlage sowohl die gefahrenen Geschwindigkeiten, als auch Rotlichtverstöße überwachen und ahnden zu lassen. Dem Ortsbeirat ist zeitnah über die Ergebnisse zu berichten.  

    Begründung:

    Im Zusammenhang mit dem schrecklichem Unfall mit 2 Toten und Schwerverletzten wird von der Bevölkerung über eine gehäufte Zahl von Verkehrsverstößen in diesem Bereich berichtet. Da die Flößerbrücke im Kreuzungsbereich mit 4 Fahrspuren ausgerüstet ist und damit deutlich zu breit ausgebaut wurde, sind die beim Ortsbeirat eingegangenen Schilderungen auch nicht abwegig und decken sich im Übrigen mit eigenen Beobachtungen.

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    Mon, 14 Dec 2020 16:30:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweglueckenschluss_entlang_des_europagarten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radweglückenschluss entlang des Europagarten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweglueckenschluss_entlang_des_europagarten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweglueckenschluss_entlang_des_europagarten/ Der derzeitige Radweg auf der westlichen Europa-Allee endet stadteinwärts derzeit auf dem... Der derzeitige Radweg auf der westlichen Europa-Allee endet stadteinwärts derzeit auf dem Tel-Aviv-Platz und wird dort nicht fortgeführt. Der Radverkehr muss sich von  dort einen Weg um den Europagarten herum suchen, um dann wieder am Ende des Tunnels auf den Radweg zu gelangen. Ähnliches gilt für die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung. Wünschenswert wäre, dass der Radverkehr durchgehend ohne unnötige Unterbrechungen und möglichst zügig, wie auch sicher, auf der Europa-Allee in beiden Richtungen fahren kann..

    Dies voran gestellt, wird  der Magistrat aufgefordert, durchgehende Radwegverbindungen nördlich und südlich des Europagartens errichten zu lassen.

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    Mon, 14 Dec 2020 16:17:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett-1/ Workshop-Reihe im Gutleut: "Wir bauen ein Nachbarschafts-Brett" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett-1/ In der Vergangenheit haben sich einige Menschen in der Nachbarschaft mehr Möglichkeiten zum... In der Vergangenheit haben sich einige Menschen in der Nachbarschaft mehr Möglichkeiten zum nachbarschaftlichen Austausch und mehr Aufenthaltsqualität rund um den Schönplatz gewünscht.
     
    Vor kurzem haben die Gude Leut' zwei Menschen kennengelernt, die dafür ein tolles Instrument in ihrer Nachbarschaft entwickelt haben.
    Ein „Nachbarschafts-Brett“ nach den Ideen und Wünschen der Anwohner:innen, gemeinsam entworfen und aufgebaut.
    Hier ein kleiner Eindruck:

    Bild: J.Albrecht, J.Heynold

    Beide Projekte wurden mit der Anwohnerschaft entwickelt und haben mit ihrem Bestehen seit mehr als drei Jahren ihre Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt. Die Initiator:innen der Bretter haben auch in Frankfurt bereits gemeinsam mit Anwohner:innen  zusammengearbeitet. Zuletzt beim Pop-Up-Garten am Mainkai, von dem anschließend Teile
    im Gutleut-Quartier in einer Senior:innenwohnanlage einen neuen Standort fanden.
     
    WAS HABEN SIE VOR?
    Die Macher:innen dieser Nachbarschafts-Bretter konnte das Nachbarschaftsbüro dafür gewinnen, einen Workshop fürs Gutleut anzubieten.
    Damit alle trotz Corona schnell ins Tun kommen, findet der erste Workshop dazu online statt. 
    Beim Online-Workshop werden die gewünschten Funktionen eines Nachbarschafts-Bretts geklärt und an Hand von Beispielen
    diskutiert. In einem zweiten Workshop wird der Aufbau des konkreten Brettes ausgearbeitet.
     
    Der Bau des Bretts findet 2021 an 1 bis 2 Wochenend-Tagen statt, sobald keine Auflagen zwecks Corona-Eindämmung dagegen sprechen. Bei der Wahl des Baumaterials wird im Sinne der Nachhaltigkeit Fokus auf Recycling vorhandener Materialien gelegt.
    Die Anwohner:innen sind eingeladen, eigenen Werkzeuge wie Akkuschrauber mitzubringen.
    Der Workshop ist für Teilnehmende natürlich kostenlos. 
     
    WAS BRAUCHEN SIE VON EUCH?
     
    Haben die Gude Leut' euer Interesse geweckt? Großartig! Um schnellstmöglich einen passenden Termin für den ersten Workshop zu finden, nehmt bitte an dieser Doodle-Umfrage zur Terminfindung teilhttps://doodle.com/poll/zgdeixxtky7i6kt9?utm_source=poll&utm_medium=link
    Leitet die Termin-Umfrage gerne an interessierte Nachbar:innen weiter.
     
    Solltet ihr nicht euren vollen Namen nennen wollen, genügt ein Kürzel.  Bitte nehmt bis Samstag, den 12.12. teil. Alle weiteren Infos und einen Zoom-Link zur Online Veranstaltung erhaltet ihr, sobald wir einen Termin gefunden haben.

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    Sun, 13 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eine_starke_gruene_liste/ Eine starke GRÜNE Liste http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eine_starke_gruene_liste/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eine_starke_gruene_liste/ Wir GRÜNEN im Ortsbezirk 1* haben in einer digitalen Versammlung eine Vorschlagsliste für die Wahl... Wir GRÜNEN im Ortsbezirk 1* haben in einer digitalen Versammlung eine Vorschlagsliste für die Wahl unserer Fraktion im Ortsbeirat am 14. März 2021 aufgestellt. Die Kreismitgliederversammlung hat sie am vergangenen Wochenende bestätigt.

    Wir freuen uns sehr über eine starke GRÜNE Liste, die genauso vielfältig ist wie unser Ortsbezirk. Neue Personen mit vielseitigen Kompetenzen bereichern unsere Kommunalwahlliste ebenso wie sie erfahrene Lokalpolitiker*innen bietet. Wir spüren eine Aufbruchstimmung in der Stadtteilgruppe. Wir wollen die drängenden Themen unserer Zeit wie Klimagerechtigkeit, Mobilitätswende, Gleichberechtigung, Integration und Kampf gegen Rassismus in unserem Ortsbezirk anpacken, möglichst mit der stärksten Fraktion im Ortsbeirat 1.



    Als Spitzenkandidat*innen haben wir Petra Thomsen und Alexander Mitsch aufgestellt. Thomsen, seit einem Jahr Sprecherin der GRÜNEN im Ortsbezirk, lebt im Bahnhofsviertel und setzt sich zu verschiedensten Themen und Herausforderungen ein, darunter: Drogen und Prostitution, Integration und Rassismus, Kultur und Wirtschaft. Alex Mitsch engagiert sich insbesondere dafür, dass Stück für Stück der motorisierte Individualverkehr aus unseren Stadtteilen verschwindet. Seine Arbeit am „Stadt am Main“-Konzept (siehe ganz unten) möchte er im Ortsbeirat fortsetzen. Mitsch, wohnhaft im Gallus, setzt sich dort für sichere und breite Radwege ein, aber auch für mehr Platz für alle Menschen in der Innenstadt und Altstadt, für den Baseler Platz als grüne Oase der Ruhe und einen begrünten Mainkai.
    Langjährige politische Erfahrung bringen auf Platz 3 Julia Roshan Moniri und auf Platz 4 Andreas Laeuen mit: Moniri war zwei Legislaturperioden lang Stadtverordnete der Stadt Schwalbach am Taunus und wohnt jetzt im Gallus. Laeuen lebt in der Altstadt und gehört seit 1989 unserem Ortsbeirat an. Beide wollen die Anliegen der Bürger*innen aus allen Lagern vertreten.
    Anna Warnke, ebenfalls aktuelles Fraktionsmitglied, lebt im Gutleut. Sie arbeitet als Lehrerin und möchte sich auf Listenplatz 5 weiterhin für bildungspolitische Themen wie den Bildungscampus Gallus einsetzen. Auf Listenplatz 6 folgt Sebastian Hakan Nitz, der sich aus dem Europaviertel heraus für die Integration mit dem Gallus und für eine nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik einsetzt.
    Die GRÜNEN im Ortsbezirk freuen sich außerdem über aussichtsreiche Listenplätze für die Stadtverordnetenversammlung, die Mitglieder der Stadtteilgruppe gewinnen konnten. Wir gratulieren Julia Eberz (Platz 7), Christoph Rosenbaum (Platz 16), Julia Roshan Moniri (Platz 23) und Manuel Denkwitz (Platz 30). Es ist jetzt schon klar, dass die Themen aus unserem Ortsbezirk auch im Römer stark vertreten sein werden.
    Unsere Kandidat*innen werden Sie in den kommenden Ausgaben Opens external link in new windowunseres Newsletters näher kennenlernen. Vorab lohnt sich ein Blick auf das folgende "Foto des Monats".

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    Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ Dezember-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/dezember_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ Zu ihrem monatlichen Treffen kommen die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 am Donnerstag, dem 17.... Zu ihrem monatlichen Treffen kommen die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 am Donnerstag, dem 17. Dezember, um 19 Uhr zusammen. Es wird als Webkonferenz stattfinden. Gäste sind willkommen und erhalten unter gruene.baggie(at)gmail.com die Einwahlinformationen.

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    Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/persoenlichkeiten_aus_den_vierteln_wer_war_bertha_pappenheim/ Persönlichkeiten aus den Vierteln: Wer war Bertha Pappenheim? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/persoenlichkeiten_aus_den_vierteln_wer_war_bertha_pappenheim/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/persoenlichkeiten_aus_den_vierteln_wer_war_bertha_pappenheim/ Mit der Eröffnung des neuen Jüdischen Museums wurde am Standort des Museums auch ein neuer Platz... Mit der Eröffnung des neuen Jüdischen Museums wurde am Standort des Museums auch ein neuer Platz eingeweiht, der Bertha-Pappenheim-Platz. Damit kam eine Frau zu Ehren, die zu den wichtigsten deutschsprachigen Frauenrechtlerinnen und Sozialreformerinnen im frühen 20. Jahrhundert gehörte.

    Aufgewachsen in einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Wien zog Bertha Pappenheim nach dem Tod des Vaters 1888 mit ihrer Mutter nach Frankfurt am Main. Hier fand sie ihre Lebensaufgabe: die politische und soziale Arbeit für Frauen und Mädchen. Nebenbei schuf sie auch ein beachtliches publizistisches und schriftstellerisches Werk. In Frankfurt entwickelte sie eine Fülle sozialpolitischer Aktivitäten, arbeitete in der städtischen Kinder- und Jugendfürsorge und war an der Reform der Wohlfahrtspflege beteiligt. Sie engagierte sich für Verbesserungen im Jugendstrafrecht und für die Rechte lediger Mütter und unehelicher Kinder. Sowohl in der Jüdischen Gemeinde als auch in Staat und Gesellschaft trat sie entschieden für Frauenrechte und Frauenbildung ein. Mit Henriette Fürth gründete sie 1901 den Verein "Weibliche Fürsorge".

    Dieser Verein unterstützte alleinstehende Jüdinnen bei der Gründung einer selbstständigen Existenz. Zu den Einrichtungen des Vereins zählten bald ein Mädchenclub, eine Bahnhofshilfe, die allein reisende Mädchen vor Mädchenhändlern schützte, ein Wohnheim, Kindereinrichtungen, eine Berufsvermittlung und eine Rechtsberatungsstelle. Ein Bezug zur Gegenwart liegt bis heute leider auf der Hand, der Kampf gegen die permanente sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Denn Bertha Pappenheim hat sich auch gerade für die Frauen aus osteuropäischen Armutsgebieten eingesetzt, die Opfer von Mädchenhandel und Zwangsprostitution wurden. Die Ursachen der Prostitution waren damals wie heute, mangelnde Bildung, rechtliche Benachteiligung und wirtschaftliche Not. Dem entgegenzuwirken wurde zum zentralen Anliegen ihrer Arbeit.

    Insofern ist die Benennung des Platzes mit ihrem Namen gut gewählt wegen seiner unmittelbaren Nähe zum Bahnhofsviertel. Nach 1933 bereitete sie Heimbewohnerinnen auf die Emigration, insbesondere nach Palästina, vor, brachte Heimkinder ins europäische Ausland und vermittelte Adoptionen. Sie starb am 28. Mai 1936 und wurde neben ihrer Mutter auf dem Frankfurter Friedhof (heute Alter Jüdischer Friedhof) beerdigt.

    Bild: Unidentified photographer, Public domain, via Opens external link in new windowWikimedia Commons

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    Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktieren_sie_unsere_kandidatinnen/ Kontaktieren Sie unsere Kandidat*innen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktieren_sie_unsere_kandidatinnen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktieren_sie_unsere_kandidatinnen/ Viele GRÜNEN-Anträge für unsere Stadtteile gehen direkt auf Anliegen ihrer Bürger*innen zurück. Wir... Viele GRÜNEN-Anträge für unsere Stadtteile gehen direkt auf Anliegen ihrer Bürger*innen zurück. Wir wollen noch unmittelbarer für Sie da sein und haben E-Mail-Adressen, über die Sie Ihre Ideen und Anmerkungen direkt an die richtigen Ansprechpartner richten können. Beteiligen Sie sich an der lokalen politischen Arbeit und kontaktieren Sie uns:

    Bahnhofsviertel

    Fraktion(at)Gruene-Bahnhofsviertel.de
    Petra Thomsen, Stephan Trappe, Christina Haeseler, Wolfgang Trautner

    Altstadt
    Fraktion(at)Gruene-Altstadt.de
    Andreas Laeuen

    Gallus
    Fraktion(at)Gruene-Gallus.de
    Alexander Mitsch, Julia Roshan Moniri, Jennifer Werner, Manuel Denkwitz, Liaquat Ali, Thekla Bunger, Björn Canders, Ariadne Sartorius, Uli Baier

    Gutleutviertel
    Fraktion(at)Gruene-Gutleut.de
    Anna Warnke, Elisabeth Kammermeier

    Innenstadt
    Fraktion(at)Gruene-Innenstadt.de
    Julia Eberz, Kathrin Schulze

    Europaviertel
    Fraktion(at)Gruene-Europaviertel.de
    Sebastian Hakan Nitz, Christoph Rosenbaum

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    Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett/ Workshop-Reiheim Gutleut: "Wir bauen ein Nachbarschafts-Brett" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/workshop_reiheim_gutleut_wir_bauen_ein_nachbarschafts_brett/ In der Vergangenheit haben sich einige Menschen in der Nachbarschaft mehr Möglichkeiten zum... In der Vergangenheit haben sich einige Menschen in der Nachbarschaft mehr Möglichkeiten zum nachbarschaftlichen Austausch und mehr Aufenthaltsqualität rund um den Schönplatz gewünscht.
     
    Vor kurzem haben die Gude Leut' zwei Menschen kennengelernt, die dafür ein tolles Instrument in ihrer Nachbarschaft entwickelt haben.
    Ein „Nachbarschafts-Brett“ nach den Ideen und Wünschen der Anwohner:innen, gemeinsam entworfen und aufgebaut.
    Hier ein kleiner Eindruck:

    Bild: J.Albrecht, J.Heynold

    Beide Projekte wurden mit der Anwohnerschaft entwickelt und haben mit ihrem Bestehen seit mehr als drei Jahren ihre Nachhaltigkeit unter Beweis gestellt. Die Initiator:innen der Bretter haben auch in Frankfurt bereits gemeinsam mit Anwohner:innen  zusammengearbeitet. Zuletzt beim Pop-Up-Garten am Mainkai, von dem anschließend Teile
    im Gutleut-Quartier in einer Senior:innenwohnanlage einen neuen Standort fanden.
     
    WAS HABEN SIE VOR?
    Die Macher:innen dieser Nachbarschafts-Bretter konnte das Nachbarschaftsbüro dafür gewinnen, einen Workshop fürs Gutleut anzubieten.
    Damit alle trotz Corona schnell ins Tun kommen, findet der erste Workshop dazu online statt. 
    Beim Online-Workshop werden die gewünschten Funktionen eines Nachbarschafts-Bretts geklärt und an Hand von Beispielen
    diskutiert. In einem zweiten Workshop wird der Aufbau des konkreten Brettes ausgearbeitet.
     
    Der Bau des Bretts findet 2021 an 1 bis 2 Wochenend-Tagen statt, sobald keine Auflagen zwecks Corona-Eindämmung dagegen sprechen. Bei der Wahl des Baumaterials wird im Sinne der Nachhaltigkeit Fokus auf Recycling vorhandener Materialien gelegt.
    Die Anwohner:innen sind eingeladen, eigenen Werkzeuge wie Akkuschrauber mitzubringen.
    Der Workshop ist für Teilnehmende natürlich kostenlos. 
     
    WAS BRAUCHEN SIE VON EUCH?
     
    Haben die Gude Leut' euer Interesse geweckt? Großartig! Um schnellstmöglich einen passenden Termin für den ersten Workshop zu finden, nehmt bitte an dieser Doodle-Umfrage zur Terminfindung teilhttps://doodle.com/poll/zgdeixxtky7i6kt9?utm_source=poll&utm_medium=link
    Leitet die Termin-Umfrage gerne an interessierte Nachbar:innen weiter.
     
    Solltet ihr nicht euren vollen Namen nennen wollen, genügt ein Kürzel.  Bitte nehmt bis Samstag, den 12.12. teil. Alle weiteren Infos und einen Zoom-Link zur Online Veranstaltung erhaltet ihr, sobald wir einen Termin gefunden haben.

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    Fri, 04 Dec 2020 12:32:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene_im_ortsbezirk_1_waehlen_ortsbeiratsliste_fuer_die_kommunalwahl_2021/ Grüne im Ortsbezirk 1 wählen Ortsbeiratsliste für die Kommunalwahl 2021 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene_im_ortsbezirk_1_waehlen_ortsbeiratsliste_fuer_die_kommunalwahl_2021/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruene_im_ortsbezirk_1_waehlen_ortsbeiratsliste_fuer_die_kommunalwahl_2021/ Die Grünen im Ortsbezirk 1 haben in einer digitalen Versammlung am 13. November eine... Die Grünen im Ortsbezirk 1 haben in einer digitalen Versammlung am 13. November eine Vorschlagsliste für die Wahl des Ortsbeirat 1 am 14. März 2021 aufgestellt, welche durch die Kreismitgliederversammlung am vergangenen Wochenende bestätigt wurde. „Wir freuen uns sehr über eine starke GRÜNE Liste mit 19 Personen, die genauso vielfältig ist wie unser Ortsbezirk. Unsere Liste wird mit neuen Gesichtern mit vielseitigen Kompetenzen bereichert, wobei langjährige Erfahrung erhalten bleibt. Wir spüren eine Aufbruchstimmung in der Stadtteilgruppe die drängenden Themen unserer Zeit wie Klimagerechtigkeit, Mobilitätswende, Gleichberechtigung, Integration und Kampf gegen Rassismus in unserem Ortsbezirk anzupacken. Vor Ort wird die Zukunft in die Hand genommen und dies wollen wir mit der stärksten Fraktion im Ortsbeirat 1 angehen“, so Christoph Rosenbaum, Sprecher der GRÜNEN im Ortsbezirk 1. 

    Als Spitzenkandidat*innen wurden Petra Thomsen und Alexander Mitsch gewählt. Thomsen, seit einem Jahr Sprecherin der GRÜNEN im Ortsbezirk 1, lebt im Bahnhofsviertel, setzt aber auf alle Themen, die unseren Ortsbezirk gleichermaßen vielfältig wie herausfordernd machen, Drogen und Prostitution, Integration und Rassismus, Kultur und Wirtschaft und setzt sich insbesondere dafür ein, dass Stück für Stück der motorisierte Individualverkehr aus unseren Bezirken verschwindet. Seine Arbeit am „Stadt am Main“ Konzept möchte Alexander Mitsch im Ortsbeirat fortsetzen. Mitsch, wohnhaft im Gallus, setzt sich dort für sichere und breite Radwege ein, aber auch mehr Platz für alle Menschen in der Innenstadt und Altstadt, dem Baseler Platz als grüne Oase der Ruhe oder einem begrünten Mainkai.

    Langjährige politische Erfahrung bringen auf Platz 3 Julia Roshan Moniri, welche zwei Legislaturperioden lang Stadtverordnete der Stadt Schwalbach am Taunus war, jetzt im Gallus wohnend, und auf Platz 4 Andreas Laeuen, in der Innenstadt lebend, der seit 1989 dem Ortsbeirat 1 angehört, ein. Beide wollen ihre Erfahrung weitergeben und weiterhin die Anliegen der Bürger*innen aus allen Lagern zusammentragen. Anna Warnke, ebenfalls aktuelles Fraktionsmitglied aus dem Gutleut, arbeitet als Lehrerin und möchte sich auf Listenplatz 5 weiterhin für bildungspolitische Themen wie den Bildungscampus Gallus einsetzen. Auf Listenplatz 6 folgt Sebastian Hakan Nitz, der sich aus dem Europaviertel heraus für die Integration mit dem Gallus und für eine nachhaltige Haushalts- und Finanzpolitik einsetzt.

    Die GRÜNEN im Ortsbezirk freuen sich außerdem über aussichtsreichen Listenplätzen für die Stadtverordnetenversammlung von Mitgliedern der Stadtteilgruppe. „Wir gratulieren Julia Eberz (Platz 7), Christoph Rosenbaum (Platz 16), Julia Roshan Moniri (Platz 23) und Manuel Denkwitz (Platz 30) und sind sehr glücklich, dass die Themen aus unserem Ortsbezirk auch im Römer stark vertreten sein werden“, so Petra Thomsen.

    Die vollständige Liste für den Ortsbeirat:

    1.       Petra Thomsen

    2.       Alexander Mitsch

    3.       Julia Roshan Moniri

    4.       Andreas Laeuen

    5.       Anna Warnke

    6.       Sebastian Nitz

    7.       Jennifer Werner

    8.       Stephan Trappe

    9.       Elisabeth Kammermeier

    10.     Manuel Denkwitz

    11.     Julia Eberz

    12.     Ali Liaquat

    13.     Christina Haeseler

    14.     Wolfgang Trautner

    15.     Thekla Bunger

    16.     Björn Canders

    17.     Ariadne Sarorius

    18.     Kathrin Schulze

    19.     Uli Baier

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    Sat, 28 Nov 2020 17:44:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_liste_fuer_den_ortsbeirat_1_bei_der_kommunalwahl_2021/ Unsere Liste für den Ortsbeirat 1 bei der Kommunalwahl 2021 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_liste_fuer_den_ortsbeirat_1_bei_der_kommunalwahl_2021/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unsere_liste_fuer_den_ortsbeirat_1_bei_der_kommunalwahl_2021/

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    Sat, 28 Nov 2020 17:44:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/helferaufruf_fuer_schulfruehstueck_an_der_buergermeister_grimm_schule/ Helferaufruf für Schulfrühstück an der Bürgermeister-Grimm-Schule http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/helferaufruf_fuer_schulfruehstueck_an_der_buergermeister_grimm_schule/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/helferaufruf_fuer_schulfruehstueck_an_der_buergermeister_grimm_schule/ Die Förderschule der Bürgermeister-Grimm-Schule im Gallus startet Anfang nächsten Jahres mit dem... Die Förderschule der Bürgermeister-Grimm-Schule im Gallus startet Anfang nächsten Jahres mit dem Frühstück, hier wird ein komplett neues Team gesucht.

    Jedes 5. Grundschulkind kommt in Deutschland aus den unterschiedlichsten Gründen ohne Frühstück in den Unterricht. Aber wir von brotZeit haben etwas gegen Hunger: Ein kostenloses Frühstück vor Unterrichtsbeginn an bisher 245 Grund- und Förderschulen in ganz Deutschland. Unter Einhaltung der erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen bestücken aktive Seniorinnen und Senioren in Zweierteams Brottüten mit einem ausgewogenen Frühstück und geben diese mit Maske und Abstand durch das Küchenfenster an die Kinder aus. Die brotZeit-Frühstückshelfer sind von 07:00 – 09:30 Uhr tätig und können ihr Engagement frei wählen; ideal sind zwei Frühstücks-Einsätze pro Woche.

    Mehr Informationen finden Sie unter Opens external link in new windowwww.brotzeitfuerkinder.com

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    Sat, 28 Nov 2020 17:44:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eingebrannt_frauen_auf_kreta_1941_1945/ Eingebrannt - Frauen auf Kreta 1941-1945 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eingebrannt_frauen_auf_kreta_1941_1945/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/eingebrannt_frauen_auf_kreta_1941_1945/ Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung: Geschichte wird von Männern geschrieben und... Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung:

    Geschichte wird von Männern geschrieben und erzählt, selten finden wir in den Geschichtsbüchern das Leben der Frauen in Zeiten des Krieges.

    In dieser Dokumentation, die von Barbara Englert und Leonie Englert geschaffen wurde, erzählen ausschließlich Frauen über ihren Widerstand und ihren Kampf gegen die deutsche Besatzung. Diese Erzählungen sind in keinem Buch zu finden und wären mit dem Tod dieser Frauen für immer verlorengegangen.

    22 Frauen sprechen über ihren Widerstand, ihre Solidarität, über starke Frauen, über Ängste und Hoffnungen, ihren Überlebenskampf und den Umgang mit den Besatzern: Eine Mutter wird am lebendigen Leibe verbrannt dafür, dass sie ihre Töchter beschützte, junge Mädchen sabotieren einen deutschen Transport russischer Kriegsgefangenen und es galt „sich zu verstecken und nicht zur Schule zu gehen.“

    Die innere Resonanz der Erzählungen spiegeln Puppen die den Frauen ähnlich sind. Die fein ausgearbeiteten Gesichter der Puppen geben im Film den Frauen und den von Gräsern überwucherten Steinen ihre lebendige Geschichte zurück. Verletzt liegen sie auf dem Boden, ihre weit geöffneten Augen werden von der Kamera behutsam fokussiert und erzeugen ganz ohne Worte eine nachwirkende Präsenz.

    Bitte beachten Sie: Der Film steht vor dem Gespräch online zur Verfügung und sollte vor dem Gespräch angesehen werden. Am 24.11. findet keine Filmvorführung statt!

    Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich. Verfolgen Sie das Gespräch per Livestream auf unserem YouTube-Kanal und diskutieren Sie mit: boell-hessen.de/youtube/

    Mehr Infos und Trailer zum Film.

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    Fri, 20 Nov 2020 21:36:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november_treffen_der_stg1_mit_schwerpunkt_thema_prostitution_im_bahnhofsviertel/ November-Treffen der STG1 mit Schwerpunkt-Thema Prostitution im Bahnhofsviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november_treffen_der_stg1_mit_schwerpunkt_thema_prostitution_im_bahnhofsviertel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/november_treffen_der_stg1_mit_schwerpunkt_thema_prostitution_im_bahnhofsviertel/ Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unseres nächsten Stadtteilgruppen-Treffen am 26. November ein... Wir freuen uns, dass wir im Rahmen unseres nächsten Stadtteilgruppen-Treffen am 26. November ein für unseren Bezirk sehr wichtiges Thema aufgreifen, nämlich das Thema Prostitiution. Wir hatten vor zwei Wochen im Rahmen unseres "Grün hört zu: Ein Bhfsvrtl für Alle" mit sechs Expert*innen im wesentlichen über die Not der Drogenabhängigen und Lösungsansätze für alle Akteur*innen diskutiert. Dabei haben wir eine wesentliche Gruppe übergangen, wie wir zurecht von Stephanie Dietmann, einer Bürgerin aus dem Nordend hingewiesen wurden, nämlich die Gruppe der Prostituierten. Das wollen wir nun zunächst in einem internen Rahmen nachholen.

    Neben Stephanie Dietmann (www.stephaniedietmann.de) haben wir dazu Encarni Ramirez (stellvertretende GF von FIM, https://fim-frauenrecht.de/unsere-themen/prostitution) und Huschke Mau eine Aussteigerin aus dem Milieu eingeladen, https://huschkemau.de/2017/08/21/eine-bordellfuehrung-zur-frankfurter-bahnhofsviertelnacht-was-sich-die-stadt-frankfurt-so-unter-aufklaerung-ueber-prostitution-vorstellt/#more-377.

    Für die Diskussion haben wir insgesamt 1 1/2 Stunden veranschlagt: 19-20:30 Uhr
    Wir starten allerdings wie immer um 18:30 für die Begrüßung der Neumitglieder und werden im Zeitraum nach 20:30 Uhr noch interne Programmpunkte aufgreifen wie:

    1. Vorstellung von Deborah Düring, unsere Direktkandidatin für die Bundestagswahl im Frankfurter Westen
    2. Nachbetrachtung KMV 14./15.11.3. Wahlkampf4. Verschiedenes

    Wir freuen uns auf einen sehr spannenden Abend und grüßen Euch herzlich 
    Hier geht es zu den Zugangsdaten:
    Uhrzeit: 26. November 2020 18:30 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
    Zoom-Meeting beitreten
    https://us02web.zoom.us/j/81899652280?pwd=T3R6eFBzMXl1ektPdFkyU2VmcWpmdz09
    Meeting-ID: 818 9965 2280
    Kenncode: 797725

    Einwahl per Telefon:+49 69 3807 9883 Deutschland
    Meeting-ID: 818 9965 2280
    Kenncode: 797725

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    Fri, 20 Nov 2020 21:22:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sofortige_unterrichtung_und_beteiligung_des_ortsbeirats_ueber_den_aktuellen_stand_zum_durchstich_des_homburger_damms_im_bereich_frankenallee_hier_kuendigung_der_pachtvertraege_von_kleingaerten/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sofortige Unterrichtung und Beteiligung des Ortsbeirats über den aktuellen Stand zum Durchstich des Homburger Damms im Bereich Frankenallee. Hier: Kündigung der Pachtverträge von Kleingärten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sofortige_unterrichtung_und_beteiligung_des_ortsbeirats_ueber_den_aktuellen_stand_zum_durchstich_des_homburger_damms_im_bereich_frankenallee_hier_kuendigung_der_pachtvertraege_von_kleingaerten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sofortige_unterrichtung_und_beteiligung_des_ortsbeirats_ueber_den_aktuellen_stand_zum_durchstich_des_homburger_damms_im_bereich_frankenallee_hier_kuendigung_der_pachtvertraege_von_kleingaerten/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Ortsbeirat umgehend über den aktuellen Sach- und... Der Magistrat wird aufgefordert, den Ortsbeirat umgehend über den aktuellen Sach- und gesamtplanungsstand im Zusammenhang mit dem Durchstich des Homburger Damms zu informieren und darüber hinaus dringlich und zeitnah insbesondere folgende Fragen in einem Bericht zu beantworten:

    Der Magistrat wird aufgefordert, den Ortsbeirat umgehend über den aktuellen Sach- und gesamtplanungsstand im Zusammenhang mit dem Durchstich des Homburger Damms zu informieren und darüber hinaus dringlich und zeitnah insbesondere folgende Fragen in einem Bericht zu beantworten:

    1. Aus welchen Gründen im Detail wurden die Pachtverträge für die Kleingärten westlich des Homburger Damms gekündigt?

    2. Welche Flächen im Bereich der Kleingärten werden benötigt für:
      a. den Durchstich und seine Rampe(n) ?
      b. die Wege ?
      c. Leitungen ?

    3. Können bislang gepachtete Flächen nach Beendigung der Bautätigkeit an die heutigen Pächterinnen zurückgegeben werden? Wenn nein, warum nicht? Welche zwingenden Gründe gibt es, um diese Flächen dauerhaft für das Projekt „Durchstich Homburger Damm“ zu nutzen?

    4. Aus welchen Gründen soll ein Fuß- und Radweg in mitten eines Wohngebietes 6m Breite aufweisen, wenn zeitgleich Fußwege im Gallus – Dank legal darauf abgestellter Fahrzeuge – oft nicht mal einen Meter Breite vorweisen können?

    5. Welche Möglichkeiten gibt es, den Fuß- und Radweg ggf. verschwenkt zu führen um die für die Bewohnerschaft wichtigen Kleingärten zu erhalten?

    6. Welche Maßnahmen hat der Magistrat im Einzelnen ergriffen, um den Erhalt der seit vielen Jahren vorhandenen und für die Bewohnerschaft wertvollen Kleingärten zu erhalten?

