07.11.2019

BEKAR EVİ - DAS JUNGGESELLENHAUS

Sonntag, 10. November 2019, 12.00 Uhr

Kino CINEMA, Roßmarkt 7, Frankfurt/Main

Sieben kurdische Bauarbeiter und Straßenhändler bewohnen in Istanbul gemeinsam ein sogenanntes Bekar Evi, ein „Junggesellenhaus“. Kurz bevor die Männer zum Opferfest in ihre Dörfer zurückkehren, wird ihr Alltag von einem ungewöhnlichen Gast durchkreuzt: einer schneeweißen Katze mit verschiedenfarbigen Augen, wie sie nur in der ostanatolischen Provinz Van vorkommt. Einer der Männer, dessen Eltern ihn zwangsweise verheiraten wollen, hat sie sich aus der Heimat beschafft - als Geschenk für seine Geliebte in Istanbul.

Der dokumentarisch-melodramatische Film gibt Einblicke in eine Gemeinschaft von Männern, die aufgrund ihrer Herkunft wenig Aussicht auf ein selbstbestimmtes Leben haben. Doch mit körperlicher Vitalität und Humor meistern sie ihr Schicksal. Der aus Hessen stammende Regisseur und Produzent Dirk Schäfer drehte 1988 in Berlin seinen Debütfilm DIE WEISSEN ZWERGE, der auf dem Max-Ophüls-Festival in Saarbrücken mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde.

Filmvorführung und Gespräch mit:

Dirk Schäfer Regisseur, Istanbul

Zwei Protagonisten aus dem Film

Moderation:

Türkân Kanbıçak Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Kategorien:Innenstadt
07.11.2019

Invasion der Türkei in Syrien Gründe - Ziele - Perspektiven

Die Heinrich-Böll-Stiftung Hessen lädt ein:

Sonntag, 17. November 2019, 10.00 Uhr Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt/Main

Im Oktober ist die türkische Armee in Nordsyrien einmarschiert und begann zudem mit Luftangriffen auf ausgewählte, nicht ausschließlich militärische, Ziele. Zehntausende Menschen sind auf der Flucht. Das alles passierte, nachdem Präsident Trump die US-amerikanischen Truppen aus dem Grenzgebiet abziehen ließ.
Hauptziel der Angriffe sind die kurdischen Streitkräfte in Syrien und damit einer der wichtigsten Akteure im Kampf gegen den ISIS. Dass sie sich verraten fühlen, ist nicht schwer nachzuvollziehen. Ebenso wenig, dass sie gezwungen waren, neue Bündnispartner zu suchen, womit der syrische Diktator Assad wieder ins Spiel um die Macht zurückgekommen ist.
Was sind die Gründe und Ziele der Handlungen der beteiligten Mächte? Wie sehen die aktuellen Folgen für die betroffenen Menschen in Syrien aus? Was sollten EU und NATO tun? Ist die Einrichtung einer Sicherheitszone zielführend?

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Kategorien:Altstadt
07.11.2019

Welt-AIDS-Tag 2019

Auch 2019 veranstaltet die AIDS-Hilfe Frankfurt (AHF) die deutschlandweit größte Veranstaltung zum Welt-AIDS-Tag. Erneut findet zuvor um 16 Uhr ein ökumenischer Gedenkgottesdienst in der St. Katharinenkirche an der Hauptwache statt.

Dieses Jahr trägt die Veranstaltung den Titel „Achtung.“. Der Begriff selbst hat viele Bedeutungen: Er kann den Sinn der Vorsicht haben, der Meidung oder sogar einer Ausgrenzung, dann wird daraus auch die Ächtung, und schließlich die Achtung in Form von Respekt. Diese drei Deutungen bilden den Grundgedanken der AIDS-Hilfe Frankfurt, woraus sie entstanden ist und auch als künftige gesellschaftliche Aufgabe sieht – für mit verbaler und pyhsischer Gewalt konfrontierte Menschen da zu sein. Die unterschiedlichen Auslegungen des Wortes „Achtung“ sollen Thema des Abends sein und wie wir damit umgehen.

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Kategorien:Innenstadt
07.11.2019

November-Treffen der Stadtteilgruppe

Das Treffen der GRÜNEN Stadtteilgruppe 1 findet im November statt am

28. 11. 2019 um 19 Uhr

in der

Pizzeria Calabria

Frankenallee 37, FFM-Gallus

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Kategorien:Stadtteilgruppe
06.11.2019

Hausaufgabenhelfer*innen gesucht!

