23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Neuordnung der Zuwege von Innenstadt über Kornmarkt und Sandgasse zur Paulskirche und zum Main bis Paulskirchenjubiläum 2023 sicherstellen

Die öffentlichen Räume Innenstadt und Mainufer sind mangelhaft vernetzt. Infrastruktur für den Autoverkehr und erneuerungsbedürftige Wege für Fußgänger und Fahrradfahrer prägen sie. Vor allem die Berliner Straße spaltet das Frankfurter Kerngebiet zu Lasten seiner Bürgerinnen und Bürger und der Touristen.

Unlängst hat der Ortsbeirat 1 ein Auskunftsersuchen (V 1430 2019 bzw. Vorlage OF 1028/1, Ortsbeiratssitzung 17.09.2019) zu Informationen beschlossen, auf Basis derer der Ortsbeirat ein Gesamtkonzept "Öffnung der Innenstadt zum Main" fordert, mit Umbau der Fuß- und Fahrradwege entlang der folgenden Zuwege:

• Von Hauptwache und Roßmarkt über Kornmarkt bzw. Kornmarktarkaden und Buchgasse

• Von Kaiserplatz über Berliner Straße / Theatertunnel durch das ehemalige Degussa-Gelände

• Von Zeil über Hasengasse und am Dom vorbei

• Die gesamte Fahrgasse

WEITERLESEN...

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radweg Neue Mainzer Straße

Der Magistrat wird aufgefordert, den in nördliche Richtung führenden Radweg Neue Mainzer Straße rot einfärben zu lassen.

Foto: Petra Thomsen

Begründung:

Auf dem Radweg werden immer wieder Radfahrerinnen und Radfahrer durch spur- wechselnde Fahrzeuge gefährdet.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Illegales Linksabbiegen aus der Fahrgasse in die Berliner Straße

Seit Beginn der Öffnung des Mainkai für Passantinnen und Passanten und dem Ausbleiben von sinnvollen begleitenden Maßnahmen ist ein enormer Anstieg von illegalen Fahrweisen rund um den betroffenen Bereich zu beobachten.

So fahren nicht nur Fahrzeuge illegal – trotz Sperrung – in den Mainkai hinein, sondern setzen die Fahrt über Weckmarkt, Fahrgasse und Berliner Straße in Richtung Westen fort. Um in die Berliner Straße einfahren zu können, biegen diese Fahrzeuge reihenweise illegal und verkehrsgefährdend von der Fahrgasse nach links ab. Anwohnerinnen und Anwohner von Mainkai, Weckmarkt, und Fahrgasse leiden
unter einer enormen und zuvor nicht gekannten Verkehrsbelastung.

Dies vorangestellt, wird der Magistrat aufgefordert, das illegale Linksabbiegen aus der Fahrgasse in die Berliner Straße durch bauliche Maßnahmen unterbinden zu lassen. Als Sofortmaßnahme ist die Landespolizei zu bitten, den Bereich überwachen zu lassen.

Symbolbild von flickr Nutzer Mark Morgan ist lizensiert unter CC BY 2.0

WEITERLESEN...

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Absperrung Mainkai / Alte Brücke

Der Magistrat wird aufgefordert, die Absperrung des Mainkai im Bereich der Alten Brücke in folgender Weise zu ertüchtigen:

1. Die Absperrung wird auf die 2 nördlichen ehemaligen Fahrspuren erweitert.

2. Es verbleibt eine möglichst schmale - für die Einfahrt der Feuerwehr - ausreichende Ausfahrt.

3. Die Absperrung wird 10m in Richtung Schöne Aussicht vorgezogen.

Begründung:

1. Da wesentlich weniger Verkehr in Richtung Schöne Aussicht und Alte Brücke fließt, ist eine Aufteilung auf 2 Fahrspuren nicht mehr notwendig.

2. Eine schmale Ausfahrt verdeutlicht den Sperrcharakter.

3. Die Vorverlegung verdeutlicht die Absperrung und macht diese früher sichtbar. Versehentliches Einfahren wird verhindert.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abstellbereich für Fahrräder, E-Bikes, Rollstühle und Rollatoren Limpurgergasse / Buchgasse 4

Der Magistrat wird aufgefordert, 

1. Dem Ortsbeirat 1 die aus dem Pilotprojekt FahrRadGarage Hegelstraße gewonnenen Erkenntnisse darzulegen.

2. Zu prüfen und zu berichten, ob eine solche oder modifizierte Abstellmöglichkeit für Fahrräder in dem im Betreff genanntem Bereich erstellt werden kann.

Symbolbild von flickr-Nutzer Jesper2cv ist lizensiert unter CC BY NC ND 2.0

Begründung:

Über ein Jahr nach der ersten Anregung zu dieser eher kleinen, für die Anwohnerinnen und Anwohner jedoch sehr wichtigen Einrichtung wäre es Zeit, einmal eine konkrete Antwort des Magistrats zu erhalten.

Für viele ältere Menschen ist das Radfahren eine gute und bequeme sowie gesund erhaltende Möglichkeit, sich in der Stadt fortzubewegen. Ein großes Problem ist allerdings für viele, das Rad aus dem Keller zu tragen oder es dorthin zurückzubringen. Ähnliche Probleme haben Menschen, die für Wege außerhalb der Wohnung auf den Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind.

