14.07.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Aufenthaltsqualität in der Zanderstraße / Ecke Gutleutstraße erhöhen

Der breite Gehwegbereich vor dem Bildungs- und Wissen-schaftszentrum der Bundesfinanzverwaltung in der Zanderstraße / Ecke Gutleutstraße soll schattenspendende Bäume, Bänke und Abfallbehälter erhalten, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Außerdem ...

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14.07.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Warum werden blühende Wiesen radikal abgemäht?

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten:

Warum werden die öffentlichen Grünflächen in den Innenhofbereichen der Innen- und Altstadt so oft und so radikal abgemäht und brutal zurück geschnitten? Wie sieht das Grünpflegekonzept ...

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08.06.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wann fällt das Schankverbot auf Wochenmärkten?

Der Magistrat wird darum gebeten, folgendes Auskunftsersuchen zu beantworten:

Wie lange gedenkt der Magistrat, das Ausschankverbot auf den Frankfurter Wochenmärkten im Ortsbezirk 1 noch aufrecht zu erhalten? Unter welchen Bedingungen kann der Aus...

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10.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Neubau Justizgebäude Konrad-Adenauer-Straße 20

Der Magistrat wird aufgefordert, Im Zusammenhang mit dem Abriss und Neubau des Justizgebäudes Konrad- Adenauer-Straße 20 dafür Sorge zu tragen, dass das Bronzeobjekt mit der Inschrift „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ an der Westseite des Gebäudes in Obhut genommen wird und in das neu entstehende Ensemble angemessen integriert wird.

Foto: Anna Warnke

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10.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zugeparkter Gehweg Weilburger Straße

Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen dass der Bereich des Gehweges im Abschnitt Weilburger Straße 17 bis 25 nicht mehr beparkt werden kann. Hierzu sind in geeigneter Weise Poller und Radbügel aufstellen zu lassen.

Begründung:

Der Bereich wird regelmäßig rücksichtslos zugeparkt, so dass Fußgehende auf die Fahrbahn ausweichen müssen. In dem Abschnitt sind nicht genügend Möglichkeiten vorhanden um Räder anschließen zu können. Daher ist es gerechtfertigt, den Bereich durch Installation von Pollern und Radbügeln vor Falschparkenden zu sichern.

Foto: Manuel Denkwitz

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08.02.2021

Unser Antrag Im Ortsbeirat 1: Wohnungsleerstände in der Innenstadt - Was tut der Magistrat, damit dieser Skandal in Zeiten von Wohnungsnot und Obdachlosigkeit beendet wird?

In der Innenstadt ist zur Zeit ein erstaunlich hoher Wohnungsleerstand zu verzeichnen. Ganze Häuserblocks scheinen größtenteils entmietet zu sein. Dies betrifft beispielsweise die Battonnstraße 7 bis 21, aber auch einzelne Liegenschaften in der Allerheiligenstraße oder Heiligkreuzgasse Dies vorangestellt, wird der Magistrat gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  • Wie viele Wohnungen sind zur Zeit im Stadtteil Innenstadt leerstehend?
  • Aus welchen Gründen stehen diese Wohnungen leer?
  • Was hat der Magistrat im Einzelnen in den letzten 4 ½ Jahren unternommen, um Wohnungsleerständen entgegen zu wirken?
  • Mit welchem Konzept ist der Magistrat angetreten um Wohnungsleerstand zu bekämpfen?
  • Hat der Magistrat Zwischennutzungskonzepte entwickelt und umgesetzt um akute Wohnungsnot zu begrenzen?
  • Wie viele leerstehende Wohnungen konnte der Magistrat in den beiden genannten Bereichen in den letzten 4 ½ Jahren wieder dem Wohnungsmarkt zuführen?
  • Wie bewertet der Magistrat die ständig steigende Anzahl leerstehender Wohnungen?

