03.08.2018

Unsere Anfrage im Ortsbeirat 1: Liegenschaften Städelshof 8,9 und weitere

• Stehen   die   teilweise   ausgebrannten   ehemaligen   Wohngebäude im Bereich Städelshof ganz oder teilweise unter Denkmalschutz?

• Was soll mit diesen Gebäuden geschehen?

Mehr»

03.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Hohes Tempo in der Stoltzestraße endlich mindern

Symbolbild:Kate Brown/Public Domain

Trotz einiger Bemühungen des Magistrats konnten die Geschwindigkeiten in der Stoltzestraße noch immer nicht deutlich gemindert werden.
Dies obwohl sich dort eine Kindereinrichtung befindet und es sich bei der Straße - bis auf einige Geschäfte im Erdgeschoss- um eine reine Wohnstraße handelt.
Hauptsächliche Gründe für das zu schnelle Fahren sind die viel zu breiten Fahrbahnen in Allerheiligenstraße und Stoltzestraße, sowie die beiden – dem Abbiegen dienenden – Fahrspuren am südlichen Ende der Stoltzestraße.

Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert,

• Deutlicher auf Tempo-30 in der Stoltzestraße hinweisen zu lassen, insbesondere im Vorfeld des Bereichs der Kindereinrichtung „Schaworalle“.

• Den Rechts- und Linksabbiegeverkehr nur noch über eine Fahrspur abwickeln und die frei werdenden Flächen mit Pollern und Fahrradbügeln absichern zu lassen.

• Das illegale Parken im Bereich vor dem Zebrastreifen durch Aufstellen von Pollern und Fahrradbügeln wirksam unterbinden zu lassen.

Mehr»

03.08.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sitzbänke für die Töngesgasse

Symbolbild: flickr/Public Domain

Der Magistrat wird aufgefordert, im Abschnitt Töngesgasse 32 bis 48 im Bereich der Bäume einige Sitzbänke aufstellen zu lassen.

Begründung:

Gerade für ältere Menschen sind solche Sitzgelegenheiten Voraussetzung dafür, die alltäglichen Dinge selbständig erledigen zu können.

 

 

Mehr»

30.07.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Unzulängliche Verkehrsführung führt zu unnötiger Raserei in der Allerheiligenstraße

Der Magistrat wird aufgefordert, im Bereich der Kreuzung Allerheiligenstraße, Lange Straße folgende Maßnahmen umsetzen zu lassen:

Deutliche und eindeutige Beschilderung und Markierung der Geradeausspur sowie der in der Fahrbahnmitte gelegenen Linksabbiegerspur Allerheiligenstraße in Richtung Innenstadt bzw. Main im Bereich der Ampelanlage der Lange Straße.

Bild: Andreas Laeuen

Wesentlich größere und auf den fließenden Verkehr ausgerichtete Tempo-30-Schilder in der Allerheiligenstraße im Bereich der Liegenschaften Battonnstraße 1-3 sowie auf der gegenüberliegenden Straßenseite.

Eine deutlich sichtbare Markierung mit Hinweis auf Tempo-30 im vorgenannten Bereich.
Ein Hinweis auf die folgende Tempo-30-Zone (in der Allerheiligenstraße) im Bereich der Ampelan-
lage vor der Lange Straße.

Begründung:

Regelmäßig wird verkehrswidirig von der Linksabbiegerspur zur Lange Straße geradeaus in die
Allerheiligenstraße gefahren. Dies führt zu gefährlichen Situationen für alle Beteiligten, aber insbesondere für den Radverkehr, da die Allerheiligenstraße zu schmal ist für 2 nebeneinander fahrende Pkw.

Allerdings ist die Straße zu breit für eine einzige Fahrspur und lädt damit zum Schnellfahren ein.
Die beiden Hinweisschilder auf Tempo-30 können nur mit Mühe gesehen werden, da sie viel zu
klein sind. Zusätzlich ist eines der beiden Schilder nicht auf die Fahrbahn gerichtet und macht die
gesamte Beschilderung daher nochmals wirkungsloser (siehe Foto).

