10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mangelhafte Querungsmöglichkeit Mainkai / Zum Pfarrturm

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen

Der Ortsbeirat fordert den Magistrat gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 Geschäftsordnung der Ortsbeiräte auf, dafür Sorge zu tragen, dass zu Fuß Gehende öfters und länger grün angezeigt bekommen, um die
Straße Mainkai besser queren zu können.

Begründung:

Seit geraumer Zeit gab diese Ampelanlage wegen der langen Wartezeiten Anlass zu Verärgerung. Mit Eröffnung der neuen Altstadt wurde der Bereich – wegen der vielen zusätzlichen Touristen – zu einem
echten Problem. Es entstehen Rückstaus von Personen bis in die Straße Zum Pfarrturm hinein. Das Problem dürfte sich mit dem beginnendem Frühling weiter verschärfen.

Mehr»

10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Baumpflanzungen Alte Gasse

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an den Magistrat (OM) beschließen:

Der Magistrat wird aufgefordert, im südlichen Abschnitt der Alten Gasse Bäume pflanzen zu lassen

Begründung:

In einer Stellungnahme des Magistrats vom 18. Mai 2018 erläutert der Magistrat, dass sich der südliche Teil der Alten Gasse zu Baumbepflanzung anbietet. Dies sollte nun auch schnellstmöglich umgesetzt werden, da im innerstädtischen Bereich – wegen der vielen unterirdisch verlegten Leitungen – nur wenige Baumpflanzstandorte vorhanden sind.

Symbolbild von flickr-Nutzer Matt R ist eine Public Domain

Mehr»

24.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Müllkippe an der Staufenmauer/Fahrgasse. Anschauungspunkt für eine Dreckecke, wie es sich keine*r wünscht

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, nunmehr endlich dafür Sorge zu tragen, dass der von ihm seit Jahren geduldete Müll und Schrott in diesem Bereich dauerhaft und nachhaltig entfernt wird und dort auch keine Fahrzeuge mehr abgestellt werden. Der Magistrat wird weiterhin aufgefordert, eine Anfrage des Ortsbeirats (V 1048) vom 30.10.2018 zeitnah zu beantworten.

Sollte der Magistrat zwischenzeitlich zu dem Entschluss gekommen sein, dass für eine sinnvolle Nutzung des Bereichs kein tragfähiges Konzept vorgelegt werden kann, dann wird der Magistrat
beauftragt, das Gelände an die ABG-Frankfurt Holding zu verkaufen und diese mit einer Wohnbebauung mit mindestens 30% gefördertem Wohnanteil in diesem Bereich zu beauftragen. Die historische und denkmalgeschützte Staufenmauer ist in die Planung ebenso einzubeziehen, wie die Überbauung des Bereichs der Zufahrt zur Tiefgarage des Nachbargebäudes.

Begründung:

Es ist eine Schande, dass der Magistrat nunmehr seit vielen Jahren die Mindernutzung und Vermüllung des Bereichs sehenden Auges duldet und durch Herausgabe von Schlüsseln ganz offensichtlich sogar fördert. Wenn der Magistrat nicht in der Lage ist, dieses Grundstück in geeigneter Weise zu bewirtschaften, sollte er es besser verkaufen um darauf dringend benötigte Wohnungen errichten zu lassen. Dann bleibt der Allgemeinheit der Anblick dieses Müllplatzes erspart.

Foto: Andreas Laeuen

Mehr»

23.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Grundhafte Erneuerung der Friedberger Anlage für eine Ausweitung der Grünflächen nutzen

Symbolbild von Mikael Colville-Andersen ist eine Public Domain

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Rahmen der beabsichtigten grundhaften Erneuerung der Friedberger Anlage, die angrenzenden mehrspurigen Straßenzüge im Regelfall auf eine und maximal zwei Fahrspuren zurückbauen und frei werdende Flächen der Grünanlage zuordnen, sowie dem Radverkehr zur Verfügung stellen zu lassen.

WEITERLESEN...

Mehr»

12.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Drohnen statt Dröhnen: Ersetzen von Hubschrauber-Berichterstattung durch durch Drohnen-Berichterstattung bei Großveranstaltungen

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordneten- versammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, dafür Sorge zu tragen, dass Großveranstaltungen im Bereich des Ortsbezirks 1 zu Berichterstattungszwecken (Film- und Fernsehaufnahmen etc. aus der Luft) künftig nicht mehr mit Hubschraubern, sondern stattdessen von zeitgemäßen, kleineren, leiseren und umweltfreundlichen Drohnen begleitet werden.

