07.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ungeleerte Altglassammelbehälter

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten:

Immer öfter ist zu beobachten, dass Altglassammelbehälter nicht von dem dafür beauftragtem Unternehmen, sondern von der FES geleert werden. Dies tritt im Bereich des Ortsbezirks insbeondere nach Feiertagen ein, aber auch zu anderen Zeiten. Der Presse sind vereinzelt Berichte über hohen Krankenstand und Fahrzeugmängel zu entnehmen. Wie werden die Mehrausgaben der FES für diesen „Service“ ausgeglichen?

Begründung:

Die Aufstellung und Leerung der Altglassammelbehälter wird – gesetzlich geregelt - aus den Einnahmen des „Grünen Punkt“ an der Supermarktkasse bezahlt. Bei Minderleistung des beauftragten Unternehmens dürfen nicht die SteuerzahlerInnen einspringen.

Symbolbild von onnola ist lizensiert unter CC BY SA

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05.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Installation von Fahrradbügeln, hier: Alte Mainzer Gasse 28

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Bereich der Liegenschaft Alte Mainzer Gasse 28 in Fahrtrichtung links vor und hinter dem abgesenktem Bordstein jeweils 2 Fahrradbügel aufstellen zu lassen.

Begründung:

In dem Bereich gibt es zu wenige Möglichkeiten zum An- und Abschließen von Fahrrädern. Der schraffierte und mit einem abgesenktem Bordstein versehene Bereich wird sehr oft zugeparkt, so dass Personen mit dem Rollstuhl oder anderen Gehhilfen gezwungen, werden weite Umwege zurückzulegen.

Symbolbild von ADFC Sachsen ist lizensiert unter CC BY SA

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05.06.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zwei schöne, große Bäume für bessere Luft und kühleres Stadtklima im Bereich Alte Gasse/Bleichstraße

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, im Bereich der Mittelinsel der nördlichen Alten Gasse, sowie im Bereich vor der Liegenschaft Bleichstraße 17 - ebenfalls in der Alten Gasse - jeweils einen Baum pflanzen und pflegen zu lassen.

Begründung:

In diesem Bereich leben und arbeiten sehr viele Menschen. Bäume steigern die Aufenthaltsqualität deutlich, da Bäume im Sommer der städtischen Erwärmung entgegenwirken, die Luftqualität verbessern, Staub filtern und Lärm von der stark befahrenen Straßen (hier Bleichstraße) abfangen. Weil als Folge des begonnenen Klimawandels zu beobachten ist, dass die sommerlichen Temperaturen in Frankfurt immer weiter ansteigen, muss frühzeitig mit der ausreichenden Pflanzung von Bäumen begonnen werden. Der Standort bietet sich an, da es sich um zwei (noch) wenig genutzte Freiflächen handelt und keine Verkehrsflächen betroffen sind. Der Standort wurde von Anliegern vorgeschlagen.

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06.05.2019

GRÜNER Europaparlamentarier Reinhard Bütikofer zum Speakers Corner in Frankfurt

Am Montag, dem 6. Mai, ist Reinhard Bütikofer zu Gast in Frankfurt

Montag, 6. Mai, 15:30-17:30 Uhr, Hauptwache / Biebergasse

Reinhard Bütikofer ist gemeinsam mit der Italienerin Monica Frassoni Vorsitzender der Europäischen Grünen Partei, Mitglied des Europäischen Parlaments und kandidiert auf Platz 4 der GRÜNEN Liste auch bei den Europawahlen am 26. Mai. Bütikofer war von 2002 bis 2008 auch Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, er ist einer der international und europäisch erfahrensten Politiker der GRÜNEN in Deutschland und leidenschaftlicher Europäer.

Im laufenden Europawahlkampf geht es anders als in Bundes- und Landtagswahlkämpfen auch darum, den Menschen den politischen Betrieb in der EU zu erklären und näher zu bringen. Nicht nur zur Zukunft der EU, auch zur Gegenwart werden uns gerade im aktuellen Wahlkampf immer wieder viele Fragen gestellt. Reinhard Bütikofer wird deshalb gemeinsam mit der Frankfurter Landtagsabgeordneten Mirjam Schmidt vor allem Fragen der Bürger*innen beantworten und sich der Diskussion stellen. Uns geht es um den direkten Kontakt, auch beim Besuch von Spitzenpolitiker*innen.

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Kategorien:Innenstadt
05.04.2019

Datenschutzspaziergang mit den Datenschützern RheinMain durch Frankfurts überwachte Mitte

Der Datenschutzspaziergang mit der Initiative Die Datenschützer RheinMain findet statt am

6. April, 14 Uhr, Treffpunkt Konstablerwache (vor dem Café Nachtleben)

Die Datenschützer Rhein Main zeigen auf, dass die weit überwiegende Zahl der Kameras von Privat (Banken, Hauseigentümer, Laden- und Restauranbetreiber etc.) eingesetzt wird. Aber auch die Frankfurter Polizei überwacht den öffentlichen Straßenraum und möchte die Zahl der Kameras weiter erhöhen. Wie dicht das Netz der Überwachung ist, wird sinnlich erfahrbar bei dem Datenschutzspaziergang durch Frankfurts überwachte Mitte.

Die Route verläuft über Hauptwache und Goethestraße zum Opernplatz und endet am Eingang zum Rothschildpark an der Bockenheimer Landstraße.

