04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Neuordnung des Parkens Elbestraße 48 bis 52

Symbolbild: Bernard Spragg/Public Domain

Der Magistrat wird aufgefordert, das sog. Schrägparken im Bereich der Elbestraße 48 bis 52 in das sog. Längsparken umwandeln zu lassen und den Gehweg mit Pollern zu sichern.

Begründung:

Seitdem die ABG das neue Gebäude in der Niddastraße bezogen hat, werden diese Parkplätze nicht mehr für den Besucherverkehr benötigt und deren Anzahl kann verringert werden. Die längs geparkten Fahrzeuge unterliegen einer stärkeren soziale Kontrolle und bieten auch nicht so viele Versteckmöglichkeiten für die Drogenszene.
Ein breiter Gehweg trägt zusätzlich zur Sicherheit der zu Fuß Gehenden bei.

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04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Entfernter Altglascontainer Fahrgasse 90

Der Magistrat wird gebeten, zu prüfen und zu berichten:

1. Warum wurde der im Betreff genannte Altglassammelbehälter ersatzlos entfernt?

2. Welche geeigneten Ersatzstandorte schlägt der Magistrat vor?

3. Wird es – nach entsprechendem Beschluss des Ortsbeirates – möglich sein, zeitnah einen Container an dem Ersatzstandort aufstellen zu lassen?

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04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Einen Altglassammelcontainer für die südliche Fahrgasse

Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat mehrere Standorte für die Aufstellung eines Altglassammelbehälters ca. in der Mitte der südlichen Fahrgasse vorschlagen zu lassen.

Begründung:

Der nächste Sammelbehälter für die Bewohnerschaft östlich des Doms befindet sich im Bereich Große Fischerstraße / Zum Pfarrturm.
Die dort befindlichen Behälter werden sehr stark genutzt und sind folglich ständig überfüllt. Entsprechend stark ist der Bereich oft verunreinigt. Für viele der Bewohnerinnen und Bewohner ist der Standort ungeeignet, da sich die Wege eher in Richtung Innenstadt orientieren. Genutzt werden die Container auch hauptsächlich durch die Gastronomie in diesem Bereich und durch anliegende Schiffe. Bequemer für die Bevölkerung wäre es, einen geeigneten Standort in der Fahrgasse zu finden, der gerade von älteren Menschen auch wieder genutzt werden würde.

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04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wohnen und öffentlichen Gemeinbedarf ausreichend bei der Neubebauung des FAZ-Geländes berücksichtigen und sichern

Der Magistrat wird aufgefordert, für das von der zur Zeit noch von der FAZ im Gallus genutzte und lt. Presseberichten in 2021 freizumachende Areal einen Bebauungsplan aufstellen zu lassen, der die weiter unten aufgeführten Ziele enthält.
Ein Verfahren nach § 34 BauGB lehnt der Ortsbeirat ausdrücklich ab.

Ziele des Bebauungsplans:

• Schaffung einer großen Anzahl von Wohnungen durch höchstzulässige Ausweisung als Wohngebiet mit mindestens 30% gefördertem Wohnungsbau, davon 50% 1. Förderweg und 50% 2. Förderweg (familiengerechtes Wohnen).

• Berücksichtigung besonderer Wohnformen, wie gemeinschaftliches und generationenübergreifendes Wohnen bzw. genossenschaftlichen Wohnungsbau auf 15% der Wohnfläche.

• Öffentliche Nutzung der Erdgeschossflächen durch Einrichtungen des Gemeinbedarfs, kleinteiligen Einzelhandel, Praxen und andere der Nahversorgung dienende Einrichtungen.

• Sicherung von Flächen für eine Grundschule, 2 Kindertagesstätten, 3 Horte.

• Stadtklima verbessernde Maßnahmen, wie Fassadenbegrünung, Dachbegrünung.

• Umweltfreundliches Bauen und Wohnen durch Brauchwassergewinnung- und nutzung, Blockheizkraftwerke, Nullenergiebauweise.

• Rahmenbedingungen für die Realisierung von ressourcenschonenden Mobilitätskonzepten (E-Car-Sharing, ausreichend geschützter Radabstellplätze).

• Eine in Teilen der bisherigen Höhe entsprechende 7-geschossige Bauweise mit ein oder zwei Hochpunkten in der Höhe des Fachverlags soll ermöglicht werden.

Begründung:

Das Gallus ist rasant innerhalb und außerhalb seiner einst engen Grenzen gewachsen und wächst stetig weiter. Der Bedarf an Flächen für Schulen, Kindertagesstätten und anderer dem Gemeinbedarf dienenden Flächen konnte bislang nicht ausreichend gedeckt werden. Das enorm große City-nahe Gelände bietet sich dafür an, neben der Schaffung von preiswertem und modernem Wohnraum auch diese Bedarfe im Gallus zu decken.
Vor allem die Einrichtungen für Bildung und Kultur auf diesem Gelände würden die satzungsgemäßen Ziele der der FAZIT-Stiftung als Eigentümerin („Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, u. a.“) erneut aufgreifen.