    Begründung:

    Das Projekt „Durchstich Homburger Damm“ wurde vom Ortsbeirat immer mit großem Wohlwol- len begleitet und gefördert, da das Vorhaben dem lang gehegtem Wunsch aus der Bevölkerung nach einem Durchstich der Frankenallee entspricht. Der Durchstich ist zudem Teil der wichti- gen Radroute Innenstadt - Höchst. Mir großer Verwunderung hat der Ortsbeirat vor Jahren zur Kenntnis genommen, dass ein 6m breites und 3m hohe Bauwerk für den Durchstich geplant wurde. Schon damals äu- ßerte man Sorge um die Kleingärten in diesem Bereich. Die geäußerten Bedenken an dieser Planung hat der Magistrat offenbar nicht zur Kenntnis genommen. Da heute schon ein aus- reichender Abstand für einen Weg zwischen den Kleingärten vorhanden ist (ca. 7m) ist die Eliminierung der Kleingärten nochmals unver- ständlicher. Während ansonsten Rad- und Fußwege in wesentlich kleineren Dimensionen geplant und ge- baut werden, wird ausgerechnet hier – in einem echtem Naherholungsgebiet – eine offenbar autobahnähnliche Rennstrecke in Angriff genommen. Es ist nun zu prüfen, wie a) durch frühe Reduzierung der Wegesbreite und b) ggf. Verschwenkung der Wegführung erreicht werden kann, dass ein ausreichender Teil der bestehenden Kleingärtenflächen erhalten wird.

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    Wed, 18 Nov 2020 21:19:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_platz_fuer_fussgehende_in_der_wilhelm_leuschner_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Platz für Fußgehende in der Wilhelm Leuschner-Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_platz_fuer_fussgehende_in_der_wilhelm_leuschner_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_platz_fuer_fussgehende_in_der_wilhelm_leuschner_strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Höhe Windmühlstraße gegenüber... Der Magistrat wird aufgefordert, in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Höhe Windmühlstraße gegenüber der Baustelle sicherzustellen, dass künftig keine PKW mehr verbotswidrig auf dem Gehweg abgestellt werden können. Der Gehweg ist dauerhaft abzupollern oder mindestens mit temporären Maßnahmen von der Fahrbahn so abzutrennen, dass keine PKW mehr darauf fahren können. Bis zur Umsetzung baulicher Maßnahmen soll verstärkt kontrolliert und das verbotswidrige Parken geahndet werden.

    Begründung:

    Fußgehende und insbesondere mobilitätseingeschränkte Menschen können den Gehweg gegenüber der Baustelle nicht mehr sicher nutzen oder müssen gar auf die Fahrbahn ausweichen. Die genehmigte Baustelleneinrichtung darf nicht zu Lasten der Verkehrssicherheit der Anwohnenden gehen.

    Foto: Petra Thomsen

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    Fri, 13 Nov 2020 20:37:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_der_strassenbahn_ueber_die_untermainbruecke/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mit der Straßenbahn über die Untermainbrücke http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_der_strassenbahn_ueber_die_untermainbruecke/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mit_der_strassenbahn_ueber_die_untermainbruecke/ Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:Gemäß dem neuen Nahverkehrsplan sollen in... Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

    Gemäß dem neuen Nahverkehrsplan sollen in „Planungsphase 2“ unter anderem eine Straßenbahnlinie über die Alte Brücke führen.

    Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, auch eine Linie über die Untermainbrücke zum Willy-Brandt-Platz  in Planungsphase 2 zu berücksichtigen. Die Linienführung der neu zu errichtenden Strecke soll die sich an der Linienführung der Gleise orientiert, die bis 1984 Bestand hatten und Anschluss an die Altstadtstrecke in die Richtungen Hauptbahnhof und Römer erhalten.

    Begründung:

    Bekanntlich ändern sich langlaufende Planungen in der Stadtplanung häufiger. Es wäre schade, wenn dann eine Querung des Mains scheitern würde, weil ggf die Idee mit der Alten Brücke nicht weiter verfolgt wird und nicht alle Alternativen, wie beispielsweise die Linienführung über die Untermainbrücke, berücksichtigt wurden.

    Eine Straßenbahn fuhr schon früher, bis zum Jahr 1984, über die Untermainbrücke. Es wäre sinnvoll, diese damals etablierte Linie wieder zu berücksichtigen. Dazu müsste gerade mal 700m an neuen Schienen verlegt werden, und damit wesentlich weniger, als bei der Variante über die Alte Brücke (ca. 1.300m).

    Die Linie über die Untermainbrücke wurde 1984 abgebaut, weil man glaubte, dass die U-Bahn über ausreichend Kapazität verfügte und der Anbindung des Südbahnhofs damit genügend gedient sei. Heute zeigt sich jedoch, dass die Straßenbahn gerade für kürzere Strecken sehr effizient ist und damit zur Entlastung anderer Verkehrsmittel entscheidend beitragen kann.

    Im Falle von notwendigen Umleitungen stehe dann auch mehr Ausweichmöglichkeiten zur Vrefügung.

    Link: Presseartikel zum neuen Nahverkehrsplan
    www.fnp.de/frankfurt/die-strassenbahn-soll-zurueck-auf-die-frankfurter-hauptwache-90081396.html

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    Fri, 13 Nov 2020 20:03:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_im_bereich_der_taunusstrasse_47/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel im Bereich der Taunusstraße 47 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_im_bereich_der_taunusstrasse_47/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_im_bereich_der_taunusstrasse_47/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Taunusstraße 47 mindestens 6 Fahrradbügel... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Taunusstraße 47 mindestens 6 Fahrradbügel aufstellen zu lassen.

    Begründung:


    In diesem Bereich gibt es keine weiteren Möglichkeiten ein Fahrrad anzuschließen. Hier befinden sich einige Fachgeschäfte aber auch für Migranten wichtige Finanzdienstleister. Gerade in diesem von der Drogenszene stark frequentiertem Bereich ist es wichtig a) das Rad adäquat gegen Diebstahl zu sichern aber auch b) den Bereich für Publikum abseits der Drogenszene attraktiver zu gestalten.

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    Fri, 13 Nov 2020 19:57:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_parken_im_bereich_von_spiel_und_gruenflaechen_im_bereich_der_staufenmauer_wann_handelt_der_magistrat_im_sinner_seiner_antwort_st_1444_vom_10082020/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Parken im Bereich von Spiel- und Grünflächen im Bereich der Staufenmauer - Wann handelt der Magistrat im Sinner seiner Antwort ST 1444 vom 10.08.2020? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_parken_im_bereich_von_spiel_und_gruenflaechen_im_bereich_der_staufenmauer_wann_handelt_der_magistrat_im_sinner_seiner_antwort_st_1444_vom_10082020/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_parken_im_bereich_von_spiel_und_gruenflaechen_im_bereich_der_staufenmauer_wann_handelt_der_magistrat_im_sinner_seiner_antwort_st_1444_vom_10082020/ Im Bereich des Spielplatzes und der Grünfläche an der Staufenmauer (Fahrgasse 88) wird weiterhin... Im Bereich des Spielplatzes und der Grünfläche an der Staufenmauer (Fahrgasse 88) wird weiterhin täglich und vollkommen selbstverständlich illegal geparkt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung fahren täglich unzählige male an diesem Bereich vorbei und könnten im Zuge der Amtshilfe diesen Bereich beobachten. Den Anwohnerinnen und Anwohnern aber insbesondere den Kindern wird eine Frei- und Spielfläche entzogen.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, nunmehr endgültig und mit wirkungsvollen Maßnahmen dafür zu sorgen, dass dieses illegale Handeln (das Parken in einer Grünfläche ist verboten) endlich beendet wird.

    In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der Ortsbeirat den Magistrat bereits vor über einem Jahr auf das illegale Parken hingewiesen hat und der Magistrat bislang kein wirksames Mittel fand, um diese Praxis zu unterbinden.

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    Fri, 13 Nov 2020 19:54:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_aufwertung_endhaltestelle_schlossborner_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Aufwertung Endhaltestelle Schlossborner Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_aufwertung_endhaltestelle_schlossborner_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_aufwertung_endhaltestelle_schlossborner_strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Kurvenbereich der Idsteiner Straße zur Schlossborner Strasse... Der Magistrat wird aufgefordert, im Kurvenbereich der Idsteiner Straße zur Schlossborner Strasse das Parken der PKW als auch das wilde Sperrmüllabladen zu unterbinden und so Platz zu schaffen für Bänke und Begrünung für die Bewohnenden und die Einkaufenden im benachbarten Kiosk.

    Begründung:

    Durch das unkontrollierte Parken im Kurvenbereich sowie das ständige Abladen von Sperrmüll auf dem Gehwegbereich werden sowohl die Fußgehenden als auch die Busse der Linie 52 behindert.
    Der Gehwegbereich ist stark frequentiert, da er eine Verbindung zwischen der Hellerhofsiedlung, der Anspacher Straße und der Busendhaltestelle mit Kiosk darstellt. Wild abgeladener Sperrmüll auf den Gehwegen steht insbesondere für mobilitätseingeschränkte Fußgehende und Fahrgäste des ÖPNV eine Gefahr dar. PKW-Stellplätze im Straßenraum sind in allen umliegenden Straßen beidseitig in ausreichender Zahl vorhanden.

    Verspätungen im Busverkehr insbesondere auf der Linie 52 sind leider an der Tagesordnung. Die Linie verkehrt zu den Hauptverkehrszeiten im 7-Minuten-Takt. Behinderungen auf der Strecke insbesondere durch ein- und ausparkende PKW müssen abgebaut werden, um das Busnetz zu beschleunigen.

    Es fehlen Bänke und hochwertige Pflanzflächen. Daher sollen im Kurvenbereich entlang der Fahrbahnmarkierung Pflanzkübel und Bänke aufgestellt werden. So können die ÖPNV-Nutzenden sich setzen, solange sie auf den Bus warten. Die Kund*innen des Kiosks können die Sitzgelegenheiten nutzen und die Menschen im Viertel können sich dort treffen.

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    Fri, 13 Nov 2020 19:39:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kosten_des_spd_vorwahlkampfes/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kosten des SPD-Vorwahlkampfes http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kosten_des_spd_vorwahlkampfes/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kosten_des_spd_vorwahlkampfes/ Im gesamten Bereich des Ortsbezirks sind sowohl im öffentlichem Straßenraum als auch in... Im gesamten Bereich des Ortsbezirks sind sowohl im öffentlichem Straßenraum als auch in unterirdischen Stationen des ÖPNV Plakate ausgehängt auf denen zuvorderst der Frankfurter Oberbürgermeister ins Publikum strahlt. Erst in zweiter Linie ist erkennbar, dass es sich um Reklame für ein Seniorenticket des ÖPNV-Organisators RMV (Rhein-Main-Verkehrsverbund) handelt.

    Der überwiegend aus Einnahmen aus dem Ticketverkauf und Landeszuschüssen finanzierte Verbund wird üblicherweise von seinem Geschäftsführer Herrn Prof. Ringat vertreten. Der Oberbürgermeister ist Mitglied des Aufsichtsrats und in seiner Funktion nicht in das operative Geschäft eingebunden.

    Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

    1. Welche Kosten entstehen für die Plakataktion insgesamt innerhalb des Ortsbezirks 1?

    2. Über welchem Zeitraum hängen die Plakate an den Litfasssäulen im öffentlichen Straßenraum?

    3. Was kostet die Hängung eines einzelnen Plakates im öffentlichem Straßenraum z. B. im stark frequentiertem Bereich der Konstablerwache (pro Tag/Woche/Monat)?

    4. Was kostet die Hängung eines einzelnen Plakates im Bereich einer U-Bahn-Station z. B. der Hauptwache (pro Tag/Woche/Monat)?

    5. Wer ist Auftraggeber und Finanzier der Kampagne "Seniorenticket"?

    6. Warum wird auf den Plakaten nicht - wie ansonsten üblich und sinnvoll - das zu bewerbende Produkt in den Vordergrund gestellt, sondern ein Politiker?

    7. Welche Agentur wurde mit der Entwicklung der Kampagne beauftragt?

    8. Warum wird im Internetangebot des RMV nicht in gleicher Weise - oder zumindest mit den gleichen Gesichtern - für das Seniorenticket geworben, jedoch vorwiegend im Bereich des Ortsbezirks 1?

    9. Wie verträgt sich die Funktion des Oberbürgermeisters als Werbemodell mit der Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden?

    10. Kann der Frankfurter Oberbürgermeister in seiner Rolle als Testimonial seine Aufgaben im Aufsichtsrat noch neutral und objektiv wahrnehmen? Wenn ja, warum?

    11. Wie ist der Werbevertrag zwischen RMV und dem Oberbürgermeister gestaltet und wird der Vertrag - neben den Steuererklärungen des Oberbürgermeisters - auch veröffentlicht?
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    Fri, 13 Nov 2020 19:29:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bessere_ausleuchtung_des_suedlichen_gehweges_oskar_von_miller_strasse_gegenueber_des_literaturhauses/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bessere Ausleuchtung des südlichen Gehweges Oskar-von-Miller-Straße gegenüber des Literaturhauses http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bessere_ausleuchtung_des_suedlichen_gehweges_oskar_von_miller_strasse_gegenueber_des_literaturhauses/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bessere_ausleuchtung_des_suedlichen_gehweges_oskar_von_miller_strasse_gegenueber_des_literaturhauses/ Der Magistrat wird aufgefordert, den südlichen Gehweg der Oskar-von-Miller-Straße im Abschnitt... Der Magistrat wird aufgefordert, den südlichen Gehweg der Oskar-von-Miller-Straße im Abschnitt Lange Straße – Obermainanlage besser ausleuchten zu lassen, da Fußgängerinnen und Fußgänger entweder auf den Radweg ausweichen oder aber den längeren (Um-)Weg über den nördlichen Gehweg entlang des Literaturhauses nehmen müssen.

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    Fri, 13 Nov 2020 19:27:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_46_und_64/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Beschleunigung Buslinien 46 und 64 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_46_und_64/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_beschleunigung_46_und_64/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass aus der Mannheimer Straße in den... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass aus der Mannheimer Straße in den Hafentunnel rechtsabbiegende Fahrzeuge zeitgleich mit dem aus dem Hafentunnel in die Mannheimer Straße  linksabbiegenden Fahrzeugen „grün“ erhalten.

    Begründung:

    Bislang ist die für Rechts- und Linksabbieger in der Mannheimer Straße  vorgesehene Ampel gleichgeschaltet. Das führt zu unnötigen Wartezeiten des Busses. Der Bus – und die übrigen Rechtsabbieger – können sobald die linksabbiegenden Fahrzeuge „grün“ erhalten gefahrlos in den Hafentunnel abbiegen.

    Grafik: OpenStreetMap

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    Fri, 13 Nov 2020 19:19:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_scihere_querung_fuer_fussgehende_lichtsignalanlage_in_der_mainzer_landstrasse_zwischen_sodener_und_krifteler/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sichere Querung für Fußgehende - Lichtsignalanlage in der Mainzer Landstraße zwischen Sodener und Krifteler http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_scihere_querung_fuer_fussgehende_lichtsignalanlage_in_der_mainzer_landstrasse_zwischen_sodener_und_krifteler/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_scihere_querung_fuer_fussgehende_lichtsignalanlage_in_der_mainzer_landstrasse_zwischen_sodener_und_krifteler/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der Mainzer Landstraße zwischen der Sodener Straße und... Der Magistrat wird aufgefordert, in der Mainzer Landstraße zwischen der Sodener Straße und Krifteler Straße auf Höhe der Verbrauchermärkte eine Lichtsignalanlage für Fußgehende zu errichten. Die Ampel soll regelmäßige ausreichend lange Grünphasen für Fußgehende sicherstellen und nicht als „Bettelampel“ errichtet werden.

    Die Gehwegbereiche sollen barrierefrei und und blindengerecht gestaltet sowie Bordsteine im Bedarfsfall abgesenkt werden. Die dort verlaufenden Straßenbahnlinien 11 und 21 sollen eine Vorrangschaltung erhalten.

    Begründung:

    Auf dem ca. 600m langen Abschnitt der Mainzer Landstraße zwischen Rebstöcker Straße und Schwalbacher Straße befindet sich keine Lichtsignalanlage, kein Fußgängerüberweg oder eine anderweitige sichere Querungsmöglichkeit für Fußgehende. Immer wieder queren Fußgehende und Radfahrende die beiden stark befahrenen Fahrbahnen und Straßenbahngleise unter Gefährdung der eigenen Sicherheit und der der anderen Verkehrsteilnehmenden.

    Zwischen der Sodener Straße und Krifteler Straße auf Höhe der Verbrauchermärkte Aldi, REWE und Lidl queren besonders viele Menschen die Mainzer Landstraße, um die Geschäfte, Büros und Wohnungen zu erreichen oder zur benachbarten Straßenbahnhaltestelle Gustavsburgplatz zu gelangen.
    In den letzten Jahren sind insbesondere in diesem Abschnitt zahlreiche Neubauten mit Wohnungen und zwei weitere Verbrauchermärkte entstanden; die Anzahl der Anwohnenden und Einkaufenden hat sich signifikant erhöht. Insbesondere Mütter mit Kinderwagen und ältere mobilitätseingeschränkte Menschen benötigen eine sichere Querungsmöglichkeit.

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    Fri, 13 Nov 2020 19:09:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mit_der_strassenbahn_ins_gutleutviertel/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mit der Straßenbahn ins Gutleutviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mit_der_strassenbahn_ins_gutleutviertel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mit_der_strassenbahn_ins_gutleutviertel/ Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Gemäß dem neuen... Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, Gemäß dem neuen Nahverkehrsplan soll in „Planungsphase 2“ eine Straßenbahn in das Gutleutviertel fahren. Wir freuen uns, dass eine Umsetzung endlich in Aussicht gestellt wird und hoffen auf baldige Umsetzung.

    Dies voran gestellt möge der Magistrat hierzu prüfen und berichten:

    1. Kann der Betriebshof Gutleut dann auf ein geeignetes Areal in der hinteren Gutleutstraße verlegt werden?

    2. In welcher Weise könnte das Areal des heutigen Betriebshofes – trotz der Seveso-Richtlinie – für Wohnungsbau genutzt werden, bzw. ist eine Kombination aus Betriebshof mit Überbauung mit Wohnungen durchführbar?

    3. In welcher Weise kann das Kraftwerk umgerüstet werden, damit Wohnungen auf dem Betriebshofareal  Seveso-Richtlinienkonform errichtet werden können?

    4. Wäre es möglich, an der Endstation eine P&R-Möglichkeit zu bieten (bspw. ein P&R-Parkhaus), damit die vielen PKW nicht mehr durch die gesamte Gutleutstraße fahren müssen, sondern per Straßenbahn in die Innenstadt kommen?

    Begründung:

    Wenn eine Straßenbahn in die Gutleutstraße hineingelegt wird um die extrem ausgelastete Buslinie zu ersetzen, könnte auch der Betriebshof der Straßenbahn modernisiert und verlegt werden. Der Citynah und sehr verkehrsgünstig gelegene Bereich des heutigen Betriebshofes könnte und sollte dem Wohnungsbau zugeführt werden. Hier wäre der Bau von Wohnung für preiswertes autofreies Wohnen ohne weiteres möglich.

    Als Argument gegen den Wohnungsbau in diesem Bereich wird immer wieder das nebenan liegende Kohlekraftwerk angeführt. Die Verbrennung fossiler Energien läuft aus und dieser Prozess sollte auch vom Frankfurter Magistrat beschleunigt werden. Das Kraftwerk steht  nicht nur dem Klimaschutz im Wege sondern auch dem Wohnungsbau. Der Magistrat muss dringend Wege aufzeigen, wie Wohnungsbau im Bereich des Betriebshofes ermöglicht werden kann und nicht regelmäßig erläutern, warum das nicht geht.

    Link: Presseartikel zum neuen Nahverkehrsplan
    www.fnp.de/frankfurt/die-strassenbahn-soll-zurueck-auf-die-frankfurter-hauptwache-90081396.html

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    Fri, 13 Nov 2020 19:01:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_oestliche_europa_allee_stvo_konforme_mobilitaet_fuer_miv_bus_und_radverkehr_ermoeglichen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Östliche Europa-Allee: StvO-Konforme Mobilität für MiV-, Bus- und Radverkehr ermöglichen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_oestliche_europa_allee_stvo_konforme_mobilitaet_fuer_miv_bus_und_radverkehr_ermoeglichen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_oestliche_europa_allee_stvo_konforme_mobilitaet_fuer_miv_bus_und_radverkehr_ermoeglichen/ Die östliche Europa-Allee zwischen Emser-Brücke und dem Einkaufszentrum „Skyline-Plaza“ ist... Die östliche Europa-Allee zwischen Emser-Brücke und dem Einkaufszentrum „Skyline-Plaza“ ist weiterhin eine Zumutung in puncto Mobilität. Diese Feststellung vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, folgende Maßnahmen umzusetzen, damit auch dort eine STVO-konforme Fortbewegung möglich ist:

    1. Stadteinwärts wird derzeit der Radstreifen ab Höhe der Athener Straße als Radweg getrennt von der Fahrbahn geführt. Dadurch ist aber ab Höhe der Europa-Allee 25 kein Geradeaus fahren in Richtung Einkaufszentrum mehr möglich und Radfahrende werden in einem 180-Grad-Turn auf die Frankenallee geführt und damit wieder in Richtung stadtauswärts. Hier ist die Radwegbenutzungspflicht auf der Europa-Allee aufzuheben. Auf der Europa-Allee sind auf allen drei Fahrspuren deutliche Markierungen und Piktogramme (Rad-Symbol) anzubringen, sodass auch ein Radverkehr geradeaus auf das Einkaufszentrum als auch „nach links“ in Richtung Norden in die Den Haager Straße möglich ist.

    2. Ab der Fußgängerampel hinter der Athener Straße ist die durchgezogene Linie zwischen rechter und mittlerer Fahrspur rechts zu stricheln, analog zur Linie zwischen mittlerer und linker Fahrspur. Dies wird für den Radverkehr, als auch für den Busverkehr benötigt. Derzeit riskiert dort jeder Radfahrende und Busfahrende ständig seine Fahrerlaubnis, weil er die durchgezogene Linie überfahren muss, um in Richtung Den Haager Straße zu gelangen.

    3. Ab der Athener Straße sind deutliche, wiederholte Markierungen und Symbole für eine Temporeduzierung anzubringen. In der Kurve zwischen Athener Straße und Den Haager Straße soll Tempo 20 gelten. Die Verkehrsführung ist dermaßen verworren, dass kein höheres Tempo möglich ist. In der „Kurve“ vor dem bereits erwähntem Einkaufszentrum wird dennoch häufig viel zu schnell gefahren, was aufgrund der komplizierten Baustellensituation, der Fußgängerampeln und der Berücksichtigung des intensiven Radverkehrs nicht angemessen ist.

    4. Der kombinierte Fuß- und Radweg entlang der Fassade der Liegenschaft Europa-Allee 2 bis Europa-Allee 6 ist deutlicher zu markieren und es ist auf eine vorsichtige Fahrweise der Radfahrenden hinzuweisen. Hier passieren immer wieder Unfälle zwischen Radfahrenden und Fußgehenden, was auf die engen Platzverhältnisse und unzureichende Ausschilderung zurückzuführen ist.

    Begründung:

    Im Bereich (Bild 1) wird der Radverkehr auf den getrennten Radweg geführt. Im Bereich Bild 2) ist dann nur noch ein Abbiegen nach Süden möglich, was im weiteren Verlauf zu einem 180°-Turn auf die Frankenallee mündet. (Schaubild 1.)

    Die Baustellensituation auf der Europa-Allee mit der U5-Baustelle und den verschiedenen Hochhausbaustellen zu Beginn der Europa-Allee rechtfertigt keine STVO-inkonforme Gestaltung der Verkehrswege. Gerade in dieser Situation ist auf eine klare Verkehrsführung zu achten und notfalls die Komplexität zu reduzieren.

    Im Bereich (Bild 1) wird der Radverkehr auf den getrennten Radweg geführt. Im Bereich Bild 2)
    ist dann nur noch ein Abbiegen nach Süden möglich, was im weiteren Verlauf zu einem 180°-
    Turn auf die Frankenallee mündet. (Schaubild 1.)

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    Fri, 13 Nov 2020 18:49:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_menschengerechte_und_klimagerechte_neugestaltung_der_europaallee_ost/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Menschengerechte und klimagerechte Neugestaltung der Europaallee Ost http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_menschengerechte_und_klimagerechte_neugestaltung_der_europaallee_ost/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_menschengerechte_und_klimagerechte_neugestaltung_der_europaallee_ost/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten: Für welchen Zeitpunkt genau ist die... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

    1. Für welchen Zeitpunkt genau ist die endgültige Umgestaltung der Europaallee Ost geplant?

    2. Sind in die Neuplanungen der Europaallee Ost die Ergebnisse der bisher stattgefundenen Bürger*innenbeteiligungen eingeflossen?
      a.Wenn ja, in welcher Weise? Welche Punkte wurden berücksichtigt?

    3. Ist die Bürger*innenbeteiligung dokumentiert?
      a. Wenn ja, wo?
      b. Wenn ja, kann diese Dokumentation dem Ortsbeirat zur Verfügung gestellt werden?

    4. Aus welchem Jahr stammt die umzusetzende Planung der Europaallee Ost?

    5. Erachtet der Magistrat die Planung zur Umgestaltung der Europaallee Ost noch als zeitgemäß im Hinblick auf Klimaschutz, Rad- und Fußverkehr und den Anteil begrünter und entsiegelter Flächen?

    Begründung:

    Im Bereich der Europaallee Ost zwischen Emser Brücke und dem Einkaufszentrum „Skyline Plaza“ finden derzeit die Arbeiten zum Tunnelbau der U-Bahnlinie U5 statt. Die Straßenführung wurde für die Dauer der Bauzeit verlegt. Radfahrende und Fußgehende sowie Schulkinder werden Risiken ausgesetzt.

    Die Anwohnenden beklagen immer wieder, dass ihre Anregungen, Bedenken und Wünsche nicht ausreichend in der Planung des künftigen Straßenraums berücksichtigt worden sind. Insbesondere der Anteil versiegelter Flächen ist extrem hoch und Regenwasser kann nicht versickern, sondern wird in die Kanalisation geleitet. Es sind kaum intensiv begrünte Flächen mit hochwertiger insektenfreundlicher Bepflanzung vorgesehen. Radwege verlaufen nur teilweise baulich getrennt und verspringen häufig im Bereich von Kreuzungen und Einmündungen. Die beiden Fahrspuren für PKW je Richtung verleiten zum Rasen und beeinträchtigen insbesondere die Schulwegsicherheit aber auch die Sicherheit allgemein.

    Die Planung der Europaallee Ost soll unter Einbeziehung umfangreicher vergangener und künftiger Bürger*innenbeteiligung so gestaltet werden, dass sie die künftigen Anforderungen an eine gerechte Verteilung der Flächen für Rad- und Fußverkehr, PKW-Verkehr, Biodiversität, Verschattung durch Bäume, Fassadenbegrünung, Speicherung und Nutzung von Regenwasser und Klimaschutzkriterien erfüllt. Dadurch werden hohe sommerliche Temperaturen messbar reduziert und die Aufenthaltsqualität für die Menschen deutlich erhöht.

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    Fri, 13 Nov 2020 10:41:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_zum_schutz_von_zufussgehenden_und_zum_komfort_von_radfahrenden/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel zum Schutz von Fußgehenden und zum Komfort von Radfahrenden http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_zum_schutz_von_zufussgehenden_und_zum_komfort_von_radfahrenden/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_zum_schutz_von_zufussgehenden_und_zum_komfort_von_radfahrenden/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Bleichstraße 20 – wo vorhanden – die rot-weißen... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Bleichstraße 20 – wo vorhanden – die rot-weißen Stahlabweiser entfernen zu lassen und im gesamten Bereich Fahrradbügel zum Anschließen von Fahrrädern aufstellen zu lassen.

    Begründung:

    In dem Bereich besteht ein erhöhter Bedarf an Anschließmöglichkeiten für Fahrräder (neue Wohnungen). Es gilt auch das Parken auf dem Gehweg wirksam zu unterbinden, da in diesem Abschnitt deutlich zu schnell gefahren wird und das Ausweichen auf die Fahrbahn lebensgefährlich ist.

    Fotos: Dr. Pehlivan

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    Fri, 13 Nov 2020 10:35:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradabstellmoeglichkeiten_beim_umbau_des_hauptbahnhofs_einplanen_und_anbinden/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fahrradabstellmöglichkeiten beim Umbau des Hauptbahnhofs einplanen und anbinden http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradabstellmoeglichkeiten_beim_umbau_des_hauptbahnhofs_einplanen_und_anbinden/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradabstellmoeglichkeiten_beim_umbau_des_hauptbahnhofs_einplanen_und_anbinden/ Der Magistrat wird aufgefordert, darauf hin zu wirken, dass beim Umbau des Hauptbahnhofes die... Der Magistrat wird aufgefordert, darauf hin zu wirken, dass beim Umbau des Hauptbahnhofes die Schaffung von Fahrradabstellmöglichkeiten und die Anbindung durch Radwege ausreichend berücksichtigt wird. Der Presse ist zu entnehmen, dass es nördlich des Hauptbahnhofs kein Fahrradparkhaus mehr geben soll. Nachdem schon das Fahrradparkhaus im Süden nach selbst gewonnener Erkenntnis der Deutschen Bahn zu weit weg ist, besteht die Gefahr, dass überhaupt keine akzeptablen Abstellmöglichkeiten für Fahrräder mehr errichtet werden.

    Das Thema „Fahrradparkhaus“ wird leider stiefmütterlich behandelt, obwohl das Fahrradparkhaus im Süden eigentlich gute Ansätze zeigt. Leider ist es bei fehlender Überwachung schlicht zu teuer und dadurch für täglich Pendelnde wenig attraktiv. Nachdem sich herumgesprochen hat, dass Fahrräder aus diesem Fahrradparkhaus entwendet werden können, sinkt die Nachfrage. Durch die fehlende Überwachung - und nicht wegen der Lage – sind die Probleme also hausgemacht. Eine Beurteilung, ob Fahrradparkhäuser notwendig sind, sollte man daher nicht an der falschen Ausgestaltung des Fahrradparkhauses im Süden festmachen.

    Leider muss man zu der Erkenntnis kommen, dass die Deutsche Bahn sich anscheinend nicht wirklich mit den Bedürfnissen der Fahrradmobilität auseinandergesetzt hat. Das lässt für den Umbau des Hauptbahnhofs nichts Gutes erahnen.

    Der Magistrat wird im Einzelnen aufgefordert, auf folgendes hin zu wirken:

    • Im Norden und im Süden des Hauptbahnhofs sollen attraktive und kostengünstige Fahrradabstellmöglichkeiten (Fahrradparkhäuser, Fahrradboxen, etc.) geschaffen werden. Es sind mindestens 1.000 Fahrradabstellplätze zu errichten, mit der Option, bei Bedarf die Kapazität zu erhöhen. Überwachte oder abschließbare Abstellmöglichkeiten können kostenpflichtig sein. Nicht-überwachte, öffentlich zugängliche Abstellplätze sollen kostenfrei sein. Um Dauerparker zu verhindern, soll geprüft werden, ob ab dem zweiten Tag generell ein Entgelt fällig ist.

    • Der Hauptbahnhof mit seinen Radabstellmöglichkeiten ist aus allen Richtungen direkt an das Radwegenetz anzubinden. Anbindungen sollen zunächst mindestens in Richtung Baseler Platz, Mainufer und Friedensbrücke erfolgen, sowie in die Innenstadt (Kaiserstraße), zur Messe, ins Gallus und ins Gutleutviertel. Diese Routen sollen auch mit Wegweisern ausgeschildert werden und durch deutliche Markierungen auf dem Boden unterstützt werden.

    • Auf dem Bahnhofsvorplatz sollen Radfahrende sicher in Nord-Süd-Richtung queren können. Es muss möglich sein, um den Hauptbahnhof herum fahren zu können.

    • Fördergelder aus der Bike+Ride-Offensive an Bahnhöfen der Deutschen Bahn und des Bundesumweltministeriums sind zu beantragen und bis Ende 2022 zu verwenden mit dem Ziel bis dahin wenigstens einen Teil der 1.000 Abstellplätze zu errichten.

    Begründung:

    Beim Frankfurter Hauptbahnhof handelt es sich um einen der bedeutendsten Bahnhöfe Europas, die wichtigste Verkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr und dem am zweitstärksten frequentierten Fernbahnhof Deutschlands. Der Hauptbahnhof ist für Automobile, ÖPNV und Fernbusse gut angebunden.

    • Automobile können auf den Straßen aus allen Himmelsrichtungen auf den Hauptbahnhof zufahren und nördlich wie auch südlich in Parkgaragen parken.

    • Die meisten ÖPNV-Linien fahren über den Hauptbahnhof.

    • Stinkende Dieselbusse werden – die Anwohnenden belastend – direkt zum Bushof am Hauptbahnhof geführt.