Das Henriette-Fürth-Haus ist auf der Suche nach ehrenamtlichen Hausaufgabenhelfer*innen. Diese Suche unterstützen wir (wie auch die Gude Leut`e.V.) gerne und leiten den oben stehenden Aufruf weiter. Falls ihr jemanden kennt...

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04.11.2019

Die Medien-Dinosaurier gehen online?

 

Auch ARD und ZDF können cool sein und zeigen bei FUNK das Potenzial des Öffentlich- Rechtlichen Rundfunks.

Freitag, 8.11.2019, 19:00 Uhr Haus am Dom, Domplatz 3, FFM

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk gilt als Inbegriff von seriösem Journalismus und bürgerlicher Samstag-abend-Kultur. Mit FUNK, einem gemeinsamen Online-Portal, sind ARD und ZDF seit 2016 in den Social Media online. Vor allem auf YouTube findet sich ein eigenes Programm für Jugendliche und junge Erwachsene. Mit einem Angebot von Serien, Unterhaltung, Comedy, politischer Bildung und Meinungsbildung hat sich FUNK mittlerweile etabliert und findet große Beachtung. Als Referent wird Jannis Schakarian, der die Entstehung von FUNK als Innovationsmanager mitgestaltet hat, die Strategien und Abläufe bei FUNK erläutern und das Konzept mit Nutzer*innen und Medienschaffenden aus dem kirchlichen Kontext diskutieren.

Der Abend fungiert als Abschluss und Neustart des „Studienprogramm Medien“ an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt. Absolvent*innen werden dabei Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme an dem journalistischen Programm überreicht. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem „Haus am Dom“, dem Studienprogramm Medien und der Gesellschaft kath. Publizisten (GkP).

Symbolbild von flickr Nutzer Jordansmall ist lizensiert unter CC BY NC ND

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Kategorien:Innenstadt
14.10.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Der Rebstockpark ist kein Parkplatz

Der Magistrat wird aufgefordert, einer wiederholten Zweckentfremdung des Rebstockparks entgegenzuwirken und dort für Veranstaltungen keine Parkplätze mehr zu gewähren und dort auch keine Großveranstaltungen mehr durchzuführen zu lassen.        

Symbolbild von Flickr-Nutzer Xomeox ist lizensiert unter CC BY 2.0

Begründung:

Während der Messe IAA vom 12.-22. September 2019 wurden die Grünflächen des Rebstockparks als Parkplatz genutzt. Die Fahrzeuge parkten dabei bis an den Weiher, sodass der Park nicht mehr für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar war. Zuvor fand vom 5.-6. Juli 2019 das Wireless Festival statt, das – neben dem Lärm - zu erheblichen Beschädigungen und entsprechenden Beschwerden führte. Der Rebstockpark ist ein wichtiges Naherholungsgebiet auch für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Ortsbezirk 1 und keine Nutzfläche.

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14.10.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Polarisierende Messeveranstaltungen zum Schutz der Anwohnerinnen und Anwohner vermeiden

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:

Frankfurt ist eine internationale Messestadt. Wir wollen, dass sich die Welt in Frankfurt trifft, Innovationen präsentiert und Handel betreibt. Bei der diesjährigen IAA rückte dies jedoch vielfach in den Hintergrund. Leider auch zum Leidwesen der Anwohnerinnen und Anwohner im Ortsbezirk 1.
Die IAA hatte vor allem am Wochenende vom 14./15. September für einige Unruhe im Ortsbezirk (insbesondere Gallus, Europaviertel und Bahnhofsviertel) gesorgt.

• Am Samstag, den 14. September 2019, waren am Nachmittag durch die Demo des Bündnisses „#aussteigen“ viele Verkehrswege vorübergehend gesperrt, was zu Behinderungen auch im Ortsbezirk geführt hat.

• Am Sonntag, 15. September 2019, waren vor allem im Europaviertel während der Protestaktionen des Bündnisses „Sand im Getriebe“ einige Verkehrswege vorübergehend gesperrt und es war aufgrund der ungewissen Situation viel Hektik zu spüren.