Begründung:

Meist finden die Veranstaltungen an Sonntagen statt, für die ein besonders hoher Maßstab an den Lärmschutz anzusetzen ist, da die meisten Menschen sich an diesem Tag von der Arbeit erholen wollen. Stundenlange Hubschrauberflüge über dem bewohnten Stadtzentrum zeugen von einer gewissen Respektlosigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.

Inzwischen gibt es mit den Drohnen eine (in verschiedenen Kontexten) erprobte Alternativtech- nologie zum Kamerahubschrauber, die viel weniger umweltverschmutzend ist (vor allem Schall, aber auch Abgase). Darum soll die Stadt auch verlangen, dass sie eingesetzt wird.

Mehr»

12.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Barrierefreie Doppelhaltestelle Börneplatz - Querungsmöglichkeit Battonstraße / Fahrgasse

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordneten- versammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, den Umbau der Straßenbahnhaltestelle Börneplatz zu einer barrierefreien Doppelhaltestelle nunmehr umgehend umzusetzen und im Zuge der Baumaßnahme auch eine Querungsmöglichkeit über die Battonnstraße auf der östlichen Seite der Fahrgasse errichten zu lassen.

Begründung:

Nunmehr verkehren 3 Straßenbahnlinien auf dieser Strecke und es kommt immer wieder zu Verzögerungen, weil die Haltestellen nicht 2 Straßenbahnzüge auf einmal pro Fahrtrichtung aufnehmen können.

Da für die Verlängerung der Haltestelle in Richtung Römer eine der 5 Fahrspuren der Battonn- straße entfallen kann, ist auch genügend Platz vorhanden um eine ausreichend große Aufstell- fläche für eine Querungsmöglichkeit für zu Fuß Gehende entlang der östlichen Fahrgasse ein- richten zu können. Viele der älteren Bewohnerinnen und Bewohner der östlichen Altstadt be- klagen den nicht mehr vorhandenen Überweg angesichts der mangelhaften Einkaufsmöglich- keiten in diesem Bereich.

 

 

Mehr»

10.02.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Straßenbahn auf der Altstadtstrecke beschleunigen

Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND

Der Ortsbeirat möge gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Der Magistrat wird beauftragt, Maßnahmen ergreifen zu lassen, die dazu führen, die Straßenbahnen auf der Strecke zwischen Konstablerwache bzw. Allerheiligentor und Münchener Straße durch eine Ertüchtigung und Verbesserung der Ampelschaltungen deutlich zu beschleunigen. Ziel sollte sein, die Straßenbahn – wie in anderen Städten längst üblich – nur noch an Haltestellen anhalten zu lassen und dass sie sich auf den Fahrtstrecken dazwischen die Strecke selbsttätig frei schaltet.

Begründung:

Mit der nunmehr dritten Linie in dem genannten Abschnitt, lohnt es sich noch mehr als zuvor, die Straßenbahn zu beschleunigen. Dadurch wird die Straßenbahn schneller, pünktlicher und lässt sich wirtschaftlicher betreiben. Leider ist es heute noch so, dass die Bahnen zwischen den Haltestellen immer wieder unnötig anhalten müssen. Würde der Schienenweg immer dann – und nur dann – freigeschaltet werden, wenn eine Bahn gerade unterwegs ist, können unnötige Wartezeiten für den Autoverkehr und andere Verkehrsteilnehmer ebenfalls reduziert werden. Der Schienenverkehr ist der wichtigste Hebel, um die Treibhausgas-Emissionen schnell und nachhaltig zu senken und um die Luftqualität in der Innenstadt – auch angesichts der aktuellen Dieseldiskussion - effektiv zu verbessern. Die Beschleunigungsmaßnahmen können zeitnah und ohne großen Planungsaufwand durchgeführt werden.

Mehr»

28.01.2019

Radentscheid-Demo: So schnell geht uns nicht die Luft aus!

40.000 Bürgerinnen und Bürger haben mit ihrer Unterschrift die Stadt Frankfurt aufgefordert, einen Bürgerentscheid über die Forderungen des Radentscheids Frankfurt abzuhalten.

Die Initiative Radentscheid fordert die Stadtverordnetenversammlung auf, der Abweisung des radentscheids entschieden entgegenzutreten und die Forderungen des Radentscheids umzusetzen bzw. so bald wie möglich einen Bürgerentscheid abzuhalten, der allen Frankfurterinnen und Frankfurtern die Möglichkeit gibt, über die Forderungen abzustimmen.

Die Initaitive möchte dem Magistrat zeigen:

So schnell geht uns nicht die Luft aus!

