21.01.2019

Charity Friday im Café Frankfurt im Gutleut

Bild: Café Frankfurt

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Kategorien:Gutleutviertel
21.01.2019

Alte Straßen und Römerwege im Gutleut

Die Gude Leut´ laden herzlich ein zu einem Vortrag mit dem Stadtteilhistoriker Gunther Haarstark.

Unter dem Titel

"Alte Straßen und Römerwege im Gutleut" stellt er seine neusten Forschungsergebnisse vor.

Eintritt frei.

Anschließend gemütliches Beisammensein.

Termin: Mittwoch, 23.1.2019.

Ort : Evangelische Hoffnungsgemeinde, Hafenstraße 5

Zeit : 19.30 Uhr

Symboldbild von Jori Avlis ist lizensirt unter CC BY NC 2.0

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Kategorien:Gutleutviertel
18.01.2019

WIR ZIEHEN DEN HUT! - 100 Jahre Frauenwahlrecht

SIE TRUGEN HUT -
die Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpften, am 19. Januar 1919 erstmals in Deutschland zur Wahl gingen und sich als Abgeordnete wählen ließen. Frauen von A wie Ellen Ammann bis Z wie Clara Zetkin. Vor ihnen und vor allen Frauen, die bis heute aus Überzeugung politisch denken und handeln, ziehen wir sprichwörtlich den Hut und laden Sie ein, es uns gleich zu tun.

IHR FOTO MIT HUT ALS STATEMENT
Lassen Sie sich mit Hut fotografieren und laden Sie das Bild unter www.wir-ziehen-den-hut.de auf unsere digitale Fotowand hoch. Erinnern Sie auf diese Weise an die Frauen von damals und stärken Sie jene, die sich heute politisch für eine demokratische, lebenswerte Gesellschaft engagieren.

TRAGEN SIE HUT AM 19. JANUAR 2019

Die Stimmrechtsaktivistinnen sind auf die Straße gegangen, um ihr Ziel "Gleichberechtigung" zu erreichen. Gehen auch Sie am 19. Januar 2019 mit Hut auf die Straße - zum Einkaufen, zum Flanieren, zum Demonstrieren. Lassen Sie den Hut an diesem Jubiläumstag zum Bekenntnis zu Demokratie und Frauenrechte werden!

Tragt Hut und setzt ein Zeichen. Je mehr wir sind, desto besser!

#wirziehendenhut
#frauenwählen
#bewegen

Die Stadtverordnete und Kreisvorstandssprecherin der Grünen KV Frankfurt Beatrix Baumann beteiligt sich ebenfalls daran, Frauenrechtlerinnen vorzustellen, die vor 100 jahren für unser Recht zu wählen gekämpft haben.

Mehr Infos auch hier auf der Website.

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Kategorien:Innenstadt
23.12.2018

Internationaler Architekturwettbewerb ist bei Neubau von Oper und Schauspiel unverzichtbar

Die GRÜNE-Fraktion teilt die Forderung des Bundes Deutscher Architekten (BDA) nach einem transparenten und internationalen Architekturwettbewerb im Falle eines Neubaus von Oper und Schauspiel.
Der BDA reagierte auf den Vorschlag der "Bürgerstiftung Neue Oper Frankfurt i.Gr.", die einen Vorentwurf für ein neues Opernhaus veröffentlicht hatte, der mit Hilfe von Spenden realisiert werden soll.

"Bürgerschaftliches Engagement begrüßen wir immer, erst recht, wenn es der Kultur gilt. Es ist für uns jedoch unerlässlich, dass für öffentliche Bauten auch Wettbewerbe ausgeschrieben werden. Wir bestehen auf einen internationalen Architekturwettbewerb unabhängig vom Standort", erklärt Sebastian Popp, kulturpolitischer Sprecher der GRÜNEN im Römer.

"Oper und Schauspiel müssen zusammengedacht werden, um auf die komplexen Fragestellungen zu Sanierung und Neubau, die in naher Zukunft zu beantworten sind, auch durchdachte Ergebnisse zu erhalten, die für beide Sparten eine gute bauliche Lösung bieten", so Popp weiter.

