10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Öffnung der Innenstadt zum Main

Anlässlich der Sperrung des nördlichen Mainufers für den Autoverkehr – und grundsätzlich im Sinne einer attraktiven Innenstadtentwicklung für die Bürger/innen zum und am Main – fordert der Ortbeirat den Magistrat auf, folgende Fragen zu beantworten:

1. Welche Erkenntnisse lassen sich aus bestehenden Stadtentwicklungsprojekten wie das Innenstadtprojekt 2015 (insb. "Umgestaltung der Mainufer- und der Berliner Straße" und "Aufwertung des Umfelds der Paulskirche") und das Projekt Zeil-Nebenstraßen für die Entwicklung attraktiver und durchlässiger Fußgänger- und Fahrradverkehrsräume zwischen Main und Innenstadt ziehen? Welche laufenden und abgeschlossenen Umsetzungen wurden bereits zu diesem Zweck realisiert?

2. Inwieweit wird das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ in der Konkretisierung des Rahmen- und Handlungsplans auch auf attraktive Fußgänger- und Fahrradverkehrsräume zwischen Main und Innenstadt eingehen? Wird dieses Anliegen Teil des fortgesetzten Bürgerdialogs werden?

3. Welche Maßnahmen für ein integriertes Gesamtkonzept zur Vernetzung der öffentlichen Räume zwischen Main und Innenstadt bestehen sonst – wie ist der Planungs- und Umsetzungsstand?

Die Fragen beziehen sich vor allem auf diese vier weiterzuentwickelnden Zugänge zum Main:

• Von Hauptwache und Roßmarkt über Kornmarkt bzw. Kornmarktarkaden und Buchgasse.

• Von Kaiserplatz über Berliner Straße / Theatertunnel durch das ehemalige Degussa- Gelände.

• Von Zeil über Hasengasse und am Dom vorbei.

• Die gesamte Fahrgasse

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Luftqualität im Ortsbezirk 1

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: Mit ST 479 vom 22.02.2019 teilt der Magistrat mit, dass im Bereich Am Römerhof / Maastricher Ring „einschlägige“ Grenzwerte für Luftschadstoffe nicht überschritten werden.

1. Auf welche Untersuchungen / Messungen stützt sich der Magistrat bei dieser sehr eindeutigen Aussage?

2. Was war der Anlass für diese Messungen / Untersuchungen, sofern diese statt fanden?

3. Welche Schadstoffe wurden ggf. gemessen / untersucht?

4. In welchen Abständen wird in diesem Bereich gemessen / untersucht?

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Keine Kinder auf der Fahrbahn der Karlstraße

Der Magistrat wird aufgefordert, auf dem Gehweg im Bereich Karlstraße (Liegenschaft Niddastraße 57) statt der Poller Rohrbügel (ab Kreuzungsbereich bis Hotel Carlton) aufstellen und ggf. die Einzelheiten der Aufstellung zuvor mit dem Förderverein Roma e.V. abstimmen zu lassen.

Begründung:

Die Beratungseinrichtung des Förderverein Roma e.V. wird von vielen kinderreichen Familien aufgesucht. Alle Kinder während der langen Beratungszeiten in der wenig kindgerechten Umgebung immer ausreichend zu beaufsichtigen ist nicht möglich und es kommt öfters vor, dass eines der Kinder auf die stark befahrene Straße gerät. Wegen der dort geparkten Fahrzeuge ist der Bereich unübersichtlich. In der Stoltzestraße vor der Kita Schaworalle hat sich ein ähnliches Gitter – aus ähnlichen Gründen aufgestellt - bereits bewährt.

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Juhuu!! Nach über 20 Jahren und einem Versprechen ist immer noch nichts passiert: Querungshilfen Karlstraße

 

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, nunmehr – nachdem der Ortsbeirat dies zuletzt im Jahr 2006 gefordert und der Magistrat mit ST 208 aus dem Jahr 2007 zugesagt hat – endlich eine Querungsmöglichkeit für Fußgängerinnen und Fußgänger in der Karlstraße nördlich und südlich der Niddastraße errichten zu lassen.

Begründung:

Bereits 1997 hat der Ortsbeirat – einstimmig – Querungsmöglichkeiten für diesen Bereich eingefordert. 10 Jahre später hat – nach erneuter Beantragung – der Magistrat dies sogar zugesagt! Geschehen ist allerdings nichts dergleichen. Die Karlstraße ist so stark befahren, dass ein ungefährliches oder sogar bequemes Queren der Karlstraße entlang der Niddastraße unmöglich ist.

10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Nebenkosten sind die zweite Miete. Nebenkosten können durch Insourcing der Heizkostenabrechnung - verbunden mit dem Verzicht auf externe Dienstleister - deutlich gesenkt werden

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, sich im Rahmen seiner Möglichkeiten bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften dafür einzusetzen, dass diese im Bereich des Ortsbezirks 1

Symbolbild von flickr Nutzer Jonathan Brennan

ist lizensiert unter CC BY NC ND 2.0

• den Geräteservice (Ausstattung der Liegenschaften mit Messgeräten und die anschließende Instandhaltung)

• Ablesung der Erfassungsgeräte

• Erstellung der Heizkostenabrechnung

• Energiemonitoring (Schaffung von Transparenz über Energieverbräuche)

auf einen internen Messdienst übertragen und den generierten Kostenvorteil an die Mieterinnen und Mieter weiter geben.