    Der Radverkehr hingegen ist überhaupt nicht angebunden. Es gibt keinen einzigen Radweg – egal aus welcher Richtung – der zu diesem bedeutendem Bauwerk führt. Stattdessen müssen Radfahrende auf engen, teils dreispurigen Hauptstraßen ohne Radweg fahren. Dabei müssen sie übermäßig an Ampeln warten, teilweise Fußgängerampeln nutzen, oder sogar das Rad schieben. Diese nicht existierende Anbindung ist im europäischem Vergleich einzigartig! Die intermodale Idee, dass Anreisende mit dem Zug kommen und dann auf ein Rad umsteigen (und sei es ein Mietrad des Anbieters Deutsche Bahn(!)), funktioniert am Frankfurt Hbf nicht einmal ansatzweise.

    Bis auf das Fahrradparkhaus im Süden mit 350 Stellplätzen gibt es keine sinnvolle Abstellmöglichkeit für Räder. Das Fahrradparkhaus ist an sich eine sinnvolle Institution. Jedoch ist es – wegen der Parktarife und fehlender Überwachung – nur schwach ausgelastet. In Amsterdam werden Stellplätze für 75 Euro Jahresmiete in einem überwachtem Fahrradparkhaus angeboten. In Frankfurt dagegen für 100 Euro Stellplätze, in denen Räder einem Diebstahlrisiko ausgesetzt sind.

    Im Norden des Hauptbahnhofs war bis zuletzt ein Fahrradparkhaus mit 700 Stellplätzen geplant. Dieses Vorhaben ist nun von der Bahn aufgegeben worden. Es besteht also die große Gefahr, dass es trotz des Umbaus keine weiteren akzeptablen Fahrradabstellplätze geben wird. Die Aussagen der Bahn lassen die Vermutung zu, dass der Radverkehr ignoriert wird, und man sich lieber auf 70 Shops konzentriert. Ein Bahnhof sollte aber in erster Linie eine effiziente Mobilitätsplattform sein, und weniger ein Shoppingcenter. Der Radverkehr darf dabei nicht vergessen werden.

    Die Stadt Amsterdam ist grundsätzlich in puncto Einwohnerzahl mit Frankfurt vergleichbar. Dort gibt es rund um den Bahnhof Amsterdam Centraal ca. 10.000 Fahrradabstellplätze, in verschiedenen Qualitätsstufen (bewacht, unbewacht). Der erste Tag ist in der Regel kostenfrei, erst ab dem zweiten Tag kostet das Abstellen, um Dauerparker zu abzuschrecken.

    Der Vergleich nochmal zusammengefasst:

    • Amsterdam: 10.000 günstige, überwachte Abstellplätze mit hoher Auslastung und bester Anbindung

    • Frankfurt: 350 überteuerte, nicht-überwachte Abstellplätze mit geringer Auslastung und ohne Anbindung     

    Es wäre wünschenswert, wenn Frankfurt in Bezug auf Fahrradabstellmöglichkeiten an zentralen Orten und die Anbindung von Bahnhöfen an das Radwegenetz von internationalen Beispielen und bereits etablierte und bewährte Lösungen aus anderen Städten endlich umsetzt.

    Link: www1.deutschebahn.com/bikeandride

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    Fri, 13 Nov 2020 09:55:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_in_erinnerung_an_die_novemberpogrome_1938/ Stolpersteine-Putzen in Erinnerung an die Novemberpogrome 1938 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_in_erinnerung_an_die_novemberpogrome_1938/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_in_erinnerung_an_die_novemberpogrome_1938/ Am Montag/Dienstag, 9./10. November, jähren sich die Novemberpogrome von 1938. Die Initiative... Am Montag/Dienstag, 9./10. November, jähren sich die Novemberpogrome von 1938. Die Initiative Stolpersteine Frankfurt ruft deshalb wie jedes Jahr zum Reinigen der in die Bürgersteige eingelassenen Gedenksteine für Opfer des Nationalsozialismus auf. Auch Blumen und brennende Kerzen sind Zeichen des Gedenkens. Am Wochenende 7./8.11. wäre dazu die beste Gelegenheit.

    Für die Reinigung der Messingplatten mit den Namen der Opfer sind alle gebräuchlichen Putzmittel für Metalle geeignet. Hilfsmittel wie Drahtbürsten sollten nicht benutzt werden. Der Aufruf zum Reinigen der Stolpersteine erfolgt in Frankfurt zweimal jährlich, zum jüdischen Holocaust-Gedenktag „Yom HaShoah“ im Frühjahr und zur Erinnerung an die Novemberpogrome 1938. Auf Rundgänge zu Stolpersteinen muss Covid-19-bedingt in diesem Jahr verzichtet werden. Zum Steineputzen sind die registrierten „Putzpatinnen“ und „Putzpaten“ aufgerufen, aber auch die Bewohner und Nachbarn der Häuser, vor denen Stolpersteine liegen.

    In Frankfurt liegen inzwischen 1.550 Stolpersteine. Etwa 650 von rund 700 Stellen, an denen Stolpersteine liegen, werden von „Putzpatinnen“ und „Putzpaten“ gepflegt. Es werden noch weitere Personen gesucht, die die Steine regelmäßig pflegen. Bedarf gibt es in folgenden Stadtteilen: Eckenheim 2, Griesheim 4, Innenstadt 1, Nordend 3, Ostend 3, Praunheim 3, Rödelheim 17, Sossenheim 1 und Westend 10. In diesem Jahr wurden 49 neue Stolpersteine in Frankfurt verlegt. Covid-19-bedingt konnten musste die Verlegung von rund 60 Stolpersteinen abgesagt werden, da die Angehörigen und Nachfahren der Opfer, die meisten aus Israel und den USA, nicht nach Frankfurt kommen konnten. Derzeit wird mit ihnen geklärt, wie die Stolpersteine im kommenden Jahr verlegt werden können.

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    Fri, 06 Nov 2020 18:25:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_november_treffen_der_stadtteilgruppe/ Safe the Date: November-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_november_treffen_der_stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/safe_the_date_november_treffen_der_stadtteilgruppe/ Das nächste Treffen der Stadtteilgruppe 1 im November findet wieder als Online-Video-Konferenz... Das nächste Treffen der Stadtteilgruppe 1 im November findet wieder als Online-Video-Konferenz statt.

    Und zwar am 26. November um 19 Uhr

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    Wed, 04 Nov 2020 16:38:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_bei_der_u5_baustelle_auf_der_europa_allee_endlich_umsetzen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Lärmschutz bei der U5-Baustelle auf der Europa-Allee endlich umsetzen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_bei_der_u5_baustelle_auf_der_europa_allee_endlich_umsetzen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_bei_der_u5_baustelle_auf_der_europa_allee_endlich_umsetzen/ Im Auftrag der Stadtbahn Europaviertel wurden Gutachten zum Lärm- und Erschütterungsschutz... Im Auftrag der Stadtbahn Europaviertel wurden Gutachten zum Lärm- und Erschütterungsschutz eingeholt. Dabei zeigt sich, dass im Juni 2020 der Lärm tagsüber und nachts an bestimmten Messpunkten mit Werten zwischen 65 und 70 db(A) erheblich über den Vorgaben liegt. Im Juli lagen die Werte zwischen 63 und 69 dB(A), im August zwischen 64 und 70 dB(A).

    Im Planfeststellungsbeschluss wurden (abweichend von der AVV-Baulärm) die einzuhaltenden Pegel auf 62 dB(A) tagsüber und 50 db(A) nachts festgelegt. Der Pegel sind also sowohl tagsüber als auch nachts deutlich lauter, als im Planfeststellungsbeschluss vorgegeben.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, endlich Maßnahmen zu ergreifen, die sicherstellen dass die Schallpegel im Rahmen des Erlaubten bleiben. Die Maßnahmen haben sich dabei auf den gesamten Baustellenbereich zu beziehen. Solange keine Maßnahmen ergriffen werden und wirksam sind, haben die Bauarbeiten auf der gesamten Baustelle zu ruhen. Dies muss insbesondere die lärmintensiven Schweiß- und Transportarbeiten betreffen.

    Darüber hinaus wird der Magistrat aufgefordert, zu berichten, warum die Pegel lauter sind, als erlaubt.

    • Warum hält man sich nicht an die Werte im Planfeststellungsbeschluss? Warum werden die Werte aus den Schallgutachten ignoriert? 
    • Wie ist das überhaupt möglich, dass weitergebaut wird, wenn die Pegel nicht eingehalten werden?     
    • Wer ist verantwortlich, dass trotzdem weitergebaut wird, obwohl bekannt ist, dass Werte nicht eingehalten werden?     
    • Die Baustelle verfügt über sehr viel Fläche. Die Bedingungen sind im Vergleich mit anderen Baustellen geradezu luxuriös. Maßnahmen zum Lärmschutz, wie eine Einhausung, könnten ohne Probleme vorgenommen werden. Warum wird dies nicht getan, obwohl es geboten ist?

          
    Begründung:

    Die Stadt Frankfurt hat sich an die Vorgaben aus dem Planfeststellungsbeschluss zu halten. Es ist völlig inakzeptabel, wie mit dem Wohl der Anwohnenden umgegangen wird. Es ist allgemein bekannt und muss nicht weiter erläutert werden, dass Lärmbelästigungen rund um die Uhr zu gesundheitlichen Schäden bei den Anwohnenden führen. Die Stadt sollte ihre Bürger davor schützen, und sie nicht mutwillig dem Lärm aussetzen.

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    Mon, 02 Nov 2020 22:50:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_stadt_tel_aviv_zur_mitgestaltung_des_tel_aviv_platzes_im_europaviertel_einladen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Stadt Tel Aviv zur Mitgestaltung des Tel-Aviv-Platzes im Europaviertel einladen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_stadt_tel_aviv_zur_mitgestaltung_des_tel_aviv_platzes_im_europaviertel_einladen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_stadt_tel_aviv_zur_mitgestaltung_des_tel_aviv_platzes_im_europaviertel_einladen/ Der Magistrat wird aufgefordert, m Rahmen der Städtepartnerschaft mit der israelischen Stadt Tel... Der Magistrat wird aufgefordert, m Rahmen der Städtepartnerschaft mit der israelischen Stadt Tel Aviv das Referat für internationale Angelegenheit damit zu beauftragen, Tel Aviv zur Weiterentwicklung des Tel-Aviv-Platzes einzuladen. Hierfür kann die Stadt Tel Aviv eine/n Künstler/in in eigener Projektgestaltung dazu berufen, ein prägendes Kunstwerk zu entwerfen, das die Städtepartnerschaft thematisiert. Alternativ schlagen wir vor, ein für Tel Aviv typisches Straßenbildelement als Nachempfindung entwickeln und aufstellen zu lassen.

    Zudem ist durch anverwandte Gestaltung an einen optischen Brückenschlag zur entstehenden U-Bahnstation mit Arbeitstitel Wohnpark denkbar, die gemäß eines Ortsbeiratsbeschlusses in Tel-Aviv-Platz benannt werden soll.

    Die Planungen für das Tel-Aviv-Platz-Kunstwerk sind von den verantwortlichen Stadtverwaltungen Tel Aviv und Frankfurt am Main eng und freundschaftlich miteinander im Sinne ihrer Städtepartnerschaft zu koordinieren.

    Begründung:


    Die Aufenthaltsqualität auf dem Tel-Aviv-Platz entwickelt sich, zugleich fehlt es ihm weiterhin an charakterlicher Qualität, die zur positiven Gestaltung des Europaviertels und seines Profils beiträgt. Das benannte Kunstwerk soll dem Platz einen unverwechselbareren Charakter geben und seine Bekanntheit über den Ortsbezirk hinaus steigern – wie auch die Identifikation der Anwohner/innen mit dem Platz.

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    Mon, 02 Nov 2020 22:47:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_berliner_strasse_60/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel Berliner Straße 60 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_berliner_strasse_60/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_berliner_strasse_60/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Berliner Straße 60 eine angemessene Anzahl von... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Berliner Straße 60 eine angemessene Anzahl von Fahrradbügeln aufstellen zu lassen

    Begründung:

    In diesem Abschnitt sind keine Bügel gesetzt worden, so dass Kundinnen und Kunden der Fachgeschäfte keine Möglichkeit zum Anschließen des Fahrrades finden.

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    Mon, 02 Nov 2020 22:44:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besondere_gesundheitsrisiken_im_ortsbezirk_durch_einwohner_und_haushaltsstruktur-1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Besondere Gesundheitsrisiken im Ortsbezirk durch Einwohner- und Haushaltsstruktur http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besondere_gesundheitsrisiken_im_ortsbezirk_durch_einwohner_und_haushaltsstruktur-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besondere_gesundheitsrisiken_im_ortsbezirk_durch_einwohner_und_haushaltsstruktur-1/ Gemäß der jüngst veröffentlichten Frankfurter Statistischen Berichte 2020 liegen im Ortsbezirk 1... Gemäß der jüngst veröffentlichten Frankfurter Statistischen Berichte 2020 liegen im Ortsbezirk 1 die Stadtteile mit den (verhältnismäßig) meisten Einpersonenhaushalten, und zwar mit Abstand. Mit zuletzt 70,6% weist das Bahnhofsviertel die höchste Singlehaushaltsquote auf, dicht gefolgt von der Innenstadt (69,5%). Auch Platz drei und vier belegen zentrale Stadtviertel: das Gutleutviertel (64,4%) und die Altstadt (63,2%).

    Absolut betrachtet ist das Gallus der Stadtteil mit den zweitmeisten Einpersonenhaushalten in Frankfurt am Main, mit einer Anzahl in Höhe von 12.322 (53,4%).

    Auch wenn sich seit 2015 stadtweit die Anzahl an Einpersonenhaushalte auf hohem Niveau etwas verringert – das Fazit der Statistiken, Frankfurt entwickle sich zur Familienstadt, gilt vor allem für die äußeren Stadtgebiete. Singlehaushalte gibt es vor allem im Gebiet der Kernstadt. Ein Schwerpunkt liegt offensichtlich im Ortsbezirk 1.

    Ungeachtet der infrastrukturellen Rahmenbedingungen und der Freiheit der Bürger*innen, ihr Leben nach eigenen Wertvorstellungen und Lebensumständen zu gestalten, impliziert die Einwohnerstruktur besondere gesundheitliche Risiken im Ortsbezirk. Studien belegen, dass mögliche Einsamkeit und Isolation, ein immenses körperliches wie geistiges Gesundheitsrisiko bergen, nicht nur für ältere Menschen. Es erhöht sich das Risiko z.B. von Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Erkältung, Alzheimer, Demenz, Depression, Schizophrenie, Sucht. Untersuchungen zeigen eine verringerte Lebenserwartung für an Einsamkeit leidende Menschen an, im höheren Maße als Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht.

    Das Problem wird gemeinhin unterschätzt, aber nicht überall: Als erstes Land weltweit hat Großbritannien ein Ministerium für Einsamkeit ins Leben gerufen. Es koordiniert die Versuche der Regierung, Menschen aus der Isolation und der Anonymität zu holen.

    Die vorangestellt möge der Magistrat folgende Fragen beantworten:

    1. In welchem Maße ist dem Magistrat in der (Zusammen-)Arbeit des Sozial- und des Gesundheitsdezernats die o.g. Problematik bewusst und diese Gegenstand seiner Arbeit?

    2. Liegen Erkenntnisse und Ansätze über den o.g. Zusammenhang zwischen Einwohnerstruktur und sozialen bzw. gesundheitlichen Risiken im Allgemeinen und im Besonderen hinsichtlich unseres Ortsbezirks vor?

    3. Ließe sich die Arbeit von Quartiersmanager*innen entsprechend über ihren Einsatz für Senior*innen zugunsten eines selbstbestimmtes Leben hinaus ausbauen, generationenübergreifender und eingedenk des Gesundheitsrisikos, das implizit mit Selbstbestimmungsansätzen einher geht?

    4. Gibt es weitere präventive Ansätze, die helfen, o.g. Risiken zu verringern, z.B. im Sinne der Informationspolitik und Beratung sowie der spezifischen Unterstützung von Nachbarschafts- und Begegnungsinitiativen, in Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Gesundheitsstellen?

    5. Werden im Sinne einer Querschnittsaufgabe in allen Dezernaten Amtshandlungen daraufhin untersucht, ob sie einsamkeitsförderliche Strukturen und Tendenzen befördern bzw. ist das denkbar?
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    Mon, 02 Nov 2020 09:37:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_ein_bahnhofsviertel_fuer_alle/ Grün hört zu: „Ein Bahnhofsviertel für Alle“ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_ein_bahnhofsviertel_fuer_alle/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruen_hoert_zu_ein_bahnhofsviertel_fuer_alle/ Die Emotionen schlagen gerade hohe Wellen. Die Nerven liegen bei vielen Betroffenen blank. Das... Die Emotionen schlagen gerade hohe Wellen. Die Nerven liegen bei vielen Betroffenen blank.

    Das Miteinander im Bahnhofsviertel ist und war schon immer besonderen Herausforderungen ausgesetzt, aber Corona hat die Um- und Zustände leider massiv verschärft.

    Trotzdem kann es keine Lösung sein, bewährte Methoden wie den „Frankfurter Weg“ in Frage zu stellen und / oder verstärkt nach einer Ordnungsmacht zu rufen.

    Wir, die GRÜNEN, möchten dazu beitragen, die Situation zu entspannen und zu einem neuen Miteinander zu finden. Wir haben sechs Expert*innen eingeladen, die ihr Wissen während einer Online-Veranstaltung mit uns teilen werden und die auch anschließend für Ihre Fragen zur Verfügung stehen.

    • Nazim Alemdar (Betreiber des Kiosks Yok Yok in der Münchner Straße)

    • Luise Klaus (Humangeografin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt DRUSEC = Drugs and Urban Security)

    • Jürgen Klee (Fachbereichsleiter Drogen der Aidshilfe-Einrichtung La Strada)

    • Dr. Hannelore Kraus (deutsche Politologin und Pensionswirtin an der Schnittstelle Bahnhofsviertel/Gutleut)

    • Oskar Mahler (Künstler, Schauspieler, Buchautor und Chronist des Bahnhofsviertels)

    • Prof. Dr. Heino Stöver (Professor für sozialwissenschaftliche Suchtforschung an der University of Applied Sciences, verantwortlich für das Forschungsprojekt DRUSEC)

    Wir laden Sie herzlich dazu ein, zunächst zuzuhören und sich an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.

    Der Frankfurter Gesundheitsdezernent, Stefan Majer, wird während der ersten Stunde zugeschaltet sein.

    Die GRÜNEN aus dem Ortsbezirk 1 BAGGIE (Bahnhofsviertel. Altstadt, Gallus, Gutleutviertel, Innenstadt und Europaviertel)

    Hier geht es zu den Zugangsdaten:

    Grün hört zu: Ein Bahnhofsviertel für Alle Mi., 4. Nov. 2020 19:00 - 21:30 (CET) Nehmen Sie an unserem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil. https://global.gotomeeting.com/join/519699597 Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. Deutschland: +49 892 0194 301 Zugangscode: 519-699-597

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    Thu, 29 Oct 2020 12:19:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen_findet_online_statt/ Stadtteilgruppentreffen findet online statt http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen_findet_online_statt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stadtteilgruppentreffen_findet_online_statt/ Der Veranstaltungsort unseres Oktober-Stadtteilgruppentreffens hat sich geändert. Das Treffen...

    Der Veranstaltungsort unseres Oktober-Stadtteilgruppentreffens hat sich geändert. Das Treffen findet nun online statt.

    Donnerstag, den 29. Oktober 2020
    um 19 Uhr

    im

    GoToMeeting

    Hier die Einwahldaten:

    Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil. 

    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. 

    Deutschland: +49 891 2140 2090 

    Zugangscode: 314-248-989 

    Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind:https://global.gotomeeting.com/install/314248989 

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitgliedertreffen geben

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    Wed, 28 Oct 2020 13:35:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruentalk_in_der_mittagspause_oder_nach_feierabend-2/ „GRÜNTalk“ in der Mittagspause oder nach Feierabend http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruentalk_in_der_mittagspause_oder_nach_feierabend-2/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gruentalk_in_der_mittagspause_oder_nach_feierabend-2/ Neue Gesprächsreihe zu aktuellen Themen Corona macht es wegen der Abstandsregeln...  

      Neue Gesprächsreihe zu aktuellen Themen

    Corona macht es wegen der Abstandsregeln schwieriger sich in größeren Gruppen zu politischen Themen auszutauschen. Corona hat uns allen beigebracht, wie selbstverständlich es ist, Video-Konferenzen zu nutzen. Und ganz unabhängig von Corona will der GRÜNE  Landesverband den Austausch mit den bald 8.000 Mitgliedern der GRÜNEN in Hessen und interessierten Bürgerinnen und Bürgern intensivieren.

    Das alles will der GRÜNE Landesverband mit der neuen Live-Webcast-Reihe „GRÜNTalk“ zusammenbringen: Entspannte Gespräche über spannende politische Themen direkt vom Schreibtisch, der Couch, dem Tablet oder dem Smartphone aus. So wie man sonst manchmal in der Mittagspause oder nach Feierabend über Politik plaudert, wollen wir das mit „GRÜNTalk“ jetzt auch per Videokonferenz mit Menschen aus ganz Hessen tun.

    Los geht es nach den Herbstferien. Sie bieten jede Woche an zwei Termine das gleiche Thema an: Dienstag von 18.30 bis 19.15 Uhr und Donnerstag von 12.30 bis 13.15 Uhr.

    Zwei Termine deshalb, um besser ausloten zu können, welcher Tag und vor allem welche Uhrzeit am sinnvollsten ist. Ihr könnt also wählen zwischen einer Unterhaltung nach Feierabend dienstags von 18.30 Uhr bis 19.15 Uhr oder während der Mittagspause donnerstags von 12.30 bis 13.15 Uhr. Interessierte können sich auf diese Weise „auf einen Kaffee“ oder ein „Feierabend-Getränk“ zu einem lockeren Dialog aktiv einklinken, oder dem Verlauf passiv folgen. Gerne könnt Ihr auch Freunden und Bekannten vom neuen ‚GRÜNTalk‘ berichten.

    Der Grüne Landesverband freut sich auf die Gespräche mit Euch zu zunächst folgenden Themen

     

    1. Thema: 2 Jahre zweitstärkste Kraft in Hessen: Wo stehen wir? Wo wollen wir hin?

    Mit Mathias Wagner

    20.10. von 18:30 – 19:15 Uhr und 22.10. von 12:30 – 13:15 Uhr

    1. Thema: Pizzakarton und Plastikbecher? –Außenverpflegung geht auch anders

    Mit Martina Feldmayer

    27.10. von 18:30 – 19:15 Uhr und 29.10. von 12:30 – 13:15 Uhr

     

    1. Thema: Mit den Bürger*innen im Dialog – Bürger- und Polizeibeauftragter als niedrigschwelliges Angebot um Konflikte zwischen Bürger*innen und Staat zu lösen!

    Mit Jürgen Frömmrich

    3.11. von 18:30 – 19:15 Uhr und 5.11 von 12:30 – 13:15 Uhr

    1. Plenum Spezial: Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche?

    Mit Mathias Wagner

    10.11. von 18:30 – 19:15 Uhr und 12.11. von 12:30 – 13:15 Uhr

    1. Thema: Zukunft der Mobilität in Hessen

    Mit Karin Müller

    17.11. von 18:30 – 19:15 Uhr und 19.11. von 12:30 – 13:15 Uhr

    1. Thema: Corona und die Maske- welche Maßnahmen sind angemessen?

    Mit Marcus Bocklet

    24.11. von 18:30 – 19:15 Uhr und 26.11. von 12:30 – 13:15 Uhr

     

    1. Die Polizei - Dein Freund und Helfer?

    Mit Eva Goldbach

    1.12. von 18:30 – 19:15 Uhr und 3.12 von 12:30 – 13:15 Uhr

     

    1. Plenum Spezial: Worüber debattiert der Landtag in dieser Woche

    Mit Mathias Wagner

    8.12. von 18:30 – 19:15 Uhr und 10.12 von 12:30 – 13:15 Uhr  

     

    1. Wohnen im ökologisch-digitalen Zeitalter

    Mit Hildegard Förster-Heldmann

    15.12. von 18:30 – 19:15 Uhr und 17.12 von 12:30 – 13:15 Uhr

    Weitere Themen werden folgen. Eine jeweils aktuelle Übersicht findet Ihr unter:

    https://www.gruene-hessen.de/veranstaltungen/gruentalk/

    Dort gibt es auch die Zugangsdaten und die Möglichkeit, sich in einen Newsletter einzutragen, so dass Ihr regelmäßig an die Themen und Termine der „GRÜNTalks“ erinnert werdet. Oder Ihr macht Euch einfach mit dem Link einen Eintrag in Euren Kalender und schaut spontan rein.

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    Thu, 15 Oct 2020 11:50:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/oktober_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Oktober-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/oktober_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/oktober_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Das Oktober treffen der GRÜNEN im Ortsbezirk 1 findet statt am Donnerstag, den 29. Oktober 2020... Das Oktober treffen der GRÜNEN im Ortsbezirk 1 findet statt am

    Donnerstag, den 29. Oktober 2020 um 19 Uhr
    bei Agentur Acre(Zeil 127)

    Wie bei den letzten Treffen laden wir zu einem Präsenztreffen unter Einhaltung der Corona Verordnung ein. Das kann sich natürlich kurzfristig ändern. Bitte schickt uns auf jeden Fall eine kurze Zusage per Mail, damit wir die Corona Verordnungen einhalten können. Wenn ihr mit einem Präsenztreffen nicht einverstanden sein, meldet euch bitte bei uns, dann planen wir entsprechend. Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitgliedertreffen geben.Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das Oktober-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Nachbetrachtung Veranstaltungen
    3. Weitere Aktionen/Veranstaltungen
    4. Stand Social Media
    5. Themen aus dem Kommunalwahlprogramm (u.a. mit Input zur Grünen Lunge)
    6. Aktuelles
      1. Rassistischer Vorfall im Gallus
      2. Bahnhofsviertel
    7. Verschiedenes

    In den kommenden drei Wochen haben wir außerdem an verschiedenen Orten jeweils von 14-18 Uhr Infostände angemeldet. Wenn ihr dabei unterstützen möchtet, dann meldet euch bitte bei uns. Es geht um folgende Termine:

    • 16. Oktober: Frankenallee (Ecke Schwalbacher Str.)
    • 23. Oktober: Kaisersack
    • 30. Oktober: Tel-Aviv-Platz

    Vormerken könnt ihr euch auch schon mal den 5. November ab 18:30 Uhr. Dort möchten wir zusammen mit der Grünen Jugend Frankfurt einen Stadtteilspaziergang durch unseren Ortsbezirk machen. Insbesondere Jugendlichen und jungen Erwachsenen fehlt es häufig an an öffentlichen Räumen, die sich ohne Konsumzwang als Rückzugs- und Begegnungsort eignen. An solchen Orten entstehen politische Ideen, kreative Projekte, sozialer Zusammenhalt und vieles mehr. Wir wollen gemeinsam Potentiale in unseren Stadtteilen erkennen und diskutieren wie wir offene Räume erschließen und fördern können - gerade auch im Hinblick auf Nutzungskonflikte mit Wohnraum. Weitere Detail folgen noch.

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    Tue, 13 Oct 2020 12:41:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verkehrskontrollen_auf_dem_mainkai_durchfuehren/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verkehrskontrollen auf dem Mainkai durchführen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verkehrskontrollen_auf_dem_mainkai_durchfuehren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verkehrskontrollen_auf_dem_mainkai_durchfuehren/ Der Magistrat wird aufgefordert, auf dem nördlichen Mainkai – solange er für den Fahrzeugverkehr... Der Magistrat wird aufgefordert, auf dem nördlichen Mainkai – solange er für den Fahrzeugverkehr noch zugelassen ist – insbesondere zwischen Untermainbrücke und Alte Brücke – verstärkt zu allen Tageszeiten das Tempolimit kontrollieren zu lassen.

    Die Ampel zwischen Untermainbrücke und Alte Brücke sollen vorübergehend mit Blitzern versehen werden, um eine vorsichtige Fahrweise stärker einzufordern und Rotsünder zu ahnden.

    Auf der Straße sind deutliche Markierungen anzubringen, die auf die Tempobeschränkung und vorsichtiges Fahren hinweisen.

    Begründung:

    Leider häufen sich die gefährlichen Situation am nördlichen Mainkai. Zum Schutz der Menschen sollte an diesem stark frequentierten Ort sowohl vorgesorgt als auch häufiger kontrolliert werden.

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    Tue, 13 Oct 2020 12:13:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_liebfrauenberg/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel Liebfrauenberg http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_liebfrauenberg/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_liebfrauenberg/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich des Liebfrauenbergs ca. 20 weitere Radbügel aufstellen... Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich des Liebfrauenbergs ca. 20 weitere Radbügel aufstellen zu lassen um Möglichkeiten zum ordnungsgemäßem Anschluss von Fahrrädern der Kunden der Fachgeschäfte am Liebfrauenberg, aber auch der Neuen Kräme schaffen zu lassen.

    Begründung:

    Der angesprochene Bereich mit seiner großen Anzahl an Fachgeschäften ist mit Fahrradabstellmöglichkeiten absolut unterversorgt.

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    Tue, 13 Oct 2020 10:07:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugang_zum_juedischen_museum_frankfurt/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zugang zum Jüdischen Museum Frankfurt http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugang_zum_juedischen_museum_frankfurt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zugang_zum_juedischen_museum_frankfurt/ Der Magistrat wird aufgefordert, für einen sicheren und attraktiven Zugang zum Jüdischen Museum am... Der Magistrat wird aufgefordert, für einen sicheren und attraktiven Zugang zum Jüdischen Museum am Bertha-Pappenheimplatz 1 sorgen zu lassen, um die fußläufige Erschließung des ältesten eigenständigen Jüdischen Museums der Bundesrepublik Deutschland aus den Bereichen

        • Bahnhofsviertel
        • Nizza (Mainufer)
        • Altstadt
        • Willy-Brand-Platz (Straßenbahn und U-Bahn)
        • Sachsenhausen (Holbeinsteg, Untermainbrücke)

    attraktiv und sicher zu gestalten.

    Begründung:

    Die bisherige Erreichbarkeit für zu Fußgehende ist deutlich eingeschränkt. Schmale Gehwege, ungünstig gelegene Überwege an unübersichtlichen Stellen und zahllose Provisorien sind leider prägend für die Wege rund um das Museum. Daher leidet auch die Erreichbarkeit mit U-Bahn und Straßenbahn. Dies zusammengenommen wird der Bedeutung des Museums in keiner Weise gerecht. Das Museum ist sehr zentral gelegen und ließe sich aus mehren Stadtteilen heraus mit Leichtigkeit zu Fuß erreichen, wenn die Fußwege im Umfeld es Museums vom Magistrat verbessert werden würden.

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    Tue, 13 Oct 2020 09:58:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_trierische_hof_ist_keine_expresszufahrt_zum_parkhaus_sondern_eine_wohnstrasse_mit_zufahrtsrecht_fuer_anliegende/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Der Trierische Hof ist keine Expresszufahrt zum Parkhaus sondern eine Wohnstraße mit Zufahrtsrecht für Anliegende http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_trierische_hof_ist_keine_expresszufahrt_zum_parkhaus_sondern_eine_wohnstrasse_mit_zufahrtsrecht_fuer_anliegende/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_trierische_hof_ist_keine_expresszufahrt_zum_parkhaus_sondern_eine_wohnstrasse_mit_zufahrtsrecht_fuer_anliegende/ Der Magistrat wird aufgefordert, aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob1. Die Straße Im... Der Magistrat wird aufgefordert, aufgefordert zu prüfen und zu berichten, ob

    1. Die Straße Im Trierischen Hof in der Mitte (ca. Liegenschaft Im Trierischen Hof 1) baulich unterbrochen werden kann mit Einrichtung einer Wendemöglichkeit im Bereich des Knicks der Straße für den von Norden einfahrenden Verkehr. Hierzu sind 2 oder 3 der zur Zeit offensichtlich nicht vermieteten Parkplätze so umzulegen, dass ein minimalistischer Wendehammer eingerichtet werden kann.
           
           Oder ob,
           
    2. Anwohnerinnen und Anwohner und hier insbesondere die Mieterinnen und Mieter der Parkplätze mit einer  Berechtigung zur Einfahrt durch eine automatisch schließende Schranke im Bereich Hasengasse ausgestattet werden können.

    Begründung:

    Die Straße wird mehr und mehr zur (zeitlichen) Abkürzung der Warteschlange des Parkhauses genutzt. Gemäß dem Motto „die Ehrlichen sind die Dummen“ gelangen illegale Nutzerinnen der Straße so schneller ins Parkhaus. Außerdem wird in der Straße ständig nach Parkplätzen gesucht, obwohl dort nur Anwohnerparkplätze eingerichtet sind.