Wir freuen uns, dass die Demonstrationen weitestgehend friedlich und harmonisch abgelaufen sind und dass es zu keinen nennenswerten Schäden kam. Jedoch ist es darüber hinaus seitens der Anwohnerschaft nicht wünschenswert, dass an einem Wochenende so viel Unruhe im Ortsbezirk 1 ist. Der Ortsbezirk soll nicht wiederholend alle zwei Jahre eine Spielfläche für politische Interessen sein.

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14.10.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Zweckentfremdung einer Spielplatzfläche als Parkplatz

Der Magistrat wird aufgefordert, umgehend dafür Sorge zu tragen, dass,

• der Spielplatz an der Stauffenmauer (Fahrgasse 88) wieder errichtet wird;
• das Parken in diesem Grünbereich wirksam und dauerhaft unterbunden wird.
• Schäden an den Bäumen durch ein Fachfirma bzw. das Grünflächenamt begutachtet werden und Schritte zur Rettung der Bäume eingeleitet werden.

Begründung:

Der zweckentfremdete Spielplatz wird nicht nur von einem Wohnungsbauunternehmen zum Abstellen von Fahrzeugen benutzt, sondern auch von Privatpersonen, die sich – wie auch immer – einen Schlüssel zu dem Tor verschafft haben. Zwischenzeitlich sind Schäden an der Rinde der Bäume aufgetreten und die sanierte Stauffenmauer weißt ebenfalls Beschädigungen auf.

Am schlimmsten ist jedoch, dass den Kindern in diesem Wohnbereich überhaupt kein Spielplatz zur Verfügung steht. Dies obwohl - den gesetzlichen Vorgaben entsprechend - Spielplätze in der Wohnanlage vorhanden sein müssen.

Fotos: Stefano Ernestitani

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11.10.2019

Unser Antrag im Ortsbeirat 1: Wendeverbot Europaallee / Lissaboner Straße: "Verkehrswende" ermöglichen.

Der Magistrat wird aufgefordert, das Verkehrszeichen „Wendeverbot“ (VZ 272) auf der Europaallee, Kreuzung Lissaboner Straße, Fahrtrichtung stadtauswärts, unverzüglich – und nicht erst bei Verwirklichung einer Gesamtlösung für die Kreuzung - entfernen zu lassen.

Begründung:

Vor mehr als vier Jahren war das Wenden auf der Europaallee aufgrund des damaligen schmalen Mittelstreifens (> 2m) und eines zu weiten Wendekreises der Fahrzeuge objektiv nicht möglich und es bestand zu Recht ein Wendeverbot. Mittlerweile ist der Mittelstreifen, auf dem die U-Bahn U5 gebaut wird, ca. 10m breit und 180°-Turns sind auch für LKW’s problemlos möglich und behindern auch nicht andere Verkehrsflüsse.

Beschwerden auf Entfernen des Schildes wurden seitens der Stadt bisher abgewiesen, mit der Begründungen, dass man eine Gesamtlösung für die Kreuzung anstrebe. Seitdem hat sich die Gesamtsituation der Kreuzung zwar etwas verbessert, aber das sinnlose Verkehrszeichen ist geblieben. Bekanntlich dauern „Gesamtlösungen“ des Magistrats in der Regel viele Jahre, meist sogar Jahrzehnte. Daher ist zu befürchten dass das besagte Verkehrsschild im Zuge des Wartens auf eine „Gesamtlösung“ durchrosten und in der Folge unsinnigerweise erneuert wird.

Nach dem Abmontieren des Verkehrsschildes würde das Wenden (180°-Turn) keine veränderte Ampelschaltung erfordern. Derzeit wenden Verkehrsteilnehmer trotz des Wendeverbots völlig gefahrlos. Selbst Polizeifahrzeuge (ohne Alarm) wenden dort verbotenerweise. Kein Mensch hält sich an dieses dort unsinnige Verkehrszeichen.

Die derzeit formell legale Lösung über das Abbiegen (90°) in die Lissaboner Straße würde dazu führen, dass man zusätzliche 50m Fahrstrecke hat und dann ein zweites Mal an einer Ampel steht und noch mal 90° von der Lissaboner Straße in die Europaallee einbiegen muss. Man verliert 1-2 Minuten an roten Ampeln, ärgert sich maßlos über die Sinnlosigkeit und belästigt durch Abgase und Lärm die Bürgerinnen und Bürger in der Lissaboner Straße.

Foto: Manuel Denkwitz

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