"Im Falle eines Neubaus ist ein Wettbewerb der richtige Weg, um Gebäude für die Städtischen Bühnen zu erhalten, die gute Bedingungen für das Arbeiten auf höchstem künstlerischen Niveau auch zukünftig ermöglichen."

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23.12.2018

Januar-Treffen der Stadtteilgruppe

21. Januar um 19 Uhr in der Holzofenpizzeria ENGEL
an der Ecke Schwalbacher Straße 66/Frankenallee

Bei unserem Januar-Treffen wollen wir über die Organisation der nächsten Kreismitgliederversammlung bei uns im Saalbau Gutleut am 13. Februar 2019 sprechen.
Außerdem wollen wir schauen, wie weit die Aktionen, die wir uns bei unserem letzten Treffen für 2019 vorgenommen haben, schon vorbereitet werden konnten.
Und wie üblich wollen wir auch über die nächste Ortsbeiratssitzung und mögliche Anträge und Anfragen beraten.
Außerdem wollen wir uns auch über den Koalitionsvertrag im Land Hessen und die beiden zusätzlichen Ministerämter unterhalten.

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Kategorien:Stadtteilgruppe
14.12.2018

Gutes Paket für eine lebenswerte Stadt für alle – mit klarer GRÜNER Handschrift

Das Maßnahmenpaket der Frankfurter Koalition hat der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Römer, Manuel Stock, als "gutes Paket für eine lebenswerte Stadt für alle mit klarer grüner Handschrift" bewertet: "Wir haben uns mit unseren Koalitionspartnern in intensiven Beratungen auf ein gutes Paket verständigt, dem die GRÜNE-Fraktion aufgrund der klaren grünen Handschrift zugestimmt hat.

Weitere Themen wie die Förderung des Radverkehrs, Maßnahmen für saubere Luft und die bauliche Zukunft bleiben auf der Tagesordnung."
"Wir konnten viel für eine grüne und nachhaltige Stadt erreichen: der GrünGürtel wächst, es gibt mehr Geld für die Grünflächen und die Sauberkeitskampagne #cleanffm sowie eine Begrünungsoffensive für öffentliche Plätze, Straßenzüge und Straßenbahntrassen.
Umweltdezernentin erhält dafür ab nächstem Jahr 6 Millionen Euro zusätzlich. Im Rahmen der Erweiterung des Frankfurter GrünGürtels wird in einem ersten Schritt der östliche Teil des GrünGürtelparks Nieder-Eschbach unter die GrünGürtel-Satzung gestellt", freut sich Manuel Stock.

"Im Kampf gegen Verkehrslärm in der Nacht konnten wir eine wichtige Maßnahme durchsetzen, die bislang auf harten Widerstand unserer Koalitionspartner gestoßen ist: Auf Grundlage des Verkehrsversuchs 'Tempo 30 bei Nacht auf ausgewählten Hauptverkehrsstraßen' wird der im Modellversuch erprobte Abschnitt Nibelungenallee/Rothschildallee dauerhaft Tempo 30 in der Nacht eingeführt. Wir freuen uns über mehr Nachtruhe für die Anwohnerinnen und Anwohner des Straßenabschnitts und dass wir den Einstieg in die nächtliche Tempobeschränkung geschafft haben", so Manuel Stock weiter.

"Uns war es wichtig, dass sich CDU, SPD und GRÜNE darauf einigen konnten, dass wir das Vorkaufsrecht konsequent anwenden und dafür sowohl Mittel bereitgestellt als auch Richtlinien und ein organisatorisches Konzept erarbeitet werden. Darüber hinaus wird es zusätzliches Geld für den geförderten Wohnungsbau geben", erläutert Manuel Stock.

"Wir konnten bereits im Jahr 2015 durchsetzen dass mehr Menschen den Frankfurt-Pass für günstige Eintritte, vergünstigte Fahrkarten und weitere Angebote erhalten konnten. Uns war es wichtig, dass wir wie vereinbart zur Mitte dieser Wahlperiode die Einkommensgrenzen erneut anpassen und das wird mit dem Haushalt 2019 geschehen." "Die Koalition konnte sich auf weitere Schritte für Teilhabe verständigen. So wird es einen kostenlosen Eintritt in die Frankfurter Bäder für alle bis 14 Jahre geben und im Jahr 2019 wird eine verdienstabhängige Kultur- und Freizeitkarte für Frankfurter*innen bis 18 Jahre eingeführt. Das wird Familien, gerade auch Alleinerziehende, spürbar entlasten", so Manuel Stock weiter.

