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Neuer Politikstil im Einser

03.05.21

Ergebnisorientierte Sachpolitik, Verantwortung für das Gremium Ortsbeirat und vertrauensvolle, kollegiale Zusammenarbeit stellen die GRÜNEN im Ortsbeirat 1 vor Personalfragen. „Die CDU hat mit Michael Weber als Kandidaten für den Ortsvorsteher ein akzeptables Angebot gemacht. Unsere GRÜNE Ortsbeirätin Petra Thomsen wird als Stellvertreterin des künftigen Ortsvorstehers vertrauensvoll zusammenarbeiten und eigene Akzente setzen. Wir wünschen beiden viel Erfolg bei der Leitung der Sitzungen“, erklärt der Fraktionssprecher der GRÜNEN im Ortsbeirat 1, Alexander Mitsch.
Die Wahl Webers zum Ortsvorsteher bedeute nicht, dass man eine Koalition mit CDU und SPD bilde. Sie ermögliche es aber die Streitigkeiten der vergangenen fünf Jahre zu befrieden, ordnet Mitsch ein.
Gleichzeitig eröffneten sich damit große Möglichkeiten für GRÜNE Anliegen regelmäßig Mehrheiten im Ortsbeirat zu erhalten, ergänzt Fraktionsmitglied Andreas Laeuen: „Wir sehen in den personellen Vereinbarungen beste Chancen, GRÜNE Positionen im Ortsbeirat konsequenter umsetzen zu können. Die Mehrheiten für eine mutige Klimapolitik, zukunftsfähige Verkehrspolitik, neue Ideen und Bürger*innenbeteiligung sind vorhanden. Wir GRÜNE im Ortsbeirat werden wie auch schon in den vergangenen Jahren unabhängig von der politischen Ausrichtung des Ortsvorstehers Treiber dieser Ziele sein.“
Diese Sicht teilt auch Fraktionskollegin Anna Warnke: „Wir denken, dass es der Ortsbeirat nach den letzten fünf Jahren mit teils chaotischer Sitzungsleitung, mangelnder Zusammenarbeit mit dem Magistrat und dem daraus resultierenden Unmut sowohl der Bürger*innen als auch der Ortsbeirät*innen verdient hat, in ein ruhiges Fahrwasser zu gelangen. Durch die Wahl Michael Webers zum Ortsvorsteher mit Petra Thomsen als Stellvertreterin entsprechen wir unserem Führungsanspruch, vereinen Erfahrung und Engagement für die richtigen Themen und werden dem Anspruch und der Verantwortung gerecht, fraktionsübergreifend und kollegial zusammenzuarbeiten.“
Dazu ergänzt Petra Thomsen: "Wir sind von den Wähler*innen mit deutlichem Abstand zur führenden Kraft im Ortsbeirat gemacht worden. Wir werden diesen Auftrag in den kommenden fünf Jahren inhaltlich und organisatorisch umsetzen – ansprechbar für die Bürger*innen und kooperativ, mit allen Kräften im Ortsbeirat, die inhaltlich auch für den ökologischen und sozialen Aufbruch stehen, den Frankfurt und auch unser Ortsbezirk so dringend benötigt. Ich werde als stellvertretende Ortsvorsteherin meinen Teil dazu beitragen“, so Thomsen abschließend.

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