Besonders aus der Altstadt ist zu hören, dass immer mehr Seniorinnen und Senioren mit den
geschilderten Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Parkplätze für Lastenräder

Der Magistrat wird aufgefordert, im Einzugsbereich der Zeil an der Hauptwache sowie der Konstablerwache und am Hauptbahnhof jeweils 15 Parkflächen für Lastenräder mit geeigneten Anschließmöglichkeiten auf Kfz-Parkplätzen einrichten zu lassen. Auf eine Kfz-Längsparkplatz sind jeweils 3 Stellplätze für Lastenräder unterzubringen.

Symbolbild von flickr-Nutzer Nick Normal ist lizensiert unter CC BY NC ND 2.0

Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert in Zusammenarbeit mit Fahrradbüro, VCD, ADFC ein Konzept zur Errichtung von 100 weiteren Parkplätzen für Lastenräder im Ortsbezirk 1 zu entwickeln und dem Ortsbeirat vorzustellen.

Begründung:

Lastenräder vertragen eine hohe Zuladung und erfreuen sich – nicht zuletzt wegen des Spaßfaktors und der Umweltfreundlichkeit – immer größerer Beliebt- heit. Der Verkauf dieser Räder in Deutschland verdoppelte sich in 2018 gegenüber den Absatzzahlen aus dem Jahr 2017. Wegen der Größe und dem Gewicht sind übliche Fahrradabstellplätze für Lastenräder nicht oder nur sehr bedingt geeignet.

Noch gibt es in der hochverdichteten Frankfurter Innenstadt viel zu wenig geeignete Plätze zum Abstellen dieser Fahrzeuge. Die Frankfurter Innenstadt ist mit einer Vielzahl von Parkhäusern sehr gut ausgestattet. Daher – und weil der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr stetig steigt - kann auf eine moderate Anzahl von Kfz-Stellflächen zugunsten umweltfreundlicher Lastenräder verzichtet werden.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Radbügel Hochstraße

Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Sperrflächen

• Hochstraße 43 und 45

• Hochstraße 39 und 35-37

Radbügel zum Anschließen von Fahrrädern aufstellen zu lassen.

Symbolbild von flickr-Nutzer ADFC Sachsen ist lizensiert unter CC BY SA 2.0


Begründung:

Der Bereich ist nur ungenügend mit Möglichkeiten zum Anschließen von Fahrrädern versorgt. Auf den genannten Sperrflächen wird Sicht behindernd - und damit gefährdend - illegal geparkt.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Schmuddelecke am Theater

Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich hinter dem Tunnelmund des Theatertunnels in der Gutleutstraße am Willy-Brandt-Platz aufwerten zu lassen, indem:

• moderne und gereinigte Behälter aufgestellt werden

• der Platz regelmäßig gereinigt wird

• ansprechendes, naturnahes und pflegeleichtes Grün gepflanzt wird

Foto: Petra Thomsen

Begründung:

Der Platz strahlt eine öde Hässlichkeit aus, die bis auf den Willy-Brandt-Platz ausstrahlt. Mit geringen Mitteln lässt sich das ändern.

Mehr»

23.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Endlich einen sicheren und bequemen Überweg von der Werftstraße zur Gutleutkaserne und der Grünfläche am Behördenzentrum ("Gutleutpark") schaffen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, endlich eine sichere, gute und für zu Fuß Gehende bequeme Möglichkeit zur Querung der Gutleutstraße im Bereich der Werftstraße einrichten zu lassen.

Begründung:

Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Gutleutviertels nutzen den Gutleutpark als Weg in Richtung Hauptbahnhof, statt der Gehwege entlang der abgasbelasteten und lauten Gutleutstraße. Die aufgestellte Mittelinsel führte nicht zu einer wesentlichen Verbesserung. Auf dem Foto ist deutlich zu erkennen, dass nicht mal für Personen mit kleinen Kindern angehalten wird.

Foto: Anna Warnke

Mehr»

22.12.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Fußballeuropameisterschaft 2020: Public Viewing und Autokorsos in der Innenstadt

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: Vom 12. Juni bis 12. Juli 2020 wird die Fußballeuropameisterschaft der Herren das Bild der Innenstadt maßgeblich prägen. Der Magistrat wird hierzu um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Symbolbild von photoheuristic.info ist lizensiert unter CC BY 2.0

1. Wird es in der Innenstadt ein größeres Public Viewing geben? Welche Straßen und Plätze wären davon betroffen?

2. Gibt es eine Strategie, dass die Fans ohne Auto in die Stadt kommen und auch nach dem Ende der Spiele wieder ohne Auto zurück nach Hause kommen? Wenn ja, wie sieht diese Strategie aus?

3. Gibt es eine Strategie, die Feierlichkeiten der Fans auf „nicht-motorisiertes Feiern“ zu lenken und intensive Autokorsos in der Innenstadt zu vermeiden? Wenn ja, wie sieht diese Strategie aus?

Begründung:

Die Frankfurter Innenstadt bietet einige potentielle Orte für ein stimmungsvolles Public Viewing. Während des Mega-Events der Fußballeuropameisterschaft sollen jedoch die möglichen negativen Auswirkungen auf Anwohner und Berufstätige im Ortsbezirk in einem erträglichen Rahmen gehalten werden.

Mehr»

URL:http://www.grueneffmobr1.de/wir-im-ortsbeirat/antraege-im-obr/browse/1/kategorie/ortsbeirat/