02.10.2019

Nachbarschafts-Foodsharing-Kochevent

Ein echtes Nachbarschaftsevent in lockerer, gemütlicher Atmosphäre. Jeder ist willkommen. Gemeinsames Kochtreffen. Gerettete Lebensmittel verarbeiten, kochen und essen.

Freitag, 4. Oktober um 18 Uhr in der Werftstraße 2

 

Bild: Gude Leut e.V.

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Kategorien:Gutleutviertel
26.09.2019

Oktober-Treffen der Stadtteilgruppe

Unser nächstes Stadtteilgruppentreffen findet statt am 

Montag, den 28. Oktober 2019 

um 19 Uhr

im Hotel Nizza

Elbestraße 10 (FFM-Bahnhofsviertel)

Um einen Überblick über die zu erwartende Personenzahl zu bekommen, freuen wir uns wie üblich auch dieses Mal über eine kurze Zusage per Mail an gruene.baggie@gmail.com

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26.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Verlängerung der U5 bis Nied/Höchst (und darüber hinaus) in der zukünftigen Bebauung am Römerhof berücksichtigen und umsetzen

Der Römerhof (Ortsbezirk 1 (westliches Europaviertel) und Ortsbezirk 2 (Bockenheim)) soll nach den Plänen des Magistrats einen Schwerpunkt in der Stadtentwicklung bilden. Dazu soll unter anderem die U-Bahnlinie U5 um zwei Stationen bis zur neuen Schule am Römerhof erweitert werden. Diese Verlängerung läge – je nach Trassenführung – teils auf auf Bockenheimer Gebiet und teils auf dem Gebiet des Europaviertels.

WEITERLESEN...                                 Symbolbild von flickr-Nutzer Ingolf ist lizensiert unter CC BY SA 2.0

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19.09.2019

Film: Ghost Fleet

Auf dem Weltmarkt werden täglich gigantische Mengen Fisch und Meeresfrüchte gehandelt. Ein großteil davon wir von menschen aus den meeren gefischt, die - als Sklaven verdingt - ihr (Überleben)unter menschenunwürdigen Bedingungen bestreiten müssen.

Mo, 23.09.2019, 19 Uhr, Haus am Dom, Frankfurt-Altstadt

Symbolbild von flickr Nutzer Arian Zwegers ist lizensiert unter CC BY 2.0

Thailand ist dabei einer der weltweit größten Exporteure von Meeresfrüchte. Die Nachfrage nach Besatzungsmitgliedern, die freiwillig bereit sind, für wenig Geld ein widriges Leben auf hoher See zu verbringen, kann kaum gedeckt werden.
Längst haben Menschenhändler begonnen, diese Lücke auf dem Arbeitsmarkt zu schließen: Für ein paar Hundert Dollar pro Person verkaufen sie Männer aus Myanmar, Laos, und Kambodscha an Fischereibetriebe. Einmal an Bord, kann es Monate oder gar Jahre dauern, bis die Arbeiter ihre Freiheit zurückerlangt und wieder festen Boden unter den Füßen haben.

Ghost Fleet begleitet eine lokale Gruppe von Aktivist*innen, die ihr Leben riskieren, um versklavte Fischer zu befreien. Im Anschluss an den Film haben wir Gelegenheit, mit zwei der im Film porträtierten Menschenrechtler*innen zu diskutieren: Über die Strukturen moderner Sklaverei in der globalen Fischereiindustrie, ihren unermüdlichen Kampf, die Verhältnisse zu ändern sowie über Möglichkeiten, wie dieser Kampf hier vor Ort unterstützt werden kann. Die

Gesprächsgäste sind Patima Tungpuchayakul,Chutima Sidasathian und Annika Mackensen. Es moderiert Holger Oppenhäuser.

Link zum Veranstalter EPN Hessen

Der Eintritt ist frei.