    Viel schlimmer ist jedoch, dass die Anwohnenden der kleinen Straße mit Lärm, Abgasgiften und Feinstaub belastet werden. Weil die Gehwege immens schmal sind, ist der Fußverkehr in der Regel gezwungen auf die Fahrbahn auszuweichen. Daher sollten dort nur ortskundige Anwohnerinnen und Anwohner einfahren können, da diese die Gefahrensituation kennen und besser einschätzen können.

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    Tue, 13 Oct 2020 09:54:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fussgaengerinnenueberweg_hohenstaufenstrasse_ecke_gueterplatz_besser_sichern/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fußgänger*innenüberweg Hohenstaufenstraße/ Ecke Güterplatz besser sichern http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fussgaengerinnenueberweg_hohenstaufenstrasse_ecke_gueterplatz_besser_sichern/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fussgaengerinnenueberweg_hohenstaufenstrasse_ecke_gueterplatz_besser_sichern/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Überweg für Fußgänger*innen am südlichen Ende der... Der Magistrat wird aufgefordert, den Überweg für Fußgänger*innen am südlichen Ende der Hohenstaufenstraße / Ecke Güterplatz besser vor einbiegenden Pkw bzw. Lkw schützen zu lassen. Während ihrer Grün-Ampelphasen sollte die Ampel  für den von der Mainzer Landstraße kommenden und über die Rechtsabbiegespur in die Hohenstaufenstraße fließenden Straßenverkehr grundsätzlich auf Rot gestellt sein. Das Risiko des stärkeren Pkw-/Lkw-Rückstaus ist mittels der Ampelschaltungen an der Kreuzung Mainzer Landstraße/Ecke Güterplatz auszugleichen. Alternativ ist an einer auffälligeren Warnbeschilderung zu Gunsten der Fußgänger*innen zu arbeiten.

    Begründung:

    Die Abbiegeampel für den Pkw-Verkehr in die Hohenstaufenstraße und die Fußgänger*innenampel sind an dieser Stelle bisweilen synchron auf Grün geschaltet. Der Verkehrsführung fehlt dort aber der typische Charakter einer 90-Grad-Kreuzungsabbiegung, sie lädt motorisierte Verkehrsteilnehmer bei Grün über ihre Abbiegespur zum beschleunigten Durchfahren ein. Vor allem Raser fühlen sich motiviert durchzuziehen. Die Fußgänger*innenampel samt Zusatzwarnlampe wird hier oft übersehen. Die Stelle birgt ein ernsthaftes Unfallrisiko. Immer wieder sehen sich alle Verkehrsteilnehmer*innen gezwungen, sich selbst über den Fortgang des Verkehrsgeschehens verständigen zu müssen, die Ampel- und Schilderanlagen bieten – obwohl vorhanden – nur mangelhafte bzw. konkurrierende Orientierung.

    Foto: Sebastian Nitz

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    Mon, 12 Oct 2020 17:00:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ploetzlich_endender_radstreifen_in_der_grossen_eschenheimer_strasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Plötzlich endender Radstreifen in der großen Eschenheimer Straße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ploetzlich_endender_radstreifen_in_der_grossen_eschenheimer_strasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ploetzlich_endender_radstreifen_in_der_grossen_eschenheimer_strasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Radstreifen in der Großen Eschenheimer Straße... Der Magistrat wird aufgefordert,  den Radstreifen in der Großen Eschenheimer Straße durchgehend, mit rotem Belag versehen und baulich getrennt bis zur Hauptwache einrichten zu lassen.

    Begründung:

    Zur Zeit ist es so gut wie gar nicht möglich, das bestehende halbherzig eingerichtete Teilstück mit dem Rad zu befahren, da ständig darauf geparkt wird. Das abrupte Ende des Radstreifens ist nicht nachvollziehbar. Die Strecke wird vom Radverkehr stark genutzt – auch und gerade zum Einkauf auf der Zeil.

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    Sun, 11 Oct 2020 18:27:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rotphase_fressgass_opernplatz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Rotphase Fressgass Opernplatz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rotphase_fressgass_opernplatz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rotphase_fressgass_opernplatz/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Wartezeit für den die Neue Mainzer Straße / Hochstraße... Der Magistrat wird aufgefordert, die Wartezeit für den die Neue Mainzer Straße / Hochstraße querenden Fußverkehr deutlich zu verkürzen.

    Begründung:

    Die Wartezeiten an dieser stark verpesteten Straße ist deutlich zu lang und wird von vielen zu Fußgehenden nicht akzeptiert. Der nächste Stau des Autoverkehrs wartet bereits hinter der folgenden  Kurve. Daher ist eine kürze Wartezeit für den Fußverkehr dem Autoverkehr auch nicht weiter abträglich.

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    Sun, 11 Oct 2020 18:22:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besser_eine_einheitliche_und_klare_rechts_vor_links_regelung_in_der_frankenallee/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Besser eine einheitliche und klare Rechts-vor-links-Regelung in der Frankenallee http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besser_eine_einheitliche_und_klare_rechts_vor_links_regelung_in_der_frankenallee/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_besser_eine_einheitliche_und_klare_rechts_vor_links_regelung_in_der_frankenallee/ Der Magistrat wird aufgefordert, in der gesamten Frankenallee einheitlich die Vorfahrtsregel... Der Magistrat wird aufgefordert, in der gesamten Frankenallee einheitlich die Vorfahrtsregel „Rechts vor Links“ einführen zu lassen und die dieser (neuen) Regelung entgegen sprechende Beschilderungen und Markierungen entfernen bzw. anpassen zu lassen.

    Begründung:

    Durch die uneinheitliche Regelung kommt es immer wieder zu Irritationen und Beinah-Unfällen. Der Busverkehr wird durch die Änderung nicht negativ betroffen.

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    Sun, 11 Oct 2020 18:14:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglascontainer_frankenallee/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Altglascontainer Frankenallee http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglascontainer_frankenallee/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglascontainer_frankenallee/ Der Magistrat wird aufgefordert, alle defekten im Boden versenkten Altglascontainer in der... Der Magistrat wird aufgefordert, alle defekten im Boden versenkten Altglascontainer in der Frankenallee unverzüglich reparieren zu lassen und für eine häufigere Leerung zu sorgen.

    Begründung:

    Insbesondere der Container im Bereich der Schwalbacher Straße ist in der Regel nach 2 Tagen überfüllt und die Bevölkerung stellt das Glas dann im Straßenraum ab.


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    Sun, 11 Oct 2020 18:08:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrverbote_im_ortsbezirk/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fahrverbote im Ortsbezirk http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrverbote_im_ortsbezirk/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrverbote_im_ortsbezirk/ In Bezug auf den hessischen Luftreinhalteplan drohen in Frankfurt erhebliche streckenbezogene und... In Bezug auf den hessischen Luftreinhalteplan drohen in Frankfurt erhebliche streckenbezogene und zonale Fahrverbote. Der Magistrat möge prüfen und berichten:

    Wie bereitet sich der Magistrat auf die Fahrverbote vor? Gibt es einen Plan? Wie sieht dieser Plan aus?

    Begründung:

    Fahrverbote gilt es zu vermeiden. Jedoch hat die Stadt Frankfurt wenig konkretes für die Verbesserung der Belastung durch Stickoxide getan und vor allem die Emissionen des Individualverkehrs sind nicht wirklich gesunken. Der Magistrat möge hierzu frühzeitig und präzise kommunizieren, damit die Menschen in und um Frankfurt sich auf mögliche Einschränkungen einstellen können.

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    Sun, 11 Oct 2020 18:03:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_buergerbeteiligung_bei_der_gestaltung_der_europa_allee_nach_fertigstellung_der_u5_baustelle/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung der Europa-Allee nach Fertigstellung der U5-Baustelle http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_buergerbeteiligung_bei_der_gestaltung_der_europa_allee_nach_fertigstellung_der_u5_baustelle/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_buergerbeteiligung_bei_der_gestaltung_der_europa_allee_nach_fertigstellung_der_u5_baustelle/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Gestaltung der Europa-Allee mit einer breiten Beteiligung der... Der Magistrat wird aufgefordert, die Gestaltung der Europa-Allee mit einer breiten Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger – und unter Berücksichtigung der bisherigen Beteiligungsverfahren – durchführen zu lassen.

    Wesentliche Entscheidungen, wie die Anzahl der Spuren (Fuß, Rad, Auto), die Anzahl und Anordnung von Überwegen über die Gleise, die Verfügungstellung von Lieferantenparkplätzen und Ladestationen, die Schaffung von Aufenthaltsbereichen sowie Außengastronomie, die Berücksichtigung von Sportplätzen, Spielplätzen und Hundewiesen, sowie die ökologische Gestaltung mit Baumaterialien und Pflanzen für den Klimaschutz sollen von den Bürgerinnen und Bürgern mitentschieden werden.

    Wichtige qualitative Themen, wie der Schutz vor Hitze und der Lärmschutz, sowie Smart-City-Elemente wie adaptive Beleuchtung und adaptive Ampeln, müssen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet werden um die Wohnquartiere nicht mehr wie eine seelenlose Bürostadt zurück zu lassen.

    Die Ortsbeiratsanregung „Der sich erwärmenden Stadt entgegentreten. Hier: „Schwammstadt“ gegen Regenflut und Hitze.“ ist zu berücksichtigen.

    Begründung:

    Die U5-Baustelle schreitet voran, die erste Tunnelröhre ist nahezu fertig. Viele Bürgerinnen und Bürger machen sich Gedanken, wie die Infrastruktur vor ihrer Haustür demnächst aussehen wird.

    Nachdem die bisherige Bebauung sehr investorengetrieben war (visuell: „Stalin-Allee-Image“), soll die Infrastruktur nun von der Stadt Frankfurt gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern – und zwar besser - gestaltet werden.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:58:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_fuer_schillerstrasse_und_boersenplatz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel für Schillerstraße und Börsenplatz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_fuer_schillerstrasse_und_boersenplatz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_fuer_schillerstrasse_und_boersenplatz/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich des Börsenplatzes und daran angrenzend in der... Der Magistrat wird aufgefordert,  im Bereich des Börsenplatzes und daran angrenzend in der Schillerstraße eine größere Zahl von zusätzlichen Radbügeln aufstellen zu lassen.

    Begründung:

    Dieser Bereich ist – insbesondere an Markttagen mit Möglichkeiten zum ordnungsgemäßen Anschließen von Fahrrädern absolut unterversorgt.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:53:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_grenzzaun_bockenheimer_anlage_durch_mehr_gruenpflanzen_ersetzen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grenzzaun Bockenheimer Anlage durch mehr Grünpflanzen ersetzen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_grenzzaun_bockenheimer_anlage_durch_mehr_gruenpflanzen_ersetzen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_grenzzaun_bockenheimer_anlage_durch_mehr_gruenpflanzen_ersetzen/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Grenzzaun in der Bockenheimer Anlage zwischen den Ortsbezirken... Der Magistrat wird aufgefordert, den Grenzzaun in der Bockenheimer Anlage zwischen den Ortsbezirken 1 und 2 durch eine für den Fußverkehr durchlässige Bepflanzung ersetzen zu lassen.

    Begründung:

    Im 30 Jahr der Deutschen Einheit sollte ein Grenzzaun zwischen dem Ortsbezirk 1 und dem nordwestlich gelegenem Nachbarsortsbezirk 2 nicht mehr notwendig sein. Eine dichtere Bepflanzung würde die beiden Bezirke in genügender Weise – sofern dies seitens des Magistrats gewünscht ist – voneinander abschotten und damit für eine bessere Begrünung der sich erwärmenden Stadt Sorge tragen.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:45:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_in_bleich_und_broennerstrasse_wirklichkeit_oder_nur_auf_dem_papier/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tempo 30 in Bleich- und Brönnerstraße. Wirklichkeit oder nur auf dem Papier? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_in_bleich_und_broennerstrasse_wirklichkeit_oder_nur_auf_dem_papier/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_tempo_30_in_bleich_und_broennerstrasse_wirklichkeit_oder_nur_auf_dem_papier/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass das ausgeschilderte Tempo 30 in der... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass das ausgeschilderte Tempo 30 in der Bleich- und der Brönnerstraße auch eingehalten wird.

    Begründung:

    Schilder aufstellen allein reicht nicht. Der Magistrat muss auch wirksame Maßnahmen ergreifen, um  Tempo 30 mit seinen für die Anwohnerschaft positiven Begleiterscheinungen (weniger Lärm, geringere Gefahr, bessere Luft, weniger Feinstaub) durchzusetzen.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:39:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_messungen_luftqualitaet_baseler_platz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Messungen Luftqualität Baseler Platz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_messungen_luftqualitaet_baseler_platz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_messungen_luftqualitaet_baseler_platz/ Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat mitzuteilen, wie es um die Luftqualität in den... Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat mitzuteilen, wie es um die Luftqualität in den bewohnten Bereichen rund um den Baseler Platz steht und zu diesem Zweck aktuelle – und zum Vergleich die zuletzt erhobenen – Messergebnisse vorzulegen.

    Begründung:

    Die Anwohnerinnen und Anwohner am Baseler Platz und den Nebenstraßen machen sich große Sorgen um ihre Gesundheit. Gleichzeitig sehen sie, dass seit Jahrzehnten keinerlei Veränderungen zum Besseren in dem Bereich zu erkennen sind. Der Magistrat scheint die Angelegenheit – auf Kosten der Bevölkerung – aussitzen zu wollen.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:31:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_immer_wieder_zu_beobachten_mangelnde_bargeldversorgung_im_gallus/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Immer wieder zu beobachten: Mangelnde Bargeldversorgung im Gallus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_immer_wieder_zu_beobachten_mangelnde_bargeldversorgung_im_gallus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_immer_wieder_zu_beobachten_mangelnde_bargeldversorgung_im_gallus/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass die Versorgung der Bevölkerung... Der Magistrat wird aufgefordert,  dafür Sorge zu tragen, dass die Versorgung der Bevölkerung im Gallus mit Bargeld deutlich verbessert wird. Hierzu sind Gespräche mit Banken, Sparkassen, der Post sowie den Spitzenverbänden der Finanzwirtschaft zu führen.

    Begründung:

    Immer wieder ist zu beobachten, dass gleichzeitig Geldautomaten einzelner Institute im Gallus nicht funktionieren und sich in der Folge sehr lange Schlangen an den wenigen verbleibenden Automaten bilden. Insbesondere die Post fällt hier negativ auf, jedoch muss auch angemerkt werden, dass eine Reihe von Geldinstitute gar nicht mehr im Gallus vertreten sind und allein deshalb nicht negativ in Erscheinung treten. Die Versorgung von  Bevölkerung und Geschäftswelt gehören zur Daseinsvorsorge. Daher ist der Magistrat gehalten, hier aktiv zu werden.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:21:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermbelaestigung_im_allerheiligenviertel/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Lärmbelästigung im Allerheiligenviertel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermbelaestigung_im_allerheiligenviertel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermbelaestigung_im_allerheiligenviertel/ In den Sommermonaten kam es regelmäßig zu Beschwerden der Anwohner*innen der Allerheiligenstraße... In den Sommermonaten kam es regelmäßig zu Beschwerden der Anwohner*innen der Allerheiligenstraße über Lärmbelästigungen in den Nachtstunden - insbesondere an den Wochenenden – durch Besucher*innen die den Lokalen im Bereich zwischen der Kreuzung Breite Gasse/Stoltzestraße und der Langen Straße zuzuordnen waren. Die Lärmbelästigungen dauerten in der Regel bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages an und waren auch von den Bewohner*innen der Battonnstraße zu ertragen.

    Dies vorangestellt, möge der Magistrat prüfen und berichten, wie viele Beschwerden es bei der Stadtpolizei in den Sommermonaten des Jahres 2020 zu diesen Lärmbelästigungen gab und welche Maßnahmen ergriffen wurden, um diesen Lärm abzustellen.
    Der Magistrat weiterhin berichten, welche Maßnahmen der künftig zu ergreifen gedenkt, um den Bewohner*innen des Allerheiligenviertels in allen Nächten die Nachtruhe zu gewährleisten?
    Begründung:


    In der Bevölkerung im Allerheiligenviertel hat sich der Eindruck verfestigt, dass der Magistrat dem Lärmgeschehen seit vielen Jahren tatenlos zuschaut und eingegangene Beschwerden ignoriert werden.

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    Sun, 11 Oct 2020 17:19:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_sich_erwaermenden_stadt_entgegentreten_hier_schwammstadt_gegen_regenflut_und_hitze/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Der sich erwärmenden Stadt entgegentreten. Hier: "Schwammstadt" gegen Regenflut und Hitze http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_sich_erwaermenden_stadt_entgegentreten_hier_schwammstadt_gegen_regenflut_und_hitze/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_der_sich_erwaermenden_stadt_entgegentreten_hier_schwammstadt_gegen_regenflut_und_hitze/ Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, künftig bei allen... Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, künftig bei allen Baumaßnahmen im öffentlichen Bereich innerhalb des Ortsbezirks 1 das Konzept der Sponge-City („Schwammstadt“) ämterübergreifend anwenden zu lassen, um anfallendes Regenwasser lokal aufzunehmen und zu speichern, anstatt es lediglich zu kanalisieren und abzuleiten. Dadurch können Überflutungen bei Starkregenereignissen vermieden, das Stadtklima verbessert und die Gesundheit unserer  Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Stadtbäume gefördert werden.

    Soweit möglich sollen die Verfahren auch bei Baumaßnahmen städtischer oder stadtnaher Gesellschaften Anwendung finden und in neu zu erstellende Bebauungspläne einfließen.

    Begründung:


    Durch den hohen Grad an Flächenversiegelung insbesondere der innerstädtischen Bereich in dem der Ortsbeirat 1 liegt, wird das meiste Niederschlagswasser über die Kanalisation abgeleitet. Bei Starkregen müssen daher hohen Abflussmengen transportiert werden, bei Überlastung des Kanalnetzes kann es bisweilen zu urbanen Sturzfluten kommen. In der warmen Jahreszeit entstehen urbane Hitzeinseln unter denen die Bevölkerung zunehmend leidet. Bei langanhaltender Trockenheit heizen die versiegelten Flächen, Beton-, Stahl- und Glasfassaden die Stadt zusätzlich auf, ohne dass verdunstendes Wasser für Kühlung sorgen kann.

    Mit dem Konzept Schwammstadt soll Regenwasser dort zwischengespeichert werden, wo es fällt. Umwelttechnische und landschaftsarchitektonische Infrastruktur dafür sind etwa versickerungsfähige Verkehrsflächen und -Pflaster, Mulden, Rigolen, urbane Grünflächen und Feuchtgebiete. Durch Elemente grüner Infrastruktur wie Bäume, Fassadenbegrünung und Dachbegrünung kann ein Teil des Wassers verdunsten und so zur Kühlung der Stadt beitragen. Ein weiterer Teil kann versickern. Somit wird das Kanalnetz entlastet.

    Pflanzen und Bäume können einen großen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas leisten, indem sie Schatten spenden und große Verdunstungsflächen bereitstellen. Wasser, das sie aus dem Boden aufnehmen, verdunstet über ihre Blätter, die dabei entstehende Verdunstungskühlung verbessert das lokale Mikroklima. Damit Bäume eine große Krone entwickeln können, brauchen sie viel Platz für ihre Wurzeln. Um Wasser im Grund zwischenspeichern zu können und um genug Platz für Wurzelwachstum bereitzustellen, muss der Boden aufgelockert statt verdichtet sein. Zugleich muss der Boden aber auch genügend Stabilität für Straßen und Gehwege bieten. Dies kann etwa durch eine Mischung aus Splitt, Kompost und anderen wasserspeichernden feinen Materialien erzielt werden. Die Materialien sind inzwischen weltweit (u. a. in China, in Europa in Wien, Graz, Stockholm) erprobt und etabliert.

    Nach verheerenden Überschwemmungen in Peking 2012 legte die Volksrepublik China größeres Augenmerk auf Hochwasserschutz. 2015 wurde eine Initiative gestartet, 16 Städte als Vorzeigeprojekte nach dem Konzept der Schwammstadt zu gestalten. Später wurde die Initiative auf 30 Städte ausgedehnt. 70 Prozent des Regenwassers sollen dort aufgefangen, wiederverwendet oder vom Untergrund aufgesogen werden.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:43:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wlan_in_schulen_im_ortsbezirk_1_fehlanzeige_wie_lange_darben_unsere_schulen_noch_in_der_kreidezeit/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: WLAN in Schulen im Ortsbezirk 1: Fehlanzeige! Wie lange darben unsere Schulen noch in der Kreidezeit? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wlan_in_schulen_im_ortsbezirk_1_fehlanzeige_wie_lange_darben_unsere_schulen_noch_in_der_kreidezeit/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_wlan_in_schulen_im_ortsbezirk_1_fehlanzeige_wie_lange_darben_unsere_schulen_noch_in_der_kreidezeit/ Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat zu berichten: In welchen Schulen im Ortsbezirk 1... Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat zu berichten:

    • In welchen Schulen im Ortsbezirk 1 ist bislang noch kein WLAN verfügbar?
    • Zu welchem Termin wird den jeweiligen Schulen eine WLAN-Versorgung zur Verfügung gestellt werden?
    • Was tut der Magistrat, um die Schülerinnen und Schüler der abgehängten Schulen endlich mit der digitalen Welt vertraut zu machen?

    Begründung:

    Einer privaten und nicht repräsentativen Umfrage zu Folge, sind die Schulen in unserem Ortsbezirk und hier besonders in den ärmeren Stadtteilen mit WLAN absolut unterversorgt. In Berufsschulen und Schulen mit Inklusionsklassen wird das WLAN besonders dringend benötigt, doch auch hier ist bislang wenig geschehen. In großen Firmen wird für das Legen eines solchen Anschlusses in der Regel ein Vorlauf von 8 Wochen benötigt. Schülerinnen und Schüler im Ortsbezirk 1 warten nun schon seit Jahren.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:41:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erkenntnisse_ueber_das_radwegenetz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Erkenntnisse über das Radwegenetz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erkenntnisse_ueber_das_radwegenetz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_erkenntnisse_ueber_das_radwegenetz/ Welche Erkenntnisse ergeben sich der Stadt Frankfurt aus der Kooperation mit der App... Welche Erkenntnisse ergeben sich der Stadt Frankfurt aus der Kooperation mit der App „bikecitizens“?

        • In Bezug auf die Gestaltung von Radwegen im Ortsbezirk
        • In Bezug auf stadtteilübergreifende Radwege zu anderen Ortsbezirken

    Begründung:


    Die Kooperation mit „bikecitizens“ basiert auf der Annahme, dass die Daten aus der App der Stadt Frankfurt bei der Weiterentwicklung des Radwegenetzes helfen. Wünschenswert ist, dass diese Erkenntnisse umfassend genutzt werden und in die Arbeit der Stadt Frankfurt einfließen.

    Link: frankfurt.de/aktuelle-meldung/meldungen/fahrrad-app-fuer-frankfurt

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    Tue, 06 Oct 2020 22:38:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_illegales_parken_auf_dem_gehweg_vor_der_bruecke_ueber_den_theatertunnel/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Illegales Parken auf dem Gehweg vor der Brücke über den Theatertunnel http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_illegales_parken_auf_dem_gehweg_vor_der_bruecke_ueber_den_theatertunnel/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_illegales_parken_auf_dem_gehweg_vor_der_bruecke_ueber_den_theatertunnel/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Fußwegbereich am östlichen Ende der Fußwegbrücke über den... Der Magistrat wird aufgefordert, den Fußwegbereich am östlichen Ende der Fußwegbrücke über den Theatertunnel (Höhe Münzgasse) mit Stahlabweisern abpollern zu lassen um das gefährliche illegale Parken in diesem Bereich zu unterbinden.

    Begründung:


    Das Parken ist in diesem Bereich nicht erlaubt. Es behindert und gefährdet den Fußverkehr und zwingt auch den Straßenbahnverkehr in diesem stark befahrenem Abschnitt zum Langsamfahren. Es stehen genügend Parkhäuser im Umfeld bereit.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:36:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_in_der_stadt_statt_einem_illegalem_kostenfreien_parkstreifen_direkt_vor_dem_parkhaus/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Grün in der Stadt statt einem illegalem kostenfreien Parkstreifen direkt vor dem Parkhaus http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_in_der_stadt_statt_einem_illegalem_kostenfreien_parkstreifen_direkt_vor_dem_parkhaus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_mehr_gruen_in_der_stadt_statt_einem_illegalem_kostenfreien_parkstreifen_direkt_vor_dem_parkhaus/ Der Magistrat wird aufgefordert, einen – oder beide gleichzeitig - der Grünstreifen vor der... Der Magistrat wird aufgefordert, einen – oder beide gleichzeitig - der Grünstreifen vor der Einfahrt zum Parkhaus Konrad-Adenauer-Straße in der Vilbeler Straße im Bereich der Liegenschaft Vilbeler Straße 2 so weit verbreitern zu lassen, dass in der Zufahrt zum Parkhaus nicht mehr geparkt werden kann. In dem verbreitertem / den verbreiterten Grünstreifen sind – sofern möglich – Bäume zu pflanzen. Die Ortsbeiratsanregung „Der sich erwärmenden Stadt entgegentreten. Hier: „Schwammstadt“ gegen Regenflut und Hitze.“ ist zu berücksichtigen und die Pflanzfläche ist mit Abweisern sichern zu lassen.

    Begründung:

    Hier kann schnell und günstig eine größere, grüne und entsiegelte Fläche zur zusätzlichen Begrünung der sich erwärmenden Stadt geschaffen werden. Gleichzeitig entfallen einige illegale Gratisparkplätze. Die Verkehrsüberwachung ist hier nie tätig geworden. Die Auslastung des Parkhauses wird verbessert.

    (Foto: Andreas Laeuen)

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    Tue, 06 Oct 2020 22:34:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_regelmaessiges_bild_zugeparkte_wickerer_strasse_gehweg_dicht_und_muellabfuhr_kann_muell_nicht_abfahren/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ein regelmäßiges Bild - Zugeparkte Wickerer Straße - Gehweg dicht und Müllabfuhr kann Müll nicht abfahren http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_regelmaessiges_bild_zugeparkte_wickerer_strasse_gehweg_dicht_und_muellabfuhr_kann_muell_nicht_abfahren/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_regelmaessiges_bild_zugeparkte_wickerer_strasse_gehweg_dicht_und_muellabfuhr_kann_muell_nicht_abfahren/ Der Magistrat wird aufgefordert, nach Absprache mit den Fachleuten der FES die Kreuzungsbereiche... Der Magistrat wird aufgefordert, nach Absprache mit den Fachleuten der FES die Kreuzungsbereiche der Wickerer Straße / Erbbaustraße baulich mit sog. Pollern absichern zu lassen, damit dort nicht mehr auf dem Gehweg und im Kreuzungsbereich geparkt werden kann und um den Fahrzeugen der Müllabfuhr die Durchfahrt zu ermöglichen. Die Poller sind auf der Fahrbahn anbringen zu lassen, nicht auf dem ohnehin zu schmalen Gehweg im Kreuzungsbereich.

    Begründung:


    Die Stellungnahme des Magistrats vom 25.09.2020 (ST 1696) geht nicht in ausreichender Weise auf das Problem der zugeparkten Gehwege und der Müllabfuhr ein. Eine geplante Zick-Zack-Markierung wird – zumindest in Frankfurt - allgemein als Einladung zum Parken verstanden. Dass der Magistrat lediglich neun Verwarnungen hat ausstellen lassen, unterstreicht nur die geringe Durchschlagkraft die Frankfurter Verkehrspolizei. Durch das Blockieren der Kreuzung wurde die Sicherheit der Bewohnerschaft in Mitleidenschaft gezogen. Hier hätte der Magistrat dem Ortsbeirat mindestens 9 Abschleppmaßnahmen vermelden müssen.

    Regelmäßig ist der Bereich kreuz und quer – jedoch durchaus mit einem gewissem Maß an Fantasie - zugeparkt. Folge: Passanten können Gehwege nicht nutzen und die Straße nicht sicher queren. Die Müllabfuhr kann den Müll nicht abfahren. Rettungswagen müssen zeitaufwändig manövrieren. Mit Sicherheit ist auch die Feuerwehr tangiert.

    Fotos: Privat

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    Tue, 06 Oct 2020 22:30:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_neue_kraeme/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel Neue Kräme http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_neue_kraeme/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radbuegel_neue_kraeme/ Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Neuen Kräme ca. 8 Radbügel aufstellen zu... Der Magistrat wird aufgefordert,  im Bereich der Neuen Kräme ca. 8 Radbügel aufstellen zu lassen um Möglichkeiten zum ordnungsgemäßem Anschluss von Fahrrädern der Kunden der Fachgeschäfte in der Neuen Kräme schaffen zu lassen.

    Begründung:

    Der angesprochene Bereich mit seiner großen Anzahl an Fachgeschäften ist mit Fahrradabstellmöglichkeiten absolut unterversorgt.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:25:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radverkehr_mainzer_landstrasse_das_stiefkind_der_frankfurter_verkehrspolitik/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radverkehr Mainzer Landstraße - Das Stiefkind der Frankfurter Verkehrspolitik? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radverkehr_mainzer_landstrasse_das_stiefkind_der_frankfurter_verkehrspolitik/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radverkehr_mainzer_landstrasse_das_stiefkind_der_frankfurter_verkehrspolitik/ Der Magistrat wird aufgefordert, 1. die Schlaglöcher und Unebenheiten im Bereich der abmarkierten... Der Magistrat wird aufgefordert,

    1. die Schlaglöcher und Unebenheiten im Bereich der abmarkierten Radwege der Mainzer Landstraße im Bereich Ottostraße – Platz der Republik / ungerade Hausnummern beseitigen

    2. den Radweg auf beiden Straßenseiten rot markieren und

    3. den Radweg baulich abtrennen und gegen das Falschparken sichern zu lassen

    Begründung: Die beschriebene dem Radverkehr vorgegebene Strecke ist – wegen des schlechten baulichen Zustandes – absolut gefährlich und muss schnellstens in Schuss gebracht werden. Der Radweg ist ständig zugeparkt und muss daher – neben der roten Einfärbung des Belags - auch baulich abgetrennt werden um den Radlerinnen und Redlern eine sichere und bequeme Fahrt zu ermöglichen.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:24:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nicht_nur_zaehlen_sondern_auch_veroeffentlichen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Nicht nur zählen, sondern auch veröffentlichen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nicht_nur_zaehlen_sondern_auch_veroeffentlichen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nicht_nur_zaehlen_sondern_auch_veroeffentlichen/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Ergebnisse der Zählungen im Zusammenhang mit der gescheiterten... Der Magistrat wird aufgefordert, die Ergebnisse der Zählungen im Zusammenhang mit der gescheiterten Schließung des nördlichen Mainufers der Öffentlichkeit und dem Ortsbeirat vorzulegen.

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    Tue, 06 Oct 2020 22:18:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ackermannstrasse_13/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ackermannstraße 13 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ackermannstrasse_13/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ackermannstrasse_13/ Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: 1. In welcher Weise... Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

        1. In welcher Weise wird die Liegenschaft Ackermannstraße 13 heute genutzt?
        2. Auf welcher Vertragsgrundlage findet diese Nutzung statt?
        3. Entspricht die heutige Nutzung den Wünschen und Vorstellungen des Magistrats?
        4. Welche Absichten verfolgt der Magistrat mit dieser Liegenschaft?
        5. Welche Nutzungen sind aus Sicht des Magistrats zulässig?

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    Tue, 06 Oct 2020 10:25:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/for_women_only_3_frauenmeeting_der_stadtteilgruppe_1/ For Women* Only - 3. Frauenmeeting der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/for_women_only_3_frauenmeeting_der_stadtteilgruppe_1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/for_women_only_3_frauenmeeting_der_stadtteilgruppe_1/ Der Kommunalwahlkampf hat begonnen, und wir wollen uns am Mittwoch, 21.10., 19-21:00 Uhr von...

    Der Kommunalwahlkampf hat begonnen, und wir wollen uns am Mittwoch, 21.10., 19-21:00 Uhr von Frauenseite treffen, um die Listenaufstellung für den Ortsbeirat zu besprechen und vorzubereiten, die endgültig am 13.11.2020 gemeinsam von der Stadtteilgruppe 1 beschlossen wird. Wir wollen möglichst festlegen, welche 10 Frauen aus unserer Runde kandidieren möchten.