Die Initiative ruft daher unter genau diesem Motto zu einer Demonstration am Sonntag, dem 27.01.2019 um 13:00 Uhr von der Alten Oper zum Römer auf!

Ablauf:

  • 13:00 Uhr Treffen und kurze Kundgebung an der Alten Oper
  • 13:30 Uhr Start der Demo mit geschobenen Fahrrädern durch die Stadt mit einzelnen Zwischenkundgebungen auf dem Weg
  • 14:00 Uhr Abschlusskundgebung auf dem Römerberg!

Sagt euren Freunden und Bekannten Bescheid, kommt vorbei (Teilnahme auch gerne ohne Fahrrad, gerne auch mit Kindern!) und zeigt, dass die Mobilitätswende nicht aufzuhalten ist!

Mehr»

Kategorien:Altstadt Innenstadt
22.01.2019

Veranstaltung zum Internationalen Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus

Das Bündnis Akzeptanz und Vielfalt Frankfurt und die Regenbogen-Crew der AIDS-Hilfe Frankfurt e.V. richten gemeinsam mit verschiedenen Vertreter*innen von Religion, Politik und Gesellschaft am 27. Januar 2019, von 17:00 bis 19:15 Uhr, in der Frankfurter Innenstadt (Hauptwache – Zeil – Klaus-Mann-Platz), eine Veranstaltung zum Internationalen Gedenktag der Opfer des Nationalsozialismus aus.

Zu den Opfern des nationalsozialistischen Regimes zählten neben 6 Millionen Juden auch Homosexuelle, Sinti und Roma, Zwangsarbeiter*innen, Kriegsgefangene, körperlich sowie geistig Behinderte und Gegner*innen des Systems. 

Erstmals werden Vertreter*innen all dieser Gruppen gemeinsam am 27. Januar 2019 in Frankfurt die Stimme(n) gegen jegliche Menschenfeindlichkeit und für eine vielfältige Gesellschaft in Freiheit und Solidarität erheben. 

Zu den Redner*innen gehören Stadträtin Sylvia Weber, der katholische Stadtdekan (Frankfurt) Dr. Johannes zu Eltz, das evangelische Stadtdekanat (Frankfurt Offenbach) Dr. Olaf Lewerenz, die 1. Vorsitzende der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (Frankfurt) Petra Kunik und viele weitere Vertreter*innen von Religion, Politik und Gesellschaft.

Mit dieser Veranstaltung soll eine gemeinsame Erinnerungskultur gefördert und die Zusammenarbeit verschiedenster gesellschaftlicher Gruppen gestärkt werden. Ziel ist es, ein starkes Zeichen des Zusammenhaltes zu setzen.

WEITERLESEN...

Mehr»

Kategorien:Innenstadt
18.01.2019

WIR ZIEHEN DEN HUT! - 100 Jahre Frauenwahlrecht

SIE TRUGEN HUT -
die Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpften, am 19. Januar 1919 erstmals in Deutschland zur Wahl gingen und sich als Abgeordnete wählen ließen. Frauen von A wie Ellen Ammann bis Z wie Clara Zetkin. Vor ihnen und vor allen Frauen, die bis heute aus Überzeugung politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut und laden Sie ein, es uns gleich zu tun.

IHR FOTO MIT HUT ALS STATEMENT
Lassen Sie sich mit Hut fotografieren und laden Sie das Bild unter www.wir-ziehen-den-hut.de auf unsere digitale Fotowand hoch. Erinnern Sie auf diese Weise an die Frauen von damals und stärken Sie jene, die sich heute politisch für eine demokratische, lebenswerte Gesellschaft engagieren.

TRAGEN SIE HUT AM 19. JANUAR 2019

Die Stimmrechtsaktivistinnen sind auf die Straße gegangen, um ihr Ziel "Gleichberechtigung" zu erreichen. Gehen auch Sie am 19. Januar 2019 mit Hut auf die Straße - zum Einkaufen, zum Flanieren, zum Demonstrieren. Lassen Sie den Hut an diesem Jubiläumstag zum Bekenntnis zu Demokratie und Frauenrechte werden!

Tragt Hut und setzt ein Zeichen. Je mehr wir sind, desto besser!

#wirziehendenhut
#frauenwählen
#bewegen

Die Stadtverordnete und Kreisvorstandssprecherin der Grünen KV Frankfurt Beatrix Baumann beteiligt sich ebenfalls daran, Frauenrechtlerinnen vorzustellen, die vor 100 jahren für unser Recht zu wählen gekämpft haben.

Mehr Infos auch hier auf der Website.

Mehr»

Kategorien:Innenstadt
URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/4/kategorie/innenstadt-2/