"Das Alkoholverbot am Kaisersack ist kein grünes Projekt, wir GRÜNE tragen es aber im Gesamtpaket mit. Es war für uns essentiell, dass wir auch in diesem Fall den bewährten Frankfurter Weg in der Drogenpolitik weitergehen und die Stadt weitere Unterstützung für alkoholkranke Menschen -insbesondere im Bereich der Innenstadt und des Bahnhofsviertels - auf den Weg bringt", unterstreicht Manuel Stock. "In diesem Rahmen werden zusätzliche Projektmittel zur Verfügung gestellt."

"Ab dem Doppelhaushalt 2020/2021 werden wir schrittweise die Zuschüsse für die freien Träger im Kinder-, Jugend- und Sozialbereich sowie im Drogen-, Gesundheits-, Kultur- und Frauenbereich, um die Tarifsteigerungen aufzufangen. Welche Mittel dafür benötigt werden, werden Kämmerei und Dezernate jetzt errechnen", so Manuel Stock abschließend.

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27.11.2018

Audioinstallation auf der Frankenallee "Wie klingt der Winter?"

Das Galluszentrum lädt herzlich ein zur Audioinstallation „Wie klingt der Winter?".
Die Präsentation des Projektes findet im Rahmen des lebendigen Adventskalenders statt.

Die Klasse 4c der Günderodeschule präsentiert Lieder, Interviews und winterliche Audio-Impressionen. 

Auf dem Mittelstreifen der Frankenallee werden Kopfhörer an den Laternen hängen, die Sie in die phantastischen, winterlichen Welten der Kinder mitnehmen.

Bild: Galluszentrum

Am Mittwoch, dem 05.12.2018 von 16:30 bis 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Frankenallee (Ecke Schwalbacher Straße)

 
Das Projekt enstand in der Zusammenarbeit mit der Günderodeschule und dem JMD im Quartier.

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Kategorien:Gallus
21.11.2018

MÖGLICHE FAHRVERBOTE: BLAUE PLAKETTE STATT MASSENHAFTE TECHNISCHE ÜBERWACHUNG

Die GRÜNEN im Römer halten im Falle von Fahrverboten die Blaue Plakette für das geeignetste Instrument, um die Einhaltung der Fahrverbote zu kontrollieren.
"Anstatt endlich eine Blaue Plakette einzuführen, nimmt Bundesverkehrsminister Scheuer lieber auf Kosten des Datenschutzes eine anlasslose und dauerhafte technische Überwachung aller Autofahrerinnen und Autofahrer in Kauf. Herr Scheuer sollte auf den Deutschen Städtetag und den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir hören und statt auf eine massenhafte technische Überwachung endlich auf die Blaue Plakette setzen. Die kategorische Ablehnung der Einführung der Blauen Plakette widerspricht dem gesunden Menschenverstand", erklärt Manuel Stock, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Römer.

Symbolbild: Frédéric Bisson 7 CC BY 2.0

"Frankfurt und andere Städte haben mit der Grünen Plakette für ihre Umweltzonen bereits gute Erfahrungen gemacht und sie ist der Bevölkerung ein Begriff. Eine Blaue Plakette würde daran anknüpfen, wäre schnell umzusetzen und mit ihr könnten auch problemlos parkende Autos kontrolliert werden ohne auf das zentrale Zulassungsregister zugreifen zu müssen", so Stock weiter.

"Die Bundestagsfraktionen von CDU, SPD und CSU müssen Herrn Scheuer endlich zur Vernunft bringen, damit den Städten die Blaue Plakette als Kontrollinstrument zur Einhaltung möglicher Fahrverbote an die Hand gegeben wird. Der Bundestag hat es in der Hand, ob und in welcher Form das Straßenverkehrsgesetz geändert wird. Wir sind gespannt, ob sich die Frankfurter Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD hier für eine Regelung stark machen, die vernünftig umsetzbar ist und nicht zur massenhaften Überwachung aller Autofahrerinnen und Autofahrer führt."