    Anmeldung und weitere Infos unter pthomsen(at)gmx.eu

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    Thu, 01 Oct 2020 18:05:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_mehr_platz_und_raum_fuer_kinder_jugendliche_und_erwachsene/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Südliche Zanderstraße an die veränderten Anforderungen anpassen. Hier: Mehr Platz und Raum für Kinder, Jugendliche und Erwachsene http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_mehr_platz_und_raum_fuer_kinder_jugendliche_und_erwachsene/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_mehr_platz_und_raum_fuer_kinder_jugendliche_und_erwachsene/ Der Magistrat wird aufgefordert, die Zanderstraße im Abschnitt zwischen Hafenbecken und... Der Magistrat wird aufgefordert, die Zanderstraße im Abschnitt zwischen Hafenbecken und Speicherstraße durch Installation von nur durch Feuerwehr und Rettungsdienste zu öffnende Poller gegen das Einfahren in den Bereich sichern zu lassen.

    Begründung:

    Der Straßenabschnitt lädt mit seiner wassernahen eher ruhigen Lage zum Ausruhen und Verweilen ein. Stattdessen wird der Abschnitt hartnäckig legal und illegal zugeparkt, obwohl es sich um einen attraktiven Bereich handelt, der der Allgemeinheit gehört. Das Parken führt nicht nur zu gegenseitigen Behinderungen (mit Hupkonzerten als Folge) sondern beeinträchtigt auch die Rettungswege, was wiederum zu einer potentiellen Gefährdung der Bewohnerschaft führt.

    Alle Wohnanlagen im Westhafen sind mit ausreichenden Parkplätzen versehen und es bestehen zahlreiche Parkmöglichkeiten in dem Bereich. Gleichzeitig fehlen Freiflächen auf den sich insbesondere Kinder frei bewegen können. Es ist daher richtig, die Nutzungspriorität dieses öffentlichen Raumes anzupassen.

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    Thu, 01 Oct 2020 17:05:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_ein_wochenmarkt_fuer_das_gutleut_und_den_westhafen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Südliche Zanderstraße an die veränderten Anforderungen anpassen. Hier: Ein Wochenmarkt für das Gutleut und den Westhafen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_ein_wochenmarkt_fuer_das_gutleut_und_den_westhafen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_suedliche_zanderstrasse_an_die_veraenderten_anforderungen_anpassen_hier_ein_wochenmarkt_fuer_das_gutleut_und_den_westhafen/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:Ob sich der südliche Abschnitt der... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:
    Ob sich der südliche Abschnitt der Zanderstraße im Bereich zwischen Hafenbecken und Speicherstraße in technischer Hinsicht (Bodenbelag, Wasser, Strom) als Fläche für einen Wochenmarkt eignet.
    Ob sich der zuvor beschriebene Bereich sich auch in rechtlicher Hinsicht (Eigentumsverhältnisse) für die Ausrichtung eines Wochenmarktes eignet.
    Ob der Magistrat Hinderungsgründe sieht, die einem Wochenmarkt in diesem Bereich entgegenstehen. Welche Gründe sind dies ggf.?

    Begründung:

    Seit vielen Jahren wird in der Bevölkerung immer wieder der Wunsch nach einem Wochenmarkt für das Gutleut und den Westhafen laut. Bislang sind alle Versuche, einen solchen Markt einzurichten aus vielfältigen Gründen gescheitert. Durch Umwandlung einer ca. 75m langen Sackgasse kann ein neuer Freiraum entstehen, der an einem Tag in der Woche für einen Wochenmarkt genutzt werden kann. Bislang wird diese Fläche ausschließlich zum Parken missbraucht, obwohl genügend Parkplätze in diesem Bereich vorhanden sind.

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    Thu, 01 Oct 2020 17:02:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_die_oednis_bespielen_die_platzfolge_fuer_kulturelle_und_kuenstlerische_veranstaltungen_oeffnen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Die Ödnis bespielen: Die Platzfolge für kulturelle und künstlerische Veranstaltungen öffnen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_die_oednis_bespielen_die_platzfolge_fuer_kulturelle_und_kuenstlerische_veranstaltungen_oeffnen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_die_oednis_bespielen_die_platzfolge_fuer_kulturelle_und_kuenstlerische_veranstaltungen_oeffnen/ Der Magistrat wird aufgefordert, die eher minder genutzten Plätze Rathenauplatz, Goetheplatz... Der Magistrat wird aufgefordert,  die eher minder genutzten Plätze Rathenauplatz, Goetheplatz und Roßmarkt durch eine vermehrte kulturelle und künstlerische Nutzung zu beleben und zu vitalisieren. Zu diesem Zweck soll der Magistrat folgende Maßnahmen umsetzen:

    Die Platzfolge Rathenauplatz, Goetheplatz, Roßmarkt soll für die Dauer eines Jahres für den motorisierten Individualverkehr (Durchgangsverkehr, Parksuchverkehr) gesperrt werden und als Ort für kulturelle und künstlerische Veranstaltungen genutzt werden.

    Hierzu soll zuvor ein Komitee eingerichtet werden, das sich aus Vertretern der Frankfurter Kunst- und Kulturszene zusammensetzt und gemeinsam ein Konzept und einen Veranstaltungsplan entwirft. Die Stadt soll prüfen, inwieweit sie mögliche Spielflächen finanziell und organisatorisch unterstützen kann. In einem gewissen Rahmen soll auch zusätzliche Gastronomie ermöglicht werden.

    Auf der Platzfolge sollen breite Radwege angelegt werden, damit die Radfahrenden von der Goethestraße (Fahrradstraße) und der Kaiserstraße zur Katharinenpforte (Fahrradstraße) gelangen.

    Drei Monate vor dem Ende des Experiments soll über die Dauer der Fortsetzung entschieden werden.

    Die Bespielung soll andere Veranstaltungen, wie beispielsweise politische Demonstrationen, nicht ausschließen.

    Begründung:

    Der verkehrspolitische Sprecher der CDU, Martin Daum, äußerte im Rahmen einer Diskussion zum Mainkai im Haus am Dom mit dem Titel „Wie geht es weiter mit dem Mainkai?“ am 24.08.2020 seine Unzufriedenheit mit der Bespielung der Plätze in der Innenstadt. Die CDU sei für Experimente zu haben. Unter anderem müsse die Ödnis auf  Rathenauplatz und Roßmarkt besser bespielt werden. Diese gute Idee sollte aufgegriffen und mit Leben gefüllt werden.

    Die Platzfolge hat eine in Corona-Zeiten attraktive Größe, um dort unter freiem Himmel, in Zelten oder provisorischen Gebäuden, Veranstaltungen aller Art durchzuführen. Dieser Raum soll für die Menschen in Frankfurt genutzt werden. Künstlern soll hiermit eine Einnahmequelle ermöglicht werden.

    Immer wieder war aus künstlerischen und kulturellen Kreisen die Kritik zu hören, dass der gesperrte Mainkai nicht ausreichend kulturell und künstlerisch genutzt wurde. Die Platzfolge bietet dafür eine sinnvolle Fläche. Um die Geräuschkulisse erträglich zu gestalten, ist jedoch der motorisierte Fahrzeugverkehr zu minimieren. Es soll nur noch Lieferverkehr und Anwohnerverkehr zugelassen werden.

    Die Platzfolge wird für den Durchgangsverkehr und den Parksuchverkehr nicht benötigt. Es bestehen dort keine öffentlichen Parkgaragen. Das Parkhaus Hauptwache kann von der Berliner Straße auseffektiver angefahren werden, als aus Richtung Roßmarkt und Katharinenpforte. Lediglich ein äußerst geringer Anwohnerverkehr und der Lieferverkehr müssten auf einem Teil der bestehenden Straßen zugelassen werden. Eine Sperrung hätte dazu positive Effekte für die Querung von Fußgängern. Es würden konkret der Übergang „Fressgass“/Rathenauplatz bzw. Goetheplatz / Goethestraße als auch die allgemeinen Querungsmöglichkeiten von den Plätzen zu den umliegenden Straßen und Geschäften  erheblich verbessert werden.

    Veranstalter brauchen Planungssicherheit. Daher soll bereits drei Monate vor dem Ende des Experiments über die Fortsetzung entschieden werden.

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    Thu, 01 Oct 2020 16:46:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglassammelbehaelter_rossmarkt/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Altglassammelbehälter Rossmarkt http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglassammelbehaelter_rossmarkt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_altglassammelbehaelter_rossmarkt/ Der Magistrat wird aufgefordert, den Altglassammelcontainer im süd-östlichen Abschnitt des... Der Magistrat wird aufgefordert, den Altglassammelcontainer im süd-östlichen Abschnitt des Rossmarktes entweder

        • versenkt installieren zu lassen

    oder

        • an geeigneter Stelle an ein bestehendes Gebäude (z. B. U60313, U-Bahn-Abgang) heranzurücken

    um das städtebauliche Gesamtbild in diesem Bereich wenigstens etwas zu verbessern.

    Begründung:

    Siehe Foto



    (Foto: Privat)

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    Thu, 01 Oct 2020 16:44:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nachhaltige_mobilitaetszentralen_in_den_parkhaeusern_konstablerwache_und_hauptwache/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Nachhaltige Mobilitätszentralen in den Parkhäusern Konstablerwache und Hauptwache http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nachhaltige_mobilitaetszentralen_in_den_parkhaeusern_konstablerwache_und_hauptwache/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_nachhaltige_mobilitaetszentralen_in_den_parkhaeusern_konstablerwache_und_hauptwache/ Der Magistrat wird aufgefordert, folgende Maßnahmen umsetzen zu lassen:In den Parkhäusern... Der Magistrat wird aufgefordert,  folgende Maßnahmen umsetzen zu lassen:

    In den Parkhäusern Hauptwache und Konstablerwache sollen die erdgeschossigen Bereiche künftig für Fahrräder, E-Bikes, Lastenräder und CarSharing-Elektrofahrzeuge nutzbar sein. Das Abstellen bzw. Parken der Fahrzeuge soll kostenlos erfolgen. Elektrisch angetriebene Fahrräder und CarSharing-PKW sollen zudem kostenlos geladen werden können. Bei zunehmendem Bedarf und hoher Auslastung sollen diese Bereiche auch um weitere nachhaltige Möbilitätsangebote erweitert werden können.

    Begründung:

    Direkt an der Fahrradstraße Katharinenpforte/Bleidenstraße/Töngesgasse und in unmittelbarer Nähe zur Zeil ist es notwendig, dass nachhaltige Möbilitätsangebote verfügbar, bequem erreichbar und wetterfest untergebracht sind. Zudem sind die Standorte der Parkhäuser bereits bekannt und Nutzer*innen finden die verfügbaren Angebote dort an einem zentralen Ort vor. Auch das Umsteigen zwischen verschiedenen Angeboten wird dadurch erleichtert.
    Durch den Entfall weniger PKW-Stellplätze werden auf gleicher Fläche durch Fahrräder insgesamt mehr Stellplätze entstehen.

    Da eine Videoüberwachung nicht Teil des Parkvertrags ist, soll das Abstellen kostenlos sein. So wird es auch in anderen Ländern, insbesondere in den Niederlanden gehandhabt. Dort sind nur offiziell überwachte Parkflächen kostenpflichtig.

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    Thu, 17 Sep 2020 18:14:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ungewollte_einfahrten_in_die_muenzgasse/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ungewollte Einfahrten in die Münzgasse http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ungewollte_einfahrten_in_die_muenzgasse/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ungewollte_einfahrten_in_die_muenzgasse/ Der Magistrat wird aufgefordert, die nur für Anlieger zulässig befahrbare Münzgasse im Bereich... Der Magistrat wird aufgefordert, die nur für Anlieger zulässig befahrbare Münzgasse im Bereich Weißfrauenstraße / Seckbächer Gasse eindeutiger ausschildern zu lassen. Es könnte zum Beispiel ein Verkehrszeichen 209-10 (Vorgeschriebene Fahrtrichtung links) angebracht werden mit dem Hinweis „Anlieger und Radverkehr frei“, nachdem das bereits montierte  Verkehrszeichen 250 (Verbot für Fahrzeuge aller Art, Durchfahrt verboten) versetzt wird. Alternativ oder zusätzlich könnten die Fahrbahnmarkierungen in geeigneter Weise ergänzt werden.

    Begründung:

    Seit geraumer Zeit beklagen sich Anwohnerinnen und Anwohner aus Münz- und Buchgasse über versehentlich in diesen Bereich eingefahrene Fahrzeuge, die teilweise bis zum Römer vorstoßen. Die unglücklichen Wendemanöver und Suchfahrten zur eigentlichen Route gestalten sich aufwändig und werden oft von Hupen begleitet. Durch eine bessere Beschilderung des unübersichtlichen Bereichs kann das unbeabsichtigte Einfahren in den Wohnbereich verhindert werden.

    Fotos/Symbole: Privat

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    Thu, 17 Sep 2020 18:03:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verbotswidriges_linksabbiegen_von_der_mainzer_landstrasse_in_die_krifteler_strasse_unterbinden/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verbotswidriges Linksabbiegen von der Mainzer Landstraße in die Krifteler Straße unterbinden http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verbotswidriges_linksabbiegen_von_der_mainzer_landstrasse_in_die_krifteler_strasse_unterbinden/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_verbotswidriges_linksabbiegen_von_der_mainzer_landstrasse_in_die_krifteler_strasse_unterbinden/ Der Magistrat wird aufgefordert, durch zusätzliche ggf. auch bauliche Maßnahmen sicher zu... Der Magistrat wird aufgefordert,  durch zusätzliche ggf. auch bauliche Maßnahmen sicher zu stellen, dass das notorische und illegale Linksabbiegen und Wenden auf der Mainzer Landstraße in Höhe Krifteler Straße (beide Fahrtrichtungen der Mainzer Landstraße) wirkungsvoll unterbunden wird.

    Begründung:

    In diesem Abschnitt kommt es durch illegales Linksabbiegen und Wenden häufig zu gefährlichen Situationen. Fahrzeuge bleiben im Schienenbereich stehen, was zu Kollisionsgefahren mit der Straßenbahn führt und diese stark behindert. Gleichzeitig werden auch andere Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer gefährdet. Der Verkehr in diesem Abschnitt hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Der Magistrat sollte nicht abwarten, bis ein ernster Unfall passiert.

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    Thu, 17 Sep 2020 17:56:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradparkhaeuser_am_hauptbahnhof_kostenfrei_zur_foerderung_des_radverkehrs/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fahrradparkhäuser am Hauptbahnhof: kostenfrei zur Förderung des Radverkehrs? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradparkhaeuser_am_hauptbahnhof_kostenfrei_zur_foerderung_des_radverkehrs/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrradparkhaeuser_am_hauptbahnhof_kostenfrei_zur_foerderung_des_radverkehrs/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten: 1. Ob das... Der Magistrat wird aufgefordert,  zu prüfen und zu berichten:
      

    1. Ob das derzeitige Fahrradparkhaus südlich des Hauptbahnhofs auf kostenlose Unterbringung umgestellt werden kann.
            

    2. Wie der Stand des zusätzlich geplanten Fahrradparkhauses nördlich des Hauptbahnhofs ist, und ob dieses als „kostenfrei“ konzipiert werden kann und wird.


    Begründung:

    Derzeit kostet das Abstellen des Fahrrads im Fahrradparkhaus Am Hauptbahnhof 1,00€ pro Tag. Dies ist im Vergleich mit anderen Fahrradparkhäusern, bspw. in den Niederlanden, recht teuer, da keine vollständige Videoüberwachung geboten wird und auch keine Informationen zur Belegung abgerufen werden können. In den Niederlanden wäre so ein „allgemeiner Fahrradkeller“ kostenlos. Dort sind nur die qualitativ sehr hochwertigen Parkhäuser mit Überwachung und i.d.R. auch mit Belegungsanzeige als kostenpflichtige Parkhäuser eingerichtet.

    Nach Abzug von Verwaltungs-, Personal-, und Sachkosten sowie Steuern für die Tagesmieten dürfte nicht mehr allzuviel übrig bleiben um einen wesentlichen Kostendeckungsbeitrag zu erzielen. Für die Allgemeinheit wäre es daher von Vorteil die Attraktivität des Fahrradparkhaus durch Kostenfreiheit deutlich zu steigern und auf die nur geringen Einnahmen zu verzichten. Um Dieselfahrverbote und sonstige Beschränkungen abzuwenden ist die Stadt Frankfurt darum bemüht, den Radverkehr zu fördern. Die vorgeschlagene Maßnahme ist kostengünstig und hat eine nachhaltige Wirkung.

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    Thu, 17 Sep 2020 17:46:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_anwohnerparken_am_goetheplatz_und_hauptwache/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Anwohnerparken am Goetheplatz und Hauptwache http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_anwohnerparken_am_goetheplatz_und_hauptwache/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_anwohnerparken_am_goetheplatz_und_hauptwache/ Der Magistrat wird aufgefordert, das subventionierte Parken für Anwohnerinnen und Anwohner... Der Magistrat wird aufgefordert,  das subventionierte Parken für Anwohnerinnen und Anwohner auch in der Tiefgarage Goetheplatzund im Parkhaus Hauptwache einführen zu lassen.

    Begründung:

    Mit dem vom Verkehrsdezernenten angekündigtem Wegfall von oberirdischen Parkplätzen, fallen in der Innenstadt auch einige Parkplätze weg, die ab und zu von Bewohnern belegt werden. Um den Bewohnerinnen und Bewohnern weiterhin Möglichkeiten zum Parken zu geben, soll das subventionierte Anwohnerparken ausgeweitet werden.
    Derzeit ist das Parken für Bewohnerinnen und Bewohner in fast allen Parkgaragen möglich. Jedoch nicht im Parkhaus Hauptwache und Goetheplatz.

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    Thu, 17 Sep 2020 17:45:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ September-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/september_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Wie beim letzten Treffen laden wir zu einem Präsenztreffen unter Einhaltung der Corona Verordnung... Wie beim letzten Treffen laden wir zu einem Präsenztreffen unter Einhaltung der Corona Verordnung ein.

    Donnerstag, den 17. September 2020

    um 19 Uhr

    im Rumi's Restaurant (Frankenallee 90)

    Wir möchten auch dieses Mal bitten uns für dieses Stadtteilgruppentreffen eine kurze Zusage per Mail zu schicken. Wenn ihr mit einem Präsenztreffen nicht einverstanden sein, meldet euch bitte bei uns, dann planen wir entsprechend. Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitgliedertreffen geben. Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das September-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Input zum Thema Bahnhofsviertel und Drogenpolitik von Beatrix Baumann (Sprecherin für Soziales, Gesundheit, Drogenpolitik der Römerfraktion)
    3. Diskussion zum Entwurf des Kommunalwahlprogramm
    4. Öffentlichkeitsarbeit

      • Themen für den ersten Newsletter
      • Aktueller Stand Flyeraktion
      • Terminierung & Planung Infostand Gallus
      • Nächste Schritte Verkehrskonzept Verschiedenes

    5. Verschiedenes
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    Sun, 13 Sep 2020 10:13:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_zusaetzliche_sportanlagen_im_ortsbezirk/ Gemeinsamer Antrag von CDU und Bündnis 90/Die GRÜNEN im Ortsbeirat 1: Zusätzliche Sportanlagen im Ortsbezirk http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_zusaetzliche_sportanlagen_im_ortsbezirk/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_zusaetzliche_sportanlagen_im_ortsbezirk/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, an welchen Orten im Ortsbezirk und zu... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, an welchen Orten im Ortsbezirk und zu welchen Zeitpunkten neue Sportanlagen, insbesondere Bolzplätze, errichtet werden können.

    Dabei sollen insbesondere auch folgende Orte mit geprüft werden:

        • Areal des Porsche Design Tower
        • Im Europagarten in Form von zusätzlichen Plätzen zu den bestehenden Sportstätten
        • Auf dem zukünftigen Gelände der Grundschule im Europaviertel

    Begründung:

    Im Europaviertel entwickelt sich etwas Leben, das jedoch auch vielfach durch Menschen aus dem Gallus hineingetragen wird. Die bestehenden Sportplätze reichen nicht mehr aus. Gerade die gut ausgestatteten Sportanlagen, bspw. der Bolzplatz Gleisfeldpark und der Bolzplatz Europagarten sind stark frequentiert. Aus diesem Grund sollen neue Anlagen geplant und schnellstmöglich umgesetzt werden.

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    Fri, 04 Sep 2020 12:13:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/antrag_in_eigener_sache_im_ortsbeirat_1_untaetigkeit_des_ortsvorstehers/ Antrag in eigener Sache im Ortsbeirat 1: Untätigkeit des Ortsvorstehers http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/antrag_in_eigener_sache_im_ortsbeirat_1_untaetigkeit_des_ortsvorstehers/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/antrag_in_eigener_sache_im_ortsbeirat_1_untaetigkeit_des_ortsvorstehers/ Der Ortsbeirat beschließt, den Magistrat durch den Schriftführer auffordern zu lassen, den... Der Ortsbeirat beschließt, den Magistrat durch den Schriftführer auffordern zu lassen, den Ortsbeirat ab sofort über alle wichtige Vorhaben nicht mehr über den Ortsvorsteher, sondern die Fraktionen und die fraktionslosen Mitglieder direkt informieren zu lassen.

    Der Ortsbeirat beschließt weiterhin, alle im Büro der Stadtverordnetenversammlung an den Ortsbeirat gerichteten Informationen und Anfragen unverzüglich direkt an die Fraktionen und an die fraktionslosen Mitglieder leiten zu lassen.

    Begründung:

    Ab dem ersten Jahr der laufenden Wahlperiode beschweren sich Bürgerinnen und Bürger über ausbleibende Antworten von an den Ortsvorsteher gerichteten Briefen und E-Mails. Diese Klagen passen zum Verhaltensmuster des Ignorierens und Ausblendens von 160 amtlich zugestellten, aber erst nach Presseberichten bezahlten Strafzetteln. Im schlecht verkehrsüberwachten Frankfurt in nur 3 Jahren diese Anzahl von Strafmandaten zu kassieren, setzt besonders nachhaltigen Vorsatz bei dem Verstoßen gegen geltende Regeln voraus.

    Alles dies kann auch nicht mehr als privater Fehltritt bezeichnet werden. In den Sitzungen und dem sonstigen Handeln als Ortsvorsteher setzt sich dieses Verhaltensmuster nämlich fleißig fort: So wird beispielsweise ein Mitstreiter einer vom Ortsvorsteher gegründeten Bürgerinitiative kurzerhand zum „sachkundigen Bürger“ erklärt und mit ausgiebigem Rederecht versehen, obwohl dieser Bürger weder im Bezirk wohnt, noch als ausgewiesener Experte zu diesem Tagesordnungspunkt bezeichnet werden kann. Gesetze, Satzungen und Vorschriften werden weitestgehend passend gemacht, bis es in die Traumwelt des Ortsvorstehers passt.

    Nicht pressewirksame Termine nahm und nimmt der Ortsvorsteher nur in seltensten Fällen wahr. Vereinbarte Termine werden regelmäßig nicht wahrgenommen, Einladungen nicht beantwortet. So hat der Ortsvorsteher zum Beispiel den Ortsbeirat nicht ein einziges Mal im Rahmen von städtebaulichen Wettbewerben vertreten und es auch nicht für nötig gehalten, den Stellvertreter über diese Termine zu informieren. Die antragstellende Fraktion wird ausreichend von der Fraktion im Römer über die Wettbewerbe informiert, und wir nutzen auf diese Weise auch unsere Einflussmöglichkeiten. Andere Fraktionen und die fraktionslosen Mitglieder haben diese Möglichkeit nicht. Ortsvorsteher werden qua Amt zu den Wettbewerben eingeladen. Ortsvorsteher Strank jedoch vergibt die Chance der Beteiligung leichtfertig in dem er fern bleibt und den Stellvertreter nicht informiert.

    An den Ortsbeirat gerichtete Informationen und Anfragen erreichen den Ortsbeirat nicht, sofern diese direkt an den Ortsvorsteher (telefonisch, private Mailadresse oder eine seiner mittlerweile 8 im Ortsbezirk liegenden Postadressen) gerichtet werden (letztes Beispiel siehe ST 1477 vom 21.08.2020). Kommen Termine mit Vertreterinnen und Vertretern des Magistrats doch vereinzelt zu Stande, informiert der Ortsvorsteher nur unzureichend darüber und versäumt es in er Regel, über die Ergebnisse zu berichten.

    Durch das Nichthandeln des Ortsvorstehers werden den Bürgerinnen und Bürgern im Bezirk entscheidende Möglichkeiten zur Beteiligung und Einflussnahme am Stadtgeschehen vorenthalten. Weil der Ortsvorsteher die ihm zugetragenen Aufgaben nur selten wahrnimmt, wird die Arbeit der Mitglieder des Ortsbeirates erheblich behindert. Die vorgeschlagenen Maßnahmen dienen dazu, die Arbeitsfähigkeit des Ortsbeirates zu sichern und den Bürgerinnen und Bürgern zumindest teilweise wieder einen kompetenten Walter ihrer Anliegen zur Verfügung anbieten zu können.

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    Fri, 04 Sep 2020 12:08:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_nutzungsmoeglichkeiten_fuer_bolzplaetze_im_europaviertel_ausweiten/ Gemeinsamer Antrag von CDU und Bündnis 90/Die GRÜNEN im Ortsbeirat 1: Nutzungsmöglichkeiten für Bolzplätze im Europaviertel ausweiten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_nutzungsmoeglichkeiten_fuer_bolzplaetze_im_europaviertel_ausweiten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gemeinsamer_antrag_von_cdu_und_buendnis_90die_gruenen_im_ortsbeirat_1_nutzungsmoeglichkeiten_fuer_bolzplaetze_im_europaviertel_ausweiten/ Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend die Nutzung der Bolzplätze im Europaviertel um... Der Magistrat wird aufgefordert,  umgehend die Nutzung der Bolzplätze im Europaviertel um folgende Sonderregelung erweitern zu lassen, solange, bis der Europagarten fertiggestellt und nutzbar ist:

    Im Zeitraum vom 1.4. bis 31.10. des Jahres soll in der Zeit von 20:00 bis 22:00 Uhr die Nutzung per Sonderregelung erlaubt sein, mit folgenden Ergänzungen:

        • Nutzung ab 20 Uhr auch für Erwachsene erlaubt.
        • Verbot von Musik und sonstigem Lärm ab 20 Uhr.
        • Tagsüber soll Erwachsenen ganzjährig die Nutzung in Begleitung ihrer Kinder gestattet werden.

    Die Sonderregelung soll per Aushang an den Bolzplätzen veröffentlicht werden.

    Begründung:

    Die Bolzplätze und anderen Spielstätten sind derzeit die einzig nutzbaren Flächen im Europagarten. Aufgrund der rechtlichen Situation ist nicht davon auszugehen, dass der gesamte Europagarten kurzfristig als Fläche genutzt werden kann. Damit ist die derzeit größte zusammenhängende Grünfläche im Europaviertel nicht nutzbar. Wenn ein Familienvater mit seinem Kind Ball spielen möchte, ist er also allein auf die wenigen Bolzplätze angewiesen.

    Derzeit kontrolliert die Stadtpolizei regelmäßig gegen 20:00 Uhr die Nutzung der Sportplätze. Dies führt zu unschönen Szenen, dass Familienväter mit ihrem Kind des Platzes verwiesen werden, obwohl diese gar keinen Lärm erzeugen und damit niemand geschädigt wird. Zudem sind auch gerade im Europagarten die Spielstätten weit von den Häusern entfernt. Eine Regelung der Nutzungszeit bis 20:00 Uhr macht also keinen Sinn.

    Die zeitliche Beschränkung der Bolzplätze auf 20:00 Uhr erschließt sich auch grundsätzlich nicht. Es würde eigentlich ausreichen, auf die allgemeine Nachtruhe zu verweisen. Die Regelung wird für die Sportanlagen auch nicht einheitlich vorgegeben. Beispielsweise weist die Rollsportanlage im Europagarten keine zeitliche Begrenzung auf, obwohl Skateboards in ihrer Eigenschaft per se viel lauter sind als Fußbälle.

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    Fri, 04 Sep 2020 11:54:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_beim_bau_der_u_bahn_u5_in_der_europaallee/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Lärmschutz beim Bau der U-Bahn U5 in der Europaallee http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_beim_bau_der_u_bahn_u5_in_der_europaallee/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_laermschutz_beim_bau_der_u_bahn_u5_in_der_europaallee/ Die Baustelle der U5 auf der Europa-Allee beinhaltet diverse Lärmquellen: Tunnelentlüftungsanlage... Die Baustelle der U5 auf der Europa-Allee beinhaltet diverse Lärmquellen:

    Tunnelentlüftungsanlage und diverse Generatoren: Diese sollen eigentlich eingehaust sein. Hierzu gibt es  bereits regen Schriftverkehr zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Regierungspräsidium. Jedoch ist der Lärm nicht in allen Bereichen signifikant zurückgegangen und insbesondere im mittleren Bereich bei Hausnummer 49 weiterhin sehr laut. Es ist auch visuell nicht erkennbar, ob Einhausungen bei allen ständigen Lärmquellen vorgenommen wurden.

    Kran: Ein Kran hebt den Aushub aus dem Tunnelschacht ans Tageslicht. Dieser Kran ist erheblich laut und quietscht.

    Baggerarbeiten: Samstags- und Sonntags wird der Erdaushub gelagert und nicht durch LKW’s abtransportiert. Jedoch ist dann ein Bagger samstags und sonntags damit beschäftigt, die Erde auf der Lagerfläche hin- und herzutragen. Damit entsteht doppelter Lärm: Einerseits durch das planieren am Wochenende, andererseits am Montag durch das wegtransportieren.
    Schweißarbeiten:
    Unter freiem Himmel werden bis in die Abendstunden regelmäßig Schweißarbeiten vorgenommen. Hier stellt sich die Frage, ob dies unter freiem Himmel notwendig ist, oder ob dies bei mehr Schallschutz durchgeführt werden kann.
    Hupen:
    An den Einfahrten und Ausfahrten nutzen einige Fahrende gelegentlich die Hupe als Anforderungssignal für das Öffnen der Schranke, um schon aus der Ferne eine freie Durchfahrt anzufordern. Dies betrifft weniger die LKW’s, sondern mehr das Baustellenpersonal. Hier sollte das Baustellenpersonal noch mal auf die StVO hingewiesen werden.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, auf eine Minimierung dieser und weiterer Lärmquellen hin zu wirken.
    Begründung:


    Die Stadt Frankfurt sollte sich im Sinne des Gesundheitsschutzes und insbesondere wenn es sich um eigene Baustellen handelt, dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht  unnötigem Lärm ausgesetzt werden.

    Foto: Privat

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    Fri, 04 Sep 2020 11:46:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abgestorbene Bäume und vertrocknete Pflanzen im Park am Behördenzentrum http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum/ Der Magistrat wird aufgefordert, für eine besser Bewässerung der die Bäume und Pflanzen im... Der Magistrat wird aufgefordert,  für eine besser Bewässerung der die Bäume und Pflanzen im Park am Behördenzentrum zwischen Mannheimer Straße und Gutleutstraße  sorgen zu lassen.

    Begründung:


    Nach Rückmeldungen aus der Bürgerschaft sind dort in den letzten Jahren eine Reihe von Bäumen abgestorben und in der Tat macht der Bereich keinen vitalen Eindruck mehr. Der Park gehört zu den wenigen Grün und Freiflächen im Viertel und muss daher dringend erhalten bleiben.

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    Fri, 04 Sep 2020 11:40:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum-1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abgestorbene Bäume und vertrocknete Pflanzen im Park am Behördenzentrum http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_abgestorbene_baeume_und_vertrocknete_pflanzen_im_park_am_behoerdenzentrum-1/ Der Magistrat wird aufgefordert, für eine besser Bewässerung der die Bäume und Pflanzen im... Der Magistrat wird aufgefordert,  für eine besser Bewässerung der die Bäume und Pflanzen im Park am Behördenzentrum zwischen Mannheimer Straße und Gutleutstraße  sorgen zu lassen.

    Begründung:


    Nach Rückmeldungen aus der Bürgerschaft sind dort in den letzten Jahren eine Reihe von Bäumen abgestorben und in der Tat macht der Bereich keinen vitalen Eindruck mehr. Der Park gehört zu den wenigen Grün und Freiflächen im Viertel und muss daher dringend erhalten bleiben.

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    Fri, 04 Sep 2020 11:40:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sicherheit_fuer_radfahrende_fahrradschutzstreifen_baseler_platz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sicherheit für Radfahrende - Fahrradschutzstreifen Baseler Platz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sicherheit_fuer_radfahrende_fahrradschutzstreifen_baseler_platz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_sicherheit_fuer_radfahrende_fahrradschutzstreifen_baseler_platz/ Der Magistrat wird aufgefordert, auf der Stuttgarter Straße und folgend auf der südlich des Baseler... Der Magistrat wird aufgefordert, auf der Stuttgarter Straße und folgend auf der südlich des Baseler Platzes gelegenen Straße Baseler Platz umgehend einen noch fehlenden Schutzstreifen für Radfahrende in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße und Friedensbrücke einrichten zu lassen, rot markieren und mit Piktogrammen „Fahrrad“ versehen zu lassen. Des Weiteren sind Reparaturen an der Fahrbahndecke der rechten Fahrspur in Richtung Friedensbrücke durchführen zu lassen.