Es ist ein Bebauungsplan zu erstellen, denn nur ein Bebauungsplanverfahren ermöglicht die für eine Akzeptanz der Vorhaben notwendige weitreichende BürgerInnenbeteiligung.
Ein Verfahren nach § 34 ist problematisch, denn die nähere wie weitere Umgebung ist von Art und Maß der Bebauung einigermaßen heterogen. Ein Bebauungsplan ermöglicht hingegen eine Abwägung und Integration unterschiedlichster Belange, bietet mehr langfristige Planungssicherheit und stärkt überdies die Verhandlungsposition der Stadt für geförderten und preiswerten Wohnungsbau, die notwendigen Gemeinbedarfsflächen (wie Schulen, Kindertagesstätten, kulturellen Einrichtungen) und eine ökologisch beispielhafte Neubebauung des Quartiers.

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04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sitzbänke Fischerplätzchen

Das Fischerplätzchen hat sich – auch bei der Anwohnerschaft -zu einem sehr beliebtem Platz entwickelt. Daher wird er Magistrat aufgefordert, rund um den Baum einige Sitzbänke aufstellen zu lassen.

Begründung:

Der Platz lädt zum Verweilen und Ruhen ein. Nicht für alle Bevölkerungskreise sind Sitzgelegenheiten vorhanden. Daher sollten auch einige Bänke aufgestellt werden. Diese Sitzgelegenheiten können im Übrigen auch von Fahrgästen der Buslinie genutzt werden.
An der Haltestelle gibt es wenige Sitzgelegenheiten.

 

Symbolbild: flickr/Public Domain

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04.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Gibt es an der U- und S-Bahn-Station mittlerweile einen barrierefreien Zugang?

Der Magistrat wird aufgefordert, den evtl. vorhandenen barrierefreien Zugang zur U- und S-Bahn-Station Hauptwache ausreichend ausschildern zu lassen.

Begründung:

Nicht mal Ortskundige können schildern, wo sich dieser Zugang befindet (wenn es ihn gibt).

 

 

Symbolbild: Mazes and labyrinths; a general account of their history and developments" (1922)

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03.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Glascontainer Kleyerstraße 62-64

Symbolbild: jartsf/Public Domain

Der Magistrat wird aufgefordert, dem Ortsbeirat geeignete alternative Standorte für den im Betreff genannten Altglascontainer vorschlagen zu lassen.

Begründung:

Mit dem bestehendem Standort gibt es durch die angrenzende gastronomische Nutzung Probleme. Da eine Vielzahl von Faktoren bei der Auswahl des Standortes berücksichtigt werden müssen, wird der Magistrat gebeten, zunächst Vorschläge durch die zu- ständigen Fachleute machen zu lassen, damit der Ortsbeirat dann endgültig entscheiden kann.

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03.08.2018

Unsere Anfrage im Ortsbeirat 1: Ruhende Baustelle Lange Straße 18

Symbolbild: moonjazz/Public Domain

Nach Beobachtungen der Anwohnerschaft ruht die im Betreff genannte Baustelle seit geraumer Zeit. Der Magistrat  wird gebeten, Auskunft darüber zu geben, wann mit einem Weiterbau und Fertigstellung der begonnenen Baumaßnahmen zu rechnen ist.

Das Bauschild verweist auf eine Baugenehmigung von 2014.
Kann der Magistrat an die Bauherrenschaft herantreten und darum bitte, die hässlich und zerrissene Plane durch ein helle und nicht zerrissene Plane zu ersetzen?

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03.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Was geht schneller: Sanierung der St. Leonhardskirche oder Berliner Flughafen?

Symbolbild: Marvels of the New West (1887)

Der Magistrat wird aufgefordert, über den Fortgang der Sanierungsarbeiten der St. Leonhardskirche zu berichten.
Von besonderem Interesse sind:

1. Voraussichtliches Ende der Sanierung.

2. Gründe für die Verzögerungen.

3. Kostenentwicklung.

4. Was passiert mit den Bäumen?

Begründung:

Leider dringen nur wenige Informationen zu den Sanierungsarbeiten nach draußen und in der Bevölkerung wird wild spekuliert. Aus der Bevölkerung stammt übrigens auch der im Betreff wieder gegebene Vergleich.

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03.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Das Radfahren nachhaltig fördern und älteren Menschen bequeme Nahmobilität ermöglichen

Bild: Mikael Colville-Andersen

Für viele ältere Menschen ist das Radfahren eine gute und bequeme sowie gesund erhaltende Möglichkeit, sich in der Stadt fort zu bewegen.
Großes Problem ist allerdings für viele Menschen, das Rad aus dem Keller zu tragen oder es dorthin zurück zu bringen.
Ähnliche Probleme haben Menschen, die für Wege außerhalb der Wohnung auf den Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind.
Besonders aus der Altstadt ist zu hören, dass immer mehr Seniorinnen und Senioren mit den geschilderten Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, im Rahmen eines Pilotversuchs im Bereich der Grünfläche Limpurgergasse / Buchgasse 4 und 6 oder des nebenan liegenden Parkplatzes in Zusammenarbeit mit dem Fahrradbüro und der Vermieterin der anliegenden Wohnungen einen geschützten Abstellbereich für Fahrräder, E-Bikes, Rollstühle und Rollatoren errichten zu lassen und die Nutzung interessierten Mieterinnen und Mietern gegen Zahlung eines Entgeltes zu ermöglichen. Verläuft der Versuch erfolgreich, sollen weitere Standorte gesucht und das Angebot ausgeweitet werden.

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/wir-im-ortsbeirat/antraege-im-obr/browse/6/