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18.11.2018

Dezember-Treffen der Stadtteilgruppe

Unser letztes Treffen der Stadtteilgruppe in diesem Jahr findet statt am

14. Dezember um 19 Uhr

in der

Holzofenpizzeria ENGEL
Schwalbacher Straße 66 / Ecke Frankenallee

Wir wollen dabei über den Stand der Koalitionsverhandlungen im Landtag sprechen und unsere inhaltliche Planung für das kommende Jahr beginnen.

Über eine kurze Rückmeldung an gruene.baggie@gmail.com, freuen wir uns, damit wir ausreichend Plätze reservieren können.

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Kategorien:Stadtteilgruppe
18.11.2018

Unser Etatantrag im Ortsbeirat 1: Ausstattung Zentralbibliothek Frankfurt

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Im Haushalt werden der Stadtbücherei Frankfurt (Hasengasse) Mittel für die Anschaffung von 14 flexiblen Tischen für Gruppenarbeitsräumen (Kosten: ca. 4.000,- EUR) und von 28 Stühlen (Kosten: ca. 6.000,- EUR) zur Verfügung gestellt.

Symbolbild: ozkr/CC BY NC ND 2.0

Begründung:

Die Zentralbibliothek mit Musikbibliothek ist 2007 (von der Ostzeil) in die Hasengasse umgezogen und zu einem kulturellen Treffpunkt im Herzen Frankfurts geworden.

Sie erfreut sich seither eines positiven Images in der Stadtgesellschaft, das sich in hohen Kennzahlen und einer attraktiven Veranstaltungsarbeit niederschlägt. So finden pro Jahr 80 bis 90 (Abend-)Veranstaltungen statt; viele in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Nicht nur architektonisch betrachtet ist die Zentralbibliothek ein offenes Haus, auch für die Bewohnerinnen und Bewohner im Ortsbezirk 1.

Etwa 1700 Personen besuchen die Zentralbibliothek mit Musikbibliothek pro Tag. Die Bibliothek wird außer zum Ausleihen des vielfältigen Medienangebots – nach wie vor das "Kerngeschäft" der Stadtbücherei – auch rege als Treff- und Kommunikationsort genutzt. Sie wird beispielsweise von Einzelpersonen, Zweiertandems und Gruppen zum Lernen und zu Prüfungsvorbereitungen aufgesucht. Internationale Presse und ein umfängliches Zeitschriftenangebot sowie über 50 Computer mit Internet- und Datenbankzugängen stehen allen Interessierten vor Ort zur Verfügung; Workshops vermitteln Kenntnisse, z. B. zur "Onleihe" (e-Ausleihe), zu Musikapps oder zur Nutzung der beiden Digitalisierungsplattenspieler.

Nach 10 Jahren in der Hasengasse war es hausintern an der Zeit, die Einrichtung kritisch zu betrachten im Hinblick auf Ausstattung und Angebote.

Nachdem die Stadtbücherei sehr stark von Nutzerinnen und Nutzern aller Altersgruppen sowie Schülerinnen und Schülern aus den Schulen zu Lern- bzw.-Weiterbildungszwecken genutzt wird, versucht die Stadtbücherei diesem intensiven Wunsch nachzukommen. Dazu führte die Leitung der Stadtbücherei im Sommer 2017 eine Benutzerumfrage durch und im Dezember 2017 einen Workshop mit Bibliotheksnutzer*innen und Kooperationspartnern. Die Ergebnisse der Umfrage und des Workshops bestärkten die Stadtbücherei in ihrem Vorhaben. Denn in den Umfragen unter den Nutzern wurden mit Abstand mehr Gruppenräume gewünscht. Daher hat die Bücherei für 2017/18 den Einbau von zwei neuen Gruppenarbeitsräumen geplant. Und für den Zeitraum 2018/19 beabsichtigt die Stadtbücherei einen Einbau der Gruppenräume sowie deren Sanierung (neue Teppichböden, Anstrich). Eine besonders dringliche Anschaffung sind in diesem Zusammenhang Tische und Stühle für die Gruppenarbeitsräume.

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/4/