    Begründung:

    Der vorhandene Schutzstreifen für Radfahrende auf der Gutleutstraße in Richtung Baseler Platz / Innenstadt endet vor der Ampel am Baseler Platz. Unmittelbar dahinter folgt eine scharfe Rechtskurve, in der sich die Stuttgarter Straße auf kurzer Strecke in vier Fahrspuren verbreitert.

    Radfahrende, die in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße abbiegen möchten, müssen 2 Fahrspuren queren, der nachfolgende schnellere PKW-Verkehr sieht die Radfahrenden zu spät und gefährdet diese subjektiv und objektiv. Bis zur folgenden Ampel existiert kein Radweg. Erst in der Wilhelm-Leuschner-Straße ist der Radweg wieder markiert.

    Radfahrende in Richtung Friedensbrücke befahren derzeit die rechte Fahrbahn, die jedoch erhebliche Schäden und Schlaglöcher aufweist, weshalb viele Radfahrende auf die linke Fahrspur ausweichen und in Konflikt mit dem PKW-Verkehr geraten. Bis zur folgenden Ampel existiert kein Radweg. Erst vor der Friedensbrücke ist der Radweg wieder markiert.

    Skizze: Google / privat

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    Wed, 02 Sep 2020 17:12:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_einladung_des_gesundheitsdezernenten_zur_buergerfragestunde/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Einladung des Gesundheitsdezernenten zur Bürgerfragestunde http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_einladung_des_gesundheitsdezernenten_zur_buergerfragestunde/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_einladung_des_gesundheitsdezernenten_zur_buergerfragestunde/ Antrag in eigener SacheDer Ortsvorsteher wird aufgefordert, den Gesundheitsdezernenten der Stadt... Antrag in eigener Sache

    Der Ortsvorsteher wird aufgefordert, den Gesundheitsdezernenten der Stadt Frankfurt als Vertreter des Magistrats zur nächsten Sitzung des Ortsbeirats einzuladen, damit dieser zur aktuellen Situation im Bahnhofsviertel Stellung nehmen und Fragen aus der Bürgerschaft und des Ortsbeirats zur Verfügung beantworten kann.

    Begründung:

    Aus der Bürgerschaft wurde der Wunsch nach Erklärung und Dialog zur aktuellen Situation im Bahnhofsviertel geäußert. Der Ortsbeirat kann hierfür in seiner Bürgerfragestunde mit einer Einladung an den Gesundheitsdezernenten ein ideales Forum bieten.

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    Wed, 02 Sep 2020 16:58:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_noch_immer_ohrenkrebsgefahr_in_bus_und_bahn/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Noch immer "Ohrenkrebsgefahr in Bus und Bahn"! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_noch_immer_ohrenkrebsgefahr_in_bus_und_bahn/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_noch_immer_ohrenkrebsgefahr_in_bus_und_bahn/ Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung... Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

    Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, nunmehr umgehend - wie bereits zugesagt - das verkorkste und verstörend wirkende Stationsansagesystem in den Bussen und Bahnen der VGF durch ein der Deutschen Sprache mächtiges, zeitgemäßes, verständliches und vor allem fehlerfreies System ersetzen zu lassen.

    Sollte sich das nicht zügig umsetzen lassen, wird darum gebeten, die Stationen wieder von der Komiker-Truppe „Badesalz“ ansagen zu lassen. Das haben die beiden schon einmal in fehlerfreiem Hessisch zur Freude der Fahrgäste gemacht. Die Aufnahmen aus 2017 sind sicherlich noch vorhanden.

    Begründung:

    Am Markt gibt es längst eine Vielzahl herausragend gut funktionierender Systeme. Nur in Frankfurt werden Ohr und  Geist mit Ansagen gequält, die weder verständlich noch angenehm sind. Der Magistrat hat vor geraumer Zeit zugesagt, für Abhilfe zu sorgen. Geschehen ist jedoch nichts. Dies mag der eher gemütlichen Gangart des Verkehrsdezernenten geschuldet sein, das Nichthandeln des Magistrats entschuldigt dies jedoch nicht.

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    Wed, 02 Sep 2020 16:24:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/macht_mit_infoflyer_verteilaktion_am_freitag/ Macht mit! Infoflyer Verteilaktion am Freitag http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/macht_mit_infoflyer_verteilaktion_am_freitag/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/macht_mit_infoflyer_verteilaktion_am_freitag/ Die Arbeitsgruppe Medien hat einen tollen Infoflyer gestaltet, welcher in der letzten Sitzung...

    Die Arbeitsgruppe Medien hat einen tollen Infoflyer gestaltet, welcher in der letzten Sitzung vorgestellt wurde, mit dem wir im Ortsbezirk auf uns aufmerksam machen wollen. Dazu haben wir ausgemacht am kommenden Freitag, den 4. September, Infoflyer in den Briefkästen zu verteilen. 

    Gemeinsamer Treffpunkt ist am Freitag um 17 Uhr am Lisa-Wöhr-Platz. Von dort teilen wir uns in Gruppen für das Gallus auf. Zur besseren Planung der Gruppen (dafür schon mal Danke an Julia), gebt uns bitte kurz Bescheid ob ihr mitmacht. Für die Innenstadt und das Bahnhofsviertel gibt es schon individuelle Gruppen. Wenn ihr dort oder in einem Stadtteil verteilen möchtet, meldet euch bitte bei uns. Im Anschluss kommen wir im Café Kupfer zusammen und lassen die Verteilaktion gemütlich ausklingen.

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    Wed, 02 Sep 2020 15:53:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweg_allerheiligenstrasse-1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radweg Allerheiligenstraße http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweg_allerheiligenstrasse-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radweg_allerheiligenstrasse-1/ Im Jahre 2016 verkündete der Magistrat in Stellungnahme ST 1759 mit Stolz geschwellter Brust: „eine... Im Jahre 2016 verkündete der Magistrat in Stellungnahme ST 1759 mit Stolz geschwellter Brust: „eine Planung für die Neuaufteilung des Straßenquerschnittes Allerheiligenstraße zwischen Allerheiligentor und Stoltzestraße“ erstellen zu wollen und dem Ortsbeirat bei nächster Gelegenheit vorzustellen.

    Da es sich bei dieser Maßnahme wohl um ein äußerst komplexes Vorhaben handelt, erlaubte sich der Ortsbeirat, erst über ein Jahr später den aktuellen Bearbeitungsstand abzufragen. Damit kam unerwarteter Schwung in die Sache. Mit ST 1963 verkündete der Magistrat am 08.10.2018 zur großen Erleichterung des Ortsbeirats, eine Radwegeplanung für die Allerheiligenstraße noch im Jahr 2019 vorzustellen und umsetzen zu wollen. Gerne wolle man dem Ortsbeirat die Planung im Vorfeld der Umsetzung vorstellen.

    Der gesamte Ortsbeirat war nebst Bürgerschaft außer sich vor Freude, als weiterhin zu lesen war, dass „die durch den Ortsbeirat  geforderte Geschwindigkeitsreduzierung in der Allerheili-genstraße und Stoltzestraße“ … „erfahrungsgemäß durch die  Neuaufteilung der Verkehrsfläche in der Allerheiligenstraße eintreten“ würde. Genau für diese Geschwindigkeitsreduzierung hat sich der Ortsbeirat über viele Jahre hinweg eingesetzt.

    Mittlerweile ist das Jahr 2020 weit vorangeschritten und dem Ortsbeirat wurden keine vollmundig angekündigten Planungen vorgestellt, geschweige denn umgesetzt.

    Dies vorangestellt wird der Magistrat um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

    In welchem Stadium sind die angekündigten Planungen für die beiden Radwege in der Stoltzestraße? Wurde damit überhaupt schon begonnen?

    Rechnet der Magistrat mit einer Umsetzung der angekündigten Planung noch in absehbarer Zeit? Wenn ja, für wann konkret?

    Wird der Magistrat dem Ortsbeirat die Planung vorstellen oder ist damit zu rechnen dass der Magistrat – einmal in Fahrt gekommen – die Planung derartig schnell umsetzt, dass eine Beteiligung des Ortsbeirates nicht vorgenommen werden kann?

    Begründung:

    Vier Jahre lang Akten vor sich hin stauben lassen, während Anwohnerinnen und Anwohner den Glaube an eine funktionierende Bürokratie verloren haben. Dies mag der eher gemütlichen Gangart des Verkehrsdezernenten geschuldet sein, das Nichthandeln des Magistrats entschuldigt dies jedoch nicht.

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    Tue, 01 Sep 2020 14:41:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/main_kai_night/ Main-Kai-Night http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/main_kai_night/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/main_kai_night/ Zusammen mit der GRÜNEN Stadtteilgruppe 1 und der GRÜNEN JUGEND Frankfurt hat der Kreisverbands... Zusammen mit der GRÜNEN Stadtteilgruppe 1 und der GRÜNEN JUGEND Frankfurt hat der Kreisverbands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschlossen, den letzten Abend der Mainkaisperrung zu nutzen, um die Bedeutung des Mainkais für die Verkehrswende und die Entwicklung hin zu einer klimagerechten Stadt zu betonen. Mittels einer Kundgebung und mehreren Workshops rund um das Thema Verkehrswende sollen am kommenden Montag, den 31.08.2020 zwischen 18 und 22 Uhr auf dem Mainkai (Höhe Historisches Museum), Wege aufgezeigt werden, wie moderne innerstädtische Mobilität aussehen kann.

    Trotz der deutlichen Mehrheit in der Frankfurter Stadtgesellschaft, die sich für den Erhalt des autofreien Mainkais ausspricht, wird der Mainkai wohl ab 1. September wieder für den Autoverkehr freigegeben werden. Insbesondere in den letzten Wochen hat sich der Mainkai zu einem bunten Ort städtischen Lebens entwickelt und wurde nach der langen Anlaufphase damit tatsächlich für die Menschen „zurück erobert“ . Es ist ein Schritt in die falsche Richtung, diese Fläche den Menschen nun wieder zu nehmen. Unser Ziel ist eine lebenswerte, mobile und klimagerechte Stadt. Diese muss autoärmer sein und zudem mehr Platz für Menschen, für Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und den ÖPNV bieten. Mit diesem Ziel ist auch das GRÜNE Konzept „Stadt am Main“ angetreten – als konkretes Beispiel dafür, wie die Verkehrswende im innerstädtischen Gebiet praktisch umgesetzt werden kann. Wir werden das Konzept auf dem Mainkai zur Diskussion stellen und dabei explizit auch feministische Perspektiven diskutieren, denn wir planen die Verkehrswende für alle Menschen in unserer Stadt.

    Es gibt in Frankfurt eine Menge Verbesserungsbedarf auf dem Weg zu einer menschenfreundlichen Mobilität – vom Zentrum bis an die Ränder der Stadt und darüber hinaus. Der Mainkai ist insofern nur ein Beispiel, aber das Beispiel schafft konkret Platz für Menschen, der jetzt wieder verloren geht.

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    Fri, 28 Aug 2020 14:45:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/24_stunden_lauf_fuer_einen_autofreien_mainkai/ 24-Stunden-Lauf für einen autofreien Mainkai http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/24_stunden_lauf_fuer_einen_autofreien_mainkai/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/24_stunden_lauf_fuer_einen_autofreien_mainkai/ Wir haben uns schon für Sonntag zum nächsten Mal verabredet und werden gemeinsam am 24-Stunden-Lauf... Wir haben uns schon für Sonntag zum nächsten Mal verabredet und werden gemeinsam am 24-Stunden-Lauf für einen autofreien Mainkai teilnehmen. Dazu treffen wir uns am Sonntag um 11 Uhr am Eisernen Steg. Infos zum Lauf findet ihr auf der Main-Kai Homepage. Wenn ihr nicht laufen möchtet, könnt ihr natürlich auch zum anfeuern kommen.

    Unser nächstes Stadtteilgruppentreffen wird am 21. August um 19 Uhr stattfinden. Einladung und weitere Infos wird es noch wie gewohnt separat geben. Für das anschließende Wochenende am 22./23. August planen wir einen Infostand auf dem Mainkai zum Thema Innenstadtkonzept. Auch dazu wird es noch separat Infos geben.

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    Fri, 24 Jul 2020 11:19:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/absage_rottweiler_platz_fest/ Absage Rottweiler-Platz-Fest http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/absage_rottweiler_platz_fest/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/absage_rottweiler_platz_fest/ Am 5. September würde eigentlich das Rottweiler-Platz-Fest stattfinden. Wie so viele andere mussten... Am 5. September würde eigentlich das Rottweiler-Platz-Fest stattfinden. Wie so viele andere mussten sich auch die Gude Leut' jedoch dazu entschließen, das Fest in diesem Jahr abzusagen. Es ist einfach nicht möglich, ein Fest unter Einhaltung der Hygieneauflagen so durchzuführen, dass alle wirklich Spaß daran hätten. Das wäre maximal anstrengend und minimal freudig. Es ist jammerschade… aber die Verannstalter*innen sehen keine andere Möglichkeit. Allerdings versuchen sie nach wie vor das anstehende Suppenfest am 31. Oktober durchzuführen. Das ist etwas einfacher umsetzbar, da es in einem sehr viel kleineren Rahmen stattfindet. Hierzu wird zu gegebener Zeit noch einmal informiert – ohnehin muss man ja derzeit eher kurzfristiger planen. Die Gude Leut' freuen sich dennoch schon sehr auf das Fest im nächsten Jahr – dann hoffentlich in gewohnter Form und mit euch allen gemeinsam!

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    Fri, 24 Jul 2020 10:05:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/suendenboecke_und_verschwoerungstheorien_spaltet_corona_die_gesellschaft/ Sündenböcke und Verschwörungstheorien: Spaltet Corona die Gesellschaft? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/suendenboecke_und_verschwoerungstheorien_spaltet_corona_die_gesellschaft/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/suendenboecke_und_verschwoerungstheorien_spaltet_corona_die_gesellschaft/ Die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen lädt ein: Dienstag, 28. Juli 2020, 19.00... Die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen lädt ein:

    Dienstag, 28. Juli 2020, 19.00 Uhr    

    Die Wucht, mit der die Corona-Krise andere Themen beeinflusste und verdrängte, ist enorm. Das Virus verbreitete sich schnell über den gesamten Globus und Versuche der Eindämmung führten weltweit zu massiven Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten. Social Distancing ist auch der neue Modus des Zusammenlebens in Deutschland, während sich eine deutliche Rezession abzeichnet. Das sind erhebliche Stressfaktoren für den innergesellschaftlichen Frieden. Das zeigt sich auch in den Reaktionen auf die von der Regierung eingeführten Einschränkungen des öffentlichen Lebens: wo zunächst weitgehend Konsens über ihre Notwendigkeit bestand, wuchs nach und nach die Kritik. Die zunehmende Unsicherheit gegenüber den alltäglichen Restriktionen bildete den Nährboden für eine Welle von Verschwörungstheorien. Gleichzeitig versteht es die radikale Rechte, die Proteste gegen die „Corona-Diktatur" für ihre Zwecke zu nutzen. Was können wir tun, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Krise zu stärken?

    Zu Gast bei Moderator Andreas Schwarzkopf (Frankfurter Rundschau) ist Nicole Deitelhoff, Leiterin des Leibniz-Instituts Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK/PRIF) und Sprecherin des neu gegründeten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ).

    Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich.

    Verfolgen Sie das Gespräch per Livestream auf unserem Youtube-Kanal und diskutieren Sie mit: boell-hessen.de/youtube/

    Eine Veranstaltung im Rahmen unserer Reihe Krisengespräche: Corona, die multiple Krise.

    In Kooperation mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau.

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    Thu, 23 Jul 2020 12:09:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Juli-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juli_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ wir haben für unser Treffen am Donnerstag einen Ort gefunden, wo wir an der frischen Luft genug... wir haben für unser Treffen am Donnerstag einen Ort gefunden, wo wir an der frischen Luft genug Platz haben und auch einen Tisch reservieren können. Unser treffen findet statt

    am Donnerstag, den 23. Juli 2020 um 19 Uhr im DaVinc in der Kölner Str. 4 (Innenhof)

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitgliedertreffen geben.

    Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das Juli-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Feedback 2. Frauen Online-Meeting
    3. Aktueller Stand Innenstadtkonzept
    4. Der Mainkai muss autofrei bleiben: Brainstorming für kreative Aktionen
    5. Aktueller Stand lokale "Grün hört zu" Veranstaltungen
    6. Verschiedenes
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    Wed, 15 Jul 2020 11:50:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zweckentfremdung_einer_spielplatzflaeche_zu_parkplaetze_antwort_des_magistrats_st_321/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zweckentfremdung einer Spielplatzfläche zu Parkplätzen, Antwort des Magistrats ST 321 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zweckentfremdung_einer_spielplatzflaeche_zu_parkplaetze_antwort_des_magistrats_st_321/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_zweckentfremdung_einer_spielplatzflaeche_zu_parkplaetze_antwort_des_magistrats_st_321/ Der Ortsbeirat 1 hat den Magistrat mit Beschluss vom 29.10 2019 aufgefordert, dafür Sorge zu...

    Der Ortsbeirat 1 hat den Magistrat mit Beschluss vom 29.10 2019 aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass

    • der Spielplatz an der Staufenmauer (Fahrgasse 88) wieder errichtet wird;

    • das Parken in diesem Grünbereich wirksam und dauerhaft unterbunden wird;

    • Schäden an den Bäumen durch eine Fachfirma beziehungsweise das Grünflächenamt begutachtet werden und Schritte zur Rettung der Bäume eingeleitet werden.

    Hierauf antwortet der Magistrat dem Ortsbeirat mit ST 321 vom 17.02.2020:

    „Der südliche Platz an der Staufenmauer, welcher momentan nur über eine Toranlage zugänglich ist, wurde in das stadtweite Programm "Schöneres Frankfurt" aufgenommen. Im Zuge der Umgestaltung der Fahrgasse und des Platzes vor der Staufenmauer ist eine Neugestaltung und Öffnung dieses südlichen Bereiches vorgesehen.

    Das Parken wird auf dieser Fläche nicht mehr möglich sein. Der Silber-Ahorn an der vorhandenen Mauer befindet sich leider in einem schlechten Allgemeinzustand und wird im Zuge der Baumaßnahme gefällt werden. Als Ersatzpflanzung sind drei neue Bäume vorgesehen.

    Eine entsprechende Bau- und Finanzierungsvorlage ist in Vorbereitung. Die über eine kleine Treppe zugängliche Fläche bzw. der tiefer gelegene Innenhof befinden sich nicht in der Zuständigkeit des Magistrats. Die Gebäude nebst anliegender Außenfläche gehören einer privaten Immobiliengesellschaft.

    Durch eine erhöhte Drogenproblematik seit den 1990er Jahren sind einige Spielplätze in der Innenstadt zurückgebaut worden, was auch an dieser Stelle erfolgt ist. Gut nutzbare öffentliche Freiflächen sind in etwa 500 m Entfernung am Mainufer mit entsprechender Ausstattung vorhanden.

    Sollte seitens der Bewohner aus der unmittelbaren Umgebung der Wunsch nach einem Spielplatz bestehen, müsste dies direkt an den Gebäudeeigentümer, die Immobiliengesellschaft Vonovia mit Hauptsitz in Bochum, herangetragen werden. Der Hinweis auf Beschädigungen an der Staufenmauer wird dem zuständigen Fachamt weitergeleitet.“

    Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert:

    • Das Parken in dieser Grünfläche unverzüglich und wirkungsvoll – ggf. unter Zuhilfenahme der ihm zur Verfügung stehenden Ordnungskräfte – unterbinden zu lassen.

    • In der angekündigten Bau- und Finanzierungsvorlage ist der Bau eines Kinderspielplatzes zu berücksichtigen.

    Begründung:

    Auf Vorlagen jedweder Art zur Verbesserung der Platzsituation oder eine angemessene Umgestaltung warten Anliegerschaft, interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie der Ortsbeirat seit Jahrzehnten vergeblich. Die Nutzung des Bereichs wechselt von schlecht ausgeführter Gastronomie über Müllhalde zu Parkplatz. Konstant bleibt, dass es sich immer um einen Unort handelt. Den Ortsbeirat darauf zu verweisen, dass das Parken im Bereich der Grünfläche und des ehemaligen Spielplatzes erst beendet sein wird, wenn die Umgestaltung abgeschlossen sein wird, ist ein Verweis in fernste Zukunft. Das Parken verstößt gegen geltende Satzungen und die StVO, diese sollten auch dem Magistrat bekannt sein.

    Der Verweis der Kinder und ihrer Eltern auf Spielplätze am Mainufer ist mindestens realitätsfern. Mundartliche Rückmeldungen aus der Bewohnerschaft zum Vorschlag des Magistrats, die Kinder über die Berliner Straße zum Spielen zu schicken, können hier – wegen ihrer Deutlichkeit – nicht wiederholt werden. Die Querung der Berliner Straße wird durch das Fehlen einer zumutbaren Querungsmöglichkeit entlang der Fahrgasse zusätzlich erschwert.

    Der Magistrat hat in den 90er Jahren die Kameras auf der Konstablerwache aufstellen lassen. Erst damit kamen die Dealer in die Innenhöfe und vor die Wohnfenster der Mieterinnen und Mieter. Die Lösung in den 90er Jahren war es, Spielplätze zu schließen. Es bleibt abzuwarten, ob der Magistrat – und hier insbesondere seine Ordnungspolitiker – diesen Lösungsansatz weiterhin aufrecht erhalten und noch für zeitgemäß erachten.

    Foto: Stefano Ernestitani

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    Thu, 09 Jul 2020 18:54:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bordstein_im_bereich_domstrassedomplatz_absenken_lassen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bordstein im Bereich DomstraßeDomplatz absenken lassen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bordstein_im_bereich_domstrassedomplatz_absenken_lassen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_bordstein_im_bereich_domstrassedomplatz_absenken_lassen/ Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der... Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, den Bordstein im gesamten Bereich des Eingangs zum Dom absenken zu lassen.

    Begründung:

    Der Bereich wird von vielen älteren Menschen genutzt. Durch eine barrierefreie Umgestaltung würde der Platzcharakter des Bereichs hervorgehoben werden.

    Der Ortsbeirat hat bereits eine Absenkung im Bereich des Garküchenplatzes angeregt und der Magistrat beabsichtigt, die Arbeiten im 3. Quartal 2020 ausführen zu lassen. Die Arbeiten könnten kostensparend gleichzeitig vor dem Eingang des Doms ausgeführt werden.

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    Thu, 09 Jul 2020 18:52:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_digitale_haustafeln_das_digitale_schwarze_brett_zur_besseren_und_schnelleren_information_von_mieterinnen_und_mietern/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Digitale Haustafeln, das digitale schwarze Brett zur besseren und schnelleren Information von Mieterinnen und Mietern http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_digitale_haustafeln_das_digitale_schwarze_brett_zur_besseren_und_schnelleren_information_von_mieterinnen_und_mietern/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_digitale_haustafeln_das_digitale_schwarze_brett_zur_besseren_und_schnelleren_information_von_mieterinnen_und_mietern/ Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass durch die städtischen... Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass durch die städtischen Wohnungsbaugesellschaften als Vorreiter in möglichst vielen Mehrfamilienwohnhäusern innerhalb des Ortsbezirk 1 sog. digitale Haustafeln installiert werden. Darüber hinaus wird der Magistrat gebeten, in Gesprächen und Veranstaltungen, sowie in geeigneten Ämtern (z. B. Bauaufsicht) für digitale Mietertafeln intern bei den Beschäftigten und extern über Plakate oder Flyer zu werben.

    Über digitale Haustafeln sollen nicht nur aktuelle Informationen der jeweiligen Hausverwaltung sondern auch Informationen der Stadt Frankfurt, der Feuerwehr, Sicherheitsbehörden usw. zeitnah und ohne großen Aufwand an die Mieter übersichtlich und in vielen von der Mieterschaft über Touchdisplay auszuwählenden Sprachen mitgeteilt werden.

    Außerdem sollen die Abfahrten der öffentlichen Verkehrsmittel in der Nähe, Informationen zum Carsharing (Abstellorte, Kapazitäten) sowie Termine wie Müllabfuhr, Ablesetermine, Hausmeistersprechstunden usw. angezeigt werden. Mieterinnen und Mieter sollen über das Touchscreen interagieren können.

    Begründung:

    Bereits heute funktioniert die Kommunikation zwischen kommunalen Vermietergesellschaften und ihren Mieterinnen und Mietern recht gut. Wichtige Informationen werden von Hausmeistern an die Türen angeschlagen oder hängen im Treppenhaus aus. Zeitschriften und Briefe werden ebenfalls versandt oder verteilt. Folge: Veraltete Informationen und geringe Beachtung. Mit dem Aushang von Zetteln oder der Information über Brief ist es unmöglich, alle der in Frankfurt gesprochenen Sprachen – oder auch nur einen Bruchteil davon – zu berücksichtigen. Hier kann eine digitale Haustafel – also ein digitales schwarzes Brett – Abhilfe schaffen. Durch Auswahl der Sprache am Touchscreen können eine Reihe von Sprachen in angemessener Weise berücksichtigt werden. Außerdem können Informationen schneller berücksichtigt und Echtzeitinformationen wie Fahrplandaten inkl. evtl. Verspätungen eingeblendet werden. Digitale Haustafeln können Magazine wie z. B. „Schelleklobbe“ nicht ersetzen, sind aber eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Kommunikationswegen zwischen Vermieterin und Mieterschaft.

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    Thu, 09 Jul 2020 18:41:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_und_die_einschraenkung_buergerlicher_freiheiten/ Corona und die Einschränkung bürgerlicher Freiheiten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_und_die_einschraenkung_buergerlicher_freiheiten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_und_die_einschraenkung_buergerlicher_freiheiten/ Die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen lädt ein: Dienstag, 30. Juni 2020, 19.00 Uhr Im Kampf gegen... Die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen lädt ein:

    Dienstag, 30. Juni 2020, 19.00 Uhr

    Im Kampf gegen die Corona-Pandemie haben weltweit fast alle Regierungen grundlegende Freiheitsrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger stark eingeschränkt. Von der Kontaktsperre in Deutschland bis hin zum totalen Lockdown wie in Spanien oder Italien, wurden die Beschränkungen vorerst als notwendige Maßnahmen hingenommen – auch wenn die Proteste inzwischen lauter werden. Menschenrechtsorganisationen aber warnen: in der Krise getroffene Notfallmaßnahmen können schnell zu dauerhaften Einschränkungen zivilgesellschaftlicher Handlungsspielräume führen.

    Andreas Schwarzkopf (Frankfurter Rundschau) diskutiert mit Jonas Wolff (Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung) über das Phänomen „Shrinking Civic Spaces“, das die weltweit zunehmenden Einschränkungen von zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräumen bezeichnet. Diese wurden in den letzten Jahren nicht nur in Autokratien, sondern auch in zahlreichen Demokratien vorangetrieben – ein Trend, der durch die Corona-Krise weltweit weiter verstärkt werden könnte. Bitte beachten Sie: Aufgrund der aktuellen Maßnahmen gegen das Coronavirus ist eine persönliche Teilnahme nicht möglich.

    Verfolgen Sie das Gespräch per Livestream auf unserem Youtube-Kanal und diskutieren Sie mit: boell-hessen.de/youtube/

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe Krisengespräche: Corona, die multiple Krise. In Kooperation mit der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung und der Frankfurter Rundschau.

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    Sat, 27 Jun 2020 17:36:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/begehung_der_innenstadt_am_2_juli/ Begehung der Innenstadt am 2. Juli http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/begehung_der_innenstadt_am_2_juli/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/begehung_der_innenstadt_am_2_juli/ Wie beim Stadtteilgruppentreffen besprochen werden wir als Stadtteilgruppe an einer Begehung der...

    Wie beim Stadtteilgruppentreffen besprochen werden wir als Stadtteilgruppe an einer Begehung der Innenstadt mit dem Fokus auf Konzepten für einen nachhaltigen Umbau der Innenstadt teilnehmen. Diese Begehung wird von Jürgen Werner angeboten. Er ist als Architekt langjährig im Bereich des nachhaltigen Bauens tätig mit Schwerpunkt nachhaltige Stadtentwicklung. Bei der Begehung werden wir über Verbesserungsmöglichkeiten der Aufenthaltsqualität, Belebung und nachhaltigen Umbau im Bereich Verkehr, Klimafolgeanpassungen und Begrünung diskutieren können. 

    Die Begehung findet statt 

    Donnerstag, den 2. Juli 2020
    ab 18 Uhr

    Treffpunkt: Institut für Stadtgeschichte

    Coronabedingt ist die Platzzahl begrenzt. Deswegen würden wir euch bitten euch für die Veranstaltung anzumelden. Dazu einfach eine kurze Antwort an gruene.baggie(at)gmail.com schicken.

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    Sat, 27 Jun 2020 12:06:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_zweiten_frauen_online_treffen_for_women_only/ Einladung zum zweiten Frauen-Online-Treffen - For Women* Only http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_zweiten_frauen_online_treffen_for_women_only/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_zweiten_frauen_online_treffen_for_women_only/ Liebe Frauen*, ich lade Euch herzlich zum zweiten exklusiven Frauen-Online-Meeting am 15.07.2020... Liebe Frauen*,

    ich lade Euch herzlich zum zweiten exklusiven Frauen-Online-Meeting am 15.07.2020 ab 19:00 Uhr ein.

    Am 14.03.2021 sind in Hessen Kommunalwahlen, und die Vorbereitungen im Kreisverband Frankfurt laufen auf Hochtouren. Spätetestens im Herbst wollen wir eine Ortsbeiratsliste aufstellen. 50% der Listenplätze (jeder ungerade Listenplatz!) sind uns grünen Frauen vorbehalten und die wollen wir natürlich auch besetzen, um uns in Frankfurt auf lokaler Ebene das nötige Gehör zu verschaffen und um Politik aktiv mitzugestalten.


    Inhaltlich wird es bei dem Treffen um die Kommunalwahl im Allgemeinen und die Ortsbeiräte im Speziellen gehen, z.B. Funktion, Aufgaben, Zusammenspiel mit Magistrat und STVV, zeitlicher Umfang der Arbeit. Außerdem wollen wir darüber diskutieren, was es bräuchte, damit Ihr Lust bekämt zu kanditieren.

    Eine Agenda erhaltet Ihr ca. 1 Woche vor der Veranstaltung und natürlich auch die Zugangsdaten zum Webinar.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch den Termin schon jetzt rot im Kalender markiert und ihn Euch freihält.

    Gerne beantworte ich auch schon im Vorfeld Eure Fragen.

    Herzliche Grüße

    Petra Thomsen
    Co-Sprecherin der Stadtteilgruppe 1

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    Fri, 19 Jun 2020 12:18:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_radweg_vom_main_zum_main_in_beide_richtungen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ein Radweg vom Main zum Main in beide Richtungen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_radweg_vom_main_zum_main_in_beide_richtungen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_ein_radweg_vom_main_zum_main_in_beide_richtungen/ Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der... Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, in folgenden Straßen einen ausreichend breiten, durchgehenden, sicheren, farbig markierten und baulich abgetrennten Radweg auf einer (wo räumlich möglich) der heutigen Fahrspuren des MIV (motorisierter Individualverkehr) anlegen zu lassen:

    •Untermainbrücke

    • Neue Mainzer Straße

    • Hochstraße

    • Bleichstraße

    • Seilerstraße

    • Lange Straße

    • Ignatz-Bubis-Brücke

    • Flößerbrücke

    • Obermainanlage

    • Friedberger Anlagen

    • Eschenheimer Anlage

    • Bockenheimer Anlage

    • Taunusanlage

    • Gallusanlage

    • Untermainanlage

    Bezüglich der Ignatz-Bubis-Brücke, der Flößerbrücke und der Untermainbrücke wird der Magistrat beauftragt, sich mit dem zuständigem Ortsbeirat ins Benehmen zu setzen. Sollte dieser dem Vorhaben nicht zustimmen, ist das Anliegen des Ortsbeirats 1 auf den übrigen Straßen umsetzen zu lassen mit der Option auf eine Verlängerung zu einem späterem Zeitpunkt. Der Radweg im Abschnitt Flößerbrücke Richtung Untermainanlage ist auf der in Fahrtrichtung linken Straßenseite zu realisieren.