Seit Jahren fordern Bewohnerschaft, Gewerbetreibende und MitarbeiterInnen und Eltern der verschiedenen Kinder- und Jugendeinrichtungen eine wirkungsvolle Verkehrsberuhigung der Allerheiligenstraße. Die Geschwindigkeiten und die Fallzahlen (das zeigen auch die letzten Zahlen der
Verkehrsüberwachung) sind deutlich zu hoch. Die Beschwerdelage reicht bis in den Bereich Stoltzestraße / Battonnstraße. Wegen der Kindereinrichtungen und der Schulwege ist es auch angebracht, eine Markierung mit Hinweis auf Tempo-30 im Bereich der Allerheiligenstraße / Lange Straße anbringen zu lassen

Mehr»

30.07.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Schandfleck Mainova-Gebäude Allerheiligenstraße 9

Mit Stellungnahme 155 vom 24.01.2014 hat der Magistrat über die damals schon 5 Jahre zurückliegenden Anstrengungen zur Verbesserung der Außenansicht der Fassade berichtet  und sogar bauliche Maßnahmen zur dauerhaften Verbesserung angedeutet. Es wurde angekündigt „auch künftig“ die Liegenschaft zu „reinigen“. Immerhin – so der Magistrat in 2014 – könne die Mainova „keine Gewähr für neuerliche Verschmutzungen“ geben.

Bild: Andreas Laeuen

Letztere zaghafte Aussage stimmte die den sich nicht an den Schandfleck gewöhnen wollende An-
wohnerschaft hoffnungsvoll. Umso größer ist die Enttäuschung heute, obwohl die Mainova „keine
Gewähr für neuerliche Verschmutzungen“ übernahm, sind diese eingetreten. Der Anblick ist also
weiterhin trostlos. Eine erwogene Vermietung der kleinen Räumlichkeiten an einen Gewerbetrei-
benden oder eine anderweitige Nutzung ist ausgeblieben. Der Bereich verwahrlost und infiziert
das Quartier durch seinen schmuddeligen Anblick.

Dies vorangestellt wird der Magistrat aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

• Welche Bemühungen wurden im Einzelnen seit 2014 unternommen, um das Ladengeschäft
einer Nutzung durch Gewerbetreibende zuzuführen?

• Wenn es Vermietungsbemühungen gegeben hat, woran ist eine Vermietung gescheitert?

• Wurden anderweitige Nutzungen (z. B. gemeinnützige Organisationen, Künstlerische Akti-
vitäten) in Erwägung gezogen?

• Welche Möglichkeiten gibt es, Drogenbunker an der Fassade und Einfahrt zu beseitigen
und wird der Magistrat dafür Sorge tragen, diese umsetzen zu lassen?

• Wie oft werden Reinigungsarbeiten durchgeführt und gibt es Möglichkeiten den Turnus zu
erhöhen?

• Welche Maßnahmen können ergriffen werden, um den Eintrag von Verschmutzung durch
das (auch geschlossene) Tor zu vermindern und wird der Magistrat dafür Sorge tragen,
dass diese Maßnahmen umgesetzt werden?

Begründung:

Die Mainova wirft jährlich viel Geld für Sponsoring aus dem Fenster. Mit einem Bruchteil des für
Sponsoring verwendeten Geldes, könnte der Imageschaden Allerheiligenstraße 9 beseitigt und die
Räumlichkeiten einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden.

Mehr»

30.07.2018

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ratten und Mäuse im Bereich eines Lebensmittelmarktes

Bild: The British Library

Aus der Anwohnerschaft wird berichtet, dass im Bereich der Liegenschaft Allerheiligenstraße 7 regelmäßig Ratten und Mäuse - auch in sensiblen Bereichen - gesichtet werden. In der Liegenschaft befindet sich die Filiale eines Lebensmitteldiscounters.

Der Magistrat wird aufgefordert, in geeigneter Weise tätig zu werden, damit der Missstand zeitnah beseitigt wird.

Mehr»

24.07.2018

Rettet Frankfurts Bäume!