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08.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Erhöhung der Auslastung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof

Der Magistrat wird aufgefordert, zur Erhöhung der Auslastung und Verbesserung des Serviceangebotes im Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof, dafür zu sorgen zu lassen, dass

  1. das Einstellen und Parken von Fahrrädern testweise für ein Jahr kostenlos angeboten wird.
    eine kostenlose Selfservice-Repair-Station aufgestellt wird.
  2. mindestens zwei E-Bike-Ladestationen aufgestellt werden.
  3. eine kostenlose Lastenrad-Verleihstation, z.B. von „Main- Lastenrad“, eingerichtet wird.
  4. eine begleitende Werbekampagne auf Plakaten im Umfeld des Hauptbahnhofs und in den sozialen Medien geschaltet wird.

Begründung:

Die Auslastung des Fahrradparkhauses am Hauptbahnhof ist bereits seit seiner Inbetriebnahme enttäuschend gering. Das hat mehrere Gründe:

  • Die gefährliche Zufahrtsituation
  • Fehlende Hinweisbeschilderung
  • Ungünstige Lage
  • Fehlende Anbindung an Gleise und Bahnsteige
  • Kosten für das unbewachte Abstellen
  • Fehlende Serviceangebote
  • Die Fahrradwerkstatt hat bereits seit Oktober 2020 dauerhaft geschlossen, wodurch auch keine soziale Kontrolle zur Abschreckung von Diebstahl mehr vorhanden ist.

Die Tarife (1,00€/Tag, 10,00€/Monat und 100,00€/Jahr) schrecken viele Nutzer*innen ab. Das
Parken soll kostenlos angeboten werden, die entfallenden Einnahmen fallen bei der äußerst
geringen aktuellen Nutzung nicht ins Gewicht. Lediglich das Laden von E-Bikes soll für die Nutzer*
innen kostenpflichtig werden.
Zusätzliche Serviceangebote wie ein Lastenradverleih und eine Reparaturstation erhöhen die
Attraktivität und ziehen weitere Nutzer*innen an.
Eine Medienkampagne im Umfeld des Hauptbahnhofes macht potentielle Nutzer*innen neugierig
und leitet sie gemeinsam mit der Hinweisbeschilderung in das Fahrradparkhaus.

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03.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Begrünung und Aufenthaltsqualität am Fahrradparkhaus Hauptbahnhof

Der Magistrat wird aufgefordert, zur Begrünung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Fahrradparkhaus Hauptbahnhof dafür sorgen zu lassen, dass:

  1. Der Pflasterstreifen vor der Fassade in der Mannheimer Straße entsiegelt und begrünt wird.

  2. Eine selbstrankende Fassadenbegrünung mit wildem Wein oder ähnlich geeigneten Pflanzen installiert wird.

  3. Geprüft wird, ob zwischen dem Hotel und dem Parkhaus weitere Bäume gepflanzt werden können.

  4. Zwei Sitzbänke und zwei Abfallbehälter aufgestellt werden.

  5. Eine ausreichende Beleuchtung installiert wird.

BEGRÜNDUNG:

Die Fassade des Parkhauses ist modern, wirkt aber trist und grau. Alle Flächen rund um das Parkhaus wurden versiegelt, Regenwasser kann nicht versickern, und Pflanzen oder gar Bäume sucht man vergeblich. Eine Fassadenbegrünung würde die gestalterische Qualität verbessern, ein Angebot für Vögel und Insekten bieten sowie die sommerlichen Oberflächentemperaturen senken. Regenwasser könnte zumindest teilweise versickern.

Auf dem gesamten Areal sind lediglich zwei Bäume im südlichen Bereich des Busbahnhofs gepflanzt worden. Weitere Bäume würden Schatten spenden und Tieren Schutz und Lebensraum bieten. Bänke sind lediglich im hinteren Bereich des Busbahnhofs vorhanden und stark frequentiert. In der Mannheimer Straße fehlen sowohl Bänke als auch Abfallbehälter. Die Beleuchtung sollte im Bereich der Bänke ergänzt und optimiert werden. Diese vergleichsweise kostengünstigen Maßnahmen führen schnell zu einer signifikant höheren Aufenthaltsqualität.