    Begründung:

    Die beschriebene Routen gehören zu den am schnellsten befahrenen Strecken der Frankfurter Innenstadt. Durch eine angemessene Aufteilung der Verkehrsflächen kann dem gestiegenen Anteil des Radverkehrs Rechnung getragen werden. Durchweg stehen dem MIV auf der beschriebenen Strecke mindestens 2 Fahrspuren zur Verfügung, meistens sind es jedoch drei in der Hochstraße beispielsweise sogar bis zu fünf. Die Straßen sind (auch) bewohnt und Radwege (zumal sichere) kaum vorhanden. Das gefahrene Tempo, der Gestank und der Lärm auf dem City- und Anlagenringring ist immens und Geschwindigkeitskontrollen finden kaum statt, nicht mal im Bereich der Kinder- und Jugendeinrichtungen (Kitas, Schulen, Jugendhäuser).

    Sichere, breite und benutzbare Radwege tragen dazu bei, dass die raren Grünanlagen der Innenstadt nicht stärker vom Radverkehr genutzt werden. Gerade ältere Menschen beklagen sich über schnelle Radlerinnen und Radler in Grünanlagen. Attraktiv ausgebaute Radwege bieten die Chance, einen guten Teil des Radverkehrs von den Grünflächen des Anlagenrings auf den Straßenbereich zu locken und damit die Aufenthaltsqualität in diesem wichtigen und einzigartigem Naherholungsbereich zu verbessern.

    Um von der Grünfläche aus einen größeren Abstand zum Autoverkehr zu gewinnen, soll der Radweg auf der Strecke Flößerbrücke bis Untermainanlage auf der linken Straßenseite geführt werden.

    Die Einrichtung von sicheren und gut benutzbaren Radwegen ist eine einfache, schnelle und preiswerte Methode um Unfälle, Lärm und Abgase in der Stadt zu reduzieren. Ein breiter Radweg mit baulicher Abgrenzung zur Fahrbahn des MIV begrenzt die gefahrene Geschwindigkeit. Sie bietet viele Vorteile für Anwohnerinnen und Anwohner, aber auch für die Menschen, die sich tagsüber zum Arbeiten oder Einkaufen in der Stadt aufhalten.

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    Wed, 17 Jun 2020 16:28:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_lange_wartezeiten_zu_kurze_gruenphasen_unnoetige_umwege_fuer_zufussgehende/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Lange Wartezeiten, zu kurze Grünphasen, unnötige Umwege für Zufußgehende http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_lange_wartezeiten_zu_kurze_gruenphasen_unnoetige_umwege_fuer_zufussgehende/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_lange_wartezeiten_zu_kurze_gruenphasen_unnoetige_umwege_fuer_zufussgehende/ Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, für deutlich... Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, für deutlich bessere Querungsmöglichkeiten für Zufußgehende rund um den Baseler Platz sorgen zu lassen. Dafür sind die Wartezeiten für an den Signalanlagen der Überwege deutlich zu reduzieren und die Grünphasen für den Fußverkehr zu verlängern. Dies betrifft die signalgesteuerten Überwege in den Straßen rund um den Baseler Platz (im Uhrzeigersinn):

    • Wilhelm-Leuschner-Straße

    • Baseler Platz • Stuttgarter Straße, Baseler Platz

    • Stuttgarter Straße, Esslinger Straße

    • Gutleutstraße, westlich der Stuttgarter Straße

    • Stuttgarter Straße, nördlich der Gutleutstraße

    Begründung:

    Die teilweise ungewöhnlich langen Wartezeiten für Zufußgehende sind weder zeitgemäß, noch zumutbar. Um die Akzeptanz von signalgesteuerten Querungshilfen (auf Deutsch: Fußgängerampel) zu erhöhen, müssen die Wartezeiten nicht nur zumutbar, sondern auch erträglich sein.

    Im Gutleut wohnen viele ältere Menschen, denen das Laufen teilweise schwer fällt. Die Räumzeiten an den Überwegen sind knapp bemessen und leider zeigt der Autoverkehr nicht in allen Fällen die nötige Rücksicht, wenn die Querung von Zufußgehenden länger dauert. Längere Grünphasen für den Fußverkehr bedeutet auch, dass sich Wartezeiten verkürzen können.

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    Wed, 17 Jun 2020 16:24:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_autofreier_sonntag_in_frankfurt_von_der_koalition_beschlossen_vom_verkehrsdezernat_nie_umgesetzt/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Autofreier Sonntag in Frankfurt, von der Koalition beschlossen, vom Verkehrsdezernat nie umgesetzt? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_autofreier_sonntag_in_frankfurt_von_der_koalition_beschlossen_vom_verkehrsdezernat_nie_umgesetzt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_autofreier_sonntag_in_frankfurt_von_der_koalition_beschlossen_vom_verkehrsdezernat_nie_umgesetzt/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, wann und in welcher Weise der von der Koalition im... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen, wann und in welcher Weise der von der Koalition im Römer mit Koalitionsvertrag vom Mai 2016 beschlossene jährliche „autofreie Sonntag“ durchgeführt wird und ob die zwischenzeitlich ausgebliebenen „autofreie Sonntage“ nachgeholt werden und welche Schritte der Verkehrsdezernent nun konkret unternimmt, um diese Vorhaben zumindest im gesamten Bereich des Ortsbeirats 1 durchzuführen.

    Begründung:

    Ab Zeile 1623 des Koalitionsvertrages ist festgehalten:

    „Wir werden künftig jeweils im Sommerhalbjahr in der Stadt einen autofreien Sonntag veranstalten. Dazu werden wir einen konkreten Vorschlag erarbeiten, der den Termin, die Ausgestaltung und die einbezogene Fläche beinhaltet.“

    Auf dem Weg zur autofreien Innenstadt, wäre es doch ganz schön, wenn der Verkehrsdezernent wenigstens mit mal einem „autofreien Sonntag“, der auch die Mehrheit der Wohnbevölkerung erreicht, beginnen würde.

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    Wed, 17 Jun 2020 16:10:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ Juni-treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/juni_treffen_der_stadtteilgruppe-2/ Das Juni-treffen der Stadtteilgruppe findet statt am Mittwoch, den 17. Juni 2020um 19 UhrFür... Das Juni-treffen der Stadtteilgruppe findet statt am


    Mittwoch, den 17. Juni 2020
    um 19 Uhr

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitglieder-Call geben
    Auch dieses Treffen wird wieder digital stattfinden. Hier die Einwahldaten:

    Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil. 
    https://global.gotomeeting.<wbr />com/join/333009077 
    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. 
    Deutschland: +49 892 0194 301 
    Zugangscode: 333-009-077 
    Sie kennen GoToMeeting noch nicht? Installieren Sie jetzt die App, damit Sie für Ihr erstes Meeting bereit sind: 
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    Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das Juni-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Bericht OBR-Sitzung vom 16. Juni
    3. "Grün hört zu" in den Stadtteilen
    4. Kandidatinnen-Akquise für Kommunalwahl: Online-Veranstaltung 15. Juli
    5. Austausch mit den Sexismusbeauftragten des KV Bärbel Spiegel und Wendel Burkhardt (ab 20 Uhr)
    6. Verschiedenes
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    Thu, 11 Jun 2020 17:22:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai_treffen_der_stadtteilgruppe/ Mai-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai_treffen_der_stadtteilgruppe/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/mai_treffen_der_stadtteilgruppe/ Das Mai-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am Donnerstag, den 28. Mai 2020 um 19 Uhr Für... Das Mai-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am

    Donnerstag, den 28. Mai 2020 um 19 Uhr

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitglieder-Call geben.
    Auch dieses Treffen wird wieder digital stattfinden. Hier die Einwahldaten:

    https://global.gotomeeting.com/join/621500197 

    Ihr könnt auch auch über ein Telefon einwählen. 

    Deutschland: +49 721 6059 6510 

    Zugangscode: 621-500-197 

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    Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das April-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung

    2. Bericht OBR-Sitzung vom 19. Mai

    3. Erfahrungen aus unserem ersten Online-Bürger*innen Dialog und Ideen für Fortführung

    4. Austausch zum Thema "Zukunft städtische Bühnen"

    5. Neuer Stand Verkehrskonzept (mit Wolfgang Siefert, Vorsitzender Verkehrsausschuss im Römer)

    6. Aktueller Stand Kommunalwahl

    7. Verschiedenes

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    Fri, 22 May 2020 15:56:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/vision_autofreie_innenstadt_zentrum_und_mainufer_mit_attraktiveren_fusswegen_verbinden/ Vision autofreie Innenstadt: Zentrum und Mainufer mit attraktiveren Fußwegen verbinden http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/vision_autofreie_innenstadt_zentrum_und_mainufer_mit_attraktiveren_fusswegen_verbinden/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/vision_autofreie_innenstadt_zentrum_und_mainufer_mit_attraktiveren_fusswegen_verbinden/ Mit zwei Anträgen zur Gestaltung des Paulskirchenumfelds haben die Grünen im Ortsbeirat 1... Mit zwei Anträgen zur Gestaltung des Paulskirchenumfelds haben die Grünen im Ortsbeirat 1 ihr
    Konzept zur besseren Vernetzung der Stadträume Innenstadt und Mainufer konkretisiert. Es sieht
    insgesamt eine attraktivere Erschließung der Wege in einem Zentrumsgebiet vor, das von toten
    Ecken und schwer überwindbaren Barrieren geprägt ist. Der Ansatz der autogerechten Stadt von
    einst schafft heute noch zahlreiche Behinderungen für Fußgehende und Radfahrende.
    Mit den Anträgen fordern die Grünen den Magistrat auf, die Sandgasse über die Berliner Straße
    hinweg zur Paulskirche anzubinden, um sie stärker zu beleben und die Geschäftstreibenden dort zu
    unterstützen. Mittel wären Maßnahmen der Verkehrsberuhigung auf der Berliner Straße, etwa eine
    Tempo-30-Regelung und Vorrang für den Fußgängerverkehr. Ähnlich soll die Straße am Kornmarkt
    zur reinen Zufahrt zum Hauptwache-Parkhaus zurückgebaut und die Spazier- und Fahrradflächen
    verbreitert werden. Diese sind einheitlich über die Berliner Straße hinweg in Richtung Main
    auszubauen, sodass auch die Kornmarktarkaden besser an die Innenstadt angebunden werden.
    Das Gesamtkonzept „Öffnung der Stadt zum Main“ sieht in ähnlicher Weise eine einheitlichere,
    barrierefreiere und begrüntere Erschließung im Karmeliterkloster- und Domumfeld vor. So könnte
    die Stadt Frankfurt die Fahrgasse mit ihren Gaststätten und Galerien zu einer belebten Kunstmeile
    ausbauen. Hier regen die Grünen zugleich eine kluge Weiterführung in Richtung Sachsenhausen und
    ihrem Brückenviertel an.
    Nebeneffekt wäre, die Fußgängerzone über den Liebfrauen- und Römerberg zu entlasten und die
    „neue Altstadt“ noch besser in die Innenstadtstrukturen einzugliedern. Übergreifendes Ziel ist der
    Umbau der Frankfurter Innenstadt zu einem umweltfreundlicheren autofreieren Gebiet.
    Nachdem der Ortsbeirat die Anträge der Grünen am 19. Mai 2020 angenommen hat, erwarten sie
    eine ernsthafte Prüfung ihres Konzepts durch den Magistrat. Dieser hatte unlängst eine erste Anfrage
    dazu mangelhaft beantwortet – Ausdruck dessen, dass eine einheitliche Innenstadtgestaltung zu
    wenig im Fokus des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts Frankfurt 2030+ steht.

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    Wed, 20 May 2020 11:58:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/veranstaltung_gruen_hoert_zu-1/ Veranstaltung GRÜN hört zu http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/veranstaltung_gruen_hoert_zu-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/veranstaltung_gruen_hoert_zu-1/ Der Ortsbezirk 1 ist soziokulturell unglaublich vielfältig, vom Bordell, der Drückerstube,...

    Der Ortsbezirk 1 ist soziokulturell unglaublich vielfältig, vom Bordell, der Drückerstube, sozialen Brennpunkten im Gallus, über die „Stalin-Allee“ im Europaviertel bis hin zum Mainkai, zur „neuen“ Altstadt und zur „Hochkultur“ in Gestalt von Oper und Schauspiel ist hier alles vertreten.
    Im März 2021 finden in Hessen die Kommunalwahlen statt. Wir, die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 werden uns bis dahin intensiv inhaltlich auf diese wichtigen Wahlen vorbereiten. Dazu entwickeln wir stetig mit viel Leidenschaft GRÜNE Konzepte für den Ortsbezirk.
    Wir haben Politik in den vergangenen Jahren aber auch nie als Selbstzweck empfunden, sondern immer darauf Wert gelegt, mit Ihnen den Bürger*innen ins Gespräch zu kommen und zu bleiben, um zu erfahren, wo ihnen der Schuh drückt.
    In Vor-Corona-Zeiten hätten wir den direkten Kontakt zu Ihnen beispielsweise auf der Straße am Info-Stand gesucht. Mit dem Online-Format „GRÜN HÖRT ZU“ haben wir eine Alternative entwickelt, die uns einen virtuellen Austausch mit Ihnen ermöglicht.

    Wir HÖREN Ihnen zu, um zu erfahren
    - welche Probleme Ihnen besonders unter den Nägeln brennen.
    - wo Sie die größten Herausforderungen in unserem Ortsbezirk in den nächsten Jahren sehen.
    - welche Maßnahmen Sie für geeignet halten, diesen Herausforderungen zu begegnen.
    - welche Ergebnisse der Vergangenheit nicht aufs Spiel gesetzt werden sollten.
    - welche Fehler der Vergangenheit auf keinen Fall wiederholt werden sollten.
    - welche Ziele grüne Kommunalpolitik verfolgen sollte.

    Treffen Sie uns am 20. Mai um 19 Uhr. Wir sind: Fraktionssprecher Andreas Laeuen und das Sprecher*innen Duo der „GRÜNEN im Ortsbezirk 1“, Petra Thomsen und Christoph Rosenbaum. Wir hören Ihnen gerne zu und diskutieren mit Ihnen.

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    Tue, 12 May 2020 14:23:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ortsvorsteher_strank_muss_amt_und_parteiinteressen_trennen/ Ortsvorsteher Strank muss Amt und Parteiinteressen trennen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ortsvorsteher_strank_muss_amt_und_parteiinteressen_trennen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/ortsvorsteher_strank_muss_amt_und_parteiinteressen_trennen/ Einmal mehr sind die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 über die mangelnde Sensibilität von Dr. Oliver Strank... Einmal mehr sind die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 über die mangelnde Sensibilität von Dr. Oliver Strank befremdet, wenn es um die gebotene Trennung seines Amtes als Ortsvorsteher im Ortsbezirk 1 und die Interessen seiner Partei SPD geht.

    So lädt Ortsvorsteher Strank die Agentur „Drei Eins“ in die nächste Ortsbeiratssitzung ein, um dort ihr Konzept für eine Begrünung des Mainkais vorzustellen. Dabei handelt es sich jedoch um eine Auftragsarbeit der SPD-Fraktion im Römer. 

    „Unabhängig davon, dass wir uns eine Begrünung des Mainkais wünschen, sind wir erstaunt darüber, dass Strank offenbar kein Problem darin sieht, eine von der SPD bezahlte Planung in der allgemeinen Bürger*innenfragestunde des Ortsbeirats vorstellen zu lassen, ohne in der Tagesordnung transparent zu machen, wer dahinter steht. Deswegen tun wir’s“, sagt Christoph Rosenbaum, Sprecher der GRÜNEN im Ortsbezirk 1.

    „Bereits in der Vergangenheit hatte Strank in kritikwürdiger Weise sein Amt genutzt um etwa in Briefen an SPD-Mitglieder mit seinem Briefkopf als Ortsvorsteher um Unterstützung in innerparteilichen Abstimmungen zu werben“, erinnert sich die Sprecherin der GRÜNEN im Ortsbezirk 1, Petra Thomsen. „Dieses Mal macht er’s umgekehrt und nutzt SPD-Mittel in seiner Rolle als Ortsvorsteher.

    „Die GRÜNEN im Ortsbezirk 1 wünschen sich deshalb zwei Dinge: Erstens, dass Ortsvorsteher Strank endlich die nötige Distanz zwischen seinen parteipolitischen Ambitionen und seiner Funktion als Ortsvorsteher herstellt, wie es viele andere Ortsvorsteher*innen problemlos tun.

    Zweitens, dass der Ortsvorsteher eine offene unvoreingenommene Diskussion mit den Bürger*innen ermöglicht, mit dem Ziel den Magistrat durch den Ortsbeirat aufzufordern, mit der fachlichen Planung einer Begrünung des Mainkais zu beginnen. Denn das ist der richtige Weg, wenn einem vor allem das Ergebnis wichtig ist“, so Thomsen und Rosenbaum abschließend.

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    Mon, 11 May 2020 09:13:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ April-Treffen der Stadtteilgruppe http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/april_treffen_der_stadtteilgruppe-1/ Das April-Treffen der GRÜNEN im Ortsbezirk 1 findet statt am Donnerstag, den 30. April 2020 um...

    Das April-Treffen der GRÜNEN im Ortsbezirk 1 findet statt am

    Donnerstag, den 30. April 2020 um 19 Uhr

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitglieder-Call geben. Auch dieses Treffen wird wieder digital stattfinden.

    Für die Einwahldaten schreibt bitte eine Mail an gruene.baggie@gmail.com

    Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das April-Treffen folgende Punkte:

    1. Begrüßung
    2. Bericht OBR-Online Sprechstunde
    3. Infostände - Alternative in Zeiten von Corona?
    4. Sperrung nördliches Mainufer - Online Petition vs. Grünes Innenstadtkonzept
    5. Sonstige Vorschläge "Call for papers" (Deadline 31.05.)
    6. Bericht aus dem Römer von Jessica, Fraktionsvorsitzende Grüne im Römer (20:00-20:30 Uhr)
    7. Umgang mit Sexismus in der STG mit den Sexismusbeauftragten des KV (20:30-21 Uhr)
    8. Verschiedenes und nächstes Treffen

    Symbolbild von Mahmoud auf Pexels

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    Sat, 25 Apr 2020 11:03:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_biodiversitaetsjahr_2020_was_wird_aus_dem_aufbruch_fuer_die_artenvielfalt/ Webinar: “Biodiversitätsjahr 2020: Was wird aus dem Aufbruch für die Artenvielfalt?” http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_biodiversitaetsjahr_2020_was_wird_aus_dem_aufbruch_fuer_die_artenvielfalt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_biodiversitaetsjahr_2020_was_wird_aus_dem_aufbruch_fuer_die_artenvielfalt/ Einladung zum Webinar: “Biodiversitätsjahr 2020: Was wird aus dem Aufbruch für die...

    Einladung zum Webinar: “Biodiversitätsjahr 2020: Was wird aus dem Aufbruch für die Artenvielfalt?” - Mittwoch, 29.4. - 20:00 Uhr

    Begrenzte Plätze: Jetzt hier anmelden!

    2020 sollte das Superjahr der Biodiversität werden. Vergleichbar mit dem Pariser-Klimaabkommen, hätte die Weltgemeinschaft einen Vertrag zur Erhaltung der Artenvielfalt abschließen sollen. Zudem plant die EU als Teil des europäischen Green Deal eine neue Biodiversitätsstrategie vorzulegen. Aufgrund der Corona-Krise wurden beide Großprojekte verschoben. Dabei wären sie gerade jetzt entscheidend: Neben Corona ist auch der Verlust der Biodiversität eine Krise, die zwar leiser aber dramatisch voranschreitet.

    Inmitten der Corona-Krise werden Themen wie Artenverlust und Massensterben von Flora und Fauna in der politischen Prioritätenliste weit nach hinten gedrängt. Doch was kann uns und was sollte uns die Krise lehren im Umgang mit unserer Umwelt und deren Schutz? Wie können wir in solch einer Ausnahmesituation weiter an unseren Zielen festhalten und dafür kämpfen? Diese und weitere Fragen wollen wir

    an diesem Mittwoch, den 29.4.2020 um 20:00 Uhr diskutieren.

    Meldet Euch/Melden Sie sich also gleich hier an: Anmeldung 

    Dirk Steffens wird vielen von euch und Ihnen durch die Terra-X-Dokumentationsreihe Faszination Erde bekannt sein, in der er eindringlich die Schönheit und Verletzlichkeit unseres Planeten darstellt. Er ist auch Botschafter der UN-Dekade „Biologische Vielfalt“.

    Raphael Weyland ist Umweltjurist und Leiter des Brüsseler Büros des Naturschutzbund Deutschland NABU. Er ist ausgewiesener Naturschutzexperte und einer der Vorkämpfer für Artenvielfalt in Brüssel. 

    Die Veranstaltung findet in der Reihe “GrüneEuropaWebinare” statt.

    Das interaktive Online-Format von Europe Calling und GrüneEuropaWebinare ermöglicht es allen Teilnehmenden, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren. Die Diskussion ist offen für alle Interessierten. Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, also gleich hier anmelden: (technisch notwendig; siehe Anleitung unten): Direkt hier anmelden!

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    Sat, 25 Apr 2020 10:55:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktlose_samen_und_pflanzentauschboerse_im_gutleut/ Kontaktlose Samen- und Pflanzentauschbörse im Gutleut http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktlose_samen_und_pflanzentauschboerse_im_gutleut/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/kontaktlose_samen_und_pflanzentauschboerse_im_gutleut/ Am Sonntag steht diesjährige Samen- und Pflanzentauschbörse des Gude Leut'-Vereins auf dem... Am Sonntag steht diesjährige Samen- und Pflanzentauschbörse des Gude Leut'-Vereins auf dem Programm. Es versteht sich von selbst, dass diese nicht im gewohnten Rahmen stattfinden kann. Dennoch haben sie sich ein abgewandeltes Format überlegt, damit man sich wenigstens ein bisschen austauschen kann, ohne die Kontaktbeschränkungen zu umgehen.
    Deshalb wird am Sonntag, 26. April, in der Werftstraße neben dem Bücherschrank ab 11 Uhr eine kleine "Frühlings-Bar" aufgebaut.
    Hier findet ihr neben einigen Samen, Pflanzen und anderem Zubehör auch ein Inspirationen für die Produktion von Samenbomben und leckere Rezepte. Gerne dürft ihr auch etwas zum Tausch mitbringen. Bitte achtet auf die Hygiene-Vorgaben und haltet die Kontaktbeschränkungen ein!

    Bild: Gude Leut e.V.

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    Fri, 24 Apr 2020 14:11:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_zum_holocaust_gedenktag_yom_hashoah/ Stolpersteine-Putzen zum Holocaust-Gedenktag „Yom HaShoah“ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_zum_holocaust_gedenktag_yom_hashoah/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stolpersteine_putzen_zum_holocaust_gedenktag_yom_hashoah/ Die Initiative Stolpersteine Frankfurt ruft wie jedes Jahr anlässlich des jüdischen...

    Die Initiative Stolpersteine Frankfurt ruft wie jedes Jahr anlässlich des jüdischen Holocaust-Gedenktags „Yom HaShoah“ zum Reinigen der in die Bürgersteige eingelassenen Gedenksteine für Opfer des Nationalsozialismus auf. Wie der Nationalfeiertag in Israel in diesem Jahr ablaufen wird, ist ungewiss, auch ob die Gedenkveranstaltungen in der derzeit geschlossenen Gedenkstätte Yad Vaschem stattfinden.

    Das Reinigen sollte am kommenden Wochenende, 18./19. April, erfolgen, damit die Stolpersteine am „Yom HaShoah“ am 21. April wieder glänzen. Für die Reinigung der Messingplatten mit den Namen der Opfer sind alle gebräuchlichen Putzmittel für Metalle geeignet. Hilfsmittel wie Drahtbürsten sollten nicht benutzt werden.

    Das Putzen der Stolpersteine sei trotz Coronakrise möglich, heißt es in dem Aufruf der Initiative an die registrierten „Putzpatinnen“ und „Putzpaten“. Auch die Bewohner und Nachbarn der Häuser, vor denen Stolpersteine liegen, können die Gedenksteine reinigen. In Frankfurt liegen inzwischen 1.500 Stolpersteine. Etwa 650 von rund 800 Stellen, an denen Stolpersteine liegen, werden von registrierten „Putzpaten“ zweimal jährlich zum Yom HaShoah und zum Pogromgedenken am 9./10. November und bei Bedarf gepflegt.

    Die für Mitte Mai vorgesehene Verlegung von neuen Stolpersteinen wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt, geplant ist noch eine „Enthüllung“ von rund 30 Stolpersteinen am 20. und 21. Juni. Diese Steine werden in den Tagen zuvor von der SGF „ffmnaturnah“ verlegt. Vom 21. bis 23. Oktober sollen dann insgesamt 80 neue Stolpersteine verlegt werden.

    Foto von Dom J von Pexels

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    Fri, 17 Apr 2020 14:43:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/plastik_und_gesundheit/ Plastik und Gesundheit http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/plastik_und_gesundheit/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/plastik_und_gesundheit/ Die Auswirkungen, die Plastik und die darin enthaltenen Chemikalien auf unseren Körper haben,...

    Die Auswirkungen, die Plastik und die darin enthaltenen Chemikalien auf unseren Körper haben, müssen im gesamten Lebenszyklus dieses allgegenwärtigen Materials bewertet werden. Zu diesem Schluss kommt eine Gruppe von Autoren aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft. Die Zusammenfassung ihrer Studie können Sie hier lesen.

    Zur Publikation

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    Mon, 13 Apr 2020 10:23:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/studie_selbstverstaendlich_europaeisch/ Studie: Selbstverständlich Europäisch!? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/studie_selbstverstaendlich_europaeisch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/studie_selbstverstaendlich_europaeisch/ Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 turnusgemäß wieder den Vorsitz im Rat...

    Die Bundesrepublik Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 turnusgemäß wieder den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Diese Ratspräsidentschaft fällt jedoch in eine Zeit, in der die deutsche Europapolitik weiterhin durch Zurückhaltung, wenn nicht gar Lethargie geprägt ist. Deutschland ringt seit einigen Jahren um ein neues Verständnis seiner Rolle in der EU. Nicht selten ist sie von Mythen wie die des «Zahlmeister Europas» geprägt. Doch wie sehen die Deutschen den Nutzen der EU tatsächlich, und welchen Auftrag erteilen sie der deutschen Europapolitik? Diesen Fragen geht die vorliegende Studie auf den Grund und gibt Antwort anhand von aktuellen Umfrageergebnissen.

    Zur Publikation

    Symbolbild von freestocks.org von Pexels

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    Mon, 13 Apr 2020 10:16:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/klima_video_mit_juergen_trittin/ Klima! Video mit Jürgen Trittin http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/klima_video_mit_juergen_trittin/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/klima_video_mit_juergen_trittin/ Der Klimawandel ist in unserem Alltag angekommen. Die sich beschleunigende Erderwärmung belastet...

    Der Klimawandel ist in unserem Alltag angekommen. Die sich beschleunigende Erderwärmung belastet Mensch und Umwelt unmittelbar, etwa durch immer heißere Sommer, und zeitigt weltweit verheerende Folgen: Dürren, Ernteausfälle und Waldbrände nehmen zu, Gletscher schmelzen ab und Wüsten breiten sich aus. Der Klimawandel ist nicht mehr länger ein Thema unter vielen, er ist „die globale Krise unserer Zeit“ (Joachim Müller-Jung). In seinem Vortrag spricht der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin über politische Lösungsansätze für die globale Klimakrise.

    Zum Video ›

    Aus der Reihe Böll Analytics, Foto: © Laurence Chaperon

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    Mon, 13 Apr 2020 10:08:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_gegenargument_online_hatespeech_widersprechen/ Webinar: Gegenargument online - Hatespeech widersprechen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_gegenargument_online_hatespeech_widersprechen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/webinar_gegenargument_online_hatespeech_widersprechen/ Rechte Argumentationen, Fake-News oder rassistische Hassrede in den sozialen Netzwerken rücken... Rechte Argumentationen, Fake-News oder rassistische Hassrede in den sozialen Netzwerken rücken verstärkt in unser Blickfeld: Online-Kommunikation beeinflusst erheblich, welchen Erfolg extreme Rechte und RassistInnen in der Gesellschaft, bei Wahlen und im eigenen Umfeld haben.

    Mittwoch, 22. April 2020, 18-20 Uhr

    Das zweistündige Webinar ermöglicht einen Einstieg in die Online-Courage: Ob Diskussion mit Freund/innen oder Forumsdebatten oder regionale Facebook Gruppen – wir stellen vor, welche Kommunikationssituationen unterschieden werden können und welche Handlungsoptionen sie uns bieten. Bitte wegen möglicher Aktualisierungen auf unsere Homepage schauen!

    Ein Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung. Zur Anmeldung

    Symbolbild von Pixabay auf Pexels

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    Mon, 13 Apr 2020 09:49:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/lunchpakete_fuer_obdachlose/ Lunchpakete für Obdachlose http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/lunchpakete_fuer_obdachlose/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/lunchpakete_fuer_obdachlose/ Spendenaufruf des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach Kostenlose Lunchpakete für die... Spendenaufruf des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach

    Kostenlose Lunchpakete für die von der Corona-Krise besonders hart betroffenen
    wohnungslosen Frauen und Männer auszugeben – darauf zielt die aktuelle Spendenaktion
    des Diakonischen Werkes für Frankfurt und Offenbach „Lunchpakete für Obdachlose“.
    „Menschen, die auf der Straße leben, spüren gesellschaftliche Krisen als Erste“, sagt
    Diakonie-Leiter Dr. Michael Frase. „Im Moment brechen gerade viele
    Unterstützungsangebote weg, wir bleiben in unseren diakonischen Einrichtungen in Frankfurt
    und Offenbach auch in Zeiten von Corona fest an der Seite der Menschen, die Hilfe
    brauchen. Dies entspricht unserem christlichen Selbstverständnis.“
    Streetworker*innen und Sozialarbeiter*innen, die täglich im Kontakt mit wohnungslosen
    Frauen und Männern stehen, hatten die Idee, Lunchpakete zusammenzustellen. Damit
    können sich Wohnungslose den Tag über versorgen, auch dann, wenn Einrichtungen, in
    denen sie sich aufhalten, wegen Corona früher schließen als sonst. Regelmäßig Brote,
    Obst, Wasser und etwas Süßes in einem Lunchpaket in den vertrauten Einrichtungen zu
    erhalten, halten die Fachleute für eine gute Unterstützung in dieser Krisenzeit.

    Ein weiteres Glied in der professionellen Hilfekette

    „Auf diese Weise halten wir auch Kontakt zu den Menschen, die zu uns kommen. Wir
    können ihre Fragen beantworten, sie können sich in unseren Einrichtungen ausruhen und
    duschen, ihre Sachen waschen, die WCs benutzen. Bei Bedarf vermitteln wir an
    medizinische Hilfen“, sagt Karin Kühn, Arbeitsbereichsleiterin Diakonische Dienste der
    Diakonie in Frankfurt und Offenbach. Dies sind auch die Gründe, warum die Diakonie zu
    einer eigenen Spendenaktion für Lunchpakete aufruft. Zudem erreicht die professionelle
    Hilfekette mit Zusatzangeboten, wie aktuell Lunchpaketen, obdachlose und wohnungslose
    Menschen kontinuierlich und ist vom Angebot her sichergestellt.

    Ausgabe in den Einrichtungen der Diakonie

    Die Ausgabe der Lunchpakete startete am Montag, 30. März. Die Ausgabestellen sind den
    Wohnungslosen in Frankfurt und in Offenbach vertraut: Das Weser5 Diakoniezentrum,
    Weserstraße 5 im Bahnhofsviertel, geöffnet montags bis freitags 8.30-14 Uhr, Ausgabe der
    Lunchpakete ab 11 Uhr. Die Bahnhofsmission im Hauptbahnhof, Bahnsteig am Gleis1 und
    Mannheimer Straße 4, geöffnet rund um die Uhr, Ausgabe der Lunchpakete samstags und
    sonntags ab 7.30 Uhr. Der Tagestreff 17-Ost im Zentrum für Frauen, Alfred-Brehm-Platz 17,
    geöffnet dienstags bis freitags 13-17 Uhr, Ausgabe der Lunchpakete 14-17 Uhr. Der
    Sozialdienst Wohnungsnotfallhilfe Offenbach, Gerberstraße 15, Offenbach, geöffnet montags
    bis freitags, 9.30-15.30 Uhr, Ausgabe der Lunchpakete 9.30-15.30 Uhr.

    Hygienische Standards werden eingehalten

    Zwei belegte Brote, Obst, Wasser und etwas Süßes enthält jedes Lunchpaket. Die Pakete
    füllt der kirchliche Caterer Martha&#39;s finest für 4,50 Euro pro Stück und liefert sie täglich
    frisch in die Einrichtungen. So werden hygienische Standards beim Broteschmieren
    eingehalten und die Qualität der Lebensmittel ist sichergestellt. Auch die regelmäßige
    Ausgabe der Lunchpakete an den gewohnten Orten ist damit nachhaltig garantiert.