Grünflächenamt bittet um Mithilfe beim Bewässern/Besser einmal richtig viel als täglich eine Kanne

(ffm) Bäume helfen uns, die Hitze in der Stadt zu ertragen. Sie spenden wohltuenden Schatten und kühlen über die Verdunstung von Wasser sogar die Luft. Doch nach wochenlanger Trockenheit brauchen viele der rund 200.000 Frankfurter Stadt- und Parkbäume nun selbst Hilfe. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und das Grünflächenamt rufen deshalb alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den Bäumen in ihrer eigenen Straße Wasser zu spenden. „Wir möchten doch alle, dass die Bäume nächstes Jahr wieder austreiben. Bitte helfen Sie ihnen!"

Bild: Grünflächenamt

Hier einige Fakten und Hinweise:

1. Die anhaltende Trockenheit gefährdet vor allem jüngere Bäume an Straße und auf Gehwegen. Etwa 5000 Bäume, die seit weniger als fünf Jahre stehen, werden regelmäßig vom Grünflächenamt oder von beauftragten Firmen bewässert. Besonders kritisch ist die Lage für Bäume im „Grundschulalter“, also sechs bis zehn Jahre nach Pflanzung. Hier ist die Baumscheibe auch meistens noch locker genug, dass man ordentlich wässern kann.

2. Wichtigster Grundsatz beim Gießen: Auf dem Bürgersteigen bleiben, keine Passanten gefährden! Vorsicht an stark befahrenen Straßen.

3. Lieber einmal in der Woche richtig durchdringend wässern als täglich ein Kanne. Ein junger Baum kann gut und gerne 150 Liter Wasser vertragen, also etwa 15 Putzeimer oder Gießkannen. Das entspricht Kosten von 50 Cent.

4. Wenn möglich, sollte man unbelastetes Brauchwasser nutzen. So kann man beispielsweise Wasser, mit dem Salat und Obst gewaschen werden, auffangen.

5. Sonderfall Platanen: Dass Platanen im Sommer ihre Borke abwerfen, muss kein Zeichen von Hitzestress sein. Es kann auch darauf hindeuten, dass sie gut wachsen und ihre alte Borke deshalb zu eng geworden ist.

Manche Baumarten kommen besser mit Hitze und Trockenheit zurecht als andere. Das Grünflächenamt hat deshalb schon seit dem Hitzesommer 2003 die Auswahl neuer Straßen- und Parkbäume verändert. Zu den „Klimabäumen“ gehören beispielsweise der Amberbaum, die Blasenesche oder auch der Baum des Jahres 2018: die Esskastanie.

Alles Wissenswerte hierüber findet sich in der Broschüre „Frankfurt – Stadt der Bäume“, die kostenlos beim Umwelttelefon unter 069/212-39100 bestellt werden kann. Als PDF-Dokument findet man es unter: www.frankfurt-greencity.de/fileadmin/_migrated/pics/faltplan-ffm-stadt-der-baeume.pdf

Neue Stadtbäume haben nur eine Zukunft, wenn sie auch ausreichend Wurzelraum bekommen. Das Grünflächenamt strebt deshalb an, dass die Baumgrube ein Volumen von 12 Kubikmetern hat. Früher gestanden Planer Bäumen am Straßenrand manchmal nur zwei Kubikmeter Wurzelraum zu. Da hilft dann auch keine Bewässerung mehr.

Mehr»

15.07.2018

GRÜNER Bundesvorsitzender Robert Habeck in Frankfurt

GRÜNER Bundesvorsitzender Robert Habeck in Frankfurt: Townhall zur aktuellen Lage auf der Hauptwache, Gespräch zu Biodiversität im urbanen Raum im Neuen Frankfurter Garten

„Wohin Europa? Wohin Deutschland?“ – Townhall mit Robert Habeck
Montag, 16. Juli 2018, 14:45 – ca 15:45 Uhr
Hauptwache

Ab 14:45 Uhr stellt sich Robert Habeck unter dem Motto „Wohin Europa? Wohin Deutschland?“ im Rahmen eines Townhall-Formats den Fragen und der Diskussion mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wir erleben aktuell gesellschaftliche Entwicklungen, die sich wie eine Zeitenwende anfühlen. Die liberale, aufgeklärte, weltoffene Gesellschaft scheint auf dem Rückzug zu sein, Populismus und eine Politik der Angst wirkt fast ungebremst auf dem Vormarsch. Wie ist diese Entwicklung zu erklären? Was hat sie für Folgen? Wie ist sie zu stoppen und wieder umzukehren? Das – und alles Weitere, das den Frankfurterinnen und Frankfurtern auf der Seele brennt – wird besprochen werden.