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Kategorien:Altstadt
18.09.2019

Thank You For The Rain

In der entwicklungspolitischen Filmreihe "fern-welt-nah" lädt die Katholische Akademie Rabanus Maurus ein zu einem eindrucksvollen Film zum Klimawandel in Ostafrika:

Zeit: Dienstag, 24.September 2019, 19 Uhr
Ort:  Haus am Dom, Giebelsaal, Domplatz 3, 60311 FFM

Akteure von Afrika - Projekt e.V. erläutern
Der Eintritt ist frei

Symbolbild von bishib70 ist lizensiert unter CC BY NC

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Kategorien:Altstadt
10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: "Seenotrettung ist ein Gebot der Humanität" - Ortsbezirk 1 wird sicherer Hafen für aus Seenot gerettete Geflüchtete

Der Ortsbezirk 1 erklärt sich zum sicheren Hafen für aus Seenot gerettete Geflüchtete.

Der Ortsbeirat möge weiterhin gemäß § 4 Absatz 10 GOOBR folgende Anregung an die Stadtverordnetenversammlung (OA) beschließen:

1. Die Stadtverordnetenversammlung erklärt die Stadt Frankfurt zum sicheren Hafen für gerettete Geflüchtete. Der Magistrat wird aufgefordert, der Bundesregierung anzubieten, gemeinsam mit anderen Städten freiwillig Gerettete von Seenotrettungsschiffen aufzunehmen.

2. Der Magistrat möge auf die Hessische Landesregierung einwirken, das im Koalitionsvertrag bereits vereinbarte Aufnahmeprogramm zügig auf den Weg zu bringen.

Symbolbild von flickr Nutzer Seebrücke schafft sichere Häfen ist lizensiert unter CC BY ND

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Dringend benötigte Pissoirs im Bahnhofsviertel

Der Magistrat wird aufgefordert:

1. Im Bereich Gutleutstraße / Elbestraße ein Pissoir aufstellen zu lassen.

2. Im Bereich des Jürgen-Ponto-Platzes ein Pissoir aufstellen zu lassen.

3. Dem Ortsbeirat in einem Bericht darzulegen, an welchen Stellen im Bahnhofsviertel weitere Pissoires errichtet werden können.

4. Dem Ortsbeirat mit einem vollumfänglichem Bericht über die Ergebnisse des „Feldversuchs“ Pissoir Moselstraße zu informieren. Hier ist insbesondere von Interesse, welche weitergehenden Erkenntnisse dieser „Feldversuch“ hervorgebracht hat, außer denen die jede/r mit normalen Menschenverstand ausgestattete Bürger/in beim Vorbeigehen gewinnt: „Es wird ständig benutzt – also isses notwendig“.

Symbolbild von flickr Nutzer Samuel Auguste ist lizensiert unter CC BY NC ND 2.0

Begründung:

Die Klagen aus der Bewohnerschaft, dem Kreis der dort Arbeitenden und der sich Vergnügen- den über Uringestank beschäftigen den Ortsbeirat seit Jahrzehnten und nehmen stetig zu. Vom Vorschlag (2006) bis zur Aufstellung (2015) des – wegen seiner langen Plaungs- und Bauzeit - weltweit einzigartigen Pissoirs in der Moselstraße verging fast ein Jahrzehnt. Im Sinne der vom Uringestank betroffenen wäre es, wenn der Magistrat diesmal schneller zu Potte käme und zum Beispiel ein erstes Pissoir bereits im Herbst 2019 im Bereich Gutleutstraße / Elbestraße aufstellen würde.

Im Jahr 2015 regte der Ortsbeirat auf Initiative der CDU-Fraktion bereits mit einstimmigem Votum an, auf dem Jürgen-Ponto-Platz ein weiteres Pissoir aufstellen zu lassen. Doch schon 3 Monate später verkündete der Magistrat tatsächlich, dass „Pissoir in der Moselstraße Ende Ok- tober 2015 „baulich realisiert“ wurde „und seitdem in Benutzung“ sei.