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Dauerhafter Stromanschluss Frankenallee , nutzbar für Vereine und Markt

Der Magistrat wird aufgefordert, dafür Sorge zu tragen, dass an einem geeignetem Standort - der mit Mainova AG, HFM (Management für Hafen und Markt Frankfurt) und Vereinsring Gallus abzusprechen ist - ein dauerhafter Stromanschluss zur Nutzung von Veranstaltungen der Vereine sowie an Markttagen errichtet wird.

Begründung:

Bis zur gelungenen Umgestaltung der Frankenallee stand ein Stromanschluss im Bereich der Krifteler Straße zur Verfügung. Die Frankenallee bildet den Mittelpunkt des Gallus, folglich finden dort – neben dem Gallusmarkt – eine Reihe von Festivitäten statt. Der Ortsbeirat unterstützt dies, da auch durch solche Veran- staltungen die Attraktivität des Gallus, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Bewohnerschaft gefördert und Verbindungen zum Europaviertel geschaffen werden. Für Planung und Errichtung sollen das Know How von Mainova, HFM und Vereinsring Gallus zusammengebracht und genutzt werden, um einen geeigneten Standort zur Nutzung durch alle Beteiligten zu finden.

10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Kein Planungsaufwand, kostengünstig und schnell: Durchfahrt Adam-Riese-Straße ermöglichen

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, die Adam-Riese-Straße in allen Abschnitten für den Radverkehr – als Gute-Radfahr-Alternative zur Mainzer Landstraße – öffnen zu lassen.

Begründung:

Zur Zeit ist die Adam-Riese-Straße im Abschnitt der städtischen Behörden aus nicht nachvollziehbaren Gründen gesperrt. Eine Öffnung für den Radverkehr ermöglicht eine Ausweichroute zur stark befahrenen Mainzer Landstraße mit mehr Sicherheit und besser Luftqualität. Freigabe kann ohne Verhandlungen mit Dritten kostengünstig erfolgen. Der Anschluss an den Hauptbahnhof ist über die Niddastraße gegeben. Die Fortführung der Route mit besserer Verkehrsführung im Bereich Hafenstraße kann zu einem späterem Zeitpunkt erfolgen.

10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Abfahrtstafel Willy-Brandt-Platz

Der Magistrat wird aufgefordert, im oberirdischen Bereich der Straßenbahn- und U-Bahn-Haltestelle Willy-Brandt-Platz eine elektronische Abfahrtstafel aufstellen zu lassen. Auf der Tafel sollen nächsten abfahrenden Züge von Straßen- und U-Bahn in Echtzeit angezeigt werden.

Symbolbild von flickr Nutzer NeiTech ist lizensiert unter CC BY NC ND 2.0

Begründung:

Eine Abfahrtstafel kann insbesondere Touristen, aber auch regelmäßigen Nutzerinnen und Nutzern eine bessere Orientierung bei der Auswahl der Verkehrsmittel bieten.

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29.08.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Mehr Platz und Lebensqualität für alle: Vernünftige Platzverteilung in der Weissadlergasse

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen: Der Magistrat wird beauftragt, die Vielfalt des gastronomischen Angebots in der Weißadlergasse mit seinem Sitzplatzangebot im Innenraum und in den Außenbereichen zu erhalten und seine Ausweitung im Außenbereich zu fördern.

1. Zu diesem Zweck soll die Fahrbahn für den Autoverkehr auf das notwendige Maß reduziert und der Gastronomie – dort wo gewünscht – Sommergartenflächen auf der Fahrbahn angeboten werden.

2. Wegen der unmittelbaren Nähe des Parkhauses entfallen – dort wo die Gastronomie Sommergartenflächen anmietet - die Parkplätze und ihre teure Bewirtschaftung.

3. Frei werdende Überwachungskräfte werden in den bislang ungenügend überwachten Anwohnerparkbereichen des Ortsbezirks eingesetzt.

4. Gehwegflächen sind weitgehend großzügig frei zu halten und werden nur in Ausnahmefällen für Sommergärten vergeben.

5. In der gesamten Weißadlergasse wird Tempo-30 eingerichtet.

6. In der Straße sind ausreichend Möglichkeiten zum Anschließen von Fahrrädern (zusätzlich 45 Bügel) zu schaffen.

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29.08.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Uhren an Konstablerwache und Willy-Brandt-Platz

Der Magistrat wird aufgefordert, sowohl an der Konstablerwache, vor dem Bienenkorbhaus als auch am Willy-Brandt-Platz am Opern- und Schauspielhaus wieder je eine weithin sichtbare beleuchtete Uhr aufstellen zu lassen.

Symbolbild von Raphael Chekroun ist lizensiert unter CC BY ND

Begründung:

Für viele Menschen auf dem Weg zu den unterirdischen Bahnsteigen trägt das Wissen über die genaue Uhrzeit deutlich zur Entschleunigung und Entspannung bei, da über die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt des Zuges Gewissheit erlangt wird. Das Hervorfriemeln des Handys ist mit Zeitverlusten verbunden. Der Wunsch nach der Möglichkeit, des zeitverlustfreien schnellen Blicks auf die Uhr wird seit Jahren immer wieder aus der Bürgerschaft – und zwar aus allen Altersschichten - vorgetragen. In anderen Großstädten sind solche Uhren durchaus weit verbreitet. Nur in Frankfurt leider nicht mehr. Da solche Uhren aus Werbeein- nahmen finanziert werden, dürfte das Vorhaben nicht aus finanziellen Gründen scheitern. Solche Uhren sind übrigens beliebte Treffpunkte und wäre schöner, sich an der Konstablerwache „an der Uhr“ zu verabreden, als vor dem Schnellrestaurant XY.

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