08.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Turnhalle Falkschule - ein Thema seit über 70 Jahren

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt,  zu berichten über den aktuellen Stand der notwendigen Ausstattung der Falkschule mit einer Sporthalle, sowie deren baldigen Fertigstellung.

Begründung:

Da vom Magistrat scheibchenweise seit vielen Jahren immer wieder andere Informationen zu diesem Thema abgesondert werden, sollte nun endlich einmal ein konkreter Bericht vorgelegt werden.

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07.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Boardinghäuser im Gallus

Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Gallus berichten im öfter von hotelähnliche Umbauvorhaben im Gallus bzw. derartigen Neubauten.

1. Wie viele solcher Boardinghäuser gibt es im Gallus?
2. Wo befinden sich diese im Einzelnen?
3. Hat der Magistrat Bauanträge oder Bauvoranfragen für die Errichtung oder den Umbau bestehender Liegenschaften zu Boardingshäusern in den letzten 5 Jahren abgelehnt?
Wenn ja, was waren die Gründe dafür?
4. Wie viele Bauvoranfragen bzw. zu bearbeitende eingereichte Bauanträge für Boardinghäuser liegen dem Magistrat zur Zeit vor?
5. Was unternimmt der Magistrat, um der um sich greifenden Umwandlung von „normalen“ Wohnraum zu Boardinghäusern Einhalt zu gebieten?

Begründung:

Boardinghäuser stehen nicht denjenigen zur Verfügung, die am dringendsten Wohnraum suchen.
Menschen, die in solchen Häusern wohnen, haben – weil sie am Wochenende in das Heimatland
fliegen – nichts mit dem Stadtteil zu tun. Der Magistrat sollte die Bevölkerung und den Ortsbeirat
zunächst über das Ausmaß der Umwandlung informieren und zugleich darlegen, was er gegen
dieses Problem unternimmt.

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07.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ungeleerte Altglassammelbehälter

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Immer öfter ist zu beobachten, dass Altglassammelbehälter nicht von dem dafür beauftragtem Unternehmen, sondern von der FES geleert werden. Dies tritt im Bereich des Ortsbezirks insbeondere nach Feiertagen ein, aber auch zu anderen Zeiten. Der Presse sind vereinzelt Berichte über hohen Krankenstand und Fahrzeugmängel zu entnehmen. Wie werden die Mehrausgaben der FES für diesen „Service“ ausgeglichen?

Begründung:

Die Aufstellung und Leerung der Altglassammelbehälter wird – gesetzlich geregelt - aus den Einnahmen des „Grünen Punkt“ an der Supermarktkasse bezahlt. Bei Minderleistung des beauftragten Unternehmens dürfen nicht die SteuerzahlerInnen einspringen.

Symbolbild von onnola ist lizensiert unter CC BY SA

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Längere und bessere Straßenbahnen für Frankfurt

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, welche Anstrengungen er bislang unternommen hat, um den Betrieb der Frankfurter Straßenbahn auch künftig leistungsfähig und attraktiv zu halten und hierfür auf den viel und dicht befahrenen Strecken im Ortsbezirk 1 eine Doppeltraktion von Straßenbahnfahrzeugen zu ermöglichen. Hierzu möge der Magistrat berichten, in welcher Weise
er dafür gesorgt hat und noch sorgen wird, dass Haltestellen verlängert werden, Signalanlagen auf eine Doppeltraktion vorbereitet und optimiert werden und die Fahrstrombereitstellung angepasst wird.

Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND

Begründung:

Die Straßenbahn fährt häufig an der Kapazitätsgrenze und insbesondere auf der Strecke im Gallus wird oft über volle Bahnen geklagt. Gleichzeitig wird es auch bei den Straßenbahnbetrieben immer schwieriger, genügen Personal zur Ausbildung als StraßenbahnfahrerIn zu finden. Werden einzelne Linien in Doppeltraktion gefahren, lassen sich in gleicher Zeit und bei gleichem Personaleinsatz mehr Passagiere befördern. Angesichts der wachsenden Stadt und des steigenden Marktanteils des ÖPNV erscheint es unverständlich, dass – im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland – in Frankfurt keine ausreichenden Voraussetzungen zum Betrieb der Straßenbahn in Doppeltraktion geschaffen wurden.

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Bildungscampus Gallus: Auslagerung von Kinder- und Jugendeinrichtungen

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Welche temporären Auslagerungsmöglichkeiten bestehen im Gallus für

• das Kinderhaus?
• das Kinderzentrum?
• Eltern-Kind-Treff?
• Jugendhaus?

Wie schätzt der Magistrat die künftigen Bedarfe (Flächen, Ausstattung, Räumlichkeiten) der einzelnen Institutionen auf dem Gelände ein?