Hierbei handele sich um einen Prototypen und einen „Feldversuch“ um das wilde Urinieren im Bereich des Karlsplatzes einzudämmen. Der Versuch wäre auf zwei Jahre angelegt und soll in einer anschließenden Evaluation bezüglich der Auswirkungen auf die Umgebung bewertet werden. Der Magistrat würde auf der Grundlage der Auswertung der Evaluierungsergebnisse des Pissoirs an der Mosel- / Niddastraße über die Aufstellung von weiteren Pissoirs entscheiden wollen. Das war im März 2016.

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Freiflächen für Kinder und Jugendliche im Bereich um die Lahnstraße

Der Magistrat wird aufgefordert, zu prüfen und zu berichten, ob und wo im südlichem Gallus im Quartier zwischen der Mainzer Landstraße, Kleyerstraße und Rebstöcker Straße

• eine Spielstraße für Kinder und Jugendliche

• Indoor Spiel- und Sportmöglichkeiten im Winter geschaffen bzw. eingerichtet werden können.

Symbolbild von Babak Fakhamzadeh ist lizensiert unter CC BY NC

Begründung:

In diesem extrem kompakt bebauten Bereich herrscht ein gravierender Mangel an Grün- und Freiflächen. Darunter leiden insbesondere Kinder- und Jugendliche, die auf der Suche nach solchen Plätzen auch private Flächen in Anspruch nehmen und von dort regelmäßig vertrieben werden.

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Öffnung der Innenstadt zum Main

Anlässlich der Sperrung des nördlichen Mainufers für den Autoverkehr – und grundsätzlich im Sinne einer attraktiven Innenstadtentwicklung für die Bürger/innen zum und am Main – fordert der Ortbeirat den Magistrat auf, folgende Fragen zu beantworten:

1. Welche Erkenntnisse lassen sich aus bestehenden Stadtentwicklungsprojekten wie das Innenstadtprojekt 2015 (insb. "Umgestaltung der Mainufer- und der Berliner Straße" und "Aufwertung des Umfelds der Paulskirche") und das Projekt Zeil-Nebenstraßen für die Entwicklung attraktiver und durchlässiger Fußgänger- und Fahrradverkehrsräume zwischen Main und Innenstadt ziehen? Welche laufenden und abgeschlossenen Umsetzungen wurden bereits zu diesem Zweck realisiert?

2. Inwieweit wird das integrierte Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030+ in der Konkretisierung des Rahmen- und Handlungsplans auch auf attraktive Fußgänger- und Fahrradverkehrsräume zwischen Main und Innenstadt eingehen? Wird dieses Anliegen Teil des fortgesetzten Bürgerdialogs werden?

3. Welche Maßnahmen für ein integriertes Gesamtkonzept zur Vernetzung der öffentlichen Räume zwischen Main und Innenstadt bestehen sonst – wie ist der Planungs- und Umsetzungsstand?

Die Fragen beziehen sich vor allem auf diese vier weiterzuentwickelnden Zugänge zum Main:

• Von Hauptwache und Roßmarkt über Kornmarkt bzw. Kornmarktarkaden und Buchgasse.

• Von Kaiserplatz über Berliner Straße / Theatertunnel durch das ehemalige Degussa- Gelände.

• Von Zeil über Hasengasse und am Dom vorbei.

• Die gesamte Fahrgasse

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10.09.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Luftqualität im Ortsbezirk 1

Der Magistrat wird um Beantwortung folgender Fragen gebeten: Mit ST 479 vom 22.02.2019 teilt der Magistrat mit, dass im Bereich Am Römerhof / Maastricher Ring „einschlägige“ Grenzwerte für Luftschadstoffe nicht überschritten werden.

1. Auf welche Untersuchungen / Messungen stützt sich der Magistrat bei dieser sehr eindeutigen Aussage?

2. Was war der Anlass für diese Messungen / Untersuchungen, sofern diese statt fanden?

3. Welche Schadstoffe wurden ggf. gemessen / untersucht?

4. In welchen Abständen wird in diesem Bereich gemessen / untersucht?

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URL:http://www.grueneffmobr1.de/startseite/browse/1/