WEITERLESEN...

Mehr»

Kategorien:Innenstadt
28.06.2018

Grüne-Fraktion Frankfurt: GRÜNE stehen zum Klapperfeld als selbstverwaltetem Kulturzentrum

Die GRÜNEN im Römer stehen zur Nutzung des Klapperfelds als
selbstverwaltetes Zentrum und betonen die vorbildliche Aufarbeitung der
Geschichte des Ortes durch die Initiative "Faites votre Jeu!". "Die
Nutzung des Klapperfelds als selbstverwaltetes Kulturzentrum steht für
uns nicht in Frage", betont der Fraktionsvorsitzende Manuel Stock
bezüglich des Vorschlags der FDP, das städtische Gebäude dem Land zur
Erweiterung des Justizstandortes anzubieten.
Im April hatten sich die Frankfurter Landtagsabgeordnete Martina Feldmayer
(GRÜNE) und Manuel Stock bei einem Besuchstermin über die Arbeit und
Ausstel­lungen im ehemaligen Polizeigefängnis Klapperfeld informiert.
Die Initiative "Faites votre Jeu!" betreibt das selbstverwaltete
Kulturzentrum, das unter anderem eine Dauerausstellung mit dem Schwerpunkt
der nationalsozialistischen Vergangenheit des denkmalgeschützten
Gebäudes sowie die Dauerausstellung "Raus von hier - Inschriften von
Gefangenen in Abschiebehaft und Polizeigewahrsam im Klapperfeld 1955-2002"
zeigt.
"Die Initiative leistet hier einen wichtigen Beitrag zur Erforschung und
Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus in Frankfurt. Die damalige
Polizei und die Gestapo haben diesen Ort von 1939 bis 1945 zur
Inhaftierung von Verfolgten des Naziregimes genutzt. Es ist gut, dass man
dank der Initiative die Ausstellung am authentischen Ort sehen kann.
Dieser denkmalgeschützte Ort steht für uns nicht zur Disposition",
betont Manuel Stock. "Wir brauchen in Frankfurt selbstbestimmte kulturelle
Freiräume. Und auch dafür steht das Klapperfeld und seine Nutzung."

Mehr»

08.06.2018

Schlüsselübergabe: Museum of Modern Electronic Music kann endlich Realität werden

"Mit der Übergabe der Schlüssel durch den Magistrat kann das Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) endlich Realität werden", freut sich der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer, Manuel Stock: "Das MOMEM an der Hauptwache wird die Frankfurter Musik- und Kulturlandschaft bereichern.

Gleichzeitig wird der gemeinhin als "Loch" bezeichnete Eingang zur B-Ebene endlich für die Menschen attraktiver gestaltet."
"Es waren wir GRÜNE die dafür gesorgt haben, dass das MOMEM im Koalitionsvertrag verankert wurde", erinnert Manuel Stock. "Trotzdem wurde es seitens der Stadt lange Zeit ruhig um das Projekt, da sich im 2016 neu zusammengesetzten Magistrat niemand für das Projekt zuständig fühlte.
Wir haben das Projekt innerhalb der Koalition und gegenüber den zuständigen Dezernaten immer wieder ins Gespräch gebracht und auf eine Umsetzung gedrängt.
Umso mehr freuen wir uns, dass es jetzt endlich losgehen kann. Im Rahmen eines Innenstadtspaziergangs konnten wir vor drei Jahren bereits einen guten Eindruck in das Konzept gewinnen.
Wir wünschen dem MOMEM viel Erfolg in den kommenden Jahren." Im November 2015 hatten Bürgermeister Olaf Cunitz und Kulturdezernent Felix Semmelroth mit den "Friends of MOMEM" eine Vereinbarung für das MOMEM in den seinerseits noch vom Kindermuseum genutzten Räumen in der Zwischenebene der Hauptwache unterzeichnet.

Mehr»

URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/5/kategorie/innenstadt-2/