Begründung:

Der Magistrat hat der Paul-Hindemith-Schule mittlerweile eine Sechszügigkeit aufgezwungen, obwohl dies von der Schule, den übrigen Vertretern von Kinder- und Jugendeinrichtungen und dem Ortsbeirat abgelehnt wird. Allgemein werden beengte Verhältnisse durch viel zu hohe Schülerzahlen mit Problemen, wie vor rund 25 Jahren befürchtet.

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24.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tafel zum Gedenken an Adam Golup und Georgi Lebedenko

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GOOBR folgende Ortsbeiratsinitiative beschließen:

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, an der Hausfront der Liegenschaft Lahnstraße 32 eine Gedenktafel mit folgendem Inhalt anbringen zu lassen:

„Im Keller dieses Hauses haben Adam Golup (*1925) und Georgi Lebedenko (*1923), ukrainische
Zwangsarbeiter des KZ Außenlager „Katzbach“ in den Adlerwerken, sich 1945 bei einem
Fluchtversuch versteckt. Sie wurden denunziert, einer von ihnen wurde vor dem Haus erschossen
und zur Abschreckung stundenlang liegengelassen. Der andere wurde abgeführt.“

Begründung:

Der Ortsbeirat folgt damit dem Wunsch der Hausgemeinschaft Lahnstraße 32. Durch die Anbringung der Tafel wird die Namensgebung des Platzes anschaulich erklärt.

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24.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kontaktbeamt*in der Polizei für das Gallus

 

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) be-
schließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, durch entsprechende Gespräche mit dem Polizeipräsidenten und ggf. auch dem hessischen Innenminister dafür Sorge zu tragen, dass dem Gallus zeitnah und dauerhaft ein oder zwei Kontaktbeamte der Polizei zur Verfügung stehen.

In verschiedenen Runden wurde in den letzten Monaten das Fehlen eines Kontaktbeamten bzw. Kontaktbeamtin der Polizei im Gallus beklagt. In anderen Stadtteilen hat sich diese Einrichtung bewährt.

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12.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauber-Berichterstattung durch durch Drohnen-Berichterstattung bei Großveranstaltungen

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordneten- versammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden.

Begründung:

Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.

Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtech- nologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.

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10.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Straßenbahn auf der Altstadtstrecke beschleunigen

Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, Maßnahmen ergreifen zu lassen, die dazu führen, die Straßenbahnen auf der Strecke zwischen Konstablerwache bzw. Allerheiligentor und Münchener Straße durch eine Ertüchtigung und Verbesserung der Ampelschaltungen deutlich zu beschleunigen. Ziel sollte sein, die Straßenbahn – wie in anderen Städten längst üblich – nur noch an Haltestellen anhalten zu lassen und dass sie sich auf den Fahrtstrecken dazwischen die Strecke selbsttätig frei schaltet.

Begründung:

Mit der nunmehr dritten Linie in dem genannten Abschnitt, lohnt es sich noch mehr als zuvor, die Straßenbahn zu beschleunigen. Dadurch wird die Straßenbahn schneller, pünktlicher und lässt sich wirtschaftlicher betreiben. Leider ist es heute noch so, dass die Bahnen zwischen den Haltestellen immer wieder unnötig anhalten müssen. Würde der Schienenweg immer dann – und nur dann – freigeschaltet werden, wenn eine Bahn gerade unterwegs ist, können unnötige Wartezeiten für den Autoverkehr und andere Verkehrsteilnehmer ebenfalls reduziert werden. Der Schienenverkehr ist der wichtigste Hebel, um die Treibhausgas-Emissionen schnell und nachhaltig zu senken und um die Luftqualität in der Innenstadt – auch angesichts der aktuellen Dieseldiskussion - effektiv zu verbessern. Die Beschleunigungsmaßnahmen können zeitnah und ohne großen Planungsaufwand durchgeführt werden.

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12.11.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Überprüfung der Ampel an der Galluswarte

Der Magistrat wird aufgefordert, die Lichtzeichenanlage für zu Fuß Gehende über die Straßenbahngleise an der Haltestelle Galluswarte auf unnötige Rotphasen zu überprüfen.

Begründung:

Obwohl keine Tram in den Haltestellenbereich einfährt, schaltet die Lichtzeichenanlage unnötig von "Grün" auf "Rot", später wieder auf "Grün", ohne dass eine Straßenbahn den Bereich in der Zwischenzeit befahren hätte.

Die überflüssigen "Rot"-Phasen setzen die Akzeptanz der Ampel herab und führen außerdem zu einer Gewöhnung an ein Queren bei "Rot".

 

 

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/wir-im-ortsbeirat/antraege-im-obr/kategorie/gallus/