Grafiken: Alexander Mitsch

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03.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Stände und Fläche für den Erzeugermarkt Konstablerwache - Maßnahmen, die jetzt zur mittelfristigen Umsetzung begonnen werden können

Der Magistrat wird aufgefordert, den Bereich der Reineckstraße, sowie der Fahrgasse zwischen Konstablerwache und Töngesgasse und den umzäunten Platz vor der Staufenmauer in Absprache mit dem Frankfurter Marktverein e.V. dem Wochenmarktbereich auf der Konstablerwache zuordnen zu lassen:

  1. Alle notwendige Belange der Feuerwehr sind zu berücksichtigen. Hierzu ist ggf. ein gemeinsamer Ortstermin von Vertreter*innen der Frankfurter Feuerwehr, Managementgesellschaft für Hafen und Markt mbH (HFM), Frankfurter Marktverein e.V. und Ortsbeirat 1 zu vereinbaren.

  2. Der ruhig gelegene Platz vor der Staufenmauer soll von Marktbeschicker*innen zu gastronomischen Zwecken (Abgabe und Verzehr von Speisen und Getränken ) genutzt werden.

  3. Auf dem Bereich vor der Staufenmauer dürfen keine dauerhaften Aufbauten errichtet werden. Der Bereich darf auch nicht als Abstellfläche für Fahrzeuge an Tagen zwischen den Markttagen genutzt werden.

  4. Es ist zu prüfen, ob die Fläche dauerhaft der HFM übereignet werden kann um Abläufe zu vereinfachen. Auf jeden Fall ist zu prüfen, in welcher Weise der Bereich den Bürger*innen an marktfreien Tagen anwohner*innenverträglich zugänglich gemacht werden kann.

  5. Im Bereich des süd-westlichen Treppenaufgangs gegenüber dem Ende der Fahrgasse soll ein attraktiver breiter barrierefreier Aufgang zum Plateau berücksichtigt und geschaffen werden. Es ist zu prüfen, ob dieses Vorhaben über Einnahmen aus dem Markt finanziert werden kann.

  6. Durch die Ausweitung der Marktfläche sollen zusätzliche Marktbeschickerinnen die Möglichkeit erhalten, Stände anzumieten. Hierbei sollen Anbieter*innen von nachhaltig erzeugten Lebensmitteln vorrangig berücksichtigt werden.

  7. Wasser und Energieversorgung von zusätzlichen Ständen dürfen keine Hindernisse auf Straße und Gehwegen hervorrufen.

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03.02.2021

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Sichere Zufahrt für Radfahrende zum Fahrradparkhaus Hauptbahnhof

Der Magistrat wird aufgefordert, zur Verbesserung der Sicherheit und Hinweisbeschilderung für Radfahrende, die ihr Rad in das Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof einstellen möchten, dafür sorgen, zu lassen dass:

1. Unmittelbar vor dem Fahrradparkhaus Hauptbahnhof auf der Mannheimer Straße zwischen Stuttgarter Straße und der Zufahrt ein Radweg markiert wird an Stelle der drei Parkplätze.

2. Eine ausreichend große und von Weitem sichtbare Hinweisbeschilderung der Zufahrtsrampe, z.B. in Form zweier bedruckter Banner, angebracht wird.

3. Ein Verkehrszeichen Nr. 138 „Radverkehr“ vor dem Parkhaus in Fahrtrichtung Hafenstraße angebracht wird.

4. Im nächsten Schritt markierte Radwege auf der Stuttgarter Straße in Richtung Gutleut, Bahnhofsviertel und Sachsenhausen einzurichten und

5. Markierte Radwege auf der Mannheimer Straße in Richtung Gutleut, Gallus und Europaviertel einzurichten.

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