Die Datenschützer Rhein Main zeigen auf, dass die weit überwiegende Zahl der Kameras von Privat (Banken, Hauseigentümer, Laden- und Restauranbetreiber etc.) eingesetzt wird. Aber auch die Frankfurter Polizei überwacht den öffentlichen Straßenraum und möchte die Zahl der Kameras weiter erhöhen. Wie dicht das Netz der Überwachung ist, wird sinnlich erfahrbar bei dem Datenschutzspaziergang durch Frankfurts überwachte Mitte.

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ausfahrt Parkhaus Konrad-Adenauer-Straße: Weniger Fahrten durchs Wohngebiet sind möglich

Der Magistrat wird aufgefordert,

1. die Betreiber der Navigationsdienste auf die bestehende Wendemöglichkeit in Richtung Konrad-Adenauer-Straße im Bereich der Ausfahrt des Parkhauses Konrad-Adenauer-Straße hinzuweisen. Einige der Navigationsdienste leiten den Verkehrs vor bis zum Kreisel, andere durch die Alte Gasse.
Keines der getesteten System zeigt den Auto Fahrenden den direkten Weg durch die Wendemöglichkeit.

2. in der Vilbeler Straße einen Pfeilwegweiser (weißes Schild mit schwarzer Schrift, Anlage 3 zu § 42 StVO No. 432) anbringen zu lassen mit der Aufschrift „Frankfurt Süd“ oder „Sachsenhausen“

Begründung:

Durch eine Optimierung der Navigationssysteme und Hinweis auf direkte Wege lassen sich umweltschädliche Umwegfahrten durch Wohngebiete vermeiden.

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Ortstermin Alte Gasse

Bezugnehmend auf eine Stellungnahme des Magistrats ST 911 vom 18.05.2018 Punkt 1, wird der Ortsvorsteher aufgefordert, zu einen Ortstermin mit der Initiative „Innovationen in der Alten Gasse“, dem
Amt für Straßenbau und Erschließung, dem Fahrradbüro der Stadt Frankfurt und dem Ortsbeirat zum Zwecke der Festlegung von Stellplätzen des Radverkehrs und weiterer Innovationen im Bereich der Alten Gasse einzuladen.

Begründung:

Das Angebot des Magistrats zu diesem Ortstermin besteht seit Mai letzten Jahres und sollte endlich angenommen werden.

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Längere und bessere Straßenbahnen für Frankfurt

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, welche Anstrengungen er bislang unternommen hat, um den Betrieb der Frankfurter Straßenbahn auch künftig leistungsfähig und attraktiv zu halten und hierfür auf den viel und dicht befahrenen Strecken im Ortsbezirk 1 eine Doppeltraktion von Straßenbahnfahrzeugen zu ermöglichen. Hierzu möge der Magistrat berichten, in welcher Weise
er dafür gesorgt hat und noch sorgen wird, dass Haltestellen verlängert werden, Signalanlagen auf eine Doppeltraktion vorbereitet und optimiert werden und die Fahrstrombereitstellung angepasst wird.

Symbolbild von flickr-Nutzer Richard Laperche ist lizensiert unter CC BY-NC-ND

Begründung:

Die Straßenbahn fährt häufig an der Kapazitätsgrenze und insbesondere auf der Strecke im Gallus wird oft über volle Bahnen geklagt. Gleichzeitig wird es auch bei den Straßenbahnbetrieben immer schwieriger, genügen Personal zur Ausbildung als StraßenbahnfahrerIn zu finden. Werden einzelne Linien in Doppeltraktion gefahren, lassen sich in gleicher Zeit und bei gleichem Personaleinsatz mehr Passagiere befördern. Angesichts der wachsenden Stadt und des steigenden Marktanteils des ÖPNV erscheint es unverständlich, dass – im Gegensatz zu anderen Städten in Deutschland – in Frankfurt keine ausreichenden Voraussetzungen zum Betrieb der Straßenbahn in Doppeltraktion geschaffen wurden.

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Poser in der Alten Gasse

Der Magistrat wird aufgefordert, in Gesprächen mit der Hessischen Polizei anzuregen, die Alte Gasse – insbesondere in den Nächsten Samstag auf Sonntag - in die Arbeit der KART (Kontrolleinheit Autoposer Raser Tuner) einzubeziehen.

Symbolbild von flickr-Nutzerin Kate Brown ist eine Public Domain

Begründung:

Die Wohnstraße hat sich zu einer beliebten kleinen Angeberstrecke entwickelt. Der an anderen Tagen ohnehin zu hohe Lärmpegel wird Samstags nochmals deutlich angehoben. 

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10.03.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Tempo 30 in der Alten Gasse

Der Ortsbeirat möge gemäß § 3 Absatz 3 Satz 1 bis 3 GOOBR folgende Ortsbeiratsinitiative beschließen:
Der Magistrat wird aufgefordert, in der Alten Gasse eine Tempo-30-Zone einrichten zu lassen und dafür Sorge zu tragen, dass dem Autoverkehr nur noch eine Fahrspur je Richtung zur Verfügung gestellt wird.

Symboldbild von flickr-Nutzer Brent Moore ist lizensiert unter CC BY-ND 2.0

Begründung:

Die Alte Gasse lädt durch ihre Breite und Mehrspurigkeit zum Schnellfahren ein. Die Straße ist stark bewohnt und sollte eigentlich zum Flanieren einladen. Eine entsprechende Anregung des Ortsbeirates aus 2017 wurde immer noch nicht umgesetzt.

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/3/kategorie/innenstadt-2/