10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: "Seenotrettung ist ein Gebot der Humanität" - Ortsbezirk 1 wird sicherer Hafen für aus Seenot gerettete Geflüchtete

Der Ortsbezirk 1 erklärt sich zum sicheren Hafen für aus Seenot gerettete Geflüchtete.

Der Ortsbeirat möge weiterhin gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

1. Die Stadtverordnetenversammlung erklärt die Stadt Frankfurt zum sicheren Hafen für gerettete Geflüchtete. Der Magistrat wird aufgefordert, der Bundesregierung anzubieten, gemeinsam mit anderen Städten freiwillig Gerettete von Seenotrettungsschiffen aufzunehmen.

2. Der Magistrat möge auf die Hessische Landesregierung einwirken, das im Koalitionsvertrag bereits vereinbarte Aufnahmeprogramm zügig auf den Weg zu bringen.

Symbolbild von flickr Nutzer Seebrücke schafft sichere Häfen ist lizensiert unter CC BY ND

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Luftqualität im Ortsbezirk 1

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: Mit ST 479 vom 22.02.2019 teilt der Magistrat mit, dass im Bereich Am Römerhof / Maastricher Ring „einschlägige“ Grenzwerte für Luftschadstoffe nicht überschritten werden.

1. Auf welche Untersuchungen / Messungen stützt sich der Magistrat bei dieser sehr eindeutigen Aussage?

2. Was war der Anlass für diese Messungen / Untersuchungen, sofern diese statt fanden?

3. Welche Schadstoffe wurden ggf. gemessen / untersucht?

4. In welchen Abständen wird in diesem Bereich gemessen / untersucht?

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29.08.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wachleute im Europaviertel

Im Europaviertel im Bereich des Tel-Aviv-Platzes sind seit einiger Zeit Wachleute mit Hund im öffentlichen Raum zu beobachten.

Dies vorangestellt, fragen wir den Magistrat:

1. Ist dies dem Magistrat bislang bekannt gewesen?

2. Aus welchem Grund patrouilliert das private Sicherheitsunternehmen?

3. Wer ist der Auftraggeber?

Symbolbild von Jonas Bengtsson ist lizensiert unter CC BY

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22.08.2019

Stadtteilspaziergang Europaviertel - August-Treffen der Stadtteilgruppe

Das nächste Treffen der Stadtteilgruppe hat im August ein etwas anderes Format.

Wir treffen uns dieses Mal für einen "Stadtteilspaziergang". Dabei möchten wir gemeinsam mit Expert*innen und Bewohner*innen mit offenen Augen durch das Europaviertel laufen. Dabei kommen wir hoffentlich über das Europaviertel und seine Probleme ins Gespräch und lernen unseren Ortsbezirk besser kennen.

Treffpunkt:

Donnerstag, den 22. August 2019
um 19 Uhr
vor dem Skylineplaza
(Ausgang Europa-Allee)

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22.08.2019

Stadtteilspaziergang Europaviertel - August-Treffen der Stadtteilgruppe

Das nächste Treffen der Stadtteilgruppe hat im August ein etwas anderes Format.

Wir treffen uns dieses Mal für einen "Stadtteilspaziergang". Dabei möchten wir gemeinsam mit Expert*innen und Bewohner*innen mit offenen Augen durch das Europaviertel laufen. Dabei kommen wir hoffentlich über das Europaviertel und seine Probleme ins Gespräch und lernen unseren Ortsbezirk besser kennen.

Treffpunkt:

Donnerstag, den 22. August 2019
um 19 Uhr
vor dem Skylineplaza
(Ausgang Europa-Allee)

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22.08.2019

Stadtteilspaziergang Europaviertel - August-Treffen der Stadtteilgruppe

Das nächste Treffen der Stadtteilgruppe hat im August ein etwas anderes Format.

Wir treffen uns dieses Mal für einen "Stadtteilspaziergang". Dabei möchten wir gemeinsam mit Expert*innen und Bewohner*innen mit offenen Augen durch das Europaviertel laufen. Dabei kommen wir hoffentlich über das Europaviertel und seine Probleme ins Gespräch und lernen unseren Ortsbezirk besser kennen.

Treffpunkt:

Donnerstag, den 22. August 2019
um 19 Uhr
vor dem Skylineplaza
(Ausgang Europa-Allee)

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07.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Geh- und Radweg Am Römerhof

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, den Geh- und Radweg Am Römerhof im Bereich des Ortsbezirks 1 - dort wo noch nicht geschehen - abzupollern.

Begründung:

Bei dem Weg handelt es sich um einen Schulweg, den die Schülerinnen und Schüler des Römerhof Gymnasium nutzen. Insbesondere zu Messezeiten wird der Weg immer wieder illegal beparkt, was zu
massiven Behinderungen und Gefährdungen führt.

Foto: Martin Lemme

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07.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ungeleerte Altglassammelbehälter

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Immer öfter ist zu beobachten, dass Altglassammelbehälter nicht von dem dafür beauftragtem Unternehmen, sondern von der FES geleert werden. Dies tritt im Bereich des Ortsbezirks insbeondere nach Feiertagen ein, aber auch zu anderen Zeiten. Der Presse sind vereinzelt Berichte über hohen Krankenstand und Fahrzeugmängel zu entnehmen. Wie werden die Mehrausgaben der FES für diesen „Service“ ausgeglichen?

Begründung:

Die Aufstellung und Leerung der Altglassammelbehälter wird – gesetzlich geregelt - aus den Einnahmen des „Grünen Punkt“ an der Supermarktkasse bezahlt. Bei Minderleistung des beauftragten Unternehmens dürfen nicht die SteuerzahlerInnen einspringen.

Symbolbild von onnola ist lizensiert unter CC BY SA

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Längere und bessere Straßenbahnen für Frankfurt

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, welche Anstrengungen er bislang unternommen hat, um den Betrieb der Frankfurter Straßenbahn auch künftig leistungsfähig und attraktiv zu halten und hierfür auf den viel und dicht befahrenen Strecken im Ortsbezirk 1 eine Doppeltraktion von Straßenbahnfahrzeugen zu ermöglichen. Hierzu möge der Magistrat berichten, in welcher Weise
er dafür gesorgt hat und noch sorgen wird, dass Haltestellen verlängert werden, Signalanlagen auf eine Doppeltraktion vorbereitet und optimiert werden und die Fahrstrombereitstellung angepasst wird.

Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND

Begründung:

Die Straßenbahn fährt häufig an der Kapazitätsgrenze und insbesondere auf der Strecke im Gallus wird oft über volle Bahnen geklagt. Gleichzeitig wird es auch bei den Straßenbahnbetrieben immer schwieriger, genügen Personal zur Ausbildung als StraßenbahnfahrerIn zu finden. Werden einzelne Linien in Doppeltraktion gefahren, lassen sich in gleicher Zeit und bei gleichem Personaleinsatz mehr Passagiere befördern. Angesichts der wachsenden Stadt und des steigenden Marktanteils des ÖPNV erscheint es unverständlich, dass – im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland – in Frankfurt keine ausreichenden Voraussetzungen zum Betrieb der Straßenbahn in Doppeltraktion geschaffen wurden.

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12.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauber-Berichterstattung durch durch Drohnen-Berichterstattung bei Großveranstaltungen

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordneten- versammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden.

Begründung:

Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.

Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtech- nologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/kategorie/europaviertel/article/juli_treffen_der_stadtteilgruppe/