    Mindestens 400 Menschen leben auf der Straße

    Das Diakonische Werk für Frankfurt und Offenbach ruft dazu auf, obdach- und
    wohnungslose Menschen in der Corona-Krise mit Lunchpaketen zu unterstützen. Mindestens
    400 Menschen leben in Frankfurt am Main auf der Straße. Viele von ihnen gehören zur
    Risikogruppe, sind chronisch krank und leiden häufig unter psychischen Erkrankungen. Viele
    haben in dieser Zeit Angst um ihr Leben. Sie können nicht zu Hause bleiben, weil sie keine
    Wohnung haben. Pfandflaschen oder ein paar Münzen im Becher, oft ihr einziger Verdienst,
    finden sie nicht mehr in den menschenleeren Städten. Regelmäßiges Händewaschen ist
    nahezu unmöglich. Diese Menschen nicht allein zu lassen, ist Ziel der Aktion „Lunchpakete
    für Obdachlose“ in Frankfurt und Offenbach. Helfen Sie mit Ihrer Spende.

    Spendenkonto:
    Empfänger:
    Diakonisches Werk für Frankfurt und Offenbach
    Evangelische Bank eG
    IBAN: DE11 5206 0410 0104 0002 00
    BIC: GENODEF1EK1
    Verwendungszweck: „Lunchpakete“

    Online Spenden: über die Website www.diakonie-frankfurt-offenbach.de

    Symbolbild von Branimir Balogović von Pexels

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    Sat, 11 Apr 2020 12:56:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wir_stricken_und_haekeln_das_gallus_bunt/ Wir Stricken und häkeln das Gallus bunt! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wir_stricken_und_haekeln_das_gallus_bunt/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wir_stricken_und_haekeln_das_gallus_bunt/ Häkelt oder strickt ihr gerne? Habt ihr Wolle, Strick- und Häkelnadeln übrig? In beiden Fällen seid... Häkelt oder strickt ihr gerne? Habt ihr Wolle, Strick- und Häkelnadeln übrig? In beiden Fällen seid ihr  bei Strickweg im Gallus genau richtig!

    Verschiedene Einrichtungen aus dem Stadtteil möchten gemeinsam mit Bewohner*innen im August den Strickweg eröffnen und auf der Frankenallee zwischen dem Quartierspavillon und dem Begegnungs- und Servicezentrum Gallus Laternen, Bänke und Poller umstricken, Zäune umhäkeln oder Tiere bzw. Pflanzen nähen und anbringen. Eure farbenfrohen Kunstwerke werden zur Eröffnung das Gallus bunt machen.

    Wenn ihr Wolle, Strick- und Häkelnadeln übrig habt, freuen sich das Stadtteilbüro über eure Spende. Wenn ihr Lust habt, ein Element für den Zaun, einen Poller oder die Rückenlehne einer Bank zu stricken oder zu häkeln, dann kommt ins Stadtteilbüro. Dort bekommt ihr das entsprechende Material und die Maße. Die Übergabe erfolgt unter den empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen. Im Schaufenster findet ihr einige Musterexemplare.

    Eure Spenden könnt ihr dienstags zwischen 14:00 und 16:00 Uhr oder freitags zwischen 10:00 und 12:00 Uhr ins Stadtteilbüro in der Frankenallee 166-168 bringen. Zu den gleichen Zeiten kann auch das Material abgeholt werden.

    Symbolbild von Diego Pontes auf Pexels

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    Sat, 11 Apr 2020 12:22:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_virtuellen_gutleut_stammtisch/ Einladung zum virtuellen Gutleut-Stammtisch http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_virtuellen_gutleut_stammtisch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/einladung_zum_virtuellen_gutleut_stammtisch/ Gemeinsam mit dem Nachbarschaftsbüro möchten die Gude Leut' testen, ob es in der Nachbarschaft... Gemeinsam mit dem Nachbarschaftsbüro möchten die Gude Leut' testen, ob es in der Nachbarschaft Bedarf an einem virtuellen Stammtisch gibt. Vielleicht gibt es einige unter euch, die sich gerne mal mit anderen zu Themen aus dem Viertel austauschen oder sich einfach mal wieder sehen möchten.

    Hierzu haben die Gude Leut' für kommenden Mittwoch, den 15. April um 19:00 Uhr eine Videokonferenz eingerichtet, in die ihr euch gerne einklinken könnt.

    Hier die Einwahldaten:
    https://us02web.zoom.us/j/962000809?pwd=QmFjazZVdlEwSjVMdmVnRW5KZlZIZz09
    Meeting-ID: 962 000 809
    Passwort: 071870

    Wer nicht die Möglichkeit hat ein einer Videokonferenz teilzunehmen, kann sich auch per Telefon einwählen. Hierfür bitte folgende Daten verwenden:

    Telefonnummer: +49 69 7104 9922
    Meeting-ID: 962 000 809
    Passwort: 071870

    Die Gude Leut' sind sehr gespannt!

    Symbolbild von cottonbro auf Pexels

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    Sat, 11 Apr 2020 12:09:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/westerland_2020_gemeinsam_in_die_zukunft_singen/ Westerland 2020 – Gemeinsam in die Zukunft singen http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/westerland_2020_gemeinsam_in_die_zukunft_singen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/westerland_2020_gemeinsam_in_die_zukunft_singen/ Nach der wunderbaren Ode an die Freude darf es an den Fenstern, Türen und auf den Balkonen im... Nach der wunderbaren Ode an die Freude darf es an den Fenstern, Türen und auf den Balkonen im Gutleut auch gerne etwas punkig werden! Lasst uns gemeinsam am Ostersonntag mit Westerland 2020 die Zukunft besingen!

    Treffpunkt ist Sonntag, der 12. April um 18 Uhr an den Fenstern, Türen und auf den Balkonen.


    Der Text wurde etwas modernisiert:

    Westerland 2020

    Jeden Tag sitz ich am Fenster
    Und ich hör den Talkshows zu
    Ich lieg hier auf meinem Sofa
    Doch ich finde keine Ruh
    Diese Pandemie wird auch zu Ende gehen
    Dann werden wir uns wiedersehen!

    Manchmal schließe ich die Augen
    Und stell mir vor ich sitz am Meer
    Dann denk ich nicht an diesen Covid
    Und mein Herz ist nicht mehr so schwer
    Diese Pandemie wird auch zu Ende gehen
    Dann werden wir uns wiedersehen!

    Oh wir haben solche Sehnsucht
    Aber wir verlieren nicht den Verstand
    Wir wollen mal wieder einmal ausgehen
    Doch wir wollen zurück ein gesundes Land!

    Wie oft wusch ich mir schon die Hände
    Wie oft trank ich jetzt schon Tee
    Wie oft musst ich Mundschutz tragen
    Damit ich nicht kontaminier
    Diese Pandemie wird auch zu Ende gehen
    Dann werden wir uns wiedersehen!

    Oh wir haben solche Sehnsucht
    Doch wir verlieren jetzt nicht den Verstand
    Wir rücken ein Stück weiter
    Und reichen uns somit die Hand

    Die Kontakte sind zwar etwas rarer
    Dafür ist man unter sich
    Und ich weiß jeder Zweite hier
    Ist genauso zu Haus wie ich

    Oh wir haben solche Sehnsucht
    Doch wir verlieren nicht den Verstand
    Wir wollen mal wieder rausgehen
    und uns bald wiedersehen
    Oh wir haben solche Sehnsucht
    Doch wir verlieren nicht den Verstand
    Wir wollen mal wieder rausgehen
    Wir wollen raus, wir wollen raus
    Wir halten das aus, wir halten das aus
    fürs gesunde Land!

    Zum eingrooven hier das Original:
    https://www.youtube.com/watch?v=Acq4odTvLQs&feature=youtu.be

    Und für Perfektionisten hier die Noten:
    http://www.notenfreund.com/stuff/dieaerzte_westerland_sb.pdf

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    Thu, 09 Apr 2020 21:52:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_callcenter_awo_ffm_ehrenamtsagentur/ Corona Callcenter AWO FFM Ehrenamtsagentur http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_callcenter_awo_ffm_ehrenamtsagentur/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/corona_callcenter_awo_ffm_ehrenamtsagentur/ Die AWO| FFM Ehrenamtsagentur hat seit dieser Woche das Corona- Callcenter eingerichtet....

    Die AWO| FFM Ehrenamtsagentur hat seit dieser Woche das Corona- Callcenter eingerichtet. Helfer*innen werden dabei mit Einrichtungen oder Privatpersonen, die Bedarfe haben, verbunden.
    Das Gute dabei:

    • Die Unterstützung geht unkompliziert und schnell
    • Die Helfer*innen sind bei der Agentur registriert
    • Alles DSGVO-konform!

    Und so funktioniert es: Über die Links unten öffnet sich jeweils ein Formular. Hier könnt ihr Hilfe anbieten oder abrufen. 

    Du möchtest helfen?
    https://bit.ly/Corona_Hilfe_Ich_kann_helfen

    Du bist Privatperson und brauchst Hilfe?
    https://bit.ly/Corona_Hilfe_Ich_brauche_Unterstützung

    Du bist eine Einrichtung und brauchst Hilfe?https://bit.ly/Corona_Hilfe_Einrichtung_benötigt_Unterstützung

    Symbolbild von Perry Grone auf Unsplash

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    Mon, 06 Apr 2020 12:36:00 +0200
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz_treffen_der_stadtteilgruppe_1/ März-Treffen der Stadtteilgruppe 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz_treffen_der_stadtteilgruppe_1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/maerz_treffen_der_stadtteilgruppe_1/ Unser März-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am Donnerstag, den 26. März 2020um 19... Unser März-Treffen der Stadtteilgruppe findet statt am

    Donnerstag, den 26. März 2020
    um 19 Uhr

    Vor dem Hintergrund der aktuellen Bemühungen, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und dadurch die Gesundheit besonders der gefährdeten Menschen zu schützen, können und wollen wir aktuell keinen Präsenztermin des Stadtteilgruppentreffens durchführen. Da wir uns weiter mit euch austauschen wollen, werden wir versuchen dieses Stadtteilgruppentreffen und bis auf weiteres alle weiteren Treffen digital durchzuführen. Die Einwahldaten erfahrt ihr unter gruene.baggie(at)gmail.com.

    Aktuell beinhaltet die vorläufige Tagesordnung für das März-Treffen folgende Punkte:

    1. Rückblick Ortsbeiratssitzung
    2. Bericht vom Treffen mit Wolfgang Siefert
    3. Bericht "Grün hört zu"
    4. Finanzplanung 2020
    5. Infostände im Ortsbezirk
    6. Call for papers
    7. Frauen in der Stadtteilgruppe
    8. Verschiedenes und nächstes Treffen

    Für Interessierte und Neumitglieder wird es ab 18:30 Uhr ein Neumitglieder-Call geben.

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    Tue, 24 Mar 2020 12:27:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_trinkwasserspender_am_karlsplatz/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Trinkwasserspender am Karlsplatz http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_trinkwasserspender_am_karlsplatz/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_trinkwasserspender_am_karlsplatz/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob es sinnvoll und möglich ist, im... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob es sinnvoll und möglich ist, im Zuge der Umgestaltung des Karlsplatzes einen Trinkwasserspender installieren zu lassen.

    Begründung:

    Mit der geplanten Umgestaltung soll die Aufenthaltsqualität des Platzes deutlich gesteigert werden. Angesichts der sich erwärmenden Stadt ist die Installation von Trinkwasserspendern grundsätzlich vorstellbar. Es bleibt zu prüfen, ob diese unter Berücksichtigung von Kosten, Lage, Klientel der angrenzenden Einrichtungen sinnvoll sind.

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    Wed, 11 Mar 2020 12:13:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kindertagesstaetten_in_awo_traegerschaft_im_ortsbezirk_1/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kindertagesstätten in AWO-Trägerschaft im Ortsbezirk 1 http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kindertagesstaetten_in_awo_traegerschaft_im_ortsbezirk_1/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_kindertagesstaetten_in_awo_traegerschaft_im_ortsbezirk_1/ Der AWO-Kreisverband Frankfurt steht unter dem Verdacht, die Stadt Frankfurt am Main in... Der AWO-Kreisverband Frankfurt steht unter dem Verdacht, die Stadt Frankfurt am Main in unterschiedlichen Bereichen der Kooperation getäuscht zu haben, um in der Summe hohe unrechtmäßige Zahlungen zu erlangen. In der 39. Sitzung der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt am Main berichtete die Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht darüber, im Dezember 2019 das Dezernat für Integration und Bildung sowie den Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main über den Verdacht einer substantiellen Schädigung der Stadt Frankfurt durch den AWOKreisverband Frankfurt informiert zu haben.

    Die AWO betreibt in Frankfurt am Main derzeit 18 Kindertagesstätten, davon haben 4 Einrichtungen ihre Standorte im Bezirk des Ortsbeirates 1.

    Vor diesem Hintergrund fragen wir den Magistrat:

    1. Wurden die Abrechnungen der AWO-Kita Adlerwerke, Kleyerstraße überprüft? Wenn ja, was ergab die Prüfung? Wenn nein, wann ist die Prüfung vorgesehen?

    2. Wurden die Abrechnungen der AWO-Kita Europagarten, Hattersheimer Straße überprüft? Wenn ja, was ergab die Prüfung? Wenn nein, wann ist die Prüfung vorgesehen?

    3. Wurden die Abrechnungen der AWO-Lahn’sche Höfe, Rebstöcker Straße überprüft? Wenn ja, was ergab die Prüfung? Wenn nein, wann ist die Prüfung vorgesehen?

    4. Wurden die Abrechnungen der AWO-Kita Gutleutviertel, Gutleutstraße 32 überprüft? Wenn ja, was ergab die Prüfung? Wenn nein, wann ist die Prüfung vorgesehen?

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    Wed, 11 Mar 2020 11:23:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schreibworkshop_gutleut_geschichten/ Schreibworkshop: Gutleut Geschichten http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schreibworkshop_gutleut_geschichten/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/schreibworkshop_gutleut_geschichten/ Das Geschichtenerzählen ist so alt wie die Menschheit selbst. Aber was macht eine gute Geschichte... Das Geschichtenerzählen ist so alt wie die Menschheit selbst. Aber was macht eine gute Geschichte eigentlich aus? Wie zieht man Leser*innen von Anfang bis Ende in den Bann?
    Diesen Fragen geht das Nachbarschaftsbüro gemeinsam mit dem Autoren und Journalisten Marian Meidel in einem Schreib-Workshop auf den Grund.

    In drei Kurz-Einheiten vermittelt er dramaturgische Grundtechniken und hilft den Teilnehmenden, ihre eigenen Kurzgeschichten zu entwickeln. Inhaltlich soll's um das Gutleute gehen - ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
    Noch nie eine Geschichte geschrieben? Macht nichts, hier ist die beste Gelegenheit um damit anzufangen.

    Termine:
    Montag, 16. März, 23. März und 20. April, 19:30 Uhr bis ca. 22 Uhr

    im Nachbarschaftsbüro Gutleut, Speicherstraße 20

    Die Teilnahme Kostenlos, aber man freut sich über Kekse.

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Das Nachbarschaftsbüro bittet deshalb um Anmeldung bis zum 3. März unter gutleut(at)frankfurt-sozialestadt.de oder 069/74737838

    Symbolbild von Butch Dalisay ist lizensiert unter CC BY-NC-ND 2.0

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    Mon, 02 Mar 2020 16:02:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gedenken_im_gallus_vorstellung_der_neuen_studie_zum_kz_in_den_adler_werken/ Gedenken im Gallus: Vorstellung der neuen Studie zum KZ in den Adler-Werken http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gedenken_im_gallus_vorstellung_der_neuen_studie_zum_kz_in_den_adler_werken/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/gedenken_im_gallus_vorstellung_der_neuen_studie_zum_kz_in_den_adler_werken/ Donnerstag, 5. März, 19.00 Uhr stadtRAUMfrankfurt, Mainzer Landstraße 293 Die Kulturdezernentin... Donnerstag, 5. März, 19.00 Uhr stadtRAUMfrankfurt, Mainzer Landstraße 293

    Die Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Dr. Ina Hartwig, lädt Sie herzlich ein
    zur öffentlichen Vorstellung der Ergebnisse des Forschungsauftrags zur Geschichte des
    Konzentrationslagers „Katzbach“. Die Untersuchung liefert die wissenschaftliche
    Grundlage für das künftige Gedenken an das KZ im Gallusviertel.

    In den Jahren 1944/45 existierte mitten in Frankfurt unter dem Decknamen „Katzbach“
    ein Konzentrationslager. Die Gefangenen, die zum Großteil aus Polen stammten,
    wurden auf dem Gelände der Adlerwerke im Gallus unter grauenhaften Bedingungen
    festgehalten und zur Zwangsarbeit gezwungen. Im März 1945 wurden sie nach der
    Auflösung des Lagers auf einen „Todesmarsch“ geschickt, den die wenigsten
    überlebten. Nach Kriegsende schwiegen die Frankfurter Öffentlichkeit und die
    Adlerwerke die Existenz des Lagers in der Öffentlichkeit systematisch tot. Erst in den
    letzten Jahren ist dieser Teil der Geschichte des Gallus in der Stadt bekannt geworden,
    besonders durch das Engagement zivilgesellschaftlicher Initiativen vor Ort. 2018
    beschloss die Stadtverordnetenversammlung, die Geschichte des Konzentrationslagers
    durch einen Forschungsauftrag systematisch aufarbeiten zu lassen.

    Die historische Untersuchung wurde durch das Fritz Bauer Institut durchgeführt und ist
    inzwischen abgeschlossen. Dr. Andrea Rudorff, die die Studie erstellt hat, wird sie im
    Rahmen eines Vortrages vorstellen.

    Zur Veranstaltung begrüßen Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig, der polnische
    Generalkonsul Jakub Wawrzyniak und Horst Koch-Panzner, Vorsitzender des
    Fördervereins für die Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte KZ-Katzbach.

    Der Eintritt zur Veranstaltung des Dezernates für Kultur und Wissenschaft ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

     

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    Mon, 02 Mar 2020 15:13:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/feminismus_wozu_brauchts_den_noch/ Feminismus: Wozu braucht's den noch? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/feminismus_wozu_brauchts_den_noch/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/feminismus_wozu_brauchts_den_noch/ Ein Generationengespräch Dienstag, 31. März 2020, 19:00 Uhr, Heussenstamm. Raum für Kunst und... Ein Generationengespräch

    Dienstag, 31. März 2020, 19:00 Uhr, Heussenstamm. Raum für Kunst und Stadt,
    Braubachstraße 34, Frankfurt/Main

    Mit dem Fotoprojekt „this is what a feminist looks like – in Frankfurt“ werden Annahmen und Stereotypen darüber, wie Feminist*innen so aussehen gezielt infrage gestellt. Jenseits von Klischees präsentieren sich Frankfurter*innen an Plätzen, die sie in ihren feministischen Kämpfen inspirieren. Sie zeigen, wofür sie streiten.

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    Thu, 27 Feb 2020 21:15:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/jenseits_von_wahrheit_und_luege/ Jenseits von Wahrheit und Lüge http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/jenseits_von_wahrheit_und_luege/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/jenseits_von_wahrheit_und_luege/ Politik im modernen Kapitalismus Vortrags- und Diskussionsreihe Politik und Wahrheit Mittwoch,... Politik im modernen Kapitalismus

    Vortrags- und Diskussionsreihe Politik und Wahrheit

    Mittwoch, 11. März 2020, 19:00 Uhr, basis e.v., Gutleutstraße 8-12, Frankfurt/Main

    Spätestens mit dem Erscheinen solcher Figuren wie Erdogan, Duterte, Bolsonaro und natürlich Trump hat sich die politische Landkarte grundlegend verschoben. Die Politik changiert nicht mehr zwischen Wahrheit und Lüge. Statt dessen löst sie sich vom Begriff der Wahrheit und findet ihre Grundlage zusehends in Wirklichkeitskonstruktionen, die von Machtinteressen, Befindlichkeiten und Konsumlogik dominiert sind. Ob diese Konstruktionen auf die Wahrheit oder Lügen zurückgehen, ist dabei nicht von Belang. Doch was passiert, wenn der politische Dialog sich vom Begriff der Wahrheit ebenso löst wie von dem der Lüge?

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    Thu, 27 Feb 2020 20:59:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rassismus_im_alltag/ Rassismus im Alltag http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rassismus_im_alltag/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/rassismus_im_alltag/ Diskussion im Rahmen der Frankfurter Immigrationsbuchmesse Sonntag, 08. März 2020, 14:15 Uhr,... Diskussion im Rahmen der Frankfurter Immigrationsbuchmesse

    Sonntag, 08. März 2020, 14:15 Uhr, Historisches Museum Frankfurt,
    Großer Saal, Saalhof 1, Frankfurt/Main

    Die Immigrationsbuchmesse ist in Frankfurt einzigartig. Hier kommen Autoren und Verlage mit Migrationsschwerpunkt zu Wort. Durch Lesungen, Vorträge und Musikdarbietungen sowie die Bücherschau der teilnehmenden Verlage wird die Vielfalt und Diversität der Stadt zelebriert. Die gemeinsame Sprache aller Veranstaltungen ist Deutsch. Ziele der Frankfurter Immigrationsbuchmesse sind u.a. die Integration der hier lebenden Menschen mit Migrantionshintergrund, die Förderung des friedlichen Zusammenlebens von Angehörigen der verschiedensten Kulturen und der interkulturelle Austausch.

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    Thu, 27 Feb 2020 20:55:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wer_fordert_trump_heraus/ Wer fordert Trump heraus? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wer_fordert_trump_heraus/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/wer_fordert_trump_heraus/ Aus der Reihe: Böll International Freitag, 6. März, 18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3,... Aus der Reihe: Böll International

    Freitag, 6. März, 18:00 Uhr, Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/Main

    Am 3. Februar haben die Vorwahlen zur Ermittlung der PräsidentschaftskandidatInnen in Iowa begonnen. Während für die Republikanische Partei klar sein dürfte, wie deren Präsidentschaftskandidat heißt, ist die Lage in der Demokratischen Partei eine gänzlich andere. Zahlreiche BewerberInnen kämpfen teilweise mit sehr harten Bandagen darum, auf dem Nominierungsparteitag im Juli gewählt zu werden. Bis zum ›Super Tuesday‹ am 3. März haben bereits einige Staaten ihre Vorwahlen durchgeführt, erste Trends sind bis dahin bereits sichtbar. Wer nach diesem Wahltag die meisten Delegiertenstimmen für sich vereinnahmen kann, gewinnt in aller Regel die Vorwahlen und wird damit nominiert. Wer also liegt nach diesem entscheidenden Wahltag vorne? Wofür steht der/die Sieger/in? Wie stehen die Siegeschancen in der Präsidentschaftswahl insgesamt? Was wäre von einem/r demokratischen Präsidenten/in zu erwarten?

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    Thu, 27 Feb 2020 20:53:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stellplatzgenehmigungen_auf_oeffentlichen_plaetzen_wer_darf_sowas_ausstellen_kulturamt_oder_strassenverkehrsbehoerde/ Stellplatzgenehmigungen auf öffentlichen Plätzen. Wer darf sowas ausstellen? Kulturamt oder Straßenverkehrsbehörde? http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stellplatzgenehmigungen_auf_oeffentlichen_plaetzen_wer_darf_sowas_ausstellen_kulturamt_oder_strassenverkehrsbehoerde/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/stellplatzgenehmigungen_auf_oeffentlichen_plaetzen_wer_darf_sowas_ausstellen_kulturamt_oder_strassenverkehrsbehoerde/ Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob die im Anhang dargestellte... Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob die im Anhang dargestellte „Stellplatzgenehmigung“ für den Bereich der Gedenkstätte Börneplatz rechtmäßig erteilt wurde und ob für die Erteilung einer solchen „Genehmigung“ nicht vielmehr andere Behörden zuständig sind.

    Sollte der Magistrat zu der Auffassung gelangen, dass die „Genehmigungen“ nicht im Einklang mit den einzuhaltenden Regularien erstellt wurden, sind diese umgehend zurück nehmen zu lassen und das illegale Parken, sowie die damit einhergehenden Zerstörungen in dem Bereich wirkungsvoll – im Sinne der OM 5575 – unterbinden zu lassen.

    Begründung:

    In der Bevölkerung entsteht der fatale Eindruck, dass Ämter, Behörden und städtische Betriebe sich illegale Parkmöglichkeiten unter der Hand gegenseitig zuschustern und dabei nicht einmal vor der Gedenkstätte Börneplatz respektvoll halt machen.

    Foto: Bernd Unger

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    Thu, 30 Jan 2020 23:05:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_b_383_umsetzung_des_prostituiertenschutzgesetzes_in_frankfurt_am_main_hier_im_ortsbezirk/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: B 383 Umsetzung des "Prostituiertenschutzgesetzes" in Frankfurt am Main, hier: im Ortsbezirk http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_b_383_umsetzung_des_prostituiertenschutzgesetzes_in_frankfurt_am_main_hier_im_ortsbezirk/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_b_383_umsetzung_des_prostituiertenschutzgesetzes_in_frankfurt_am_main_hier_im_ortsbezirk/ Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: 1. Warum wurde der Ortsbeirat... Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

    1. Warum wurde der Ortsbeirat bislang an der Beratung des Berichts B 383 nicht beteiligt? Die Mehrzahl der betroffenen Betriebe liegt im Bereich des Ortsbeirat 1.

    2. Wie erklärt sich der Magistrat die aus dem Bericht herauszuleende massive Abnahme der Anzahl
    Prostitutionsbetriebe von 168 in 2017 (B 245 vom 07.08.2017) auf lediglich 54 (2019)? Gemäß B 383 (2.) haben alle bekannten Betriebe einen Antrag auf Erlaubnis gestellt. Aus (1.) geht hervor, das es sich dabei um 54 antragstellende Betriebe handeln muss.

    3. Vor dem Hintergrund der recht geringen Antragsquote in anderen Städten / Bundesländern (Berlin: 208 von ca. 600 Betrieben, Hamburg 182 von ca. 400 Betrieben, Bremen; 91 von ca. 360 Betrieben): Worauf ist die in Frankfurt außerordentlich hohe Antragsstellungsquote von 100% zurück zu führen?

    4. Wie bewertet der Magistrat Klagen von Prostituiertenselbsthilfeorganisationen darüber, dass Prostituierte – wie in anderen Städten auch - in Frankfurt am Main immer weniger legale Arbeitsplätze vorfinden und gezwungen sind, in die Illegalität (Wohnungsprostitution, Internet) abzurutschen? Dort sind die Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen vielfach isoliert und genießen keinerlei der bislang bekannten Schutzmechanismen.

    5. Das Prostitutionsgewerbe ist – trotz aller Schmähungen – ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit außerordentlicher Strahlkraft in weitere Branchen in der Stadt Frankfurt und besonders im Ortsbezirk 1. In welcher Weise wird sich der Magistrat z. B. mit den Mitteln und Möglichkeiten der Wirtschaftsförderung um die Zukunft und Prosperität auch dieses Gewerbes kümmern?

    6. Welche Erfolge erzielte der Magistrat mit der Umsetzung des sog.
    „Prostitutionsschutzgesetzes“ für die Tätigen im Prostitutionsgewerbe in folgenden
    Feldern: Schutz vor Zwangsprostitution, Verbesserung der Einkommenssituation,
    Arbeitsschutz, Gesundheitsvorsorge, Sicherheit, Soziale Sicherheit, Altersvorsorge,
    Kinderbetreuung, Beschulung der Kinder?

    Begründung:

    Die ersten vom Magistrat vorgelegten Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass mit dem „Prostituiertenschutzgesetz“ mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Lediglich in 2 von 2.804 Fällen wurde Zwangsprostitution erkannt, ob diese Fälle gerichtsfest werden ist noch unbekannt. Gleichzeitig wird das Grundrecht auf freie Berufsausübung (welches bekanntermaßen auch für Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen gilt) durch repressives Handeln gepaart mit Untätigkeit (schleppende Antragsbearbeitung) weitgehend außer Kraft gesetzt. Dass ausgerechnet die Personen, die man „schützen“ will durch staatliches Handeln in die Illegalität – und für alle Unterstützungsmaßnahmen unerreichbar - gedrängt werden, ist skandalös.

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    Thu, 30 Jan 2020 22:44:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrbibliothek_fuer_den_galluspark_endlich_eine_loesung_fuer_einen_funktionierenden_standort_umsetzen/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fahrbibliothek für den Galluspark: Endlich eine Lösung für einen funktionierenden Standort umsetzen! http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrbibliothek_fuer_den_galluspark_endlich_eine_loesung_fuer_einen_funktionierenden_standort_umsetzen/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_fahrbibliothek_fuer_den_galluspark_endlich_eine_loesung_fuer_einen_funktionierenden_standort_umsetzen/ Der Magistrat wird aufgefordert, für die Fahrbibliothek der Stadtbibliothek an einem geeignetem... Der Magistrat wird aufgefordert, für die Fahrbibliothek der Stadtbibliothek an einem geeignetem Standort im Bereich Galluspark dauerhaft einen Standplatz absichern zu lassen, welcher von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den Standzeiten des Busses mit einem Schlüssel geöffnet und anschließend wieder verschlossen werden kann.
    Ggf. ist auch ein Standort auszuwählen, der gemeinsam mit der Feuerwehr genutzt werden kann.

    Begründung:

    Alle Versuche, den vorgesehenen Standplatz dauerhaft frei zu halten sind bislang aus einer Vielzahl von Gründen gescheitert. Daher ist der Magistrat aufzufordern einen Standplatz zu finden, der gegen das Falschparken gesichert werden kann. Ob hierfür die bei den Ortsterminen genannte Feuerwehrzufahrt genutzt werden kann und die Fahrbibliothek und Feuerwehr zum Entsperren einen gemeinsamen Schlüssel nutzen sollte der Magistrat mit seinen zuständigen Fachämtern entscheiden. Zu Bedenken wäre, dass in diesem Fall die Feuerwehrzufahrt sicher und dauerhaft von Falschparkenden frei gehalten wird und damit die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zusätzlich allgemein erhöht werden könnte.

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    Thu, 30 Jan 2020 22:29:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_unbeantwortete_magistratsanfrage_zum_konzept_oeffnung_der_innenstadt_zum_main/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Unbeantwortete Magistratsanfrage zum Konzept "Öffnung der Innenstadt zum Main" http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_unbeantwortete_magistratsanfrage_zum_konzept_oeffnung_der_innenstadt_zum_main/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_unbeantwortete_magistratsanfrage_zum_konzept_oeffnung_der_innenstadt_zum_main/ Bereits im September des vergangenen Jahres hat der Ortsbeirat ein Auskunftsersuchen (V 1430 2019... Bereits im September des vergangenen Jahres hat der Ortsbeirat ein Auskunftsersuchen (V 1430 2019 bzw. Vorlage OF 1028/1, Ortsbeiratssitzung vom 17.09.2019) zu Informationen beschlossen, auf Basis derer das Gesamtkonzept "Öffnung der Innenstadt zum Main" diskutiert werden soll, zum Umbau der Fuß- und Fahrradwege entlang der folgenden Zuwege:

    • Von Hauptwache und Roßmarkt über Kornmarkt bzw. Kornmarktarkaden und Buchgasse
    • Von Kaiserplatz über Berliner Straße/Theatertunnel durch das ehemalige Degussa-Gelände
    • Von Zeil über Hasengasse und am Dom vorbei
    • Die gesamte Fahrgasse



    Der Magistrat wird hiermit an die Erledigung der Angelegenheit erinnert.

    Begründung:

    Der Magistrat hat auf das o.g. Auskunftsersuchen bislang nicht reagiert. Die Antworten sind zur abschließenden Meinungsbildung und Detaillierung des bereits angeregten Gesamtkonzepts „Öffnung der Innenstadt zum Main“ notwendig. Die erhebliche Verzögerung ist unerklärlich.

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    Thu, 30 Jan 2020 22:18:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radstreifen_mainzer_landstrasse_symbolfrei/ Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radstreifen Mainzer Landstraße symbolfrei http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radstreifen_mainzer_landstrasse_symbolfrei/ http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_radstreifen_mainzer_landstrasse_symbolfrei/ Der Magistrat wird aufgefordert, auf den farbigen Radstreifen in der Mainzer Landstraße auch weiße... Der Magistrat wird aufgefordert, auf den farbigen Radstreifen in der Mainzer Landstraße auch weiße Fahrradsymbole anbringen zu lassen.

    Symbolbild von Mikael Colville-Andersen ist eine Public Domain

    Begründung:

    Dies dient dem besseren Schutz des Radverkehrs.

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    Thu, 30 Jan 2020 22:02:00 +0100
    http://www.grueneffmobr1.de/startseite/volltext-startseite/article/unser_antrag_im_ortsbeirat_1_stoeru